Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Als Neger (übernommen aus dem franz. nègre und dem span. negro, ursprünglich aus dem lat. niger für schwarz) werden Menschen mit dunkelfarbiger Haut bezeichnet, die eigentlich aus Schwarzafrika stammen. Sie sind Angehörige der negriden Menschenrasse

Eine andere, heute selten verwendete Bezeichnung für den Neger ist Mohr. Im allgemeinen, grob kennzeichnenden Sinne wird auch von Schwarzen – im Gegensatz zu Weißen – oder unzutreffend von Farbigen gesprochen. Im Zuge der Sklaverei wurden Millionen Neger nach Nordafrika, Westindien, Arabien und nach Nord- wie auch Südamerika verschleppt, wo deren Nachfahren heute siedeln. 


Kulturelle Merkmale

Kandidaten für den Stadtrat von Halle, 2014
 
Traditionelle negride, also schwarzafrikanische (sub-saharische) Gesellschaften sind stammesorientiert; ihre Spiritualität ist animistisch; ihre Medizin ist Hexerei; ihre Behausungen und sanitären Einrichtungen sind – so diese nicht von Weißen übernommen oder für sie errichtet wurden – armselig; ihre Land- und Viehwirtschaft auf Subsistenzniveau oder nichtexistent. 

In ihrem aus sich heraus entwickelten, d. h. natürlichen Zustand sind Neger nackt oder halbnackt; sie praktizierten Selbstverstümmelung, wohnten in kleinen Siedlungen (Krals), welche aus einfachen, ebenerdigen Behausungen bestehen. Sie benutzen grobe Kanus, die aus Baumstämmen herausgearbeitet wurden; sie hatten das Rad nicht erfunden, keine Schriftsprache oder aufgezeichnete Geschichte; sie hatten keine Verwendung für Geld, kein Zahlensystem, keinen Kalender, keine Straßen; und sie hatten keine Verwaltung und kein Gesetzbuch. Häuptlinge waren oftmals despotisch, kapriziös, grausam, aber im Vergleich zum Durchschnitt äußerst wohlhabend. Schlächterei kam häufig vor; Kannibalismus wurde häufig praktiziert. 

Die Sprache der Neger ist die Lautsprache. Zur Artikulation werden mittels Kehlkopf, Mund, Zunge usw. Knack- und Schnalzlaute erzeugt. Die Dialekte sind einfach, mit kaum vorhandenem Wortschatz für den Ausdruck abstrakter Gedanken. Das durchschnittliche Stammesmitglied lebt für den Augenblick und wird gelenkt von Triebhaftigkeit, und es ermangelt ihm aufgrund der klimatischen Bedingungen an Voraussicht. Neger weisen unter allen menschlichen Großrassen den minimalsten evolutionären Fortschritt und somit das niedrigste Entwicklungsniveau auf. 

Weiter verfügen Neger als einzige Rasse über keinerlei Neandertalergene. Darin liegt offenbar seine Empathielosigkeit und Unkreativität begründet.

Begriffe

Weil Neger wie Kaisa Ilunga sich daran stören, daß Deutsche Neger nun mal Neger nennen, läßt das BRD-Regime Klassiker umschreiben.
 
Im Sinne der politischen Korrektheit verschwand der Begriff Neger seit den 1970er Jahren weitgehend aus der Literatur und Verwaltungssprache, mit der fadenscheinigen Begründung, daß er rassistisch sei. Der Begriff, mitunter mittlerweile als N-Wort abgekürzt,[1] wird nur noch in der Umgangssprache verwendet. 

Die inzwischen an Seriosität mangelnde Duden-Redaktion empfiehlt, ihn zu vermeiden,[2] und selbst vor dem Umschreiben von Literaturklassikern wie bspw. Astrid LindgrensPippi Langstrumpf[3] oder Otfried PreusslersDie kleine Hexe[4] schreckt das BRD-Regime nicht zurück. 

Die eigentlich abwertende Bezeichnung für Neger ist das aus der VS-englischen Sprache kommende Wort Nigger, das heute meist durch „black population“ oder „African Americans“ ersetzt wird. „The Blacks“ als Begriff ist jedoch auch wieder auf Kritik gestoßen, da man der Meinung ist, daß ja nicht alle Dunkelhäutigen gleich dunkle Haut haben und diese bei den meisten eher braun statt wirklich schwarz ist. Paradoxerweise wird in den Vereinigten Staaten der Begriff „Nigger“ inzwischen aber zunehmend von der schwarzen Bevölkerung als Eigenbezeichnung verwendet, was sich auch an deren Musik und den Textinhalten erkennen läßt. Eine ähnliche Entwicklung ist in der BRD zu sehen, wo sich viele jugendliche Ausländer, vornehmlich Anatolier und Araber, inzwischen „stolz“ als „Kanaken“ bezeichnen. 

Das Wort Mohr kommt vom lateinischen Maurus, das soviel wie „maurisch“ oder „afrikanisch“ als geographische Bezeichnung für Nordafrika (Mauretanien) bedeutet und ursrprünglich vom Griechischem „ἀμαυρός“ (= dunkel) herrührt. Als die Mauren im 8. Jahrhundert in Spanien einfielen, nannten die Spanier sie „los moros“, was letztlich als „Mohr“ ins Deutsche gelangte.[5] 

Ähnlich wie das Wort Neger darf auch das Wort Mohr nicht mehr verwandt werden und muß, will man sich in Konformität mit dem Zeitgeist befinden, durch politisch korrekte Begriffe ersetzt werden. So wurde bspw. der 1918 zum 50. Jubiläum der Firma Sarotti eingeführte Sarotti-Mohr zum „Sarotti-Magier“, der Mohrenkopf (auch Negerkuß) zum „Schaumzapfen“, „Schokokuß“ oder „Schaumkuß“, und in der BRD lebende Neger fordern, die Berliner Mohrenstraße solle, ironischerweise, in Nelson-Mandela-Straße umbenannt werden.[6]
 
In Südafrika wurde für Schwarze der Begriff Kaffer vornehmlich von der Buren-Bevölkerung benutzt. Aber auch im damaligen britisch dominierten Rhodesien fand das Wort Kaffer seine Anwendung. 

In der BRD lebende Neger wollen die Berliner Mohrenstraße in Nelson-Mandela-Straße umbenennen.

