Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

 
Pantobrille, meistens nur Fensterglas

 

Eine Nerdbrille ist eine Brille, mit der man wie ein typischer Nerd aussieht. Was ist ein Nerd? Der Begriff "Nerd" stammt aus dem englischen und bedeutet so viel wie Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter, Schwachkopf, Fachidiot

 Einiger Computerpioniere, die in den 70 und 80er Jahren solche Brillen getragen haben, habe ein Bild geprägt, nach dem ein Nerd ein Computerfreak ist, also jemand, der stark technik-affin ist (zum Beispiel Bill Gates). 

Schwachkopf
Positiv formuliert ist ein Nerd auch besonders intelligent und in Sachen "technische Entwicklung" auf der Höhe der Zeit. Aber auch Menschen, die von Computerspielen fasziniert sind und einen Großteil ihrer Zeit vor dem PC verbringen, werden als Nerds bezeichnet. 

Heutzutage ist die Hornbrille (auch Nerd-Brille genannt) zu einem Verkaufsschlager für neue Modegruppen wie beispielsweise die kosmopolitische und möchtegern-alternative Hipster-Subkultur geworden. Mittlerweile existieren ganze Weltnetzportale oder Zeitschriften wie Wired, die speziell an „Nerds“ und „Geeks“ gerichtet sind. Die 2006 gegründete Piratenpartei (BRD) bietet mittlerweile ein Sammelbecken für Streber und pseudointelligente Twitteraktivisten.


 Johnny Depp und Woody Allen tragen die Panto-Brillen schon seit den 80er Jahren, im Jahr 2011 wurden sie von Mode-Insidern entdeckt und seither gefördert. Spätestens 2013 sollte aber jeder erkannt haben, diese Brille ist ein absolutes Must-Have, sagt Kerstin Kruschinski vom Kuratorium Gutes Sehen (KGS) in Berlin. Panto-Brillen wurden in den 40er Jahren vor allem von "US Intellektuellen" getragen. Heute sind sie bei Männern und Frauen en vogue.





In einer Zeit, in der die Fremden uns durch die Demokraten als Zukunft verkauft werden und Deutsche an den Rand ihrer Existenz getrieben werden, wird es immer wieder Deutsche geben, die ihre Stimme dagegen erheben.

Es ist wohl eines der schwersten Verbrechen, dass man raum- und artfremde Menschen die Zuwanderung gestattet. Wer beim Ausverkauf unseres Volkes stumm bleibt und damit die Überfremdung hin nimmt macht sich strafbar an der Zukunft unserer Kinder. Eine Zukunft, die durch die Demokraten verkauft wird. Ihre Phrasen von Menschlichkeit lassen die Völker in ihrer natürlich gewachsenen Ordnung zu einem Rassen- und Völkerbrei verschmelzen.

Die organisierte Zuwanderung wird über kurz oder lang zur eurasisch-negroiden Mischrasse führen, während das Volk durch die Medien und Bildungseinrichtungen systematisch belogen oder verblödet wird.


Wir wissen, dass Aufmärsche nicht allein das Volkswohl beeinflussen können, doch unsere Idee ist die einzige Alternative zum Liberalismus und zur Demokratie. Diese Idee lässt sich nicht in ihrer Zeitung oder in ihren Medien verbreiten, deshalb geben wir dieser Idee ein Gesicht und tragen die Idee ins Volk hinein.

Das Volk muss erkennen, dass es erstrebenwertere Lebensziele gibt, als ihre dekadente Welt, die auf kurz oder lang wie ein Kartenhaus ins sich zusammen fallen wird.
Es sind oft die materiellen und existenziellen Ängste, die das Volk bzw. den Einzelnen verstummen lassen.
Dieses Bewusstsein, dass man mit seinen Ängsten nicht alleine ist und dass es an einem alleine liegt, das Treiben der Demokraten ein Ende zu setzen, muss unsere Aufgabe sein.

Die Bilder aus Dresden Anfang des Jahres sind Zeugnis dafür, dass die Demokraten Angst haben vor ihrem eigenen Volk.
Sofern jeder Deutscher spürt, dass die, die das System heute stützen, machtlos sind gegen ihr eigenes Volk.
Denn eines ist sicher, laut ihren Statistiken kann es für uns als Volk keine Zukunft in diesem System geben, denn ihr Verständnis von einer Gesellschaft spricht Bände.

Jeden Tag können wir vernehmen, dass die Neubürger freundlich empfangen werden, denn sie sind es, die uns den Wohlstand sichern. Für die Demokraten gibt es nur Wirtschafts- und Produktionsstandorte.


So können sie auch nicht anders, denn die Entwurzelung und Umvolkung ist ihnen gänzlich unbewußt.
Somit unterstreichen sie ihre Prognosen und Statistiken und tragen Schuld am Volkstod!



Quelle: http://www.lichtschatten.info/

In einer Zeit, in der die Fremden uns durch die Demokraten als Zukunft verkauft werden und Deutsche an den Rand ihrer Existenz getrieben werden, wird es immer wieder Deutsche geben, die ihre Stimme dagegen erheben.

Es ist wohl eines der schwersten Verbrechen, dass man raum- und artfremde Menschen die Zuwanderung gestattet. Wer beim Ausverkauf unseres Volkes stumm bleibt und damit die Überfremdung hin nimmt macht sich strafbar an der Zukunft unserer Kinder. Eine Zukunft, die durch die Demokraten verkauft wird. Ihre Phrasen von Menschlichkeit lassen die Völker in ihrer natürlich gewachsenen Ordnung zu einem Rassen- und Völkerbrei verschmelzen.

Die organisierte Zuwanderung wird über kurz oder lang zur eurasisch-negroiden Mischrasse führen, während das Volk durch die Medien und Bildungseinrichtungen systematisch belogen oder verblödet wird.


Wir wissen, dass Aufmärsche nicht allein das Volkswohl beeinflussen können, doch unsere Idee ist die einzige Alternative zum Liberalismus und zur Demokratie. Diese Idee lässt sich nicht in ihrer Zeitung oder in ihren Medien verbreiten, deshalb geben wir dieser Idee ein Gesicht und tragen die Idee ins Volk hinein.

Das Volk muss erkennen, dass es erstrebenwertere Lebensziele gibt, als ihre dekadente Welt, die auf kurz oder lang wie ein Kartenhaus ins sich zusammen fallen wird.
Es sind oft die materiellen und existenziellen Ängste, die das Volk bzw. den Einzelnen verstummen lassen.
Dieses Bewusstsein, dass man mit seinen Ängsten nicht alleine ist und dass es an einem alleine liegt, das Treiben der Demokraten ein Ende zu setzen, muss unsere Aufgabe sein.

Die Bilder aus Dresden Anfang des Jahres sind Zeugnis dafür, dass die Demokraten Angst haben vor ihrem eigenen Volk.
Sofern jeder Deutscher spürt, dass die, die das System heute stützen, machtlos sind gegen ihr eigenes Volk.
Denn eines ist sicher, laut ihren Statistiken kann es für uns als Volk keine Zukunft in diesem System geben, denn ihr Verständnis von einer Gesellschaft spricht Bände.

Jeden Tag können wir vernehmen, dass die Neubürger freundlich empfangen werden, denn sie sind es, die uns den Wohlstand sichern. Für die Demokraten gibt es nur Wirtschafts- und Produktionsstandorte.


So können sie auch nicht anders, denn die Entwurzelung und Umvolkung ist ihnen gänzlich unbewußt.
Somit unterstreichen sie ihre Prognosen und Statistiken und tragen Schuld am Volkstod!




 Quelle: http://www.lichtschatten.info/
Als erstes stellt sich wohl die Frage, für welche Art von Krise vorgesorgt werden muss, wie schwerwiegend sie werden wird und wie lange sie andauern wird, bis sich das Leben wieder halbwegs normalisiert.

Leider kann derzeit niemand diese Punkte halbwegs beantworten, da der Verlauf, die Schwere und die Dauer von vielen Faktoren abhängig ist. Aber gehen sie vorerst einmal von der schwersten Krise aller Zeiten aus – mit Hungersnot, Aufstand und möglicher Weise mit Krieg (auch in unsern Breiten). 


Sollte es tatsächlich nur bei einer etwas erschwerten Wirtschafts- & Finanzkrise bleiben, haben wir nicht nur sehr viel Glück gehabt, diese wird auch relativ kurz andauern – gehen wir von ein bis zwei Jahren aus.
 
Doch wie wir uns vorstellen können, wie Menschen reagieren bzw. agieren, wenn man ihnen alles, wirklich alles genommen hat (... und davon gehen wir aus!), die Ersparnisse, die Pension, den Arbeitsplatz, etc., dann wissen wir, was uns mit hoher Wahrscheinlichkeit erwarten wird: Geldentwertung, Zwangsenteignungen, Arbeitslosigkeit, Versorgungsprobleme, Aufstände, Revolten und Plünderungen. Ob es dann, quasi als „das Schlagobers“ dazu, auch Krieg geben wird, kann sein, muss aber nicht sein. Ausschließen kann man zur Zeit nichts ...
 

Grundsätzlich sollte man versuchen für mindestens drei Monate, besser für ein halbes Jahr, autark zu sein. Das heisst, sich ohne „aussen“ selbst versorgen zu können. Natürlich hat jeder enorme Vorteile, der einen Bauernhof oder ein Haus mit Garten hat. Das notwendige Gemüse kann angebaut werden, Kleinvieh wie Hühner oder Hasen gezüchtet werden. Damit hat man sich einen enormen Vorteil verschafft. Sollten diese Gegebenheiten nicht zutreffen, wäre ein feuchter, dunkler Erdkeller von Vorteil, in dem Erdäpfel, Zwiebel, Sauerkraut, Kohl, etc. gelagert werden können, ebenso lagerfähiges Obst, wie Äpfel.
 
