Moslem will Oktoberfest verbieten lassen

 
Was heute noch lächerlich klingt, kann morgen im Zuge der rasant fortschreitenden Islamisierung schon Realität werden.


Das Oktoberfest hat alles, was Mohammedaner hassen: Alkohol, leicht bekleidete Frauen, Musik, Vergnügen, Ausgelassenheit, Flirten und manchmal auch etwas mehr. Daher war es nur eine Frage der Zeit, wann so etwas kommen musste:

Der niederländische Moslem Morad Almuradi (Foto oben) hat ausgerechnet am 11. September (!) auf change.org eine Petition gestartet, in der er von der Stadt München die Abschaffung des „anti-islamischen“ Oktoberfestes fordert. Was heute noch lächerlich klingt, kann morgen im Zuge der rasant fortschreitenden Islamisierung schon Realität werden. Ganz ernsthaft wird übrigens schon die dauerhafte Nutzung der Oktoberfestzelte nach der Wiesn für „Flüchtlinge“ erwogen.
(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Text der Petition:
Lieber Stadtrat von München,
ich schreibe diesen Brief, um Ihre Aufmerksamkeit auf etwas zu richten, was ich und viele Muslime als unfair ansehen und Aufmerksamkeit erfordert. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass das Oktoberfest eine intolerante und anti-islamische Veranstaltung ist. Wir haben versucht, das Ereignis zu ignorieren, aber es gibt zu viele unislamische Handlungen auf dem Oktoberfest wie Alkoholkonsum, öffentliche Nacktheit usw.
Wir verstehen, dass das Oktoberfest eine jährliche deutsche Tradition ist, aber wir, die Muslime, können dieses unislamische Ereignis nicht tolerieren, weil es uns und alle Muslime auf der Erde beleidigt. Wir fordern die sofortige Aufhebung der kommenden Oktoberfest-Veranstaltung.
Wir glauben auch, dass das Oktoberfest alle muslimischen Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak beleidigen könnte.
Die Abschaffung des Oktoberfests wird Flüchtlingen helfen, ihre islamische Herkunft nicht zu vergessen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.
Morad Almuradi

Diese Petition hat bisher 306 Unterzeichner. Wir wundern uns ohnehin schon, dass die rotschwarze Münchner Stadtführung so unsensibel ist, das Oktoberfest in diesem Jahr angesichts der vielen armen, ausgezehrten, vor Krieg und Elend Geflüchteten überhaupt stattfinden zu lassen. Wie kann der betroffene, sensible, mitfühlende deutsche GutBesserMensch da einfach so ausgelassen feiern bei all diesen ausgemergelten Notleidenden?
Unterdessen berichtet der Münchner Merkur, dass die Regierung von Oberbayern in zwei Wochen über die dauerhafte Nutzung der Zelte für „Flüchtlinge“ entscheiden wolle:
Sprecherin Simone Hilgers erklärte der Abendzeitung: „Darüber werden wir in zwei Wochen je nach Lage entscheiden.“ Es ist also noch offen, ob nach dem Oktoberfest Flüchtlinge in den Wiesn-Zelten untergebracht werden oder nicht. Hilgers fügte jedoch hinzu, dass man grundsätzlich eher auf Festbauten setze.
Wenn in zwei Wochen weitere zehntausende mohammedanische Invasoren die bayerische Landeshauptstadt geflutet haben, wird man über jedes Wiesnzelt dankbar sein, was befüllt werden kann. Und wie lange das Oktoberfest überhaupt noch stattfinden kann, hängt nur von dem Prozentsatz der Moslems in unserer Gesellschaft ab. Erst wird es ganz ernsthafte Forderungen geben, dann Druck, Erpressungsversuche, Anschläge und ab Erreichen der Mehrheit ist es mit diesem und allen anderen Bierfesten vorbei. Dank Merkel & Co, die die Invasoren mit unverantwortlichen Anreizen massenhaft ins Land gelockt haben und den Islam in geradezu suizidäre Weise als zu Deutschland gehörig bezeichnet haben. In den Geschichtsbüchern wird einmal stehen:
„Denn sie wussten nicht, was sie tun“
In Osteuropa, wo die Menschen nicht absolut toleranzbesoffen und von „Willkommenskultur“ verseucht sind, haben sie die Geschichte der islamischen Unterdrückungsherrschaft keineswegs in einer kollektiven Amnesie vergessen. Dort fragt man sich ganz offen, ob die Deutschen noch zurechnungsfähig sind, wenn sie ihre eigenen Abschaffer auch noch einladen und herzlich willkommen heißen.
Deutschland ist im Jahr 2015 ein komplettes Irrenhaus geworden. Bis auf diejenigen, die bereit sind, Widerstand zu leisten. In diesem Herbst werden es hoffentlich mehr, die den Mut haben, aus ihrer bürgerlichen Volldeckung herauszugehen und auf der Straße zu protestieren. Jeder Einzelne wird später einmal gefragt werden:
„Warum hast Du nichts getan?“
Wir hier und alle auf der Staße brauchen uns von der nachfolgenden Generation diese unangenehme Frage nicht anhören. Wir tun was.

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