Statistische Merkmale

Arbeitslose in den VSA nach Rasse/ethnische Herkunft
Mordrate von Personen zwischen 10-24 Jahren nach Rasse/ethnische Herkunft
  • Kriminalität: Obwohl Afroamerikaner nur 12-13 Prozent der VS-amerikanischen Bevölkerung darstellten, machten sie 2011 38 Prozent der fast 1,3 Millionen Gefängnisinsassen aus. Dagegen machten „Weiße“[7] 34,7 Prozent, Hispanics 21 Prozent aus.[8]
    2011 waren Neger in den VSA für 49,7 Prozent aller Festnahmen wegen Mordes verantwortlich, 32,9 Prozent für brutale Vergewaltigung, 33,6 Prozent für schwere Körperverletzung und 55,6 Prozent für Raub.[9]
  • Armut: Die Armutsrate für Weiße in den VSA betrug 2012 9,7 Prozent (18,9 Millionen) – niedriger als bei allen anderen rassischen Gruppen: 59,3 Prozent der Bevölkerung in Armut waren Nichtweiße. Bei Negern betrug die Armutsrate 27,7 Prozent (10,9 Millionen), bei Asiaten 11,7 Prozent (1,9 Millionen), bei Hispanics 25,6 Prozent (13,6 Millionen).[10]
  • Arbeitslosigkeit: Die Arbeitslosenrate für Neger betrug 2012 14,4 Prozent. Dies ist ein scharfer Kontrast zu der weißen Arbeitslosenrate, die bei 7,4 Prozent lag. Die Arbeitslosenrate für Hispanics (hispanoamerikanischer oder spanischer Herkunft) belief sich auf 11 Prozent. Dieser Trend ist nicht neu, da die Arbeitslosenrate für Neger fast doppelt so hoch ist als bei Weißen, seitdem die Regierung im Jahr 1972 die Zahlen aufgenommen hat.[11]
  • Jugendschwangerschaft: Die Rate der Jugendschwangerschaften für Neger (51,5 Geburten pro 1.000 Frauen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren) und Hispanics (55,7 Geburten) waren 2010 etwa das Fünffache der Rate von Asiaten (10,9 Geburten) und doppelt so hoch wie von Weißen (23 Geburten).[12]
  • Abtreibung: 30 Prozent aller Abtreibungen werden von Negerfrauen durchgeführt, obwohl sie weniger als 14 Prozent der weiblichen Bevölkerung in den Vereinigten Staaten ausmachen.[13]
  • Uneheliche Eltern: 72 Prozent der Negerkinder werden unter unverheirateten Müttern geboren. Bei Asiaten lag der Anteil bei 17 Prozent, bei Hispanics 53 Prozent und bei Weißen 29 Prozent (Stand 2008).[14]
  • Sklaverei: Schätzungsweise 15,88 Prozent der geschätzten Gesamtzahl von 29,6 Millionen Menschen in moderner Sklaverei leben in Afrika, südlich der Sahara. Das wären 4,7 Millionen.[15] (Zum Vergleich: Zwischen 1525 und 1866, in der gesamten Geschichte des Sklavenhandels in die Neue Welt, wurden 12,5 Millionen Afrikaner verschifft, von denen nur 10,7 Millionen überlebten. Doch nur ein winziger Prozentsatz wurde nach Nordamerika verschifft – 388.000).[16]
  • Herpes und AIDS: 50 Prozent der Negerfrauen haben Herpes und die Hälfte aller neuen HIV/AIDS-Fälle machen Neger aus.[17]
    Das Afrika südlich der Sahara hat die schlimmsten HIV- und AIDS-Epidemien in der Welt. 2012 lebten rund 25 Millionen Afrikaner mit HIV, fast 70 Prozent der weltweit Infizierten.[18]
  • Übergewicht und Fettleibigkeit: Afro-amerikanische Frauen haben die höchste Rate von Übergewicht und Fettleibigkeit im Vergleich zu anderen Gruppen in den Vereinigten Staaten. Vier von fünf afro-amerikanischen Frauen sind übergewichtig oder schwer fettleibig.[19]
  • Sozialhilfe: Während 38,8 Prozent der Sozialhilfe-Empfänger in den VSA „weiß“ sind, liegt der Prozentanteil bei der Negerminderheit bei 39,8 Prozent.[20]
  • Interrassische Kriminalität: Neger begingen in den Vereinigten Staaten 2007 433.934 Gewaltverbrechen gegen Weiße, acht mal so viel als die 55.685 Gewaltverbrechen, die Weiße gegen Neger begangen haben. Vergewaltigung belief sich fast ausschließlich auf „Schwarz-gegen-Weiß“, mit 14.000 Angriffen auf weiße Frauen durch männliche Afro-Amerikaner. Nicht ein einziger Fall von sexuellem Angriff auf eine Negerfrau durch einen weißen Mann wurde dokumentiert.[21]
    „Weiß-auf-Weiß“-Morde fielen von 63.704 Toten in den 1980er Jahren auf 46.179 Toten in den 10-Jahres-Zeitraum von 2000 bis 2009. „Schwarz-auf-Schwarz“-Morde sanken von 56.931 auf 41.457 Toten im gleichen Zeitraum. „Schwarz-auf-Weiß“-Morde stiegen von 8.503 auf 8.530, während „Weiß-auf-Schwarz“-Morde von 4.745 auf 4.380 fielen.[22]

Umgangssprachliche Verwendung des Wortes „Neger“

  • Im Kinderlied „Zehn kleine Negerlein
  • Negerbrot (Schokolade)
  • Negerküsse (Süßigkeit)
  • „Ich bin neger“ – in Österreich für „Ich habe kein Geld“
  • „Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie.“ (Palindrom)
  • „Einen Neger abseilen“ – vulgärsprachlich für den aktiven Stuhlgang in der derben Sanitärkultur
  • „Angeben wie zehn nackte Neger“ – Bezeichnung für Verhalten, bei dem deutlich mehr Schein als Sein vorhanden ist
  • „Das interessiert ganze Negerstämme!“ – Bedeutung: Was du sagst, hat keinen inhaltlichen Wert und ist für die Anwesenden ohne Relevanz.
  • Negerschweiß (Soldatensprache für Kaffee undefinierbaren Geschmacks)
  • Nick-Neger (Sparbüchsen für Spenden an afrikanische Kinder)

Zitate

  • „Ich war auch oft schon satt. Was meinen Sie, was ich oft satt war. Da hatte ich den Spinat bis hier stehen. Aber dann mußte man den Teller leeressen, aus Solidarität mit diesen hungernden Negerkindern in der Tagesschau. Das hat einem als Kind den Neger auch nicht sympathischer gemacht. [...] Und so etwas prägt einen auch. Das prägt eine ganze Generation. So gesehen ist die ganze Überernährung bei uns heute ein Akt der Solidarität mit dem hungernden Neger.“Volker Pispers, 17. September 2001
  • „Wenn humorlose Sprachpolizisten fordern, Worte wie Neger ganz aus der Sprache zu tilgen und zu verbieten, ist das Fundamentalismus.“ — Marius Jung, Mulatte und Komiker aus Trier
  • „Das war halt dann meine Stärke, den Neger zu finden, der ein Telefon hat.“Michael Jeannée, österreichischer Boulevardjournalist, Kriegsberichterstatter und Kolumnist über seine Zeit als Auslandsberichterstatter

Bildergalerie bekannter Neger

Videobeitrag

Der Unterhalter Harald Schmidt über die Verwendung des Begriffes „Neger“

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Dabei ist N-Wort eine direkte Übertragung des VS-amerikanischen N-Word, das allerdings nicht Negro, was die korrekte Übersetzung von Neger wäre, bedeutet, sondern das Schimpfwort Nigger.
  2. Newsletter vom 29.10.2004
  3. 33-cabinet.png General Anzeiger, 23. Februar 2011: Vom „Negerkönig“ zum „Südseekönig“
  4. 33-cabinet.png Die Welt, 5. Januar 2013: „Die kleine Hexe“ künftig ohne „Neger“
  5. Junge Freiheit, 28. Dezember 2013: Thomas PaulwitzDie Mohrendämmerung
  6. No Humboldt 21, 13. Dezember 2013: Berliner Mohrenstraße soll in Nelson-Mandela-Straße umbenannt werden
  7. Darunter gezählt werden fälschlicherweise auch Indianer, Ureinwohner Alaskas, Asiaten, gebürtige Hawaiianer, pazifische Inselbewohner oder Personen, an denen man zwei oder mehrere Rassen erkennen konnte.
  8. Bureau of Justice Statistics: Prisoners in 2012 – Advance Counts, S. 11
  9. FBI: Crime in the United States, Arrests by Race, 2011
  10. Income, Poverty, and Health Insurance Coverage in the United States: 2012, S. 21
  11. CNN: African-American jobless rate surges, 6. Juli 2012
  12. Center for Disease Control and Prevention: Pregnancy and Childbirth Among Females Aged 10–19 Years – United States, 2007–2010, 22. November 2013
  13. Black Demographics: African Americans and Abortion
  14. NBC-News: Blacks struggle with 72 percent unwed mothers rate, 11. Juli 2010
  15. Global Slavery Index 2013
  16. The Root: How many Slaves Landed in the US?, 6. Januar 2014
  17. Your Black World: Let's Face the Facts: 1 in 2 Black Women Have Herpes.
  18. AVERT: HIV and AIDS in sub-Saharan Africa
  19. Womenshealth: Minority Women's Health
  20. Statistic Brain: Welfare Statistics
  21. Criminal Victimization in the United States, 2007: Statistical Tables, S. 55
  22. The Indy Channel: Interracial Homicide Rate Growing, 20. April 2012
Vor über einem Jahr wurde der kleine Verbindungsweg zwischen Bremer Strasse und Schützenhofstraße von linken „Gutmenschen“ dazu missbraucht, ein illegales Straßenschild aufzustellen. Wie bei solchen und ähnlichen Aktionen üblich, mit stillschweigender Duldung der Stadt Oldenburg.



Mit dem Schild sollte an den Terroristen Georg Elser erinnert werden, der in den dreißger Jahren einen Sprengsatz versteckte, der den in freien demokratischen Wahlen zum Staatsoberhaupt gewählten Adolf Hitler hätte töten sollen.


Georg Elser wird am 4. Januar 1903 nahe Heidenheim geboren. Ein Jahr darauf heiraten seine Eltern, der Vater ist Landwirt und Holzhändler. Elser lernt den Beruf des Schreiners, arbeitet in verschiedenen Betrieben. Im Sommer 1939 siedelt er nach München über, um das Attentat auf Hitler vorzubereiten.
 Foto: imago






Unbekannte haben das illegale Schild nun entfernt.

