Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Die perfekte Welle ist die Übertragung eines Schlagworts aus der Schlagermusik auf die mittlerweile eingetretenen Verhältnisse in der schrankenlosen Massenzuwanderung

Die Metapher beschreibt die bewußte und gesteuerte vollständige Überflutung des deutschen Vaterlandes mit Abermillionen Fremdrassigen, die die angestammte Zivilisation der Inländer samt deren Kultur erkennbar hassen und oftmals tief verachten, und die – gemeinsam mit dem germanophoben Linksextremismus – die größte Gefahr für den Fortbestand des Deutschtums und Auslöser der völkischen Götterdämmerung darstellen. 


Die perfekte Welle beschreibt die Verdrängung der Deutschen durch Ausländer aus Sicht der fördernden Täter.
Ausgehend von den sogenannten Farbrevolutionen, mittels derer die VS-amerikanische Außenpolitik bewußt und gezielt halbe Kontinente destabilisiert und in Bürgerkriegswüsten verwandelt, werden inzwischen über eine halbe Million Zuwanderer jährlich aus ultra-autoritären Gesellschaften (nicht selten der primitivsten Weltregionen) in die BRD importiert. 



Die katastrophalen kulturellen Folgen dieser Überschwemmung dürfen in den gleichgeschalteten Systemmedien der BRD nicht angesprochen werden.
Die perfekte Welle ist die Übertragung eines Schlagworts aus der Schlagermusik auf die mittlerweile eingetretenen Verhältnisse in der schrankenlosen Massenzuwanderung

Die Metapher beschreibt die bewußte und gesteuerte vollständige Überflutung des deutschen Vaterlandes mit Abermillionen Fremdrassigen, die die angestammte Zivilisation der Inländer samt deren Kultur erkennbar hassen und oftmals tief verachten, und die – gemeinsam mit dem germanophoben Linksextremismus – die größte Gefahr für den Fortbestand des Deutschtums und Auslöser der völkischen Götterdämmerung darstellen. 


Die perfekte Welle beschreibt die Verdrängung der Deutschen durch Ausländer aus Sicht der fördernden Täter.
Ausgehend von den sogenannten Farbrevolutionen, mittels derer die VS-amerikanische Außenpolitik bewußt und gezielt halbe Kontinente destabilisiert und in Bürgerkriegswüsten verwandelt, werden inzwischen über eine halbe Million Zuwanderer jährlich aus ultra-autoritären Gesellschaften (nicht selten der primitivsten Weltregionen) in die BRD importiert. 



Die katastrophalen kulturellen Folgen dieser Überschwemmung dürfen in den gleichgeschalteten Systemmedien der BRD nicht angesprochen werden.
Das Tatauieren (tahistisch „zeichnen“) oder heute vorallem bekannt als Tätowierung (von englisch Tatoo) ist die an Körperbemalung angelehnte Sitte, die Körperoberfläche dauerhaft mit Zeichen und Bildern zu versehen.

Heute wird die Farbe durch eine Nadel unter die oberste Hautschicht gespritzt. Die ursprüngliche Methode, wie sie in primitiven Kulturen angewendet wird, ist ein Einschneiden der Haut und ein Einreiben der Wunde mit Tinte, Asche oder sonstigen farbgebenden Stoffen. 


Das Tatauieren ist bei Naturvölkern aller Erdteile verbreitet, besonders in Ozeanien. In Europa und Nordamerika war es selten. Es wurde vorwiegend von Matrosen, Soldaten und Handwerkern geübt. Besonders bei Straftätern in Gefängnissen wurden oft gegenseitig Tätowierungen angefertigt. Seit den 1990er Jahren erfreut sich das Tatauieren in der „westlichen Welt“ großer Beliebtheit, vor allem bei der Jugend. Groß ist hierbei vor allem der Anteil an jungen Frauen. 

Der Mörder Horst Wessels, Albrecht Höhler mit Tätowierungen
Von diesen tragen viele ein hirschgeweihähnliches Motiv unter dem Rücken, im Volksmund als „Arschgeweih“ bezeichnet. Eine dauerhafte Körperbemalung kann, je nach Beweggründen und gewählten Motiven, Kennzeichen eines Kulturverfalls sein, muß es jedoch nicht zwangsläufig sein.
 
Mitglieder der Rechtrock-Gruppe Die Lunikoff Verschwörung.
Die Qualität der Bemalungen reicht von anspruchsvoller, ästhetischer Kunst bis hin zu abartigen Verunstaltungen der menschlichen Haut. Die Entscheidung hinsichtlich Erstellung einer dauerhaften Körperbemalung einschließlich Erörterung der jeweiligen Motivik und Thematik sollte vorher ausreichend lange und reiflich überlegt sein.

Einige Tage ist es nun her, da wurde die Dokumentation im ARD „V-Mann-Land“ groß angepriesen.

