Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat



Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen
und kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.
Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum –
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum –
sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind:


Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Apfel und Mandelkern,
und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern. –


Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
„Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.“
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.





Kommentar vom Kurzen:

Adolf Hitler wird von den vermeintlichen Siegern des Zweiten Weltkrieges ohne Unterlaß als die Verkörperung des Bösen, ja als der leibhaftige Satan dargestellt. Und Staatsmänner wie Gaddafi und Assad, die ihre Länder nicht der “westlichen Demokratie” oder besser dem Rothschildkapital ausliefern wollen, sind konsequenterweise neue Hitler.

Der Grund dafür ist völlig klar:

Der von Adolf Hitler geschaffene Nationalsozialismus war DIE Antwort auf eine Welt, welche zwischen den Ideen des zerstörerischen ZIONISTISCHEN GLOBALFEUDALISMUS, dem entarteten Finanzkapita­lismus und dem Bolschewismus aufgerieben wurde. Der Führer gab den Menschen in einer Zeit des Niedergangs und Elends wieder Hoffnung und Zuversicht.

In seiner Genialität und Größe hat er damals alle Maßnahmen ergriffen, damit das große Weltenringen JETZT zu seinem Ende, dem Sieg des Lichtes, kommen wird.

Die einzige Macht, welche sich ZION je ernsthaft entgegengestellt hat und diesem im letzen Moment das Schwert aus der Hand nehmen wird, um die Menschheit dann in eine friedliche und sinnerfüllte Zukunft zu führen, ist unser

HEILIGES DEUTSCHES REICH

In seiner Rede vom 24. 2.1945 sagte Hitler: “Heute prophezeie ich – wie immer durchdrungen vom Glauben an unser Volk – am Ende den Sieg des Deutschen Reiches.” (Völkischer Beobachter, Berlin 27. 2. 1945, S. 2)

“In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben, sondern nur Tote und Überlebende, aber das letzte Bataillon wird ein deutsches sein”. (UFOs – Unbekanntes Flugobjekt?, W. Mattern, Samisdat-Verlag, Toronto)
Der große Staatsmann Adolf Hitler hat dem deutschen Volk, anders als demokratische Politiker, immer die Wahrheit gesagt:

“… Ich möchte vor der Vergangenheit und vor der Zukunft in Ehren bestehen und mit mir soll in Ehren bestehen das deutsche Volk. Die heutige Generation sie trägt Deutschlands Schicksal, Deutschlands Zukunft oder Deutschlands Untergang. Und unsere Gegner sie schreien es heute heraus: Deutschland soll untergehen und Deutschland kann ihnen nur eine Antwort geben:
 
Deutschland wird leben und Deutschland wird deshalb siegen …”


Verweise:
NIE Vergessen! Die ungeschriebene Geschichte Deutschlands …
Der bis heute nicht beendete Zweite Weltkrieg, das Finale
300. Neu-Schwabenland-Treffen: Gastvortrag A.W. Sauer “Die Große Linie”
“DER FEHLENDE PART”
Eine Botschaft von John de Nugent
08.08.2015 Kornkreis zeigt die Schwarze Sonne!

Haben Sie noch kein AIDS? Kommen Sie nach Wien und informieren Sie sich über Ansteckungsmöglichkeiten – aus fachkundigem Mund!

Ob Homo-Umzug in Wien oder Homo-Aufzug in Teheran: Das Geschäft mit den Homos blüht wieder [Bild: Blog SOS-Heimat/FRE, Colorierung: kreuz-net]

Wer brachte AIDS nach Österreich?

Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, wer denn AIDS nach Österreich gebracht hat, so läßt sich dies nicht leicht beantworten.

Tosender Applaus für AIDS-Import aus Australien

Gut in Erinnerung haben wir noch die Aussage des AIDS-Ball-Organisators Keszler, er habe sich „als einer der ersten“ mit AIDS bereichert.
Mitte der 1980er Jahre habe sich der „Da bin ich gerne eine Berufsschwuchtel“-Homo (Keszler über Keszler) in Australien mit AIDS infiziert, berichtete der AIDS-Guru am letzten AIDS-Ball in Wien — so weit nichts Neues.
Überraschend war allerdings der tosende Applaus der Homo-Lobbyisten am AIDS-Ball. Freuten die sich so darüber, daß es auch Keszler „erwischt“ hat?

