Kurznachrichten

Flüchtlingsdrama - Stoppt die Menschenhändler - in Afrika, in Brüssel, in Washington & Jerusalem!




900 Tote. Der Blutzoll einer grenzenlosen Asylpolitik. Namenlos liegen sie nun auf dem Boden des Mittelmeers, wie schon vor ihnen Hunderte. Sie sind die Nebenerscheinungen einer zur Normalität verklärten humanen Katastrophe. 

Die Opfer der multikulturellen Gesinnungsoligarchen und ihrer Helfershelfer, die als Menschenhändler das nötige Material herankarren, um Europa zu entfremden und Afrika seiner Kinder zu berauben.

Schon einmal wurde Afrika entvölkert. Damals wurden Abermillionen als Sklaven nach Amerika verschleppt, um den imperialistischen Mächten als Ressourcen zu dienen. “Afrika ist ein gequälter Kontinent. Von levantinischen Sklavenhändlern verkauft, von Kapitalisten ausgepresst und den Intentionen fremder, westlicher Mächte preisgegeben, vegitiert die sogenannte “Wiege der Menschheit” komatös vor sich hin. 


Afrika ist nur mehr Sprungbrett in eine andere Welt.“ Der schwarze Kontinent Die roten pseudomoralischen Instanzen in den Schulen, Universitäten und Medienzentralen betonen diesen historischen Umstand doch selbst in geradezu fanatischer Manier. Von der “Schuld der Weißen” wird dort gesprochen, obwohl es doch nie “die Weißen”, sondern immer nur eine ausgewählte Clique von Personen war, die ihren Vorteil aus der Entwurzelung zog. Ist es heute anders?

Dieselbe Gruppe sitzt immer noch an den Schalthebeln der Macht, fördert Völkerwanderungen durch die Ausbeutung der Heimatländer und nimmt dafür auch Tote in Kauf. Das ist die Perversion der heutigen Zeit. Diejenigen, die Katastrophen maßgeblich verursachen, indem sie die Rahmenbedingungen dafür schaffen, ziehen erneut ihre Vorteile aus der Inszenierung von Scheinlösungen. “Millionen Schwarz-Afrikaner überrennen tagtäglich Europa, ihrer Heimat entrissen, unsere Heimat entreißend. 


Sie dienen ungewollt den One-World-Ideologen als Werkzeug im Kampf gegen Kulturen, Vielfalt und natürlich-gewachsene Nationen. Sie sind, wie wir, Opfer einer Politik, welche den Tod der freien Völker will. Nicht ihnen sollte unsere Feindschaft, unsere Ablehnung, unsere Verachtung gelten, sondern den Nutznießern und Hintermännern dieses Prozesses.” Der schwarze Kontinent

Bereits jetzt werden die Stimmen wieder laut, die erleichterte Migration fordern und damit die notwendigen Lösungen verkennen. Wollt ihr ganz Afrika und ganz Asien nach Europa holen? Euer geheucheltes Mitleid, eure Phrasen, die ihr auf Facebook und Twitter teilt, um euch ein Gefühl der Solidarität und Hilfsbereitschaft zu erschwindeln, hören doch spätestens im eigenen Dorf oder vor der eigenen Haustüre wieder auf. 


Ihr zwängt euch in ein Korsett, dass euch weder steht, noch dass euch gut tut. Die Lösung ist eben nicht “Lasst sie alle rein”, sondern “sorgt dafür, dass sie daheim bleiben wollen!”.

Selbst wenn wir hunderte Millionen von sogenannten Flüchtlingen in unsere Heimat lassen würden, wäre das Grundproblem – der Kapitalismus – damit längst noch nicht behoben. Wir würden aussterben und die Flüchtlingsströme würden weiter ihre Bahnen ziehen. Solange, bis auch der letzte Tropfen der freien Völker durchmischt und verloren ist. 


So ist dieses Migrationsdrama ein Drama im Drama. Ihm voraus geht das Drama der Ausbeutung und Entwurzelung, das die Menschenströme Afrikas und Asiens in Bewegung setzt. Ihm folgt das Drama der Überfremdung und abermals der Entwurzelung der indigenen europäischen Völker, die aus ihrem angestammten biokulturellen Raum getrieben werden. 

Wer den Völkern – dies und jenseits des Mittelmeeres – helfen und weitere Katastrophen verhindern will, muss die Schließung der Grenzen und die Rückführung aller Ausländer in ihre Heimatländer fordern. Stürzen wir den globalen Heuschreckenkapitalismus und den volkszersetzenden Liberalismus. Schaffen wir Lebensräume für Natur und Völker, ohne wurzellose Gier und ohne bodenlose Wirtschaftsideologien.



 Quelle: Etschlichter