Sterbendes Land




„Geburtenrückgang: Italien „ein sterbendes Land““, so titelte die Dolomiten am 15.06. Was wie Ideenklau klingt, ist offenbar die Einsicht einiger „Experten“, die nun einen Zusammenhang zwischen Kinderlosigkeit, Vergreisung und Einwanderung erkennen wollen. Nein! – Doch! – Ohh!
„Italien bringt uns den Volkstod.“ Oft wiederholt, oft als stumpfe Parole verlacht, verteufelt oder ignoriert. Aber so ist das mit der Mode. Manchmal ist plötzlich genau das „in“, was gestern noch definitiv und absolut „out“ war. Und diejenigen, die gestern verketzert wurden, sind auch heute noch die Bösen, aber zumindest ihre Themen kann man übernehmen. Natürlich ohne entsprechende Folgerungen, Forderungen und Pläne. „Man kann gar nicht objektiv und neutral sein, man kann höchstens danach streben. Was man jedoch kann, ist: Konsequent Probleme der Zeit behandeln und die notwendige Schlussfolgerung daraus ziehen. Wer Probleme nur aufzeigt, sie dann aber nicht behandeln will, ist nicht besser als der, der die Probleme gänzlich leugnet.“ Die fehlende Konsequenz
Spiel mir das Lied vom Volkstod. Weshalb schreiben die Medien denn über den sterbenden Staat? Ist es eine plötzlich erwachte ethische Haltung, die sie antreibt? Wohl kaum. Sehen sie auf einmal die Probleme unserer Zeit? Wer’s glaubt. Will man Seiten füllen? Schon eher. Was man aber vor allem will: Themen, die auf der Hand liegen, nicht „den Rechtsextremen“ überlassen. Diesen Typen, die dann echte Lösungen anbieten oder sich zumindest Mühe geben, mehr zu sagen, als das, was jeder denkt, jeder weiß, jeder sieht. Ja, wir haben weniger Kinder. Wir in Süd-Tirol. Brauchen wir dazu Experten? „Mama war zu viert, Oma zu neunt, ich habe nur eine Schwester.“ Und, dämmert´s? Früher starben die Menschen an Altersschwäche, nachdem sie ein Leben lang hart gearbeitet hatten. Heute werden sie künstlich am Leben erhalten, an Maschinen angesteckt und mit Tabletten vollgepumpt. Natürlich wird man so älter. Vergreisung? Alte Menschen, zu wenige Kinder. Muss man dafür studiert, promoviert, dissertiert haben? Nein. Ausländer sind keine Deutschen. Wenn wir weniger werden und sie „zum Ausgleich“ in unser Land holen, stoppen wir dann unseren Todesmarsch? Definitiv nicht. Was gibt es da nicht zu verstehen? Italien ist ein korrupter Vielvölkerstaat, der uns weder Heimat noch Zukunft bietet. Wollen wir weiter bei diesem Staat sein? Nein, nein und nochmals nein. Wir kennen die Antworten. Wir brauchen nicht sie dazu. Die Experten, Journalisten, Demokraten. Sie forschen, schreiben und reden darüber, wie wir aussterben. Wir reden nicht, wir sterben nur. Es ist das Schweigen, was uns den Volkstod bringt. Und die mangelnde Konsequenz.


Mitgefangen, mitgestorben. Die Lösungen sind komplex und denkbar einfach zugleich. Wir brauchen wieder mehr deutsche Kinder. Wie wäre es mit einer kinderfreundlichen Politik? Zum Beispiel mit gesetzlich garantiertem Muttergeld für unsere Kinder, höhere Steuern für Kinderlose, höhere Löhne für Väter. Wie wäre es, wenn wir alle Ausländer in ihre Heimatländer zurückführen, und die Gelder, die wir heute für Asylanten, kinderreiche Fremde und Integrationsmaßnahmen ausgeben, denen zukommen lassen, die uns eine echte Zukunft garantieren? Leistbare Wohnungen für Familien im Ausgleich für niedrigere Politikerrenten. Oder fangen wir einmal an, wieder positiv über Mütter zu berichten, sie nicht als dumme, karriereunfähige Frauen darzustellen, die im Patriarchat leben wollen. Wo bleibt der Aufschrei der Frauen, die zurück zu ihren biologischen Wurzeln wollen? Familie ist Heimat, ist Zukunft, ist Erbe. Hier beginnt das Leben. Und hier beginnt auch der Tod, wenn das Kinderlachen ausbleibt.

Der Letzte macht das Licht aus. Wer heute durch verdreckte Scheiben in die Kindergärten und Schulzimmer der Kleinen blickt, sieht Gesichter, die nicht die Züge unseres Volkes tragen. Wir sehen verzweifelte Lehrer, die krampfhaft versuchen den Bildungsstandard zu halten, während immer mehr Schüler kein deutsches Wort mehr sprechen. Wir sehen deutsche Kinder, die völlig allein gelassen werden, da Integration nun mal vorgeht. Wir sehen Demokraten und Kommunisten, die ihren Hass auf unser Land mit Kreide an die Tafel kratzen, die von Schuld sprechen. Schuld an der Kolonisation, den Weltkriegen, dem Holocaust. So bricht man die Erbkette. Einzelkinder, die ohne die Schule der Geschwistergemeinschaft aufwachsen, schuldig gesprochen werden, ohne auch nur ansatzweise den Grund dafür zu kennen, die vernachlässigt oder blind gemacht die Schulen verlassen, auf Universitäten den Feinschliff zum weltfremden Konsumenten erhalten, kinderlos dem Karrierewahn nachjagen, das jeweils andere Geschlecht verachten, den Klassenkampf fordern, Grenzen einreißen und das Fremde ob ihrer Kultur preisen, weil man selbst nie eine hatte. Und dann wird gestorben. Jeder für sich.


Quelle: Etschlichter

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