Weltweit einmalig gibt es auch in Oldenburg eine nicht unerhebliche Anzahl Ewiggestriger, die über 65 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges die baldige Wiederauferstehung des Führers befürchten und gemeinsam dem deutschen Schuldkult huldigen. Wer als normal denkender Mensch glaubt, es müsse doch irgendwann endlich einmal Schluß sein, der irrt gewaltig. Mittlerweile gibt es in Deutschland auch an Schulen fast überall Projektarbeiten, wo immer neue Opfer des Nationalsozialismus „gefunden werden“.

Zu den Schuldkultgestörten gehört die nur in Deutschland beheimatete Spezies der „Bußbürger“. Diese indigene (eingeborene) Bürgermißbildung konnte sich nur unter den abgeschotteten Bedingungen permanentem medialem und politischem Schuldaufbereitungsnebel in der BRD entwickeln. 


„Bußbürger“ drängt es, andere Menschen an ihren Betroffenheitsschüben teilhaben zu lassen. Zeitweilige innere Ausgeglichenheit erzielen sie nach Gruppenbußen im Kreis von Gleichveranlagten oder nach Betroffenheitstreffen, bei denen ausgiebig die mangelnde Sensibilität der Gesellschaft gegenüber den von ihnen gehuldigten Opfergötzen beklagt wird. 

Auf die Gegenwart gesunder „Normalbürger“, die sich jedes Schuldabladen verbitten, reagiert der „Bußbürger“ wahlweise depressiv oder aggressiv. Sein bekanntester Ruf ist der Ruf nach dem Staatsanwalt, um mutmaßliche Meinungstäter wegen Gesinnungsfrevels aus dem Verkehr ziehen zu lassen.

Mit der Lüge, daß Deutschland allein Schuld ist an zwei Weltkriegen, hat man das deutsche Volk zu dem gemacht, was es heute ist. Die große Mehrheit der Deutschen ist schon politisch tot, bevor sie gestorben ist. Wenn sich ein Mensch über 65 Jahre „auf Deutsch gesagt“ veräppeln lassen hat, dann will er die Wahrheit auch gar nicht mehr wissen. Dann müßte er ja zugeben, daß er sich über 65 Jahre belügen lassen hat.

Das Motiv der Schuld- und Sühneprediger ist dabei offensichtlich:

Durch eine systematische Schuldneurotisierung sollen alle Deutsche von der Vertretung ihrer legitimen nationalen Interessen abgehalten werden. Durch injizierte Schuldgefühle werden sie moralisch gedemütigt, politisch bevormundet und finanziell ausgepreßt. Langfristig soll Deutschland in einem EU-Superstaat untergehen und als Zahlmeister für alle maroden Pleitestaaten abgewickelt werden.


http://logr.org/freiesoldenburginfo/

https://www.facebook.com/pages/Freie...18708628294547

Quelle: Freies Oldenburg
Natürlich vom Holokaust verursachten einmal abgesehen, da der ja “offenkundig” auch nur eine Folge des jüdischen Hasses, welcher dem deutschen Volke zuvor entgegenschlug, entstanden sein kann; als Abwehrreaktion sozusagen. Gemäß dem logischen dialektischen Wechselspiel von Ursache und Wirkung nach Marx, auf den wir noch zu sprechen kommen. Die zweite Einschränkung verlangt wohl der Begriff “jüdisch”, den man auf den Teilbereich der Zionisten, Globalisierer, Kosmopoliten, Illuminaten, Freimaurer, Plutokraten u. ä. Typisierten zutreffend verengt, verstehen muß. Denn die Masse der Juden hat sicher auch nur durchs Leben zu kommen versucht ähnlich der übrigen Bevölkerung.
Auslöser für diese Überschrift war die Erkenntnis, daß auf der “Friedenskonferenz” in Versailles 1918/19

von 156 US-Vertretern sage und schreibe 117 Juden waren!
Das entspricht einer Quote von 75 Prozent bei einem Bevölkerungsanteil von vielleicht drei Prozent? Positive Diskriminierung, Netzwerke, Filz, Vetternwirtschaft, Kauf und Dienstbarmachung des Staates? Und der Chef der Delegation war der Führer der zionistischen Weltorganisation, Luis D. Brandeis; mit deutschem Migrationshintergrund – würde man heute ergänzen. Selbst wenn in den anderen Delegationen nicht solch extreme jüdische Dominanz gegeben wäre, muß man aufgrund der US-amerikanischen Führerschaft – im ersten wie im zweiten Kriegsgange – schlußfolgern, daß die Weichen der Pariser Vorortverträge durch Juden gestellt wurden. Und allseits unbestritten muß man weiter schlußfolgern:

Ziel war die Vernichtung Deutschlands – durch die Zionisten!
Eindeutig. Wie könnte man bei klarem Verstande die Umstände anders deuten? Und ganz ohne Holokaust! Aber woher kommt dieser jüdische Haß auf Deutschland, den sie offenkundig auf ganz Amerika übertragen konnten? Neben Brandeis durch den damals auch als der “eigentliche Präsident der USA” bezeichneten Bernard M. Baruch, der – parallel zu Walther Rathenau im Reich – die gesamte amerikanische Kriegswirtschaft in der Hand hatte und von sich behauptete “Ich hatte mehr Macht als … irgendein anderer Mann während des Krieges”. Oder auch der in Wien geborene Felix Frankfurter, maßgeblicher Zionist, oberster Richter, später engster Berater von Roosevelt und ebenfalls maßgebender Rechtsberater in Versailles. Damit alles auch recht zugänge? Nach jiddischer Gerechtigkeit? Einem Volke gegenüber, daß seit Friedrich des Großen Zeiten sicher eines der tolerantesten war? Auch Juden gegenüber. England hatte nach 1905 keinen der Tausende wegen der mißglückten Revolution aus Rußland flüchtenden Juden auf die Insel gelassen. Ähnlich auch wie heute die Asylanten. Das Deutsche Reich nahm sie auf. Wie heute wieder die Fremden.

Werden die Deutschen wegen ihrer Gutmütigkeit vernichtet?
Ist es das schlechte jüdische Gewissen, daß in Haß umschlägt, um nicht dankbar sein zu müssen? Um den Briten mit dem Balfour-Deal Palästina abzugaunern, hatten sie die ihrem Einfluß ausgelieferten USA in den Krieg getrieben. Das war ihnen ein Leichtes, da ihnen nicht nur die Regierung hörig war, sondern sämtliche wichtigen Medien gehörten und sie damit die öffentliche Meinung bestimmten.
Und ein Großteil der Amerikaner hatte deutsche Wurzeln – wie sie selbst auch -, so daß sicher enorme Propaganda, Lüge und Demagogie erforderlich waren, die Deutschstämmigen in den Krieg gegen – anundfürsich – ihre Volksgenossen zu verbiegen. Damit kommt man zum nächsten logischen Schluß:

Verhungern und Verkrüppeln von Millionen Deutschen war Judenwerk!
Daß es erfolgreich war, stellte ein Arzt im Auftrage seiner britischen Majestät Ende der Zwanziger Jahre befriedigt fest: “Eine ganze Generation junger Deutscher sei geschädigt”. Und da hat er nicht einmal die psychischen sondern nur die äußerlichen Schäden registriert. Die psychischen Knackse wiederum haben sich wohl in vereinzelt später auftretenden Unmenschlichkeiten gezeigt – siehe gemäß obigem Prinzip: vom Hungertrauma zum Menschenschinder; hausgemachtes jüdisches Elend. Nebenbei äußerte der Organisator der Kriegswirtschaft des Reiches, Rathenau, im Nachhinein, daß “die Weltgeschichte ihren Sinn verloren hätte, wenn Wilhelm II. Sieger geblieben wäre”. Da wird einem manches klar.
Es paßt schon – wie man modern sagt – und steht verdattert da. Ein anständiger Deutscher kann sich solchen, seit über Hundert Jahren wirkenden jüdischen Haß nicht vorstellen; wird ihn glatt für unmöglich halten, die Augen davor schließen.

Wurden die Deutschen wegen ihrer Stärke zum Angstgegner der Juden?
Ihre philosophische, geistige und wirtschaftliche Größe im 19. Jahrhundert, ihre Toleranz bei gleichzeitig geistiger Auseinandersetzung ließ sie das Wesentliche der Judenheit erkennen? Kommen wir zum jugendlichen, noch nicht von der Plutokratie bestochenen Marx zurück, selbst Enkel eines Rabbiners. “Das Geld … der Wechsel ist der wirkliche Gott der Juden” und dieser “ist zum Weltgott geworden” – schreibt er in seiner Analyse “zur Judenfrage”, einer Antwort auf entsprechende Schriften von Bruno Bauer. Die “praktische Herrschaft des Judentums über die christliche Welt” kulminiert in Nordamerika, weil dort insbesondere der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Das Geld ist zur Weltmacht geworden.