Kommen die Keszler-Analen?

Üblicherweise rechnet man mit 30 bis 40 Jahren Überlebenszeit nach einer AIDS-Infektion — im glücklichsten Fall. Wäre also an der Zeit, daß Keszler seine Fans mit seiner sicherlich umwerfenden Lebensgeschichte beglückt.

Berechtigte Fragen

Den gesellschaftlich interessierten, offenen, großherzigen Toleranten interessiert freilich noch anderes, damit er sein Mitgefühl ausschütten kann:
  • Wobei hat sich Keszler eigentlich mit AIDS infiziert? — Beim Blumenpflücken?
  • Wieviele (wenn überhaupt?!) hat Keszler mit AIDS angesteckt und wieviele davon können dies Keszler aus leicht erklärlichem Grund nicht mehr vorhalten?
  • Was hat die AIDS-Behandlung dieser Personengruppe eigentlich bisher an Kosten für die Allgemeinheit verursacht?
  • Ist Keszler stolz darauf, daß er einer der Erstimporteure für AIDS nach Österreich ist?
  • Sind Homos und Junkies wirklich die Hauptrisikogruppen für eine AIDS-Infektion, und was lernt Keszler daraus?

Andere Länder, andere Sitten

Und nun die entscheidende Schlußfrage:
  • Warum sind die Mullahs in Persien so gemein (siehe Bild) zu den Homos, so daß in Teheran statt eines Homo-Umzugs eher der Homo-Aufzug praktiziert wird?

Jüdische Siedlerprodukte

Lukrativer weltweiter Handel mit Wein aus den durch Juden besetzten Gebieten Palästinas
 
 
Siedler- oder Besatzerprodukte sind Erzeugnisse, die von Juden in jüdischen Siedlungen in völkerrechtswidrigen besetzten palästinensischen Gebieten Israels hergestellt werden. Nach Schätzungen der israelischen Menschenrechtsorganisation „Betselem“ lebten im Jahre 2015 im Westjordanland und in Ost-Jerusalem 550.000 sowie auf den Golanhöhen 20.000 vorwiegend extremistische „Siedler“ (Zivilokkupanten). Die Zahl hat sich damit seit Beginn des Osloer-Friedensprozesses 1993, der zu einem Palästinenserstaat führen sollte, mehr als verdreifacht.

Geschichte

Jüdische Siedler, von Polizei und Militär des Besatzungsregimes beschützt, in einem von Israel besetzten palästinensischen Gebiet.
 
 
Im 19. Jahrhundert wurde das dortige Land von deutschen Siedlern der Tempelgesellschaft unter Christoph Hoffmann urbar gemacht. Deutsche gründeten die deutschen Kolonien Haifa, Jaffa und Sarona in Palästina, denen das Land von den dortigen Arabern verkauft worden war. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Deutschen in englische KZs deportiert, die wenigen, die nach dem Krieg wieder nach Palästina zurückkehrten, wurden dann im Jahre 1948 von den Juden erneut vertrieben, die das dortige Land an sich rissen und die deutschen landwirtschaftlichen Produkte seitdem als angebliche „Jüdische Siedlerprodukte“, allerdings nun mit der Kennzeichnung „Hergestellt in Israel“ exportieren.