Hat jemand nur eine Wohnung zum Bunkern zur Verfügung, sollten die folgenden Lebensmittel- und Genussmittel möglichst kühl und dunkel eingelagert werden. Als Berechnung kann man als reduzierte eineinhalb Tagesmahlzeiten (mittags und abends) rund 1800 – 2500 Kalorien einkalkulieren ... plus Getränke. 1800 Kalorien sind die untere Grenze eines erwachsenen Menschen und könnten über einen längeren Zeitraum genügen, kurzzeitig kann dieser Wert auch unterschritten werden.



 

Einlagern werden wir natürlich nur lange langerfähige Lebensmittel in Form von Grundnahrungsmittel (zum Verarbeiten), Tockennahrungsmittel (Nudeln, etc), Fertignahrungsmittel (Suppen, Saucen, etc.) und Konserven (Fleisch- und Fischkonserven, etc.). 

Lebensmittelbunker als Muster:

  • Nudeln in jeder Form, am besten ohne Ei
  • Haferflocken, Mehl, Polenta, Reis, Zucker, Honig
  • Hülsenfrüchte wie Bohnen, Kichererbsen, Linsen
  • Trockensoja, Miso
  • Knäckebrot und fertige Brotbackmischungen
  • Öl, Essig
  • Fertigsugo, Instantsaucenwürfel, Paradeispürree, Paradeismark
  • Fisch-, Fleisch- & Wurstkonserven
  • Konserven mit Fertigsuppen & -gerichten
  • abgepacktes Sauerkraut
  • Trockensuppen, Suppenwürfel, Suppengrün, Suppennudeln
  • Gewürze, Trockenzwiebel
  • Kekse, Schokolade, Traubenzucker
  • Trockenfrüchte, Müsliriegel
  • Kaffee, Löskaffee, Tee, grüner Tee, Zucker, Kaffeeweisser, Milchpulver, Kakao
  • Saftsirupe, haltbare Fruchtsäfte, Schnaps, Wein & Bier, Mineral
  • Toiletteartikel, von Zahnpaste, Klopapier, Seife über Waschmittel, Hirschhornseife bis hin zu Tampons, Binden, etc.
  • Kerzen, Teelichter, Ersatzglühlampen, Batterien, funktionierende Taschenlampen können sehr hilfreich sein!

Gehen sie davon aus, dass in Krisenzeiten nicht immer Strom zur Verfügung stehen wird, also lagern sie Lebensmittel, die auch roh verzehrbar sind! Brot mit Fleischkonserve, etc.

Erzählen sie niemanden davon, denn sonst stehen all jene da, die nicht vorgesorgt haben!
Wechseln sie ihre Ersparnisse in Gold- und Silbermünzen um, möglichst viel in kleine Werte (zehntel Unze, achtel Unze, viertel Unze) – Gold und Silber wird Zahlungsmittel!

Schauen sie, dass sie immer einen ausreichenden €urobetrag im Haus haben, denn die Karten (Bankomat-, Kreditkarten) versagen als erste, gleichzeitig kann man auch physisch kein Geld mehr abheben.


Versorgen sie sich mit den notwendigen Medikamenten – eine erste Hilfe Grundausrüstung sollte in jedem Fall vorhanden sein!

Werkzeug, inklusive Klebeband und Plastikplanen sollte auch vorhanden sein!



Wenn es soweit ist, bleiben sie möglichst im Haus!
Als erstes stellt sich wohl die Frage, für welche Art von Krise vorgesorgt werden muss, wie schwerwiegend sie werden wird und wie lange sie andauern wird, bis sich das Leben wieder halbwegs normalisiert.

Leider kann derzeit niemand diese Punkte halbwegs beantworten, da der Verlauf, die Schwere und die Dauer von vielen Faktoren abhängig ist. Aber gehen sie vorerst einmal von der schwersten Krise aller Zeiten aus – mit Hungersnot, Aufstand und möglicher Weise mit Krieg (auch in unsern Breiten). 


Sollte es tatsächlich nur bei einer etwas erschwerten Wirtschafts- & Finanzkrise bleiben, haben wir nicht nur sehr viel Glück gehabt, diese wird auch relativ kurz andauern – gehen wir von ein bis zwei Jahren aus.
 
Doch wie wir uns vorstellen können, wie Menschen reagieren bzw. agieren, wenn man ihnen alles, wirklich alles genommen hat (... und davon gehen wir aus!), die Ersparnisse, die Pension, den Arbeitsplatz, etc., dann wissen wir, was uns mit hoher Wahrscheinlichkeit erwarten wird: Geldentwertung, Zwangsenteignungen, Arbeitslosigkeit, Versorgungsprobleme, Aufstände, Revolten und Plünderungen. Ob es dann, quasi als „das Schlagobers“ dazu, auch Krieg geben wird, kann sein, muss aber nicht sein. Ausschließen kann man zur Zeit nichts ...
 

Grundsätzlich sollte man versuchen für mindestens drei Monate, besser für ein halbes Jahr, autark zu sein. Das heisst, sich ohne „aussen“ selbst versorgen zu können. Natürlich hat jeder enorme Vorteile, der einen Bauernhof oder ein Haus mit Garten hat. Das notwendige Gemüse kann angebaut werden, Kleinvieh wie Hühner oder Hasen gezüchtet werden. Damit hat man sich einen enormen Vorteil verschafft. Sollten diese Gegebenheiten nicht zutreffen, wäre ein feuchter, dunkler Erdkeller von Vorteil, in dem Erdäpfel, Zwiebel, Sauerkraut, Kohl, etc. gelagert werden können, ebenso lagerfähiges Obst, wie Äpfel.
 
Hat jemand nur eine Wohnung zum Bunkern zur Verfügung, sollten die folgenden Lebensmittel- und Genussmittel möglichst kühl und dunkel eingelagert werden. Als Berechnung kann man als reduzierte eineinhalb Tagesmahlzeiten (mittags und abends) rund 1800 – 2500 Kalorien einkalkulieren ... plus Getränke. 1800 Kalorien sind die untere Grenze eines erwachsenen Menschen und könnten über einen längeren Zeitraum genügen, kurzzeitig kann dieser Wert auch unterschritten werden.



 

Einlagern werden wir natürlich nur lange langerfähige Lebensmittel in Form von Grundnahrungsmittel (zum Verarbeiten), Tockennahrungsmittel (Nudeln, etc), Fertignahrungsmittel (Suppen, Saucen, etc.) und Konserven (Fleisch- und Fischkonserven, etc.). 

Lebensmittelbunker als Muster:

  • Nudeln in jeder Form, am besten ohne Ei
  • Haferflocken, Mehl, Polenta, Reis, Zucker, Honig
  • Hülsenfrüchte wie Bohnen, Kichererbsen, Linsen
  • Trockensoja, Miso
  • Knäckebrot und fertige Brotbackmischungen
  • Öl, Essig
  • Fertigsugo, Instantsaucenwürfel, Paradeispürree, Paradeismark
  • Fisch-, Fleisch- & Wurstkonserven
  • Konserven mit Fertigsuppen & -gerichten
  • abgepacktes Sauerkraut
  • Trockensuppen, Suppenwürfel, Suppengrün, Suppennudeln
  • Gewürze, Trockenzwiebel
  • Kekse, Schokolade, Traubenzucker
  • Trockenfrüchte, Müsliriegel
  • Kaffee, Löskaffee, Tee, grüner Tee, Zucker, Kaffeeweisser, Milchpulver, Kakao
  • Saftsirupe, haltbare Fruchtsäfte, Schnaps, Wein & Bier, Mineral
  • Toiletteartikel, von Zahnpaste, Klopapier, Seife über Waschmittel, Hirschhornseife bis hin zu Tampons, Binden, etc.
  • Kerzen, Teelichter, Ersatzglühlampen, Batterien, funktionierende Taschenlampen können sehr hilfreich sein!

Gehen sie davon aus, dass in Krisenzeiten nicht immer Strom zur Verfügung stehen wird, also lagern sie Lebensmittel, die auch roh verzehrbar sind! Brot mit Fleischkonserve, etc.

Erzählen sie niemanden davon, denn sonst stehen all jene da, die nicht vorgesorgt haben!
Wechseln sie ihre Ersparnisse in Gold- und Silbermünzen um, möglichst viel in kleine Werte (zehntel Unze, achtel Unze, viertel Unze) – Gold und Silber wird Zahlungsmittel!

Schauen sie, dass sie immer einen ausreichenden €urobetrag im Haus haben, denn die Karten (Bankomat-, Kreditkarten) versagen als erste, gleichzeitig kann man auch physisch kein Geld mehr abheben.


Versorgen sie sich mit den notwendigen Medikamenten – eine erste Hilfe Grundausrüstung sollte in jedem Fall vorhanden sein!

Werkzeug, inklusive Klebeband und Plastikplanen sollte auch vorhanden sein!



Wenn es soweit ist, bleiben sie möglichst im Haus!

Solche wenig erfreulichen Aussagen müssen jüdische Lehrer heute in Aufsätzen lesen. 
(Quelle: Bild, 20.5.2015).


Ausschnitt aus einem antisemitischen Bilderbogen im „Kikeriki“, Wien 1910 - Szene in einem (jüdischen) Klassenzimmer
Die 1861 gegründete Wiener Satire-Zeitschrift "Kikeriki" war ursprünglich liberal ausgerichtet, wurde gegen Ende des
19. Jahrhunderts aber zunehmend antisemitisch und brachte häufig sehr diskriminierende antisemitische Darstellungen.
 1933 wurde die Zeitschrift wegen der Parteinahme für die deutschen Nationalsozialisten von der österreichischen
Dollfuß-Regierung verboten.