Altbekannte Namen tauchten wieder auf und sprachen seit langem zum ersten Mal öffentlich über ihre verräterischen und verbrecherischen Aktivitäten im Dienste des Staates. Wie zu erwarten, brachte diese Dokumentation nicht viel neues ans Licht, aber dies war auch nicht der Aspekt, den man als Erwartungshaltung für dieses Schauspiel annehmen sollte.

Belustigend und interessant wurde es, als die ehemaligen und ach so gutgläubigen Spitzel über ihr Leben danach berichteten. Sie fühlen sich vom Staat im Stich gelassen und absolut schutzlos gegenüber Anfeindungen. Ebenso verwundert reagierten sie auf das Schauspiel NSU, welches doch mit ihren Hinweisen bereits frühzeitig hätte erkannt und verhindert werden können. Ist der NSU ein Schreckgespenst des Staates, beziehungsweise dessen Handlangern, die sich unter dem Deckmantel eines Geheimdienstes schützen? Wir werden sehen…


An dieser Stelle grüßen wir >> Fatalist <<, welcher sich uneingeschränkt für die Aufdeckung des Lügenmärchens einsetzt und wohl noch einiges, anhand der ihm zugespielten Akten, berichten kann.

Was also trieb diese Menschen als „V-Mann“ in die Dienste des Staates?

Wie die meisten aussagten war es in erster Linie das Geld, welches sie lockte. Andere wollten damit ihre eigene Haut retten und entgingen so härteren Strafen, die sie zu erwarten gehabt hätten (eventuell).

Dann gibt es noch eine besondere Sorte von V-Männern. Diese nennen sich Selbstanbieter. Meistens unwichtige und gescheiterte Existenzen, die sich einfach wichtig machen und im Mittelpunkt stehen wollen. Dies spiegelt das typische Verhalten von geltungsbedürftigen Personen, welche in ihrem Leben nichts, aber auch gar nichts, erreicht haben. So war man plötzlich wichtig und hat danach auch noch einiges an „coolen“ Geschichten zu erzählen, wenn sie in ihren Talkshows sitzen oder ihre Bücher veröffentlichen. Traurig zu beobachten, dass es solche minderwertigen Subjekte überhaupt in die Reihen nationaler Menschen schaffen. Der Deutsche ist einfach zu gutmütig und lässt sich zu viel gefallen. Man kann nicht jeden aufnehmen und unter die Arme greifen. Gerade bei neuen, zuvor unbekannten Personen, gilt es umso mehr sie einer ordentlichen Prüfung zu unterziehen!

Der einzig positive Effekt entstand wohl durch diejenigen, welche ihr erhaltenes Geld zurück in den Widerstand fließen ließen. So hat der Staat mit seinen Diensten zumindest dem Nationalen Widerstand unter die Arme gegriffen und finanziell gefördert, wenn auch er gleichzeitig immer eine geringe Kontrollmöglichkeit hatte.

Es gilt deshalb jegliche Angebote sofort und unmissverständlich abzulehnen!


Obamas Lügen, NSA-Spitzel und die Söhne der Freiheit:

.. werdet ihr gefährliche Freiheit oder friedliche Sklaverei wählen?

Das Einzige, was sie lieben, ist der Verrat und nicht den Verräter. Dies zeigte die Dokumentation deutlich und wurde auch von den ehemaligen V-Männern widergespiegelt. Interessant war allerdings, dass kaum einer über Verfolgung und Repressionen sprach, welche die „Aussteiger“, „Spitzel“ und sonstigen Geschöpfe doch angeblich zu erwarten hätten. 


Wäre dies der Fall, wäre wohl kaum einer in der Lage gewesen, noch vor die Kamera zu treten. Aber so kennt man es ja. Die Gräueltaten an Verrätern sind gefürchtet, nur welche sind denn das, da jeder Penner auch danach noch irgendwo herumhüpft und seine wirre Meinung vertreten kann?

Zum Umgang mit Spitzeln empfehlen wir euch die Schrift „SpitzelEx“, welche ihr hier (http://fk-sbh.net/?attachment_id=2999) gratis lesen könnt. Auch die Weltnetzseite Sicherheitshinweise für Nationalisten (http://www.s-f-n.org).

Haltet die Augen und Ohren offen und lasst euch nicht verführen von den Handlangern des Systems.


Quelle: Freie Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg



900 Tote. Der Blutzoll einer grenzenlosen Asylpolitik. Namenlos liegen sie nun auf dem Boden des Mittelmeers, wie schon vor ihnen Hunderte. Sie sind die Nebenerscheinungen einer zur Normalität verklärten humanen Katastrophe. 

Die Opfer der multikulturellen Gesinnungsoligarchen und ihrer Helfershelfer, die als Menschenhändler das nötige Material herankarren, um Europa zu entfremden und Afrika seiner Kinder zu berauben.