Kennzeichnungspflicht 2015

Jüdische Besatzerpropaganda gegen die Entscheidung der EU-Kommission zur Kennzeichnungspflicht für jüdische Siedlerprodukte, 2015
 
 
Die EU-Kommission hat am 11. November 2015 trotz heftigem Widerstand aus Israel eine Kennzeichnung von Produkten aus israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten beschlossen. Damit soll künftig in allen 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union die korrekte Herkunftsbezeichnung für Erzeugnisse aus dem Westjordanland und Ostjerusalem sowie von den Golanhöhen eingeführt werden. Die Auslegungsvorschrift für die Herkunftsangabe von Gütern aus den durch Israel seit Juni 1967 besetzten Gebieten ist nun endlich verabschiedet und bestehendes Recht umgesetzt worden. Für das Dokument stimmten 525 EU-Abgeordnete, 70 votierten dagegen und 31 enthielten sich.
„Die Siedlungen sind nach dem Völkerrecht illegal und werden auch von den Verbündeten Israels als ein Haupthindernis für eine einvernehmliche Friedenslösung mit den Palästinensern betrachtet. [...] Während die EU argumentiert, es handle sich um eine unpolitische Maßnahme zur Verbraucherinformation, hat die israelische Regierung schon im Vorfeld immer wieder kritisiert, diese Etikettierung komme einem ‚Boykottaufruf‘ gleich und leiste letztlich den Kampagnen Vorschub, die Israel das Existenzrecht absprechen.“[1]
Produkte aus den besetzen Gebieten dürfen ab sofort nicht mehr mit „Made in Israel“ gekennzeichnet werden, dagegen könnte die weichgespülte Aufschrift „Product from Israeli Settlement“ Einzug erhalten.
„Die politische Linie der EU ist es, daß die besetzten Gebiete nicht Teil des israelischen Hoheitsgebietes sind. Und deswegen kann kein Produkt von dort als ‚Made in Israel‘ gekennzeichnet werden.“ — EU-Kommission
Konsumenten können damit künftig entscheiden, ob sie Obst, Gemüse und Kosmetika[2] aus jüdischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten boykottieren oder weiterhin das mordende israelische Regime weiter unterstützen wollen. Für andere Produkte bleibt die Kennzeichnung allerdings „freiwillig“. Israel drohte mit Gegenmaßnahmen und zitierte den EU-Botschafter in Jerusalem ins Außenministerium.
Ob die Kennzeichnungspflicht von Exporteuren und Händlern korrekt umgesetzt wird, müssen die EU- Mitgliedstaaten kontrollieren. Wenn sie dabei schlampen, kann die EU- Kommission ein sogenanntes Vertragsverletzungsverfahren einleiten.

Reaktionen und Drohungen aus Israel

Der frühere Außenminister Avigdor Lieberman hatte, die obligatorische Antisemitismus- und Nazikeule schwingend, gesagt, die geplante Vorschrift erinnere ihn an den gelben Stern, den Juden zur Zwangskennzeichnung in „Nazi-Deutschland“ tragen mußten. Die israelische Bürgerrechtsgruppe „Frieden jetzt“ begrüßte dagegen die Brüsseler Entscheidung, die letztlich „auch Israel unterstützt“. Solange es keine Verhandlungen über eine Zweistaatenlösung gebe, seien „Maßnahmen, die einen Unterschied machen zwischen Israel und dem Westjordanland, wichtig, um diese Lösung zu bewahren“. Netanyahu schwadronierte und lamentierte u. a. von „Heuchelei und Doppelmoral“ sowie von einer „ungerechten“ Entscheidung.
Laut der israelischen Zeitung Ha’aretz erwägen führende europäische Banken die Sperrung von Anleihen israelischer Unternehmen, die geschäftliche Verbindungen zu Firmen in den besetzten Gebieten unterhalten. „Das Ausmaß der Gefahr für die israelische Wirtschaft ist kaum überzubewerten“, warnte die Zeitung jüngst in einem Leitartikel der Einsichtdämmerung. Der einzige Weg, den drohenden Boykott aufzuhalten, seien Verhandlungen.

