Illegales Georg Elser Straßenschild entfernt

Vor über einem Jahr wurde der kleine Verbindungsweg zwischen Bremer Strasse und Schützenhofstraße von linken „Gutmenschen“ dazu missbraucht, ein illegales Straßenschild aufzustellen. Wie bei solchen und ähnlichen Aktionen üblich, mit stillschweigender Duldung der Stadt Oldenburg.



Mit dem Schild sollte an den Terroristen Georg Elser erinnert werden, der in den dreißger Jahren einen Sprengsatz versteckte, der den in freien demokratischen Wahlen zum Staatsoberhaupt gewählten Adolf Hitler hätte töten sollen.


Georg Elser wird am 4. Januar 1903 nahe Heidenheim geboren. Ein Jahr darauf heiraten seine Eltern, der Vater ist Landwirt und Holzhändler. Elser lernt den Beruf des Schreiners, arbeitet in verschiedenen Betrieben. Im Sommer 1939 siedelt er nach München über, um das Attentat auf Hitler vorzubereiten.
 Foto: imago






Unbekannte haben das illegale Schild nun entfernt.

Weltweit einmalig gibt es auch in Oldenburg eine nicht unerhebliche Anzahl Ewiggestriger, die über 65 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges die baldige Wiederauferstehung des Führers befürchten und gemeinsam dem deutschen Schuldkult huldigen. Wer als normal denkender Mensch glaubt, es müsse doch irgendwann endlich einmal Schluß sein, der irrt gewaltig. Mittlerweile gibt es in Deutschland auch an Schulen fast überall Projektarbeiten, wo immer neue Opfer des Nationalsozialismus „gefunden werden“.

Zu den Schuldkultgestörten gehört die nur in Deutschland beheimatete Spezies der „Bußbürger“. Diese indigene (eingeborene) Bürgermißbildung konnte sich nur unter den abgeschotteten Bedingungen permanentem medialem und politischem Schuldaufbereitungsnebel in der BRD entwickeln. 


„Bußbürger“ drängt es, andere Menschen an ihren Betroffenheitsschüben teilhaben zu lassen. Zeitweilige innere Ausgeglichenheit erzielen sie nach Gruppenbußen im Kreis von Gleichveranlagten oder nach Betroffenheitstreffen, bei denen ausgiebig die mangelnde Sensibilität der Gesellschaft gegenüber den von ihnen gehuldigten Opfergötzen beklagt wird. 

Auf die Gegenwart gesunder „Normalbürger“, die sich jedes Schuldabladen verbitten, reagiert der „Bußbürger“ wahlweise depressiv oder aggressiv. Sein bekanntester Ruf ist der Ruf nach dem Staatsanwalt, um mutmaßliche Meinungstäter wegen Gesinnungsfrevels aus dem Verkehr ziehen zu lassen.

Mit der Lüge, daß Deutschland allein Schuld ist an zwei Weltkriegen, hat man das deutsche Volk zu dem gemacht, was es heute ist. Die große Mehrheit der Deutschen ist schon politisch tot, bevor sie gestorben ist. Wenn sich ein Mensch über 65 Jahre „auf Deutsch gesagt“ veräppeln lassen hat, dann will er die Wahrheit auch gar nicht mehr wissen. Dann müßte er ja zugeben, daß er sich über 65 Jahre belügen lassen hat.

Das Motiv der Schuld- und Sühneprediger ist dabei offensichtlich:

Durch eine systematische Schuldneurotisierung sollen alle Deutsche von der Vertretung ihrer legitimen nationalen Interessen abgehalten werden. Durch injizierte Schuldgefühle werden sie moralisch gedemütigt, politisch bevormundet und finanziell ausgepreßt. Langfristig soll Deutschland in einem EU-Superstaat untergehen und als Zahlmeister für alle maroden Pleitestaaten abgewickelt werden.


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Quelle: Freies Oldenburg
Illegales Georg Elser Straßenschild entfernt Illegales Georg Elser Straßenschild entfernt Reviewed by Jura on Juli 25, 2015 Rating: 5

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