MZ Regensburg Kelheim Mittelbayerische Lügenpresse

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„Laßt es mich ganz klar sagen: Die Medien in unserem Land haben nichts mehr mit Journalismus zu tun. Sie sind politische Interessenvertretungen und nicht anders als irgendein Lobbyist oder ein Finanzgebilde mit einer Agenda. Und diese Agenda ist nicht für euch, sondern für sie selbst. Jeder, der sich ihnen entgegensetzt, wird als Sexist gebrandmarkt, als Rassist, als xenophob. Sie werden lügen, lügen, lügen und danach noch Schlimmeres tun. Sie werden tun, was auch immer nötig ist.“

Alliierte Kriegsverbrechen – 6000 eidesstattliche Erklärungen von Internierten des Lagers 91 Darmstadt belegen ca. 2000 Vorfälle


Im amerikanischen Internierungslager Darmstadt, das ursprünglich 24.000, später 18.000 Internierte zählte, hatte sich im Jahre 1946 auf Ersuchen der Nürnberger Verteidigung ein Arbeitsausschuß internierter Juristen gebildet, vor dem im Zeitraum von April bis Juli 1946 etwa 6000 Augenzeugen eidesstattliche Erklärungen abgaben über erlebte Verstöße gegen die Kriegsregeln von Seiten der Alliierten. 

Dieses Material, das sorgfältig geprüft und in sechsfacher Ausfertigung zusammengestellt wurde, sollte von Hermann Göring in seiner Schlußrede dem IMT in Nürnberg vorgelegt werden. Dazu kam es nicht, da der deutsche Lagerkommandant namens Fischer die Angelegenheit den Amerikanern hinterbrachte, welche die Beschlagnahme und Verbrennung des Materials befahlen. (Fischer wurde später von den Amerikanern als Bürgermeister eingesetzt, dann jedoch an die Polen ausgeliefert und ist seitdem verschollen). 

Das Original und eine Kopie konnten jedoch rechtzeitig von ausbrechenden Lagerinsassen herausgeschleust und in Westdeutschland verborgen werden.


Es handelt sich bei vorliegendem Material nur um die Ergebnisse eines Lagers, also nur um einen kleinen Ausschnitt dessen, was deutschen Menschen in bewußter Zuwiderhandlung gegen die Kriegsregeln angetan worden ist. 


Es sind auch die dem Leser manchmal belangloser erscheinenden sogenannten „kleinen“ Vergehen mit aufgeführt, einmal um die Ursprünglichkeit der Dokumentensammlung zu wahren, zum anderen um aufzuzeigen, daß es sich bei den alliierten Vergehen durchaus nicht um einzelne Verirrungen handelte, sondern, daß neben dem Dresden vom Februar 1945 unzählige „kleinere Dresden“ die Methoden der alliierten Kriegführung gegen das Deutsche Volk kennzeichnen.

Die im beigefügten Foto gezeigten improvisierte Arrestzellen für deutsche Offiziere in einem Kriegsgefangenenlager in Frankreich werden in der Dokumentensammlung „Alliierte Kriegsverbrechen“ auf Seite 76 erwähnt. Das Foto ist entnommen aus Overmans, Rüdiger: Soldaten hinter Stacheldraht, München, Ullstein Verlag, 1. Auflage 2002, Seite 253.


Die Dokumentensammlung „Alliierte Kriegsverbrechen“ wurde zum 8. Mai 2015 digitalisiert. Sie finden die Datei unter:

https://archive.org/download/Alliier...verbrechen.htm
Und die zugehörige Bildbeilage unter:
https://archive.org/download/Alliier...ildbeilage.pdf
Alliierte Kriegsverbrechen – 6000 eidesstattliche Erklärungen von Internierten des Lagers 91 Darmstadt belegen ca. 2000 Vorfälle Alliierte Kriegsverbrechen – 6000 eidesstattliche Erklärungen von Internierten des Lagers 91 Darmstadt belegen ca. 2000 Vorfälle Reviewed by Jura on Mai 08, 2015 Rating: 5

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