Zitate

  • „Wir haben bisher die EU-Beiträge zum Friedensprozeß begrüßt, das könnten wir künftig neu bewerten.“ — David Walzer, israelischer Botschafter bei der EU am 10. November 2015
  • „Europa handelt Israel gegenüber mit heuchlerischer Scheinheiligkeit, wenn es ähnliche Schritte nicht gegenüber Nordzypern oder Westsahara unternimmt.“ — Emmanuel Nahschon, Sprecher des israelischen Außenministeriums
  • „Wir erinnern uns an die Geschichte und daran, was passiert ist, als in Europa Produkte von Juden gekennzeichnet wurden. [...] Die Kennzeichnung von Produkten des jüdischen Staates durch die EU bringt dunkle Erinnerungen zurück, Europa sollte sich für sich selbst schämen.“ — Regimeführer Benjamin Netanyahu in einem auf Facebook veröffentlichten Filmbeitrag

EU-Schelte (November 2015)

Als Reaktion auf die Kennzeichnungspflicht in der EU für Produkte aus israelischen Siedlungen in besetzten Palästinensergebieten hat die Regierung des israelischen Regimes am 29. November 2015 die Kontakte zu der Europäischen Union zum israelisch-palästinensischen „Konflikt“ ausgesetzt. Benjamin Netanjahu ordnete die Suspendierung dieser diplomatischen Kontakte mit den EU-Institutionen an. Es wurde jedoch betont, daß Bilaterale Kontakte mit einzelnen EU-Staaten davon nicht betroffen sind, insbesondere wenn diese – Kritiker sprechen von „typisch jüdisch“ – finanzielle oder wirtschaftliche Vorteile für den „Judenstaat“ bringen.

Reaktionen und Lob aus Palästina

Das palästinensische Ministerium für Außenbeziehungen begrüßte die Entscheidung als „Schritt in die richtige Richtung“. Es müßten aber noch weitere „mutige Entscheidungen“ gegen alle Siedlerprodukte folgen. Dies diene letztlich dem Friedensprozeß und einer Zwei-Staaten-Lösung in der Region, hieß es in einer Stellungnahme.
Schon 2012 verteilte Salam Fajad, ehemals palästinensischer Ministerpräsident, in eigener Person Flugblätter, die die Namen der Siedlerunternehmen auflisteten und appellierte an sein Volk, sich dem Kauf der Besatzungsware fortan zu verweigern.

Zitate

  • „Wir werden unsere Bemühungen und internationalen Kontakte noch verstärken, um ein vollständiges Verbot von Siedlerprodukten auf dem Weltmarkt zu erzielen.“ — Abir Odeh, palästinensische Wirtschaftsministerin
  • „Es ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines totalen Boykotts israelischer Siedlungen, die auf illegal besetztem Palästinensergebiet gebaut sind.“ — Saeb Erekat, ehemaliger Chefunterhändler

Feigheit der BRD-Herrscherkaste

Die Bemühungen einer EU-weiten Kennzeichnung von Siedlungsprodukten hatten neuen Antrieb erhalten, als im April 2015 16 EU-Staaten in einem Brief an EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini erneut die Kennzeichnungspflicht forderten. Der BRD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) gehörte beschämenderweise zu den EU-Ministern, die das Papier nicht unterschrieben.
„Wenn die Waren gekennzeichnet sind, dann können die Menschen, die sowohl Israel als auch die Palästinenser guten Willens, wirklich unterstützen wollen, gerade zu diesen Produkten greifen! Jahwe, der Heilige Israels, wird jene segnen mit seinem Schalom! Viele, die diese Kennzeichnung fordern, wissen nicht, daß sie damit den Palästinensern mehr schaden, als den Juden, obwohl auch sie natürlich als Arbeitgeber der Palästinenser sehr davon betroffen sind. Für mich sind diese Heuchler nur Antisemiten und kennen die Wahrheit im Nahen Osten nicht!“ — Johann Jantscher mit einer verquasten Einschätzung der Lage des Kriegstreibers Israel bei „israelnetz.com“

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Produkte israelischer Siedler in EU künftig gekennzeichnet, Salzburger Nachrichten, 11. November 2015
  2. Von der neuen EU- Kennzeichnungspflicht sind außer frischen Früchten und Gemüse vor allem Wein, Honig, Eier, Olivenöl und Geflügel betroffen. Hinzu kommen kosmetische Produkte, nicht aber zum Beispiel die meisten Industrieprodukte und verarbeiteten Lebensmittel. Bei letzteren bleibt es den einzelnen EU-Staaten überlassen, ob sie Herkunftsangaben verlangen.


