Das Einmaleins der Flüchtlingsindustrie

Die sog. Flüchtlingskrise war, ist und bleibt wohl noch für einige Zeit eines der brennendsten Themen, mit dem sich Deutschland und Europa auseinandersetzen muss. Einer der einfachen Gründe dafür ist, dass die etablierten Politiker und privaten Profiteure nicht dem Grundsatz der Nothilfe vor Ort – wie es die Europäische Aktion in Ziel 3 fordert – folgen. Vielmehr lohnt es sich für sie, die grösste je dagewesene Völkerwanderung durch eine künstliche Willkommenskultur zu fördern.
Die momentan gehandelten und kommunizierten Zahlen scheinen unvorstellbar und ungreifbar für unseren Verstand. Aus diesem Grunde wollen wir für einmal nicht viele Worte darüber verlieren, sondern einmal einige Zahlenspielerein durchführen. Hierdurch wird einem jeden klar, warum wir uns mit der momentanen Entwicklung konfrontiert sehen.

Schliesslich sei noch angemerkt, dass sich die folgenden Zahlen allein am prominentesten Beispiel, Syrien, orientieren. Der wahre Umfang dürfte ein Vielfaches davon sein. Aber seht selbst…


Die Flüchtlingsindustrie – ein “Wertschöpfungszweig“ in Milliardenhöhe

Jede Wirtschaft zeichnet sich durch drei Bereiche aus, welche die Wertschöpfung, also die wirtschaftliche Leistung eines Landes erbringen. Dies sind bekanntlich die Landwirtschaft, die Industrie und der Dienstleistungssektor.

Nun wollen wir einmal ausrechnen, wie hoch die Leistung der Flüchtlingsindustrie in Geld ausgedrückt ist. Hierzu nehmen wir mal folgende Zahlen an (basierend auf Werten aus dem Weltnetz, Abweichungen natürlich möglich). Einfachheitshalber konzentrieren wir uns wie bereits erwähnt auf das prominenteste Beispiel, Syrien:


  • Laut UNO Flüchtlingshilfe befinden sich derzeit 3.88 Millionen Syrer auf der Flucht (Weltweit sind es rund 60 Mio.).
  • Die “Fluchtkosten“, meist Zahlungen an Schlepper, schwanken den Mechanismen der Wirtschaft folgend je nach Angebot und Nachfrage. Ein Beispiel von Spiegel Online beziffert diese auf 3‘000 Euro.
  • Die nach der Ankunft der Flüchtlinge für den Unterhalt notwendigen Kosten – diese Zahl kennen wohl die meisten – belaufen sich auf jährlich 12‘000 bis 13‘000 Euro. Da diese in manchen Ländern höher, in manchen tiefer sind, rechnen wir mal mit 12‘000 Euro.


Nachdem wir nun die Zahlen zusammen haben, können wir mit der Rechnung beginnen. Einerseits belaufen sich die Kosten für den Transfer, sprich die Verschiebung der Flüchtlinge von ihrem Heimatland in das gewünschte Zielland, im Falle von Syrien auf 11'640'000'000.00 Euro. Dies sind 11.64 Milliarden Euro!

Andererseits belaufen sich die Kosten für die Unterbringung der Flüchtlinge – ebenfalls für Syrien gerechnet – in den Zielländern auf jährlich 46'560'000'000.00 Euro. Dies sind weitere 46.56 Milliarden Euro!

Total sprechen wir somit von 58.2 Milliarden Franken, welche sich die Nutzniesser der Flüchtlingskrise untereinander teilen. Dies ist mehr als das Bruttoinlandprodukt von Syrien (44.5 Milliarden)!

Zu den Nutzniessern gehören die Schlepperorganisation, welche mit menschenunwürdigen Transporten Geld verdienen; die Immobilienagenturen, welche den Wohnraum zur Verfügung stellen können (natürlich nicht gratis); “Gemeinnützige“ Organisationen, welche Profit aus dem Mitleid der Menschen ziehen können und schliesslich eine Vielzahl Politiker, die entweder direkt über persönliche Seilschaften profitieren oder einfach nur „politisch Kapital“ daraus schlagen und sich die Wiederwahl sichern.