 


Gelegentlich werden sie auch bedroht und beziehen gar Prügel. Ihre meist linksgerichteten Lehrerkollegen helfen ihnen nicht etwa in der Tradition von Schindlers Liste, sondern schauen, unschuldig vor sich hin pfeifend, lieber weg, während sie die nächste Unterrichtseinheit über das Dritte Reich planen und die Leute, die damals weg schauten. Ein elfjähriger Schüler sagte einer Pädagogin: ” Ich hasse Angela Merkel, weil sie Geld an Israel gibt und damit Palästinenser getötet werden”. (Quelle: RP Online 21.5.2015). “Jude” und auch “Schwuler” haben sich zu beliebten Schimpfwörtern auf deutschen Schulhöfen gemausert.


Der BRD-Staat kann dagegen wenig machen, weil die Täter leider keine Neonazis sind. Das wäre schön. Gut gegen Böse! Das begreift das bundesrepublikanische Kleinhirn und holt sofort die Lichterkette heraus. Aber es ist etwas komplizierter. Bei den Verantwortlichen handelt es sich um Ausländer, vorwiegend Araber, die per Definition auch gut sind. Gut gegen Gut? In welchem Kasperletheater gibt es denn so was? Das verwirrt die Kleinen nur, in diesem Fall die geistig Kleinen.



Jude

Und so sieht der Staat, der aus der Geschichte gelernt hat wie kein zweiter, teilnahmslos zu, wie muslimische Pennäler 1938 nachspielen. Während überall Stolpersteine verlegt werden, wird das Betreten von Klassenräumen für jüdische Lehrer zur Mutprobe.

 
 

Noch mehr Juden
Hier zeigt sich, daß die herrschende BRD-Ideologie widersprüchlich und dumm ist. Man will beides, Schuldkult und Treue zu Israel einerseits und schrankenlose Einwanderung auch Juden hassender Ausländer andererseits. Man bildet sich ein, das ginge, weil das am grünen Tisch so beschlossen wurde.

Jetzt besteht die größte Herausforderung an die Politik darin, sich bei beiden anzubiedern, Juden und Moslems, und sie ganze Angelegenheit mittels der gelenkten Presse möglichst unter der Decke zu halten. Wenn das nicht geht, werden Ablenkungsmanöver gebraucht. Sie heißen NSU, OSS und NPD-Verbot.





Quelle: Freies Pommern

Solche wenig erfreulichen Aussagen müssen jüdische Lehrer heute in Aufsätzen lesen. 
(Quelle: Bild, 20.5.2015).


Ausschnitt aus einem antisemitischen Bilderbogen im „Kikeriki“, Wien 1910 - Szene in einem (jüdischen) Klassenzimmer
Die 1861 gegründete Wiener Satire-Zeitschrift "Kikeriki" war ursprünglich liberal ausgerichtet, wurde gegen Ende des
19. Jahrhunderts aber zunehmend antisemitisch und brachte häufig sehr diskriminierende antisemitische Darstellungen.
 1933 wurde die Zeitschrift wegen der Parteinahme für die deutschen Nationalsozialisten von der österreichischen
Dollfuß-Regierung verboten.

 


Gelegentlich werden sie auch bedroht und beziehen gar Prügel. Ihre meist linksgerichteten Lehrerkollegen helfen ihnen nicht etwa in der Tradition von Schindlers Liste, sondern schauen, unschuldig vor sich hin pfeifend, lieber weg, während sie die nächste Unterrichtseinheit über das Dritte Reich planen und die Leute, die damals weg schauten. Ein elfjähriger Schüler sagte einer Pädagogin: ” Ich hasse Angela Merkel, weil sie Geld an Israel gibt und damit Palästinenser getötet werden”. (Quelle: RP Online 21.5.2015). “Jude” und auch “Schwuler” haben sich zu beliebten Schimpfwörtern auf deutschen Schulhöfen gemausert.


Der BRD-Staat kann dagegen wenig machen, weil die Täter leider keine Neonazis sind. Das wäre schön. Gut gegen Böse! Das begreift das bundesrepublikanische Kleinhirn und holt sofort die Lichterkette heraus. Aber es ist etwas komplizierter. Bei den Verantwortlichen handelt es sich um Ausländer, vorwiegend Araber, die per Definition auch gut sind. Gut gegen Gut? In welchem Kasperletheater gibt es denn so was? Das verwirrt die Kleinen nur, in diesem Fall die geistig Kleinen.



Jude

Und so sieht der Staat, der aus der Geschichte gelernt hat wie kein zweiter, teilnahmslos zu, wie muslimische Pennäler 1938 nachspielen. Während überall Stolpersteine verlegt werden, wird das Betreten von Klassenräumen für jüdische Lehrer zur Mutprobe.

 
 

Noch mehr Juden
Hier zeigt sich, daß die herrschende BRD-Ideologie widersprüchlich und dumm ist. Man will beides, Schuldkult und Treue zu Israel einerseits und schrankenlose Einwanderung auch Juden hassender Ausländer andererseits. Man bildet sich ein, das ginge, weil das am grünen Tisch so beschlossen wurde.

Jetzt besteht die größte Herausforderung an die Politik darin, sich bei beiden anzubiedern, Juden und Moslems, und sie ganze Angelegenheit mittels der gelenkten Presse möglichst unter der Decke zu halten. Wenn das nicht geht, werden Ablenkungsmanöver gebraucht. Sie heißen NSU, OSS und NPD-Verbot.





Quelle: Freies Pommern

“Aus den Augen, aus dem Sinn.” So lautet ein altes deutsches Sprichwort. Seinen wahren Kern hat es sich bis heute erhalten. Das zeigen die Stammtischparolen der bürgerlichen Mitte, die von “Ich bin für Flüchtlinge, aber…” bis “Solidarität ja, aber woanders” reichen. Eine Ohrfeige in drei Tautologien.

Eine Tautologie ist eine Aussage, in welcher derselbe Begriff demselben Begriff gegenübergestellt wird, wodurch sich dieser selbst bestätigt. Das klingt kompliziert, ist aber praktisch so banal wie einleuchtend. Eine Kuh ist eine Kuh. Aha! Was wie Kinderkram klingt, ist manchmal notwendig, um Dinge auf den Punkt zu bringen. Jetzt aber zu den Ohrfeigen. Klatsch!

Ausländer sind Ausländer. Ob Flüchtling, Bürger mit Migrationshintergrund, Asylant, Passdeutscher, Migrant, Ein- oder Zuwanderer, kriminell oder integriert. Wir sprechen über Fremde in unserem Land. Krampfhaftes Differenzieren ist hier Fehl am Platz. Sie sind hier, darauf kommt es an. Auch wenn wir wissen, dass sie selbst oft Marionetten in den Händen der Hochfinanz sind, welche die Welt ihrer natürlichen Grenzen berauben wollen, ändert das nichts an den Auswirkungen der Einwanderung. Fakt ist und bleibt: Sie sind hier, sie werden mehr, wir werden weniger, wir sterben aus. 


Wer nicht den Mut hat, diese Tatsachen offen auszusprechen, sollte sich auch das Abwiegen und Erklären der Hintergründe sparen. Ohne die Forderung nach Rückführung aller Ausländer sind diese nämlich sinn- und zwecklos. Ebenso das affige Hin- und Herschieben zwischen innereuropäischen Grenzen. Dafür setzt es gleich die nächste Ohrfeige. Klatsch!
Solidarität bleibt Solidarität. Lässt aber auch Raum für Kritik. Unsere Solidarität gilt allen, die von den Auswirkungen der Überfremdung betroffen sind. Das sind zunächst alle Anwohner von Asylantenheimen, alle Überfallenen, Vergewaltigten, Beraubten und deren Angehörige. 


Im zweiten Schritt betreffen diese Auswirkungen jeden Tiroler, Deutschen und Europäer. Oder was glaubt ihr, wie nett es hier wird, wenn die ethnischen Verhältnisse kippen? So sehr wir auch alle Volksgenossen verstehen, die bereits jetzt direkt von den Auswirkungen der Einwanderung betroffen sind, so sehr müssen wir jede Forderung nach einer Verlegung von Asylantenheimen kritisieren. 

Diese Reaktionen sind verständlich, nützen unserem Volk und unserem Land jedoch überhaupt nichts. Selbst für die Betroffenen ändert sich die Ausgangslage nur kurzfristig. Wenn neue Ausländer nachrücken – durch Geburten oder weiteren Zuzug – wird ohnehin jede Gemeinde, jede Stadt und jedes Dorf übernommen werden. Egoismus ist hier wiederum Fehl am Platz. Denn, Klatsch!
Heimat ist Heimat. Ob im Vinschgau oder Ulten, in Hamburg oder Wien – dieses Land ist unser Land. Wer sich biedermeierisch ins eigene Häuschen zurückzieht, wird die Tatsache der Landnahme vielleicht noch ein paar Jährchen verdrängen können. Wenn jedoch der Tag gekommen ist, an dem auch die letzten Einheimischen den neuen Landesherren weichen müssen, werden sich manche wünschen, sie hätten sich schon früher zum Widerstand entschlossen. 


Gemeinsam mit ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten. Anstatt sich gegenseitig die Fremden zuzuschieben, in der trügerischen Hoffnung, man würde dadurch vor allem Übel gerettet werden. Nach und neben uns die Sintflut kann und wird niemals unsere Lösung sein.