Pressefreiheit bezeichnet das Recht von Medien auf unzensiertes Veröffentlichen von Informationen und Meinungen. Die Pressefreiheit soll die freie Meinungsbildung gewährleisten. Das Grundgesetz für die BRD garantiert Pressefreiheit in der Theorie.
Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat 2009 eine Studie veröffentlicht, in der sie die Länder nach der Pressefreiheit beurteilt. 

An erster Stelle mit der freiesten Presse stehen Island, Luxemburg und Norwegen. Die Schweiz steht an 7. Stelle, Deutsch-Österreich auf Platz 14 und die BRD auf dem 20. Rang. Die VSA werden mit dem 36. Platz beurteilt und Italien liegt auf dem 44. Rang, gefolgt von Israel an 46. Stelle. Rußland steht auf Platz 141.
„Die klassische Bedrohung der Pressefreiheit durch totalitäre Regime ist zurückgegangen. Doch es wächst, auch in Deutschland, eine verdeckte Bedrohung durch fragwürdige Rechtsprechung und politische Maßnahmen. [...] Denn plumpe Zensur ist seit dem Kollaps des Sozialismus die Ausnahme geworden. [...] Berührt ein Thema die Machtstellung der Regierenden, endet die Freiheit auf eine Weise, die Leser nicht zwingend als Zensur erkennen. Auf der Seite 1 stehen dann Texte, die Informationen täuschend ähneln. Es sind aber keine. Ihnen fehlen, kaum merklich, verbotene Details, oder verbotene Zusammenhänge. Die Seite 1 sähe vollgeschrieben aus. In Wahrheit aber wäre sie leer. [...]“[1]
 

Zitate

  • „Nach Preßfreiheit schreit niemand, als der sie mißbrauchen will.“ — Goethe
  • „[...] in dieser Hinsicht ist allerdings für die Staatsmaschine die Preßfreiheit Das, was für die Dampfmaschine die Sicherheitsvalve [das Sicherheitsventil]: denn mittelst derselben macht jede Unzufriedenheit sich alsbald durch Worte Luft, ja wird sich, wenn sie nicht sehr viel Stoff hat, an ihnen erschöpfen. [...] Andererseits jedoch ist die Preßfreiheit anzusehn als die Erlaubnis Gift zu verkaufen: Gift für Geist und Gemüth. Denn was läßt sich nicht dem kenntniß- und urtheilslosen großen Haufen in den Kopf setzen? Und zu welcher Unthat ist der Mensch nicht fähig, dem man etwas in den Kopf gesetzt hat? Ich fürchte daher sehr, daß die Gefahren der Preßfreiheit ihren Nutzen überwiegen; zumal wo gesetzliche Wege jeder Beschwerde offen stehn.“ — Arthur Schopenhauer[2]
  • „Meiner Erfahrung nach versteht jeder unter Freiheit nur die Freiheit für sich selbst und nicht die für andere, sowie die Verpflichtung der anderen, sich jeder Beschränkung der Freiheit des Empfindenden absolut zu enthalten. Kurz, sie verstehen unter ›Freiheit‹ eigentlich ›Herrschaft‹, unter ›Freiheit der Rede‹ verstehen sie ›Herrschaft der Redner‹, unter ›Freiheit der Presse‹ verstehen sie den vorherrschenden und vorwiegenden Einfluß der Redaktionen und Zeitungen. Ja, selbst [...] in allen Konfessionen findet es sehr häufig statt, daß unter ›Freiheit der Kirche‹ die Herrschaft der Priester verstanden wird.“ — Otto von Bismarck[3]
  • [...] „Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ [...] „Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer größeres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner. Damit wird unsere Abhängigkeit immer größer und immer gefährlicher.“ [...] — Paul Sethe
  • Einige Jahre später konstatierte Peter Scholl-Latour beinahe wortgleich: „Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu veröffentlichen“.[4]
 
 

