Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat




Muss man sich Sorgen um Margot Kässmann machen? Besorgte Leser machten uns darauf aufmerksam, dass die evangelische Pastorin bei Bild möglicherweise Suizidabsichten äußert.
Nach Durchsicht von Kässmanns Kolumen-Beitrag bereitet uns vor allem der von ihr zitierte Bibelvers Sorge. Es handelt sich um den letzten Vers der „Worte an Lemuel“ und diese lauten in vollständiger Länge so:
Dies sind die Worte Lemuels, des Königs von Massa, die ihn seine Mutter lehrte. Was, mein Auserwählter, soll ich dir sagen, was, du Sohn meines Leibes, was, mein erbetener Sohn? Lass nicht den Frauen deine Kraft und geh nicht die Wege, auf denen sich die Könige verderben! Nicht den Königen, Lemuel, ziemt es, Wein zu trinken, nicht den Königen, noch den Fürsten starkes Getränk! Sie könnten beim Trinken des Rechts vergessen und verdrehen die Sache aller elenden Leute. Gebt starkes Getränk denen, die am Umkommen sind, und Wein den betrübten Seelen, dass sie trinken und ihres Elends vergessen und ihres Unglücks nicht mehr gedenken. Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind. Tu deinen Mund auf und richte in Gerechtigkeit und schaffe Recht dem Elenden und Armen. (Spr 31,1-8)
Wir hoffen nicht, dass Kässmann die Sache allzu wörtlich nimmt.
Was ist Kässmanns Problem? Sie schreibt, Facebook sei asozial und es widere sie an, dort Einträge zu lesen. Unser Tipp: Bis zur seelischen Stabilisierung strenge Facebook-Abstinenz und stattdessen Grundgesetz lesen.
Sie schreibt weiter:
Mich widert es an, solche Einträge zu lesen, und ich frage mich, was das für Menschen sind. Statistisch gesehen sind es hauptsächlich Männer mittleren Alters. Wovor haben die Angst? Dass ein Flüchtling ihnen den Arbeitsplatz wegnimmt? Wohl kaum. Dass sie sozial verelenden? Was soll das?
Diese Männer  müssen das tägliche Brot für ihre Familien auf einem zunehmend globalisierten Arbeitsmarkt verdienen. Sie sollen auf Wunsch der deutschen Politik- und Wirtschaftselite durch scheunentorweit geöffnete Grenzen mit Massen junger Bewerber aus Billiglohnländern konkurrieren. Das sollte Frau Kässmann aber keine Depressionen bereiten, ist sie doch bei einem steuer-alimentierten Unternehmen angestellt, wo der Taufschein die Bewerberauswahl limitiert.
Und haben sie vergessen, dass in Deutschland 1945 Millionen Menschen Flüchtlinge waren? Ich habe 1989 erlebt, wie alle im Dorf hilfsbereit waren, als die Flüchtlinge aus der DDR ankamen. Ein ganzes Feriendorf wurde zur Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert.
Das ist schön, dass Margot Kässmann solche positiven Erinnerungen an die Aufnahme deutscher Landsleute in Deutschland pflegt. Alles andere hätte uns ernsthaft Sorge bereitet.
Wenn der Kanzlerin beim Besuch der Flüchtlingsunterkunft ein Schild mit der Aufschrift „Volksverräter“ entgegengehalten wird, von welchem Volk ist denn da die Rede? Ich bin gern Deutsche, aber ich möchte nicht zu einem Volk gehören, das Menschen in Not bepöbelt. Bei dem erwachsene Männer auf Kinder urinieren. Das völlig traumatisierte Familien mit Leuchtraketen zu Tode ängstigt. All das hatten wir schon in der Nazizeit. In der Folge hat das sogenannte Deutsche Volk über ganz Europa und sich selbst nichts als Elend gebracht. Diese Pöbler beschämen unser Land in der ganzen Welt. Eigentlich mag ich nicht mit ihnen zusammen leben. Und doch werden wir mit ihnen reden müssen, damit sie wieder das werden, was sie hoffentlich doch sein wollen: Mitmenschen, mit denen es sich in einem freien Land in Frieden leben lässt.
Hier sehen wir in Ansätzen eine schizoide Störung. Wenn ein libyscher Messermann einem Christen den Kopf abschneidet, dann würde Margot Kässmann nicht das libysche Volk in Sippenhaft nehmen. Beim „sogenannten deutschen Volk“ ist sie jedoch bereit, individuelle Schandtaten der Allgemeinheit zuzurechnen. Das hat leider in der evangelischen Kirche Tradition.
Unser Tipp für Frau Kässmann: Tiefenpsychologische Aufarbeitung der dunklen Traditionen der evangelischen Kirche.
Wir erläutern das gerne:
Der Augustiner-Mönch Luther stand in der Tradition des Bischofs Augustinus von Hippo. Dieser gilt als Begründer der Substitutionstheologie. Ausgehend von 1 Mose 25,23
Und der HERR sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Volk wird sich scheiden aus deinem Leibe; und ein Volk wird dem andern überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.
und Paulus in Römer 9,12-13
Der Ältere muss dem Jüngeren dienen; denn es steht in der Schrift: Jakob habe ich geliebt, Esau aber gehasst.
lehrte Augustinus, das Volk der Juden sei von Gott verworfen worden. Man solle es aber nicht töten, solange es den Christen als Warnung und negatives Anschauungsobjekt diene.
Die Juden waren im Jahr 135 nach Christus von den Römern aus ihrer Heimat vertrieben worden. Selbst der Name ihres Landes war von der Landkarte getilgt worden und nach ihren Feinden, dem griechischen Seefahrervolk der Philister (gr.) bzw. Palästinenser (lat.) umbenannt worden. Für Augustinus lag es auf der Hand, dass dies eine Strafe Gottes sei.
Die Römer, die das Christentum zur Staatsreligion machten, griffen diesen Gedanken gerne auf, konnten die Christus-Kreuziger doch auf diese Weise die Schuld auf die Juden lenken und diese als „Christusmörder“ bezeichnen. In Europa wurde die Judenknechtschaft eingeführt, die diverse Benachteiligungen mit sich brachte, wozu auch Berufsverbote und höhere Steuern zählten. Dennoch gelang es Juden immer wieder, erfolgreich zu sein.
Luther sah im wirtschaftlichen Erfolg von Juden einen Bund mit dem Teufel. Denn nach der Augustinischen Lehre durfte Erfolg den Juden nicht beschieden sein. Luther schrieb:
„Jawohl, sie halten uns in unserem eigenen Land gefangen, sie lassen uns arbeiten in Nasenschweiß, Geld und Gut gewinnen, sitzen dieweil hinter dem Ofen, faulenzen, pompen und braten Birnen, fressen, sauffen, leben sanft und wohl von unserm erarbeiteten Gut, haben uns und unsere Güter gefangen durch ihren verfluchten Wucher, spotten dazu und speien uns an, das wir arbeiten und sie faule Juncker lassen sein […] sind also unsere Herren, wir ihre Knechte.“
Dann fragte er: „Was sollen wir Christen nun tun mit diesem verdammten, verworfenen Volk der Juden?“ Er schlug sieben Schritte als „scharfe Barmherzigkeit“ vor. Man solle:
• ihre Synagogen niederbrennen,
• ihre Häuser zerstören und sie wie Zigeuner in Ställen und Scheunen wohnen lassen,
• ihnen ihre Gebetbücher und Talmudim wegnehmen, die ohnehin nur Abgötterei lehrten,
• ihren Rabbinern das Lehren bei Androhung der Todesstrafe verbieten,
• ihren Händlern das freie Geleit und Wegerecht entziehen,
• ihnen das „Wuchern“ (Geldgeschäft) verbieten, all ihr Bargeld und ihren Schmuck einziehen und verwahren,
• den jungen kräftigen Juden Werkzeuge für körperliche Arbeit geben und sie ihr Brot verdienen lassen.
Dieser Pöbler beschämt noch heute unser Land!
Frau Kässmann, die für die 500-Jahr-Feier der Reformation zuständig ist, muss fürwahr an Depressionen leiden. Man muss sich nur ansehen, welche Thesen protestantische Theologen zur 400-Jahr-Feier verbreiteten:
„Die neuere Rassenforschung endlich hat uns die Augen geöffnet für die verderblichen Wirkungen der Blutsmischung zwischen germanischen und nichtgermanischen Volksangehörigen und mahnt uns, mit allen Kräften dahin zu streben, unser Volkstum möglichst rein und in sich geschlossen zu halten. Religion ist die innerste Kraft und feinste Blüte im geistigen Leben eines Volkes, kann aber nur in völkischer Ausprägung kulturkräftig wirken […] Eine innigere Verbindung zwischen Deutschtum und Christentum ist nur zu erreichen, wenn dieses aus der unnatürlichen Verbindung gelöst wird, in der es nach bloßem Herkommen mit der jüdischen Religion steht.“
Man wollte das Alte Testament und die Zehn Gebote verbannen, das Neue Testament von allem Jüdischen „reinigen“. Das Alte Testament wollte man durch „deutsche Mythen“ ersetzen. Alle Konfessionen sollten in einer einheitlichen „Reichskirche“ zusammengeschweißt werden. Hitler war höchst angetan von diesen Ideen.

Diese protestantischen Pöbler beschämen unser Land in der ganzen Welt. Eigentlich mögen wir nicht mit ihnen zusammen leben, weil sie mit ihrer Islam-Kollaboration und ihrer immensen Abhängigkeit von den Milliarden der Asylindustrie heute schon wieder unser Land in Gefahr bringen. Und doch werden wir mit ihnen reden müssen, damit sie wieder das werden, was sie hoffentlich doch sein wollen: Mitmenschen, mit denen es sich in einem freien Land in Frieden leben lässt.
Der Vergangenheitsbewältigung gehen langsam die Ideen aus. Und immer neue Einfälle braucht es, um vor allem das junge Publikum bei der Stange zu halten.

„Stolpersteine“ als grotesker BRD-Schuldkultfimmel (Symbolbild)
Da kam der unterbeschäftigte Künstler Gunter Demnig vor etwa zwanzig Jahren auf den Gedanken mit den „Stolpersteinen“. Inzwischen gibt es sie in vielen deutschen und europäischen Städten, 6.000 allein in Berlin: goldglänzende Kopfsteine mit eingelassenen Lebensdaten von diversen Opfern aus der NS-Zeit, die jeweils in der Nähe gelebt haben sollen.

Viele bemerken diese Nano-Denkmäler gar nicht und trampeln einfach mit ihren Schuhen darüber, andere mögen schon ihren Hund beim Gassigehen absichtlich an so eine Stelle geführt haben. Doch wen stört es, da der Schöpfer sein Geld kassiert hat und die Gemeinden auf simple Art und Weise ihrer Gedenkpflicht nachgekommen sind? 


