Kurznachrichten

Genderwahn

Genderwahn (auch: Gender-Wahn, Genderwahnsinn oder Gleichheitswahn) beschreibt die pathologische Geschlechtergleichschaltung und Heterophobie des vermeintlich „modernenZeitgeistes.


Der Begriff wurde vom österreichischen Politiker Karlheinz Klement erstmals am 6. Juni 2008 in einer Rede im öster­reichischen Nationalrat verwendet und resultiert in eine „ideologische Vergewaltigung unserer Kinder“.[2] Philister einer linksextremistischen Gutmenschen-Ideologie behaupten, „Genderwahn“ gehöre zum „Standardvokabular rechter Kampfrhetorik“. Sie schwingen erfolgsverwöhnt die altbewährte Faschismuskeule, um die politisch übergreifende und überparteiliche Kritik oder erst recht einen akademischen Diskurs im Keim zu ersticken.[3]
Zunehmend erkennt man den Genderwahn als das, was er ist: ein großer Umerziehungs- und Identitätsklau-Plan unter dem Deckmäntelchen der „Geschlechterlosigkeit“. Auf crash-news.com war im Oktober 2013 zu lesen: 
Genderwahn in Frankreich - „Tag des Rocks“ an französischen Schulen am 16. Mai 2014

„Tag des Rocks“ spaltet Frankreich

 


„Jeder vierte Mann im Lande hat allmählich genug von diesem krankhaften Gleichberechtigungswahn, dem insbesondere unsere Politik und die Medien anhängen. Wider die Natur soll das einst starke Geschlecht in eine ihm eigentlich nicht zugedachte Rolle gezwängt werden, weil die angeblich armen und völlig unterdrückten Frauen nicht so leben können, wie sie es gerne wollen. Unbeeindruckt von der Realität und der menschlichen Biologie fordern einige ‚Genderisten‘ seit etlichen Jahren das Ende der Unterscheidung zwischen Mann und Frau. Mit aller Gewalt versuchen sie, gleichzumachen, was von Natur aus ungleich ist. Doch diese Ungleichheit hat nichts mit Ungerechtigkeit, sondern mit natürlicher Rollenverteilung zu tun. [...]“


Zitate

  • „Genderwahnsinn – willkommen am Friedhof der Vernunft, wo die Linken ihren Restverstand zu Grabe tragen!“ — Demel bei „Erstaunlich – Das Internet Medium“
  • „Da lachen die Hühner, da wiehert die ganze Republik, da krümmt sich vor Vergnügen, wer noch halbwegs bei Verstand ist. Und es wäre wirklich nur ziemlich lustig, geschähe so etwas ausschließlich in irgendwelchen feministischen Zirkeln und nicht an einer deutschen Universität. Aber dieser Männerexorzismus, dieser Kniefall vor dem, was ein paar weibliche Fanatiker für politisch korrekt halten, macht auch an vielen anderen Orten Schule. Der sprachliche Tod des Mannes soll endlich ausgleichen, daß hier über Jahrhunderte alles von diesen haarigen Burschen aus dem anderen Geschlecht beherrscht worden ist.“ — Sibylle Krause-Burger[4]
  • „Fakt ist, daß Universitäten und Forschungseinrichtungen Brutstätten geworden sind eines entgrenzten Gleichstellungswahns.“ — Alexander Kissler[5]
  • „Ich denke, ich werde auswandern, bevor in diesem Genderwahn auch noch Penisamputationen zur Pflicht werden.“ — Kommentar auf „vatersein.de“
  • „Hier in Berlin haben irgendwelche Irre ein Klo für 300.000 Euro bauen lassen für Leute, die sich nicht entscheiden können, welches Geschlecht sie haben. [...] Normale Leute sind halt nicht so politisiert, die müssen den ganzen Tag arbeiten. Für diese Gender-Mainstream-Lehrstühle muß ja diese eine Milliarde erst einmal aufgebracht werden [...]. Nur diese Leute, die Geschwätzwissenschaften studiert haben, die haben Zeit dazu, ihre Thesen, oder ihre Ideologie mit Macht durchzudrücken.“Akif Pirinçci, April 2014