Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat




Als die NPD-Fraktion am 28.9.2015 das Zentrale Aufnahmelager für Asylanten in Nostorf-Horst inspizierte, erklärte ein leitender Mitarbeiter der Einrichtung sinngemäß Folgendes

 „Sobald ein Asylant anerkannt ist und damit einen gesicherten Aufenthaltstitel mit dem Recht auf Freizügigkeit hat, setzt er sich sofort aus Mecklenburg-Vorpommern ab, wodurch er als Arbeitskraft leider ausfällt. Warum? Weil die NPD im Landtag sitzt.“

Das ist doch ein Grund, NPD zu wählen. Je mehr NPD-Landtagsabgeordnete, desto weniger Wohlstandsflüchtlinge bleiben im Lande. Nationaler Widerstand wirkt und hilft, den deutschen Charakter Mecklenburgs und Pommerns zu wahren, Überfremdung zu verhindern und Eindringlinge abzuschrecken.

Ein ausführlicher Besuch über die Inspektion des Asylantenheims und die dortigen Zustände:


NPD-Fraktion im Asylantenheim - Krawall kam nur aus der SPD-Ecke

Was hatten die Etablierten nicht alles behauptet, um den Besuch der NPD-Fraktion in der Zentralen Aufnahmestelle für Asylanten in Nostorf-Horst zu verhindern.



 Das Innenministerium präsentierte dem Landesverfassungsgericht wahre Horrorgemälde. Das „friedliche Zusammenleben der Flüchtlinge“ werde beeinträchtigt. Krawalle drohten. Das war natürlich grober Unfug, weswegen Caffier den Prozeß auch mit Pauken und Trompeten verlor.
Um aber vor den Kameras der angereisten Fernsehteams wenigstens eine Bedrohungslage zu simulieren, die von den fünf ach so gefährlichen NPD-Volksvertretern ausginge, ließ man die Bundeswehr aufmarschieren. Überall standen Soldaten in Kampfanzügen herum, die übrigens von ihren Vorgesetzten Sprechverbot bekommen hatten. So viel zu Demokratie und Meinungsfreiheit. Immerhin hatte die Einsatzführung auf Panzer verzichtet.




 Der Besuch wäre völlig friedlich verlaufen, wenn das aggressive Auftreten des scheidenden SPD-Fraktionschefs Nieszery nicht gewesen wäre. Aber selbst als er Udo Pastörs das Mobiltelefon aus der Hand schlug, ließ dieser sich nicht provozieren. Daraufhin verlegten sich einige linksgewirkte Abgeordnete, die sich der NPD-Aktion angeschlossen hatten, darauf, die Asylanten vor den bösen Nazis zu warnen. Immer, wenn sich ein NPD-Abgeordneter mit einem der so genannten „Flüchtlinge“ unterhielt, kamen gleich ein paar Etablierte hinterhergerannt. Gleiches galt auch für Gespräche mit den im Aufnahmelager beschäftigten Arbeitskräften.

Rechts im Bild der SPD-Fraktionschef Norbert Nieszery


Trotzdem konnte nicht verhindert werden, daß ein Mitarbeiter Udo Pastors mitteilte, seiner Meinung nach seien die Syrer nicht leicht zum Arbeiten zu bringen, zum Beispiel zum Sauberhalten ihrer Unterkünfte. Als ein SPD-Abgeordneter den Mann fragte: „Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie da reden, sagte dieser nur: “Ja. Na und?“

Warum die NPD-Fraktion aus dem Heim heraus gehalten werden sollte, stellte sich schnell heraus. Es macht sich sicher nicht gut in der Öffentlichkeit, daß die Asylanten für das Waschen ihrer eigenen Wäsche auch noch bezahlt werden. Die Waschmaschinen stellt das Malteser Hilfswerk. Wer die Güte hat, sich dieser auch höchstpersönlich zu bedienen, erhält einen Stundenlohn.

Einen seltsamen Anblick bot auch die Kleiderkammer. Lauter neu eingekaufte Sachen, noch originalverpackt. Gebrauchtes fand sich nur in Spurenelementen. Dabei sollen doch von wohlmeinenden Bürgern massenhaft gebrauchte Textilien gespendet worden sein. Entweder ist das eine Legende, oder die armen Verfolgten akzeptieren nur Neuwertiges.

In der Kantine gibt es kein Schweinefleisch. Das gilt auch für Nichtmoslems. Schade, daß die Malteser vor dem Islam so in die Knie gehen. Ihre Vorgänger, die Ritter des Johanniterordens, dürften sich im Grabe umdrehen. Wozu haben sie Europa eigentlich jahrhundertelang gegen die Muselmanen verteidigt?

Kein Schweinefleisch, dafür aber krawallsichere Möbel im Speisesaal. Dort standen keine einzelnen Tische und Stühle, sondern verbundene Kombinationen aus beidem. Die lassen sich nicht so leicht als Wurfgeschosse verwenden. So die Hoffnung. Einige waren bereits zerbrochen. Es ging wohl schon zur Sache. Auf Nachfrage wurde aber beteuert, die Möbel seien angeblich durch harmloses „Kippeln“ kaputt gegangen.

Wie der Staatsekretär im Innenministerium, Thomas Lenz, trotzdem mitteilte, sei in der Zentralen Aufnahmestelle keine Trennung der Religionen und Ethnien geplant. Das widerspräche dem Menschenbild der Landesregierung, der es wohl egal ist, daß es in ganz Deutschland in den Heimen immer häufiger zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Volksgruppen kommt. Schönreden und Totschweigen scheinen hier die Patentrezepte zu sein.

Und beschwichtigen. Die Lagerleitung fährt den absoluten Kuschelkurs gegenüber den „Flüchtlingen“. Kein Ankömmling muß einen Pass vorlegen. Wenn einer sagt, er käme aus Syrien, wird ihm das geglaubt, und er wird als „Syrer“ registriert und aufgenommen. Es muß nur „phonetisch“ klar werden, was der Betreffende meint. Das Aussehen ist egal. Auch Schwarzafrikaner oder Ostasiaten können so dank deutscher Behördengutgläubigkeit als Syrer durchgehen.

Einen traumatisierten Eindruck machte übrigens keiner der Asylanten. Die NPD-Abgeordneten hatten den Eindruck, eine Art Ferienanlage zu besuchen. Schöne Zimmer, Rundumversorgung, sogar ein Hinweisschild auf ein Fitnesscenter war zu sehen. Kein Armutsflüchtling, der nicht gut genährt und auf beachtlichem Qualitätsniveau gekleidet gewesen wäre. Auf 600 in der Einrichtung untergebrachte Ausländer kommen 150 deutsche Versorgungsmitarbeiter. Von diesem Betreuungsschlüssel träumen Behindertenschulen.

Traurig war die Lagerleitung, weil die meisten Fremden sofort aus Mecklenburg-Vorpommern verschwinden, sobald sie einen Aufenthaltstitel und damit Freizügigkeit erlangt haben. Das sei sehr schade, wegen der vielen qualifizierten Arbeitskräfte, derer das Land so verlustig ginge. Auf die Nachfrage des NPD-Abgeordneten David Petereit, um wie viele Fachkräfte es sich denn da handle, lautete die Antwort: Drei. Drei Ärzte, genauer gesagt. Nur einer konnte so etwas wie ein Diplom vorweisen, wie echt auch immer.

Warum kein „Flüchtling“ in Mecklenburg-Vorpommern bleiben will? Das läge, so die Lagerleitung, daran, daß die NPD im Landtag säße. Das war ein schönes Kompliment. NPD wirkt. Als die nationalen Abgeordneten das Aufnahmelager schließlich verließen, fiel ihnen ein abgestelltes Auto ohne Kennzeichen auf. Damit sei, so wurde ihnen von Mitarbeitern gesagt, ein Asylant vorgefahren. Der sei aber schon längst wieder weg. Der Wagen dürfte geklaut gewesen sein. Der Polizei wurde dies gemeldet, ohne daß die Öffentlichkeit bislang von dem Sachverhalt erfahren hätte.

Daß von der Aufnahmestelle keine Seuchengefahr ausgehe, wurde zwar behauptet. Aber was hatten dann Desinfektionsmittel am Kontrollposten der Bundeswehr verloren? Offizielle Erklärung des anwesenden Pressesprechers der Bundeswehr: Das sei der Fall wegen der Schnupfenzeit.