Wer definitiv NICHT zu den Nutzniessern gehört, sind die Steuerzahler, welche für die Unterbringung tief in die Tasche greifen müssen. Man könnte versucht sein, die Flüchtlinge selbst als die NICHT-Nutzniesser zu bezeichnen. Dies wäre aber aus zweierlei Hinsicht zu kurz gegriffen. Einerseits sind sie die direkten Kostenverursacher. Andererseits zahlen sie mit 3‘000 Euro ein Vielfaches von dem, was sie jährlich verdienen. Wie dies überhaupt möglich ist, kommt im nächsten Rechenbeispiel zum Ausdruck.

Der Flüchtling – Wirklich der arme Mann von nebenan?

Beginnen wir wieder mit den 3‘000 Euro, welche ein Flüchtling für seinen Transfer aufbringen muss. Da man davon ausgehen kann, dass man für diese Summe weder von den Schleppern noch von einer regulären Bank in Form eines Kredites erhält, muss diese Summe wohl vorab und in bar bezahlt werden können. Doch was bedeuten eigentlich 3‘000 Euro aus Sicht eines Syrers?

Laut Laenderdaten.info beträgt das durchschnittliche Jahreinkommen in Syrien 2‘705 Euro. Somit reden wir bei 3‘000 Euro vom 1.1-Fachen des Jahreinkommen. Klingt auf den ersten Blick nicht nach so viel, aber jeder kann sich mal ausrechnen, ob er momentan das 1.1-Fache in Bar auftreiben könnte (nur so als Hilfestellung: dies wäre nach der gleichen Datenquelle für Deutschland 36‘927, für Österreich 42‘304 und für die Schweiz gar 66‘727 Euro).

Man darf annehmen, dass nach kurzem Nachrechnen jedem klar sein dürfte, dass es sich hierbei nicht um die Ärmsten und Hilfsbedürftigsten handeln kann.

Was wäre die Alternative? Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort!

Führt man sich die Ausgaben aus dem ersten Rechenbeispiel, namentlich die 58.2 Milliarden, vor Augen, kann man sich nur schwer vorstellen, was man damit alles vor Ort bewerkstelligen könnte. Deshalb einige kleine Beispiele:


  • Man könnte allen Syriern (~21 Mio.) ein Jahr lang den Durchschnittslohn zahlen.
  • Man könnte den fliehenden Syrern (3.88 Mio.) 5 ½ Jahre lang den Durchschnittslohn zahlen.
  • Man könnte für jeden Flüchtling auf der Welt ein eigenes IKEA Falthaus (Kosten von 1‘000 Euro) zur Verfügung stellen.
  • Oder für alle 60 Mio. Flüchtlinge eine Unterkunft (da 5 Personen in einem Ikea Falthaus leben können) zur Verfügung stellen und weitere 46 Mio. Falthäuser bzw. Platz für 230 Mio. Menschen in armen Gebieten der Welt!


Die Zahlenspielereien und Beispiele könnten endlos so weiter gehen. Unterbringung, Verpflegung, medizinische Behandlung, Bildung und vieles mehr können einerseits für einen Bruchteil der Kosten in Europa vor Ort erbracht werden. Andererseits könnten die immensen Summen, die durch die künstliche Flüchtlingsindustrie aufgesogen werden, vor Ort den Menschen zu Gute kommen.

Deshalb gilt die Forderung in Ziel 3 nach schnellstmöglicher Repatriierung der aussereuropäischen Flüchtlinge in Verbindung mit einer politischen, wirtschaftlichen und humanitären Hilfe Europas an Ort und Stelle mehr denn je. Rechnet und denkt darüber nach, versteht es und teilt es mit allen, die ihr kennt. Dadurch weicht das Gefühl von Mitleid der Gewissheit!


Quelle: Europäische Aktion

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