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. „So subtil wird die Pressefreiheit heute bedroht“ (welt-online, Mai 2010)
  2. In: Parerga und Paralipomena II, Erster Teilband, §127, Seite 273; Ausgabe Diogenes, 1977, Zürich, ISBN 3 257 20429 0
  3. Reichstagsrede vom 15. März 1884 (gegen den liberalistischen jüdischen Bankier und Parlamentarier Ludwig Bamberger gerichtet).
  4. Die Zinsdynamik, der Wachstumszwang, und der zwangsläufige Crash des heutigen Finanz- und Wirtschaftssystems, freenet-homepage.de
 
 
Wieviel gibt’s davon noch in dem Land, das zu Reichszeiten einmal führend war? Wer meinte, daß es nach Inclusion auf der nach unten offenen Bertelsmann-Skala nicht mehr schlimmer kommen könnte, sieht sich bitter enttäuscht. Der letzte Schrei der Niveauzerstörer heißt “Präsentationsprüfung”. Sie ist in manchen deutschen Gauen schon Pflichtfach, wie in Hamburg, in anderen noch wählbar. Für die leistungsschwachen Abiturienten ist es d e r Rettungsanker gegen das absolute Desaster und wird demzufolge für solche Mangelhaft-Fächer wie Mathematik gewählt. 

Es geht nur noch um die ausgefeilte mediale Darstellung eines Lernstoffs und nicht mehr um die eigentliche Beherrschung und das Verständnis desselben, also eine gelungene Power-Point-Präsentation. Genau diese ist Schwerpunkt der Benotung. Und schließlich hatte der Prüfling daheim zwischen zwei und vier Wochen Zeit, unter Zuhilfenahme aller möglichen, sogar profesionellen Hilfe – je nach Geldbeutel – eine gelungene Show zu arrangieren.

Das schöne Integral bringt’s nunmehr – nicht seine Berechnung!
 
Es ist wohl das perfekte Gegenteil des Faustischen Hexeneinmaleins’. Statt “aus eins mach zehn” nun aus “fünf mach drei” oder aus “vier mach zwei”, holst gute Noten dir herbei. Warum überhaupt noch Abiturprüfungen? Sollte es da nicht einfach ausreichen, nach 12 bzw. 13 Jahren Schulbank-Absitzen feierlich sein Reifezeugnis überreicht zu bekommen. Mit Noten aus der Lostrommel, die die Schüler vorher selbst beschicken? Das würde allen Beteiligten so viel Streß ersparen und freiere Menschen heranwachsen lassen! Apropos freiere Gesinnung:


Jürgen Mannke zurückgetreten!
 
Der Vorsitzende des Philologenverbandes S-A hat nunmehr doch sein Amt niedergelegt. Als Direx des traditionsreichen Weißenfelser Goethe-Gymnasiums hatte er ein rechtes Wort zur rechten Zeit in der Verbandszeitschrift geschrieben, in Wahrnehmung seiner Fürsorgepflicht insbesondere für die Mädchen, angesichts des Zustroms junger exotischer Männer mit durchaus sehr robusten und andersartigen Wertvorstellungen. Allerdings werden aufrechte rechte Worte heutzutage meist von den medialen und politischen Gesinnungswächtern sofort in die rechte Ecke gestellt mit entsprechend hereinbrechendem Shitstorm – wie das neudeutsch bezeichnet wird. Alle Kotaus und Bereuungungen halfen nicht – der Mann hatte seine Schuldigkeit getan. Es bleibt abzuwarten, ob er noch länger als Direx fungieren darf. Immerhin, der Schülerrat hat sich hinter ihn gestellt – Weißenfels darf stolz auf diese Jugend sein!


Aber wie prägt solches Geschehen die jungen Menschen?
 
Was nehmen sie mit für’s Leben? Was lernen wir daraus – heißt es bei der Buchbesprechung. Männerstolz vor Königsthronen – wie es in Schillers “Ode an die Freude” heißt – sicher nicht. Wurde die nicht gerade europäisch ganz groß inszeniert? Die Wirklichkeit sieht anders aus: hart und brutal. Duck dich weg, halt dein Maul, paß dich an und sing im Chor der Claqueure. Dann wirst’e was. D i e bundesdeutsche Maxime. Freiheitlich demokratische Grundordnung? 