Nicht sehr glaubwürdig. Wie das Meiste, was der Staat in Sachen Asyl von sich gibt.

Das in der Schlacht von ihm vorangeführte Kreuz schlug die osmanischen Muselmanen in die Flucht. Gedenken wir seiner und erbitten wir im Gebet seine Unterstützung. Gerade jetzt in Zeiten der Zivilokkupation.

Marco d’Aviano, der „Retter des Abendlandes“, wie ihn ein katholischer österreichischer Bundeskanzler einst genannt hatte; den Sozialisten ein Dorn im Auge, steht er auf der roten Liste des roten Parteigeschichtlers Oliver Rathkolb, der für die SPÖVP-Regierung die Landesgeschichte für das Umerziehungsmuseum zur am Wiener Heldenplatz inhaltlich zurechtbiegen soll — Wien, Franziskanerkirche am Neuen Markt [Bild: kreuz-net]

Marco d’Aviano (1631—1699)

Nach der Eroberung des Oströmischen Reiches — 1453 ging Byzanz (Konstantinopel) an den Islam endgültig verloren — setzten die Osmanen im 16. und 17. Jahrhundert auf Rom an, Zentrum der Katholischen Kirche. Rom sollte über Wien, die Hauptstadt des „Heiligen Römischer Reiches“, dem Islam unterworfen werden.
In Wien residierte Kaiser Leopold  I. von 1658 bis 1705.
Am 11. September 1683 hatten die Muslime nach zweimonatiger Belagerung die Stadtmauer vollständig vermint und einen Teil bereits gesprengt. Wien konnte nur noch durch ein Wunder gerettet werden. Am 12. September 1683 schrieb der moslemische Chronist in das Schlachtenbuch: „Am frühen Morgen kam die Meldung, daß die Truppen der unseligen Giauren (Schimpfname für die Christen) in Stärke von 200.000 Mann am Donauufer anrücken.“
 
Papst Innozenz XI. hatte ihn auf die Bitte Kaiser Leopolds als päpstlichen Legaten an die Spitze des christlichen Heeres gestellt im Vertrauen auf seine wundertätigen Kräfte, die er in zahllosen Krankenheilungen und Exorzismen unter Beweis gestellt hatte. Mit Marco d’Aviano an der Spitze siegten die christlichen Heere auch in den Folgeschlachten: 1686 konnten sie Budapest zurückerobern, 1687 befreiten sie mit dem Sieg bei Mohacs Ungarn nach 150 Jahren vom Islam, und 1688 gelang ihnen die Rückeroberung Belgrads nach 400 Jahren.
Marco d’Aviano ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 17. Jahrhunderts und wurde am 27. April 2003 seliggesprochen.

 

Hinweis

Der Beitrag zu Marco d’Aviano entstammt der Publikation „ISLAM von A bis Z. Ein Kurzlexikon“ von Frau Adelgunde Mertensacker.  Frau Mertensacker war die Begründerin der Christlichen Mitte.


Deutschland kann dem Flüchtlingsstrom längst nicht mehr Stand halten. Die innere Sicherheit kann nicht mehr aufrechterhalten werden, fürchtet selbst Innenminister Thomas de Maizière.
Foto: Maximilian Dörrbecker - (CC BY-SA 2.0)

Neben Schweden und Österreich ist Deutschland das Hauptzielland der Asylinvasion. Die Behörden sind mit den mehreren Hunderttausenden, die täglich mehr werden, maßlos überfordert. Die innere Sicherheit kann nicht mehr gewährleistet werden, gibt der deutsche Innenminister Thomas de Maizière zu.

Behörden sind überfordert


Schon bevor sich der Massenexodus aus Afrika und dem Orient in Richtung Deutschland anbahnte, stapelten sich die Asylanträge. Während sich Asylwerber im vermeintlichen Paradies, geprägt von Fortschritt und höchstem Lebensstandard wähnen, stöhnen Behörden unter dem Fehlen von funktionierenden, einheitlichen Datenbanken, das eine Registrierung der hereinströmenden Asylsuchenden verunmöglicht.


Während die USA Asylsuchende monatelanger Überprüfung unterziehen, um sich Sicherheit darüber zu verschaffen, wen sie ins Land lassen, wird Deutschland auf Einladung von Fremden überrannt.
Eine Gleichschaltung der Computerdatenbanken von Landes- und Bundespolizeien, sowie Asylbehörden wurde nie vorgenommen. Eine behördliche Zusammenarbeit wird dadurch nahezu verunmöglicht.

Selbst Schwarzafrikaner wollen Syrer sein

Die Überlastung der Behörden führt dazu, dass tausende der Flüchtlinge bisher nicht registriert wurden, obwohl die Richtlinien eine sofortige Registrierung im Zuge einer Fingerabdruckabnahme vorsehen.
Über 70% der Asylsuchenden behaupten, keine Ausweispapiere zu besitzen. Afghanen, Pakistani und selbst Schwarzafrikaner behaupten, aus Syrien zu kommen, in der Erwartung, dadurch im Zuge der Deutschen Willkommenskultur sofortiges Asyl zu erhalten.

Sprechanalysen sollen helfen


Die Bundesrepublik versucht nun, mittels Sprechanalysen und Dokumentenprüfungen zu erforschen, ob es sich bei den Asylsuchenden wirklich um syrische Flüchtlinge, oder um Migranten anderer Herkunft handelt. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf den Schwarzhandel mit syrischen Pässen.

Quelle: Unzensuriert
Foto: Wallstreet-Marionette Angela Kazmierczak alias Kasner alias Merkel (Quelle: Wikimedia Commons , Autor: A. Linnartz , Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)






















Grund 1: Unersättliche Kapitalisten brauchen willige Billiglöhner

Nach 70 Jahren Kapitalismus und "Feminismus" ist das Deutsche Volk fast ausgelutscht.
Das Durchschnittsalter der ethnischen Deutschen in der BRD beträgt ca. 45 Jahre und die Geburtenrate jener deutschen Frauen, welche noch deutsche Kinder gebären beträgt durchschnittlich nur ca. 1,25 Kinder pro Frau!

Quelle:
http://altermedia-deutschland.info/c...-der-Deutschen


Die Wirtschaftsbonzen wollen eine niedrige deutsche Geburtenrate, weil die Gefahr eines Sklavenaufstandes bei Menschen gleicher Abstammung (Volksgenossen) höher ist als bei einer solidaritätslosen Migrantenmasse.
Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=ajMoTZ8orTY


Aus diesem Grund wurde jetzt Frank-Jürgen Weise, welcher derzeit der Chef der "Bundesagentur für Arbeit" ist, auch zusätzlich mit der Leitung des "Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge" betreut.
Quelle:
http://www.mittelbayerische.de/polit...rt1284139.html




Foto: BA-Chef Weise lacht sich ins Fäustchen (Quelle: Wikimedia Commons, Autor: Bundeswehr-Fotos , Lizenz: CC BY 2.0)


Grund 2: BANKEN brauchen entwurzelte Zinssklaven

Die nach Deutschland verpflanzten Streikbrecher haben hier KEIN natürlich gewachsenes Netzwerk an Verwandten und Nachbarn, welche Ihnen für ihren Lebensunterhalt helfen könnten.
Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=K7Av3Al_wvY


Außerdem sind die Einwanderer aus heißen Gebieten genetisch nicht an die deutschen Klimaverhältnisse angepasst und somit nicht für eine selbstversorgende Landwirtschaft geeignet (dort arbeiten hauptsächlich noch Deutsche sowie slawische Saisonarbeiter).
Die entwurzelten Gewächse sind deshalb in NOCH höherem Maße als der einheimische Deutsche auf eine funktionierende Wirtschafts- und Verwaltungsmaschine angewiesen.

