Eurabia: Die Türken (Moslems) wollen den Deutschen Staat übernehmen!

Deutsches Islamparlament anno 2030.
Noch steht über den Porofolio “Dem deutschen Volke” aber nicht mehr lange, dann steht dem “islamischen Kalifat”
Muslime übernehmen die Macht in unseren Staaten. Sie zersetzen unsere Werte, unsere Gesetze und unsere Kulturen. – Oriana Fallaci


Deutsch-Türken wollen muslimische Mehrheit
Die Zahl der Türken, die Deutschland als Zuhause empfinden, ist seit 2009 von 21 Prozent auf jetzt 15 Prozent zurückgegangen.


Laut einer Studie wünscht sich fast jeder zweite Türke in Deutschland,
dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen leben. Für fast drei Viertel ist der Islam die einzig wahre Religion. 


Für die in Deutschland lebenden Türken gewinnt der Islam immer mehr an Bedeutung. Fast jeder Zweite (46 Prozent) wünscht sich, dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen leben. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts „Info GmbH“ (Berlin) mit dem Titel „Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten“. 


Dafür wurden 1.011 aus der Türkei stammende Migranten telefonisch befragt. Bei der letzten Umfrage 2010 hatten nur 33 Prozent den Wunsch geäußert, dass die Zahl der Muslime die der Christen in Deutschland übersteigen solle. Für den Leiter der Studie, Holger Liljeberg, ist das nur ein Indiz für eine zunehmende Bedeutung des Islam für in Deutschland lebende Türken. Diese spiegelt sich auch in anderen Antworten wider.

So stimmten 72 Prozent der Aussage zu, der Islam sei die einzig wahre Religion; 2010 waren es 69 Prozent. Acht Prozent stimmten der Aussage zu „Christen empfinde ich als minderwertige Menschen“ (2010: 10 Prozent). 


Über Juden sagten das sogar 18 Prozent der Befragten (2010: 14 Prozent), über Atheisten 25 Prozent (2010: 22 Prozent). Über die Hälfte der Befragten (55 Prozent) ist der Ansicht, in Deutschland müssten noch mehr Moscheen gebaut werden; vor zwei Jahren sagten das 49 Prozent. Die Zahl derer, die sich selbst als „streng religiös“ einstuft, ist seit 2009 von 33 Prozent auf 37 Prozent gestiegen. 


Fallbeispiel Landshut: 38-jährige Essenbacher Marktgemeinderätin und Landshuter Kreisrätin Filiz Cetin

Diejenigen, die sich als „streng religiös“ bzw. „ziemlich religiös“ bezeichnen, sind am stärksten in der Altersgruppe der unter 30-Jährigen vertreten (64 Prozent). Fast zwei Drittel der jungen Deutsch-Türken (63 Prozent) befürworten auch die Koran-Verteilaktion der radikal-islamischen Salafisten in deutschen Großstädten, während sie knapp 70 Prozent der älteren Türken ablehnten. 


„Die jüngste Generation zeigt insgesamt gerade bei religiösen Aspekten etwas radikalere Ansichten als die Älteren“, so Liljeberg. Das sei möglicherweise auf die Entwicklung eines neuen Selbstbewusstseins zurückzuführen, das wiederum aus einem empfundenen gesellschaftlichen Druck hervorgegangen sein könnte.

Deutschland für immer weniger „Heimat“

Die Zahl der Türken, die Deutschland als Zuhause empfinden, ist seit 2009 von 21 Prozent auf jetzt 15 Prozent zurückgegangen. Am stärksten (26 Prozent) sehen die unter 30-Jährigen Deutschland als ihre Heimat. 79 Prozent der Befragten halten Deutschland für ein weltoffenes Land, „in dem es jeder unabhängig von seiner Herkunft zu etwas bringen kann“ (2010: 77 Prozent). 


Andererseits stimmten 87 Prozent (2010: 83 Prozent) der Aussage zu: „Die deutsche Gesellschaft sollte stärker auf die Gewohnheiten und Besonderheiten der türkischen Einwanderer Rücksicht nehmen.“ Insgesamt ist der Wille zur Integration aber gestiegen. So gaben 78 Prozent an, sich „unbedingt und ohne Abstriche in die deutsche Gesellschaft integrieren“ zu wollen (2010: 70 Prozent). Evangelischer Experte: Ergebnisse keine Überraschung

Der Vorsitzende des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz,
der Theologe Ulrich Neuenhausen (Bergneustadt), sieht in den Ergebnissen der Studie
keine Überraschung. Dass sich vor allem jüngere Muslime dem konservativen Islam zuwendeten,
habe mit der „gefühlten Diskriminierung“ zu tun. In keiner anderen Zuwanderungsgruppe
sei die Arbeitslosigkeit so groß und der Anteil der Abiturienten so niedrig.