Schon einmal wurde Afrika entvölkert. Damals wurden Abermillionen als Sklaven nach Amerika verschleppt, um den imperialistischen Mächten als Ressourcen zu dienen. “Afrika ist ein gequälter Kontinent. Von levantinischen Sklavenhändlern verkauft, von Kapitalisten ausgepresst und den Intentionen fremder, westlicher Mächte preisgegeben, vegitiert die sogenannte “Wiege der Menschheit” komatös vor sich hin. 


Afrika ist nur mehr Sprungbrett in eine andere Welt.“ Der schwarze Kontinent Die roten pseudomoralischen Instanzen in den Schulen, Universitäten und Medienzentralen betonen diesen historischen Umstand doch selbst in geradezu fanatischer Manier. Von der “Schuld der Weißen” wird dort gesprochen, obwohl es doch nie “die Weißen”, sondern immer nur eine ausgewählte Clique von Personen war, die ihren Vorteil aus der Entwurzelung zog. Ist es heute anders?

Dieselbe Gruppe sitzt immer noch an den Schalthebeln der Macht, fördert Völkerwanderungen durch die Ausbeutung der Heimatländer und nimmt dafür auch Tote in Kauf. Das ist die Perversion der heutigen Zeit. Diejenigen, die Katastrophen maßgeblich verursachen, indem sie die Rahmenbedingungen dafür schaffen, ziehen erneut ihre Vorteile aus der Inszenierung von Scheinlösungen. “Millionen Schwarz-Afrikaner überrennen tagtäglich Europa, ihrer Heimat entrissen, unsere Heimat entreißend. 


Sie dienen ungewollt den One-World-Ideologen als Werkzeug im Kampf gegen Kulturen, Vielfalt und natürlich-gewachsene Nationen. Sie sind, wie wir, Opfer einer Politik, welche den Tod der freien Völker will. Nicht ihnen sollte unsere Feindschaft, unsere Ablehnung, unsere Verachtung gelten, sondern den Nutznießern und Hintermännern dieses Prozesses.” Der schwarze Kontinent

Bereits jetzt werden die Stimmen wieder laut, die erleichterte Migration fordern und damit die notwendigen Lösungen verkennen. Wollt ihr ganz Afrika und ganz Asien nach Europa holen? Euer geheucheltes Mitleid, eure Phrasen, die ihr auf Facebook und Twitter teilt, um euch ein Gefühl der Solidarität und Hilfsbereitschaft zu erschwindeln, hören doch spätestens im eigenen Dorf oder vor der eigenen Haustüre wieder auf. 


Ihr zwängt euch in ein Korsett, dass euch weder steht, noch dass euch gut tut. Die Lösung ist eben nicht “Lasst sie alle rein”, sondern “sorgt dafür, dass sie daheim bleiben wollen!”.

Selbst wenn wir hunderte Millionen von sogenannten Flüchtlingen in unsere Heimat lassen würden, wäre das Grundproblem – der Kapitalismus – damit längst noch nicht behoben. Wir würden aussterben und die Flüchtlingsströme würden weiter ihre Bahnen ziehen. Solange, bis auch der letzte Tropfen der freien Völker durchmischt und verloren ist. 


So ist dieses Migrationsdrama ein Drama im Drama. Ihm voraus geht das Drama der Ausbeutung und Entwurzelung, das die Menschenströme Afrikas und Asiens in Bewegung setzt. Ihm folgt das Drama der Überfremdung und abermals der Entwurzelung der indigenen europäischen Völker, die aus ihrem angestammten biokulturellen Raum getrieben werden. 

Wer den Völkern – dies und jenseits des Mittelmeeres – helfen und weitere Katastrophen verhindern will, muss die Schließung der Grenzen und die Rückführung aller Ausländer in ihre Heimatländer fordern. Stürzen wir den globalen Heuschreckenkapitalismus und den volkszersetzenden Liberalismus. Schaffen wir Lebensräume für Natur und Völker, ohne wurzellose Gier und ohne bodenlose Wirtschaftsideologien.



 Quelle: Etschlichter


Die Erfahrung eines Volkes und das daraus erwachsene Bewusstsein, manifestieren sich in den Worten, die dieses Volk benutzt. Die Volkssprache ist somit lebendiger Ausdruck einer Kulturlinie, die sich in Jahrtausenden geprägt hat. Worte wie Waldeinsamkeit, Weltanschauung oder Weltschmerz lassen keine direkte Übersetzung in eine andere Sprache zu; sie sind so einzigartig wie Heimat oder Kindergarten und werden als Germanismen von anderen Ethnien übernommen.



Kultureller Austausch und Multikulturalismus sind jedoch auch hier nicht einerlei, sondern diamentral entgegengesetzte Positionen. Während der Multikulturalismus eben genau diese Einzigartigkeit der Volkssprachen verkennt und ihre Wurzeln durch Mischung untergraben will, erkennt der Völkerfreund die Bereicherung in der historischen Ausdifferenzierung und Trennung. Denn: Ohne Trennung und ohne Unterschiedlichkeit wären diese Worte nie entstanden. Wären alle Völker gleich, so wäre es für den Bewohner der sandigen Wüstenhalbinsel Arabien die Entdeckung des Wortes “Kyoikumama” genauso selbstverständlich, wie für den Japaner, der darunter eine Mutter versteht, die ihr Kind zum Einschlagen einer akademischen Laufbahn drängt. 