Die Juden beherrschten schon 1844 die christliche Welt!
Beobachtet der junge, unverbogene Philosoph Marx und spricht es unverblümt und öffentlich laut aus. In Deutschland. Weil dort derartiges noch frei gesagt werden konnte? Weil die jüdische Macht noch nicht so absolut wie in Nordamerika war? Dort wären Kritiker wohl schnell verstorben wie mehrere Senatoren und Kongreßabgeordnete anno 194o, die sich der jüdischen Kriegstreiberei entgegenstellten; sogar ziemlich direkt und nicht so versteckt wie heute an ‘Zucker’ oder Lungenembolie. Deutschland war auf dem Weg zu seiner inneren und äußeren Freiheit, sprich Einheit und der Judengott Mammon stand offenkundig nicht im Zentrum deutscher Interessen. Man kam an die Deutschen nicht so recht heran. Sie waren nicht so käuflich. Humanismus, Bildung und tätige Gemeinschaft, Sinngebung des Lebens durch Arbeit – alles das war genau das Gegenteil jüdischen Strebens.

War die Arbeit nicht die höchste Strafe für den Juden Adam?
Noch dazu im Schweiße seine Angesichts. “Der weltliche Kultus der Juden … ist der Schacher” – schreibt Marx und damit “erkennen wir also im Judentum ein antisoziales Element”. Solch starker Tobak wurde in Deutschland ausgeteilt.
Wo sonst auf der Welt wurde das Jüdische Wesen so seziert?
Aber die Antwort kam, verschiedentlich. Aus England wurde Ferdinand Blind-Cohen geschickt zum Attentat auf Bismarck. Die Pariser Kommune wurde gegen den deutschen Sieg 1870/71 gebildet, wütete furchbar zerstörend in Paris; nur – oh Wunder – das Bankhaus der Rothschilds blieb ganz unberührt.
Doch Deutschland wuchs – auf seine, ganz unjüdische Art und ganz prächtig, so daß sich alle jüdisch dominierten Staaten vereinigen mußten, um es zu schlagen, zerschlagen. Allerdings klappte es nicht ganz, da Lenin und Stalin sich gegen Trotzki durchsetzten und erst einmal Frieden machten. Trotzki hatte ja die Millionen der Bankhäuser Warburg, Kuhn,Loeb & Co. usw. gebracht zur Finanzierung von Revolution und jüdisch genehmer Regierung. Also stand diesmal noch keine Rote Armee im Reich und Deutschland überlebte. Man gerade so, denn es war mehr Vegetieren. Der Schacher kulminierte in Versailles und dann natürlich auch in Deutschland, bzw. was sie von ihm übrig gelassen hatten.

Dann kam Hitler und die Emanzipation von Schacher und Geld.
Diese “…, also vom praktischen realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unserer Zeit” – definiert Marx. Und wie sie gelingt. Zum ersten und einzigen Male in der neueren Menschheitsgeschichte, denn die kommunistischen Varianten sind alle nicht tragfähig, nur die nationalsozialistische im zerstörten Deutschen Reich gestaltet sich zum Phönix aus der Asche. Alle Sirenen gehen los in der jüdischen Banken- und Staatenwelt und – natürlich auch wieder Krieg wie 25 Jahre zuvor.
Gleiche Stelle, gleiche Welle, die gleichen Leute – aber dieses mal viel totaler:
Das Deutsche ausmerzen, zerstören, morden, vergewaltigen, vertreiben, zerteilen und vor allem geistig umkrempeln, die deutsche Art ausrotten, unter den Mammon zwingen. Zu Tausenden kamen sie, be- und zersetzten alle, aber auch sämtliche gesellschaftlichen Einrichtungen und Institutionen mit Juden als Vorbeter und Aufpasser, mit ihrer neuen Religion, Lehre von Dekonstruktion und Individualismus, Holokaust und Schuld, Multikulti, Toleranz nur dem Fremden und dem Perversen, Selbstzerstörerischem gegenüber. Ganz Deutschland liegt der Bankenwelt zu Füßen und ist nur für sie da – total. Haben sie es geschafft, die Juden?

PS: Wer verdiente an der Wende?
Die Leichenfledderei an der toten DDR erledigten nicht etwa die deutschen Banken; nein, das machten Warburg; Goldmann-Sachs und die üblichen Verdächtigen mit ihrer Hilfstruppe Treuhandanstalt. Im Wege stehende Personen wie Rohwedder und Herrhausen wurden – siehe oben – beseitigt. Und weiter im Osten übernahmen die Chodorkowskis, Abramowitsche und Poroschenkos die gesamten Volksvermögen. Wobei zu befürchten ist, daß – wie gut 70 Jahre zuvor durch Trotzki – die Dollars der “Investoren” zum Aufkauf zu Ramschpreisen von denselben Banken kamen. Wie heißt es doch immer so lustig in einer norddeutschen Fernsehserie: “Die Geierkralle ist überall”. Leider ist das kein Comic sondern blutige Realität. Schickte nicht sogar ein “Zwanziger” die deutsche Mannschaft vor drei Jahren in die Gaskammern von Auschwitz? Wie viele falsche Fuffziger haben wir in Europa?


Quelle: Hans Püschel
Das Bundeskriminalamt (BKA) und die entsprechenden Landeskriminalämter warnen aktuell recht unverblümt vor dem massenhaften Asylmissbrauch durch kriminelle Banden. Vor allem georgische Kriminelle nutzen laut den Ermittlern die freizügigen Asylgesetze im Merkelland schamlos aus, um hierzulande einträgliche Beutezüge auf Kosten der Deutschen vorzunehmen. Die organisierten Banden haben es dabei vorrangig auf Tabakwaren, Alkohol und hochwertige Kosmetikartikel abgesehen.

In Rheinland-Pfalz gab es im Jahr 2014 alleine 1.067 Diebesfälle, welche georgischen Kriminellen nachgewiesen werden konnten. Dies stellt einen dramatischen Anstieg dar, wie das zuständige Landeskriminalamt (LKA) öffentlich zugeben musste. Die Mitglieder der oft professionell agierenden Ausländerbanden reisen als Touristen oder illegal ins Merkelland ein und stellen hier dann regelmäßig einen Asylantrag. Die Zeit in welcher der Antrag bearbeitet wird, nutzen die Bandenmitglieder für ihre kriminellen Machenschaften und Raubzüge durch die Republik. Die Anerkennungsquote ist gerade bei Georgiern extrem niedrig. Nicht einmal 0,4 Prozent der Anträge werden am Ende eines langen Asyl-Verfahrens hier als berechtigt angesehen. Die Abschiebung nicht anerkannter Asylbewerber wird jedoch im Merkelland nicht konsequent durchgesetzt, was den kriminellen Machenschaften der Osteuropäer freilich entgegenkommt.

Kriminelle Asylantenbande in Nürnberg vor Gericht

Auch in Franken sind organisierte kriminelle Asyl-Banden tätig, welche unter dem Vorwand des Asylbegehrens aus Georgien einreisten. Mitte Juni 2015 wurden vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth alleine fünf Georgier wegen schweren bandenmäßigen Diebstahls und Sachbeschädigungen in mehreren Fällen verurteilt. Der Fall und die Geschichte der Täter sind symptomatisch für den Asylmissbrauch durch ausländische Diebesbanden und dokumentieren einmal mehr die permanente Nachlässigkeit der einwanderungsfreundlichen bundesdeutschen Behörden samt Justiz.

