Kurznachrichten

Kommt es zum Volksaufstand?

von Bernhard Schaub

Glaube bloß niemand, irgendeine der BRD-Parteien eigne sich zur Bewältigung der „Flüchtlingskrise“. Die AfD meinte am 9. Oktober, die Asylanten sollten zur „freiwilligen Heimreise“ aufgefordert werden. Da lacht ein Pferd. Aber man muss es Frau Petry nachsehen, schließlich ist sie eine Pastorengattin, wie Frau Merkel eine Pastorentochter und Herr Gauck selber Pastor ist. Solchen Leuten ist Deutschland ausgeliefert.

Das Entscheidende ist jetzt, dem Volk auf alle Weise klar zu machen, dass die Bundesrepublik (wie weiland die DDR) von Anbeginn ein Ersatzstaat im Auftrag der Alliierten war und dass ihre Kanzler, Minister, Beamten und Parteien streng genommen Kollaborateure waren und sind. Die BRD ist durch diese Entstehungsgeschichte und ihre Mitgliedschaft in der UNO unzweideutig gekennzeichnet als Feindstaat des Deutschen Reiches, auf dessen Boden sie sich befindet. In Bezug auf diesen Staat gibt es grundsätzlich nur einen Fundamentalwiderstand, der sich momentan am besten darin äußert, dass man ihn soweit als möglich ignoriert. Dasselbe gilt im Wesentlichen auch für Österreich, dessen Adler noch immer Hammer und Sichel trägt.





Vor allem aber darf man von diesen Gebilden nichts erwarten! Es ist komplett sinnlos, von der BRD oder Österreich einen Austritt aus der EU, dem Euro oder der NATO zu verlangen. Die BRD ist eine amerikanische Kolonie und kann gar nicht austreten! Genau so wenig dürfte sie die deutschen Ostgebiete entgegennehmen, selbst wenn man sie ihr zu Füßen legte – denn die Ostgebiete haben nie zur BRD gehört! Die Deutschen sind ja nicht einmal Bürger der BRD, denn eine solche Staatsbürgerschaft gibt es nicht. Und die "eingebürgerten" Özdemirs dieses Landes sind natürlich keine Deutschen, sondern haben nur einen prinzipiell wertlosen BRD-Personalausweis bekommen und spielen sich damit auf. Aber das ist alles heiße Luft. Genau genommen sind es lediglich Ausländer, die sich illegal auf dem Boden des Reiches aufhalten – wie alle die Zivilokkupanten, die sich jetzt wie Heuschreckenschwärme hier niederlassen.



Das muss unser Standpunkt sein – sonst kommen wir aus des Teufels Küche nie mehr heraus. Die Asylanten-Trulla im Kanzleramt darf man gar nicht wichtig nehmen; sie ist bloß eine Hiwi des Mulatten im Weißen Haus, der seinerseits vom Sender Al Dschasira als "Hausneger der New Yorker Bankjuden" apostrophiert wurde. Genau so wenig sollte man allerdings vom KGB-Mann im Kreml erwarten, der eben gerade die größte Moschee Russlands in Moskau eingeweiht hat. Der hinrennt, wenn die Rabbis von Chabad-Lubawitsch ein neues "Kulturzentrum" errichten. Der dafür aber jedes Jahr mit orientalischem Pomp den Sieg über "Nazideutschland" feiert und unlängst die Schandurteile des Nürnberger Tribunals unter juristischen Naturschutz gestellt hat.

Das musste jetzt einmal kurz und deutlich gesagt werden. Das ewige Lamentieren und Laborieren bezüglich drittrangiger Fragen muss endlich aufhören. Ebenso die klammheimliche Hoffnung, ein anderer werde es für uns richten und uns befreien. Das nimmt nur Kraft und Zeit weg. Hilf dir selbst – sonst hilft dir keiner. Das bedeutet für uns: Wir indigenen Europäer müssen jetzt endlich die Faust aus der Hosentasche nehmen und Klartext reden. Dazu gehört auch, dass wir den Polizisten und Soldaten der BRD klar machen, dass ihnen ihr Eid von einem Staat abgenommen wurde, der nicht ihr Staat ist. Und der deswegen auch nicht das Recht hatte, ihnen einen Eid abzunehmen. Bitte erklärt ihnen das, bevor sie auf euch schießen! Danach ist es zu spät.


Wir brauchen einen europaweiten Volksaufstand. Wir müssen Stellung beziehen gegen die militärischen und zivilen Besatzer aus aller Welt, zunächst in Form des passiven Widerstands und des zivilen Ungehorsams. Dazu aber brauchen wir vor allem eine identitäre Weltanschauung. Und hier beginnt das vielleicht größte Problem. Was verkünden die „Patriotischen Europäer“ von Pegida, die in aller Munde sind? Sie wollen die "jüdisch-christlichen" Wurzeln des Abendlandes verteidigen. Dasselbe möchte jene Abgeordnete der Sarkozy-Partei, die in Frankreich unlängst großen Wirbel verursachte. In das gleiche Horn stoßen fast alle Rechtspopulisten Europas, die sich damit als Teil der Israel-Connection offenbaren. Von solchen Mafiosi kann man sich einfach nur fernhalten. Das ist bitter, aber Weinen hilft nicht: Die sieben Punkte der EUROPÄISCHEN AKTION, die ich vor fünf Jahren aufgestellt habe, bilden ganz einfach ein Minimalprogramm, eine Conditio sine qua non. Wer das nicht haben will, dem fehlt der Mut oder der Grips.

