Kurznachrichten

...(Es könnte ja einer auch auf die Idee kommen & fragen wieviele "Flüchtlinge" sie eigendlich schon aufgenommen hat, auf ihren Riesenareal in Weltenburg!)...

Lettow-Berger
Ein „Déjà-vu“ ist es für die Grünen-"Politikerin" Christiane Lettow-Berger, sich für ihr Engagement für Flüchtlinge beschimpfen lassen zu müssen – nur die „Kommunikations“- Wege haben sich geändert. 

 In den 1990er-Jahren, als schon einmal die Asyl-Zahlen steil anstiegen, „habe ich sehr viele anonyme Briefe und Anrufe bekommen“, erinnert sich Lettow-Berger. Heute ist vor allem Facebook zur beliebten Beschimpfungs-Plattform geworden, musste sie feststellen.
 
 Christiane Lettow-Berger:
Es wird immer schwerer zu ertragen - und hier bei "uns" in der Stadt hat jeder Flüchtling ein Gesicht & einen Namen & seine Persönlichkeit & seine Angst & seine Hoffnung,die ich mit ihm teile!
























Die übelsten Kommentare habe sie von Facebook löschen lassen, „das ging aber ganz zäh“. Ansonsten behilft sie sich damit, die Verfasser von „rechten und faschistoiden Hasstiraden“ auf ihrer Seite zu blocken, „und zwar auf der Stelle“. Sie selbst nutze Facebook nicht, um dort konkrete Themen zur Flüchtlingssituation zu diskutieren, „das zieht nur endlose Kommentare nach sich“.


...(Es könnte ja einer auch auf die Idee kommen & fragen wieviele "Flüchtlinge" sie eigendlich schon aufgenommen hat, auf ihren Riesenareal in Weltenburg!)...





Aber Angst? „Nein, ich lass’ mir doch hier in unserer Demokratie keine Angst einjagen!“ Das Attentat auf die Kölner Politikerin bringe hoffentlich „endlich Politik und Polizei dazu, aktiv zu werden“, mahnt Christiane Lettow-Berger: Anhänger von Pediga und Co. könnten auf Veranstaltungen bislang weitgehend unbehelligt vom Leder ziehen – kein Vergleich zur strafrechtlichen Härte, mit der früher zum Beispiel gegen Anti-WAA-Demonstranten vorgegangen worden sei, rügt sie. 

Die Polizei müsse die rechte Szene schärfer beobachten, fordert die Kelheimerin. Und nötig sei „eine aktive Flüchtlingspolitik“: Politiker müssten sich „klar dazu bekennen dass Deutschland Menschen aufnimmt, die vor Krieg und Gewalt flüchten“. 




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