Quelle:
https://www.br.de/nachrichten/mittel...enter-100.html


Insbesondere brauchen diese Leute ein funktionierendes BANKWESEN für ihre Lohnsklavenexistenz sowie günstige Kommunikationsmittel ("kostenlos" überwachte Dienste wie Skype, Facebook, WhatsApp usw.) zur Kontaktaufnahme mit ihren Artgenossen. Denn sie haben hier keine gewachsenen Vertrauensbeziehungen, über die sie z.B. TAUSCHHANDEL betreiben könnten. Auch haben diese materialistischen Einwanderer kaum Ersparnisse und sind folglich auf Kredite angewiesen. Die Banken und ihr Bankenverband fördern die "Flüchtlings"-Invasion mit Spenden und Lobbyarbeit, auch um ihre Kreditgeschäfte anzuheizen:


"Wichtig ist es daher vor allem, Zuwanderer auch aus Regionen zu gewinnen, die ein hohes Qualifikationsniveau und ein hohes Bevölkerungswachstum haben, zum Beispiel aus Indien und Indonesien."
Quelle:
http://www.iwkoeln.de/presse/intervi...nderung-220516


Das rheinland-pfälzische Integrationsministerium fördert ebenfalls die Integration der Neusiedler in die Zinswirtschaft.
Quelle:
http://mifkjf.rlp.de/aktuelles/einze...r-erleichtern/





Die Willkommensidioten glauben, für die Integration von Ausländern reichten die Übergabe eines Grundgesetzes und ein Deutschkurs für Anfänger.

Aber die Meßlatte liegt höher. Integriert ist, wer sein Land in der Stunde der Not nicht im Stich läßt, obwohl er es anderswo bequemer haben könnte. Die Trümmerfrau, die der Einladung reicher Verwandter nach Kanada nicht folgte, sondern weiter fror und hungerte und Schwerstarbeit leistete, bis Deutschland wieder aufgebaut war, die war integriert.

So gesehen, waren die zureisenden Heimatverräter schon in ihren Heimatländern niemals integriert. Sobald es schwierig wird, sind sie weg. Die anderen sollen Afghanistan wieder aufbauen, für Eritrea Wehrdienst leisten oder für menschenwürdigere Verhältnisse in den syrischen Flüchtlingslagern sorgen. Sie machen es sich lieber in schöneren Gefilden bequem, weit ab vom Schuß. Etappenhengste wurden solche Figuren früher von den Frontsoldaten genannt.

Die Schlimmsten unter ihnen sind sogar noch Familienverräter. Wenn das Boot sinkt, retten sie sich zuerst. Frau und Kinder ertrinken. Viele reisen erst einmal allein nach Deutschland und lassen ihre Familien zurück, mitten in der ach so schrecklichen Bürgerkriegshölle. Bei uns glotzen sie dann Mitleid heischend in die Kameras und beschweren sich über diese saumseligen deutschen Behörden, bei denen das Nachholen der Angehörigen viel zu langsam geht.

Integration ist sehr schwer. Genau so schwer wie der Verzicht auf Komfort in der Ferne, wenn zu Hause Verzicht, Mühen und Gefahren warten. So etwas nimmt man nicht für völlig Fremde auf sich, sondern nur Menschen gleicher Abstammung, gleicher Volkszugehörigkeit und, traditionell ausgedrückt, gleichen Blutes. Deshalb ist die Integration Fremder fast unmöglich. Wer seine alte Heimat verlassen und verraten hat, wird auch die neue verraten. Aus solchen Leuten werden bestenfalls Schönwetterbundesbürger, so wie sie vorher Schönwetterafghanen waren.

Abstammung alleine reicht aber nicht. Man braucht auch Charakter, um integriert zu sein. Die in Massen einmarschierenden Smartphone-Luxusflüchtlinge haben nichts von beiden. Diese Heimatverräter waren weder für Syrien oder Eritrea von Nutzen, noch stellen sie für Deutschland eine Bereicherung dar.

Sie gesellen sich zu den linksgewirkten Heimatverrätern deutscher Abstammung und verstärken das egoistische, nur auf das eigene Wohlleben konzentrierte, antisolidarische, volks-und völkervergessene Element in der BRD, die sie noch mehr destabilisieren.

Das ist aber auch das einzige Gute, das man über sie sagen kann.


Quelle: Freies Pommern
Die USA beginnen mit der Stationierung neuer Atomwaffen in Deutschland. Der Bundestag hatte erst im Jahre 2009 mit Mehrheit beschlossen, die USA sollten ihre Atomwaffen abziehen. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel ist offenkundig untätig geblieben. Stattdessen müssen nun die deutschen Steuerzahler die Modernisierung der Flughäfen für die US-Air Force bezahlen. 

 
Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz


Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz beginnen in diesen Tagen die Vorbereitungen für die Stationierung neuer amerikanischer Atombomben. Das belegen US-Haushaltspläne, berichtet das ZDF-Magazin Frontal 21. Rüstungsexperten bestätigen, dass die neuen taktischen Nuklearwaffen vom Typ B 61-12 wesentlich zielgenauer sind als die Atombomben, die bislang in Büchel lagern. Im Kriegsfall sollen deutsche Tornado-Piloten im Rahmen der NATO-Strategie der sogenannten „Nuklearen Teilhabe“ Angriffe mit den US-Bomben fliegen. Diese Teilhabe sieht vor, dass Nato-Staaten quasi zu Atommächten werden, indem sie Atomwaffen auf ihrem Territorium und mit der regionalen Infrastruktur unterstützen. Aus dieser Teilhabe kann man, den politischen Willen vorausgesetzt, auch aussteigen: Griechenland und Kanada lehnen die nukleare Teilhabe ab.

Die neuen Waffen sind offenbar auch politisch raffiniert positioniert: „Mit den neuen Bomben verwischen die Grenzen zwischen taktischen und strategischen Atomwaffen“, kritisiert Hans Kristensen vom Nuclear Information Projects (Atomic Scientists) in Washington im ZDF.

„Uns beunruhigt, dass Staaten, die eigentlich keine Atomwaffen besitzen, den Einsatz dieser Waffen üben, und zwar im Rahmen der NATO-Praxis der Nuklearen Teilhabe“, erklärt die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, der Sendung Frontal 21: „Das ist eine Verletzung der Artikel 1 und 2 des Vertrages über die Nichtverbreitung von Atomwaffen.“ Die Sorge der Russen ist nicht unbegründet: Die Nato breitet sich immer weiter nach Osten aus. Im Zuge der Ukraine-Krise haben viele Staaten, etwa die Balten und Polen, gefordert, dass es auch auf ihrem Territorium ständige Nato-Stützpunkte geben solle. Das ist mit den Staaten mit finanziellen Vorteilen verbunden, weil sie dann Arbeitsplätze in der operativen Aufrüstung schaffen können. Für die Nato ist es ein Vorteil, weil das Bündnis dann Zugriff auf die Steuergelder dieser Staaten erhält. Auch die Eröffnung eines Nato-Büros in der Ukraine dürfte nicht gerade dazu beitragen, Moskau zu beruhigen.

Der Bundestag hatte genau das Gegenteil gefordert: Das Parlament hatte im März 2010 mit breiter Mehrheit beschlossen, die Bundesregierung solle sich „gegenüber den amerikanischen Verbündeten mit Nachdruck für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland einsetzen“. Auch im Koalitionsvertrag von Union und FDP hatte die Bundesregierung 2009 den Abzug der Atomwaffen aus Büchel zugesagt. Doch statt der Abrüstung erfolgt nun die Stationierung von rund 20 neuen Nuklearwaffen, die zusammen die Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben haben.

Gregor Gysi von der Linken hatte 2009 im Bundestag gesagt, dass es den Wählern in Deutschland nicht vermittelbar sei, dass die Bundesregierung ein mit Mehrheit (Linke, SPD, Grüne und FDP waren dafür) beschlossenes Votum einfach ignoriere. Gysi lobte ausdrücklich die damals noch aktuellen Abrüstungspläne von US-Präsident Barack Obama und erläuterte, warum die Abschaffung der US-Atomwaffen in Deutschland die Sicherheitsinteressen Deutschlands mit Sicherheit nicht gefährden würde (die bemerkenswert hellsichtige Rede Gysis im Video am Anfang des Artikels).

Es ist nicht bekannt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel diesem Votum des Bundestags auch nur ansatzweise entsprochen hätte. Offenkundig ist Merkel mit der neuen Aufrüstung auf deutschem Boden einverstanden: Denn es werden erhebliche Mittel der deutsche Steuerzahler für den Ausbau der Flughäfen der US-Air Force zur Verfügung gestellt.