 Manchmal braucht es eben ein paar Ohrfeigen, um zurück zu dem zu finden, was offensichtlich ist. So offensichtlich wie eine Tautologie. So offensichtlich wie das, was alle wissen, was aber noch unaussprechlich ist: Wir fordern die Rückführung aller Ausländer in ihre Heimatländer!



Quelle: Etschlichter

“Aus den Augen, aus dem Sinn.” So lautet ein altes deutsches Sprichwort. Seinen wahren Kern hat es sich bis heute erhalten. Das zeigen die Stammtischparolen der bürgerlichen Mitte, die von “Ich bin für Flüchtlinge, aber…” bis “Solidarität ja, aber woanders” reichen. Eine Ohrfeige in drei Tautologien.

Eine Tautologie ist eine Aussage, in welcher derselbe Begriff demselben Begriff gegenübergestellt wird, wodurch sich dieser selbst bestätigt. Das klingt kompliziert, ist aber praktisch so banal wie einleuchtend. Eine Kuh ist eine Kuh. Aha! Was wie Kinderkram klingt, ist manchmal notwendig, um Dinge auf den Punkt zu bringen. Jetzt aber zu den Ohrfeigen. Klatsch!


Ausländer sind Ausländer. Ob Flüchtling, Bürger mit Migrationshintergrund, Asylant, Passdeutscher, Migrant, Ein- oder Zuwanderer, kriminell oder integriert. Wir sprechen über Fremde in unserem Land. Krampfhaftes Differenzieren ist hier Fehl am Platz. 


Sie sind hier, darauf kommt es an. Auch wenn wir wissen, dass sie selbst oft Marionetten in den Händen der Hochfinanz sind, welche die Welt ihrer natürlichen Grenzen berauben wollen, ändert das nichts an den Auswirkungen der Einwanderung. Fakt ist und bleibt: Sie sind hier, sie werden mehr, wir werden weniger, wir sterben aus. 

Wer nicht den Mut hat, diese Tatsachen offen auszusprechen, sollte sich auch das Abwiegen und Erklären der Hintergründe sparen. Ohne die Forderung nach Rückführung aller Ausländer sind diese nämlich sinn- und zwecklos. Ebenso das affige Hin- und Herschieben zwischen innereuropäischen Grenzen. Dafür setzt es gleich die nächste Ohrfeige. Klatsch!

Solidarität bleibt Solidarität. Lässt aber auch Raum für Kritik. Unsere Solidarität gilt allen, die von den Auswirkungen der Überfremdung betroffen sind. Das sind zunächst alle Anwohner von Asylantenheimen, alle Überfallenen, Vergewaltigten, Beraubten und deren Angehörige. 


Im zweiten Schritt betreffen diese Auswirkungen jeden Tiroler, Deutschen und Europäer. Oder was glaubt ihr, wie nett es hier wird, wenn die ethnischen Verhältnisse kippen? So sehr wir auch alle Volksgenossen verstehen, die bereits jetzt direkt von den Auswirkungen der Einwanderung betroffen sind, so sehr müssen wir jede Forderung nach einer Verlegung von Asylantenheimen kritisieren. 

Diese Reaktionen sind verständlich, nützen unserem Volk und unserem Land jedoch überhaupt nichts. Selbst für die Betroffenen ändert sich die Ausgangslage nur kurzfristig. Wenn neue Ausländer nachrücken – durch Geburten oder weiteren Zuzug – wird ohnehin jede Gemeinde, jede Stadt und jedes Dorf übernommen werden. Egoismus ist hier wiederum Fehl am Platz. Denn, Klatsch!

Heimat ist Heimat. Ob im Vinschgau oder Ulten, in Hamburg oder Wien – dieses Land ist unser Land. Wer sich biedermeierisch ins eigene Häuschen zurückzieht, wird die Tatsache der Landnahme vielleicht noch ein paar Jährchen verdrängen können. Wenn jedoch der Tag gekommen ist, an dem auch die letzten Einheimischen den neuen Landesherren weichen müssen, werden sich manche wünschen, sie hätten sich schon früher zum Widerstand entschlossen. 


Gemeinsam mit ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten. Anstatt sich gegenseitig die Fremden zuzuschieben, in der trügerischen Hoffnung, man würde dadurch vor allem Übel gerettet werden. Nach und neben uns die Sintflut kann und wird niemals unsere Lösung sein.

 Manchmal braucht es eben ein paar Ohrfeigen, um zurück zu dem zu finden, was offensichtlich ist. So offensichtlich wie eine Tautologie. So offensichtlich wie das, was alle wissen, was aber noch unaussprechlich ist: Wir fordern die Rückführung aller Ausländer in ihre Heimatländer!



Quelle: Etschlichter




Rund 600.000 sog. „Flüchtlinge“ holt Angela Merkel in diesem Jahr nach Deutschland – eine komplette Großstadt von der Größe Düsseldorfs. Für 2016 werden sogar rund 1,1 Millionen „Flüchtlinge“ bei uns erwartet, ein komplettes Köln. Jede einzelne Minute kommt ein Siedler aus Schwarzafrika zu uns, Tag und Nacht. 

Mit dem grundgesetzlichen Asylrecht für politisch Verfolgte haben solche Dimensionen nichts mehr zu tun. Der Politik geht es einzig und allein darum, möglichst schnell möglichst viele Siedler ins Land zu holen, um das ideologische Projekt einer totalen „Bunten Republik“ umzusetzen.


(Von Georg S.)

Rund 600.000 sog. „Flüchtlinge“ aus Afrika und dem Orient holt Angela Merkel allein in diesem Jahr, das entspricht der Einwohnerzahl Düsseldorfs. Innerhalb von 12 Monaten muss für ein komplettes Düsseldorf nicht nur Wohnraum gefunden werden, sondern es muss auch ernährt, angekleidet und mit sonstigem täglichen Bedarf ausgestattet werden – alles bezahlt vom Steuerzahler. Für 2016 wird, sollte der Zustrom der Eindringlinge im bisherigen Tempo weiter wachsen, in Kreisen bunter Weltverbesserer bereits von knapp 1,1 Millionen Personen gesprochen, die von Afrika nach Deutschland umgesiedelt werden sollen. 

Das ist in etwa ein komplettes Köln. In einem einzigen Jahr.
Man kann sich die Dimension dieser Umsiedlung auch als eine endlose Menschenschlange vorstellen: Jede einzelne Minute übertritt ein Siedler aus Afrika die Grenze nach Deutschland, 24 Stunden am Tag. Und in dieser Zahl sind die nach Erhalt des Bleiberechts auf „legalem“ Weg nachgeholten Frauen und sonstigen Familienmitglieder noch gar nicht mitgerechnet.


Von diesen 600.000 angeblichen „Flüchtlingen“ der Regierung Merkel ist allerdings selbst nach eigenen Regierungsangaben nur ein Bruchteil von 2% im Sinne des grundgesetzlichen Asylrechts politisch verfolgt – 98% sind es nicht. Und eine Aufnahmeverpflichtung nach der Genfer Flüchtlingskonvention besteht in Deutschland ebenfalls nicht, da kein einziger dieser angeblichen „Flüchtlinge“ aus einem Nachbarland zu uns „flieht“, sondern der Aspekt der „Flucht“ schon allein dadurch in den Hintergrund tritt, dass er zuvor über Tausende von Kilometern eine ganze Reihe friedlicher und sicherer Staaten durchquert, um sich schlussendlich ausgerechnet in Deutschland niederzulassen. Beweggrund für seine „Flucht“ ist nicht Sicherheit, sondern Ansiedlung in einem ganz bestimmten Teil der Welt.

Selbst nach offiziellen Angaben haben nur etwa 25% der angeblichen „Flüchtlinge“ – zählt man zu den 2% politisch Verfolgten noch die 23% aus reiner Nettigkeit, ohne rechtliche Verpflichtung als Kriegsflüchtlinge aus fremden Erdteilen aufgenommenen Personen hinzu – einen verfolgungsbedingten Hintergrund. 

Und diese Zahl ist unter Berücksichtigung des üblichen staatlichen Lügenfaktors mit Sicherheit noch einmal deutlich nach unten zu korrigieren. 75% sind also selbst nach offizieller Lesart der Dinge weder politisch verfolgt noch vor Kriegen geflohen und müssten Deutschland wieder verlassen. Dennoch dürfen 92% dieser widerrechtlich in unser Land eingedrungenen Personen bleiben, in Bundesländern wie Bremen mit endemischer staatlicher Rechtswillkür sogar 99%. Nur ein verschwindend geringer Bruchteil dieser unverfolgten und ungeflohenen „Flüchtlinge“ wird abgeschoben. 

Eine rein kosmetische Maßnahme, damit der treudumme deutsche Durchschnittsbürger glaubt, es gäbe in der Asylindustrie der Bunten Republik tatsächlich noch einen winzigen Rest an Rechtsstaatlichkeit. Mit Asyl aber hat diese ganze Politik einer Massenansiedlung nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun. Es geht ausschließlich darum, möglichst schnell möglichst viele Menschen aus Afrika und dem Orient in Deutschland anzusiedeln, um die totale Bunte Republik zu schaffen. Das und nur das ist die politische Zielsetzung.

Aus politischer Sicht hat das Asylrecht in der real existierenden Bunten Republik der Gegenwart daher nur die Funktion, dieser illegitimen, unrechtmäßigen Siedlungspolitik das Mäntelchen der Rechtmäßigkeit umzuhängen. 