Vier der fünf Bandenmitglieder im Alter von 22 bis 30 Jahren hielten sich als Asylbewerber in der Bundesrepublik auf. Teilweise hatten die Georgier sogar unter verschiedenen Namen mehrfach Asyl beantragt, wie im Prozess ans Licht kam. Ein 22-jähriger Täter hatte beispielsweise zuerst zusammen mit seiner gesamten Familie in den Niederlanden um Asyl nachgesucht. Die Anträge wurden dort jedoch negativ beschieden. Daraufhin forderten alle in der BRD nochmals Asyl. Der 22-jährige Georgier stellte zuerst in Bielefeld seinen Antrag. Von dort wurde er weitergeschickt nach Chemnitz, wo er aber nie aufkreuzte. Stattdessen wollte er offenbar lieber im Westen Deutschlands unterkommen und beantragte einfach noch mal in Dortmund ein Bleiberecht. Von dort wurde er dann nach Karlsruhe und weiter ins mittelfränkische Zirndorf geschickt. Er und sein ein Jahr älterer Bruder wurden schließlich in dem zum Asylheim umfunktionierten „Hotel am Stadtpark“ (Am Stadtpark 5) in Nürnberg untergebracht. Der Asylantrag des 22-jährigen, welcher sich frech über alle Weisungen hinwegsetzte und massive Straftaten beging, wurde mittlerweile irrsinnigerweise sogar positiv beschieden, wie er vor Gericht angab.


Asylunterkunft im ehemaligen „Hotel am Stadtpark“, wo zwei Georgier aus der Diebesbande unterbracht wurden

Ein anderes Mitglied der Gruppe stammte aus einem Asylbewerberheim in Amberg und der vierte Asylant war bis zu seiner Festnahme noch in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung (ZAE) in Zirndorf untergebracht. Als Asylgrund gaben die Georgier stets Geldprobleme an, woraus sich alleine schon kein Recht auf Asyl in der Bundesrepublik ableitet und es daher äußerst skandalös anmutet, dass ein solcher Antrag überhaupt so langwierig bearbeitet wurde und dabei auch massiv deutsche Steuergelder verschwendet wurden. Besonders perfide: Als Lagerstätten des Diebesgutes dienten jeweils die steuerfinanzierten Asyl-Kaschemmen für die osteuropäische Bande.

Asylanten einschlägig vorbestraft

Der mutmaßliche Anführer gab vor Gericht an, sich lediglich „berufsbedingt“ in der BRD aufgehalten zu haben. Er sei als „Autohändler“ tätig und „exportiere“ Fahrzeuge nach Georgien. Trotzdem sich alle Angeklagten bis zu ihrer Festnahme im August 2014 erst relativ kurz in der BRD aufhielten, wiesen sie schon einschlägige, teils mehrfache Vorstrafen wegen gemeinschaftlichen Diebstahl, Beschaffen von falschen amtlichen Ausweisen und Diebstahls auf. Obwohl die Taten allesamt nicht gerade als geringe Vergehen einzustufen sind, waren die von den Gerichten verhängten Bußen am Ende der jeweiligen Verfahren an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Es wurden lediglich Geldstrafen in Höhe von 30 (!) bis 150 Euro ausgesprochen, was jeden kulturfremden Ausländer weiter ermutigen wird, hier in Deutschland Straftaten zu begehen.
Bei den gerichtsanhängigen Fällen handelte es sich um Einbruchdiebstähle in Wohnungen und Geschäfte sowie einer Vielzahl von Sachbeschädigungen. Die Dunkelziffer eventuell noch nicht erkannter Straftaten scheint angesichts der kriminellen Energie der Georgier emens hoch. Die Täter agierten als Gruppe und verteilten innerhalb ihrer Bande entsprechend die Rollen. Als Beute wurde bevorzugt Schmuck und Bargeld in den Wohnungen geraubt und Tabak-, Alkohol- und Kosmetikartikel in den Läden entwendet. Diese Beuteauswahl an Gegenständen, die sich leicht und schnell wieder zu Geld machen lassen, ist typisch für die organisierten ausländischen Banden, so ein Sprecher vom BKA.


Landgericht Nürnberg-Fürth – hier brachte man den kriminellen Asylanten viel Verständnis entgegen

Während der Verhandlung wurde auch klar, dass die Polizei äußerst schlampig und stümperhaft ermittelte. Seit längerer Zeit waren die Angeklagten bereits im Visier der Ermittler. Sogar eine Telekommunikationsüberwachung der Mobiltelefone war bereits im Gange. Äußerst peinlich aber war die Tatsache, dass die Kriminalpolizisten aus den sprachlichen Observationsmaßnahmen keinerlei Kenntnisse erlangen konnten. Denn die Ermittler brauchten es nicht fertig, zeitnah einen Dolmetscher zu organisieren, der die aufgezeichneten Gespräche übersetzen konnte. Dies erscheint besonders skandalös, da die diebischen Asylanten die Taten am Telefon absprachen und auch die Tatbegehung immer mittels der Handys koordiniert wurde. Bei einer ordentlichen Ermittlungsarbeit wären so viele Bürger hierzulande erst gar nicht Opfer der kriminellen Osteuropäer geworden.

Bei der Vernehmung der Polizeibeamten vor Gericht gewann man allerdings auch den Eindruck, dass sich die Beamten vom Staat auf ganzer Linie im Stich gelassen fühlten. Die Ermittler, welche sich gegen die immer zahlreicher werdenden ausländischen Diebesbanden behaupten müssen, kämpfen mit Personalnot und ungenügender Technik. Die scheint besonders absurd, wenn man sich gewahr wird, dass nach dem Brandanschlag auf die leere Asylunterkunft in Vorra im Nürnberger Land, gleich eine 30-köpfige Sonderkommission aufgestellt wurde, welche jede erdenkliche Unterstützung bereitgestellt bekommt.

Polizisten müssen Angeklagte Asylanten im Zaum halten

Während des Verfahrens gaben sich die fünf Angeklagten äußerst wortkarg und desinteressiert. Ganz anders als in den Verhandlungspausen, wo sie offenbar ihr wahres Gesicht zeigten. Hier kam es ab und an zu tumultartigen Szenen, bei denen die zahlreich anwesenden Polizeibeamten einschreiten mussten. Die Angeklagten pöbelten frech herum und rempelten sogar ihre Bewacher an. Trotz des rüpelhaften Verhaltens kam ihnen in der Urteilsbegründung jedoch der gutmenschliche „Mitleidsbonus“ zugute. Die Urteile fielen mit 4 Jahren und 9 Monaten, 4 Jahren und 3 Monaten, 3 Jahren und 9 Monaten sowie 3 Jahren Gefängnis für schweren Bandendiebstahl und Sachbeschädigung (jeweils in mehreren Fällen) vergleichsweise gering aus.

Der 23-jährigen Asylant Alika O. kam sogar mit einer Bewährungsstrafe von 1 Jahr und 9 Monaten davon. Unglaublich: Der Richter meinte in der Urteilsbegründung, es sei „für Asylbewerber nicht gerade einfach in Deutschland zu leben“. Außerdem müsse man die „besondere Haftempfindlichkeit von Ausländern berücksichtigen“. Diese fühlen sich angeblich aufgrund von Sprachbarrieren und verschiedener Lebensgewohnheiten besonders schlecht, wie es der ausländerfreundliche Richter weiter sinngemäß ausdrückte.

Die Tatsache, dass in bundesdeutschen Gefängnissen dank jahrelanger multikultureller-krimineller „Bereicherung“ mittlerweile mehr ausländische Gefangene einsitzen als Deutsche, blendete der Vorsitzende vollkommen aus. Auch die anderen Lebensumstände in bundesdeutschen Vollzugsanstalten dürften im Vergleich zu georgischen Knästen eher als luxuriös angesehen werden. Und überhaupt: Wenn kriminelle Ausländer ein Problem mit der Sprache oder den Lebensgewohnheiten hier haben, ist das ausschließlich ihr eigenes Problem. Niemand hat sie gezwungen nach Deutschland zu kommen und in unserer Heimat unter dem Missbrauch des Asylrechts Straftaten zu begehen.

Medien schweigen sich zu dem Fall aus

Aber im einwanderungsfreundlichen Merkelland ist man sich nicht zu schade kriminellen Ausländern nahezu alles durchgehen zu lassen. In den Systemmedien wird die hohe Kriminalitätsrate von Asylanten ständig verschwiegen. Auch dieses Verfahren wurde mit keiner Zeile in der regionalen Lügenpresse erwähnt. Wenn es dann doch mal ein Kriminalfall auf die Seiten der verlogenen Merkelpresse schafft, dann wird die Herkunft der Täter regelmäßig verschwiegen oder verschleiert.

Es bleibt da nur zu hoffen, dass die offene Diskrepanz von Realität und veröffentlichter Meinung den etablierten Medien einmal das Genick brechen wird.