Der SPD-Verteidigungspolitiker Thomas Hitschler bestätigt dem ZDF, dass die Bundesregierung in den kommenden Jahren rund 120 Millionen Euro in den Bundeswehrstandort Büchel investieren will. Mit diesem Geld soll die Landebahn des Flugplatzes mit einem modernen Instrumentenanflugsystem ausgestattet werden. Weitere europäische Standorte amerikanischer Atomwaffen wie die Luftwaffenbasen in Incirlik/Türkei und Aviano/Italien werden modernisiert. Auch dort soll mit neuen Nuklearbomben vom Typ B 61-12 nachgerüstet werden, bestätigt Hans Kristensen vom Nuclear Information Project.

Der frühere Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer (CDU), warnt im ZDF vor neuen „Angriffsoptionen gegenüber der russischen Föderation“ durch die neuen Atomwaffen in Deutschland und Europa: „Das ist eine bewusste Provokation unserer russischen Nachbarn.“

Allerdings kommt die Maßnahme nicht überraschend: Beim Nato-Gipfel in Wales im Jahr 2014 wurde Russland als neuer Hauptfeind der Nato identifiziert. Merkel hatte darauf hin auch die Militär-Doktrin der Bundeswehr überarbeiten lassen: Seither gilt Russland auch für die Bundeswehr als potentielle Bedrohung.


Quelle: DWN
Die Prominenten (salopp-infantil auch: „Promis“) in der BRD stellen eine gesellschaftliche Gruppe dar, die meist nur innerhalb der BRD, teils noch innerhalb des deutschen Raums (BRD, Österreich, Deutschschweiz etc.), mehr oder weniger Bekanntheit genießt. Diese Bekanntheit gründet sich mittlerweile zum größten Teil auf die modernen oder doch historisch noch neueren Medien, zunächst und vor allem (nach wie vor) auf das Fernsehen, weiterhin auch auf Rundfunk, Kino und – in jeweils kleinerem Maße – das Weltnetz sowie die traditionellen Druckmedien. 


Die Bildzeitung demonstriert den Einsatz der „Propagandawaffe“: BRD-Blockpolitiker von Katja Kipping (Die Linke) bis Horst Seehofer (CSU), Industrie- und Gerwerkschaftsbosse, Schauspieler, Sportler sowie Moderatoren und Sänger unterstützen mit der linksextremem Parole Refugees welcome die Umvolkung Deutschlands.











Aufgrund des inzwischen totalitären und egalitär-ideologischen medialen Systems in der BRD (und aufgrund dessen [Negativ-]Auslesemechanismen) rekrutiert sich die von diesen Systemmedien aufgebaute Prominenz fast ausschließlich entweder aus politischen Opportunisten, Karrieristen und Duckmäusern oder aber aus stramm egalitären, toleristischen und mit „antifaschistischer“ Prägung versehenen Überzeugungstätern. 

Die sich bei derlei zeitgeistdienerischen Charakteren naturgemäß einstellende Beliebigkeit und Austauschbarkeit hat wiederum zu einer derart inflationären Anzahl an BRD-Prominenten sowie einer damit einhergehenden kulturellen Verflachung geführt, daß sich in der Öffentlichkeit, diesem Umstand Rechnung tragend, der Ausdruck „B-Promi“ („Prominenter niederen Ranges“) etabliert hat, welcher mittlerweile nahezu auf die gesamten Prominenten in der BRD anwendbar geworden ist. 

Diese pervertierte und degenerierte, weniger auf tatsächlich herausragender Leistung, denn auf reiner Willfährigkeit und besonderer Charakterlosigkeit beruhende Form von BRD-Prominenz (Prominenz bedeutet eigentlich „die Hervorragenden, die Herausragenden“) beteiligt sich nun umstandslos an dem Kampf gegen alles Deutsche („Kampf gegen Rechts“) und der hiermit verbundenen Agenda (Umvolkung, Entnationalisierung, Globalisierung, Geschlechtergleichschaltung). Es handelt sich damit um den – geschichtlich in diesen Außmaßen wohl einzigartig dastehenden – Hochverrat einer gesamten politischen und afterkulturellen Klasse am eigenen Volk



 

Prominenz als Träger politischer Botschaften

Grundlagen 

 

Neben den Politikern der BRD-Blockparteien, den Funktionären der Systemmedien und den hochrangigen Wirtschaftsbossen sind auch die BRD-Prominenten eindeutig als Stützpfeiler des herrschenden politischen Systems zu benennen. Denn wie es bereits der jüdische Propagandist Edward Bernays in seinem 1928 erschienen Buch „Propaganda“ erkannte, werden die Massen in einer totalitären Demokratie mittels Propaganda bewußt und zielgerichtet manipuliert. Und namentlich bei der Vermittlung der derzeitigen volksfeindlichen NWO-Propaganda spielt die BRD-Prominenz eine enorm wichtige Rolle, denn aufgrund ihrer Stellung im öffentlichen Leben kann sie als Vorreiter der (ver-)öffentlichen Meinung bezeichnet werden. 

So können die bekanntesten Sportler, die anerkanntesten Filmregisseure bzw. Schauspieler oder die beliebtesten Musiker via Massenmedien durchaus erfolgreich Ideologien und Vorstellungen durchdrücken oder hergebrachte Wertvorstellungen unterminieren („Tabubruch“). Beispielsweise propagierte Anfang des 20. Jahrhunderts die damals prominente Tänzerin Irene Castle in den VSA die Kurzhaarfrisur, und 90 Prozent der „modebewußten“ Frauen folgten ihr schließlich auch. 

Demnach hat natürlich auch das heutige Geflecht aus Politik, Journaille und Wirtschaft (→ Lobbyismus) diese Macht der Prominenz erkannt, um ihre volksfeindliche Propaganda zu vermitteln. Ein weiterer Vorteil neben der großen Reichweite der Prominenz ist, daß Sportler, Schauspieler oder Musiker als politisch unbelastet gelten und somit deren Worten automatisch ein größeres Gewicht eingeräumt wird. Für die Propaganda bedeutet jenes dann eine größere und wirkungsvollere Durchschlagskraft. 


BRD-Prominente in einer Kampagne der Zeitschrift Stern auf einem Frontmotiv einer Ausgabe von 1971: Zu jener Zeit prominente Frauen wurden in ihrer Vorbildfunktion herangezogen, um sich offen und scheinbar ohne Gewissensbisse dazu zu bekennen, daß sie abgetrieben haben. Die Folgen dieser von BRD-Prominenz medial propagierten Geisteshaltung wurden drei Jahrzehnte später in den BRD-Medien verharmlosend als „Demographischer Wandel“ bezeichnet, waren jedoch Teil der seit den 1960er Jahren bewußt und schrittweise betriebenen Umvolkung.

 

Situation in der BRD 

 

Schauspielerei und Musik

Schauspieler, Sänger oder Fotomodelle sind wichtige Exponenten bei der Vermittlung der BRD-Staatsdoktrin, denn sie setzen Maßstäbe und Prioritäten in Sachen Rassenschande oder Hetze gegen patriotische und nationalpolitische Bewegungen, Vereinigungen, Demonstrationen usw. In der komfortablen, abgehobenen Rolle des vorgeblich „guten“ Menschen (→ Gutmensch) und schwadronierenden Salonbolschewisten produzieren sie sich öffentlich mit verheuchelten Forderungen nach mehr Toleranz, „Menschlichkeit“ und „Menschenwürde“ und tun sich bei jeder gebotenen Möglichkeit als (korrumpierte) Moralisten hervor. Nachfolgend einige Fallbeispiele:


Sport 

 

Auch der Sport generell ist ein bedeutsames Fundament, wenn es um die Instrumentalisierung besonderer Sportereignisse seitens der BRD-Politik für ihre Propaganda geht. Die Sportler werden als Träger der politischen Botschaften natürlich nicht ausgenommen. Die BRD-Sportler werden insbesondere gerne für die Vermittlung der Überfremdungspropaganda genutzt, weil sie aufgrund ihres beinahe täglichen Zusammenseins mit Sportlern anderer Nationen als besonders glaubwürdig gelten können.



