Kurznachrichten

SPD-Gabriel: „Die beste Integration ist Arbeit. Und die Integration unseres eigenen Landes.“

In den jüngsten Erklärungen von Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel auf der Bundespressekonferenz ist von letzterem eine Formulierung gebraucht worden, die nähere Betrachtung verdient. 
"Mettnau-Kur"

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Der SPD-Vorsitzende sagte wörtlich: „Die beste Integration ist Arbeit. Und die Integration unseres eigenen Landes. Wir müssen das Land auch zusammenhalten. Und dazu gehört, dass wir den Menschen, die Sorgen und Ängste haben, diese Sorgen und Ängste nehmen, dass wir klarmachen, dass wir hier nicht Konkurrenzen schaffen, dass wir uns genauso engagiert wie bisher auch um die wirtschaftliche und soziale Entwicklung unseres Landes kümmern, um die kulturelle, um die ökologische. Das, glaube ich, gehört auch dazu.“

(Von Wolfgang Hübner)

Gabriel macht mit dem ersten hier zitierten Satz klar, was ein entscheidender Beweggrund für die Flutung Deutschlands mit hunderttausenden jungen Männern aus aller Welt ist: Neue, billige und willige Arbeitskräfte und Konsumenten, besser gesagt: die Hoffnung auf diese. Denn Gabriel weiß so wenig wie Merkel, wen sie sich da alles ins Land geholt haben mit dieser beispiellos dummen und chaotischen Einwanderung. Und verdrängt der SPD-Vorsitzende total die etliche Millionen zählenden arbeitslosen, unter- und geringbeschäftigten sowie in prekären Arbeitsverhältnissen befindlichen Deutschen und schon ansässigen Ausländer hierzulande, für die es aufgrund der technischen Entwicklung künftig immer weniger Aussichten auf eine existenzsichernde Arbeitsstelle geben wird? 

Oder macht sich auch Gabriel zum Werkzeug jener Kreise in Wirtschaft und Politik, die größtes Interesse an einer werktätigen Reservearmee haben, um die Löhne und Gehälter zu drücken? Viel spricht für Letzteres.

Die eigentliche Ungeheuerlichkeit an Gabrieles Äußerungen ist allerdings der Satz: „Und die Integration des eigenen Landes.“ Ein FAZ-Kommentator meint, Gabriel habe das „mit Blick vor allem nach Ostdeutschland“ gesagt. Das ist sicher nicht falsch interpretiert und übel genug, aber unzureichend, wie die nachfolgenden Äußerungen des Vizekanzlers beweisen. Gabriel sagt nämlich, wenn auch mit den üblichen Phrasen garniert, dass sich das Volk gefälligst nun in die Situation „integrieren“ soll, die Politiker wie er und die Kanzlerin zu verantworten haben. Die tatsächliche Haltung der Poltischen Klasse zu den von ihnen Regierten könnte nicht klarer und deutlicher zum Ausdruck kommen als mit der Formulierung Gabriels. 

Es ist überhaupt keine überspitzte Interpretation, wenn aus dem Satz von der „Integration des eigenen Landes“ geschlossen werden kann, dass ein vom Volk gewählter Politiker dieses Volk nun auffordert, sich mindestens ebenso zu „integrieren“ wie die Fremden, die zum Großteil unter dem Bruch internationaler Vereinbarungen über die Grenzen gelangt sind. 

Wer so redet, beseitigt jeden Zweifel daran, was die wirklichen Hintergründe des Asylansturms sind: Nämlich die Umwandlung der deutschen Grundgesetz-Republik in einen Vielvölkerstaat möglichst billiger Arbeitskräfte und williger Konsumenten, in dem mittel- und langfristig der schwindende Anteil der einheimischen Deutschen durch den hohen Bevölkerungsüberschuss aus Afrika, Nahost und Asien ausgeglichen werden soll. 

Also, Deutsche, dann integriert euch mal schön in das neue Merkel-Gabriel-Reich, in dem Saudi-Arabien, das keine Flüchtlinge will und in das keine Flüchtlinge wollen, nun großzügig 200 Moscheen für die syrischen Flüchtlinge bauen will!


(Im Original erschienen auf bff-frankfurt.de)