Warum der extreme jüdische Haß auf alles Deutsche?

Natürlich vom Holokaust verursachten einmal abgesehen, da der ja “offenkundig” auch nur eine Folge des jüdischen Hasses, welcher dem deutschen Volke zuvor entgegenschlug, entstanden sein kann; als Abwehrreaktion sozusagen. Gemäß dem logischen dialektischen Wechselspiel von Ursache und Wirkung nach Marx, auf den wir noch zu sprechen kommen. Die zweite Einschränkung verlangt wohl der Begriff “jüdisch”, den man auf den Teilbereich der Zionisten, Globalisierer, Kosmopoliten, Illuminaten, Freimaurer, Plutokraten u. ä. Typisierten zutreffend verengt, verstehen muß. Denn die Masse der Juden hat sicher auch nur durchs Leben zu kommen versucht ähnlich der übrigen Bevölkerung.
Auslöser für diese Überschrift war die Erkenntnis, daß auf der “Friedenskonferenz” in Versailles 1918/19

von 156 US-Vertretern sage und schreibe 117 Juden waren!
Das entspricht einer Quote von 75 Prozent bei einem Bevölkerungsanteil von vielleicht drei Prozent? Positive Diskriminierung, Netzwerke, Filz, Vetternwirtschaft, Kauf und Dienstbarmachung des Staates? Und der Chef der Delegation war der Führer der zionistischen Weltorganisation, Luis D. Brandeis; mit deutschem Migrationshintergrund – würde man heute ergänzen. Selbst wenn in den anderen Delegationen nicht solch extreme jüdische Dominanz gegeben wäre, muß man aufgrund der US-amerikanischen Führerschaft – im ersten wie im zweiten Kriegsgange – schlußfolgern, daß die Weichen der Pariser Vorortverträge durch Juden gestellt wurden. Und allseits unbestritten muß man weiter schlußfolgern:

Ziel war die Vernichtung Deutschlands – durch die Zionisten!
Eindeutig. Wie könnte man bei klarem Verstande die Umstände anders deuten? Und ganz ohne Holokaust! Aber woher kommt dieser jüdische Haß auf Deutschland, den sie offenkundig auf ganz Amerika übertragen konnten? Neben Brandeis durch den damals auch als der “eigentliche Präsident der USA” bezeichneten Bernard M. Baruch, der – parallel zu Walther Rathenau im Reich – die gesamte amerikanische Kriegswirtschaft in der Hand hatte und von sich behauptete “Ich hatte mehr Macht als … irgendein anderer Mann während des Krieges”. Oder auch der in Wien geborene Felix Frankfurter, maßgeblicher Zionist, oberster Richter, später engster Berater von Roosevelt und ebenfalls maßgebender Rechtsberater in Versailles. Damit alles auch recht zugänge? Nach jiddischer Gerechtigkeit? Einem Volke gegenüber, daß seit Friedrich des Großen Zeiten sicher eines der tolerantesten war? Auch Juden gegenüber. England hatte nach 1905 keinen der Tausende wegen der mißglückten Revolution aus Rußland flüchtenden Juden auf die Insel gelassen. Ähnlich auch wie heute die Asylanten. Das Deutsche Reich nahm sie auf. Wie heute wieder die Fremden.

Werden die Deutschen wegen ihrer Gutmütigkeit vernichtet?
Ist es das schlechte jüdische Gewissen, daß in Haß umschlägt, um nicht dankbar sein zu müssen? Um den Briten mit dem Balfour-Deal Palästina abzugaunern, hatten sie die ihrem Einfluß ausgelieferten USA in den Krieg getrieben. Das war ihnen ein Leichtes, da ihnen nicht nur die Regierung hörig war, sondern sämtliche wichtigen Medien gehörten und sie damit die öffentliche Meinung bestimmten.
Und ein Großteil der Amerikaner hatte deutsche Wurzeln – wie sie selbst auch -, so daß sicher enorme Propaganda, Lüge und Demagogie erforderlich waren, die Deutschstämmigen in den Krieg gegen – anundfürsich – ihre Volksgenossen zu verbiegen. Damit kommt man zum nächsten logischen Schluß:

Verhungern und Verkrüppeln von Millionen Deutschen war Judenwerk!
Daß es erfolgreich war, stellte ein Arzt im Auftrage seiner britischen Majestät Ende der Zwanziger Jahre befriedigt fest: “Eine ganze Generation junger Deutscher sei geschädigt”. Und da hat er nicht einmal die psychischen sondern nur die äußerlichen Schäden registriert. Die psychischen Knackse wiederum haben sich wohl in vereinzelt später auftretenden Unmenschlichkeiten gezeigt – siehe gemäß obigem Prinzip: vom Hungertrauma zum Menschenschinder; hausgemachtes jüdisches Elend. Nebenbei äußerte der Organisator der Kriegswirtschaft des Reiches, Rathenau, im Nachhinein, daß “die Weltgeschichte ihren Sinn verloren hätte, wenn Wilhelm II. Sieger geblieben wäre”. Da wird einem manches klar.
Es paßt schon – wie man modern sagt – und steht verdattert da. Ein anständiger Deutscher kann sich solchen, seit über Hundert Jahren wirkenden jüdischen Haß nicht vorstellen; wird ihn glatt für unmöglich halten, die Augen davor schließen.

Wurden die Deutschen wegen ihrer Stärke zum Angstgegner der Juden?
Ihre philosophische, geistige und wirtschaftliche Größe im 19. Jahrhundert, ihre Toleranz bei gleichzeitig geistiger Auseinandersetzung ließ sie das Wesentliche der Judenheit erkennen? Kommen wir zum jugendlichen, noch nicht von der Plutokratie bestochenen Marx zurück, selbst Enkel eines Rabbiners. “Das Geld … der Wechsel ist der wirkliche Gott der Juden” und dieser “ist zum Weltgott geworden” – schreibt er in seiner Analyse “zur Judenfrage”, einer Antwort auf entsprechende Schriften von Bruno Bauer. Die “praktische Herrschaft des Judentums über die christliche Welt” kulminiert in Nordamerika, weil dort insbesondere der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Das Geld ist zur Weltmacht geworden.

Die Juden beherrschten schon 1844 die christliche Welt!
Beobachtet der junge, unverbogene Philosoph Marx und spricht es unverblümt und öffentlich laut aus. In Deutschland. Weil dort derartiges noch frei gesagt werden konnte? Weil die jüdische Macht noch nicht so absolut wie in Nordamerika war? Dort wären Kritiker wohl schnell verstorben wie mehrere Senatoren und Kongreßabgeordnete anno 194o, die sich der jüdischen Kriegstreiberei entgegenstellten; sogar ziemlich direkt und nicht so versteckt wie heute an ‘Zucker’ oder Lungenembolie. Deutschland war auf dem Weg zu seiner inneren und äußeren Freiheit, sprich Einheit und der Judengott Mammon stand offenkundig nicht im Zentrum deutscher Interessen. Man kam an die Deutschen nicht so recht heran. Sie waren nicht so käuflich. Humanismus, Bildung und tätige Gemeinschaft, Sinngebung des Lebens durch Arbeit – alles das war genau das Gegenteil jüdischen Strebens.