Sie alle haben nicht mit einer Jüdin (genauer Halbjüdin) gerechnet, die noch in der Lage ist, das Geschäft mit den Opfern kritisch zu sehen und an die Gedenkkultur gewisse Ansprüche zu stellen. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeine zu München, findet es nicht sehr geschmackvoll, wenn Gedenksteine mit Füßen getreten werden. Sie sieht bei den Stolpersteinen vor ihrem geistigen Auge „Menschen, die auf dem Boden liegend, von schweren schwarzen Stiefeln getreten werden, genau wie damals“.

Ihre Gemeinde hat Knobloch hinter sich gebracht und ihren Einfluß dahingehend ausgeübt, daß in der Stadt München – historisch ein besonders sensibles Pflaster – keine Stolpersteine verlegt werden. Der Stadtrat findet das zwar bedauerlich, aber: „Man kann schließlich nicht ein Gedenken an die Opfer gegen die Opfervertreter durchboxen.“ Es wäre jedoch nicht das erste Mal, daß Gutmenschen die angeblich Bedürftigen zu ihrem Glück zwingen. Knobloch hat aber Haare auf den Zähnen und läßt sich das nicht gefallen.

Was passieren kann, wenn man dem Opferkult keinen geschmacklichen Riegel vorschiebt, zeigt die Geschichte mit dem Zahn. Journalistin Lea Rosh hatte ihn 1988 bei Dreharbeiten auf der Gedenkstätte Belzec gefunden und in den folgenden Jahren als Reliquie herumgezeigt. Als 2005 das Holocaust-Mahnmal fertiggestellt wurde, wollte Rosh ihren Zahn in einer Stele des Denkmals platzieren. 


Auch hier gab es zum Glück einige Juden, die sich an eine Geisterbahn erinnert fühlten und heftigen Widerspruch einlegten. - Der Hang zum Kitsch und zur Übertreibung findet sich offenbar auf beiden Seiten.
Unsere Politiker´ sind die erfolgreichsten, die unser Feind je hatte. Ihr Erfolg besteht darin, den wirklichen Feind vor unseren Augen zu verstecken und den Vollzug seines Willes zur Zerstörung des Deutschen Volkes und Europas als ´Versagen´ der politischen Klasse erscheinen zu lassen.  
Horst Mahler

 

Bild: US-Präsident Obama mit Ehefrau.
Twitterblog, 15.9.2013, german.ruvr.ru/2013. Das Bild ist im Netz nicht mehr verfügbar.

US-Präsident Obama lobt Merkels Flüchtlingspolitik ...
... lautet die Hauptnachricht „am Tag nach Heidenau“, heute am Donnerstag 27.8.2015. Da wird uns Deutschen mal wieder so richtig unsere Unmündigkeit vorgeführt. Jammern, Wehklagen, ... Petitionen schreiben u. dgl. Blödsinn helfen uns nicht weiter. Auch das scheint inzwischen zu sitzen.

Kleiner Pressespiegel am Tag danach. Wie die Fremdherrschaft mosert und dibbert:

- „Protest zeigt rechtsradikale Fratze“
- „Dresden verliert Touristen“
- „Keine Toleranz für Ausländerfeinde“
- „Mitlaufen ist auch ausländerfeindlich“, Tillich
- „Es ist beschämend und abstoßen, was wir hier erleben mußten.“ Merkel kann ihre dämlichen optischen Signale an ihre Dienstvorgesetzten auch nicht lassen. Man, oh man ist die unsicher.
- „Zeichen gegen Dunkeldeutschland“, Gauck

Die Kommentare in den Medien zeigen auch, daß nach viel Kritik vielleicht in der Sprache jetzt etwas zurückgerudert wird, also „Zuckerbrot fürs ´Pack´“. Wie damals als Pegida noch vielversprechend war. Der Wolf zieht sein Schafspelz über.

Logisch, daß sich an der inhaltlichen Ausrichtung nichts ändern kann. Deutsche Politik kann nur in einem deutschen Staat gemacht werden.

Wir sind das Volk - Freiheit für Horst Mahler


von Georg Immanuel Nagel 



Unser Leben verwandelt sich durch die Masseneinwanderung aus dem Orient und aus Afrika in die Hölle auf Erden.
Wir erkennen unsere Heimat nicht wieder: Gewalt und Kriminalität, Ghettobildung und Terror sind zum brutalen Alltag der Europäer geworden. Doch links-​grüne Gutmenschen beteiligen sich weiterhin als Fackelträger des liberalistischen westlichen Multikulti-​Wahnsinns. 

Was geht in den Köpfen der Linken vor, die in jedem Serienvergewaltiger nur ein „soziales Problem“ sehen, dass mit ein wenig Umerziehung und „streetworking“ doch schon irgendwie in „Kulturbereichung“ zu verwandeln ist? Was treibt sie an das grenzenlose Leid, welches das eigene Volk auf sich nehmen muss, zu negieren, und ihr Leben – neben Party, Konsum und Kiffen – primär dem totalen Bevölkerungsaustausch zu widmen? Eine Analyse an Hand eines typischen Fallbeispiels.

Asyl-​Folklore für Gutmenschen

 

Markus F. ist ein typischer linker Realitätsverweigerer. Er hat sich selbst ein braunes Leiberl anfertigen lassen, auf dem „Good Mensch“ zu lesen ist. Seine Hauptsorge gilt nicht seinem Volk oder gar seiner Familie. Vermutlich fühlt er sich ersterem nicht zugehörig und hat zweiteres nicht. Doch das ist auch gar nicht nötig, denn es gilt das Gebot der Fernstenliebe. Er hat bescheidene Sachspenden für das Flüchtlingslager in Linz verteilt und erzählt auf Facebook von seinen Erlebnissen: „Durch die Zelte darf man nicht spazieren, um ihnen Privatsphäre zu geben. In Zelten zu je 8 Personen ist das Wort Privatsphäre schon etwas zynisch.“
Über die Unterbringungen der „Flüchtlinge“ regen sich diese und auch die Linken gerne auf. Die Behausungen sind meist bereits besser, als das, was man im Herkunftsland gewohnt ist, und in diesen tribalistischen Kulturen ist man es ohnehin gewohnt, eng zusammen zu leben. Zudem ist es sowieso nur eine Frage der Zeit, bis erfolgreiche Asylanten in das normale Sozialsystem fallen, und dann natürlich eine schöne Sozialwohnung und sonstige Verpflegung auf Lebenszeit bekommen.

Gewaltausbrüche in Österreich und Thüringen

 

Doch den Gutmenschen kann die Integration in den Sozialstaat nicht schnell genug gehen. In ihren Augen hat die ganze Welt einen heiligen Anspruch darauf, von uns versorgt zu werden. „Die Menschen im Lager leben halt den ganzen Tag so dahin, denn sie haben weder eine Aufgabe im Lager, noch haben sie eine Aufgabe außerhalb vom Lager“, klagt Gutmenschen-​Markus weiter. Die „Aufgaben außerhalb des Lagers“ scheinen sich die Asylheischenden zuweilen offenbar selbst zu suchen. Wie sonst ist es etwa erklärlich, dass z.B. der Bürgermeister von St. Georgen in Oberösterreich, wo sich ebenfalls ein Heim befindet, vehement eine nächtliche Ausgangssperre fordert?

Die kleine Gemeinde wird seit Eröffnung des Lagers von Kriminalität und Gewalt geplagt. An die 400 Einwohner hatten sich kürzlich zu einer spontanen Demonstration gegen das Lager versammelt. Auch „Aufgaben“ in Form von islamischen Pogromen gegen christliche Flüchtlinge und einheimische Deutsche stören die Linken nicht. Gerade erst haben sich etwa in Suhl an die 100 Asylanten zusammengerottet und sich eine brutale Schlacht mit Polizisten geliefert, welche einen Heimbewohner vor dem Mob schützen mussten. Solche spontanen Gewaltexplosionen von Zivilokkupanten stehen an der Tagesordnung und sind alles andere als ein Einzelfall. 

Bizarrer Totentanz der Asyl-​Gläubigen

 

Begeistert verweist Gutmenschen-​Markus auf ein Video: „Party with our guests from the camp!“ Es zeigt eine links-​grüne Multikulti-​Veranstaltung. Es sind hauptsächlich Asylanten anwesend, allesamt männlich. Eine Muselmanen-​Kapelle gibt die typische orientalische Dudel-​Musik zum Besten, die mittlerweile in unseren Städten allerorts die Herzen der autochthonen Bevölkerung erwärmt. Die Schalmeien lärmen und eine grässliche Stimme brüllt in einer fremden Sprache über die Lautsprecheranlage. 
Die „Südländer“ tanzen im Kreis in einer Art tribalistischen Ritus. Es herrscht ausgelassene Stimmung bei den Siedlern aus der Wüste.
Flankiert wird die Szene von den typischen unattraktiven grünen Fregatten, die spastisch mit den Händen klatschen und sich bemühen dem Multikulti-​Spektakel etwas abzugewinnen. Sie haben sich die Filzröcke und Holzklotz-​Ketten zurechtgemacht und hoffen vielleicht darauf, wenigstens auf diesem Wege einmal einen Mann abzubekommen. Freude ist jedenfalls Pflicht, denn hier handelt es sich ja irgendwie um „Ethno“ und das Fremde ist, so will es das politisch korrekte Dogma, „kulturell bereichernd“. Die Volkstänze der einheimischen Bevölkerung hingegen sind als ein Relikt des Faschismus anzusehen.

Ein gewisser Abdul M., vermutlich eine dringend benötigte Fachkraft, kommentiert die Szenerie so: „You are a creative photography in here all happy run Arabic songs and everyone is dancing and I’m including“ (sic!) Linke Gutmenschen und Araber feiern gemeinsam die islamische Invasion, den Untergang der europäischen Kultur. Ausgelassen steppt das Juste Milieu den multikulturellen Totentanz. Eine bizarre Szene, die den Geruch der Verwesung, des Todes, verbreitet – unseres Todes. Es handelt sich eben nicht um „Asyl für arme Kriegsflüchtlinge“, sondern um einen brutalen islamischen Eroberungskrieg, der von unseren wahnsinnigen Gutmenschenpolitikern bejubelt wird. Wie lange wird sich das Volk das noch gefallen lassen?

Juchu, wir werden verdrängt

 

Gutmenschen-​Markus lacht das Herz. Im Linzer BoBo-​Club „Kapu“ hatte man eine Party abgehalten um den Bevölkerungsaustausch abzufeiern. Ein Dunkelhäutiger wird ans Mikrofon gelassen und stammelt in krudem Englisch: „We are feel in our country, we are not in different country“ (sic!) Die anwesenden Hipster jubeln und stoßen mit dem Hanf-​Bier oder Fritz-​Kola an. Die Afrikaner sagen ganz offen, dass sie Österreich bereits als „ihr Land“ betrachten – und sie werden es in ihr Land verwandeln.