Der Staat überdehnt ganz gezielt ein Recht, um mit Hilfe dieser Überdehnung eine politische Zielsetzung zu erreichen, die er ohne eine solche Überdehnung und Rechtsbeugung gar nicht umsetzen dürfte. Diese systematische Rechtsbeugung, dieser gezielte Missbrauch des Asylrechts durch den Staat, macht die Bunte Republik zu dem, was sie ist: ein politischer Unrechtsstaat.

Sich gegen dieses Unrecht der staatlichen Rechtsbeugung, der Willkür und des Rechtsmissbrauchs mit allen uns zur Verfügung stehenden politischen Mitteln zu erheben, ist nicht nur unser Recht, es ist unsere Pflicht – und zwar nicht nur im Pegida-Winter 2014/15, sondern für alle Zeit! 

Schluss mit der Flüchtlingslüge!



Rund 600.000 sog. „Flüchtlinge“ holt Angela Merkel in diesem Jahr nach Deutschland – eine komplette Großstadt von der Größe Düsseldorfs. Für 2016 werden sogar rund 1,1 Millionen „Flüchtlinge“ bei uns erwartet, ein komplettes Köln. Jede einzelne Minute kommt ein Siedler aus Schwarzafrika zu uns, Tag und Nacht. 

Mit dem grundgesetzlichen Asylrecht für politisch Verfolgte haben solche Dimensionen nichts mehr zu tun. Der Politik geht es einzig und allein darum, möglichst schnell möglichst viele Siedler ins Land zu holen, um das ideologische Projekt einer totalen „Bunten Republik“ umzusetzen.


(Von Georg S.)

Rund 600.000 sog. „Flüchtlinge“ aus Afrika und dem Orient holt Angela Merkel allein in diesem Jahr, das entspricht der Einwohnerzahl Düsseldorfs. Innerhalb von 12 Monaten muss für ein komplettes Düsseldorf nicht nur Wohnraum gefunden werden, sondern es muss auch ernährt, angekleidet und mit sonstigem täglichen Bedarf ausgestattet werden – alles bezahlt vom Steuerzahler. Für 2016 wird, sollte der Zustrom der Eindringlinge im bisherigen Tempo weiter wachsen, in Kreisen bunter Weltverbesserer bereits von knapp 1,1 Millionen Personen gesprochen, die von Afrika nach Deutschland umgesiedelt werden sollen. 

Das ist in etwa ein komplettes Köln. In einem einzigen Jahr.
Man kann sich die Dimension dieser Umsiedlung auch als eine endlose Menschenschlange vorstellen: Jede einzelne Minute übertritt ein Siedler aus Afrika die Grenze nach Deutschland, 24 Stunden am Tag. Und in dieser Zahl sind die nach Erhalt des Bleiberechts auf „legalem“ Weg nachgeholten Frauen und sonstigen Familienmitglieder noch gar nicht mitgerechnet.


Von diesen 600.000 angeblichen „Flüchtlingen“ der Regierung Merkel ist allerdings selbst nach eigenen Regierungsangaben nur ein Bruchteil von 2% im Sinne des grundgesetzlichen Asylrechts politisch verfolgt – 98% sind es nicht. Und eine Aufnahmeverpflichtung nach der Genfer Flüchtlingskonvention besteht in Deutschland ebenfalls nicht, da kein einziger dieser angeblichen „Flüchtlinge“ aus einem Nachbarland zu uns „flieht“, sondern der Aspekt der „Flucht“ schon allein dadurch in den Hintergrund tritt, dass er zuvor über Tausende von Kilometern eine ganze Reihe friedlicher und sicherer Staaten durchquert, um sich schlussendlich ausgerechnet in Deutschland niederzulassen. Beweggrund für seine „Flucht“ ist nicht Sicherheit, sondern Ansiedlung in einem ganz bestimmten Teil der Welt.

Selbst nach offiziellen Angaben haben nur etwa 25% der angeblichen „Flüchtlinge“ – zählt man zu den 2% politisch Verfolgten noch die 23% aus reiner Nettigkeit, ohne rechtliche Verpflichtung als Kriegsflüchtlinge aus fremden Erdteilen aufgenommenen Personen hinzu – einen verfolgungsbedingten Hintergrund. 

Und diese Zahl ist unter Berücksichtigung des üblichen staatlichen Lügenfaktors mit Sicherheit noch einmal deutlich nach unten zu korrigieren. 75% sind also selbst nach offizieller Lesart der Dinge weder politisch verfolgt noch vor Kriegen geflohen und müssten Deutschland wieder verlassen. Dennoch dürfen 92% dieser widerrechtlich in unser Land eingedrungenen Personen bleiben, in Bundesländern wie Bremen mit endemischer staatlicher Rechtswillkür sogar 99%. Nur ein verschwindend geringer Bruchteil dieser unverfolgten und ungeflohenen „Flüchtlinge“ wird abgeschoben. 

Eine rein kosmetische Maßnahme, damit der treudumme deutsche Durchschnittsbürger glaubt, es gäbe in der Asylindustrie der Bunten Republik tatsächlich noch einen winzigen Rest an Rechtsstaatlichkeit. Mit Asyl aber hat diese ganze Politik einer Massenansiedlung nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun. Es geht ausschließlich darum, möglichst schnell möglichst viele Menschen aus Afrika und dem Orient in Deutschland anzusiedeln, um die totale Bunte Republik zu schaffen. Das und nur das ist die politische Zielsetzung.

Aus politischer Sicht hat das Asylrecht in der real existierenden Bunten Republik der Gegenwart daher nur die Funktion, dieser illegitimen, unrechtmäßigen Siedlungspolitik das Mäntelchen der Rechtmäßigkeit umzuhängen. 

Der Staat überdehnt ganz gezielt ein Recht, um mit Hilfe dieser Überdehnung eine politische Zielsetzung zu erreichen, die er ohne eine solche Überdehnung und Rechtsbeugung gar nicht umsetzen dürfte. Diese systematische Rechtsbeugung, dieser gezielte Missbrauch des Asylrechts durch den Staat, macht die Bunte Republik zu dem, was sie ist: ein politischer Unrechtsstaat.

Sich gegen dieses Unrecht der staatlichen Rechtsbeugung, der Willkür und des Rechtsmissbrauchs mit allen uns zur Verfügung stehenden politischen Mitteln zu erheben, ist nicht nur unser Recht, es ist unsere Pflicht – und zwar nicht nur im Pegida-Winter 2014/15, sondern für alle Zeit!
Schluss mit der Flüchtlingslüge!
Die Verfolgung und Ausspähung von Arbeitslosen schreitet weiter voran.


Während wir im Januar 2015 noch von der Ausspähung von Facebookkonten berichteten (siehe: Jobcenter sollen Arbeitslose ausspionieren), betrifft die neueste Meldung das amerikanische Unternehmen "Paypal". Zum 1. Juli 2015 ändert der Internet-Bezahldienst seine AGB sowie die Datenschutzgrundsätze dahingehend, dass die Weitergabe von Daten an diverse Behörden erfolgen kann. Der einfache Verdacht, dass ein Jobcenter-"Kunde" ein solches Konto verschweigt oder etwa durch Transaktionen Sozialleistungsmissbrauch betreibt, reicht aus, damit dies durch die hiesigen Jobcenter genutzt werden kann.


Speziell für Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger die ein Konto bei dem Anbieter besitzen, bedeutet es, das Paypal an die Jobcenter auf entsprechende Anfragen, die Zahlungsvorgänge seit der Anmeldung lückenlos übermittelt. Diese Weitergabe umfasst folgende Angaben, Zitat: "Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Benutzername, Foto, IP-Adresse, Geräte-ID, Standortdaten, Kontonummern, Kontoarten, Angaben zu den mit dem Konto genutzten Zahlungsinstrumenten, Details der Zahlungsvorgängen, Details zu geschäftlichen Zahlungen, Kundenangaben und -berichte, Kontovoreinstellungen, Angaben zur Identität, die im Rahmen unserer "Know Your Customer"-Prüfungen erfasst wurden und Kundenkorrespondenz."

Das in Deutschland geltende Bankengeheimnis wird dabei komplett umgangen. Während deutsche Banken per §93 Abs. 8 Abgabenordnung gesetzlich eingeschränkt werden, gilt dieses Recht bei PayPal nicht, da man der Datenweitergabe mit den neuen AGB und Datenschutzgrundsätzen zustimmt. Zur Verhinderung dieser Aufdeckung bleibt dem Arbeitslosen nichts anderes übrig, als vor dem 1. Juli 2015 sein PayPal-Konto zu schließen.
Kriminelle Schlepper nutzen die Gunst der Stunde und die politische Unfähigkeit der Europäischen Union.

Bereits heute sieht es in westdeutschen Großstädten wie Hamburg, Westberlin, Frankfurt, Köln, Mannheim, Offenbach, Duisburg, Saarbrücken usw aus wie in New York und nicht mehr wie in Deutschland. Aber was gerade aktuell auf Europa und damit vor allem auf Deutschland zugerollt kommt ist geradezu apokalyptisch. Nach aktuellen Presse-Berichten stehen bereits Dutzende, wenn nicht Hunderte von Flüchtlingsbooten für eine Überfahrt von der afrikanischen Küste in Richtung Lampedusa und Sizilien bereit. Die professionellen Schlepper warteten nur noch auf besseres Wetter und weniger Seegang. 