Warum ist genau Dänemark “hyggelig”? Und warum haben nicht die Libyer, sondern genau die Indonesier das Wort “Jayus” kreiert? Auch wir kennen das dahintersteckende Gefühl, wenn jemand einen unlustigen Witz derart schlecht erzählt, dass dieser Akt selbst eine unfreiwillige Komik entwickelt. Aber warum haben wir kein eigenes Wort dafür? Weil Volk ein Geflecht aus Geschichte, Rasse und Boden darstellt, dass im wechselhaften Zusammenspiel dieser Eigenschaften eine eigene Kultur entwickelt hat, die sich – erneut – in der jeweiligen Sprache manifestiert.

Sprache ist kulturelle Macht, wenn sie als Welteinheitssprache (Englisch) nicht (nur) den kulturellen Austausch fördert, sondern maßgeblich die sprachlichen Eigenheiten eines Volkes untergräbt. Ein Großteil der Anglizismen, die heute von unseren Volksgenossen verwendet werden, sind nämlich nicht kulturspezifische Ausdrücke, sondern deckungsgleiche Worte, die einfach nur “cooler” klingen. Klapprechner und Laptop, Flatscreen und Flachbildschirm, Racing Car und Rennwagen. 


Hier geht es nicht um kulturspezifische Worte, die wir – in Ermanglung eigener Begrifflichkeiten – verwenden, sondern um Zeugnisse einer sprachlichen Expansionspolitik. Nicht nur, dass diesen Worten oft eigene, deutsche Worte gegenüberstehen würden, es sind oft zusätzlich genau diese Worte, die das Bewusstsein einer jungen Generation prägen sollen, um sie von ihren Wurzeln zu lösen. “Babo, Swag und Yolo” sind nicht Ausdruck unserer oder irgendeiner gewachsenen Gemeinschaft, sondern in Buchstaben gepresster Zeitgeist.

“Der deutsche Junge redet wie ein Ausländer, kleidet sich wie ein Ausländer, verhält sich wie ein Ausländer. Die einen wären lieber Neger, tragen die Hosen in den Kniekehlen und hören lauten Gangsta Rap. Die anderen ziehen in engen Röhrenjeans um die Häuser und immitieren den androgynen “Look” aus den “United States”. Ist es denn nicht die Sprache, die das politischen Wesen einer Zeit widerspiegelt? Wir verbinden Dampfmaschine und Eisenbahn mit der industriellen Revolution, den “Platz an der Sonne” verorten wir ins Deutsche Kaiserreich und “die neue Welt” ins Jahr 1492. 


Die Sprache der Jugend ist dabei stets ein Richtwert für die herrschenden Vorstellungen, Wünsche und Interessen. Hinter ihr stecken Institutionen, Gruppen und Strömungen, die ihre Ideen und Worte gezielt in Münder legen wollen, um selbst an Macht zu gewinnen. Und um diese Macht geht es, wenn den jugendlichen Deutschen englische und türkische Worte maßgeblich prägen. Wenn nicht Worte wie “Sturm und Drang” oder “Freiheit”, nicht “Natur” oder “Liebe” im Zentrum des eigenen Denkens stehen, sondern “Yalla” und “Fail”.“ Jugendwort des Jahres

Wer seine Sprache völlig preisgibt und nicht mehr vor der Zersetzung abschirmt, gibt auch sein Innerstes preis, das in Jahrtausenden heran gereift ist und dabei unzählige Perioden von Kälte, Hunger, Not, Mut, Stärke, Hoffnung und Sieg durchlaufen hat. Imitiert nicht den Zungenschlag der Völkerfeinde, sondern wagt es und sprecht Klartext.


Quelle: Etschlichter

Während uns die Medien, z. B. RTL 2, weismachen wollen, dass mehr als 80 % der Bundesbürger rundum zufrieden sind, sollen es im Arbeitsleben sogar mehr als 90 % sein.

Doch gerade im Bereich Arbeit und Soziales gibt es eine dramatische Schieflage. Während die Zahl der Hartz 4 Empfänger unter den einheimischen Deutschen zu sinken scheint, steigt die Zahl der Osteuropäer unter den ALG II Empfängern explosionsartig an.

So meldet z. B. die Redaktion von T-Online, dass Ende 2014 fast doppelt so viel Bulgaren und Rumänen Hartz 4 beziehen als noch zu Jahresbeginn. Waren es zu Beginn des Jahres noch 45.260 Bezieher von ALG II, so waren es Ende 2014 schon 83.082 Bezieher.