YouTube 

 

Derzeit entsteht im Weltnetz – vor allem auf YouTube – eine Art „neue Prominenz“, die vor allem für die deutsche Jugend von enormer Bedeutung ist. So haben die Filmbeiträge von bestimmten „YouTubern“ oftmals eine hunderttausend- bis sogar millionenfache Reichweite. Dabei werden selbstverständlich auch politische Botschaften transportiert – von pazifistischen Ideologien bis zur Förderung der Homosexualität und Überfremdung. Einigen „YouTubern“, die sich auf die Verbreitung von Informationen, Nachrichten oder Wissen spezialisiert haben (→ Umerziehung), werden von den BRD-Systemmedien auch Verträge angeboten, um für diese als Journalisten zu arbeiten. Im nachfolgenden einige Fallbeispiele:

  • Melina Sophie erreicht mit ihren Filmbeiträgen Millionen von jungen Menschen. Im Sommer 2015 teilte sie öffentlich sehr wirksam mit, daß sie homosexuell ist. Dieser Beitrag von ihr wurde über drei Millionen mal angeklickt und sorgte auch in der „YouTube-Szene“ für Solidarisierung mit Homosexuellen und für das Werben von Toleranz im Umgang mit der Homosexualität.
  • Gronkh – einer der größten deutschen Kanäle auf YouTube – baute geschickt, als er ein neues Spiel testete, Hetze gegen nationalgesinnte Deutsche bzw. gegen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ein und warb gleichzeitig für die menschenverachtende Globalisierung.
  • Lisa Sophie, auch bekannt als ItsColeslaw, macht Informationsbeiträge, arbeitet aber auch gleichzeitig beim BRD-Systemmedium, dem Westdeutschen Rundfunk (WDR), als Journalistin.
  • Julienco – ebenfalls ein Kanal mit millionenfacher Reichweite – wirbt besonders für einen gewaltfreien Umgang im Alltag und stärkt den selbstmörderischen Pazifismus. Er ist ein ideales Exemplar des deutschen Gutmenschen


Prominenz kontra Staatsdoktrin 

 

Es gibt dennoch auch einige wenige Prominente, die mit der BRD-Staatsdoktrin und der NWO-Propaganda – zumindest teilweise – nicht mitgehen. Einige Fallbeispiele: 



  • Die Schauspielerin Sophia Thomalla bezeichnete die Geschlechtergleichschaltung in der ARD-Gesprächsrunde „hart aber fair“ als „totalen Schwachsinn“. Die BRD-Systempresse schäumte daraufhin vor Wut, und es kam sogar soweit, daß die Gesprächsrunde aus der ARD-Mediathek entfernt wurde. Die bekannte Schauspielerin lenkte dennoch nicht ein und blieb ihrer Meinung treu. 

  • Der Volkssänger Andreas Gabalier provozierte die herrschende politische Klasse ebenfalls, da er die Hymne der Republik Österreich bei einer öffentlichen Veranstaltung in alter Fassung sang. Die Hymne war kurz zuvor „gegendert“ worden (aus „Heimat bist du großer Söhne“ wurde „Heimat großer Töchter und Söhne“). Auch er wird weiterhin die Hymne nach der historischen Fassung singen. 

  • Der Extremsportler Felix Baumgartner, der durch seinen Weltrekordsprung aus der Stratosphäre bekannt wurde, unterstützte Gabaliers Aussage „Man hat es nicht leicht auf dieser Welt, wenn man als Manderl noch auf Weiberl steht.“ Sowohl Gabalier als auch Baumgartner rückten nicht von ihrem Standpunkt ab – trotz heftigen Gegenwindes der Lügenpresse. Sie forderten statt dessen für ihre Meinung Toleranz ein.
In einem mutmaßlich inoffiziellen Mitschnitt einer SPD-Konferenz zeigt die Münchner Sozialdezernentin Brigitte Meier die ernste Lage auf, die durch die Masseneinwanderung entstanden ist. Es handle sich nicht mehr um einen Krisenfall. Die Sicherheit könne unter den gegebene Umständen in München nicht mehr garantiert werden. Mit Video.




Die sozialpolitische Sprecherin der Münchner SPD-Fraktion, Brigitte Meier, spricht, fast den Tränen nahe, in einem als inoffiziellen Mitschnitt einer SPD-Konferenz vom 15. September im Berliner Reichstag veröffentlichten Internetvideo davon, dass die aktuelle Situation am Münchner Hauptbahnhof, sollten die Grenzen am Wochenende wieder geöffnet werden, sicherheitstechnisch nicht mehr „zu stemmen sei“.

Es geht elementar um die Sicherheit

Das Oktoberfest beginne dieses Wochenende und die Stadt erwarte sieben Millionen Gäste. Sie spreche von Sicherheitsproblemen, so die SPD-Politikerin. 55.000 Ankünfte seien allein die letzten zwei Wochen in München zu verzeichnen gewesen und die Züge konnten nicht weitergeschickt werden, da bis auf Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen von allen anderen Ländern der Königsteiner Schlüssel, der die Aufteilung der Immigranten auf die Länder regelt, verwehrt wurde. Sollten die Grenzen jetzt aufgemacht werden und die Züge nicht weitergeschickt werden, dann könne man in München nicht mehr für die Sicherheit garantieren. „Wo ist das Drehkreuz?“, so die Frage der sichtlich aufgelösten Meier an die Genossen.

Es gehe nicht um das Oktoberfest. Es gehe elementar um die Sicherheit. Und die Stimmung, so ihre Befürchtung, werde in München dann auch kippen. In München rede man schon nicht mehr vom Krisenfall. Im Sozialministerium wurde letzten Freitag im Lenkungsstab diskutiert, ob der Katastrophenfall ausgerufen werden solle, was aber sinnlos gewesen wäre, da alle Hilfsdienste bereits bayernweit mobilisiert waren. Der Katastrophenfall hätte nur noch zwei weitere Tage Luft geschaffen. Mehr Betten für zweit Tage, mehr Zelte für zwei Tage – mehr nicht. Selbst das Ausrufen des Katastrophenfalls helfe in München nicht mehr.

Es werde offensichtlich nicht erkannt, was sich in Bayern an diesen Grenzen abspielt. Meier lud ihre Genossen auf einen Besuch ein, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Die Situation im Süden der Republik werde bald sicherheitstechnisch nicht mehr zu bewältigen sein.

Die Hilfsdienste sind „an der Kante”

Abschließend erzählte die Sozialdezernentin die Vorkommnisse, als sie bereits am Samstag die Olympiahalle für die Immigrantenaufnahme aufmachen wollte. Sie wusste jedoch nicht wie, so Meier, und habe über einen Twitter-Aufruf die Bevölkerung aufgerufen, Luftmatratzen und Isomatten zu spenden, um 1.000 Menschen überhaupt irgendwo hinzulegen. Mit der Hilfe der Ehrenamtlichen seien rund 1.000 Isomatten und Decken in die Olympiahalle transportiert worden.

Die Hilfsdienste seien „an der Kante“. Die Olympiahalle konnte nicht geöffnet werden, weil sie nicht wusste, mit welchem Personal. THW, BRK, alle hätten abgesagt. Sie seien mit ihren Kapazitäten am Ende. Schlussendlich habe sie die Olympiahalle mit einer Gebirgsschützenmannschaft der Bundeswehr geöffnet, angeführt von Sozialpädagogen. Das Sozialreferat hätte den Soldaten gesagt, wie man eine Einrichtung führt. Das sei der Modus in Bayern – überall, so die Brandrede der sozialpolitischen Sprecherin der Münchner SPD-Fraktion. (
BS)
 
Was heute noch lächerlich klingt, kann morgen im Zuge der rasant fortschreitenden Islamisierung schon Realität werden.


