Zur Asylantenflut

Massenverblödung und schwerkriminelle Energie sind eine vernichtende Mischung. Angesichts der anrollenden Lawine Fremder, die sich zur Masse der bereits im Lande befindlichen Zivilokkupanten gesellt und täglich anwächst, würde jeder normale Staat seine Streitkräfte mobilisieren und die Grenzen besetzen.




Das Gegenteil scheint in Deutschland (und einigen westeuropäischen Staaten) der Fall zu sein. Unglaublich viele Leute verstehen sich auf eine “Empfangskultur“, bei der für die Fremden gekocht und gebastelt wird, Fahrräder verschenkt und Freizeitangebote umgesetzt werden. Gleichzeitig requirieren die Behörden alles an Wohnraum, was nur zu haben ist – Schulen und Kasernen, Hotels und Privatquartiere, auf Steuerzahlers Kosten, versteht sich – und so manche Gemeinde hat bereits die Steuern erhöht.

Daß wir uns recht verstehen: das sind keine Landsleute in Not, die da anbranden, wie in der Kriegs- und Nachkriegszeit, sondern Zivilokkupanten. Denen ist ein bequemes Leben in Deutschlands sozialem Netz lieber ist als harte Arbeit zu hause. Sie sind vielfach bei sich zu hause unfähig, ein funktionierendes Staats- und Sozialwesen aufzubauen. Und selbstverständlich bringen sie neben ihrer Unfähigkeit auch völlige Unangepasstheit, Krankheiten und Kriminalität mit.

Seien wir uns im Klaren, daß diese Leute nicht aus Liebe zu Deutschland kommen oder um uns in irgendeiner Weise zu bereichern, sondern um bei uns zu schmarotzen – und das auf Dauer!

Insofern in ihrer Heimat Krieg und Not herrschen sollte, ist das nicht unsere Sache und könnte, als Ursache der Völkerwanderung, erfolgreich nur vor Ort bekämpft werden.

Afrika und Asien sind weit größer und reicher als Europa und folglich sollte die Wanderung in die umgekehrte Richtung gehen, anstatt in das bereits überbevölkerte kleine Europa.

Indes sind schwerkriminelle Kräfte am Werk, die in den Herkunftsländern der Asylanten für Krieg und Unruhe sorgen und die dadurch entstehenden Flüchtlingsströme gezielt nach Europa schleusen, um den Hooton-Plan von 1943 umzusetzen. Dieser sah als Kriegsziel die Vernichtung Deutschlands – und inzwischen des ganzen Abendlandes – durch Überfremdung vor. Es ist dies die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Wer sich hieran als Deutscher beteiligt ist entweder geistig behindert oder schwerkriminell. Tatsächlich ist genau das der Fall, soweit die offiziellen Stellen der BRD beteiligt sind.

Graf Coudenhove-Calergi, Gründer der Paneuropaunion und somit Vater der EU, hatte schon 1925 erklärt: „Die zukünftige Bevölkerung Europas wird eine eurasisch-negroide Mischbevölkerung sein, geführt von einer jüdischen Adelsschicht“.

Die offiziellen Vertreter der BRD sind im Wege der EU die schwerkriminellen Erfüllungsgehilfen des Grafen und setzen den Hooton-Plan um. Denn nach Brüsseler Plänen („The Daily Express“ vom 11.10.2008) sollen weitere 50 Millionen Asiaten und Afrikaner nach Europa kommen. Genau gesehen sind dergestalt auch die “Flüchtlinge“ Opfer des schwerkriminellen Vorgangs.

Demgegenüber hatte das BVG schon 1981 erkannt: „Es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten“.

Die BRD-Behörden hätten demnach das Recht und die Pflicht, jedwede Zuwanderung Raumfremder zu unterbinden; und sei es durch Kündigung des Schengenabkommens. Warum tun sie es nicht?

Warum aber trotzdem ein erklecklicher Teil auch des Volkes bei dieser Selbstvernichtung mitspielt, erklärt der kroatische Vordenker und Diplomat Dr. Tom Sunic mit der Gehirnwäsche des deutschen Volkes nach dem verlorenen Krieg durch die Alliierten. 70 Jahre Umerziehung haben ein geistig geschädigtes, von einem Sühnewahn besessenes Volk hinterlassen, wobei die herkömmliche deutsche Gutmütigkeit und Naivität das ihre zur Verstärkung des Schadens beiträgt. Dies angesichts der Aussage des us-amerikanischen Historikers und Publizisten Harry Elmer Barnes, daß die Deutschen das einzige Volk der Welt sei, das für Verbrechen büßt, die es nicht begangen hat.

Wenn sich dann die offiziellen staatlichen Stellen als Erfüllungsgehilfen Hootons verstehen, wird es eng. Hier greift das „eingepflanzte Irresein“, wie es der berühmte Psychiater Prof. Kräpelin schon vor über 100 Jahren beschrieben hat, flächendeckend. Dr. Sunic erkennt allerdings auch die Begrenzung dieser krankhaften Erscheinung.