Schöner Schein der Besatzer-Installateure. Man hat zwar die Freiheit seine Meinung zu sagen, muß dann aber die ganz unfreiheitlichen Folgen tragen. Kulturmarxistisches Verständnis von Toleranz – das des Tollhauses. Was wurden doch immer die früheren Deutschen beschimpft, daß sie Untertanen gewesen wären! Und die Deutschen heute???

Äußerlich und materiell stehen Bildungssystem und Goethe-Gymnasium heute viel glänzender da – innerlich sind sie verrotteter als vor fünfzig Jahren in der DDR! Und dieses verluderte Deutsch ist ganz oben angekommen. Nicht nur die Frontschwadroneure des teuren öffentlichen Fernsehens, nein, sogar die der schreibenden Zunft – wie eine FAZ-Redakteurin dieser Tage früh im DLF – bedienen sich ganz selbstverständlich eines kindlichen Satzbaues wie “…, weil, wir machen das…”. Zur Reife als Duckmäuser dann die infantile, möglichst anglophile Sprache? Ach, wie hieß das doch so schön “Vorwärts immer, rückwärts nimmer!”




Quelle: Hans Püschel
Linken-Landtagsabgeordnete Isabelle Vandré auf der "Wir zeigen Flagge für Weltoffenheit" Veranstaltung in Frankfurt (Oder) Foto: afd-fraktion-brandenburg.de


Die Ansicht der rot-roten Brandenburgischen Landesregierung, die linksradikale Parole "We love Volkstod – Bleiberecht für Alle" sei keine Volksverhetzung und die "Linken" würden es "lieben", dass Deutschland ein Einwanderungsland sei, stößt bei der CDU-Landtagsabgeordneten auf Unverständnis.

Bei einer Veranstaltung unter dem Motto "Wir zeigen Flagge für Weltoffenheit" präsentierte die "Linke Partei" ein Banner, auf dem Stand "We love Volkstod – Bleiberecht für Alle".

Die Veranstaltung Anfang November, die in der Stadt Frankfurt (Oder) statt fand, wurde von den "Linken" und der sog. "Antifa" dominiert. Auch die Linken-Landtagsabgeordnete Isabelle Vandré war dabei. Sie wurde gemeinsam mit einem umstrittenen Transparent abgelichtet.

Die AfD zeigte sich nach der Veranstaltung empört über den Slogan und das Verhalten der "Linken": "Die Linkspartei beginnt nun die von ihr schon lange herbeigesehnte 'Umvolkung' Deutschlands einzuleiten. Mit dem geforderten 'Bleiberecht für alle', egal ob diese Menschen Schutz nach unserem Asylrecht genießen oder nicht, wollen die SED-Nachfolger, unterstützt von den übrigen Altparteien, offensichtlich ein neues Volk schaffen. Eines, das nicht mehr aufmuckt und nicht mehr mitdenkt.

"Eines, das in Dankbarkeit für die Aufnahme in Deutschland immer das Kreuz an der richtigen Stelle macht. Ich finde es unerträglich, welche Forderungen Frau Vandre zusammen mit ihrer Partei und der 'Antifa' hier aufstellt. Wie kann eine vom Volk gewählte und vom Volk bezahlte 'Volksvertreterin' mit der Aktion 'WE LOVE VOLKSTOD' den Tod des eigenen Volkes fordern? Dafür fehlt mir jedes Verständnis und ich bin mir sicher, einer Mehrheit der Brandenburger geht es ebenso. Frau Vandre, Sie haben hier den Bogen der politischen Auseinandersetzung überspannt. Sie spielen sich zur Galionsfigur des linken Faschismus auf. Und für Faschisten ist in diesem Parlament kein Platz. Geben Sie Ihr Mandat sofort zurück, um weiteren Schaden von unserem Land abzuwenden!," sagte der Fraktionsvorsitzende der AfD im Brandenburgischen Landtag, Alexander Gauland, in einer AfD-Pressemitteilung.