Hier habe die Integrationspolitik noch große Aufgaben vor sich:
 
„Sie lassen sich aber nicht bewältigen, indem man Muslimen erlaubt,
unabhängige eigene Lebenswelten inmitten von Deutschland zu schaffen,
in denen Kinder schon in der Koranschule auf einen Kurs gebracht werden,
der alle Muslime als Opfer und die übrigen als Täter klassifiziert.“


 
Wie sagte die CDU-Islamspeichellecker-Tussi über ihre türkischen Lieblinge?
„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen und muslimischen Familien,
die Deutschland leben, gehören zu uns,
sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur,
ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“
(Maria Böhmer, CDU, beauftragte der Bundesregierung für Integration,)




„Die deutsche Verfassung sei zu akzeptieren, zumindest so lange,
wie die Muslime in der Minderheit seien. “


Das Ziel von Da’wa ist, daß die Menschen Allah dienen …
Wir können die Errichtung des islamischen Staates (hier) nur erreichen,
wenn wir hier in Deutschland  das islamische Leben errichten.
(EX-Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Nadeem Elyas)


Das bräuchten die Linken nicht extra auf das Dach zu schreiben, sondern den politischen Köpfen eintrichtern!
Aber diese scheinen ja gefallen daran zu finden, wenn Deutschland sich abschafft oder am
selbstimportierten Islam verrecken wird!


Das Desaster hatte schon über fünfzigjährigen Vorlauf, mit der gewollten Türkischen Gastarbeitern.
Es hätte nicht einen einzigen Arschuchbeter als Gastarbeiter gebraucht, man hätte nur die Quoten
bei den Griechen-Italienern-Spaniern -Ex-Jugos um 20% erhöhen müssen!


Islam gehört zu Deutschland!



„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle,
 weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
(Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk)


„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen



Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer (Musels)
 wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind,
müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben,
 den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen


Solche Politiker sind die Deutschland-Verrecker!!



Liste alltäglicher Symptome der Islamisierung

Mit den PEGIDA-Abendspaziergängen wurde eine geschlossen vorgehende (und in diesem Sinn gleichgeschaltete) Systempropaganda sichtbar, die sich zuvor immer nur fallweise geäußert hatte. Seit neuestem erteilen Blockpartei-Vertreter und Systemmedien den PEGIDA-Teilnehmern nun völlig distanzlos die schroffe Belehrung, sie seien „ungebildet“, „irrational“, kleinbürgerlich-„ängstlich“, geistig-schwerfällig, „menschenfeindlich“ und unaufgeklärt. 

Derartige Belehrungen werden typischerweise mit der unangreifbaren Feststellung abgerundet, es gebe keinerlei Islamisierung. Wer dieses Wort gebrauche, der habe keinen Charakter, könne nicht lesen, nicht denken und sei unfähig, die Realität wahrzunehmen (in der es nur eine winzige Minderheit von Koran-Anhängern gebe, namentlich im sächsischen „Tal der Ahnungslosen“). Deshalb erscheint zu Beginn dieses Artikels eine kurze Phänomen-Sammlung, um klarzustellen, daß nicht von Ahnungen, Befürchtungen oder Einbildungen die Rede ist, sondern stets von konkreten Wahrnehmungen. Islamisierung unserer Heimat bedeutet:

