Tollwütige Ungläubige

Europa glaubensstark die Muselmanen konnte besiegen,
Doch heute? – Nur unter langer Belagerung liegen
.


Nun, da die zögerlichen Reste der Christenheit einer mohammedanischen Invasion ins Auge blicken – organisiert durch die Feinde Christi und ermöglicht durch die elenden Politiker und bösartigen Medien –, erinnern wir uns besser daran, wie oft in vergangenen Zeiten die Christenheit durch muselmanische Invasionen bedroht wurde und wie die Christenheit dann sich verteidigte, indem sie Gott sich zuwandte. Im Sommer des Jahres 1683 belagerte eine große mohammedanische Armee mit 150.000 bis 300.000 Soldaten Wien [im Ostreich] und drohte, aus dem Südosten ganz Europa zu verschlingen. 

Holzschnitt von Hans Guldenmundt, 16.Jh., Wien 1529: Ein muslimischer Türke zu Pferde verschleppt ein Bauernpaar, auf der Lanze ist ein Kind aufgespießt


Zum Ruhme des Islam warfen die Mohammedaner sogar ein Auge auf die Eroberung Roms. Mit Hilfe des heiligmäßigen Kapuziners, Pater Marco d’Aviano, konnte Papst Innozenz XI. eine christliche Armee aus mehreren europäischen Nationen aufstellen, um Wien zu befreien. Hier ist das Gebet des Kapuziners kurz vor der Entscheidungsschlacht:?— 

„O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir Deiner Majestät uns zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wohl haben wir Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Ungläubigen ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten, weil die von uns täglich begangenen Missetaten gegen Deine Güte zurecht Deinen Zorn provozierten. Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung, und wir verabscheuen die Sünde, weil Du sie haßest; wir sind betrübt, weil wir so oft Deine unermeßliche Güte beleidigten. Aus Liebe zu Dir stürben wir lieber tausendmal, als die geringste Handlung zu begehen, welche Dir mißfiele. 

Komm uns zu Hilfe, o Herr, mit Deiner Gnade, und lasse Deine Diener nicht den Pakt brechen, welchen wir allein mit Dir besitzen. Habe Mitleid mit uns und mit Deiner Kirche, welcher nun die Unterdrückung durch die Wut und Stärke der Ungläubigen droht. Auch wenn es durch unsere eigene Schuld geschah, daß sie in die Schönheit der Christenwelt eingebrochen sind, und selbst wenn alle über uns kommenden Übel nichts anderes sind als die Konsequenz unserer eigenen Verderbtheit, so sei dennoch uns gnädig, o gütigster Gott, und verachte nicht das Werk Deiner eigenen Hand: bedenke, wie Du von der Sklaverei des Teufels uns freigekauft hast durch das Vergießen Deines kostbaren Blutes.“ 

„Wirst Du zulassen, daß dieses Blut von den Füßen dieser Hunde zertreten wird? Kannst Du erlauben, daß diese kostbare Perle des Glaubens, welche mit solchem Eifer Du herausgesucht und mit so viel Leiden gerettet hast, nun vor diese Säue geworfen wird, um darauf herumgetrampelt zu werden? Vergiß nicht, o Herr, wenn Du zuläßt, daß diese Ungläubigen über uns herrschen, so werden sie Deinen Heiligen Namen lästern und Deine Macht verspotten, indem sie tausendmal wiederholen: »Wo ist ihr Gott, dieser Gott, welcher machtlos war, sie vor unserer Hand zu retten?” 

Holzschnitt aus der Weltchronik des Sebastian Münster, 16.Jh.: Ein muslimischer Türke würgt einen Südosteuropäer zu Tode

Lasse nicht zu, o Herr, daß man Di r vorhalte, Du hättest dem Zorn der Wölfe freien Lauf gelassen, gerade als wir Dich anriefen in unserem Elend und in unserer Angst. Großer Gott der Schlachten, komm uns zu Hilfe! Wenn Du unsere Sache förderst, so können die Armeen der Ungläubigen keinen Schaden uns zufügen. Verstreue diese Männer, welche den Krieg gepflanzt haben! Wir für unseren Teil erbitten lediglich den Frieden mit Dir, mit uns selbst und mit unseren Nächsten …” 

Das Gebet geht weiter mit der Bitte um Stärkung der Führer und Soldaten der christlichen Armee mit Gottes Gnade, und mit dem Geist und Mut der Helden des Alten Testaments, so daß die christliche Armee die Feinde von Christi Namen vernichten, und die Macht Gottes verkündigen kann. 

Möge Gott hinunterschauen auf den Glauben, die Hoffnung und Liebe der christlichen Soldaten. In seinem Namen wird Marco sie auf ihrem Weg in die Schlacht segnen. Möge Gott seinen Arm des Zorns zurückhalten, welchen er über sie erhoben hatte, und lasse er seine Gegner wissen, daß es keinen Gott außer ihm gibt. Wie Moses, wird Marco seinen Arm erheben, um die christlichen Soldaten zu segnen. Möge Gott den Sieg ihnen bringen, und den Ruin seiner und ihrer Feinde. Amen.

O, wie „politisch inkorrekt.“ Hunde und Säue – wie rassistisch. Unerträglich. Doch bleibt die Tatsache bestehen, daß der liebe Gott den Christen ein sensationellen Sieg bescherte, welcher die Mohammedaner für 300 Jahre zurückwarf. Doch nun sind sie zurück, und diesmal ist praktisch keine Reue übriggeblieben, womit den allmächtigen Gott anzurufen.
 

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