Osteuropa ist von diesem Vorgang der Selbstverleugnung weit weniger betroffen, was dem Mißtrauen der osteuropäischen Völker gegenüber staatlicher Autorität nach den Erfahrungen mit dem Kommunismus geschuldet ist. Ungarn beispielsweise verhält sich normal und sachgerecht, indem es seine Südgrenze durch Grenzbefestigungen sichert und damit gleichzeitig die Außengrenze der EU.

Nach all dem, was an erschütternden Fehlleistungen geschehen ist und noch geschieht, sollten Gegenmaßnahmen ohne Verzug ergriffen werden. Israel und Australien machen uns vor, wie das läuft, indem sie ihre Grenzen dicht machen und Illegale internieren.

Bei uns wird das Volk an den Erfüllungsgehilfen und “Gutmenschen“ vorbei unruhig werden und aufwachen, spätestens wenn alle Hilfsmöglichkeiten erschöpft sind. Es ist schier zu hoffen, daß die unvermeidliche Kriminalität im Gefolge der Massenzuwanderung, vornehmlich Raub und Vergewaltigung, frühzeitig das Bewusstsein der Menschen erreicht. Jetzt aber müssen wir aus der Not heraus Wege zur Beseitigung der Katastrophe weisen.

Zeichen hätte es genug gegeben. Peter Scholl-Latour hatte schon 2005 beim Sturm schwarzer “Flüchtlinge“ – schon damals überwiegend junge Männer – auf die spanischen Enklaven in Marokko die Zeichen der Zeit richtig gedeutet und eindringlich gewarnt. Altkanzler Schröder wusste genau, warum er Gaddafis Libyen als Schutzwall für Europa förderte. Mit der Ermordung des Libyschen Staatspräsidenten brach dann der Schutzwall und die kriminellen Erfüllungsgehilfen hatten freie Bahn.

In Australien ist seit dem 1. Januar 2014 kein Bootsflüchtling mehr gelandet, weil die Kriegsmarine ihrer Pflicht nachgeht. Es hat sich im indonesischen Bereich inzwischen herumgesprochen, daß Australien Ernst macht. Entsprechend ist die Zahl der Bootsflüchtlinge zurückgegangen. Israel hält seit je her seine Grenzen geschlossen und interniert Eindringlinge, die es dennoch schaffen, in der Negevwüste.

In Europa, wo die italienische Kriegsmarine unter dem Begriff „mare nostrum“ zunächst das Schlimmste verhindern konnte, indem sie “Flüchtlinge“ vor der Libyschen Küste abfing, wendete sich das Blatt, als die Schleußer im April einige Hundert “Flüchtlinge“ vor der italienischen Küste absaufen ließen. Erwartungsgemäß fischt seither nicht nur die italienische Kriegsmarine “Flüchtlinge“ in jeder Art von Seelenverkäufern vor der libyschen Küste aus dem Wasser, sondern es beteiligen sich an diesem Unsinn auch weitere europäische Marineeinheiten, darunter auch Bundesdeutsche.

Tatsächlich wäre ehestmöglich ein Abkommen der EU-Staaten – sollte die EU irgendeinen Sinn ergeben – des Inhalts abzuschließen, daß Polizei und Militär- bzw. Marineeinheiten koordiniert Wasser- und Landrouten dicht machen – ganz nach dem Vorbild Ungarns, aber auch Israels und Australiens. Wer bereits im Lande ist, ist in Auffanglagern unterzubringen und umgehend wieder abzuschieben, von sehr wenigen berechtigten Ausnahmen abgesehen.

In der Praxis müssten die Schlepperboote auf offener See gestoppt und zur Umkehr gezwungen werden. Schlepper zu Wasser und zu Lande wären in Schnellverfahren der möglichen Höchststrafe zuzuführen. Das spricht sich schnell herum. Vor allem wäre in den Herkunftsländern über Presse, Funk und Fernsehen vor einer aussichtslosen Flucht nach Europa zu warnen. Notfalls müssten die Geheimdienste der EU-Staaten in den Herkunftsländern tätig werden, um vor Ort dem Schlepperunwesen zu begegnen und die EU-Staaten müssten ihre politischen Möglichkeiten ausspielen, Fluchtwellen erst gar nicht entstehen zu lassen.

Tun sie das nicht, werden die Völker handeln. Das heißt, raus aus EU und NATO! Raumfremde Truppen raus aus Europa (Ziel 2)! Noch ist zu hoffen, daß der Druck der Bevölkerung auf die derzeit Regierenden ausreicht, um diese zum Handeln zu zwingen.

Das Endziel muß sein, alle raumfremden Zivilokkupanten, also auch alle “Migranten“ früheren Zuzuges, zu repatriieren (Ziel 3). Wir haben keine Wahl: sorgen wir nicht für klare Verhältnisse, dann gehen die Völker Europas in wenigen Jahren zugrunde.

von Dr. Rigolf Hennig

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