Danach werden hier all die Zustände herrschen, wegen denen sie angeblich „geflohen“ sind. Doch unser Gutmenschen-​Markus stört sich nicht daran, er ist glücklich und freut sich über die wenigen anerkennenden Worte von Asylanten, die auch ihm für seine Hilfe danken. Es ist ja so toll Menschen helfen zu können! Dass seine Hilfe bei der illegalen Einwanderung von kulturfremden Menschenmassen auch dabei hilft, sein Volk ins Elend zu stürzen, ihm seine Heimat zu rauben und eine unfassbare Welle der Gewalt, nicht zuletzt auch gegen unsere Frauen, los zu lassen, interessiert ihn nicht. Es handelt sich ja nur um Österreicher, Deutsche, Weiße – Nazis eben.

Die Religion des Schuldkultes

 

Die Asyl-​Gläubigen sind Anhänger einer Religion und diese Religion ist der Schuldkult. Sie „schämen“ sich beständig für die Geschichte ihres Volkes und ihr bloßes Dasein. Deshalb suchen sie Erlösung, indem sie dieses Volk multikulturell vernichten. Sie haben keine Wurzeln, keine Verbindung zu den Ahnen und vor allem keinen Sinn in ihrem hedonistischen Leben ohne Werte.
Zwischen dem Koksen auf der Club-​Toilette und dem nächsten Türkei-​Urlaub möchten sie ein bisschen Wärme und Wahrhaftigkeit spüren und etwas haben, mit dem sie sich einreden können, dass ihre belanglose Existenz einen Sinn hat. Sie kaufen ein paar Kilo Bananen und bringen diese zusammen mit einem alten Schlafsack zu den Asylanten. In ihrer Vorstellung haben sie damit die Welt gerettet.

Doch die billigen Gaben werden bald schon im Müll landen und mit ihnen die ganze europäische Kultur. Die ach so moralinsauren Tugendwächter der Asyl-​Religion sind in Wahrheit die unmoralischsten Menschen, die man sich vorstellen kann, denn sie opfern das Schicksal einer ganzen Völkerfamilie, für ihr dümmliches wohliges Überlegenheitsgefühl, dass ihnen der Asyl-​Kult gegenüber den normalen Menschen gibt, die ihre eigene Kultur achten und bewahren wollen.
von Udo Pastörs

Sie kommen nahezu aus der ganzen Welt – Pakistan, Schwarzafrika, Somalia, Bulgarien, Serbien, um nur einige Herkunftsländer aufzuführen – und Europas Regierungen unternehmen nichts, um diesen Massenansturm zu beenden.





Allein in Nordrhein-Westfalen wurden seit Anfang des Jahres bis heute über 100 Tausend Menschen registriert. Darin sind nicht einmal die untergetauchten Eindringlinge enthalten. Dies ist eine Anzahl, die über der Einwohneranzahl unserer Landeshauptstadt Schwerin liegt!

Es werden wohl allein in diesem Jahr laut Medienberichten über 900 Tausend Fremde in unser Land strömen.

In einer nie für möglich gehaltenen Propagandaoffensive der Regierung im Schulterschluß mit der wohlbekannten „Lügenpresse“ wird versucht, jeden Kritiker in dieser Sache mundtot zu machen. Allein schon die Frage nach den Kosten dieses „Krieges gegen die Identität der europäischen Völker“ wird direkt oder indirekt mit verbalen Drohungen beantwortet. 

 Oft in Fragestellungen, wie: „Bist du ein Nazi?“ oder „Hast du was gegen Ausländer?“ Aber diese Nummer zieht nicht mehr lange. Es brodelt beim Volk der Denker und Dichter! Die Deutschen durchschauen schon längst den Betrug und erahnen das Ziel der Völkerwanderung – nämlich aus Deutschland ein Klein-Amerika zu machen! Den Zusammenhang zwischen amerikanischer Außenpolitik mit dem Anzetteln von Kriegen nicht nur in Afghanistan, sondern auch in der arabischen Welt, erkennt mittlerweile der Unbedarfteste im Lande.

Es ist eine Tatsache, die dem deutschen Volk verschwiegen wird, daß bereits 2013 allein die Bundesländer über 1500 Millionen Euro für die Fremden zahlten! Und es ist ebenso eine Tatsache, daß es allein in diesem Jahr weit mehr als 5 Milliarden für die Länder und über
1 Milliarde für den Bund sein werden. Der Steuerzahler, also wir, bezahlen die Zeche.


Es ist an der Zeit aufzustehen gegen diesen Volksbetrug, der uns nicht nur materiell, sondern auch kulturell massiv bedroht. Das Versteckspiel des deutschen Michels muß beendet werden. Wir wollen keine Asylantenheime! Sagen wir dies alle der total verbonzten Politikerkaste – und vor allen Dingen der Integrationsbeauftragen von Frau Merkel, Aydan Özoguz, die jüngst äußerte: „Im Libanon leben 232 Flüchtlinge je 1000 Einwohner, umgerechnet auf unsere Bevölkerung wären das 20 Millionen Menschen.“

20 Millionen Zuwanderer erwartet die Dame also und wies in diesem Zusammenhang auch noch daraufhin, daß unsere sog. Verfassung keine grundsätzliche Begrenzung von Zuwanderung vorsieht.




Wer dazu schweigt und keinen politischen Widerstand leistet, macht sich schuldig an der Zukunft unserer Kinder!
von Georg Wege 

Alles eine Frage der Quantität: Zuwanderung kann belebend sein, und Asyl als Menschenrecht von Verfolgten ist nicht verhandelbar. Aber was geschieht, wenn JEDES Auswahlkriterium wegfällt, wenn die Tore bedingungslos geöffnet werden? Dann zerbricht die Logistik, die Organisationskapazität eines Staates früher oder später. Keine Versorgungs- und Integrationsstruktur lässt sich mehr halten: Zum Nachteil der Einheimischen und der Flüchtlinge! Das erleben wir jetzt, nicht nur in Suhl.



Eine solche Überforderung staatlicher Kapazität hatte die CIA bereits 2008 prognostiziert. Jetzt legte deren Chef Michael Hayden gegenüber der Washington Post nochmal nach: Europa werde um 2020 unregierbar und in Bürgerkriege verwickelt sein. Dafür sorge der westliche Werteverfall, die sinkende Geburtenrate bei gleichzeitigem Anstieg der Migrationszahlen. Einbrechende Staatsstrukturen haben zur Folge, dass „rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume“ entstehen würden. Dann sei es auch für rationale Regulierung zu spät, dann ergreifen dumpfe Fremdenfeinde und andere Extremisten Wort und Macht.

Laut CIA gelten folgende Länder und Ortschaften als besonders Bürgerkriegs-gefährdet: „In Deutschland fallen darunter angeblich: Teile des Ruhrgebietes (namentlich erwähnt werden etwa Dortmund und Duisburg), Teile der Bundeshauptstadt Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, Teile Stuttgarts, Stadtteile von Ulm sowie Vororte Hamburgs. Ähnliche Entwicklungen sieht die CIA für den gleichen Zeitraum in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Italien.“

Deutschland hat in Sachen integrativer Leitkultur ein zusätzliches Problem: Ist es doch bereits in Splittergruppen zerfallen, die sich gegenseitig zerfleischen: Linke gegen Rechte, Demokraten gegen angebliche Antidemokraten, Reiche gegen Arme, Gender contra Familie, Rechtsstaat gegen EU-Diktatur und baldigem TTIP-Terror, kriegslüsterne Politisch-Korrekte (z.B. „Die Grünen“) gegen friedenswillige Putin-Versteher, usw. Sie alle führen bereits publizistischen Bürgerkrieg gegeneinander. Kann aber eine Gesellschaft, deren Mitglieder sich untereinander nicht mehr leiden mögen, einen Integrationskonsenz für unbegrenzte Einwanderung erstellen? Das Szenario von Suhl vor wenigen Tagen lässt verzweifeln:

Ein Religionsstreit im Asylantenheim sorgte für Krawall, bei dem auch eine Polizeistation verwüstet, Beamte sowie ein TV-Team attackiert wurden. Und die Reaktion der Politik: Anstatt den Aggressoren unter den Flüchtlingen klarzumachen, dass religiöse Toleranz hier zur Leitkultur gehört, und von ihnen – wenn sie hier leben möchten – gefälligst respektiert werden muss, schlägt Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) getrennte Flüchtlingsunterkünfte für verschiedene Ethnien vor, so das künftiger Zoff verhindert werde. Geht’s noch kriecherischer?!! 

Denn so „werden die Gewalttäter ja noch belohnt: Indem man schönere Unterkünfte für sie organisiert, wo sie unter sich sind – anstatt zu lernen, wie man tolerant mit Andersgläubigen und Andersdenkenden umgeht, wie es unser Grundgesetz vorschreibt!“ (Jürgen Elsässer). Wenn Deutschland nicht untergehen will, darf es solche Schleimer nicht mehr in den Ministersessel wählen.

Ähnliches gilt für die Stadt Essen sowie das Rhein-Gebiet, in dem zunehmend No-go-Areale entstehen, beherrscht von arabischen Straßenbanden. Polizisten, die in Konflikte eingreifen, müssen von Gang-Mitgliedern hören: „Das ist unser Bereich. 

Wir sind zuständig. Die deutsche Polizei hat uns hier überhaupt nichts zu sagen. Fahrt ihr mal schön wieder, wir klären das untereinander.“ Jetzt hat sogar das ZDF dem eine Dokumentation gewidmet:




 
Darin lässt ein Polizist, der über Straßenkämpfe und die Brutalität berichtet, die Beamte dort erleiden, sich nur als schwarze Silhouette filmen. Er traut sich also nicht, sein Gesicht zu zeigen. 

Aus Angst vor Rache der Straßenbanden? Nein, sondern aus Angst, den Job zu verlieren! Weil ein solches Statement an politische Tabus rüttelt. Aus selbem Grund wollte auch eine Berliner Polizistin für diese Dokumentation nicht gefilmt werden. 

Auch sie berichtet von Berliner No-go-Arealen, in denen zu wenig Polizisten im Einsatz sind. Das hat zur Konsequenz, dass die verbliebenen Beamten keine Einsätze mehr riskieren: Nicht nur, dass ihnen Prügel drohen. Zeigt sie nämlich jemand an, können sie ihre Beförderung vergessen. Also hält man sich lieber raus.

Politiker, die Schweigen und Rückzug jener fördern, die zur Einhaltung des Rechtsstaats aufgestellt wurden, wollen dessen Untergang. Aber verwundert das? Auf EU-Ebene ist man ja auch schon kräftig dabei…

» Tauscht die Politiker aus, bevor sie uns zu Tode reformieren!

