Die Asyl-​Gläubigen

von Georg Immanuel Nagel 



Unser Leben verwandelt sich durch die Masseneinwanderung aus dem Orient und aus Afrika in die Hölle auf Erden.
Wir erkennen unsere Heimat nicht wieder: Gewalt und Kriminalität, Ghettobildung und Terror sind zum brutalen Alltag der Europäer geworden. Doch links-​grüne Gutmenschen beteiligen sich weiterhin als Fackelträger des liberalistischen westlichen Multikulti-​Wahnsinns. 

Was geht in den Köpfen der Linken vor, die in jedem Serienvergewaltiger nur ein „soziales Problem“ sehen, dass mit ein wenig Umerziehung und „streetworking“ doch schon irgendwie in „Kulturbereichung“ zu verwandeln ist? Was treibt sie an das grenzenlose Leid, welches das eigene Volk auf sich nehmen muss, zu negieren, und ihr Leben – neben Party, Konsum und Kiffen – primär dem totalen Bevölkerungsaustausch zu widmen? Eine Analyse an Hand eines typischen Fallbeispiels.

Asyl-​Folklore für Gutmenschen

 

Markus F. ist ein typischer linker Realitätsverweigerer. Er hat sich selbst ein braunes Leiberl anfertigen lassen, auf dem „Good Mensch“ zu lesen ist. Seine Hauptsorge gilt nicht seinem Volk oder gar seiner Familie. Vermutlich fühlt er sich ersterem nicht zugehörig und hat zweiteres nicht. Doch das ist auch gar nicht nötig, denn es gilt das Gebot der Fernstenliebe. Er hat bescheidene Sachspenden für das Flüchtlingslager in Linz verteilt und erzählt auf Facebook von seinen Erlebnissen: „Durch die Zelte darf man nicht spazieren, um ihnen Privatsphäre zu geben. In Zelten zu je 8 Personen ist das Wort Privatsphäre schon etwas zynisch.“
Über die Unterbringungen der „Flüchtlinge“ regen sich diese und auch die Linken gerne auf. Die Behausungen sind meist bereits besser, als das, was man im Herkunftsland gewohnt ist, und in diesen tribalistischen Kulturen ist man es ohnehin gewohnt, eng zusammen zu leben. Zudem ist es sowieso nur eine Frage der Zeit, bis erfolgreiche Asylanten in das normale Sozialsystem fallen, und dann natürlich eine schöne Sozialwohnung und sonstige Verpflegung auf Lebenszeit bekommen.

Gewaltausbrüche in Österreich und Thüringen

 

Doch den Gutmenschen kann die Integration in den Sozialstaat nicht schnell genug gehen. In ihren Augen hat die ganze Welt einen heiligen Anspruch darauf, von uns versorgt zu werden. „Die Menschen im Lager leben halt den ganzen Tag so dahin, denn sie haben weder eine Aufgabe im Lager, noch haben sie eine Aufgabe außerhalb vom Lager“, klagt Gutmenschen-​Markus weiter. Die „Aufgaben außerhalb des Lagers“ scheinen sich die Asylheischenden zuweilen offenbar selbst zu suchen. Wie sonst ist es etwa erklärlich, dass z.B. der Bürgermeister von St. Georgen in Oberösterreich, wo sich ebenfalls ein Heim befindet, vehement eine nächtliche Ausgangssperre fordert?

Die kleine Gemeinde wird seit Eröffnung des Lagers von Kriminalität und Gewalt geplagt. An die 400 Einwohner hatten sich kürzlich zu einer spontanen Demonstration gegen das Lager versammelt. Auch „Aufgaben“ in Form von islamischen Pogromen gegen christliche Flüchtlinge und einheimische Deutsche stören die Linken nicht. Gerade erst haben sich etwa in Suhl an die 100 Asylanten zusammengerottet und sich eine brutale Schlacht mit Polizisten geliefert, welche einen Heimbewohner vor dem Mob schützen mussten. Solche spontanen Gewaltexplosionen von Zivilokkupanten stehen an der Tagesordnung und sind alles andere als ein Einzelfall. 

