Kurznachrichten

Freiwillige Feuerwehr – eine Denkschrift

Freiwillige Feuerwehr – eine Denkschrift


Freiwillige Feuerwehr – eine Denkschrift


Jährlich fahren die Freiwilligen Feuerwehren unseres Landkreises hunderte Einsätze, von der Katze die nicht aus eigener Kraft den Baum hinunter kommt über die Bergung von eingeklemmten Personen in Fahrzeugen bis hin zum Vollbrand in Wohnhäusern. Diese FREIWILLIGEN Kräfte opfern monatlich nein sogar wöchentlich neben ihrer normalen Berufstätigkeit und Familienleben viele Stunden für diese Tätigkeit. Wir wollen in diesem Beitrag einmal mehr, dass Erlebte und die Sorgen dieser Helfer aus dem Vergessen holen und dem geneigten Leser näher bringen. Denn eben gerade diese uneigennützigen Menschen sind es, durch die unser Land im Notfall abgesichert ist.

Sie opfern ihre Freizeit für uns “Fremde”

Nur als Beispiel umfasst der Grundlehrgang zum Truppmann, der benötigt wird um überhaupt an Einsätzen teilzunehmen über 70 Stunden die  Freitagabenden und Sonnabend von morgens bis nachmittags absolviert werden. Ganz davon zu schweigen wie viel Zeit in weitere  Lehrgänge, Weiterbildungen,  Einsatzübungen und  auch Pflege und Instandhaltung von Maschinen, Fahrzeugen und Geräten. Nicht viele sind bereit völlig unentgeltlich so viel ihrer Freizeit zu investieren, oder? 




Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft


Einer der unbekannten Helfer meldet sich zu Wort

“Findet Ihr nicht, wenn es glücklicherweise noch solche Menschen gibt, die auch für wildfremde Personen ihr Leben riskieren und mitunter auch noch belächelt und ausgelacht werden, es nicht wenigstens verdient haben mit ordentlicher funktionierender persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet zu werden? Das man bei kaputten oder total veralteten Maschinen um eine Reparatur oder Erneuerung den Landkreis um Geldmittel anbetteln muss?

Ich sage bewusst jahrelang weil es absolut realitätsnah ist! Es gibt im Landkreis Feuerwehren die nicht einmal mit Funkmeldeempfängern (Piepser) ausgestattet sind, kaputte oder keinerlei Funkgeräte besitzen. Ihre persönliche Schutzausrüstung entspricht teilweise dem  Standard von 1960 oder älter.  Diese Feuerwehren liegen auch noch in Dörfern die mitunter 15 oder 20 Minuten von der nächst größeren und besser ausgestatteten Feuerwehr entfernt sind. Das heißt bis da überhaupt mal jemand eintrifft der etwas ausrichten kann vergeht über eine halbe Stunde, viel Zeit wenn man bewusstlos in seinem Fahrzeug eingeklemmt ist oder in seinem eigenen brennenden Haus auf Hilfe wartet.  Der Nachbar aus dem eigenen Dorf der vielleicht Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr ist kann nichts machen weil er weder ein Atemschutzgerät noch die geeignete Schutzkleidung zur Verfügung hat.  Wie wirr muss es doch für die Freiwilligen sein, dass sie helfen wollen aber nicht können. Sie können nicht helfen weil es keine Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr gibt, sondern schlicht und einfach weil der Landkreis keine finanziellen Mittel zur Verfügung stellt.

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Manch einem wird jetzt vielleicht nicht einleuchten wollen, wo das Problem ist. Doch wenn man sich nur einmal kurz vor Augen hält, wie wichtig eine einzelne Minute im Kampf um das Leben sein kann, sieht die Sache schon anders aus. Um das Beispiel einmal aufzugreifen wie sehr der Standort eine Rolle spielt, reicht schon nur einmal kurz durch das Schwarzatal zu fahren, wenn dort statt z.B. der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzburg oder Sitzendorf die Feuerwache in Mellenbach oder Katzhütte zum Einsatz gerufen werden muss. Da sind die oben schon angedeuteten 15 – 20 Minuten schon fast unmöglich zu halten.  Es ist teilweise ganz unmöglich seinen freiwillig auferlegten Pflichten nachzukommen ohne Menschen zu gefährden die ein Opfer der Sparpolitik des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt sind. Dutzende Helfer gehen gar soweit, dass sie trotz der schlechten und fraglichen Ausstattung ihrer Feuerwehr, das eigene Leben, mehr als sie es ohnehin schon, gefährden. Diese stummen und aufopferungsvollen Menschen ist das Leben und die Existenz so mancher Menschen zu verdanken. Wie wird es ihnen gedankt? Durch Sparmaßnahmen und eine Politik des Verschleißes!