Viele dieser Armutsflüchtlinge aus aller Welt zieht es nach Deutschland, weil bei uns die SOZIALEN HILFEN FÜR FLÜCHTLINGE abenteuerlich hoch sind. Uns befreundete EU-Staaten (zum Beispiel Italien, Griechenland und Frankreich) unterstützen diese Begehrlichkeiten sogar noch, indem sie hilfsbereit bedürftige Flüchtlinge (Afrikaner, Roma usw.) in unser Land schleusen (ganz im Widerspruch zu geltenden EU-Verträgen). 
Da es sich zum Beispiel bei Afrikanern um reine Wirschaftsflüchtlinge handelt, die keine reale Chance haben jemals in Europa und Deutschland als Asylanten anerkannt zu werden, versuchen uns die bundesdeutschen Medien und die "BRD Politiker" bereits seit Monaten darauf vorzubereiten, man könnte diese Menschen als Zuwanderer für Deutschland gebrauchen.

DAS IST ABER GELOGEN ! DENN DEUTSCHLAND BRAUCHT KEINE WEITERE ZUWANDERUNG. -- HIER MAL EIN PAAR FAKTEN ZUM THEMA ZUWANDERUNG

1. Es ist einfach nicht wahr, dass wir weitere Zuwanderer brauchen! Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung hat bereits einen Migrationshintergrund DAS REICHT VOLLKOMMEN AUS ! Zumal sich dieser Anteil ganz von allein wegen der stark unterschiedlichen Geburtenraten weiter erhöhen wird. Bereits jetzt sind auf westdeutschen Schulhöfen kaum noch Deutsche Kinder zu sehen.

2. Es ist einfach nicht wahr, dass unsere Wirtschaft auf eine weitere Zuwanderung angewiesen ist! Den vorgegaukelten angeblichen Facharbeitermangel in der Bundesrepublik den gibt es gar nicht! Ohne stete Zuwanderung von billigen Arbeitskräften hätte der freie Markt Leiharbeitsfirmen und Mini-Jobs bereits von ganz alleine entsorgt. Die dadurch entstandenen Ungerechtigkeiten bei der Entlohnung von Arbeitern und Angestellten in Deutschland wären dann längst beseitigt.


 3. Es ist auch nicht wahr, dass die Wirtschaft der BRD in der Vergangenheit jemals Arbeitskräfte aus dem Ausland gebraucht hätte! Schon gar nicht seit den Anfängen der Massenarbeitslosigkeit Anfang der 80er Jahre.

4. Deutschland braucht auch keine Zuwanderung aus demografischen Gründen! WIR HABEN ZU WENIG JUNGE MENSCHEN, DESHALB BRAUCHT DEUTSCHLAND EINE WEITERE ZUWANDERUNG (HEISST ES IMMER WIEDER IN DEN DEUTSCHEN MEDIEN) -- Welch ein Unsinn! Deutschland ist so dicht bevölkert wie kaum ein anderer größerer Staat. Warum muß Deutschland "unbedingt" eine vielfach höhere Bevölkerungsdichte haben als die USA, Schweden, Frankreich, Finnland , Dänemark, Polen, Irland, usw? -- In den 1930er Jahren sprach man vom Volk ohne Raum, obwohl Deutschland damals größer war und nur 65 statt 82 Millionen Einwohner zählte. Noch nie hatte Deutschland so viele Einwohner wie aktuell.

FAKT IST : Die stete Zuwanderung erschwert auch das Leben der bereits vernünftig integrierten bundesdeutschen Mitbürger mit Migrationshintergrund. Und Obwohl ein Großteil der in Deutschland lebenden Migranten sich bei uns immer noch nicht richtig eingelebt haben und sich auch nicht einleben wollen, sondern stattdessen lieber muslimische Parallelgesellschaften bilden, will man immer mehr, mehr und mehr muslimische Nichteuropäer und Schwarzafrikaner nach Deutschland holen. Anstatt bestehende Probleme zu lösen werden von unserer eigenen deutschen Regierung und von den "BRD Politikern" lieber weiter neue geschaffen.

In den klassischen Einwanderungsländern USA, Australien und Kanada gilt für Einwanderungswillige ein knallhartes Punktesystem. Es dürfen nur diejenigen einreisen, die sich selbst versorgen können (Sozialhilfen für frische Zuwanderer gibt es nicht) und die dem Staat nützlich erscheinen. Im dichtbesiedelten Deutschland hält man ein solches Vorgehen dagegen für politisch unmöglich. Klassifizierungen werden abgelehnt und der Bevölkerung wahrheitswidrig eingeredet, nach Deutschland zöge es eh nur überwiegend hochqualifizierte Fachkräfte und Eliten.

Kein Mensch kann die dummen Phrasen von der Nützlichkeit und Notwendigkeit weiterer Zuwanderungen daher noch ernst nehmen!


Thorsten De Vries
Kriminelle Schlepper nutzen die Gunst der Stunde und die politische Unfähigkeit der Europäischen Union.

Bereits heute sieht es in westdeutschen Großstädten wie Hamburg, Westberlin, Frankfurt, Köln, Mannheim, Offenbach, Duisburg, Saarbrücken usw aus wie in New York und nicht mehr wie in Deutschland. Aber was gerade aktuell auf Europa und damit vor allem auf Deutschland zugerollt kommt ist geradezu apokalyptisch. Nach aktuellen Presse-Berichten stehen bereits Dutzende, wenn nicht Hunderte von Flüchtlingsbooten für eine Überfahrt von der afrikanischen Küste in Richtung Lampedusa und Sizilien bereit. Die professionellen Schlepper warteten nur noch auf besseres Wetter und weniger Seegang. 

Viele dieser Armutsflüchtlinge aus aller Welt zieht es nach Deutschland, weil bei uns die SOZIALEN HILFEN FÜR FLÜCHTLINGE abenteuerlich hoch sind. Uns befreundete EU-Staaten (zum Beispiel Italien, Griechenland und Frankreich) unterstützen diese Begehrlichkeiten sogar noch, indem sie hilfsbereit bedürftige Flüchtlinge (Afrikaner, Roma usw.) in unser Land schleusen (ganz im Widerspruch zu geltenden EU-Verträgen). 
Da es sich zum Beispiel bei Afrikanern um reine Wirschaftsflüchtlinge handelt, die keine reale Chance haben jemals in Europa und Deutschland als Asylanten anerkannt zu werden, versuchen uns die bundesdeutschen Medien und die "BRD Politiker" bereits seit Monaten darauf vorzubereiten, man könnte diese Menschen als Zuwanderer für Deutschland gebrauchen.

DAS IST ABER GELOGEN ! DENN DEUTSCHLAND BRAUCHT KEINE WEITERE ZUWANDERUNG. -- HIER MAL EIN PAAR FAKTEN ZUM THEMA ZUWANDERUNG

1. Es ist einfach nicht wahr, dass wir weitere Zuwanderer brauchen! Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung hat bereits einen Migrationshintergrund DAS REICHT VOLLKOMMEN AUS ! Zumal sich dieser Anteil ganz von allein wegen der stark unterschiedlichen Geburtenraten weiter erhöhen wird. Bereits jetzt sind auf westdeutschen Schulhöfen kaum noch Deutsche Kinder zu sehen.

2. Es ist einfach nicht wahr, dass unsere Wirtschaft auf eine weitere Zuwanderung angewiesen ist! Den vorgegaukelten angeblichen Facharbeitermangel in der Bundesrepublik den gibt es gar nicht! Ohne stete Zuwanderung von billigen Arbeitskräften hätte der freie Markt Leiharbeitsfirmen und Mini-Jobs bereits von ganz alleine entsorgt. Die dadurch entstandenen Ungerechtigkeiten bei der Entlohnung von Arbeitern und Angestellten in Deutschland wären dann längst beseitigt.


 3. Es ist auch nicht wahr, dass die Wirtschaft der BRD in der Vergangenheit jemals Arbeitskräfte aus dem Ausland gebraucht hätte! Schon gar nicht seit den Anfängen der Massenarbeitslosigkeit Anfang der 80er Jahre.

4. Deutschland braucht auch keine Zuwanderung aus demografischen Gründen! WIR HABEN ZU WENIG JUNGE MENSCHEN, DESHALB BRAUCHT DEUTSCHLAND EINE WEITERE ZUWANDERUNG (HEISST ES IMMER WIEDER IN DEN DEUTSCHEN MEDIEN) -- Welch ein Unsinn! Deutschland ist so dicht bevölkert wie kaum ein anderer größerer Staat. Warum muß Deutschland "unbedingt" eine vielfach höhere Bevölkerungsdichte haben als die USA, Schweden, Frankreich, Finnland , Dänemark, Polen, Irland, usw? -- In den 1930er Jahren sprach man vom Volk ohne Raum, obwohl Deutschland damals größer war und nur 65 statt 82 Millionen Einwohner zählte. Noch nie hatte Deutschland so viele Einwohner wie aktuell.

FAKT IST : Die stete Zuwanderung erschwert auch das Leben der bereits vernünftig integrierten bundesdeutschen Mitbürger mit Migrationshintergrund. Und Obwohl ein Großteil der in Deutschland lebenden Migranten sich bei uns immer noch nicht richtig eingelebt haben und sich auch nicht einleben wollen, sondern stattdessen lieber muslimische Parallelgesellschaften bilden, will man immer mehr, mehr und mehr muslimische Nichteuropäer und Schwarzafrikaner nach Deutschland holen. Anstatt bestehende Probleme zu lösen werden von unserer eigenen deutschen Regierung und von den "BRD Politikern" lieber weiter neue geschaffen.

In den klassischen Einwanderungsländern USA, Australien und Kanada gilt für Einwanderungswillige ein knallhartes Punktesystem. Es dürfen nur diejenigen einreisen, die sich selbst versorgen können (Sozialhilfen für frische Zuwanderer gibt es nicht) und die dem Staat nützlich erscheinen. Im dichtbesiedelten Deutschland hält man ein solches Vorgehen dagegen für politisch unmöglich. Klassifizierungen werden abgelehnt und der Bevölkerung wahrheitswidrig eingeredet, nach Deutschland zöge es eh nur überwiegend hochqualifizierte Fachkräfte und Eliten.

