Kurznachrichten

Widerlicher Wiederschein - die Fäkalien eines LOCUS-Autoren



An widerlicher Lobbyberichterstattung zugunsten fremder Horden mangelt es zur Zeit ganz sicher nicht. Kein Tag vergeht, wo nicht auf den führenden Medienkanälen ganz offen Propaganda für Kanakenzuwanderung – neuerdings als „Flüchtlingskrise“ getarnt – betrieben wird.

Auch der LOCUS-Online-Autor Harald Wiederschein hat jetzt einen widerwärtigen Bericht verzapft, der vor Lügen und Verdrehungen nur so strotzt.

Die widerlichen Ergüsse des Herrn Wiederschein scheinen kein Zufall zu sein, denn Wiederschein ist auch schon in der Vergangenheit immer wieder dadurch aufgefallen, daß er mit Vorliebe gegen Deutsche und unsere Vergangenheit agitiert. Die Gegenwart dieser zunehmend von Deutschen gesäuberten Republik scheint Herrn Wiederschein deutlich angenehmer zu sein. Seine verzerrte Wahrnehmung drückt sich bereits im Titel seines Aufsatzes aus, denn Wiederschein kommt zu der Feststellung: „Deutschland war schon immer eine Flüchtlingsrepublik“.

In völliger Verdrehung der Tatsachen beginnt Wiederscheins „Flüchtlingsrepublik“ bereits in den 1950er Jahren, wo seiner Auffassung nach die größte Zahl an Flüchtlingen aufgenommen werden mußte, nämlich über 12 Millionen Vertriebene aus dem Osten. Dabei verschweigt Herr Wiederschein ganz bewußt, daß es sich bei diesen Millionen Vertriebenen um Deutsche handelte, die von Russen, Polen und Tschechen mit Gewalt aus UNSEREN deutschen Ostgebieten vertrieben worden sind. Es wurden Deutsche in ihrem eigenen Land von Ausländern mißhandelt, verjagt und millionenfach getötet.

Dieses völkerrechtswidrige Unrecht gleichzusetzen mit fremden Schmarotzern aus aller Welt, die hier auf unsere Kosten ein schönes Leben haben wollen, ist perfide, ja geradezu pervers und eine ganz gemeine Verdrehung der Fakten. Unsere deutschen Landsleute, die von FREMDEN vertrieben wurden, verdienen in der Tat die Bezeichnung „Flüchtlinge“. Die fremden Horden, die heute über uns herfallen und uns ausplündern, verdienen diese Bezeichnung ganz sicher nicht. SIE sind keine Flüchtlinge, sondern Schmarotzer und Betrüger, die keinesfalls aus ihrer Heimat vertrieben wurden, sondern freiwillig abgehauen sind, weil hier in Deutschland ein angenehmeres Leben mit tollen Sozialleistungen winkt.

Doch Herr Wiederschein vergleicht offenbar gerne Äpfel mit Birnen, wenn es nur der Aufrechterhaltung seiner Propaganda dient. Auch die rund drei Millionen Deutschen, die bis zur Wiedervereinigung aus der DDR in den Westen geflüchtet waren, sind in seinen Augen mit den Kanakenhorden aus aller Welt gleichzusetzen. Er vergißt hier nicht zu betonen, wie wichtig diese „Republikflüchtlinge“ für den wirtschaftlichen Wiederaufbau Deutschlands gewesen seien. Herr Wiederschein verschweigt jedoch, daß hier nicht etwa völlig fremde Menschen in den Westen Deutschlands kamen, sondern Deutsche, die immer Teil unseres Volkes waren und die erst durch die Willkür der alliierten Siegermächte gewaltsam voneinander getrennt worden sind. 


Auch verschweigt Herr Wiederschein ganz bewußt, daß alle Deutschen nach dem Krieg unter der Knute der Besatzer leben mußten. BRD und DDR waren beides Besatzerkonstrukte und kein Deutscher konnte irgendwohin flüchten, wo es noch ein richtiges Deutschland gab.

In der BRD gaben sich Politik und Medien auch alle Mühe, daß es nie wieder ein richtiges Deutschland geben sollte. Wie Herr Wiederschein mit Genugtuung feststellte, wurden in der BRD schon frühzeitig die Weichen auf totale Überfremdung gestellt. Die Überfremdungspropaganda der Herrschenden und ihrer Hofberichterstatter erfand immer neue Lügenkampagnen, um ihre Überfremdungspläne zu rechtfertigen. Einst wurden die einfallenden Horden als „Gastarbeiter“ getarnt, dann als „ausländische Mitbürger“, später als „Asylanten“ und heute werden sie uns als „Flüchtlinge“ angepriesen. Hinter all dem Palaver verbirgt sich immer nur der ewig gleiche Versuch, immer mehr Fremde nach Deutschland zu schaffen, um dieses verhaßte deutsche Volk endlich biologisch auszurotten.