Das entspricht einer Steigerung von 83,6 % seit Öffnung der Grenzen zu Bulgarien und Rumänien. Immer mehr Menschen aus diesen beiden Ländern melden sich in Deutschland arbeitslos. Einem Bericht der Bundesagentur zufolge waren es Ende März 2014 31.801 Arbeitslose aus den genannten Ländern, im Vergleich zum Vorjahresmonat von 21.225.

Die Zuwanderung von Menschen aus Osteuropa generell, und besonders aus den Balkanstaaten Bulgarien und Rumänien, nimmt weiterhin dramatisch zu. Da nur ein Teil dieser Zuwanderer einer Arbeit nachgeht werden unsere Sozialkassen mehr und mehr belastet. Und das in zunehmendem Maße von Personen, die nie in unsere Sozialkassen eingezahlt haben.

Sind das die qualifizierten Zuwanderer, die uns die Regierung seit Jahren gebetsmühlenartig verspricht? Qualifizierte Zuwanderer, die uns bereichern? Oder sind es doch mehrheitlich Personen, die unsere Sozialkassen plündern? Und das staatlich legitimiert!


Bildquelle: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM)| pixelio.de

Quelle: DIE RECHTE Rhein-Erft
Westdeutsche Zustände verhindern ->Kriminelle Ausländer raus

https://www.facebook.com/Eichsfeldtag?fref=ts




Bereits seit dem Jahr 2011 findet im Eichsfeld regelmäßig eine Großkundgebung der örtlichen NPD und parteifreier Kameraden statt. Das Projekt begann 2011 unter dem Namen „Eichsfeldtag“.

Am 13. Juni 2015 ist es nun wieder soweit. In der Stadt Leinefelde wollen wir uns wieder versammeln und für unser Recht auf Zukunft, Heimat und soziale Gerechtigkeit unsere Stimme erheben.

Die Stadt Leinefelde ist besonders von der massiven Überfremdung unseres Landkreises betroffen. Nirgends werden so viele Asylanten in Wohnungen untergebracht wie in Leinefelde! Umso höher ist das Konfliktpotenzial in der ehemaligen Arbeitersiedlung.

Wie in den letzten drei Jahren haben wir uns bemüht, ein ansprechendes Programm für euch zusammenzustellen. Die musikalischen Beiträge werden in diesem Jahr die Lunikoff - Verschwörung, Kraftschlag , Frank Rennicke und die Gruppe Stonehammer für euch gestalten.

Für abwechslungsreiche Redebeiträge werden der Landesvorsitzende der Thüringer NPD – Tobias Kammler, die Stadträte David Köckert und Safet Babic (NPD) sowie der stellvertretende Landesvorsitzende der NPD Thüringen, Thorsten Heise, sorgen können.

Weiterhin werden viele Initiativen und Aktivistengruppen von uns die Gelegenheit bekommen, ein Grußwort zu sprechen und auf ihr Wirken aufmerksam zu machen. Wir werden allen nationalen Organisationen und Kameraden die Hand reichen, welche wie wir, an der Rettung unseres Volkes konstruktiv zu arbeiten bereit sind!
Dass unsere Veranstaltung bei jedem Wind und Wetter stattfindet, haben wir in den vergangenen Jahren gemeinsam eindrucksvoll bewiesen.

Auch in diesem Jahr haben wir wieder zahlreiche Informations- und Verkaufsstände auf unserem Veranstaltungsgelände. Für unsere Kinder stehen wieder Attraktionen bereit und für das leibliche Wohl sorgen der NPD Unterbezirk Göttingen und die parteiungebundenen Kräfte aus dem Dreiländereck. Ebenso haben wir Stände mit CDs, T-Hemden, Aufklebern und anderen Dingen.
Wir würden uns freuen euch alle am 13. Juni wieder in Leinefelde begrüßen zu dürfen. 

Kommt zahlreich und bringt Freunde, Bekannte und Verwandte mit. Hier können sich alle ein ungetrübtes Bild von der nationalen und sozialen Opposition machen.
Lasst uns gemeinsam ein deutliches Bekenntnis zu unserer Heimat abgeben.

Wir werden westdeutschen Zuständen im Eichsfeld und ganz Deutschland entgegentreten.
Wir sind das VOLK!!!

 Informiert euch unter:
https://www.facebook.com/Eichsfeldtag?fref=ts
https://twitter.com/Eichsfeldtag
Zu Abertausenden überfluten sie die Städte und Dörfer in der BRD. Sie erhalten Unterkunft in Altersheimen (die zuvor von ihren Bewohnern geräumt wurden), in frisch sanierten Gasthäusern, in angemieteten Wohnungen und allen erdenklichen Immobilien: Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten.





Empfangskomitees stehen bereit, man spricht von “Bereicherung“; schüttet Steuergelder aus und die Medien drücken auf die Tränendrüsen angesichts einiger Einzelschicksale von Kriegsflüchtlingen. Was spielt sich da eigentlich ab? Sind die Deutschen verrückt geworden?



Sicher ist, daß in Berlin die dümmste Regierung Europas ihr Unwesen treibt. Deutschland braucht keine Zuwanderung, da es ohnehin übervölkert ist. Und wer hier von „Einwanderungsland“ spricht, muß verrückt sein.