Dieser Tage ist ein Wort in aller Munde: Mitbestimmung! Es geht um den am 6. September stattfindenden Volksentscheid gegen die Gerichtsstrukturreform. Das nahezu Unmögliche wurde geschafft und mehr als 120.000 Unterschriften gesammelt.



Neben den eigentlichen Initiatoren versuchen indes Parteien, sich mit diesen fremden Federn zu schmücken. Dabei haben sie das bürgerfeindliche Politiksystem erst installiert, welches jegliche Mitbestimmung zu einer Phrase degradiert. Der Volksentscheid zur Gerichtsstrukturreform ist erst der zweite in Mecklenburg-Vorpommern überhaupt. In den letzten 20 Jahren fanden auf kommunaler Ebene weniger Bürgerbegehren statt als in Bayern in einem Jahr.

» Demokratische Parteien oder reformwütige Abrissbirnen?

SPD und CDU ersinnen die absonderlichsten Strukturreformen und schaffen somit die Rahmenpläne für das Ausbluten unserer Heimat. Keine Berücksichtigung dabei findet der angestammte Lebensraum. Dieser wird nicht kleiner, nur weil die Bevölkerung schrumpft. Auch wenn es einige gern so hätten, rücken die Leute nicht enger zusammen, um Platz zu machen für Wölfe, Biber und Elche. Die besiedelte Fläche bleibt die gleiche. Also muss auch die Präsenz von Justiz-, Polizei-, Feuerwehr-, Gesundheits- und Schulwesen die gleiche bleiben. Es sei denn, ganze Landstriche sollen bewusst entvölkert werden. Dann sollen die Herrschenden aber die Bürger gefälligst noch vor der Landtagswahl 2016 in ihren Abrissplan einweihen!

Auch LINKE und GRÜNE gehören seit jeher zu den Gegnern altbewährter Strukturen und sind selbst Förderer des demografischen Wandels, des Volkstods. 

Das Geld, welches für Ausländer verpulvert wird, muss schließlich irgendwoher kommen. Für die eigenen Leute wird alles dichtgemacht und auf der anderen Seite wird eine bunte Willkommenskultur für Fremde zelebriert. Für jedes geschlossene Amtsgericht werden zwei Asylantenheime eröffnet!

» Die da oben machen doch sowieso was sie wollen. Stimmt! Aber nur weil sich hier unten nur Wenige dagegen zur Wehr setzen.

Die Nationalen haben dieses Dilemma schon lange erkannt. In der NPD versammeln sich die Mutigen und organisieren friedlichen Widerstand. Gehören auch Sie dazu und nutzen den Volksentscheid als Denkzettel für die reformwütigen Altparteien:

» JA zum VOLKs-Entscheid!


 Quelle: http://www.npd-mv.de/
Der Kanal "ökonomisch ein Flop"
Main-Donau-Kanal: Ein Schiff wird kommen - nur wann ...



Der Main-Donau-Kanal (MDK) ist eine rund 171 Kilometer lange Bundeswasserstraße in Bayern, die den Main bei Bamberg mit der Donau bei Kelheim verbindet.

Erbaut wurde der Kanal zwischen 1960 und 1992. Mit ihm entstand eine durchgehende und Europakanal genannte Großschifffahrtsstraße zwischen der Nordsee bei Rotterdam und dem Schwarzen Meer bei Constanța (Rumänien), die über Rhein, Main und Donau verläuft. Deshalb wird der Kanal auch als Rhein-Main-Donau-Kanal (RMD-Kanal) bezeichnet. Regional wird er zur Unterscheidung von seinem Vorgänger Ludwig-Donau-Main-Kanal oft einfach Neuer Kanal genannt. Die 17 Kilometer lange Scheitelhaltung, die das Mittelgebirge Fränkische Alb als die Europäische Hauptwasserscheide Rhein–Donau überquert, ist mit 406 m ü. NN der höchste Punkt des europäischen Wasserstraßennetzes.


Die Großschifffahrtssstraße des Rhein-Main-Donau-Kanals: einst eines der ehrgeizigsten und kostspieligsten Projekte des Freistaates. Der Film von Dieter Wieland und Hubertus Meckel sollte als Dokument die Landschaft des Altmühltals vor der Zerstörung festhalten.
Autor: Dieter Wieland 
Zum Film

Der Main-Donau-Kanal wird von insgesamt 115 Brücken überquert, die die Wasserstraße pfeilerlos überspannen. Ihre Unterkante befindet sich mindestens sechs Meter über dem Wasserspiegel. Unter anderem kreuzen die Bundesautobahnen 3, 6, 9 sowie die Bundesstraßen 2, 8, 14, 22, 299 und 470 den Main-Donau-Kanal. Eisenbahnbrücken über den Kanal befinden sich an den Hauptstrecken Nürnberg–Würzburg, Fürth (Bayern)–Cadolzburg, Nürnberg–Crailsheim, Nürnberg–Augsburg sowie an der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt–München. 


Teilweise stillgelegte Nebenstrecken, die den Kanal kreuzen, sind die Bahnstrecken Strullendorf–Schlüsselfeld, Forchheim–Höchstadt und Erlangen-Bruck–Herzogenaurach. Die Brückenarchitektur reicht von einfachen Zweckbauten der 1960er und 1970er Jahre bis zu Beispielen "moderner" Architektur.







Beim Bau des Main-Donau-Kanals wurden umgerechnet knapp 460 Mio. Euro für Ausgleichsmaßnahmen für die Natur ausgegeben. Im Gegensatz zur Nordstrecke, die noch weitgehend im Regelquerschnitt realisiert wurde, entstanden auf der Südstrecke flache Ufer und Stillwasserzonen. Hubert Weiger vom Bund Naturschutz in Bayern bezeichnete diese zur Eröffnung des Kanals 1992 aber als „Blumenschmuck auf dem Leichensarg der Natur“. 

Der Bund Naturschutz stellte zehn Jahre nach Fertigstellung des Kanals fest, dass es durch die Vernichtung von 600 Hektar Feuchtgebiet zu einem starken Rückgang der Artenvielfalt bei Fischen, Vögeln, Amphibien und Pflanzen kam. Seltene Tiere wie die Gelbbauchunke oder die Wasserspitzmaus sind teils verschwunden. Eine ökologische Gesamtbilanz nach dem Bau des Main-Donau-Kanals wurde bis heute nicht erstellt.

Als weitere ökologische Gefahr durch die Wasserstraße werden die sogenannten Neozoen betrachtet. Das sind Tierarten, die durch die Wirkung des Menschen in Gebiete eingeführt werden, in denen sie heimische Arten verdrängen können. Aufgrund fehlender Fressfeinde können sich diese neuen Tierarten dort überproportional vermehren. Über den Main-Donau-Kanal gelangten unter anderem der Große Höckerflohkrebs und die Donau-Schwebegarnele von der Donau in den Rhein.

Das von der RMD AG vermutete jährliche Frachtaufkommen von 8 Mio. Tonnen ist nicht erfüllt worden. Der Bund Naturschutz spricht von einem „ökologischen und wirtschaftlichem Desaster“, da sich die Artenvielfalt halbiert hat. Der Kanal hat einen hohen finanziellen Kostenaufwand. Durch den Bau des Kanals mussten viele Bauern ihr Land und ihre Felder abgeben. 

 "Vielen Bauern hat der Grundstücksverlust im Herzen wehgetan, da die Felder schon seit langem in familiären Besitz waren. Auch hielt sich die Entschädigung in Grenzen, da man das erhaltene Geld versteuern musste."


Zumindest in die vermischten Nachrichten schafft es der 171 Kilometer lange Kanal durch Franken und die Oberpfalz immer wieder. Mal mit heiteren Nachrichten wie der vom betrunkenen Kapitän, der seinen Rausch in einer Schleuse ausschläft. Mal mit traurigen wie der von einem älteren Herren, der trotz Badeverbots Abkühlung suchte und beim Schwimmen ertrank.

Aber nicht nur Schwimmer lieben an heißen Tagen die Fluten des Main-Donau-Kanals, längst ist die Kanalstrecke zu einer beliebten Radtour für Familien geworden, zumal die fein geschotterten oder asphaltierten Parallelwege so ebenerdig verlaufen, wie es der Wasserspiegel vorgibt. Nur an den Schleusen sind ein paar Höhenmeter zu überwinden.
Der Main-Donau-Kanal, eines der umstrittensten Bauprojekte in der Nachkriegszeit, vor 22 Jahren eröffnet, macht heute vor allem im Tourismus von sich reden. Denn der Gütertransport, für den er eigentlich gebaut wurde, schwächelt.

Neben Schwimmern, Wanderern und Radtouristen, die seine Nähe suchen, sind es vor allem die Flusskreuzfahrten zwischen dem Main bei Bamberg und der Donau bei Kelheim, die boomen. Schon zwischen 2003 und 2013 ist die Zahl der Fahrgastkabinenschiffe von 330 auf knapp 970 deutlich gestiegen – und sie soll weiter wachsen.
"Mit dem Ausbau des Nürnberger Passagierhafens wird die Nachfrage nach Flusskreuzfahrten auf dem Main-Donau-Kanal weiter steigen".

Von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer 


Eigentlich wurde der Kanal natürlich nicht deshalb gebaut, sondern als wichtiger Transportweg für die Güterschifffahrt. Mit dem Kanal entstand eine durchgehende und Europakanal genannte Großschifffahrtsstraße zwischen der Nordsee bei Rotterdam und dem Schwarzen Meer, der Seeweg ist damit um drei Fünftel geschrumpft.

Geträumt von einer solchen Verbindung hatte vor mehr als 1200 Jahren schon Kaiser Karl der Große. So ordnete er im Jahr 793 den Bau eines schiffbaren "Grabens" an, der die Rezat mit der Altmühl verbinden sollte, doch die Großbaustelle scheiterte kläglich. Allein der Dorfteich, heute "Fossa Carolina", im fränkischen Treuchtlingen blieb als wohl Deutschlands älteste Bauruine erhalten.

Erfolgreicher war da schon der bayerische König Ludwig I., der den Plan, Main und Donau zu verbinden, wieder aufgriff. In nur zehn Jahren Bauzeit entstand zwischen 1836 und 1845 der Ludwig-Donau-Main-Kanal mit 101 Schleusen. Schon 1850 erreichte das Frachtaufkommen 200.000 Tonnen, aber der sehr schmale Kanal konnte kaum größere Lasten aufnehmen.


Seine Bedeutung sank, heute ist der Ludwig-Kanal zugewuchert wie ein romantischer Flusslauf. Radtouristen lieben den Kanal mit seinen kleinen Backsteinbrücken. Zwar wurde bereits 1921 dann von Deutschem Reich und Freistaat die Rhein-Main-Donau AG (RMD) gegründet – mit dem Auftrag, eine Großschifffahrtsstraße von Aschaffenburg bis Passau zu bauen.

