Kurznachrichten

BRK - Landesgeschäftsführer: Maximal zwei Wochen, dann bricht das System in sich zusammen

 
Leonhard Stärk, Landesgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes


Nach der Willkommensbegrüßung folgt Ernüchterung, denn die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer sind am Ende ihrer Belastungsgrenze angelangt. Soll man nun Mitleid und Verständnis haben? Nein, selber schuld! Was wollt ihr euch damit beweisen? Warum macht man sowas eigentlich? Was erhofft ihr euch davon? Wie naiv kann man nur sein und dies auch noch ehrenamtlich?

Natürlich stößt man an die Belastungsgrenze, schließlich handelt es sich um eine Völkerwanderung und diese befindet sich im Anfangsstadium. Und natürlich bricht bald das System zusammen, wenn innerhalb von drei Wochen 169.408 illegale Einwanderer in Bayern ankommen.

Merkur Online berichtet:

 

So geht’s nicht weiter. Leonhard Stärk, Landesgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes, hat einen Hilferuf abgesetzt – die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer sind am Ende. Maximal zwei Wochen, dann bricht das System in sich zusammen, mutmaßt Leonhard Stärk, Landesgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK). „Ich will keine Katastrophe in der Katastrophe heraufbeschwören – aber so kann es nicht weitergehen“, sagt Stärk. Weiterlesen