Das Oktoberfest hat alles, was Mohammedaner hassen: Alkohol, leicht bekleidete Frauen, Musik, Vergnügen, Ausgelassenheit, Flirten und manchmal auch etwas mehr. Daher war es nur eine Frage der Zeit, wann so etwas kommen musste:

Der niederländische Moslem Morad Almuradi (Foto oben) hat ausgerechnet am 11. September (!) auf change.org eine Petition gestartet, in der er von der Stadt München die Abschaffung des „anti-islamischen“ Oktoberfestes fordert. Was heute noch lächerlich klingt, kann morgen im Zuge der rasant fortschreitenden Islamisierung schon Realität werden. Ganz ernsthaft wird übrigens schon die dauerhafte Nutzung der Oktoberfestzelte nach der Wiesn für „Flüchtlinge“ erwogen.
(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Text der Petition:
Lieber Stadtrat von München,
ich schreibe diesen Brief, um Ihre Aufmerksamkeit auf etwas zu richten, was ich und viele Muslime als unfair ansehen und Aufmerksamkeit erfordert. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass das Oktoberfest eine intolerante und anti-islamische Veranstaltung ist. Wir haben versucht, das Ereignis zu ignorieren, aber es gibt zu viele unislamische Handlungen auf dem Oktoberfest wie Alkoholkonsum, öffentliche Nacktheit usw.
Wir verstehen, dass das Oktoberfest eine jährliche deutsche Tradition ist, aber wir, die Muslime, können dieses unislamische Ereignis nicht tolerieren, weil es uns und alle Muslime auf der Erde beleidigt. Wir fordern die sofortige Aufhebung der kommenden Oktoberfest-Veranstaltung.
Wir glauben auch, dass das Oktoberfest alle muslimischen Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak beleidigen könnte.
Die Abschaffung des Oktoberfests wird Flüchtlingen helfen, ihre islamische Herkunft nicht zu vergessen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.
Morad Almuradi

Diese Petition hat bisher 306 Unterzeichner. Wir wundern uns ohnehin schon, dass die rotschwarze Münchner Stadtführung so unsensibel ist, das Oktoberfest in diesem Jahr angesichts der vielen armen, ausgezehrten, vor Krieg und Elend Geflüchteten überhaupt stattfinden zu lassen. Wie kann der betroffene, sensible, mitfühlende deutsche GutBesserMensch da einfach so ausgelassen feiern bei all diesen ausgemergelten Notleidenden?
Unterdessen berichtet der Münchner Merkur, dass die Regierung von Oberbayern in zwei Wochen über die dauerhafte Nutzung der Zelte für „Flüchtlinge“ entscheiden wolle:
Sprecherin Simone Hilgers erklärte der Abendzeitung: „Darüber werden wir in zwei Wochen je nach Lage entscheiden.“ Es ist also noch offen, ob nach dem Oktoberfest Flüchtlinge in den Wiesn-Zelten untergebracht werden oder nicht. Hilgers fügte jedoch hinzu, dass man grundsätzlich eher auf Festbauten setze.
Wenn in zwei Wochen weitere zehntausende mohammedanische Invasoren die bayerische Landeshauptstadt geflutet haben, wird man über jedes Wiesnzelt dankbar sein, was befüllt werden kann. Und wie lange das Oktoberfest überhaupt noch stattfinden kann, hängt nur von dem Prozentsatz der Moslems in unserer Gesellschaft ab. Erst wird es ganz ernsthafte Forderungen geben, dann Druck, Erpressungsversuche, Anschläge und ab Erreichen der Mehrheit ist es mit diesem und allen anderen Bierfesten vorbei. Dank Merkel & Co, die die Invasoren mit unverantwortlichen Anreizen massenhaft ins Land gelockt haben und den Islam in geradezu suizidäre Weise als zu Deutschland gehörig bezeichnet haben. In den Geschichtsbüchern wird einmal stehen:
„Denn sie wussten nicht, was sie tun“
In Osteuropa, wo die Menschen nicht absolut toleranzbesoffen und von „Willkommenskultur“ verseucht sind, haben sie die Geschichte der islamischen Unterdrückungsherrschaft keineswegs in einer kollektiven Amnesie vergessen. Dort fragt man sich ganz offen, ob die Deutschen noch zurechnungsfähig sind, wenn sie ihre eigenen Abschaffer auch noch einladen und herzlich willkommen heißen.
Deutschland ist im Jahr 2015 ein komplettes Irrenhaus geworden. Bis auf diejenigen, die bereit sind, Widerstand zu leisten. In diesem Herbst werden es hoffentlich mehr, die den Mut haben, aus ihrer bürgerlichen Volldeckung herauszugehen und auf der Straße zu protestieren. Jeder Einzelne wird später einmal gefragt werden:
„Warum hast Du nichts getan?“
Wir hier und alle auf der Staße brauchen uns von der nachfolgenden Generation diese unangenehme Frage nicht anhören. Wir tun was.
Nach den kalten Staatsstreichen der Merkel in Sachen Atomkraftwerksaussteig wg. Fukushima und nun Öffnung der Grenzen auch für Asylbetrüger-Heerscharen und Kriminelle aller Art, will anscheinend die Justiz, sprich das „Bundesverfassungsgericht“, in Sachen Rechtsbeugung den anderen Staatsgewalten nicht nachstehen: 

Nachdem es gerade vor ein paar Tagen in Heidenau, auch mit meinem leider angeborenem „liberalen“ und deshalb dümmlichen („Heute tolerant, morgen verfolgt im eigenen Land!“) Dafür, linken Demos den Weg eröffnet hat, haben die roten Roben nur ein paar Tage später eben das gerade in Hamburg für rechts verweigert. Angeblich, weil man sich in der Kürze der Zeit kein Bild von der Situation machen könne, wurde dem mißliebigen Teil der Staatsbürgerschaft effektiver Grund- und Menschenrechtsschutz verweigert. 


Obwohl ganz klar war und das Bundesgrundgesetzgericht es auch nicht in Zweifel zog, daß wie üblich und erklärtermaßen, gewalttätige linke „Gegendemonstranten“ die Grundrechte der Rechten außer Kraft setzen wollten. Auch das Gerede von fehlenden Polizisten, genannt polizeilicher Notstand, war natürlich Lüge, denn in diesem Staat gibt es ohnehin mehr und stärker aufgerüstete Polizei als seinerzeit bei Hitler oder auch Honecker. Demgemäß gab es dann plötzlich auch genug Polizei, um Menschenjagd auf versprengte Rechte zu machen bzw. eine rechte Spontandemonstration in Bremen brachial zu verhindern.

Nun, mit solcher Art Rechtsbrechung hat das BVerfG schon wiederholt insbesondere der NPD die Ausübung von Grundrechten verweigert. Ich nenne das einen Staatsstreich des „Bundesverfassungsgerichts“!

Und, obwohl es die hanebüchenste Begründung für einen Parteienverbotsantrag überhaupt ist, den dieses Land je erlebt hat, sollte die NPD nicht glauben, daß sie hier schon „aus dem Schneider“ ist. Schließlich haben wir es inzwischen schon wieder mit einer neuen Generation von Verfassungsrichtern zu tun, die noch linker versifft sind als alle ihre Vorgänger. Vom Karriereopportunismus ganz zu schweigen!

Nicht mehr APO und SDS selbst drücken nach links, sondern deren Kinder und Kindeskinder! Und auch europäische Gerichte als letzter Strohhalm lassen wenig Hoffnung, so bolschewistisch-jüdisch-„antifaschistisch“ sie nun mal seit Generationen drauf sind. Gegründet nicht wegen der hehren Menschenrechte, sondern natürlich um Deutschland „drunten“ zu halten, wie der erste NATO-Generalsekretär Baron Ismay (1952 – 1957) nicht nur für eben diese festlegte „to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down“. Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Hastin...1._Baron_Ismay

Die schützen also zwar gerne eine gewalttätige linke kurdische Partei – zumal friedliche Rechte dürften hingegen in Straßburg und ähnlichen Orten keine Chance haben, hatten wir noch nie!

Im Raume auch die Frage, wie Menschen, die seit Jahrzehnten trotz aller rechtsstaatlichen Verheißungen von diesem Staate behandelt werden wie der letzte Dreck, als Reaktion darauf diesen Staat nicht wenigstens abgrundtief hassen sollen? Aus der Pädagogik wissen wir ja: Wer als Kind extensiv geschlagen wurde, schlägt später auch seine eigenen Kinder!

Oder warum gewalttätiger Widerstand auf der Basis des Widerstandsrechts so schlimm sein soll, wo doch sogar einem Auch-Massenmörder wie Georg Elser immer neue Teppiche ausgerollt werden – obwohl ihm die Ach-so-Bösen Nazis trotz seiner bekannten radikalkommunistischen Orientierung (Rotfrontkämpferbund) bis 1938 kein Härchen krümmten!

