Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

In der ordentlichen Bundes-Demokratie stiegen die Gehälter der DAX-Konzern-Manager in 2o14 um gut neun Prozent im Schnitt.  

VW-Chef Martin Winterkorn ist der Spitzenverdiener der Dax-Vorstände in Deutschland.

Da müssen selbst Piloten schon ganz schön schnell fliegen, um den Anschluß nicht zu verpassen. Der Facharbeiter, gar der enfache weiter unten können da nur noch hinterdrein gucken, mitunter röhrenmäßig. Vor der letzten Bundestagswahl 2009 gab es ob solcher Zockerei sogar ein bundeskanzlerisch verständnisloses Kopfschütteln, natürlich auch konsequenzlos. Gut, bei einem VW-Chef mit Milliardengewinnen mag das noch schleichen, aber bei der seinerzeit notverstaatlichten Commerzbank? Da kriegt der Boß auch nahezu seine 3 Milliönchen Salär, noch dazu mit Kanzlerinnen-, also Bundessegen. Eben bundesdemokratisch, schamlos.

 In der Schweizer Demokratie gab’s Volksinitiative “gegen Abzockerei”


Zum gleichen Sachverhalt. Und trotz millionenschwerer Propaganda gegen die Initiative stimmten zwei Drittel der Schweizer für die Beschränkung des Übermaßes von Vergütungen der Börsenkonzern-Manager. Und nicht ein Konzern ist abgewandert wie angedroht wurde. Ist es eben in der Schweiz eine doch etwas andere Demokratie? Keine gelenkte, es sei den, man bezeichnet die direkte Bestimmung durch das Volk in wichtigen Fragen als Lenkung. Bundesdeutsche Lenkung klappt dafür bei der Quotierung, zunächst für Frauen. Für Karrierefrauen sollen ja nun auch die schamlosen Gehälter fließen. Man sitzt ja schließlich nicht umsonst an der Tete. Die Millionen übrigen Frauen weiter unten haben dafür etwas zum Träumen. Man sieht allenthalben, wer in Deutschland was lenkt.

Dafür geht jeder achte in Deutschland krank zur Arbeit.


23 Prozent der Beschäftigten verzichten gar auf Pausen laut Barmer GEK. 18 Prozent arbeiten oft an der Leistungsgrenze und jeder dritte hat Angst vor Überforderung. Sicher – die Barmer hat wohl keine Beamten im Portfolio; nur – gesund klingt das alles nicht. Allerdings – es gab schon mal ganz andere, sogar anordnete Gepflogenheiten in Deutschland wie:
- “Lieber eine kurze Zeit in ärztliche Behandlung und dann wieder gesund an den Arbeitsplatz, als lange Zeit kränklich und leistungsschwach am Arbeitsplatz.” und
- “Pausen sind als Ruhezeit zu nutzen. Besonders nach dem Mittagsmahl ist liegend zu ruhen.”


Klingt gesund aber irgendwie sozialistisch, nicht wahr?

So nach Gewerkschaft und Sozis. Nun ja – so ähnlich. Es war in einer sehr gelenkten Demokratie – nämlich der nationalsozialistischen, Hitler- oder NSDAP-gelenkten. Und galt eben nicht nur für den besseren deutschen Arbeitnehmer sondern für alle, sogar für die Häftlinge in Auschwitz. Oben angeführte Anordnungen stammen neben vielen anderen zu den Arbeits- und Lebensbedingungen aus den Kommandanturbefehlen von ebenda. Der erstere vom 14. Februar 1944 und der zweite noch vom 17. April 1944. 




Ob es entsprechendes auch in den Gulaks der Sowjets oder den Lagern der Amis, Engländer und Holländer gab? Sollten wir sie nicht wieder einführen angesichts bundesdeutscher Wirklichkeit? Natürlich nicht die Lager; aber die nationalsozialistischen Arbeits- und Lebensbedingungen?


Quelle: 
Hans Püschel

Fotos: Bayernweit
In der ordentlichen Bundes-Demokratie stiegen die Gehälter der DAX-Konzern-Manager in 2o14 um gut neun Prozent im Schnitt.  

VW-Chef Martin Winterkorn ist der Spitzenverdiener der Dax-Vorstände in Deutschland.