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Also frage ich mich ernsthaft, ist es den Menschen unseres Landkreises egal oder was wahrscheinlicher ist, denken sie nur über die Feuerwehr nach, wenn sie sie selbst brauchen?  Uns, die ihre Freizeit, Energie und letztendlich auch unser Leben für “Fremde” aufopfern, will nicht in den Sinn, wie man sich so blind auf uns verlassen kann und doch keinerlei Interesse an unserer organisatorischen und materiellen Situation hat. Nicht wenige, wenn nicht sogar fast alle werden wahrscheinlich denken, bei den Kameraden von der Feuerwehr ist schon alles in Ordnung. Wenn ich die Nummer 112 wähle kommen die schon.  Es ist für die Freiwilligen der Feuerwehr ein schönes Gefühl, dass solches Vertrauen in uns gelegt wird. Wir sind stolz eben dieses uns verdient zu haben und setzen alles daran dieses zu erhalten.

Doch sollte die Entwicklung so weitergehen, wird es uns immer unmöglicher bzw. erschwerter zu helfen. Wenn wir helfen sollen, was wir natürlich wollen, so wird es Zeit das die Menschen anfangen Partei zu ergreifen. Wollt ihr auf der einen Seite einsparen oder wollt ihr, dass die Möglichkeiten zur Hilfe im Ernstfall 100% sind?  

 Man hat in letzter Zeit oft genug davon gehört, wie viele Gemeinden angeblich pleite sind und einsparen müssen, nur ist es richtig an dieser Stelle zu sparen? Sollte man nicht erst einmal um die Sicherheit der Bewohner seines Landes besorgt sein und bestrebt diese so zweckmäßig und gut wie möglich zu gewährleisten, bevor ich, wie berichtet, das nächste Auffanglager für Asylbewerber in Rudolstadt plane oder wie in Saalfeld/Beulwitz den Asylbewerbern einen kostenlosen W-LAN-Anschluss einrichte; ein Luxus den sich manch Deutscher bis heute nicht leisten kann? Da ja heute jeder Ausländer, Flüchtling oder eben Migrant als schützenswertes Gut angesehen wird, sollten eventuell damit die Zuschüsse für die Feuerwehr gerechtfertigt werden. Da ja auch eben diese davon profitieren. 

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Gerade die Oberhäupter der Stadt Saalfeld, die in ihrer Feuerwehr ein Tanklöschfahrzeug mit kaputter Heckpumpe stehen hat und keine Mittel zur Reparatur freigibt, sollten mal darüber nachdenken wie dankbar man vielleicht wäre wenn einem in einer Notlage geholfen wird.

Denkt immer daran, jeder kann mal in einer Situation sein in der man froh ist wenn er Hilfe bekommt und dankbar das es die Freiwillige Feuerwehr gibt. Also überlegt euch, ob es angebracht ist jemanden auszulachen nur weil er mit seinem Helm “scheiße” aussieht, er könnte euch mal das Leben retten.”


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Freiwilliger Dienst am Volke – nur für die Charakterstarken

Es ist leider wirklich so, dass in der heutigen Zeit mehr auf das Äußere geachtet wird oder das einzelne Individuum sich über das Volk hinweg hebt. Anders ausgedrückt, leben wir in Zeiten wo es für manche Zeitgenossen wichtiger ist, modern gekleidet zu sein anstatt sich der Uniform zu unterwerfen. Für sie ist es nicht vorstellbar als Unbekannter unter einem Helm zu stecken und für geleistete Taten eben nicht direkt die Anerkennung zu ernten. Sie wollen nicht abtauchen in der Volksseele und eins werden mit der Pflicht dem Menschen zu Helfen. Sie wollen Lorbeeren ernten, gelobt und zum Helden stilisiert werden. Doch dieses geschieht nicht in der Feuerwehr, dort herrscht Kameradschaft.

Diese ermöglicht erst diese Institution. Es sind eben doch die letzten Treuen und Wackeren die ihren Dienst an der Ader des Volkes leisten. Über die Hürden der eigenen Freizeit, des Egoismus und der finanzschwachen Struktur sind sie da! Sie stehen und verrichten ihren Dienst und erdulden was sie eben erdulden müssen. Sie beweisen Charakter und Stärke.