Nur am Rande, um auf den aktuellen Merkelschen hochverräterischen Staatsstreich zurück zu kommen: Als Franz Josef Strauß gelegentlich seiner Kanzlerkandidatenschaft 1980 von linken Gewalttätern in München attackiert wurde und letztlich den Polizeieinsatzleiter in seiner Eigenschaft als bayrischer Ministerpräsident anweisen wollte, einzuschreiten und dann, wegen Befehlsverweigerung, einfach absetzte, wurde ihm das ab- und hernach auch politisch um die Ohren geschlagen - und höhnisch beschieden, daß er, Ministerpräsident hin oder her, sich eben nicht in das taktische Vorgehen der Polizei (Ressortprinzip) einzumischen habe. 


So sei eben die Gewaltenteilung in einer Demokratie. Und die in der BRD schon immer linksversifften Medien jubelten, wenn auch noch nicht in so totalitärem Einheitschor wie heutzutage gegen rechts.
Vgl. http://protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/675

Das Problem heute wie damals: Mit welchem Recht konnte denn Merkel überhaupt das BRD-Grenzregime aushebeln? Haben wir eine Diktatur, ist sie der allkompetente Diktator, gewissermaßen der Stalin der BRD? Oder wenigstens eine Schabowski-Nachäfferin, freilich gegen das eigene Volk?

Und warum haben in diesem Volk massenhafter selbsternannter „Widerstandskämpfer“, besonders mutig natürlich nur gegen mausetote „Nazis“, alle den Bruch des Grundgesetzes, diesen kalten Staatsstreich eben, diesen staatsgefährdenden Höchstverrat, stumm und widerstandslos mitgemacht?


Axel Heinzmann
Die massiv gestiegenen Asylbewerberzahlen haben zu einer Krise beispiellosen Ausmaßes geführt. Viele ohnehin schon finanziell angeschlagene Kommunen werden von den Kosten, die mit der Unterbringung und Versorgung der Asylbewerber verbunden sind, regelrecht erschlagen. 

Die Kosten pro Asylbewerber belaufen sich im Monat auf durchschnittlich 1.200 Euro. Viele Bundesländer erstatten den Kommunen nur einen Bruchteil der entstehenden Kosten. Laut dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ist allein in diesem Jahr wegen der gigantischen Zahl von prognostizierten 800.000 Asylbewerbern mit rund zehn Milliarden Euro an Kosten zu rechnen. Nicht nur die hohe Zahl der Asylanträge, vor allem die Langwierigkeit der Verfahren bringt enorme Kosten mit sich.

Weitere mit der dramatischen Asylflut zusammenhängende Probleme sind die überhandnehmende Kriminalität in vielen Asylbewerberunterkünften und deren unmittelbarer Umgebung. Anwohner werden belästigt, bedroht und gewaltsam attackiert, auch Polizeikräfte wurden schon mehrfach Opfer von fremden Gewalttätern.

Da Deutschland Asylbewerbern den Luxus eines einklagbaren Grundrechts auf Asyl gewährt, werden die Verwaltungsgerichte in Deutschland von Asylklagen überhäuft und zum Teil lahmgelegt. Im Jahr 2014 wurde gegen etwa 40 Prozent der Asylentscheidungen geklagt. Das hat wiederum die Verlängerung der Dauer der Asylverfahren zur Folge, was massive Mehrkosten mit sich bringt.

Darüber hinaus hat der Mieterbund bereits darauf aufmerksam gemacht, dass die Vernachlässigung des Baus von Sozialwohnungen und der massive Anstieg der Asylbewerberzahlen zu einer Konkurrenz von Geringverdienern und Asylanten um bezahlbaren Wohnraum führen.

Weil Deutschland hohe finanzielle Anreize setzt und asylpolitische Regularien wie das Dublin-Abkommen (Drittstaatenregelung), dem zufolge der Staat für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist, in dem der Asylbewerber zuerst europäischen Boden betreten hat, systematisch unterlaufen werden, nimmt Deutschland mittlerweile rund 40 Prozent aller Asylbewerber auf, die in die EU kommen. 

Die EU hat es nicht vermocht, eine gerechte Aufteilung der nach Europa kommenden Asylbewerber auf die einzelnen EU-Mitgliedstaaten zu organisieren. Die vielbeschworene europäische Solidarität stellt sich mehr und mehr als leere Worthülse heraus.

Der NPD-Parteivorstand fordert daher:
  1. Die Verwaltungsgerichte müssen personell aufgestockt und alle EU-Anwärterstaaten müssen zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden, um die Asylverfahren zu beschleunigen.
  2. Zeitlich begrenzte Zuflucht für tatsächlich politisch Verfolgte nur als Einzelfallentscheidung und mit Rückführungsvereinbarung – aber Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialtouristen müssen ausgewiesen werden.
  3. Abgelehnte Asylbewerber müssen konsequent ausgewiesen und mit einer Wiedereinreisesperre belegt werden. Dazu sind systematische Grenzkontrollen notwendig.
  4. Sach- statt Geldleistungen für Asylanten, um keine finanziellen Anreize zur Zuwanderung zu schaffen.
  5. Wiedereinführung der Residenzpflicht, um Sicherheit gewährleisten und Kriminalität wirksam bekämpfen zu können.
  6. Die geltenden Drittstaatenregelungen sind wieder anzuwenden, damit Deutschland nicht länger Hauptleidtragender der Asylkrise ist.
  7. In Nordafrika, der Türkei und den Balkanstaaten sind Registrierungszentren einzurichten, in denen Asylanträge gestellt und bearbeitet werden können, um die Weiterreise chancenloser Asylbewerber zu verhindern.
  8. Artikel 16a GG Abs. 1 GG „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ wird umgewandelt in „Die Bundesrepublik Deutschland gewährt Asyl. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz“. Eine derartige Novellierung des Artikels 16a GG wurde im Jahr 2000 vom Vize-Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Bosbach vorgeschlagen, da sich durch das Bevölkerungswachstum in Afrika und dem Nahen Osten mittlerweile mehrere Hundert Millionen Menschen auf den Art. 16 a GG berufen könnten, Deutschland aber de facto gar nicht in der Lage wäre, alle diese Menschen aufzunehmen.
  9. Der jetzige Flüchtlingsstrom wurde durch die Zerstörung einstmals funktionsfähiger Staaten wie Syrien, dem Irak und Libyen durch militärische Interventionen des Westens ausgelöst. Diese Politik darf durch die deutsche Bundesregierung unter keinen Umständen weiter unterstützt werden, da Deutschland innerhalb der westlichen Hemisphäre der Hauptleidtragende dieser Destabilisierung Nordafrikas und des Nahen Ostens ist. Die rechtmäßige syrische Regierung unter Baschar al-Assad muß von der deutschen Regierung anerkannt und unterstützt werden, ebenso wie die Errichtung von Flüchtlingslagern und -städten, die sich in der Nähe der Herkunftsregionen der Flüchtlinge befinden. So kann die Not vieler Menschen viel effektiver und in ganz anderen Größenordnungen bekämpft werden als über das deutsche Asylrecht.

Berlin, den 10.09.2015

NPD-Parteizentrale
Seelenbinderstraße 42
12555 Berlin

Tel. 030-650 110
Fax 030-650 111 40
parteizentrale@npd.de
Die massiv gestiegenen Asylbewerberzahlen haben zu einer Krise beispiellosen Ausmaßes geführt. Viele ohnehin schon finanziell angeschlagene Kommunen werden von den Kosten, die mit der Unterbringung und Versorgung der Asylbewerber verbunden sind, regelrecht erschlagen. 

Die Kosten pro Asylbewerber belaufen sich im Monat auf durchschnittlich 1.200 Euro. Viele Bundesländer erstatten den Kommunen nur einen Bruchteil der entstehenden Kosten. Laut dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ist allein in diesem Jahr wegen der gigantischen Zahl von prognostizierten 800.000 Asylbewerbern mit rund zehn Milliarden Euro an Kosten zu rechnen. Nicht nur die hohe Zahl der Asylanträge, vor allem die Langwierigkeit der Verfahren bringt enorme Kosten mit sich.


Weitere mit der dramatischen Asylflut zusammenhängende Probleme sind die überhandnehmende Kriminalität in vielen Asylbewerberunterkünften und deren unmittelbarer Umgebung. Anwohner werden belästigt, bedroht und gewaltsam attackiert, auch Polizeikräfte wurden schon mehrfach Opfer von fremden Gewalttätern.