Quelle: Der III. Weg
Das Bundeskriminalamt (BKA) und die entsprechenden Landeskriminalämter warnen aktuell recht unverblümt vor dem massenhaften Asylmissbrauch durch kriminelle Banden. Vor allem georgische Kriminelle nutzen laut den Ermittlern die freizügigen Asylgesetze im Merkelland schamlos aus, um hierzulande einträgliche Beutezüge auf Kosten der Deutschen vorzunehmen. Die organisierten Banden haben es dabei vorrangig auf Tabakwaren, Alkohol und hochwertige Kosmetikartikel abgesehen.

In Rheinland-Pfalz gab es im Jahr 2014 alleine 1.067 Diebesfälle, welche georgischen Kriminellen nachgewiesen werden konnten. Dies stellt einen dramatischen Anstieg dar, wie das zuständige Landeskriminalamt (LKA) öffentlich zugeben musste. Die Mitglieder der oft professionell agierenden Ausländerbanden reisen als Touristen oder illegal ins Merkelland ein und stellen hier dann regelmäßig einen Asylantrag. Die Zeit in welcher der Antrag bearbeitet wird, nutzen die Bandenmitglieder für ihre kriminellen Machenschaften und Raubzüge durch die Republik. Die Anerkennungsquote ist gerade bei Georgiern extrem niedrig. Nicht einmal 0,4 Prozent der Anträge werden am Ende eines langen Asyl-Verfahrens hier als berechtigt angesehen. Die Abschiebung nicht anerkannter Asylbewerber wird jedoch im Merkelland nicht konsequent durchgesetzt, was den kriminellen Machenschaften der Osteuropäer freilich entgegenkommt.

Kriminelle Asylantenbande in Nürnberg vor Gericht

Auch in Franken sind organisierte kriminelle Asyl-Banden tätig, welche unter dem Vorwand des Asylbegehrens aus Georgien einreisten. Mitte Juni 2015 wurden vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth alleine fünf Georgier wegen schweren bandenmäßigen Diebstahls und Sachbeschädigungen in mehreren Fällen verurteilt. Der Fall und die Geschichte der Täter sind symptomatisch für den Asylmissbrauch durch ausländische Diebesbanden und dokumentieren einmal mehr die permanente Nachlässigkeit der einwanderungsfreundlichen bundesdeutschen Behörden samt Justiz.

Vier der fünf Bandenmitglieder im Alter von 22 bis 30 Jahren hielten sich als Asylbewerber in der Bundesrepublik auf. Teilweise hatten die Georgier sogar unter verschiedenen Namen mehrfach Asyl beantragt, wie im Prozess ans Licht kam. Ein 22-jähriger Täter hatte beispielsweise zuerst zusammen mit seiner gesamten Familie in den Niederlanden um Asyl nachgesucht. Die Anträge wurden dort jedoch negativ beschieden. Daraufhin forderten alle in der BRD nochmals Asyl. Der 22-jährige Georgier stellte zuerst in Bielefeld seinen Antrag. Von dort wurde er weitergeschickt nach Chemnitz, wo er aber nie aufkreuzte. Stattdessen wollte er offenbar lieber im Westen Deutschlands unterkommen und beantragte einfach noch mal in Dortmund ein Bleiberecht. Von dort wurde er dann nach Karlsruhe und weiter ins mittelfränkische Zirndorf geschickt. Er und sein ein Jahr älterer Bruder wurden schließlich in dem zum Asylheim umfunktionierten „Hotel am Stadtpark“ (Am Stadtpark 5) in Nürnberg untergebracht. Der Asylantrag des 22-jährigen, welcher sich frech über alle Weisungen hinwegsetzte und massive Straftaten beging, wurde mittlerweile irrsinnigerweise sogar positiv beschieden, wie er vor Gericht angab.


Asylunterkunft im ehemaligen „Hotel am Stadtpark“, wo zwei Georgier aus der Diebesbande unterbracht wurden

Ein anderes Mitglied der Gruppe stammte aus einem Asylbewerberheim in Amberg und der vierte Asylant war bis zu seiner Festnahme noch in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung (ZAE) in Zirndorf untergebracht. Als Asylgrund gaben die Georgier stets Geldprobleme an, woraus sich alleine schon kein Recht auf Asyl in der Bundesrepublik ableitet und es daher äußerst skandalös anmutet, dass ein solcher Antrag überhaupt so langwierig bearbeitet wurde und dabei auch massiv deutsche Steuergelder verschwendet wurden. Besonders perfide: Als Lagerstätten des Diebesgutes dienten jeweils die steuerfinanzierten Asyl-Kaschemmen für die osteuropäische Bande.

Asylanten einschlägig vorbestraft

Der mutmaßliche Anführer gab vor Gericht an, sich lediglich „berufsbedingt“ in der BRD aufgehalten zu haben. Er sei als „Autohändler“ tätig und „exportiere“ Fahrzeuge nach Georgien. Trotzdem sich alle Angeklagten bis zu ihrer Festnahme im August 2014 erst relativ kurz in der BRD aufhielten, wiesen sie schon einschlägige, teils mehrfache Vorstrafen wegen gemeinschaftlichen Diebstahl, Beschaffen von falschen amtlichen Ausweisen und Diebstahls auf. Obwohl die Taten allesamt nicht gerade als geringe Vergehen einzustufen sind, waren die von den Gerichten verhängten Bußen am Ende der jeweiligen Verfahren an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Es wurden lediglich Geldstrafen in Höhe von 30 (!) bis 150 Euro ausgesprochen, was jeden kulturfremden Ausländer weiter ermutigen wird, hier in Deutschland Straftaten zu begehen.
Bei den gerichtsanhängigen Fällen handelte es sich um Einbruchdiebstähle in Wohnungen und Geschäfte sowie einer Vielzahl von Sachbeschädigungen. Die Dunkelziffer eventuell noch nicht erkannter Straftaten scheint angesichts der kriminellen Energie der Georgier emens hoch. Die Täter agierten als Gruppe und verteilten innerhalb ihrer Bande entsprechend die Rollen. Als Beute wurde bevorzugt Schmuck und Bargeld in den Wohnungen geraubt und Tabak-, Alkohol- und Kosmetikartikel in den Läden entwendet. Diese Beuteauswahl an Gegenständen, die sich leicht und schnell wieder zu Geld machen lassen, ist typisch für die organisierten ausländischen Banden, so ein Sprecher vom BKA.


Landgericht Nürnberg-Fürth – hier brachte man den kriminellen Asylanten viel Verständnis entgegen

Während der Verhandlung wurde auch klar, dass die Polizei äußerst schlampig und stümperhaft ermittelte. Seit längerer Zeit waren die Angeklagten bereits im Visier der Ermittler. Sogar eine Telekommunikationsüberwachung der Mobiltelefone war bereits im Gange. Äußerst peinlich aber war die Tatsache, dass die Kriminalpolizisten aus den sprachlichen Observationsmaßnahmen keinerlei Kenntnisse erlangen konnten. Denn die Ermittler brauchten es nicht fertig, zeitnah einen Dolmetscher zu organisieren, der die aufgezeichneten Gespräche übersetzen konnte. Dies erscheint besonders skandalös, da die diebischen Asylanten die Taten am Telefon absprachen und auch die Tatbegehung immer mittels der Handys koordiniert wurde. Bei einer ordentlichen Ermittlungsarbeit wären so viele Bürger hierzulande erst gar nicht Opfer der kriminellen Osteuropäer geworden.

Bei der Vernehmung der Polizeibeamten vor Gericht gewann man allerdings auch den Eindruck, dass sich die Beamten vom Staat auf ganzer Linie im Stich gelassen fühlten. Die Ermittler, welche sich gegen die immer zahlreicher werdenden ausländischen Diebesbanden behaupten müssen, kämpfen mit Personalnot und ungenügender Technik. Die scheint besonders absurd, wenn man sich gewahr wird, dass nach dem Brandanschlag auf die leere Asylunterkunft in Vorra im Nürnberger Land, gleich eine 30-köpfige Sonderkommission aufgestellt wurde, welche jede erdenkliche Unterstützung bereitgestellt bekommt.

Polizisten müssen Angeklagte Asylanten im Zaum halten

Während des Verfahrens gaben sich die fünf Angeklagten äußerst wortkarg und desinteressiert. Ganz anders als in den Verhandlungspausen, wo sie offenbar ihr wahres Gesicht zeigten. Hier kam es ab und an zu tumultartigen Szenen, bei denen die zahlreich anwesenden Polizeibeamten einschreiten mussten. Die Angeklagten pöbelten frech herum und rempelten sogar ihre Bewacher an. Trotz des rüpelhaften Verhaltens kam ihnen in der Urteilsbegründung jedoch der gutmenschliche „Mitleidsbonus“ zugute. Die Urteile fielen mit 4 Jahren und 9 Monaten, 4 Jahren und 3 Monaten, 3 Jahren und 9 Monaten sowie 3 Jahren Gefängnis für schweren Bandendiebstahl und Sachbeschädigung (jeweils in mehreren Fällen) vergleichsweise gering aus.