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Angst und Furcht kennen sie mehr als alle anderen. Ja sie haben Angst, die Angst zu spät zu kommen. Angst das die nicht helfen können und die Angst durch eine Fehlentscheidung ihrer edlen Aufgabe das Leben zu schützen nicht gerecht zu werden.  Diese unbekannten Volkshelden kennen auch die Furcht, sie schwebt wie ein Damoklesschwert über ihnen. Sie fürchten sich vor dem nächsten Einsatz. Wer ist es dieses Mal dem geholfen werden muss? Wer ist es, der uns braucht, ist es der Nachbar von zu Hause? Ist es ein Kind das eingeklemmt in einem Auto schreit? Ist es die Oma, Tante, der Trainer vom Fußball, der Metzger oder gar ein ehemaliger Klassenkamerad? Das sind die Ängste und Furcht die diese stummen Helfer der Freiwilligen Verbände für das deutsche Volk neben der Angst um das eigene Leben haben. Diesen Antrieb trotz dessen zu besitzen, allzeit bereit  zu stehen ist es, der sie auszeichnet und dem wir unseren größten Respekt zollen müssen!



Danke das ihr, ihr seid!




Die nachfolgen Bilder sollen Euch gewidmet sein, auch wenn sie nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind. Wir hoffen euch damit zu zeigen, wie viel Respekt und Hochachtung wir und hunderttausende Volksgenossen euch gegenüber haben.  Für eine bessere Qualität und Auflösung einfach anklicken!






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Wir wollen der Vollständigkeit halber noch einmal kurz auf die Geschichte der Institution “Freiwillige Feuerwehr” eingehen. Sie soll im Groben und auf die einfachste Art und Weise durchleuchtet werden, um die Wichtigkeit eben dieser herauszuschälen. Freiwillige Feuerwehr ist mehr als nur Brände löschen und Verkehrsunfälle sichern, es ist der Dienst am Volke und dem Staat in höchster Aufopferung!


Großstädte führten zur Gründung der Berufsfeuerwehr

Schon vor über 2000 Jahren wurden die ersten Feuerwehren im herkömmlichen Sinne aufgebaut und strukturiert. Damals ging es um das reine Löschwesen. In “Metropolen” zu dieser Zeit namentlich Rom, Frankfurt oder Köln wurde es mit der Zeit immer deutlicher das es eine zentrale Institution brauchte die Brände löscht. Zu anfangs wurde das durch Einzelpersonen geregelt. Jeder war für sein eigenes Haus zuständig. Es halfen natürlich auch im Ernstfall die Nachbarn aber es musste in Eigenregie organisiert sein.


Je größer aber die Städte wurden und die Häuser auch in die Höhe wuchsen, war das Feuer der größte Feind der Menschen. Eine Vielzahl der alten Tausendjährigen Städte sind oftmals zu großen Teilen niedergebrannt. Dieses ist zum einen der Bauart und zum anderen der Anordnung zu verdanken. Fachwerk und dichte Bebauung waren der Grundstock für Feuerstürme der Großstädte.  Dort ist der Ursprung der Berufsfeuerwehren zu suchen.  Im ländlichen Raum ist die Entwicklung eine andere.


Kleinstädte und Dörfer führten zur Freiwilligen Feuerwehr

Da die Unterhaltung einer “Berufsfeuerwehr” ein Kostenfaktor war und für kleinere Städte und Dörfer nicht zu stemmen war, entwickelte sich dort das Löschwesen anders.  Seit jeher ist die deutsche Scholle der Grundstock des deutschen Landes. Die Großstädte werden zwar immer mit dem ganzen Land dargestellt und gleichgesetzt, doch anders herum ist es eher der Fall. Dadurch das die deutsche Dorfgemeinschaft schon immer durch Zusammenhalt und Gemeinschaft ein Bollwerk des Deutschtums gewesen ist, half man sich im Ernstfall. Brannte ein Haus, so eilten die Nachbarn herbei und halfen beim Löschen. Heute wird gerne geschrieben, dass es der reine Eigennutz des Menschen gewesen ist, der zum Helfen anregte. Aus Angst, dass das Feuer auf das eigene Haus übergreifen könne half man sich. Dass diese Behauptung völlig unlogisch und gehaltlos ist belegt die Organisation Freiwilliger Feuerwehren. Warum sollten sich sonst FREIWILLIG Menschen zusammen finden um das Löschen und die Sicherstellung der Mittel und Gerätschaften zu finden?

Nach Jahrhunderten der in Eigenleistung organisierten Brandbekämpfung änderte sich das Auftreten und die Struktur. Es ist nur logisch, dass es schon Jahrhunderte bevor der Begriff Freiwillige Feuerwehr bekannt wurde, es diese Strukturen und “Vereine” gab.  Die Gruppen zur Brandbekämpfung erhielten offiziell im  19. Jahrhundert den Namen der Freiwilligen Feuerwehr. Dieses ist durch den Wandel der Staatsstruktur und dem Ende der Kleinstaaterei der deutschen Einzelstaaten zu erklären. So wurden im Staatswesen des Deutschen Reiches auch das Löschwesen flächendeckend und überregional organisiert. Dieses war der einzig logische Schritt. Nach der Kleinstaaterei trat nun das große zusammenhängende Land an um dieses nach innen zu festigen. Dies geschah im Löschwesen eben durch die Freiwilligen Feuerwehren.