Früher wurden bei drohender Landnahme die Streitkräfte mobilisiert und die Grenzen verteidigt. Heute werden die Zivilokkupanten förmlich eingeladen und auf Kosten des deutschen Volkes versorgt – obwohl in Bezug auf die Landnahme nicht der geringste Unterschied besteht. Der Unterschied besteht vielmehr in der Massenverblödung des deutschen Volkes durch Politik und Medien. Und niemand ist da, der das Volk über die wahren Hintergründe aufklärt.





Es handelt sich um die Umsetzung eines alten, heimtückischen Planes des Grafen Coudenhove-Kalergi und seiner Hintermänner zur Umvolkung Europas. Dieser hatte als Gründer der Paneuropaunion – der Vorläuferin der EU – schon 1925 in seiner Schrift „Praktischer Idealismus“ verkündet: „Die zukünftige Bevölkerung Europas wird eine eurasisch-negroide Mischbevölkerung sein, geführt von einer jüdischen Adelsschicht“.



Damals hielt man ihn noch für verrückt. Wer sich aber heute in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München, Wien oder beliebigen anderen Orten umsieht, sieht diese Ankündigung schon heute weitgehend erfüllt.



Die Lawine rollt aber erst so richtig an: Nach Brüsseler Plänen („The Daily Express“ vom 11. Oktober 2008) sollen weitere 50 Millionen Afrikaner und Asiaten nach Europa kommen. Das ist absoluter Wahnsinn, hat aber Methode.





Um die Lawine loszutreten werden – wie die Beispiele Mali, Libyen, Syrien und Irak zeigen – regionale Konflikte künstlich ausgelöst. Dies um einerseits die betroffenen Landstricher der besseren Beherrschbarkeit halber zu „balkanisieren“ und andererseits hierbei Flüchtlingsströme zu erzeugen und diese dann nach Europa zu schleusen – mit Schwerpunkt Deutschland versteht sich.



Wenn jemand in der Vorstellung lebt, jenen Menschen helfen zu wollen, dann kann das sinnvoll nur in deren Heimat geschehen. Eine Aufnahme bei uns schafft nur doppeltes Leid: einmal bei uns, die wir für sämtliche Kosten und Nachfolgeschäden aufzukommen haben, und zum Anderen bei den Flüchtlingen, die erfahrungsgemäß ihrer Heimat entfremdete und entwurzelte Fremdlinge bleiben ohne wesensgemäße Lebensbedingungen.



Tatsächlich sind alle Behörden der BRD in der Pflicht, jedwede Zuwanderung, mit Sicherheit aber eine Massenzuwanderung, zu unterbinden.



Das Bundesverfassungsgericht hat schon am 21. Oktober 1987 aus dem Wahrungsgebot des Grundgesetzes heraus klar entschieden: Es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.





Damit ist die Rechtslage geklärt. Die bereits anwesenden außereuropäischen Zuwanderer haben Deutschland in einem geordneten Verfahren in einer festzulegenden Frist wieder zu verlassen.



Wer gleichwohl wider Recht und Vernunft einer weiteren Zuwanderung das Wort redet, ist entweder geistig behindert oder ein Verbrecher.



Dr. Rigolf Hennig
Zu Abertausenden überfluten sie die Städte und Dörfer in der BRD. Sie erhalten Unterkunft in Altersheimen (die zuvor von ihren Bewohnern geräumt wurden), in frisch sanierten Gasthäusern, in angemieteten Wohnungen und allen erdenklichen Immobilien: Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten.



Empfangskomitees stehen bereit, man spricht von “Bereicherung“; schüttet Steuergelder aus und die Medien drücken auf die Tränendrüsen angesichts einiger Einzelschicksale von Kriegsflüchtlingen. Was spielt sich da eigentlich ab? Sind die Deutschen verrückt geworden?

Sicher ist, daß in Berlin die dümmste Regierung Europas ihr Unwesen treibt. Deutschland braucht keine Zuwanderung, da es ohnehin übervölkert ist. Und wer hier von „Einwanderungsland“ spricht, muß verrückt sein.

Früher wurden bei drohender Landnahme die Streitkräfte mobilisiert und die Grenzen verteidigt. Heute werden die Zivilokkupanten förmlich eingeladen und auf Kosten des deutschen Volkes versorgt – obwohl in Bezug auf die Landnahme nicht der geringste Unterschied besteht. Der Unterschied besteht vielmehr in der Massenverblödung des deutschen Volkes durch Politik und Medien. Und niemand ist da, der das Volk über die wahren Hintergründe aufklärt.



Es handelt sich um die Umsetzung eines alten, heimtückischen Planes des Grafen Coudenhove-Kalergi und seiner Hintermänner zur Umvolkung Europas. Dieser hatte als Gründer der Paneuropaunion – der Vorläuferin der EU – schon 1925 in seiner Schrift „Praktischer Idealismus“ verkündet: „Die zukünftige Bevölkerung Europas wird eine eurasisch-negroide Mischbevölkerung sein, geführt von einer jüdischen Adelsschicht“.

