Kurznachrichten

Deutschland: Innere Sicherheit in Gefahr



Deutschland kann dem Flüchtlingsstrom längst nicht mehr Stand halten. Die innere Sicherheit kann nicht mehr aufrechterhalten werden, fürchtet selbst Innenminister Thomas de Maizière.
Foto: Maximilian Dörrbecker - (CC BY-SA 2.0)

Neben Schweden und Österreich ist Deutschland das Hauptzielland der Asylinvasion. Die Behörden sind mit den mehreren Hunderttausenden, die täglich mehr werden, maßlos überfordert. Die innere Sicherheit kann nicht mehr gewährleistet werden, gibt der deutsche Innenminister Thomas de Maizière zu.

Behörden sind überfordert


Schon bevor sich der Massenexodus aus Afrika und dem Orient in Richtung Deutschland anbahnte, stapelten sich die Asylanträge. Während sich Asylwerber im vermeintlichen Paradies, geprägt von Fortschritt und höchstem Lebensstandard wähnen, stöhnen Behörden unter dem Fehlen von funktionierenden, einheitlichen Datenbanken, das eine Registrierung der hereinströmenden Asylsuchenden verunmöglicht.


Während die USA Asylsuchende monatelanger Überprüfung unterziehen, um sich Sicherheit darüber zu verschaffen, wen sie ins Land lassen, wird Deutschland auf Einladung von Fremden überrannt.
Eine Gleichschaltung der Computerdatenbanken von Landes- und Bundespolizeien, sowie Asylbehörden wurde nie vorgenommen. Eine behördliche Zusammenarbeit wird dadurch nahezu verunmöglicht.

Selbst Schwarzafrikaner wollen Syrer sein

Die Überlastung der Behörden führt dazu, dass tausende der Flüchtlinge bisher nicht registriert wurden, obwohl die Richtlinien eine sofortige Registrierung im Zuge einer Fingerabdruckabnahme vorsehen.
Über 70% der Asylsuchenden behaupten, keine Ausweispapiere zu besitzen. Afghanen, Pakistani und selbst Schwarzafrikaner behaupten, aus Syrien zu kommen, in der Erwartung, dadurch im Zuge der Deutschen Willkommenskultur sofortiges Asyl zu erhalten.

Sprechanalysen sollen helfen


Die Bundesrepublik versucht nun, mittels Sprechanalysen und Dokumentenprüfungen zu erforschen, ob es sich bei den Asylsuchenden wirklich um syrische Flüchtlinge, oder um Migranten anderer Herkunft handelt. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf den Schwarzhandel mit syrischen Pässen.

Quelle: Unzensuriert