  • Islamisierung in den Medien: Es herrscht ein Verbot von Islamkritik – nur die Schimäre „Islamismus“ darf kritisiert werden; öffentliche und große private Medienanstalten werden politisch angehalten, positive Beiträge über den Islam zu senden;
  • Nachgewiesene Zwangsehen und nach islamischem Recht erlaubte Polygamie (in den Parallelgesellschaften unserer Städte), Kopftuch und Burka allerorten in unseren Straßen;
  • Bedrohung von europäischstämmiger Mädchen und Frauen: stark steigende Überfall- und Vergewaltigungsraten in allen europäischen Ländern – insbesondere in Ballungsgebieten – mit hoher islamischer Einwanderung;
  • Islamisierung der Sprache: Weihnachtsmärkte werden in „Wintermärkte“ umbenannt, Weihnachtsfeiern in Unternehmen werden in „Jahresabschlußfeiern“ oder „Jahresendfeste“ umbenannt;
  • Einkaufstraßen, in denen es kein einziges deutschsprachiges Schild mehr gibt, Islamisierung im Supermarkt: Halal-Nahrungsmittel bei Aldi, Penny, Lidl und anderen. Tiere werden – nach Gesetzesänderungen – nun „rechtmäßig“ geschächtet;
  • Islamisierung in der Politik: Immer mehr muslimische Politiker treten hervor, die immer dreistere Forderungen nach Sonderrechten für Muslime stellen;
  • Einrichtung von Gebetsräumen exklusiv für Koran-Anhänger in Schulen, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden;
  • Auf Einkaufsplätzen und Promenaden finden lautstarke Koranverteilungen durch Salafisten statt;
  • Forcierte Moscheebauten: Selbst der Muezzinruf ertönt in mittlerweile 15 deutschen Städten: Aachen, Dortmund, Duisburg, Bochum, Hamm, Siegen, Düren und anderen;
  • Islamisierung spezifisch christlicher Bräuche: St.-Martins-Umzüge werden umbenannt in „Lichterfeste“;
  • Ehrenmorde als bei deutschen Gerichtsverfahren lauthals eingeforderte sittliche Kategorie, Städte stellen türkischstämmige Polizisten ein, vorgeblich, damit man sich an Tatorten verständigen kann, an denen niemand deutsch spricht;
  • Islamisierung in den Nachrichten: tägliche Meldungen über Terroranschläge, Enthauptungen und Geiselnahmen, ausgeführt von Muslimen gegen Andersgläubige;
  • Nicht-öffentliche Scharia-Stadtgerichte, ferner sogenannte „Friedensrichter“ ohne Rechtsausbildung (als Ausdruck einer konkurrierenden Rechtsordnung und Paralleljustiz);
  • Islamisierung im Staatsrecht: Hamburg, Bremen (und andere Länder) haben bereits Staatsverträge mit Islamvertretern beschlossen, das allgemeine Steueraufkommen wird für islamische Einrichtungen und für die islamische Geistlichenausbildung verwendet;
  • Keine Zubereitung von Schweinefleisch mehr in vielen Küchen und Kantinen (auch in Gefängnissen);
  • Islamisierung in öffentlichen Gebäuden: Kruzifixe müssen abgehängt werden; an Schulen vielfach keine Klassenarbeiten im Ramadan;
  • Abmeldung islamischer Kinder weiblichen Geschlechts vom Sport- oder Schwimmunterrricht; in Schwimmbädern: spezielle Badetage nur für muslimische Gäste, Andersgläubige müssen draußen bleiben;
  • Die Erziehung islamischer Kinder männlichen Geschlechts zu einem ultra-patriarchalischen Rollenbild wird hingenommen;
  • Integrationsfeindschaft in Form der Auffassung, islamische Grundsätze stünden grundsätzlich höher als deutsche Gesetze, breitet sich aus;
  • Offen gezeigte Feindschaft gegenüber unserer Rechtsordnung, wenn bei Polizeieinsätzen sich sogleich ein Zuwandererauflauf (→ Zusammenrottung) bildet, um den Polizeieinsatz unmöglich zu machen;
  • Islamisierung auf Friedhöfen: Große Bereiche werden für Muslime reserviert, sie dürfen dort ihre Toten ohne Sarg oder Urne – nur mit Tuch – begraben, eine Praxis, die früher aus hygienischen Gründen strikt verboten war;
  • Kapitulation des Rechtsstaates in Gerichtsverfahren, in denen ein islamischer Strafrabatt für Zeugenbedroher gewährt wird;
  • Islamisierung im Demonstrationsrecht: Judenhaß auf Islamkundgebungen. Muslime durften straffrei „Jude ab ins Gas!“ rufen;
  • Genitalverstümmelungen bei kleinen Mädchen sind kein Offizialdelikt für die BRD-Justiz;
  • Söhne werden zur Pascha-Mentalität erzogen, Frauen trotten auf der Straße drei Meter hinter ihren Ehemännern her...
  • Gründung von Banken, die nach islamischen Regeln arbeiten (z. B. „Zinsverbot“, keine Investitionen in Unternehmen, die Dinge produzieren und handeln, die dem Islam widersprechen)
  • VS-Besatzungssoldaten wird davon abgeraten, in der BRD-Öffentlichkeit Uniformen zu tragen, weil man befürchtet, sie könnten zu Anschlagszielen von radikalen Mohammedanern werden, was nach mehreren erfolgten Angriffen mehr als realistisch ist.
Islamisierung ist also keineswegs etwas, das lediglich „befürchtet“ oder für eine ferne Zukunft angenommen wird, sondern alltägliche Realität. 

 Von Islamisierung politkorrekt zu reden als von einer „vermeintlichen“ und „angeblichen“ Islamisierung, ist bereits das Symptom eines Meinungsdiktats.

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