Linksextreme Parole "keine Volksverhetzung"

Die linksextreme Parole erfüllt nach Ansicht der Brandenburgischen Landesregierung jedoch nicht den Tatbestand der Volksverhetzung, berichtet die Wochenzeitung Junge Freiheit. Dies gehe aus einer Antwort der rot-roten Landesregierung auf eine Anfrage der CDU-Landtagsabgeordneten Saskia Ludwig und Anja Heinrich hervor.

"Aus dem Kontext – insbesondere aufgrund des Zusatzes ‘Bleiberecht für alle' – wird deutlich, dass es sich um eine Persiflage der völkisch geprägten Verwendung des Begriffes ‘Volkstod’ handelt. Die Verwender wollen offensichtlich die mit dem Begriff verbundene völkisch-nationale Botschaft ins Gegenteil verkehren und positiv besetzen", heißt es in der Antwort.

Vor allem weil die Veranstaltung unter dem Motto "Wir zeigen Flagge für Weltoffenheit" veranstaltet wurde, würde die Botschaft vielmehr bedeuten, dass die "Linken" es "lieben" würden, dass Deutschland ein Einwanderungsland sei, so die Landesregierung.

"Eine solche Äußerung hat unter keinem Aspekt volksverhetzenden Charakter, da weder die Ausgrenzung einer Bevölkerungsgruppe noch eine Eignung zur Störung des öffentlichen Friedens auch nur im Ansatz erkennbar ist."

Die CDU-Landtagsabgeordnete Ludwig kritisierte im Interview mit "JF" die Stellungnahme der Landesregierung: "Mit dieser absurden Antwort hat sich die rot-rote Landesregierung diskreditiert und diese rechtfertigende Antwort legt nahe, dass sich die Landesregierung mit der Aussage ‘We love Volkstod’ offenbar identifiziert." (so)


Quelle: Epoch Times
Das ­alpenländische Brauchtum gerät immer mehr in die Kritik.
Foto: Wdwdbot / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Jedes Jahr in der Adventszeit kommen traditionellerweise der Krampus, sowie einen Tag später der Nikolaus. Im österreichischen Alpenraum sind die Perchtenläufe ein regelrechtes Spektakel, worauf schon Wochen zuvor gewartet wird. Heuer sieht es allerdings in einigen Ortschaften für die dunklen Gestalten düster aus. Aufgrund der Flüchtlingsproblematik wird das Brauchtum immer weiter zurückgedrängt.

Flüchtlinge verdrängen Brauchtum

Den Anfang machte Ossiach in Kärnten, wo medienwirksam der jährliche Krampusrummel absagt wurde. Als Grund dafür wurden die angeblich traumatisierten Flüchtlinge im Unterbringungsheim neben dem Veranstaltungsort genannt. Weil sie das gruselige Brauchtum nicht kennen, sollte der Rummel aus Rücksicht abgesagt werden.

Auch in Hallein sind die Zuwanderer Grund für die Absage der Veranstaltung. Alle Sicherheitsgitter sind nämlich derzeit im Einsatz um den Zustrom zu regeln. In der Stadt Salzburg fehlt es jedoch überhaupt an Gelder, um die nötigen Sicherheitsvorkehrungen treffen zu können.

Auch Nikolaus steht vorm Aus

Schwer haben es aber nicht nur die Krampusse: Auch der Auftritt des Nikolos in öffentlichen Einrichtungen, wie zum Beispiel Kindergärten, wird immer schwerer. Dort beschweren sich diverse Eltern, welche mit dem christlichen Brauch nur wenig anfangen können.  

Die Anifer Krampusse stehen dieser Entwicklung gelassen gegenüber. In der Gemeinde im Bundesland Salzburg sind keine Sicherheitsgitter vorgeschrieben und darum können sie trotz der Flüchtlingsproblematik noch auftreten: „Wenn es ihnen nicht passt, brauchen sie einfach nicht hingehen“, hört man dort etwa von den Mitgliedern gegenüber oe24.at.

Empfohlener Beitrag

Richterabhängigkeit

In der BRD setzen Politiker nach Absprache zwischen den Blockparteien die Richter ein; die Gerichte, an denen diese amtieren sollen, ha...