Da müssen selbst Piloten schon ganz schön schnell fliegen, um den Anschluß nicht zu verpassen. Der Facharbeiter, gar der enfache weiter unten können da nur noch hinterdrein gucken, mitunter röhrenmäßig. Vor der letzten Bundestagswahl 2009 gab es ob solcher Zockerei sogar ein bundeskanzlerisch verständnisloses Kopfschütteln, natürlich auch konsequenzlos. Gut, bei einem VW-Chef mit Milliardengewinnen mag das noch schleichen, aber bei der seinerzeit notverstaatlichten Commerzbank? Da kriegt der Boß auch nahezu seine 3 Milliönchen Salär, noch dazu mit Kanzlerinnen-, also Bundessegen. Eben bundesdemokratisch, schamlos.

 In der Schweizer Demokratie gab’s Volksinitiative “gegen Abzockerei”


Zum gleichen Sachverhalt. Und trotz millionenschwerer Propaganda gegen die Initiative stimmten zwei Drittel der Schweizer für die Beschränkung des Übermaßes von Vergütungen der Börsenkonzern-Manager. Und nicht ein Konzern ist abgewandert wie angedroht wurde. Ist es eben in der Schweiz eine doch etwas andere Demokratie? Keine gelenkte, es sei den, man bezeichnet die direkte Bestimmung durch das Volk in wichtigen Fragen als Lenkung. Bundesdeutsche Lenkung klappt dafür bei der Quotierung, zunächst für Frauen. Für Karrierefrauen sollen ja nun auch die schamlosen Gehälter fließen. Man sitzt ja schließlich nicht umsonst an der Tete. Die Millionen übrigen Frauen weiter unten haben dafür etwas zum Träumen. Man sieht allenthalben, wer in Deutschland was lenkt.

Dafür geht jeder achte in Deutschland krank zur Arbeit.


23 Prozent der Beschäftigten verzichten gar auf Pausen laut Barmer GEK. 18 Prozent arbeiten oft an der Leistungsgrenze und jeder dritte hat Angst vor Überforderung. Sicher – die Barmer hat wohl keine Beamten im Portfolio; nur – gesund klingt das alles nicht. Allerdings – es gab schon mal ganz andere, sogar anordnete Gepflogenheiten in Deutschland wie:
- “Lieber eine kurze Zeit in ärztliche Behandlung und dann wieder gesund an den Arbeitsplatz, als lange Zeit kränklich und leistungsschwach am Arbeitsplatz.” und
- “Pausen sind als Ruhezeit zu nutzen. Besonders nach dem Mittagsmahl ist liegend zu ruhen.”


Klingt gesund aber irgendwie sozialistisch, nicht wahr?

So nach Gewerkschaft und Sozis. Nun ja – so ähnlich. Es war in einer sehr gelenkten Demokratie – nämlich der nationalsozialistischen, Hitler- oder NSDAP-gelenkten. Und galt eben nicht nur für den besseren deutschen Arbeitnehmer sondern für alle, sogar für die Häftlinge in Auschwitz. Oben angeführte Anordnungen stammen neben vielen anderen zu den Arbeits- und Lebensbedingungen aus den Kommandanturbefehlen von ebenda. Der erstere vom 14. Februar 1944 und der zweite noch vom 17. April 1944. 




Ob es entsprechendes auch in den Gulaks der Sowjets oder den Lagern der Amis, Engländer und Holländer gab? Sollten wir sie nicht wieder einführen angesichts bundesdeutscher Wirklichkeit? Natürlich nicht die Lager; aber die nationalsozialistischen Arbeits- und Lebensbedingungen?


Quelle: 
Hans Püschel

Fotos: Bayernweit
Ein Dorfbäcker aus Sachsen kritisiert die "Anti-Handwerk-Kampagne" von Lidl und startet eine Gegenbewegung auf Facebook - mit einer satirischen Initiativbewerbung als Produktionshelfer. 
  Von Denise Wachter 

Was ist gutes Brot? 
Handwerksbäcker Stefan Richter bezweifelt, dass der Discounter Lidl diese Frage beantworten kann. 
©


Stefan Richter ist Bäcker. Handwerksbäcker. Seine Brötchen und Backwaren werden traditionell hergestellt mit möglichst naturbelassenen, regionalen Rohstoffen. So heißt es zumindest auf seiner Homepage. Der 34-Jährige aus Kubschütz in der Oberlausitz liebt den Geruch von frisch gebackenem Brot und den direkten Kontakt mit seinen Produkten.

