Kurznachrichten

Das Phänomen der verlorenen Portemonnaies

"...die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten all dieser Faktoren, dazu noch in der Häufigkeit innerhalb eines Monats, dürfte in einem ähnlichen Bereich liegen, wie die Wahrscheinlichkeit auf offener Straße von einem herab fallenden Kometen erschlagen zu werden." 

Die Not ist erfinderisch. Die Seele ist stets erfinderisch, ihr eigenes Unglück zu schmieden. Ich bin ein redlicher Finder, sagte der Taschendieb, als der Richter ihn nach seinem Beruf fragte.

 Der staatliche Propagandaapparat, früher einmal „Freie Presse“ genannt, arbeitet seit Wochen auf Hochtouren, um uns die Massenansiedlung von kulturfremden jungen Männern schmackhaft zu machen. 

Da sich die Realität der betroffenen Bürger aber immer deutlicher mit den Lügen der Schmierfinken in den Redaktionen beißt, hat man offensichtlich eine neue Masche gefunden. Während man für die täglich stattfindenden Angriffe (Raub, Körperverletzung, versuchte oder vollendete Vergewaltigung; bei PI unter den Kategorien Einzelfall™, Bereicherung oder Migrantengewalt dokumentiert) auf die einheimische Bevölkerung schon mit der Lupe das Kleingedruckte der lokalen Käseblätter durchforsten muß, um fündig zu werden, wird jede Kleinigkeit, die die Siedler in einem positiven Licht dastehen läßt, zum überregionalen Event aufgeblasen. Wird hier möglicherweise auch nachgeholfen? 

(Von Buntlandinsasse)

In den letzten Wochen trat ein, als durchaus merkwürdig zu bezeichnendes Phänomen hervor. Etliche Deutsche verlieren ihre mit horrenden Summen gefüllten Portemonnaies, die dann prompt von „Flüchtlingen“ gefunden werden und selbstverständlich von diesen, ohne den Wunsch nach Finderlohn, zurückgegeben werden. So geschehen z.B.: hier, hier, oder hier

Geht man mal davon aus, dass es für die meisten Menschen nicht normal ist, mit Summen jenseits der 1000 Euro durch die Gegend zu laufen, ist es wohl noch unnormaler mit dieser Summe so sorglos umzugehen, dass man sie mal eben auf offener Straße verliert oder in öffentlichen Verkehrsmitteln einfach vergisst. Dass es dann jedes Mal ein neudeutscher Plusbürger ist, der dieses Geld findet, dürfte stochastisch genauso wenig erklärbar sein wie die Tatsache, dass die staatlichen Redaktionsstuben über solche Kleinigkeiten stets informiert sind. 

Ich bin kein Mathematiker, aber die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten all dieser Faktoren, dazu noch in der Häufigkeit innerhalb eines Monats, dürfte in einem ähnlichen Bereich liegen, wie die Wahrscheinlichkeit auf offener Straße von einem herabfallenden Kometen erschlagen zu werden. Wenn man dann noch sieht wer diese Meldungen verbreitet, drängt sich der Verdacht nach dem Zünden einer neuen Propagandastufe geradezu auf. Streng nach dem Motto: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. 

Ob man diesen Meldungen Glauben schenken möchte oder nicht, bleibt selbstverständlich jedem selbst überlassen. Ich tue es nicht. Einigkeit dürfte hingegen darüber herrschen, dass wir wohl von solchen Fällen niemals hören würden, würden die Finder Klaus und Markus heißen.

Man darf gespannt sein, was unsere neuen Mitbürger in den nächsten Tagen noch so alles finden und selbstverständlich an die zuständigen Stellen weiterleiten werden. Das Bernsteinzimmer? Atlantis? Den Schatz der Nibelungen? MH- 370? Spannung garantiert.