Die sieben Ziele müssen allerdings sinngemäß ergänzt werden durch einen weltanschaulichen Unter- oder Überbau, der ein- für allemal aufräumt mit den "jüdisch-christlichen Wurzeln des Abendlandes". Sonst wird das Ganze wiederum zum Schuss in den Ofen oder gar zum Rohrkrepierer. Ich habe diese Ergänzung geliefert in den beiden neuen Büchern "Helios oder Pluto?" und "Sol Invictus", zu beziehen wie die andern Bücher über bestellung@europaeische-aktion.org. Sie demontieren nicht nur den Abrahamismus, sondern sie zeigen wirklich den Weg zurück zur traditionalen alteuropäischen Geisteshaltung.

Was beim kommenden Volksaufstand in Europa entscheidend sein wird, ist natürlich die Elite, die ihn anführt. Es ist uns in den letzten Jahrzehnten leider nicht gelungen, eine solche Elite zu formieren. Das muss schmerzerfüllt zugegeben werden. Sicher gibt es da und dort Ansätze in kleinen Gruppen, aber die sind zu wenig vernetzt, oft auch weltanschaulich uneinig und ohne gemeinsame strategische Vorstellungen. Ich schlage also nochmals vor, die Sieben Ziele der EUROPÄISCHEN AKTION zur Grundlage des Volksaufstandes zu nehmen. Damit kann jeder anfangen, wo er gerade steht.

Bezüglich der Elite aber haben die Deutschen noch einen Trumpf im Ärmel, mit dem keiner rechnet: ihren eigenen Adel, der von den Siegern des 1.Weltkriegs entmachtet worden ist. Viele Adelige haben sich natürlich äußerlich der BRD und dem ganzen modernistischen Demokratismus angepasst. Aber manche eben nur äußerlich. Es gibt einen harten Kern, und der ist jetzt gefordert.

Warum der Adel? Es gibt mehrere Gründe: Der Adel – rund 100´000 Menschen in Deutschland – ist tendenziell national im monarchistischen Sinne, traditions- und familienbewusst, hat Stil und Bildung und ist durchschnittlich weniger amerikanisiert als Otto Normalverbraucher. Außerdem hat er noch immer finanzielle Mittel und einen gewissen Einfluss. Nicht zu vergessen, dass der Adel seit Jahrhunderten das Gehorchen und Befehlen gelernt hat – nach Nietzsche ein Kennzeichen des höheren Menschen.

Mancher wird jetzt einwenden, das sei meine subjektive Einschätzung und gehe an der Wirklichkeit vorbei. Außerdem seien viele Adelige in Kirchen, Logen und allerhand internationalen Klubs gebunden und deswegen Teil des Systems. Mag sein. Wir müssen eben mit denen zusammenarbeiten, die anders sind oder die sich von diesen Zusammenhängen lösen. Vor allem aber gibt es einen historisch-juristischen Grund, warum ich diese Sache hier vorbringe: Die Entente hat das Reich am Ende des Ersten Weltkriegs gezwungen, die Monarchie und die Adelsprivilegien abzuschaffen. Das war völkerrechtlich unzulässig, genau wie das Diktat von Versailles. Die republikanische Weimarer Verfassung war nur die Folge dieser unrechtmäßigen alliierten Eingriffe in die inneren deutschen Verhältnisse. Wir können uns auf den Standpunkt stellen, dass alles, was seit dem November 1918 in Deutschland geschah, außerhalb des Rechts geschehen ist.

Nun darf ich als bekannt voraussetzen, dass das Deutsche Reich niemals untergegangen ist oder abgeschafft wurde und dass es auch heute noch als völkerrechtliches Subjekt weiterbesteht. Mangels Organe ist es nicht handlungsfähig, und davon profitieren die BRD und ihre Auftraggeber jenseits des Großen Teichs. Es gibt aber – und das ist vielleicht für viele die Überraschung – das wichtigste Organ des Reiches noch: das sind die 22 Fürstenhäuser, die das Reich 1871, zu Bismarcks Zeiten, konstituierten. Sie bildeten damals einen "ewigen Bund" und nannten diesen Bund eben "Deutsches Reich". Diese 22 Familien bestehen allesamt. Ihre Obmänner könnten theoretisch von einem Tag auf den andern auftreten, die Wiedererrichtung des Reiches proklamieren und nach den geltenden Reichsgesetzen die Wahl des Reichstags organisieren, eine Regierung einsetzen und einen Kaiser ausrufen. Das wäre ein Staatsstreich im Sinne des Legitimismus und die notwendige Ergänzung der Revolte von unten – natürlich unter der Voraussetzung, dass sich alle Beteiligten die erwähnten 7 Ziele zu Eigen machen.

In den Ohren eines Spießbürgers von heute klingt das wohl völlig anachronistisch und abenteuerlich. Aber wir sind ja keine Spießbürger. Wir unterscheiden nicht zwischen alt und neu, sondern zwischen richtig und falsch. Die Demokratie war das Falsche, das hat sich nun hoffentlich zur Genüge herausgestellt. Also?


 

Quelle: Europäische Aktion