Die Roßtäuscher der Evangelischen Kirche

Sie war einst deutsch, diese Kirche, und sang es:
“Wach auf, wach auf, du deutsches Land, du hast genug geschlafen!”

 
EKG 145, Johann Walter, 1561. Und sie haben es mit Inbrunst gesungen, die Deutschen, sicher wohl auch die Katholen mit, immer, wenn ihnen arg viele Feinde dräuten und schlimme Dinge zu bestehen waren. Denn es sollten noch furchtbar viele kommen seitdem. Und die Pastoren waren mit vornweg, haben eine Vielzahl späterer großer Deutscher gezeugt und erzogen. 

Und wenn sie Roßtäuscher geheißen hätten – dann wohl auch mit Stolz diesen Namen ehrlich und ehrbar deutsch weiter getragen. Heute haben sich die Roßtäuscher zu Roßdeutscher gemacht und täuschen dafür mehr als je früher und vor allem das Deutschsein nur vor. Sie sind es längst nicht mehr; spätestens seit 1945, als sie sich den Wallstreet-Zionisten zu Füßen warfen und deren Lügenpropaganda neue Religion übernahmen, den Gekreuzigten gegen Rothschild austauschten. 





Und so geschah es in der Kirche zu Kretzschau, beim Vortäuschen eines Friedensgebetes. Denn als die Anlaßgeber, die Asylkritik-Demonstranten friedlich um des Friedens Willen in die Kirche strömten, da schrien sie Zeter und Mordio, beschworen lauthals Recht und Gesetz, als ob sie geschlachtet würden, die Damen und Herren des staatlichen, gutbezahlten allerchristlichsten Umfeldes. Als ob der Leibhaftige ihnen im Gotteshause erschienen wäre. 


Da half auch all die miteingezogene Polizei nichts. Fühlten sie sich ertappt beim schändlichen Tun, unter Bittgesängen den eigenen Kindern das Brot zu nehmen und vor die Hunde zu werfen, obwohl es ihnen ihr Herr und Meister mit genau diesen Worten verboten hat  (Matthaeus 15)? Das Brot des Lebens und der Unversehrtheit.
Gleichwohl, die Demonstranten wollten sie doch nur erinnern,

auch für die vergewaltigten Frauen und Mädchen zu beten?

Weil das die pfaffigen Beter vielleicht in ihrer Beflissenheit vergessen haben. Deren Frieden ist nämlich zeitlebens beschädigt. Ob nun wie in Dresden oder Magdeburg oder die fünf 8- bis 1o-jährigen Mädchen in Kleve, die nach Entführung und Vergewaltigung dort versteckt und geheim gehalten im Krankenhaus liegen. Die Öffentlichkeit darf ja nichts erfahren von den Verbrechen, denn es könnte die Willkommenskultur stören. Die Lügenmedien sind voll bei der Sache.


Bei jeder Invasion bezahlen zuerst mit Leib und Leben die Mädchen und Frauen, wie vor 70 Jahren; als Zeichen der Unterwerfung und Demütigung, als Siegprämie; und nicht die Huris erst im Himmel sondern die weißen Frauen und Mädchen hier unten auf Erden. 


Auf fremder Erde, die ihnen nicht gehört, aber deren deutschhassende Politik- und Medienkaste ihnen alles unterwürfig anbietet. Und ihre Bischöfe schreien der verunsicherten, panisch getriebenen Kanzlerin zu, sie solle doch in der Asylflutung ja nicht nachlassen.

Wie pervers sind die deutschen Kirchen geworden?
 
Das Volk, das sie mehr als ein Jahrtausend getragen und genährt hat, wollen sie nunmehr ausrotten? Sie sind derart irre, daß sie verdrängen, wohl das erste zu sein, was die Muselmanen endlich abschaffen werden, wenn es denn erst genug sind im Lande. Es hat noch keinen islamischen Staat gegeben, der das Christentum gewähren ließ.


Und damit die völkische Vernichtung noch schneller und sicherer geht, haben die Evangelen in Hannover ein Genderinstitut gegründet, wo zwei Theologie-Lesben ihren Interessen nachgehen. Zu den 200 staatlichen Gender-Professuren muß nun auch Kirchens seinen perversen Senf dazugeben? Damit wir Frühsexualisierung und Geschlechter-Quatsch-Patsch-Pittiplatsch auch in kirchlichen Kindergärten und Schulen bekommen? 


“Lasset die Kindlein zu mir kommen” – hat er gesagt. Für solchen verbrecherischen Mist der Zerstörung des natürlichen und christlichen Menschenbildes?
Jeder, der noch einen Funken Verantwortung spürt, müßte spätestens jetzt das Kirchesteuerzahlen einstellen! Doch als wenn dies alles noch nicht genug wäre, kann man an der Studienarbeit der “ZeDis-Evangelische-Hochschule” ersehen, wo die Reise hingehen soll, nämlich in die Behinderung. 


Eine Studie von Anne Krauß “Und Gott sah, daß der Mensch behindert war – und siehe, es war sehr gut” oder noch abartiger die von Christoph Trüper “Behindert erwünscht? Was sich aus der Debatte um wunschgemäß behinderte Wunschkinder für ein (auf-)richtigeres Verständnis von Behinderung und die Existenzbedingungen einer humanen Zukunftsgesellschaft lernen lässt.” 

Das Christentum – eine Religion des Todes?
 
Der Selbstzerstörung und des Unterganges – wie es Jean Raspail in seinem “Heerlager der Heiligen” beschreibt. All das Leid der Behinderten
und ihrer Familien als Modell für eine “humane Zukunft”? Wie krank kann eine Kirche werden; wie weit von den Menschen entfernen und der eigenen Botschaft, von Gottes Willen zu einer guten Welt? Will sie solche Perversitäten die Menschen in aller Welt lehren? 


Die gesunden Kinder abtreiben und vorzugsweise behinderte das Licht der Welt erblicken lassen, die dann wohl von Negern oder Moslems gepflegt werden? Wer denkt da nicht an Schillers “…und treiben mit Entsetzen Scherz.” Ob die Gläubigen in den Kirchenbänken wissen, was ihre Vorbeter so für Wahnsinn im Schilde führen?

Hier ist der fünfte Vers des alten Eingangsliedes ganz aktuell:
“Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt, will niemand Wahrheit hören.
Die Lüge wird gar fein geschmückt, man hilft ihr oft mit Schwören.
Dadurch wird Gottes Wort veracht, die Wahrheit höhnisch auch verlacht.


Die Lüge tut man ehren!”

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