Jede Minute ein “Flüchtling”




Rund 600.000 sog. „Flüchtlinge“ holt Angela Merkel in diesem Jahr nach Deutschland – eine komplette Großstadt von der Größe Düsseldorfs. Für 2016 werden sogar rund 1,1 Millionen „Flüchtlinge“ bei uns erwartet, ein komplettes Köln. Jede einzelne Minute kommt ein Siedler aus Schwarzafrika zu uns, Tag und Nacht. 

Mit dem grundgesetzlichen Asylrecht für politisch Verfolgte haben solche Dimensionen nichts mehr zu tun. Der Politik geht es einzig und allein darum, möglichst schnell möglichst viele Siedler ins Land zu holen, um das ideologische Projekt einer totalen „Bunten Republik“ umzusetzen.


(Von Georg S.)

Rund 600.000 sog. „Flüchtlinge“ aus Afrika und dem Orient holt Angela Merkel allein in diesem Jahr, das entspricht der Einwohnerzahl Düsseldorfs. Innerhalb von 12 Monaten muss für ein komplettes Düsseldorf nicht nur Wohnraum gefunden werden, sondern es muss auch ernährt, angekleidet und mit sonstigem täglichen Bedarf ausgestattet werden – alles bezahlt vom Steuerzahler. Für 2016 wird, sollte der Zustrom der Eindringlinge im bisherigen Tempo weiter wachsen, in Kreisen bunter Weltverbesserer bereits von knapp 1,1 Millionen Personen gesprochen, die von Afrika nach Deutschland umgesiedelt werden sollen. 

Das ist in etwa ein komplettes Köln. In einem einzigen Jahr.
Man kann sich die Dimension dieser Umsiedlung auch als eine endlose Menschenschlange vorstellen: Jede einzelne Minute übertritt ein Siedler aus Afrika die Grenze nach Deutschland, 24 Stunden am Tag. Und in dieser Zahl sind die nach Erhalt des Bleiberechts auf „legalem“ Weg nachgeholten Frauen und sonstigen Familienmitglieder noch gar nicht mitgerechnet.


Von diesen 600.000 angeblichen „Flüchtlingen“ der Regierung Merkel ist allerdings selbst nach eigenen Regierungsangaben nur ein Bruchteil von 2% im Sinne des grundgesetzlichen Asylrechts politisch verfolgt – 98% sind es nicht. Und eine Aufnahmeverpflichtung nach der Genfer Flüchtlingskonvention besteht in Deutschland ebenfalls nicht, da kein einziger dieser angeblichen „Flüchtlinge“ aus einem Nachbarland zu uns „flieht“, sondern der Aspekt der „Flucht“ schon allein dadurch in den Hintergrund tritt, dass er zuvor über Tausende von Kilometern eine ganze Reihe friedlicher und sicherer Staaten durchquert, um sich schlussendlich ausgerechnet in Deutschland niederzulassen. Beweggrund für seine „Flucht“ ist nicht Sicherheit, sondern Ansiedlung in einem ganz bestimmten Teil der Welt.

Selbst nach offiziellen Angaben haben nur etwa 25% der angeblichen „Flüchtlinge“ – zählt man zu den 2% politisch Verfolgten noch die 23% aus reiner Nettigkeit, ohne rechtliche Verpflichtung als Kriegsflüchtlinge aus fremden Erdteilen aufgenommenen Personen hinzu – einen verfolgungsbedingten Hintergrund. 

Und diese Zahl ist unter Berücksichtigung des üblichen staatlichen Lügenfaktors mit Sicherheit noch einmal deutlich nach unten zu korrigieren. 75% sind also selbst nach offizieller Lesart der Dinge weder politisch verfolgt noch vor Kriegen geflohen und müssten Deutschland wieder verlassen. Dennoch dürfen 92% dieser widerrechtlich in unser Land eingedrungenen Personen bleiben, in Bundesländern wie Bremen mit endemischer staatlicher Rechtswillkür sogar 99%. Nur ein verschwindend geringer Bruchteil dieser unverfolgten und ungeflohenen „Flüchtlinge“ wird abgeschoben. 

Eine rein kosmetische Maßnahme, damit der treudumme deutsche Durchschnittsbürger glaubt, es gäbe in der Asylindustrie der Bunten Republik tatsächlich noch einen winzigen Rest an Rechtsstaatlichkeit. Mit Asyl aber hat diese ganze Politik einer Massenansiedlung nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun. Es geht ausschließlich darum, möglichst schnell möglichst viele Menschen aus Afrika und dem Orient in Deutschland anzusiedeln, um die totale Bunte Republik zu schaffen. Das und nur das ist die politische Zielsetzung.

Aus politischer Sicht hat das Asylrecht in der real existierenden Bunten Republik der Gegenwart daher nur die Funktion, dieser illegitimen, unrechtmäßigen Siedlungspolitik das Mäntelchen der Rechtmäßigkeit umzuhängen. 

Der Staat überdehnt ganz gezielt ein Recht, um mit Hilfe dieser Überdehnung eine politische Zielsetzung zu erreichen, die er ohne eine solche Überdehnung und Rechtsbeugung gar nicht umsetzen dürfte. Diese systematische Rechtsbeugung, dieser gezielte Missbrauch des Asylrechts durch den Staat, macht die Bunte Republik zu dem, was sie ist: ein politischer Unrechtsstaat.

Sich gegen dieses Unrecht der staatlichen Rechtsbeugung, der Willkür und des Rechtsmissbrauchs mit allen uns zur Verfügung stehenden politischen Mitteln zu erheben, ist nicht nur unser Recht, es ist unsere Pflicht – und zwar nicht nur im Pegida-Winter 2014/15, sondern für alle Zeit!
Schluss mit der Flüchtlingslüge!
Jede Minute ein “Flüchtling” Jede Minute ein “Flüchtling” Reviewed by Jura on Mai 21, 2015 Rating: 5

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