Da Deutschland Asylbewerbern den Luxus eines einklagbaren Grundrechts auf Asyl gewährt, werden die Verwaltungsgerichte in Deutschland von Asylklagen überhäuft und zum Teil lahmgelegt. Im Jahr 2014 wurde gegen etwa 40 Prozent der Asylentscheidungen geklagt. Das hat wiederum die Verlängerung der Dauer der Asylverfahren zur Folge, was massive Mehrkosten mit sich bringt.


Darüber hinaus hat der Mieterbund bereits darauf aufmerksam gemacht, dass die Vernachlässigung des Baus von Sozialwohnungen und der massive Anstieg der Asylbewerberzahlen zu einer Konkurrenz von Geringverdienern und Asylanten um bezahlbaren Wohnraum führen.


Weil Deutschland hohe finanzielle Anreize setzt und asylpolitische Regularien wie das Dublin-Abkommen (Drittstaatenregelung), dem zufolge der Staat für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist, in dem der Asylbewerber zuerst europäischen Boden betreten hat, systematisch unterlaufen werden, nimmt Deutschland mittlerweile rund 40 Prozent aller Asylbewerber auf, die in die EU kommen. 

Die EU hat es nicht vermocht, eine gerechte Aufteilung der nach Europa kommenden Asylbewerber auf die einzelnen EU-Mitgliedstaaten zu organisieren. Die vielbeschworene europäische Solidarität stellt sich mehr und mehr als leere Worthülse heraus.



Der NPD-Parteivorstand fordert daher:

  1. Die Verwaltungsgerichte müssen personell aufgestockt und alle EU-Anwärterstaaten müssen zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden, um die Asylverfahren zu beschleunigen.
  2. Zeitlich begrenzte Zuflucht für tatsächlich politisch Verfolgte nur als Einzelfallentscheidung und mit Rückführungsvereinbarung – aber Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialtouristen müssen ausgewiesen werden.
  3. Abgelehnte Asylbewerber müssen konsequent ausgewiesen und mit einer Wiedereinreisesperre belegt werden. Dazu sind systematische Grenzkontrollen notwendig.
  4. Sach- statt Geldleistungen für Asylanten, um keine finanziellen Anreize zur Zuwanderung zu schaffen.
  5. Wiedereinführung der Residenzpflicht, um Sicherheit gewährleisten und Kriminalität wirksam bekämpfen zu können.
  6. Die geltenden Drittstaatenregelungen sind wieder anzuwenden, damit Deutschland nicht länger Hauptleidtragender der Asylkrise ist.
  7. In Nordafrika, der Türkei und den Balkanstaaten sind Registrierungszentren einzurichten, in denen Asylanträge gestellt und bearbeitet werden können, um die Weiterreise chancenloser Asylbewerber zu verhindern.
  8. Artikel 16a GG Abs. 1 GG „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ wird umgewandelt in „Die Bundesrepublik Deutschland gewährt Asyl. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz“. Eine derartige Novellierung des Artikels 16a GG wurde im Jahr 2000 vom Vize-Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Bosbach vorgeschlagen, da sich durch das Bevölkerungswachstum in Afrika und dem Nahen Osten mittlerweile mehrere Hundert Millionen Menschen auf den Art. 16 a GG berufen könnten, Deutschland aber de facto gar nicht in der Lage wäre, alle diese Menschen aufzunehmen.
  9. Der jetzige Flüchtlingsstrom wurde durch die Zerstörung einstmals funktionsfähiger Staaten wie Syrien, dem Irak und Libyen durch militärische Interventionen des Westens ausgelöst. Diese Politik darf durch die deutsche Bundesregierung unter keinen Umständen weiter unterstützt werden, da Deutschland innerhalb der westlichen Hemisphäre der Hauptleidtragende dieser Destabilisierung Nordafrikas und des Nahen Ostens ist. Die rechtmäßige syrische Regierung unter Baschar al-Assad muß von der deutschen Regierung anerkannt und unterstützt werden, ebenso wie die Errichtung von Flüchtlingslagern und -städten, die sich in der Nähe der Herkunftsregionen der Flüchtlinge befinden. So kann die Not vieler Menschen viel effektiver und in ganz anderen Größenordnungen bekämpft werden als über das deutsche Asylrecht.

Berlin, den 10.09.2015

NPD-Parteizentrale
Seelenbinderstraße 42
12555 Berlin

Tel. 030-650 110
Fax 030-650 111 40
parteizentrale@npd.de
In den jüngsten Erklärungen von Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel auf der Bundespressekonferenz ist von letzterem eine Formulierung gebraucht worden, die nähere Betrachtung verdient. 
"Mettnau-Kur"

Fett & Fertig



Der SPD-Vorsitzende sagte wörtlich: „Die beste Integration ist Arbeit. Und die Integration unseres eigenen Landes. Wir müssen das Land auch zusammenhalten. Und dazu gehört, dass wir den Menschen, die Sorgen und Ängste haben, diese Sorgen und Ängste nehmen, dass wir klarmachen, dass wir hier nicht Konkurrenzen schaffen, dass wir uns genauso engagiert wie bisher auch um die wirtschaftliche und soziale Entwicklung unseres Landes kümmern, um die kulturelle, um die ökologische. Das, glaube ich, gehört auch dazu.“

(Von Wolfgang Hübner)

Gabriel macht mit dem ersten hier zitierten Satz klar, was ein entscheidender Beweggrund für die Flutung Deutschlands mit hunderttausenden jungen Männern aus aller Welt ist: Neue, billige und willige Arbeitskräfte und Konsumenten, besser gesagt: die Hoffnung auf diese. Denn Gabriel weiß so wenig wie Merkel, wen sie sich da alles ins Land geholt haben mit dieser beispiellos dummen und chaotischen Einwanderung. Und verdrängt der SPD-Vorsitzende total die etliche Millionen zählenden arbeitslosen, unter- und geringbeschäftigten sowie in prekären Arbeitsverhältnissen befindlichen Deutschen und schon ansässigen Ausländer hierzulande, für die es aufgrund der technischen Entwicklung künftig immer weniger Aussichten auf eine existenzsichernde Arbeitsstelle geben wird? 

Oder macht sich auch Gabriel zum Werkzeug jener Kreise in Wirtschaft und Politik, die größtes Interesse an einer werktätigen Reservearmee haben, um die Löhne und Gehälter zu drücken? Viel spricht für Letzteres.

Die eigentliche Ungeheuerlichkeit an Gabrieles Äußerungen ist allerdings der Satz: „Und die Integration des eigenen Landes.“ Ein FAZ-Kommentator meint, Gabriel habe das „mit Blick vor allem nach Ostdeutschland“ gesagt. Das ist sicher nicht falsch interpretiert und übel genug, aber unzureichend, wie die nachfolgenden Äußerungen des Vizekanzlers beweisen. Gabriel sagt nämlich, wenn auch mit den üblichen Phrasen garniert, dass sich das Volk gefälligst nun in die Situation „integrieren“ soll, die Politiker wie er und die Kanzlerin zu verantworten haben. Die tatsächliche Haltung der Poltischen Klasse zu den von ihnen Regierten könnte nicht klarer und deutlicher zum Ausdruck kommen als mit der Formulierung Gabriels. 

Es ist überhaupt keine überspitzte Interpretation, wenn aus dem Satz von der „Integration des eigenen Landes“ geschlossen werden kann, dass ein vom Volk gewählter Politiker dieses Volk nun auffordert, sich mindestens ebenso zu „integrieren“ wie die Fremden, die zum Großteil unter dem Bruch internationaler Vereinbarungen über die Grenzen gelangt sind. 

Wer so redet, beseitigt jeden Zweifel daran, was die wirklichen Hintergründe des Asylansturms sind: Nämlich die Umwandlung der deutschen Grundgesetz-Republik in einen Vielvölkerstaat möglichst billiger Arbeitskräfte und williger Konsumenten, in dem mittel- und langfristig der schwindende Anteil der einheimischen Deutschen durch den hohen Bevölkerungsüberschuss aus Afrika, Nahost und Asien ausgeglichen werden soll. 

Also, Deutsche, dann integriert euch mal schön in das neue Merkel-Gabriel-Reich, in dem Saudi-Arabien, das keine Flüchtlinge will und in das keine Flüchtlinge wollen, nun großzügig 200 Moscheen für die syrischen Flüchtlinge bauen will!


(Im Original erschienen auf bff-frankfurt.de)

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