Bizarrer Totentanz der Asyl-​Gläubigen

 

Begeistert verweist Gutmenschen-​Markus auf ein Video: „Party with our guests from the camp!“ Es zeigt eine links-​grüne Multikulti-​Veranstaltung. Es sind hauptsächlich Asylanten anwesend, allesamt männlich. Eine Muselmanen-​Kapelle gibt die typische orientalische Dudel-​Musik zum Besten, die mittlerweile in unseren Städten allerorts die Herzen der autochthonen Bevölkerung erwärmt. Die Schalmeien lärmen und eine grässliche Stimme brüllt in einer fremden Sprache über die Lautsprecheranlage. 
Die „Südländer“ tanzen im Kreis in einer Art tribalistischen Ritus. Es herrscht ausgelassene Stimmung bei den Siedlern aus der Wüste.
Flankiert wird die Szene von den typischen unattraktiven grünen Fregatten, die spastisch mit den Händen klatschen und sich bemühen dem Multikulti-​Spektakel etwas abzugewinnen. Sie haben sich die Filzröcke und Holzklotz-​Ketten zurechtgemacht und hoffen vielleicht darauf, wenigstens auf diesem Wege einmal einen Mann abzubekommen. Freude ist jedenfalls Pflicht, denn hier handelt es sich ja irgendwie um „Ethno“ und das Fremde ist, so will es das politisch korrekte Dogma, „kulturell bereichernd“. Die Volkstänze der einheimischen Bevölkerung hingegen sind als ein Relikt des Faschismus anzusehen.

Ein gewisser Abdul M., vermutlich eine dringend benötigte Fachkraft, kommentiert die Szenerie so: „You are a creative photography in here all happy run Arabic songs and everyone is dancing and I’m including“ (sic!) Linke Gutmenschen und Araber feiern gemeinsam die islamische Invasion, den Untergang der europäischen Kultur. Ausgelassen steppt das Juste Milieu den multikulturellen Totentanz. Eine bizarre Szene, die den Geruch der Verwesung, des Todes, verbreitet – unseres Todes. Es handelt sich eben nicht um „Asyl für arme Kriegsflüchtlinge“, sondern um einen brutalen islamischen Eroberungskrieg, der von unseren wahnsinnigen Gutmenschenpolitikern bejubelt wird. Wie lange wird sich das Volk das noch gefallen lassen?

Juchu, wir werden verdrängt

 

Gutmenschen-​Markus lacht das Herz. Im Linzer BoBo-​Club „Kapu“ hatte man eine Party abgehalten um den Bevölkerungsaustausch abzufeiern. Ein Dunkelhäutiger wird ans Mikrofon gelassen und stammelt in krudem Englisch: „We are feel in our country, we are not in different country“ (sic!) Die anwesenden Hipster jubeln und stoßen mit dem Hanf-​Bier oder Fritz-​Kola an. Die Afrikaner sagen ganz offen, dass sie Österreich bereits als „ihr Land“ betrachten – und sie werden es in ihr Land verwandeln.

Danach werden hier all die Zustände herrschen, wegen denen sie angeblich „geflohen“ sind. Doch unser Gutmenschen-​Markus stört sich nicht daran, er ist glücklich und freut sich über die wenigen anerkennenden Worte von Asylanten, die auch ihm für seine Hilfe danken. Es ist ja so toll Menschen helfen zu können! Dass seine Hilfe bei der illegalen Einwanderung von kulturfremden Menschenmassen auch dabei hilft, sein Volk ins Elend zu stürzen, ihm seine Heimat zu rauben und eine unfassbare Welle der Gewalt, nicht zuletzt auch gegen unsere Frauen, los zu lassen, interessiert ihn nicht. Es handelt sich ja nur um Österreicher, Deutsche, Weiße – Nazis eben.

Die Religion des Schuldkultes

 

Die Asyl-​Gläubigen sind Anhänger einer Religion und diese Religion ist der Schuldkult. Sie „schämen“ sich beständig für die Geschichte ihres Volkes und ihr bloßes Dasein. Deshalb suchen sie Erlösung, indem sie dieses Volk multikulturell vernichten. Sie haben keine Wurzeln, keine Verbindung zu den Ahnen und vor allem keinen Sinn in ihrem hedonistischen Leben ohne Werte.
Zwischen dem Koksen auf der Club-​Toilette und dem nächsten Türkei-​Urlaub möchten sie ein bisschen Wärme und Wahrhaftigkeit spüren und etwas haben, mit dem sie sich einreden können, dass ihre belanglose Existenz einen Sinn hat. Sie kaufen ein paar Kilo Bananen und bringen diese zusammen mit einem alten Schlafsack zu den Asylanten. In ihrer Vorstellung haben sie damit die Welt gerettet.

Doch die billigen Gaben werden bald schon im Müll landen und mit ihnen die ganze europäische Kultur. Die ach so moralinsauren Tugendwächter der Asyl-​Religion sind in Wahrheit die unmoralischsten Menschen, die man sich vorstellen kann, denn sie opfern das Schicksal einer ganzen Völkerfamilie, für ihr dümmliches wohliges Überlegenheitsgefühl, dass ihnen der Asyl-​Kult gegenüber den normalen Menschen gibt, die ihre eigene Kultur achten und bewahren wollen.

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