Damals hielt man ihn noch für verrückt. Wer sich aber heute in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München, Wien oder beliebigen anderen Orten umsieht, sieht diese Ankündigung schon heute weitgehend erfüllt.

Die Lawine rollt aber erst so richtig an: Nach Brüsseler Plänen („The Daily Express“ vom 11. Oktober 2008) sollen weitere 50 Millionen Afrikaner und Asiaten nach Europa kommen. Das ist absoluter Wahnsinn, hat aber Methode.



Um die Lawine loszutreten werden – wie die Beispiele Mali, Libyen, Syrien und Irak zeigen – regionale Konflikte künstlich ausgelöst. Dies um einerseits die betroffenen Landstricher der besseren Beherrschbarkeit halber zu „balkanisieren“ und andererseits hierbei Flüchtlingsströme zu erzeugen und diese dann nach Europa zu schleusen – mit Schwerpunkt Deutschland versteht sich.

Wenn jemand in der Vorstellung lebt, jenen Menschen helfen zu wollen, dann kann das sinnvoll nur in deren Heimat geschehen. Eine Aufnahme bei uns schafft nur doppeltes Leid: einmal bei uns, die wir für sämtliche Kosten und Nachfolgeschäden aufzukommen haben, und zum Anderen bei den Flüchtlingen, die erfahrungsgemäß ihrer Heimat entfremdete und entwurzelte Fremdlinge bleiben ohne wesensgemäße Lebensbedingungen.

Tatsächlich sind alle Behörden der BRD in der Pflicht, jedwede Zuwanderung, mit Sicherheit aber eine Massenzuwanderung, zu unterbinden.

Das Bundesverfassungsgericht hat schon am 21. Oktober 1987 aus dem Wahrungsgebot des Grundgesetzes heraus klar entschieden: Es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.



Damit ist die Rechtslage geklärt. Die bereits anwesenden außereuropäischen Zuwanderer haben Deutschland in einem geordneten Verfahren in einer festzulegenden Frist wieder zu verlassen.

Wer gleichwohl wider Recht und Vernunft einer weiteren Zuwanderung das Wort redet, ist entweder geistig behindert oder ein Verbrecher.

Dr. Rigolf Hennig
Kindesadoption durch Unzüchtler: Was im demokratischen Wege nicht zu erreichen ist, will der sozialistisch dominierte Verfassungsgerichtshof jetzt außerparlamentarisch erzwingen. Kindeswohl offenbar weitgehend unbeachtlich.

Verfassungskonforme Ersatz-„Eltern“ für Adoptivkinder? [Bild: K.S.; Vorschaubild: Prawny/Pixabay (CC)]        

Politurteil für die Schwulenlobby

Das Verbot der Kindesadoption durch Homo-Unzüchtler, das sich aus dem § 191 Abs. 2 ABGB und dem § 8 Abs. 4 EPG (Eingetragene-Partnerschaft-Gesetz) ergibt, hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) per „Erkenntnis“ vom 11. Dezember 2014, publik gemacht am 14. Jänner 2015, aufgehoben.
Die Aufhebung der gesetzlichen Schutzbestimmungen der Kinderinteressen wird bis spätestens 31. Dezember 2015 oktroyiert.

Gerichtlich angeordneter Kindesmißbrauch

Daß Kinder für ihre Entwicklung Mutter und Vater bzw. Mutterersatz oder Vaterersatz benötigen, steht unzweifelhaft fest.
Aus ideologischen Gründen werden die bisher verfassungskonformen Kinderschutzbestimmungen nun aufgehoben.

Homo-Anwalt vertritt Lesbenkonglomerat

Klägerinnen waren zwei Lesben, von denen sich die eine in einer Münchner Anstalt hatte besamen lassen und am 13. März 2012 ein Kind eines (vorerst) unbekannten Samenspenders zur Welt gebracht hatte. Dieses Kind hatte die kinderlose Zweitlesbe bereits an Kindesstatt annehmen können. Nun plant man den Erwerb eines Zweitkindes ohne Besamung (wohl weil’s noch bequemer geht).

Kindeswohl als Argument „von vornherein ungeeignet“

Die Interessen der Kinder werden weitgehend ignoriert, wenn der VfGH im Erkenntnis G 119–120/2014-12 vom 11. Dezember 2014 niederschreibt:
Grundsätzliche Bedenken, da[ß] es dem Kindeswohl abträglich sei, wenn es mit gleichgeschlechtlichen Partnern aufwächst, sind ‚von vorneherein ungeeignet‘, das Verbot zu rechtfertigen. Auch der ‚Schutz der Ehe‘ oder der traditionellen Familie ist kein geeignetes Argument dafür.“
Offensichtlich leben die VfGH-„Richter“ bereits in einer sozialistisch-hypersexualisierten Parallelwelt, wenn weder Kindeswohl, noch Schutz von Ehe und Familie „von vornherein [als Argumente] ungeeignet“, Kinder, Ehe und Familie also nicht schützenswert sind.

