Unter dem Jubel der Medien: Vertreibung aus dem öffentlichen Leben

Wohin sich die vielgepriesene „Demokratie“ unter dem wachsenden Einfluss von Ausländern fremder Kulturkreise entwickelt, zeigt sich oftmals schon bei vermeintlichen Kleinigkeiten des zwangsverordneten "Zusammenlebens". Zum Beispiel beim Besuch eines Biergartens.




In einen solchen verschlug es am letzten Wochenende ein paar junge Deutsche in München. Soweit so normal, denken Sie. Doch weit gefehlt. Denn in dem "Königlichen Hirschgarten" röhrten auf einmal Hirsche der ganz anderen Sorte: Ein arabischstämmiger SPD-Moslem namens Nima Lirawi und der Geschäftsführer des linken Kulturzentrums "Backstage", Hans-Georg Stocker, meinten sich als Platzhirsche des Multi-Kulti-Flüchtlings-Mainstreams der verkommenen BRD-Gesellschaft aufführen zu dürfen.

Sie hatten unter den jungen Deutschen politische Gegner erkannt, also Menschen mit anderer – sprich "falscher" – Gesinnung. Sogleich versuchten die beiden mit hysterischem Geschrei und wenig menschlichen Gebärden die anderen Gäste des Biergartens zum Lynchmob aufzustacheln. Ziel war nach Aussage des Moslems ganz zweifellos die Vertreibung der jungen Deutschen aus dem Biergarten.

Ein "mulmiges Gefühl" bekäme der arme Moslem ja sonst, wenn er "mit so jemandem" – gemeint war einer der jungen Deutschen – in einem Biergarten sitzen müsse. Ist ja auch eine Zumutung, dass sich Deutsche in Deutschland noch in einen Biergarten setzen wollen. Da bleiben dem armen Moslem nur Hass und Gewalt als probates Mittel, um klar zu machen, wer Herr im Hause ist. Die jungen Deutschen wehrten sich lediglich verbal, zogen es dann aber vor, das wenig "königliche" Ambiente dieses Biergartens zu verlassen.

Von den etablierten Medien wurde der Vertreibungsversuch des Ausländers mit großem Gejohle als "Zivilkourage gegen Rechts" gefeiert.

Soweit sind wir eben schon in dieser Republik, daß Andersdenkende von Ausländern und Linken aus dem öffentlichen Leben vertrieben werden dürften, wenn sie sich nicht freiwillig dem bunt-bolschewistischen Lynchmob beugen. Presse und Politik stellen sich nicht etwa auf die Seite des Rechts, sondern bejubeln den antideutschen Terror und schaffen damit ein entsprechendes Klima, das weitere Vorfälle dieser Art geradezu herausfordert.

Und von solchen Fremden, die sich hier immer mehr Frechheiten herausnehmen und schon bestimmen dürfen, wer im Biergarten Platz nehmen darf und wer nicht, holen wir uns gerade NOCH MEHR ins Land. Heute noch scheinen sie hilfsbedürftige, verfolgte "Flüchtlinge" zu sein – aber wenn sie erst mal im gesellschaftlichen Leben dieser Republik Fuß gefasst haben, dann werden nicht wenige von ihnen genau so frech auftreten, wie ein Nima Lirawi es getan hat. Dann werden nicht wenige von ihnen jeden Deutschen verfolgen, der ihnen ihren Aufenthalt in unserem Land politisch streitig machen könnte.

Es war bloß ein Biergartenbesuch – aber gerade die mediale Reaktion darauf und auch die fehlende wirkliche Zivilkourage anderer Gäste, die die beiden Hetzer zur Räson hätten bringen müssen, lassen für die Zukunft Schlimmes befürchten. Für uns Deutsche schon mehr als nur ein "mulmiges Gefühl"...




 

Quelle: Der Presselügenclub
Unter dem Jubel der Medien: Vertreibung aus dem öffentlichen Leben Unter dem Jubel der Medien: Vertreibung aus dem öffentlichen Leben Reviewed by Jura on August 13, 2015 Rating: 5

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