Kein Mensch kann die dummen Phrasen von der Nützlichkeit und Notwendigkeit weiterer Zuwanderungen daher noch ernst nehmen!


Thorsten De Vries
Deutschland liegt im europäischen Vergleich von 22 Teilnehmern auf Platz 16. Also im schlechten hinteren Drittel! 

Das heißt Länder wie Slowenien, Polen und Bulgarien haben teilweise deutlich besser abgeschnitten. Die Studie kritisiert insbesondere die fehlende Karenzzeit für Mitglieder des Bundestages bis zum Wechsel in die Wirtschaft. 


Das heißt, wer heute über Gesetze entscheidet, kann morgen schon Nutznießer derselben sein. Da erstaunt es nicht, dass die Politik in den wenigsten Fällen das macht, was dem Willen der Bevölkerung entspricht, sondern dem einzelner Interessengruppen.  

Aber: Warum wählen wir eigentlich, wenn am Ende nicht DAS geschieht, was WIR wollen und UNS nützt, sondern vor allem das, was die Gewinne der Banken, Versicherungen, Auto-, Chemie- und Lebensmittelkonzerne mehrt?


Vielleicht fragt sich jetzt die Eine oder der Andere, ob die Situation denn wirklich so dramatisch ist und ob man wirklich annehmen muss, dass mit unserer Demokratie grundsätzlich etwas nicht stimmt. Wir sagen: Ja, leider muss man das! Mehr als 30.000 Lobbyisten in Brüssel - ja, sie haben richtig gelesen, 30.000 Lobbyisten, also fast 40 pro Europaparlamentarier - sorgen dafür, dass das Demokratieprinzip immer wieder außer Kraft gesetzt wird. Dass die Demokratie zur Lobbykratie mutiert.

Lobbykratie zum Ersten: Mit Marktmacht, Geld, "Think-Tanks" und Anwaltskanzleien wehren die Konzern-Lobbyisten Gesetze ab, ja, verwandeln deren Stoßrichtung ins Gegenteil.  



Eine Milliarde (!!) Euro hat die Lebensmittelindustrie aufgewendet, und mit einer jahrelangen Kampagne die "Ampelkennzeichnung" verhindert, die über 70 Prozent der Verbraucher wünschen. Mit der Ampel hätten Käufer auf einen Blick erkennen können, ob ein Lebensmittel viel, mittel oder wenig Zucker, Salz und Fett enthält. Deshalb war die Milliarde aus Sicht der Lebensmittelindustrie sehr gut investiert - im Vergleich zu den drohenden Umsatzverlusten und Gewinneinbrüchen. Denn plötzlich hätten die Verbraucher vermeintliche Fitness-Produkte als Zuckerbomben entlarvt.

Lobbykratie zum Zweiten: Seit Jahren versucht die Lebensmittelindustrie die Schriftgröße für Informationen auf Lebensmittelverpackungen möglichst klein zu halten. So klein, dass sie kaum lesbar ist. Was ihr denn auch immer wieder gelingt! So haben es die Lobbyisten geschafft, den Vorschlag der EU-Kommission, die Schriftgröße auf 3 Millimeter festzulegen, zu verhindern. 



Die vorgeschriebene Mindestschriftgröße beträgt nun 1,2 Millimeter auf die Höhe des kleinen x bezogen. Das ist der Grund, warum sie in einigen Supermärkten an den Einkaufswagen festmontierte Lupen finden (!). 

Eine Lupe als Symbol für die Bankrotterklärung der Politik. Das i-Tüpfelchen ist aber die Begründung der Lebensmittelindustrie. Sie argumentiert nämlich, eine größere Schrift würde ihren "Markenauftritt" gefährden! 

Klarer kann man nicht sagen, dass nur der Gewinn zählt und der Verbraucher nichts!  


Text © 2015 foodwatch

Im amerikanischen Internierungslager Darmstadt, das ursprünglich 24.000, später 18.000 Internierte zählte, hatte sich im Jahre 1946 auf Ersuchen der Nürnberger Verteidigung ein Arbeitsausschuß internierter Juristen gebildet, vor dem im Zeitraum von April bis Juli 1946 etwa 6000 Augenzeugen eidesstattliche Erklärungen abgaben über erlebte Verstöße gegen die Kriegsregeln von Seiten der Alliierten. 

Dieses Material, das sorgfältig geprüft und in sechsfacher Ausfertigung zusammengestellt wurde, sollte von Hermann Göring in seiner Schlußrede dem IMT in Nürnberg vorgelegt werden. Dazu kam es nicht, da der deutsche Lagerkommandant namens Fischer die Angelegenheit den Amerikanern hinterbrachte, welche die Beschlagnahme und Verbrennung des Materials befahlen. (Fischer wurde später von den Amerikanern als Bürgermeister eingesetzt, dann jedoch an die Polen ausgeliefert und ist seitdem verschollen). 

Das Original und eine Kopie konnten jedoch rechtzeitig von ausbrechenden Lagerinsassen herausgeschleust und in Westdeutschland verborgen werden.


Es handelt sich bei vorliegendem Material nur um die Ergebnisse eines Lagers, also nur um einen kleinen Ausschnitt dessen, was deutschen Menschen in bewußter Zuwiderhandlung gegen die Kriegsregeln angetan worden ist. 


Es sind auch die dem Leser manchmal belangloser erscheinenden sogenannten „kleinen“ Vergehen mit aufgeführt, einmal um die Ursprünglichkeit der Dokumentensammlung zu wahren, zum anderen um aufzuzeigen, daß es sich bei den alliierten Vergehen durchaus nicht um einzelne Verirrungen handelte, sondern, daß neben dem Dresden vom Februar 1945 unzählige „kleinere Dresden“ die Methoden der alliierten Kriegführung gegen das Deutsche Volk kennzeichnen.

Die im beigefügten Foto gezeigten improvisierte Arrestzellen für deutsche Offiziere in einem Kriegsgefangenenlager in Frankreich werden in der Dokumentensammlung „Alliierte Kriegsverbrechen“ auf Seite 76 erwähnt. Das Foto ist entnommen aus Overmans, Rüdiger: Soldaten hinter Stacheldraht, München, Ullstein Verlag, 1. Auflage 2002, Seite 253.


Die Dokumentensammlung „Alliierte Kriegsverbrechen“ wurde zum 8. Mai 2015 digitalisiert. Sie finden die Datei unter:

https://archive.org/download/Alliier...verbrechen.htm
Und die zugehörige Bildbeilage unter:
https://archive.org/download/Alliier...ildbeilage.pdf

Im amerikanischen Internierungslager Darmstadt, das ursprünglich 24.000, später 18.000 Internierte zählte, hatte sich im Jahre 1946 auf Ersuchen der Nürnberger Verteidigung ein Arbeitsausschuß internierter Juristen gebildet, vor dem im Zeitraum von April bis Juli 1946 etwa 6000 Augenzeugen eidesstattliche Erklärungen abgaben über erlebte Verstöße gegen die Kriegsregeln von Seiten der Alliierten. 

Dieses Material, das sorgfältig geprüft und in sechsfacher Ausfertigung zusammengestellt wurde, sollte von Hermann Göring in seiner Schlußrede dem IMT in Nürnberg vorgelegt werden. Dazu kam es nicht, da der deutsche Lagerkommandant namens Fischer die Angelegenheit den Amerikanern hinterbrachte, welche die Beschlagnahme und Verbrennung des Materials befahlen. (Fischer wurde später von den Amerikanern als Bürgermeister eingesetzt, dann jedoch an die Polen ausgeliefert und ist seitdem verschollen). 

Das Original und eine Kopie konnten jedoch rechtzeitig von ausbrechenden Lagerinsassen herausgeschleust und in Westdeutschland verborgen werden.


Es handelt sich bei vorliegendem Material nur um die Ergebnisse eines Lagers, also nur um einen kleinen Ausschnitt dessen, was deutschen Menschen in bewußter Zuwiderhandlung gegen die Kriegsregeln angetan worden ist. 


Es sind auch die dem Leser manchmal belangloser erscheinenden sogenannten „kleinen“ Vergehen mit aufgeführt, einmal um die Ursprünglichkeit der Dokumentensammlung zu wahren, zum anderen um aufzuzeigen, daß es sich bei den alliierten Vergehen durchaus nicht um einzelne Verirrungen handelte, sondern, daß neben dem Dresden vom Februar 1945 unzählige „kleinere Dresden“ die Methoden der alliierten Kriegführung gegen das Deutsche Volk kennzeichnen.

Die im beigefügten Foto gezeigten improvisierte Arrestzellen für deutsche Offiziere in einem Kriegsgefangenenlager in Frankreich werden in der Dokumentensammlung „Alliierte Kriegsverbrechen“ auf Seite 76 erwähnt. Das Foto ist entnommen aus Overmans, Rüdiger: Soldaten hinter Stacheldraht, München, Ullstein Verlag, 1. Auflage 2002, Seite 253.


Die Dokumentensammlung „Alliierte Kriegsverbrechen“ wurde zum 8. Mai 2015 digitalisiert. Sie finden die Datei unter:

https://archive.org/download/Alliier...verbrechen.htm
Und die zugehörige Bildbeilage unter:
https://archive.org/download/Alliier...ildbeilage.pdf


Zugegeben – es ist für Außenstehende immer schwierig, ein Thema zu beleuchten, das subjektiv so unterschiedlich wahrgenommen wird. Der Begriff der “Schuld” kreist wie ein Geier über jedem Wort und schlägt zu, wenn sich jemand zu weit aus dem Nest wagt. 