Der 23-jährigen Asylant Alika O. kam sogar mit einer Bewährungsstrafe von 1 Jahr und 9 Monaten davon. Unglaublich: Der Richter meinte in der Urteilsbegründung, es sei „für Asylbewerber nicht gerade einfach in Deutschland zu leben“. Außerdem müsse man die „besondere Haftempfindlichkeit von Ausländern berücksichtigen“. Diese fühlen sich angeblich aufgrund von Sprachbarrieren und verschiedener Lebensgewohnheiten besonders schlecht, wie es der ausländerfreundliche Richter weiter sinngemäß ausdrückte.

Die Tatsache, dass in bundesdeutschen Gefängnissen dank jahrelanger multikultureller-krimineller „Bereicherung“ mittlerweile mehr ausländische Gefangene einsitzen als Deutsche, blendete der Vorsitzende vollkommen aus. Auch die anderen Lebensumstände in bundesdeutschen Vollzugsanstalten dürften im Vergleich zu georgischen Knästen eher als luxuriös angesehen werden. Und überhaupt: Wenn kriminelle Ausländer ein Problem mit der Sprache oder den Lebensgewohnheiten hier haben, ist das ausschließlich ihr eigenes Problem. Niemand hat sie gezwungen nach Deutschland zu kommen und in unserer Heimat unter dem Missbrauch des Asylrechts Straftaten zu begehen.

Medien schweigen sich zu dem Fall aus

Aber im einwanderungsfreundlichen Merkelland ist man sich nicht zu schade kriminellen Ausländern nahezu alles durchgehen zu lassen. In den Systemmedien wird die hohe Kriminalitätsrate von Asylanten ständig verschwiegen. Auch dieses Verfahren wurde mit keiner Zeile in der regionalen Lügenpresse erwähnt. Wenn es dann doch mal ein Kriminalfall auf die Seiten der verlogenen Merkelpresse schafft, dann wird die Herkunft der Täter regelmäßig verschwiegen oder verschleiert.

Es bleibt da nur zu hoffen, dass die offene Diskrepanz von Realität und veröffentlichter Meinung den etablierten Medien einmal das Genick brechen wird.

Quelle: Der III. Weg
Wolfgang Fröhlich wurde am 9. Juli 2015 um 13,50 Uhr zu weiteren 3 Jahren Verurteilt. Zu den bisherigen 10 Jahren wegen Meinungsdelikten, kämen drei hinzu, also 13.




Demnach wäre er im deutschsprachigen Raum noch länger verurteilt als der bisherige traurige Rekord: Horst Mahler.

Seine Haft wäre am 15. Jänner 2016 beendet gewesen.

Heutiger Anlass:
Einige Schriftstücke an Kanzler Feymann, Behörden, Zeitschrift Profil und Bekannte betr. HOLOCOUST „ der so nicht stattgefunden haben kann“ wurden zu 15 Anklagepunkten hochgeredet. Ein Gerichtspsychiater bestätigte ihm eine paranoide Störung, was beim das Urteil abmildernd gewertet wurde.

Ing. FRÖHLICH sah bei seiner Verteidigung die WAHRHEIT als das höchste Gut.

Die 8 Schöffen waren über die tieferen technischen Zusammenhänge nicht unterrichtet und standen unter Beeinflussung vom Gericht. So sprachen sie ihn in 7 von 8 Anklagepunkten schuldig.

Fröhlichs Hauptsorge nach seiner Verurteilung war: „Wie es seine Frau aufnehmen wird“! Ob ihr nichts zustößt.

Die Beobachter waren geschockt und deprimiert. Wolfgang Fröhlich legte Berufung ein.
Treu zu ihrem Volk, auch in der Kriegsgefangenschaft in Amerika, jäteten Deutsche Soldaten mehrere Informanten aus ihren Reihen.
Im Sommer 1945 gab deshalb das US-Regime den Befehl zur Ermordung der Deutschen Kriegsgefangenen Walter Beyer, Berthold Seidel, Hans Demme, Wilhelm Scholz und Hans Schomer. Diese hatten bloß ihre Pflicht getan und einen Verräter aus ihren Reihen entfernt.

Die Gefangenen wurden im Aufzugsschacht eines alten Warenlagers in Fort Leavenworth (Kansas) erhängt.




 An der selben Stelle erhängte das US-Militär wenige Wochen später neun weitere Deutsche Soldaten, ebenfalls weil sie Informanten austilgten:


"'What I did was done as a German soldier under orders,' Rudolf Straub said just before his execution.
'If I had not done so, I would have been punished when I returned to Germany."
In 1944, Straub and another German soldier had beaten Horst Guenther to death at a POW camp in Aiken (South Carolina)."

"In another case, 7 captured submariners beat, choked and hanged Werner Dreschler, an inmate who had given the Americans information about German U-boat tactics. They believed Dreschler's action had caused the deaths of their comrades at sea."
Quelle:
https://web.archive.org/web/20060818...ar98/0037.html


Bei den neun erhängten Deutschen handelte es sich um Erick Gauss und Rudolf Straub, sowie um die U-Boot-Matrosen Helmut Fischer, Fritz Franke, Guenther Kuelsen, Heinrich Ludwig, Bernhard Reyak, Otto Stengel und Rold Wizuy (Namen enthalten möglicherweise Schreibfehler).
Quelle:
https://web.archive.org/web/20080828...executions.htm.




Grabstein von Willi Scholz im Fort Leavenworth Military Prison Cemetery. Quelle: Wikimedia Commons


 Ehrloses US-Regime wartet bis nach der Kapitulation der Wehrmacht:

Die Deutschen Kriegsgefangenen wurden erst nach der Kapitulation gehängt. Denn die Deutsche Regierung hatte dem US-Regime vorher damit gedroht, im Gegenzug Amerikaner zu töten, falls die USA sich an Deutschen Kriegsgefangenen vergreifen.

Deshalb setzten die amerikanischen Machthaber die Hinrichtungen aus, bis die Deutsche Regierung zerstört war:



"'The executions were delayed until Germany surrendered because the Nazis had threatened to execute American POWs in retaliation', said John Reichley, a historian at Fort Leavenworth."
...
"All 14 German POWs had been court-martialed and found guilty of murder. On July 10, 1945, after Germany's surrender, 5 were hanged in an old warehouse elevator shaft at the US Disciplinary Barracks. They were convicted in Oklahoma for a murder at a POW camp there. Within a week, 2 others were hanged in the same shaft. 7 others were executed on Aug. 25, after World War II had ended with Japan's surrender."
Quelle:
https://web.archive.org/web/20060818...ar98/0037.html



Wir vergessen unsere Helden nicht:

Warum dürfen wir unsere Geschichtsschreibung nicht anderen überlassen?

Adolf Hitler erklärt es in Mein Kampf (Buch 2, Kapitel 2, Abschnitt 'Grundsätze für den Geschichtsunterricht'):

"Denn man lernt eben nicht Geschichte, nur um zu wissen, was gewesen ist, sondern man lernt Geschichte, um in ihr eine Lehrmeisterin für die Zukunft und für den Fortbestand des eigenen Volkstums zu erhalten."

Sonst wird das Deutsche Volk bis zum letzten Blutstropfen ausgebeutet.

Auch das "Auswärtige Amt" bestätigt, wie wichtig die BRD-Vasallendienste für die US-Schergen sind:

"Deutsche militärische Beiträge im Rahmen der Krisen- und Konfliktbewältigung sind für die Vereinigten Staaten militärisch nicht nur relevant, sondern militärpolitisch von hoher Bedeutung.
[...]
Die beiden einzigen, nicht in den USA stationierten militärischen Regionalkommandos der US-Streitkräfte (von insgesamt sechs) befinden sich in Stuttgart. Das größte Militärhospital der USA außerhalb des eigenen Landes befindet sich bei Landstuhl und ist unter anderem die erste Station für im Einsatz verwundete US-Soldaten."
Quelle:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Au...eral_node.html


Im August 1943 bombardierten die Briten erstmals die Insel Usedom. Dabei kamen 2000 Menschen, größtenteils Zivilisten, ums Leben. Da es sich nur um Deutsche handelte, hält sich die offizielle Trauer im BRD-System in Grenzen.