Die RMD sollte die Wasserstraße in eigener Zuständigkeit und auf eigene Kosten errichten. Um die notwendigen Mittel aufzubringen, erhielt die RMD das Recht zur Nutzung der Wasserkraft von Main, Donau, Lech, Altmühl und Regnitz.

Bauwerk fängt an zu bröckeln

 

Aber dann dauerte es doch noch bis 1960, ehe mit dem Bau des Main-Donau-Kanals (MDK) in Bamberg begonnen wurde. Und erst mehr als 30 Jahre später erfolgte dann die Verkehrsfreigabe auf dem letzten Teilstück zwischen Hilpoltstein und Berching.

Mit nur 16 Kanalstufen überwindet der MDK heute einen Höhenunterschied von mehr als 240 Metern. Vom Main kommend werden die Schiffe um 175 Meter zur europäischen Hauptwasserscheide auf 406 Meter über Normalnull gehoben. Damit wird der höchste Punkt im europäischen Netz der Wasserstraßen erreicht.

Danach geht es wieder 68 Meter nach unten, wie auf einer Treppe zur Donau. Verantwortlich für Betrieb und Unterhaltung des Kanals ist das Wasser- und Schifffahrtsamt in Nürnberg.
Auf die Verantwortlichen kommen in den nächsten Jahren einige Aufgaben zu, denn das Riesenbauwerk fängt nach einigen Jahrzehnten an zu bröckeln. So müssen zwei marode Schleusen in Erlangen und Kriegenbrunn ersetzt werden, denn eine Sanierung der alten Schleusen ist nicht mehr möglich.

Die Art, wie die Anlagen gebaut wurden, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Damals wurden die Schleusen aus einzelnen Betonteilen zusammengesetzt, heute werden die Schleusenkammern aus einem Guss, völlig fugenfrei, gefertigt. Jede der beiden Schleusen wird nach Angaben des Wasser- und Schifffahrtsamtes zwischen 170 und 180 Millionen Euro kosten, der Neubau soll in den Jahren 2017 bis 2025 erfolgen. So lange müssen die alten Schleusen noch halten, sonst droht die Sperrung.

? statt acht Millionen Tonnen Waren

 

Der Gütertransport ist derzeit rückläufig. Sechs Millionen Tonnen wurden zuletzt pro Jahr auf dem Kanal transportiert.  Aber die Entwicklung des Güterverkehrs sei, so heißt es beim Wasser- und Schifffahrtsamt in Nürnberg, politischen und konjunkturellen Entwicklungen unterworfen.
Fast völlig eingebrochen ist der Containertransport auf dem Kanal – in Richtung Main lassen die geringen Brückenhöhen einen dreilagigen Containertransport nicht zu.

So werden auf dem Main-Donau-Kanal weiterhin vor allem typische Massengüter wie Nahrungs- und Futtermittel, Dünger, Brennstoffe wie Erdöl sowie Erze und Metalle verschifft. Aber vor allem der Transport von Halbfertig- und Fertigprodukten nimmt weiter zu. Dazu gehören beispielsweise Schwerguttransporte. IHK-Verkehrsexperte Schaller erklärt: "Meist gibt es zum Transport auf dem Wasser keine vernünftige und kostengünstige Alternative."

Nach seiner Einschätzung ist die Möglichkeit, Transformatoren oder Turbinen mit einem Gewicht von mehreren Hundert Tonnen vom unmittelbaren Herstellungsort aus zu transportieren ein wichtiger Standortvorteil, zum Beispiel für die Niederlassung von Siemens in der Nürnberger Südstadt.

"Ökonomisch ein Flop"

 

Allerdings setzt die eingeschränkte Nutzbarkeit des Wasserwegs immer wieder Grenzen: "Dazu gehören insbesondere Hoch- und Niedrigwasser, lange Kälteperioden mit Eis, die den Verkehr komplett zum Erliegen bringen, und Havarien", sagt Schaller. Ob sich der Main-Donau-Kanal jemals wirtschaftlich rechnen wird, bezweifeln Kritiker.

Noch während der Bauzeit hatten Kanal-Gegner mit den Prognosezahlen der Placo Consulting GmbH argumentiert, nach denen jährlich nur 2,7 Millionen Tonnen Fracht auf dem Kanal befördert werden. Für die Befürworter ermittelte das Ifo-Institut hingegen das Doppelte: 5,5 Millionen Tonnen. Nach Meinung des Bundes Naturschutz (BUND) ist der Kanal "ökonomisch ein Flop".

Es scheint ein Wettlauf mit der Zeit zu sein: Wann beginnt ein Nato-Ukraine-Krieg gegen Russland? Es sieht nicht günstig aus für friedliche Zeiten. Doch was wissen wir im Westen eigentlich über den „Ukraine-Konflikt“ und seine Ursachen? 

von Eva Herman

Weitgehend das, was uns die Medien Tag für Tag verabreichen: Als bestehende „Tatsachen“ wären da der „Diktator“ Putin, die „Krim-Annexion“, die Kämpfe der „pro-russischen Rebellen“. Aber wieso hören und lesen wir kaum von Begriffen wie „Neurussland“? Oder von dem eigentlichen Kriegsgrund: Der Abwendung der BRICS-Staaten von der Federal-Reserve-Leitwährung?


Derzeit überschlagen sich die Ereignisse: Mehr als tausend russische Soldaten seien auf ukrainischem Boden aktiv, behauptet die Nato. Der ukrainische Milliarden-Schokoladen-Präsident Poroschenko klagt, das russische Militär sei im Osten der Ukraine einmarschiert. Das wird vom OSZE-Vertreter Russlands in Wien bestritten. Bundeskanzlerin Merkel verlautbart, Russlands Vorgehen in der Ukraine dürfe „nicht folgenlos“ bleiben. Sofort wird eine Dringlichkeitssitzung des UN-Weltsicherheitsrats einberufen, der Russland scharf kritisiert. Die EU will über weitere Sanktionen beraten. So beginnen Kriege …


Das Damoklesschwert über dem Geschick Europas senkt sich, die Ereignisse werden beschleunigt. Wer gestern noch verlacht wurde wegen geäußerter Kriegsbefürchtung, erhält heute volle Zustimmung. Ja, es könnte wirklich bald Krieg geben zwischen dem Westen und Russland.


Zum Westen gehören die USA, die Ukraine und Europa, also auch Deutschland. Wenn dieser Krieg Wirklichkeit wird, dann ist es bei uns mit den ruhigen Zeiten vorbei. All das, was unsere Vorfahren mühselig nach zwei Weltkriegen wieder aufbauten, wird in kurzer Zeit zunichte gemacht. Viele Menschen können sich das noch nicht vorstellen: Zerbombte Häuser, zerstörte Infrastrukturen, kein fließendes Wasser mehr, kaum Strom. Und so weiter. Krieg bedeutet viele Tote und Verletzte, Leid und Tränen, die Verluste werden vor keiner Familie halt machen.




Worum geht es in diesem Krieg? Ja, wir haben es, trotz zahlreicher Nebelbomben unserer Mainstream-Medien, doch schon hin und wieder gehört: Der Westen will sich die Ukraine unter den Nagel reißen. Wegen der Rohstoffe, sagen investigative Journalisten. Wegen der russischen Abwendung vom Petro-Dollar, sagen Kenner. Wegen der wogenden Getreidefelder, sagen die Älteren, weil man die Ukraine früher immer als Kornkammer Europas bezeichnete. 


Das ist sie auch, beziehungsweise sie war es. In letzter Zeit ist dort nicht mehr so viel los, heißt es, denn viele Männer, vor allem aus dem Osten und Süden der Ukraine, seien nun im Krieg. Ja, liebe Leute, dort herrscht Krieg! Tausende Tote hat die Ukraine inzwischen zu verzeichnen, die Zahl der Verletzten geht in die Hunderttausende. Die Flüchtlinge werden mit über einer Million beziffert, die bereits in Russland angekommen sein sollen. Sie kommen meist aus Neurussland.

Neurussland? Wo liegt das? Was ist das? Warum erfahren wir in den Mainstream-Medien so wenig über Neurussland? Zwar wird das Gebiet Donbass und Umgebung genannt, doch was steckt in Wahrheit hinter den erbitterten Kämpfen in dieser Region?


Die ukrainische Armee, die weitgehend vom Westen und den Rechtsextremen orchestriert wird, kämpft gegen die „pro-russischen Separatisten“, heißt es. Man müsste aber sagen, gegen die Armee Neurusslands. Erst vor kurzem hat sich „Noworossija“ als Staat gegründet, durch einen selbsternannten Ministerrat. Bei einer Pressekonferenz wurden die Ansichten und Werte der Menschen dort der Welt vorgestellt. 


Der Verteidigungsminister der Donezker Nationalen Republik betont, dass sie jetzt erbittert gegen die eindringende, Putsch-Regierung der US-Marionetten kämpften. Die Neurussen hatten vor Monaten um Föderalisierung gebeten, denn sie wollten auf keinen Fall, wie Kiew, zu Europa gehören. Doch sie erhielten diese Chance nicht. Danach erbaten sie ein Referendum: Abgelehnt!


Nun, sagt der Vorsitzende des Ministerrats, Alexander Sachartschenko, „müssen wir eben kämpfen, wenn es sein muss, bis zum letzten Blutstropfen!“ Sie hätten versucht, auf friedliche Weise die Unabhängigkeit von der zunehmend westlich beeinflussten Ukraine zu realisieren. Darüber haben unsere Westmedien so gut wie nie berichtet! Nun ist dort Krieg, „Kiew hat es nicht anders gewollt“. 


„Was ist unser Makel?“, fragt Sachartschenko, „warum bekämpft ihr uns, was haben wir falsch gemacht? Dass wir darum gebeten haben, unabhängig zu sein? Dass wir so leben wollen, wie es uns gefällt? Worin besteht unsere Schuld: Weil wir Schiefergas haben und man uns deswegen vom Angesicht der Erde fegen will?“

Während die Neurussen nun verzweifelt um ihre Kultur, um ihre Identität, ihre (russischen) Traditionen, um ihr Land kämpfen, findet über ihren Köpfen allerdings eine ganz andere Auseinandersetzung statt: Der russische Präsident Wladimir Putin lässt sich nicht mehr von der US-Regierung auf der Nase herumtanzen, die seit Jahren, gegen jede Vereinbarung, die Nato-Osterweiterung vorantreibt, in Rumänien, Bulgarien, Tschechien und Polen Raketenschilde aufgebaut und sie gegen Russland gerichtet hat.