Wir können nicht beurteilen, wie willkürlich die Polizei in den Vereinigten Staaten gegen Neger vorgeht, weshalb wir auch darauf verzichten. Wir beurteilen lieber das, was völlig natürlich ist und sich deshalb historisch schon dutzende Male abgespielt hat. Willkommen im multikulturellen Rassenkrieg.

Wenn wir an das Römische Reich, das Mongolenreich, die Sowjetunion oder Österreich-Ungarn denken, gibt es eine Vielzahl an Gründen, die wir auflisten können und die uns als Kriterien für deren Niedergang gelten. Neben sozialen Elementen wie einer dekadenten Lebensführung und einem zu großen und unübersichtlichen Herrschaftsbereich finden wir dort selbstverständlich auch ethnische Konflikte. 


Wir könnten uns jetzt darauf festlegen, dass diese Vielzahl an Gründen in Kombination zum Untergang der einzelnen Reiche geführt hat. Aber auch innerhalb dieser Punkte gibt es unterschiedliche Wertigkeiten, welche die These der kombinierten Elemente ein wenig in den Hintergrund rücken lässt. Warum?

Soziale Probleme sind sozial geschaffene Probleme. Sie sind lösbar auch wenn die ursprüngliche soziale Struktur erhalten bleibt. Man kann aus einer dekadenten Gesellschaft eine kraftvolle Gemeinschaft zimmern, allerdings nur dann wenn das Potential bereits innerhalb dieser Gesellschaft vorhanden ist. Sprich, wenn es sich um eine körperlich und geistig gesunde und homogene Gruppe handelt. Auch das Problem der Staatsgröße ist, gerade in Zeiten des vielbeschworenen Internationalismus, der Vernetzung, von Hochgeschwindigkeitszügen und Flugzeugen, wichtig aber sekundär. 


Was sich jedoch nicht ändern lässt, wenn man nicht die ursprüngliche Struktur vernichtet, ist das rassisch-völkische Element. Wenn in einem Staat mehrere Volksgruppen gibt es grob gesagt drei mögliche Prozesse. A) Eine Volksgruppe verschwindet. Entweder aufgrund ethnischer Kämpfe, aufgrund einer zu niedrigen Geburtenrate oder der Abwanderung dieser Gruppe. B) Beide Volksgruppen verschwinden. Entweder durch Seuchen, durch einen Krieg, der beide Gruppen vernichtet oder durch die Auflösung der ursprünglichen Schranken, sprich Vermischung. C) Beide Volksgruppen existieren weiter.

Diese Feststellungen klingen für manchen vielleicht lächerlich logisch. Sie wären es auch, wenn nicht ein Großteil unserer Volksgenossen diese Logik bis heute nicht kapiert hätte. In einer multikulturellen Gesellschaft gibt es also drei Möglichkeiten – das Aussterben einer Gruppe, das Aussterben beider Gruppen, die Trennung beider Gruppen und somit die Auflösung der multikulturellen Gesellschaft. D.h. im Umkehrschluss, dass eine multikulturelle Gesellschaft immer zum Volkstod führt, wenn diese Form des Zusammenlebens nicht schnellstmöglich überwunden wird. Jugoslawien und Böhmen, Georgien und Ruanda, Malaysia und die Vereinigten Staaten sind gelebte Beweise für diese Theorien. 


Wo nicht getrennt wird, entstehen Konfliktherde, aus welchen langfristig Kriege erwachsen. Dieser Kampf ist natürlich. Ihn künstlich herbeizuführen ist unnatürlich. Deshalb liegt die Schuld, von der wir eingangs gesprochen haben, nicht (alleine) bei den Negern, die ihrem Unmut (ob begründet oder nicht) jetzt durch Plünderungen und Ausschreitungen Ausdruck verleihen. 

Sie liegt nicht (alleine) bei den Polizisten, die (begründet oder nicht) gegen Neger vorgehen. Sie liegt bei denjenigen, die die multikulturelle Idee erst nach Amerika brachten. Spätestens seit Joachim Fernaus “Halleluja: Die Geschichte der USA” wissen wir, dass die Historie der Vereinigten Staaten auf Vertreibung (der Indianer), Verschleppung (der Neger) und Vernichtung (aller Kulturen) beruht. 

Im Umkehrschluss heißt dies, dass die Volksgruppen in den Vereinigten Staaten nur überleben und friedlich nebeneinander leben können, wenn wir – im Geiste Mohammed Alis, Malcolm X’ oder Martin Luther Kings – klar und deutlich von Trennung sprechen. Wenn wir das nicht tun, wird aus Bozen ein Baltimore und aus Baltimore ein Bosnien.

Quelle: Etschlichter


Zugegeben – es ist für Außenstehende immer schwierig, ein Thema zu beleuchten, das subjektiv so unterschiedlich wahrgenommen wird. Der Begriff der “Schuld” kreist wie ein Geier über jedem Wort und schlägt zu, wenn sich jemand zu weit aus dem Nest wagt. Wir können nicht beurteilen, wie willkürlich die Polizei in den Vereinigten Staaten gegen Neger vorgeht, weshalb wir auch darauf verzichten. Wir beurteilen lieber das, was völlig natürlich ist und sich deshalb historisch schon dutzende Male abgespielt hat. Willkommen im multikulturellen Rassenkrieg.
Wenn wir an das Römische Reich, das Mongolenreich, die Sowjetunion oder Österreich-Ungarn denken, gibt es eine Vielzahl an Gründen, die wir auflisten können und die uns als Kriterien für deren Niedergang gelten. Neben sozialen Elementen wie einer dekadenten Lebensführung und einem zu großen und unübersichtlichen Herrschaftsbereich finden wir dort selbstverständlich auch ethnische Konflikte. Wir könnten uns jetzt darauf festlegen, dass diese Vielzahl an Gründen in Kombination zum Untergang der einzelnen Reiche geführt hat. Aber auch innerhalb dieser Punkte gibt es unterschiedliche Wertigkeiten, welche die These der kombinierten Elemente ein wenig in den Hintergrund rücken lässt. Warum?

Soziale Probleme sind sozial geschaffene Probleme. Sie sind lösbar auch wenn die ursprüngliche soziale Struktur erhalten bleibt. Man kann aus einer dekadenten Gesellschaft eine kraftvolle Gemeinschaft zimmern, allerdings nur dann wenn das Potential bereits innerhalb dieser Gesellschaft vorhanden ist. Sprich, wenn es sich um eine körperlich und geistig gesunde und homogene Gruppe handelt. Auch das Problem der Staatsgröße ist, gerade in Zeiten des vielbeschworenen Internationalismus, der Vernetzung, von Hochgeschwindigkeitszügen und Flugzeugen, wichtig aber sekundär. 


Was sich jedoch nicht ändern lässt, wenn man nicht die ursprüngliche Struktur vernichtet, ist das rassisch-völkische Element. Wenn in einem Staat mehrere Volksgruppen gibt es grob gesagt drei mögliche Prozesse. A) Eine Volksgruppe verschwindet. Entweder aufgrund ethnischer Kämpfe, aufgrund einer zu niedrigen Geburtenrate oder der Abwanderung dieser Gruppe. B) Beide Volksgruppen verschwinden. Entweder durch Seuchen, durch einen Krieg, der beide Gruppen vernichtet oder durch die Auflösung der ursprünglichen Schranken, sprich Vermischung. C) Beide Volksgruppen existieren weiter.
Diese Feststellungen klingen für manchen vielleicht lächerlich logisch. Sie wären es auch, wenn nicht ein Großteil unserer Volksgenossen diese Logik bis heute nicht kapiert hätte. In einer multikulturellen Gesellschaft gibt es also drei Möglichkeiten – das Aussterben einer Gruppe, das Aussterben beider Gruppen, die Trennung beider Gruppen und somit die Auflösung der multikulturellen Gesellschaft. D.h. im Umkehrschluss, dass eine multikulturelle Gesellschaft immer zum Volkstod führt, wenn diese Form des Zusammenlebens nicht schnellstmöglich überwunden wird. Jugoslawien und Böhmen, Georgien und Ruanda, Malaysia und die Vereinigten Staaten sind gelebte Beweise für diese Theorien. 


Wo nicht getrennt wird, entstehen Konfliktherde, aus welchen langfristig Kriege erwachsen. Dieser Kampf ist natürlich. Ihn künstlich herbeizuführen ist unnatürlich. Deshalb liegt die Schuld, von der wir eingangs gesprochen haben, nicht (alleine) bei den Negern, die ihrem Unmut (ob begründet oder nicht) jetzt durch Plünderungen und Ausschreitungen Ausdruck verleihen. 

Sie liegt nicht (alleine) bei den Polizisten, die (begründet oder nicht) gegen Neger vorgehen. Sie liegt bei denjenigen, die die multikulturelle Idee erst nach Amerika brachten. Spätestens seit Joachim Fernaus “Halleluja: Die Geschichte der USA” wissen wir, dass die Historie der Vereinigten Staaten auf Vertreibung (der Indianer), Verschleppung (der Neger) und Vernichtung (aller Kulturen) beruht. 

Im Umkehrschluss heißt dies, dass die Volksgruppen in den Vereinigten Staaten nur überleben und friedlich nebeneinander leben können, wenn wir – im Geiste Mohammed Alis, Malcolm X’ oder Martin Luther Kings – klar und deutlich von Trennung sprechen. Wenn wir das nicht tun, wird aus Bozen ein Baltimore und aus Baltimore ein Bosnien.

Quelle: Etschlichter

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