“Mein innigster Ferienwunsch: In den Sommerferien fahre ich nach Palästina und töte Juden”


Solche wenig erfreulichen Aussagen müssen jüdische Lehrer heute in Aufsätzen lesen. 
(Quelle: Bild, 20.5.2015).


Ausschnitt aus einem antisemitischen Bilderbogen im „Kikeriki“, Wien 1910 - Szene in einem (jüdischen) Klassenzimmer
Die 1861 gegründete Wiener Satire-Zeitschrift "Kikeriki" war ursprünglich liberal ausgerichtet, wurde gegen Ende des
19. Jahrhunderts aber zunehmend antisemitisch und brachte häufig sehr diskriminierende antisemitische Darstellungen.
 1933 wurde die Zeitschrift wegen der Parteinahme für die deutschen Nationalsozialisten von der österreichischen
Dollfuß-Regierung verboten.

 


Gelegentlich werden sie auch bedroht und beziehen gar Prügel. Ihre meist linksgerichteten Lehrerkollegen helfen ihnen nicht etwa in der Tradition von Schindlers Liste, sondern schauen, unschuldig vor sich hin pfeifend, lieber weg, während sie die nächste Unterrichtseinheit über das Dritte Reich planen und die Leute, die damals weg schauten. Ein elfjähriger Schüler sagte einer Pädagogin: ” Ich hasse Angela Merkel, weil sie Geld an Israel gibt und damit Palästinenser getötet werden”. (Quelle: RP Online 21.5.2015). “Jude” und auch “Schwuler” haben sich zu beliebten Schimpfwörtern auf deutschen Schulhöfen gemausert.


Der BRD-Staat kann dagegen wenig machen, weil die Täter leider keine Neonazis sind. Das wäre schön. Gut gegen Böse! Das begreift das bundesrepublikanische Kleinhirn und holt sofort die Lichterkette heraus. Aber es ist etwas komplizierter. Bei den Verantwortlichen handelt es sich um Ausländer, vorwiegend Araber, die per Definition auch gut sind. Gut gegen Gut? In welchem Kasperletheater gibt es denn so was? Das verwirrt die Kleinen nur, in diesem Fall die geistig Kleinen.



Jude

Und so sieht der Staat, der aus der Geschichte gelernt hat wie kein zweiter, teilnahmslos zu, wie muslimische Pennäler 1938 nachspielen. Während überall Stolpersteine verlegt werden, wird das Betreten von Klassenräumen für jüdische Lehrer zur Mutprobe.

 
 

Noch mehr Juden
Hier zeigt sich, daß die herrschende BRD-Ideologie widersprüchlich und dumm ist. Man will beides, Schuldkult und Treue zu Israel einerseits und schrankenlose Einwanderung auch Juden hassender Ausländer andererseits. Man bildet sich ein, das ginge, weil das am grünen Tisch so beschlossen wurde.

Jetzt besteht die größte Herausforderung an die Politik darin, sich bei beiden anzubiedern, Juden und Moslems, und sie ganze Angelegenheit mittels der gelenkten Presse möglichst unter der Decke zu halten. Wenn das nicht geht, werden Ablenkungsmanöver gebraucht. Sie heißen NSU, OSS und NPD-Verbot.





Quelle: Freies Pommern

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