Nun hat Putin sich mit den BRICS-Staaten zusammengetan und eine Bank gegründet, die der Federal-Reserve-Währung ordentlich Beine macht. Auch wird Russland künftig seine Öl- und Gasexporte nicht mehr in US-Dollar, sondern in Rubel abrechnen, ließ Moskau verlautbaren. Der russische Energie-Riese Gazprom hat dort allein Förderrechte von über 230 Millionen Tonnen Erdöl und 270 Milliarden Kubikmeter Erdgas.


Wer sich je mit der anglo-amerikanischen Administration anlegte, wer es wagte, dem Dollar eine Alternative gegenüberstellen zu wollen, der hat dies stets bitter bezahlt, denken wir an das Schicksal Iraks, an Saddam Hussein, der im Angesicht der Weltöffentlichkeit gehenkt wurde, nachdem man ihm die inzwischen längst widerlegte Lüge über Massenvernichtungswaffen angehext hatte. 


Denken wir auch an das einst blühende, aufstrebende Libyen unter Muammar al Gaddafi, der nicht nur Massen von Sklaven zu selbstbestimmten Bürgern machte, der nicht nur ein Wüstenbewässerungssystem entwickeln ließ, welches nahezu den gesamten arabischen Raum fruchtbar machen sollte, sondern der auch mit dem Gold-Dinar dem blutigen Dollar zu Leibe rücken wollte. Sein Schicksal endete ähnlich wie das Saddams. Beide Länder wurden völlig destabilisiert, ihre reichen Ölvorkommen unter Europäern und US-Firmen „brüderlich“ aufgeteilt.



Was wird aus Russland? Aus Neurussland? Aus der Ukraine? Was wird aus Europa? Es muss das Schlimmste befürchtet werden. Die Kriegstrommeln werden lauter, das westliche Kriegsbündnis sammelt sich, die Positionen werden verteilt: Norwegen hat ein 450-Mann starkes Panzerbataillon zu zweimonatigen „Übungen“ an die Grenze zwischen Lettland und Russland entsandt. Die Nato stellt jetzt eine rasche Eingreiftruppe auf, unter dem Oberkommando der Briten: Zehntausend Mann werden aus dem Baltikum und den Niederlanden entsandt. Das ist erst der Anfang. Jetzt geht der Krieg los. Und wir sind mittendrin!
Am hellichten Tag wurde eine 17-Jährige am Radweg vergewaltigt.
Foto: Eweht/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
       

Auch wenn es so manche linksgesonnene Gesellschaft noch immer nicht wahrhaben will, steigert sich die Problematik mit Ausländern in letzter Zeit immer schneller.  

Täglich ist von unglaublichen Zwischenfällen mit der Bevölkerung und Asylwerbern zu lesen. Solch eine traurige Schlagzeile schaffte es auch vor wenigen Tagen in Salzburg in die Medien. Dort wurde eine 17-Jährige am helllichten Tag von ihrem Fahrrad gerissen, verletzt und anschließend im Gebüsch vergewaltigt. Gesucht wird nun nach einem Südländer.


Polizei sucht dringend nach Hinweisen


Die Polizei erbittet nun dringende Hinweise auf den Täter und die Beschreibung lässt die meisten aufmerksamen Medienverfolger kaum noch staunen: Es handelt sich um einen Südländer, eventuell arabischer Herkunft, kurze schwarze Haare und eine große Hakennase mit Narbe. Zum Tatzeitpunkt um etwa 18 Uhr trug der Mann ein rotes Shirt und graue Schuhe. Neben wenigen Brocken Deutsch sprach er teilweise auch Englisch und Spanisch.

Jener Mann soll vor wenigen Tagen entlang des Salzachufers eine junge Frau aufgehalten haben, indem er sie mit dem Rad überholte und an den Schultern riss, bis sie zu Boden fiel und sich verletzte. Diese Gelegenheit nutzte der Mann, um die Minderjährige, welche gerade von Hallein auf dem Weg nach Salzburg Stadt war, ins Gebüsch zu zerren. Weil für eine längere Zeit keine weiteren Passanten zu sehen waren, vergewaltigte der Ausländer das Mädchen.

Die 17-jährige Verletzte konnte sich schließlich aus den Fängen des etwa 30 bis 40 Jahre alten Mannes befreien und einem Passanten in die Arme laufen, welcher die Polizei verständigte. Weitere hinzukommende Radfahrer sahen den mutmaßlichen Täter noch in Richtung Puch davonfahren und gaben ebenfalls eine übereinstimmende Personenbeschreibung an. 
Wohin sich die vielgepriesene „Demokratie“ unter dem wachsenden Einfluss von Ausländern fremder Kulturkreise entwickelt, zeigt sich oftmals schon bei vermeintlichen Kleinigkeiten des zwangsverordneten "Zusammenlebens". Zum Beispiel beim Besuch eines Biergartens.




In einen solchen verschlug es am letzten Wochenende ein paar junge Deutsche in München. Soweit so normal, denken Sie. Doch weit gefehlt. Denn in dem "Königlichen Hirschgarten" röhrten auf einmal Hirsche der ganz anderen Sorte: Ein arabischstämmiger SPD-Moslem namens Nima Lirawi und der Geschäftsführer des linken Kulturzentrums "Backstage", Hans-Georg Stocker, meinten sich als Platzhirsche des Multi-Kulti-Flüchtlings-Mainstreams der verkommenen BRD-Gesellschaft aufführen zu dürfen.

Sie hatten unter den jungen Deutschen politische Gegner erkannt, also Menschen mit anderer – sprich "falscher" – Gesinnung. Sogleich versuchten die beiden mit hysterischem Geschrei und wenig menschlichen Gebärden die anderen Gäste des Biergartens zum Lynchmob aufzustacheln. Ziel war nach Aussage des Moslems ganz zweifellos die Vertreibung der jungen Deutschen aus dem Biergarten.

Ein "mulmiges Gefühl" bekäme der arme Moslem ja sonst, wenn er "mit so jemandem" – gemeint war einer der jungen Deutschen – in einem Biergarten sitzen müsse. Ist ja auch eine Zumutung, dass sich Deutsche in Deutschland noch in einen Biergarten setzen wollen. Da bleiben dem armen Moslem nur Hass und Gewalt als probates Mittel, um klar zu machen, wer Herr im Hause ist. Die jungen Deutschen wehrten sich lediglich verbal, zogen es dann aber vor, das wenig "königliche" Ambiente dieses Biergartens zu verlassen.

Von den etablierten Medien wurde der Vertreibungsversuch des Ausländers mit großem Gejohle als "Zivilkourage gegen Rechts" gefeiert.

Soweit sind wir eben schon in dieser Republik, daß Andersdenkende von Ausländern und Linken aus dem öffentlichen Leben vertrieben werden dürften, wenn sie sich nicht freiwillig dem bunt-bolschewistischen Lynchmob beugen. Presse und Politik stellen sich nicht etwa auf die Seite des Rechts, sondern bejubeln den antideutschen Terror und schaffen damit ein entsprechendes Klima, das weitere Vorfälle dieser Art geradezu herausfordert.

Und von solchen Fremden, die sich hier immer mehr Frechheiten herausnehmen und schon bestimmen dürfen, wer im Biergarten Platz nehmen darf und wer nicht, holen wir uns gerade NOCH MEHR ins Land. Heute noch scheinen sie hilfsbedürftige, verfolgte "Flüchtlinge" zu sein – aber wenn sie erst mal im gesellschaftlichen Leben dieser Republik Fuß gefasst haben, dann werden nicht wenige von ihnen genau so frech auftreten, wie ein Nima Lirawi es getan hat. Dann werden nicht wenige von ihnen jeden Deutschen verfolgen, der ihnen ihren Aufenthalt in unserem Land politisch streitig machen könnte.

Es war bloß ein Biergartenbesuch – aber gerade die mediale Reaktion darauf und auch die fehlende wirkliche Zivilkourage anderer Gäste, die die beiden Hetzer zur Räson hätten bringen müssen, lassen für die Zukunft Schlimmes befürchten. Für uns Deutsche schon mehr als nur ein "mulmiges Gefühl"...




 

Quelle: Der Presselügenclub
Warum wundert das keinen? Ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, einem österreichischen Geheimdienst, hat ausgepackt. Er bestätigt, was Putin vor kurzem offen sagte: Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut an Asylanten, die zur Zeit über Europa hereinbricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper, die die Boote beschaffen und die Massentransporte nach Europa organisieren. Es geht darum, aus Europa ein brodelnden Unruheherd und einen Hexenkessel zu machen. Genau, wie aus der Ukraine. Das alles dient den Interessen der USA, und hilft, den Boden für einen Krieg in ganz Europa zu bereiten.

Wie wir bereits in unserem letzten Bericht aus der Ukraine geschrieben haben, wird dort auch unter der Fuchtel der USA ein ungeheures Chaos angerührt. Die Oligarchen kämpfen plötzlich gegeneinander, der von den USA finanzierte Rechte Sektor verfügt plötzlich über Unmengen modernstes, amerikanisches Kriegsgerät und droht der US-Vasallenregierung mit Putsch. Nach außen hin wird die Einhaltung von Minsk II gefordert, hinter den Kulissen wird der Konflikt und die Gewalt gegen die russisch-freundliche Ostukraine mit allen Mitteln geschürt.

Der österreichische Politiker Robert Marschall ist Vorsitzender der kleinen EU-Austrittspartei in Österreich. 


Und als Wirtschaftsunteroffizier der Miliz des Bundesheeres nimmt er auch zu verteidigungspolitischen Themen Stellung. Jetzt sorgt ein Interview für Resonanz, das Marschall (46) dem russischen Magazin "Sputnik" gegeben hat. Darin wird er mit den Worten zitiert: "Die Nato-Expansion stellt eine große Gefahr dar." Das einzige Ziel der Allianz sei, Russland anzugreifen. Dies habe mit der Schutztaktik nichts gemeinsam - und würde Europa einem neuen Krieg näher bringen.


Wir haben folgende Information bekommen:
(von René Dubiel) Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, ein Oberst aus Woronrezh gehabt. Ich kenne diesen wunderbaren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen!


ZITAT: "Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim. René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe ! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein"!


In den westeuropäischen Ländern ist ein "Maidan" nicht zu machen. Aber durch das gewaltsame Fluten mit Asylsuchenden kann man auch schnell und gezielt die Infrastruktur eines ganzen Kontinents zum Zusammenbruch bringen. Dabei ist Verlaß auf die aufgeregten Gutmenschen, die jeden als bösen Nazi niederplärren, der vernünftigerweise davor warnt, daß hier in kürzester Zeit der blanke Horror ausbrechen wird.


Die Webseite info-direkt.at hat nun Informationen von einem Insider aus dem österreichischen Pendant des bundesdeutschen "MAD" (Militärischer Abschirmdienst), dem österreichischen Abwehramt, erhalten, daß die riesige Flüchtlingsflut eine absichtlich gestartete, strategische Operation der USA ist.