Die Sache wäre schon längst abgehakt und vergessen, wenn es nicht auch zu wirklich traurigen Verlusten gekommen wäre. Es wurden nämlich 41 Bomber abgeschossen, wobei 246 „Befreier“ getötet wurden. 

Jawohl, Befreier. Der Vorsitzende des „Deutsch-Polnischen Kulturforums“, Günther Jikeli (SPD), wörtlich: “Ich sehe keinen Grund, nicht an die Opfer unter den britischen Piloten zu denken. Die Angreifer waren damals die Feinde von Deutschland, aber aus heutiger Sicht unsere Befreier. Wir sollten auf der Insel gemeinsam der NS-Opfer gedenken. Nazis waren für mich allerdings keine Opfer“. (Quelle: Ostseezeitung 1.7.2015).

Jetzt ist man auf der Suche nach einem „würdigen Platz“ für eine Gedenktafel für Männer, die Tod und Vernichtung über Tausende Deutsche brachten. Darauf wird wahrscheinlich stehen: „In tiefer Dankbarkeit. Ihr hättet ruhig noch mehr Deutsche, sprich Nazis, umbringen können!“ 

Daß irgendwo in Großbritannien eine Gedenktafel für deutsche Bomberpiloten, etwa in Coventry, zu finden ist, darf bezweifelt werden.

Dort errichtet man Bomber Harris Denkmäler. Gewisse Formen der politischen Gehirnerweichung finden sich eben nur in der BRD.
Über den Krieg äußerte sich Adolf Hitler 1940 wie folgt: »Meine Absicht war es nicht, Kriege zu führen, sondern einen neuen Sozialstaat von höchster Kultur aufzubauen. Jedes Jahr dieses Krieges raubt mich dieser Arbeit.« 

Angesichts dessen was uns die etablierte Geschichtsschreibung, zum Beispiel durch Schulbücher lehrt, passt ein solcher Satz nicht zur Person Adolf Hitler. 

Oftmals unberücksichtigt bleibt dabei, dass Geschichte immer in zwei Versionen erzählt wird, die des Besiegten und die des Siegers, wobei letztere immer die Version ist, die den Weg in die gängige Geschichtsschreibung findet und somit der nachfolgenden Generation erzählt wird. Egal ob richtig oder falsch, sie wird damit zum Faktum. 

Dieser Kurzfilm baut auf einer Vielzahl neuer Dokumente, Informationen und Erkenntnisse auf, die zum großen Teil erst in den vergangenen Jahren öffentlich wurden. Intensive Recherchen zum Münchener Abkommen, Hitlers Lebensraumpolitik, Polens Rolle und Dutzenden deutschen Friedensangeboten belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg in Europa anzettelten. 

Dieses Video soll einen Blick auf die andere Seite der Medaille ermöglichen und erzählt das, was hochbezahlte Historiker wie Guido Knopp stets verschweigen. Der Film macht deutlich, warum man seit Jahrzehnten versucht, diesen Teil der Geschichte aus dem Gedächtnis der Deutschen zu tilgen. 


Weiterführende Informationen zum Thema:

Dokumentation: Hitlers Krieg? - Was Guido Knopp verschweigt
https://youtu.be/WTsJeW3Fv0c

Buch: »Der Krieg, der viele Väter hatte« von Gerd Schultze-Rhonhof:
https://reconquistalibertas.files.wordpress.com/2011/11/schultzerhonhof.pdf

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.



Was Guido Knopp verschweigt: Wer zettelte den Zweiten Weltkrieg an?
Über den Krieg äußerte sich Adolf Hitler 1940 wie folgt: »Meine Absicht war es nicht, Kriege zu führen, sondern einen neuen Sozialstaat von höchster Kultur aufzubauen. Jedes Jahr dieses Krieges raubt mich dieser Arbeit.« Angesichts dessen was uns die etablierte Geschichtsschreibung, zum Beispiel durch Schulbücher lehrt, passt ein solcher Satz nicht zur Person Adolf Hitler. Oftmals unberücksichtigt bleibt dabei, dass Geschichte immer in zwei Versionen erzählt wird, die des Besiegten und die des Siegers, wobei letztere immer die Version ist, die den Weg in die gängige Geschichtsschreibung findet und somit der nachfolgenden Generation erzählt wird. Egal ob richtig oder falsch, sie wird damit zum Faktum. Dieser Kurzfilm baut auf einer Vielzahl neuer Dokumente, Informationen und Erkenntnisse auf, die zum großen Teil erst in den vergangenen Jahren öffentlich wurden. Intensive Recherchen zum Münchener Abkommen, Hitlers Lebensraumpolitik, Polens Rolle und Dutzenden deutschen Friedensangeboten belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg in Europa anzettelten. Dieses Video soll einen Blick auf die andere Seite der Medaille ermöglichen und erzählt das, was hochbezahlte Historiker wie Guido Knopp stets verschweigen. Der Film macht deutlich, warum man seit Jahrzehnten versucht, diesen Teil der Geschichte aus dem Gedächtnis der Deutschen zu tilgen. Weiterführende Informationen zum Thema:Dokumentation: Hitlers Krieg? - Was Guido Knopp verschweigthttps://youtu.be/WTsJeW3Fv0cBuch: »Der Krieg, der viele Väter hatte« von Gerd Schultze-Rhonhof:https://reconquistalibertas.files.wordpress.com/2011/11/schultzerhonhof.pdfLiebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.
Posted by Anonymous on Dienstag, 7. Juli 2015




Weiterführende Informationen zum Thema:

Dokumentation: Hitlers Krieg? - Was Guido Knopp verschweigt
https://youtu.be/WTsJeW3Fv0c

Buch: »Der Krieg, der viele Väter hatte« von Gerd Schultze-Rhonhof:
https://reconquistalibertas.files.wordpress.com/2011/11/schultzerhonhof.pdf

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

  1. Dein Vaterland heißt Deutschland; liebe es über Alles und mehr in Taten als in Worten.
  2. Deutschlands Feinde sind Deine Feinde; hasse sie aus ganzem Herzen.
  3. Jeder Volksgenosse, auch der ärmste, ist ein Stück Deutschland; liebe ihn als Dich selbst.
  4. Fordere für Dich nur Pflichten, dann wird Deutschland auch wieder Recht bekommen.
  5. Sei stolz auf Deutschland; Du darfst das sein auf ein Vaterland, für das Millionen ihr Leben gaben.
  6. Wer Deutschland schmäht, schmäht Dich und Deine Toten; schlag mit der Faust darein.
  7. Auf einen Schelmen setze anderthalben.[1] Wenn man Dir Dein gutes Recht versagt, denke daran, daß Du es nur durch Deine Bewegung erkämpfen kannst.[2]
  8. Sei kein Radauantisemit, aber hüte Dich vor dem Berliner Tageblatt.
  9. Halte es mit dem Leben so, daß Du dereinst vor einem neuen Deutschland nicht zu erröten brauchst.
  10. Glaube an die Zukunft; nur dann wirst Du sie gewinnen. 


Die ehrlose Geldherrschaft muss zwangsläufig Weltherrschaft durch Weltverschuldung erstreben. Eine rassisch-organische Abgrenzung auf dem Erdball bedeutet aber ebenso zwangsläufig das Ende der internationalen Goldwährung, damit das Ende des jüdischen Messianismus, wie er sich heute in der Herrschaft der Weltbanken nahezu verwirklicht hat und in der Schaffung eines jüdischen Zentrums in Jerusalem vervollständigt werden soll.


Goethe drückt dies so aus: „Im neuen Jahre Glück und Heil, auf Weh und Wunden gute Salben. Auf groben Klotz ein grober Keil, auf einen Schelmen anderthalben.“ (Büchmann, 36.)
Abweichende Version in der ersten Auflage: Auf einen Schelmen setze anderthalben. Wo man Dir Dein gutes Recht versagt, gibt Gott Dir das Faustrecht.



Das Prinzip der Geschichte heißt nicht Verwischung, sondern Verschiedenheit. So war es immer und so wird es ewig bleiben. Kampf gestaltet die Staaten und Völker, und wer da nicht kämpft, ist zum Untergang bestimmt. [...] Die Natur will nicht die Einheit, sondern die Mannigfaltigkeit. Sie will nicht die Menschheit als Einheitsbrei, sondern die Menschheit als Zusammensetzung der verschiedenen Völker und Rassen, unter denen sich der Stärkste immer vor dem Schwachen behaupten wird.

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