Schwuletten-Interessen eine Art rechtliches Atout

Nach der Erfindung des Menschenrechts auf Kindestötung vor Geburt und Homo-Unzucht wird von den Politrichtern nun das Recht auf Zuführung von Kindern in eine Unzuchtsgemeinschaft erfunden.
Idealerwiese – möchte man fast meinen – sollten Kinder dann neben Designermöbeln und Pornospielzeug im Homo-Einkaufskatalog angeboten werden. Vielleicht sogar mit Gewährleistungsansprüchen zugunsten der Unzuchtsgemeinschaft. Rückgaberecht inklusive?
Bezeichnend auch, daß der VfGH sich ausschließlich aufgrund einer angeblich gestörten Rechtssphäre der beiden Lesben den Erfindungsprozeß eines Adoptionsrechtes eingeleitet hat. 

Kinder- und Jugendhilfeträger sollen gegen Kindeswohl agieren müssen

Der VfGH will auch eine Mitwirkungsverpflichtung der Jugendwohlfahrt der Länder bei der Kindeszuführung erfinden, weil es kindesgierigen Homos und Lesben angeblich unzumutbar sei, das Opfer ihres Kinderwunsches selbst namhaft zu machen: „Es sei ihnen nicht zumutbar, ‚auf eigene Faust nach einem Kind zu suchen‘.“ (Seite 3)

Von einem Trauma ins andere

Der Arzt Dr. Zangerle machte bei einer Diskussion in der homo-geilen steirischen ÖVP die Problematik gerade für Adoptionskinder deutlich, irrt aber ebenso beim Begriff „Familie“: „Kinder, die adoptiert werden, haben eine Vorgeschichte, meistens eine Trennung hinter sich, Traumata hinter sich. Sie kommen dann in eine Familie, die sozusagen „nicht normal“ ist, dann erleben die noch einmal eine dramatische Situation, und, drittens, haben sie nicht die Möglichkeit die jeweils geschlechtliche Gegenrolle kennenzulernen, und wenn sie mit zwei ‚Müttern‘ aufwachsen oder mit zwei ‚Vätern‘. Ein Teil fehlt ihnen immer für die geschlechtliche Identitätsfindung.“

Contradictio

Auf Seite 19 widerlegt der VfGH realiter seine eigenen Ausführungen: „Ziel der Adoptionsvermittlung ist es, Kindern und Jugendlichen die am besten geeigneten Adoptiveltern oder Adoptivelternteile zu verschaffen. Es mu[ß] die begründete Aussicht bestehen, da[ß] damit eine dem Verhältnis zwischen leiblichen Eltern und Kindern entsprechende Beziehung hergestellt wird.“
Womit eigentlich zwei Lesben oder Schwuletten als Adoptiv-Eltern (!) ausgeschlossen sind.

Lange Wartelisten normaler, adoptionsbereiter Ehepartner

Auch ignoriert der VfGH, daß es eine lange Liste adoptionsbereiter Ehepartner (was immer Mann und Frau in aufrechter Ehe bedeutet) gibt, von denen eine Vielzahl mangels zur Adoption „freigegebener“ Kinder niemals Adoptiveltern werden können. Somit ist es sichergestellt, daß Kinder, die das Unglück haben, von ihren leiblichen Eltern nicht angenommen zu werden oder diese zB infolge eines Unfalls verloren zu haben, in einer für ihre Entwicklung förderlichen Ersatzfamilie aufgenommen werden können. 

Keine Feldversuche mit Kindern!

Sozialistische und grüne Feldversuche mit Kindern zur Befriedigung egozentrischer Lesben- und Homo-Unzüchtler sind striktest abzulehnen

Die sich betätigenden „Richter“

  • Dr. Gerhart HOLZINGER, Präsident des VfGH
  • Dr. Brigitte BIERLEIN, Vizepräsidentin des VfGH
  • Dr. Markus ACHATZ,
  • Mag. Dr. Eleonore BERCHTOLD-OSTERMANN,
  • Dr. Sieglinde GAHLEITNER,
  • Dr. Christoph HERBST,
  • Dr. Michael HOLOUBEK,
  • Dr. Helmut HÖRTENHUBER,
  • Dr. Claudia KAHR,
  • Dr. Georg LIENBACHER,
  • Dr. Rudolf MÜLLER,
  • Dr. Johannes SCHNIZER,
  • Dr. Ingrid SIESS-SCHERZ,
  • Dr. Robert SCHICK (Ersatzmitglied),
  • Dr. Christopher MERSCH (Schriftführer)
Fett hervorgehobene Personen waren bereits am Skandalurteil zur Lesbenbesamung beteiligt.

Hinweise


Quelle:  © kreuz-net.info

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