Die Kollegen von info-direkt.at bitten investigative Journalisten und Personen aus dem Umfeld der Geheimdienste, hier bei der Aufklärung mitzuhelfen.


Hier der Bericht:

Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.


„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.


„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“


Anmerkung der Redaktion www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken.
Bitte nehmen Sie unter der E-Mails-Adresse:

redaktion@info-direkt.at
Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.


*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.



 Bild: public domain

Quelle: quer-denken
„Wenn wir die Wahrheit nicht nur denken, sondern auch bekennen und laut aussprechen, immer wieder, überall, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, verlieret die Lüge ihre Macht.“
Horst Mahler


Bild: Überfremdungs-Kampagne der BILD-Zeitung, 2012.

BRD-Justizminister Maas will gegen „besonders rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende motivierte Gewalt vorgehen“, und den § 46 StGB – Grundsätze der Strafzumessung – verschärfen. 


Den Gerichten soll damit eine strikte Vorgabe für die Strafzumessung vorgeschrieben werden. Ziel ist, dem Deutschen Volke im Namen der „Menschenrechte“ das Selbstbestimmungsrecht auszuhebeln.


´Schnauze halten´ – im einstigen Land der Dichter und Denker – soll also weiter verschärft werden, über den bestehenden §130 Volksverhetzung StGB-BRD hinaus, der den Extremunkt zur Massenterrorisierung des Volkes bildet.


In der BRD herrscht ein Abgrund an Entartung. Er übersteigt die Grenze, die allerletzte Grenze des geistig-moralisch-politischen Verfalls. Keine bisherige Gesellschaftsordnung war derart tief gesunken wie das gegenwärtige US-fremdgesteuerte politische System.


- Ich verzichte auf das Wehklagen und Jammern, auf das Analysieren einer (fast) einmütigen Unterwerfung und Selbsterniedrigung der Massen.


- Ich verzichte auf vorgegebene Scheindiskussionen, wie pro und contra Asyl / Flüchtlinge / Einwanderung / Fachkräfte / kulturelle Bereicherung ... Nebenbei, ich kann es kaum noch ertragen.

- Ich verzichte auf die Ursachen der geförderten Einwanderung und

- Ich verzichte auf die Sinnlosigkeit von Petitionen usw. einzugehen. Das alles machen andere im Überfluß.


Die Politik und ihre Handlanger, die plutokratischen Weltbild-Vermittler, die Kirchen, die Wirtschaftsverbände, die Asylindustrie, die hochsubventionierten Antideutschen, ... sie alle führen die Zustände der Überfremdung in vollem Bewußtsein durch; ob aus Überzeugung, Dummheit, Karriere, Erpressung oder Feigheit ist unwesentlich.


Für die meisten Menschen mag der Hochverrat ´ihrer´ Politiker überraschend kommen. Besonders die ´Bunt-statt-Braun-Fraktion´, wird erleben, was Terror gegen das Volk – zu dem sie auch gehören, ob sie wollen oder nicht – bedeutet. Sie werden verlieren, was sie glauben durch Wohlverhalten erhalten zu können.


Kommunales wie privates Eigentum und persönliche Freiheit sind untrennbar miteinander verbunden. Sie sind wechselseitige Voraussetzungen zur Lebens- und Existenzsicherung der Bürger.

„Abwarten und Teetrinken ist nicht mehr genug. Wenn ich helfen kann - egal wie! - dann laßt es mich wissen“, schreibt 444 zum Thema geförderte Zivil-Okkupation. Recht hat er, uneingeschränkt Recht.


Wenn 100.000 so denken und handeln würden – und sie werden es tun –, dann wäre der Spuk schnell vorbei.

Ich bezweifle, daß provozierte (lokale) Bürgerkriege mit Vernunft und Worten, also mit geistig-theoretischen Waffen noch aufzuhalten sind.


Es werden sich aktive „Kämpfer“ des Volkswillens bilden. Man mag es bedauern, aber es scheint nicht mehr anders zu gehen.

Polizei und Militär wird nicht drumrum kommen sich der Verletzung ihrer polizeilichen und militärischen Pflichten, wie den Bruch ihres Treueeides, des Verrats an ihrem Land, des Verrats an ihrem Volk zu besinnen.


Für die meisten Staatsanwaltschaften und Richter sieht die Zukunft eher düster aus. Ihre Chancen hatten sie genug, sie haben jährlich Tausende anständige Menschen arrogant verurteilt. Sie glauben noch immer, mit ihrer Chuzpe politische Entwicklungen auf Ewigkeit bestimmen zu können.


Gesetzesherrschaft kann als Aufklärung, als Humanismus und als Terror auftreten. In der BRD tritt dieser seltsam verzerrte Anschein von Rechtmäßigkeit als Terror auf, und bleibt wohl bis zum bitteren Ende gewahrt.

Eins ist jedoch sicher, das System Bundesrepublik ist nicht das Ende der Geschichte.
„Wenn wir die Wahrheit nicht nur denken, sondern auch bekennen und laut aussprechen, immer wieder, überall, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, verlieret die Lüge ihre Macht.“
Horst Mahler


Bild: Überfremdungs-Kampagne der BILD-Zeitung, 2012.

BRD-Justizminister Maas will gegen „besonders rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende motivierte Gewalt vorgehen“, und den § 46 StGB – Grundsätze der Strafzumessung – verschärfen. 


Den Gerichten soll damit eine strikte Vorgabe für die Strafzumessung vorgeschrieben werden. Ziel ist, dem Deutschen Volke im Namen der „Menschenrechte“ das Selbstbestimmungsrecht auszuhebeln.


´Schnauze halten´ – im einstigen Land der Dichter und Denker – soll also weiter verschärft werden, über den bestehenden §130 Volksverhetzung StGB-BRD hinaus, der den Extremunkt zur Massenterrorisierung des Volkes bildet.


In der BRD herrscht ein Abgrund an Entartung. Er übersteigt die Grenze, die allerletzte Grenze des geistig-moralisch-politischen Verfalls. Keine bisherige Gesellschaftsordnung war derart tief gesunken wie das gegenwärtige US-fremdgesteuerte politische System.


- Ich verzichte auf das Wehklagen und Jammern, auf das Analysieren einer (fast) einmütigen Unterwerfung und Selbsterniedrigung der Massen.

- Ich verzichte auf vorgegebene Scheindiskussionen, wie pro und contra Asyl / Flüchtlinge / Einwanderung / Fachkräfte / kulturelle Bereicherung ... Nebenbei, ich kann es kaum noch ertragen.

- Ich verzichte auf die Ursachen der geförderten Einwanderung und

- Ich verzichte auf die Sinnlosigkeit von Petitionen usw. einzugehen. Das alles machen andere im Überfluß.


Die Politik und ihre Handlanger, die plutokratischen Weltbild-Vermittler, die Kirchen, die Wirtschaftsverbände, die Asylindustrie, die hochsubventionierten Antideutschen, ... sie alle führen die Zustände der Überfremdung in vollem Bewußtsein durch; ob aus Überzeugung, Dummheit, Karriere, Erpressung oder Feigheit ist unwesentlich.


Für die meisten Menschen mag der Hochverrat ´ihrer´ Politiker überraschend kommen. Besonders die ´Bunt-statt-Braun-Fraktion´, wird erleben, was Terror gegen das Volk – zu dem sie auch gehören, ob sie wollen oder nicht – bedeutet. Sie werden verlieren, was sie glauben durch Wohlverhalten erhalten zu können.


Kommunales wie privates Eigentum und persönliche Freiheit sind untrennbar miteinander verbunden. Sie sind wechselseitige Voraussetzungen zur Lebens- und Existenzsicherung der Bürger.

„Abwarten und Teetrinken ist nicht mehr genug. Wenn ich helfen kann - egal wie! - dann laßt es mich wissen“, schreibt 444 zum Thema geförderte Zivil-Okkupation. Recht hat er, uneingeschränkt Recht.


Wenn 100.000 so denken und handeln würden – und sie werden es tun –, dann wäre der Spuk schnell vorbei.

Ich bezweifle, daß provozierte (lokale) Bürgerkriege mit Vernunft und Worten, also mit geistig-theoretischen Waffen noch aufzuhalten sind.


Es werden sich aktive „Kämpfer“ des Volkswillens bilden. Man mag es bedauern, aber es scheint nicht mehr anders zu gehen.

Polizei und Militär wird nicht drumrum kommen sich der Verletzung ihrer polizeilichen und militärischen Pflichten, wie den Bruch ihres Treueeides, des Verrats an ihrem Land, des Verrats an ihrem Volk zu besinnen.


Für die meisten Staatsanwaltschaften und Richter sieht die Zukunft eher düster aus. Ihre Chancen hatten sie genug, sie haben jährlich Tausende anständige Menschen arrogant verurteilt. Sie glauben noch immer, mit ihrer Chuzpe politische Entwicklungen auf Ewigkeit bestimmen zu können.


Gesetzesherrschaft kann als Aufklärung, als Humanismus und als Terror auftreten. In der BRD tritt dieser seltsam verzerrte Anschein von Rechtmäßigkeit als Terror auf, und bleibt wohl bis zum bitteren Ende gewahrt.

Eins ist jedoch sicher, das System Bundesrepublik ist nicht das Ende der Geschichte.

"Sklavenschiffe brachten in der größten Deportation der Weltgeschichte mindestens 13 Millionen Menschen von Afrika nach Amerika ... In Afrika wurden ganze Regionen entvölkert . Mit dem "schwarzen Holocaust" befassen sich Historiker ..."
"Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft wurden. Der Handel mit Schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu könglichen Verkaufsagenten ernannt. ... Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. ... Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen."



Seymour B. Liebman, New World Jewry 1493-1825: Requiem for the Forgotten (KTAV, New York, 1982), pp. 170, 183. [Liebman ist Rechtsanwalt und lehrte an folgenden Hochschulen und Universitäten: LL.B., St. Lawrence University, 1929; M.A. (Latin American history), Mexico City College, 1963; Florida chapter American Jewish Historical Society, 1956-58; Friends of Hebrew University, 1958-59; American Historical Society Contributor to scholarly journals on Jewish history.