Da es finanziell nicht möglich und auch unlogisch ist auf eine flächendeckende Berufsfeuerwehr zurückzugreifen, wurden die Menschen bei ihrer Pflicht und Ehre als Staatsbürger ergriffen. So mancher Feuerwehrmann kann es sich sicher heute nicht mehr vorstellen, doch war es damals selbstverständlich sich als Diener des Staates und des Volkes zu engagieren. Heutzutage wo teilweise ein unermüdlicher Kampf um Nachwuchs für die Jugendfeuerwehren nötig ist, war es damals selbstverständlich, dass sich junge Menschen freiwillig meldeten.


Heute müssen sogar in manchen Regionen durch Zwangsverpflichtung  die Menschen zur Freiwilligen Feuerwehr gebracht werden. Unvorstellbar, dass es dieses vor 50, 100, oder 1000 Jahren gegeben hätte. Da sich aber das System schon immer bewährte wurde es eine staatstragende Institution ersten Ranges. Wie viel Geld die Gemeinden, Städte und dadurch der Staat sparen konnte ist schier unmöglich zu errechnen. Wie groß der Anteil an der Volkwerdung durch diese Institution ist, ist nicht in Gold auf zu wiegen.  Sind es doch schon immer die freiwilligen Helfer des Staates gewesen, die dafür gesorgt haben dass sich der Staat der inneren und äußeren Souveränität widmen konnte. Dadurch konnte das Volk doch wirklich erst ein Volk werden. Kameradschaft und Opferbreitschaft sind es, die die Zusammengehörigkeitsgefühle stärken bzw. erst ermöglichen.


Düstere Aussichten für die Freiwilligen Feuerwehren

Je weiter die Zeit voran schreitet und die Menschen so losgelöst von der Gemeinschaft leben, umso schlechter steht es für Freiwilligen Verbände. Nicht nur, dass sie zu Kämpfen haben Mitglieder zu erhalten, haben sie einen viel schlimmeren Feind. Man kann schon wirklich sagen, dass die Kommune und der Staat sich immer mehr als Problem abzeichnen.  

Sparpolitik der Gemeinden und die Unfähigkeit der heutigen Politiker sind es, die die Jahrhunderte alte Struktur der Freiwilligen Hilfe zerstören.  Sie wissen, dass sie ohne die uneigennützigen Helfer nicht existieren können, aber strafen diese Gruppen mit dem Rotstift. Die Aufgabenbereiche der Feuerwehren haben sich um ein vieles erweitert bzw. verschoben. War es zu anfangs das Löschen von Bränden, ist durch die immer bessere Brandverhütung ihr Tätigkeitsfeld um ein Vielfaches gewachsen.


Verkehrsunfälle, Unwetter und Naturkatastrophen sind heute ihre Schwerpunkte. Dort sind heute ihre Hauptaufgabengebiete. Sie erfüllen diese in unbeschreiblicher Präzision und zum Teil sind sie schonungslos zu sich selber. Wie zu Letzt zu sehen bei dem Hochwasser des vergangenen Jahres. Nicht nur das über Deutschland Wassermassen durch tagelanges Regnen hereinbrachen, unsere polnischen Nachbarn öffneten ohne Rücksprache mit den Deutschen auch einfach ihre Rückhaltebecken. 

Schon dass war ein Zeichen skandalöser Politik des Nachbarn. Logisch, dass durch die Wassermassen irgendwann ein Maximum erreicht wurde. Umso klarer  ist auch, dass irgendwann dass Wasser nicht mehr gesammelt werden kann. Unklar ist nur, dass es nicht einmal eine Warnung von unserem Nachbarn bzw. der deutschen Regierung gegeben hat. Man war um Schadensbegrenzung bemüht. So mancher Helfer der Feuerwehr musste fremde Keller auspumpen just in dem Moment wo sein eigener sich füllte!


Die Kommunen werden in naher Zukunft noch mehr einsparen müssen. Sie werden es auch bei den Feuerwehren tun. Sie wissen, dass viele Feuerwehren heute schon auf Verschleiß an Mensch und Maschinen bedient werden. Sie kennen den Wert und werden noch größere Opfer der Helfer einfordern und diese werden sie bringen. 

Anstatt in anderen Bereichen zu sparen und solch einen fundamentalen Dienst ausbluten zu lassen, steuert die Freiwillige Feuerwehr auf ihre Zerreißprobe zu. Sie wird es überstehen, dessen sind wir uns sicher, aber besser kann es auch ihr nur ergehen wenn der Wind sich dreht und wir uns zurück auf unsere eigenen Belange besinnen.



Quelle:
 http://www.fn-saalfeld.info/