An Herrn Wiederscheins Haß auf unser Volk gibt es kaum Zweifel. Zu offenkundig sind auch im gegenständlichen Artikel seine Tendenzen, die Überfremdung schönzureden und als große Chance darzustellen. "Geübt" sei Deutschland im Umgang mit Millionen Fremden, die hierher kommen und integriert werden müßten. Herr Wiederschein übergeht dabei schlicht die Tatsache, daß wir Deutschen niemals gefragt worden sind und auch niemals ernsthaft darüber entscheiden durften, ob wir diese Millionen an Ausländern überhaupt haben wollten. Selbst in den offiziösen, zurechtgebogenen Suggestiv-Umfragen läßt sich schon seit den 1960er Jahren nur noch mit Mühe verschleiern, daß es einen breiten Widerstand im Volk gegen Gastarbeiter, Asylanten und Überfremdung gibt.

In Herrn Wiederscheins Welt scheinen diese Fakten jedoch nicht wider. Ungerührt läßt er seinen Überfremdungsphantasien freien Lauf, setzt Heimatvertriebene mit irgendwelchen Bosniakenhorden auf eine Stufe. Kein Wort darüber, wie hinterhältig die Politik unser Volk gerade hinsichtlich der „Bürgerkriegsflüchtlinge“ aus Bosnien verarscht hat. Es gab von Anfang an eine klare Ablehnung gegen diese Überfremdungswelle aus dem Balkan. Die Politik beschwichtigte damals, daß die Bosnier etc. alle wieder zurückgeschickt würden, sobald der Bürgerkrieg dort vorbei sei. Tatsächlich hatte die Politik niemals vor, die Bosnier wieder zurückzuschicken. Die ganzen Balkanhorden durften hierbleiben und wir Deutschen wurden darüber einfach in Unkenntnis gehalten.

Wenn diese Republik tatsächlich eine „Flüchtlingsrepublik“ wäre, wie Herr Wiederschein irrigerweise meint, dann wäre es eine „Flüchtlingsrepublik“ gegen unseren Willen. Eine aufgezwungene Okkupation fremder Scharen, gegen die wir Deutschen uns mit gesetzlichen legalen Mitteln nicht wehren können und der wir von gewissenlosen Politikern ausgesetzt werden. Völkerrechtlich gesehen ist das ein ethnischer Genozid, der an einem Volk in seinem eigenen Land durch massenhafte Zuführung fremder Ethnien vollzogen wird. Aber mit dem Völkerrecht dürfte Herr Wiederschein sicher auf Kriegsfuß stehen, denn seine Intention scheint eher das Anrühren eines Vielvölkerbreis als Grundlage seiner „Flüchtlingsrepublik“ zu sein.

Er verklausuliert es als „deutsche Flüchtlingsrepublik“, aber er meint auf gut deutsch gesagt eine Kanakenrepublik. Die will er haben. Dafür lügt er das Blaue vom Himmel herunter, wiederkäut uns das Märchen vom „Arbeitspotential“ der fremden Horden. Daß dieses „Potential“ eine immer größer werdende Konkurrenz für arbeitsuchende Deutsche darstellt, läßt Wiederschein unter den Tisch fallen. Ebenso wie die unstrittige Erkenntnis, daß irgendwelche Dahergelaufenen aus Afrika niemals einen deutschen Facharbeiter ersetzen könnten. In keiner Hinsicht. Den Wohlstand und Fortschritt, den wir Deutschen uns mit den uns typischen Eigenarten und Fähigkeiten in Jahrhunderten haben erarbeiten können, den haben andere Völker – gerade aus Afrika oder dergleichen – aus guten Gründen niemals erreichen können und darum können sie auch niemals in unsere Fußstapfen treten. 


Herr Wiederschein mag das gerne als „Rassismus“ oder „Herrenmenschentum“ abtun, aber mit dem biologischen Ende unseres Volkes wird auch unweigerlich das Ende des einstigen deutschen Wirtschaftswunderlandes einschließlich seiner sozialen Errungenschaften kommen. Fremde können hier nicht aufrechterhalten, was Deutsche einst geschaffen haben.

Eine „Erfolgsgeschichte“, wie Herr Wiederschein das nennt, kann es wohl nur für diejenigen werden, die sich noch ein paar Jahre an den Überbleibseln unseres Wohlfahrtsstaates laben möchten und natürlich für diejenigen, die das richtige Deutschland – als Heimat unseres Volkes – sterben sehen wollen. Dazu scheint auch Herr Wiederschein zu gehören. Gut, es zu wissen.


Quelle: Der Presselügenclub