Betrachten wir die »Kollektivschuld eines Volkes« am Beispiel des Sklavenhandels von Afrika nach Amerika durch die Juden und steigen in gebündelter Form in den Beginn dieses »Handels« ein:
Die Geschichte der Sklaverei in Amerika beginnt mit der Ankunft des Christoph Kolumbus. Seine Reise begann am 3.8.1492. Zur Begleitung von Kolumbus gehörten 5 Maranos (getaufte Juden): Luis de Torres, Marco, Bernal, Alonzo de la Calle und Gabriel Sanchez. Letzterer, unterstützt von den anderen Juden, überredete Kolumbus, 500 Ureinwohner (sogenannte »Indianer«) einzufangen und diese als Sklaven in Sevilla, Spanien, zu verkaufen. Dies war der Beginn der Sklaverei in Amerika.
Das jüdische Volk mußte Spanien 1492 und Portugal im Jahre 1497 verlassen. Die ausgewiesenen Juden siedelten sich in Holland an, wo sie die »Holländisch-Westindische Company« gründeten mit dem Ziel, West-Indien mit »Geschäften zu überziehen«. 1654 wanderte der erste Jude, Jacob Barsimson, von Holland nach New Amsterdam (New York) aus, und in den nächsten 10 Jahren folgten viele andere, die sich an der Ostküste niederließen und den »Handel« mit den Ureinwohnern begannen. Der erste Jude in diesem Gewerbe war Hayman Levy, der billige Glasperlen, Textilien, Ohrringe, Armbänder und anderen billigen Schmuck von Holland brachte, wofür er wertvolle Pelze einhandelte.
Die Juden Nicholas Löwe und Joseph Simon beteiligten sich bald an diesem einträglichen Geschäft. Dabei kam Löwe auf die Idee, auch Rum an die ahnungslosen »Indianer« zu verkaufen.
Die erste Schnapsbrennerei wurde errichtet. Nach kurzer Zeit gab es in der Hafenstadt Newport schon 22 Schnapsbrennereien. Alle gehörten Juden. Die Alkoholverseuchung der »Indianer« und die im Vollrausch verübten Massaker an den ersten europäischen Siedlern sind eine jüdische Geschichte für sich.
Der Seehafen Newport wurde zu einem Zentralpunkt des Sklavengeschäftes, er galt für lange Zeit als »das jüdische Newport« Weltzentrum des Sklavengeschäftes mit Afrika. Von hier aus fuhren die Schiffe über den Atlantik nach Westafrika, um ihre schwarze, menschliche Fracht zu holen. Authentische Quellen berichten, daß von 128 Sklavenschiffen, die in Charleston in einem bestimmten Zeitraum entladen worden waren, die Schiffseigner Juden aus Newport und Charleston waren. Bei 120 Schiffen stehen bekannte jüdische Namen in den Eignerlisten. Der Sklavenhandel war jüdisches Monopol!

Illustration zum Sklavenhandel mit Negern

Man kann diese jüdische Vormacht beim Sklavenhandel nur richtig beurteilen, wenn man die Unternehmungen des Juden Aaron Lopez, der eine so wichtige Rolle bei diesem »Handel« gespielt hat, genau kennt. In den Jahren 1726 bis 1774, 48 Jahre hindurch, kontrollierte er persönlich 50 Prozent des gesamten Menschenhandels in den amerikanischen Kolonien.
Im Jahre 1749 wurde die erste Freimaurer-Loge gegründet. 90 Prozent der Mitglieder dieser ersten Loge waren Juden. Und da jedermann weiß, daß nur »prominente« Personen aufgenommen wurden, wird die Bedeutung der Juden im jungen Amerika deutlich. 20 Jahre später wird die ausschließlich jüdische Freimaurer-Loge »King David« gestiftet.
Begleiten wir nun eines der Schiffe des Juden Aaron Lopez nach Westafrika. Im Mai 1752 wurde die »Abigail« ausgerüstet, mit 9000 Gallonen Rum, einem großen Vorrat von Hand- und Fußeisen für die zu erwartenden Massen schwarzer Menschen, sowie jede Menge Pistolen, Pulver, Säbel und natürlich sehr viel billiger Ramsch und Schund als »Handels«-Ware. Unter dem Kommando des jüdischen Kapitäns Freedman ging die Reise los. An Bord waren außerdem zwei Schiffsmaate und sechs Matrosen. Dreieinhalb Monate später landeten sie in Westafrika.
Hier gab es jüdische Agenturen und Niederlassungen mit einer Vielzahl von Agenten, die im Auftrag jüdischer Sklavenhändler arbeiteten. Der Vorgang war nicht anders als beim Handel mit den »Indianern«: Die schwarzen Häuptlinge wurden mit Rum betrunken gemacht, und im Vollrausch verkauften sie neben Goldstaub und Elfenbein schließlich auch Menschen des Stammes.
Oftmals wurden die schwarzen Stämme gegeneinander gehetzt und die Gefangenen an die jüdischen Händler verkauft. Diese gefangenen Schwarzen wurden zu zweit aneinander gefesselt und durch die Urwälder und Steppen Afrikas zur Küste getrieben. Diese furchtbaren Todesmärschen dauerten oft Wochen, und viele schwarze Menschen starben bereits bei diesen Todesmärschen. Viehpeitschen sorgten dafür, daß diese Elendszüge nicht ins Stocken gerieten. Die Entkräfteten ließ man einfach liegen und qualvoll sterben. Entlang der Marschwege lagen die Knochen in der tropischen Sonne.
Wenn die überlebenden Schwarzen die Küste erreicht hatten, wurden sie zusammengetrieben und in ihren Fesseln liegengelassen. Lange Zeiten mußte oft gewartet werden, bis das nächste Transportschiff angesegelt kam. In der Zwischenzeit wurden die Schwarzen der Selektion unterworfen, sie wurden wie Vieh inspiziert und bewertet und von scharfen Hunden bewacht. Den Schwarzen wurden die Haare abrasiert und sie wurden mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt. Das hatte für den jüdischen »Eigentümer«, des Sklaven den großen Vorteil, »seinen« Schwarzen nach einer erfolgreichen Flucht sofort wiederzuerkennen.
Während dieser fürchterlichen Vorgänge gab es unbeschreibliche Szenen innerhalb der schwarzen Familien. Der Vater mußte auf das eine Schiff, Söhne und Töchter oftmals auf das andere, aus Verzweiflung sprangen viele ins Meer und ertranken. An Bord wurden die schwarzen Sklaven restlos entkleidet und in drei Gruppen aufgeteilt: Männer und Frauen wurden getrennt, die Kinder mußten an Deck bleiben und erhielten bei Schlechtwetter nur eine Decke zum Schutz.
Die Schiffe damals waren sehr klein und die Räume unter Deck oftmals nur 1 Meter hoch. Drei Monate und mehr mußten die gefesselten Menschen diese Fahrten durchhalten.
Viele wurden wahnsinnig; trotz der Fesselung kam es unter den Schwarzen zu wilden Kämpfen um jeden Zentimeter an Platz. Die Aufseher mit ihren langen Peitschen sorgten immer wieder für »Ruhe« über und unter Deck, wo durch die Exkremente die Luft zum Schneiden war. Die jüngeren Frauen wurden regelmäßig von der Besatzung vergewaltigt. Die vielen Toten während der Überfahrt warf man ins Meer.
Historiker und Statistiker schätzen die Zahl der schwarzen Menschen, welche während dieser See-»Reisen« auf entsetzliche Weise starben, auf mindestens NEUN Millionen Menschen! (Der Spiegel spricht von 13 Millionen, s. oben)
Ungefähr ELF Millionen Menschen vieler schwarzer Stämme haben diese mörderischen Raubfahrten überlebt und landeten in den Häfen Amerikas!
Endlich angekommen, wurden die schwarzen Sklaven an Land geprügelt und sofort verkauft. Eine regelmäßige Auktion wurde abgehalten, welche den Viehmärkten glich. Der Gewinn: Der Segler »LA FORTUNA« (sinnigerweise: »DAS GLÜCK«) erreichte mit 217 Schwarzen Amerika, eingekauft für 4.300 Dollar, verkauft für 41.438 Dollar!
Im Norden Amerikas war der Sklavenhandel strikt verboten. Aber auch hier sorgten Juden dafür, daß dieser »Handel« bald gesetzlich zulässig wurde. In Philadelphia waren dies z.B. die Juden Sandiford, Lay, Woolman, Solomon und Benezet. Das »Carnegie-Institut« in Washington D.C. hat aus dieser Zeit reichhaltiges schriftliches Material, Dokumente, Schriftwechsel und Schiffspapiere gesammelt und veröffentlicht, die eindeutig beweisen, daß dieser ausgedehnte Sklavenhandel ein ausgesprochenes jüdisches Monopol gewesen ist, zu dem Nicht-Juden kaum Zugriff bekamen.
Folgend nun aus dieser Sammlung einige
Schiffslisten und Namen der jüdischen Eigner:
« ABlGAIL » - - AARON LOPEZ, MOSES LEVY, JACOB FRANKS
« CRQWN » - - ISAAC LEVY et NATHAN SIMPSON
« NASSAU » - - MOSES LEVY
« FOUR SISTERS » - - MOSES LEVY
« ANNE & ELIZA » - - JUSTUS BOSCH et JOHN ABRAHAMS
« PRUDENT BETTY » - - HENRY CRUGER et JAKOB PHOENIX
« HESTER » - - MORDECAI et DAVID GOMEZ
« ELIZABETH » - - MORDECAI et DAVID GOMEZ
« ANICUA » - - NATHAN MARSTON et ABRAHAM LYELL
« BETSY » - - DE WOOLF
« POLLY » - - JAMES DE WOOLF
« WHITE HORSE » - - JAN DE SWEEVTS
« EXPEDITIONS » - - JOHN et JACOB ROSEVELT
« CHARLOTTE » - - MOSES et SAM LEVEY et JACOB FRANKS
« CARACOA » - - MOSES et SAM LEYEY
Folgend einige der jüdischen Einwohner von Newport und Charleston, die am Sklavenhandel und an den Schnapsbrennereien beteiligt waren:
Isaac Gomez, Hayman Levy, Jacob Malhado, Naphtaly Myers, David Hart, Joseph Jacobs, Moses Ben Franks, Moses Gomez, Isaac Dias, Benjamin Levy, David Jeshuvum, Jacob Pinto, Jacob Turk, Daniel Gomez, James Lucana, Jan de Sweevts, Felix de Souza (bekannt als König der Sklavenhändler, gleich hinter Aaron Lopez), Simeon Potter, Isaac Elizer, Jacob Rod, Jacob Rodrigues, Haym Isaac, Carregal, Abraham Touro Moses Hays, Moses Lopez, Judah Touro, Abraham Mendes, Abraham All.
Literatur und Quellenangaben:
»WHO BROUGHT THE SLAVES TO AMERICA ?« dans The Liberty Bell, 12/1976;
Elizabeth Donnan: »DOCUMENTS ILLUSTRATIVE OF THE HISTORY OF THE SLAVE TRADE TO AMERICA«;
»ADVENTURES OF AN AFRICAN SLAVER« par Malcom Cowley, 1928;
»THE STORY OF THE JEWS IN NEWPORT« par Rabbi Morris
A. Gutstein; »Carnegie Institute of Technology«, Pittsburgh

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