War die Arbeit nicht die höchste Strafe für den Juden Adam?
Noch dazu im Schweiße seine Angesichts. “Der weltliche Kultus der Juden … ist der Schacher” – schreibt Marx und damit “erkennen wir also im Judentum ein antisoziales Element”. Solch starker Tobak wurde in Deutschland ausgeteilt.
Wo sonst auf der Welt wurde das Jüdische Wesen so seziert?
Aber die Antwort kam, verschiedentlich. Aus England wurde Ferdinand Blind-Cohen geschickt zum Attentat auf Bismarck. Die Pariser Kommune wurde gegen den deutschen Sieg 1870/71 gebildet, wütete furchbar zerstörend in Paris; nur – oh Wunder – das Bankhaus der Rothschilds blieb ganz unberührt.
Doch Deutschland wuchs – auf seine, ganz unjüdische Art und ganz prächtig, so daß sich alle jüdisch dominierten Staaten vereinigen mußten, um es zu schlagen, zerschlagen. Allerdings klappte es nicht ganz, da Lenin und Stalin sich gegen Trotzki durchsetzten und erst einmal Frieden machten. Trotzki hatte ja die Millionen der Bankhäuser Warburg, Kuhn,Loeb & Co. usw. gebracht zur Finanzierung von Revolution und jüdisch genehmer Regierung. Also stand diesmal noch keine Rote Armee im Reich und Deutschland überlebte. Man gerade so, denn es war mehr Vegetieren. Der Schacher kulminierte in Versailles und dann natürlich auch in Deutschland, bzw. was sie von ihm übrig gelassen hatten.

Dann kam Hitler und die Emanzipation von Schacher und Geld.
Diese “…, also vom praktischen realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unserer Zeit” – definiert Marx. Und wie sie gelingt. Zum ersten und einzigen Male in der neueren Menschheitsgeschichte, denn die kommunistischen Varianten sind alle nicht tragfähig, nur die nationalsozialistische im zerstörten Deutschen Reich gestaltet sich zum Phönix aus der Asche. Alle Sirenen gehen los in der jüdischen Banken- und Staatenwelt und – natürlich auch wieder Krieg wie 25 Jahre zuvor.
Gleiche Stelle, gleiche Welle, die gleichen Leute – aber dieses mal viel totaler:
Das Deutsche ausmerzen, zerstören, morden, vergewaltigen, vertreiben, zerteilen und vor allem geistig umkrempeln, die deutsche Art ausrotten, unter den Mammon zwingen. Zu Tausenden kamen sie, be- und zersetzten alle, aber auch sämtliche gesellschaftlichen Einrichtungen und Institutionen mit Juden als Vorbeter und Aufpasser, mit ihrer neuen Religion, Lehre von Dekonstruktion und Individualismus, Holokaust und Schuld, Multikulti, Toleranz nur dem Fremden und dem Perversen, Selbstzerstörerischem gegenüber. Ganz Deutschland liegt der Bankenwelt zu Füßen und ist nur für sie da – total. Haben sie es geschafft, die Juden?

PS: Wer verdiente an der Wende?
Die Leichenfledderei an der toten DDR erledigten nicht etwa die deutschen Banken; nein, das machten Warburg; Goldmann-Sachs und die üblichen Verdächtigen mit ihrer Hilfstruppe Treuhandanstalt. Im Wege stehende Personen wie Rohwedder und Herrhausen wurden – siehe oben – beseitigt. Und weiter im Osten übernahmen die Chodorkowskis, Abramowitsche und Poroschenkos die gesamten Volksvermögen. Wobei zu befürchten ist, daß – wie gut 70 Jahre zuvor durch Trotzki – die Dollars der “Investoren” zum Aufkauf zu Ramschpreisen von denselben Banken kamen. Wie heißt es doch immer so lustig in einer norddeutschen Fernsehserie: “Die Geierkralle ist überall”. Leider ist das kein Comic sondern blutige Realität. Schickte nicht sogar ein “Zwanziger” die deutsche Mannschaft vor drei Jahren in die Gaskammern von Auschwitz? Wie viele falsche Fuffziger haben wir in Europa?


Quelle: Hans Püschel
Warum der extreme jüdische Haß auf alles Deutsche? Warum der extreme jüdische Haß auf alles Deutsche? Reviewed by Jura on Juli 24, 2015 Rating: 5

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