Die neue Imagekampagne von Lidl hingegen, die mit qualitativ-hochwertigen Lebensmitteln wirbt, nimmt Richter zum Anlass, einen Gegenangriff zu starten. Denn der Discounter wirbt mit dem Motto "Woran erkennt man eigentlich, was gut ist?" Richter bezweifelt, dass ausgerechnet ein Discounter die Frage "Was ist gutes Brot?" beantworten kann und empfindet die Lidl-Werbung als "Anti-Handwerk-Kampagne". Aus diesem Grund postete er unter dem Hashtag #lidllohntnicht auf Facebook folgende ironische Bewerbung als Produktionshelfer:

Gutes Brot? Nicht von Lidl
In den sozialen Netzwerken findet die "Bewerbung" positiven Anklang, allein auf Facebook wurde die "Bewerbung" von Bäckermeister Richter mehr als 2000 Mal geteilt. Offenbar sind die User der Meinung, dass Discounter-Bäckereien es qualitativ nicht mit Handwerksprodukten aufnehmen können. Dennoch versucht Lidl, dem Verbraucher ein anderes Bild zu vermitteln.
 
Auch die Organisation Slow Food Deutschland kritisiert die Werbekampagne von Lidl. In einer aktuellen Pressemitteilung stellt die Non-Profit-Organisation, die sich für nachhaltige Herstellung von Lebensmitteln und das traditionelle Handwerk einsetzt, die Gegenfrage: "Woran erkennt man eigentlich gutes Fleisch und gutes Brot? Vielleicht einfach daran, dass es nicht von Lidl kommt?

Die von der Stadt München mit viel Steuergeld finanzierte sogenannte „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ hat sich in den letzten Jahren, von der breiten Öffentlichkeit unbemerkt („mich geht´s ja nichts an...“), zu einer regelrechten Meinungspolizei für die bayerische Landeshauptstadt entwickelt. 

Die „Fachstelle“ unter ihrer Leiterin Dr. Miriam Heigl (Bild: mit Gesinnungsfreunden) denunziert Münchner Bürger, die andere Auffassungen als die übliche linksliberale Mehrheitsmeinung vertreten, setzt u.a. Gastwirte unter Druck, die an Mißliebige Räumlichkeiten vermieten, und betreibt übelste Meinungsmache. 

Alles zusammen ist zutiefst undemokratisch.
Eine Ausweitung der stadt-offiziellen Diffamierungsarbeit stand erst in der letzten Vollversammlung des Münchner Stadtrats wieder auf der Tagesordnung – die einzige Gegenstimme gegen den Mainstream kam wieder einmal von mir.

Das unsägliche Treiben der „Fachstelle“ fällt aber auch immer mehr anderen Bürgern auf. So hat das empfehlenswerte unabhängige Internet-Forum „blu-news“ jetzt in einem aktuellen Beitrag einen Überblick über das Ausmaß der Spitzel- und Diffamierungstätigkeit der „Fachstelle“ gegeben, der bedenklich stimmt (hier: http://www.blu-news.org/2015/03/10/die-stadt-stasi/). 

 Zentrale Aussage: für die Tätigkeit der Frau Dr. Heigl und ihrer Zuträger, die oft genug gegen Persönlichkeitsrechte von Bürgern verstößt, gibt es überhaupt keine gesetzliche und rechtliche Grundlage.

Die BIA hat dazu am heutigen Mittwoch unverzüglich eine ausführliche Anfrage im Rathaus eingereicht (StR-Antrags-Nummer: 14-20 / F 00255). Treppenwitz der Geschichte: der Wortlaut wird von der Stadt nicht veröffentlicht – wegen einer angeblichen „Fürsorgepflicht“. 

Dieser Witz ist gut. Natürlich ist der im Rathaus zensierte Text meiner Anfrage trotzdem für jeden Interessierten im Internet nachlesbar, und zwar hier: http://www.auslaenderstopp-muenchen.de/?p=4610).
 
Die „Fachstelle“ unter ihrer Leiterin Dr. Miriam Heigl (Bild: mit Gesinnungsfreunden) denunziert Münchner Bürger, die andere Auffassungen als die übliche linksliberale Mehrheitsmeinung vertreten




+ + + PRESSEMITTEILUNG + + +

Arbeitet die Rechtsextremismus-Fachstelle illegal?
Eine brisante BIA-Anfrage – die vom Rathaus prompt zensiert wird

Die sattsam bekannte „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“, die sich die Stadt München als offizielle, steuerfinanzierte Einrichtung zur Diffamierung und Ausgrenzung Andersdenkender leistet, hat sich in den letzten Jahren unmerklich und schrittweise zu einer Art städtischer Gesinnungspolizei entwickelt, vor der nichts und niemand sicher ist [Bild: Leiterin Dr. Miriam Heigl]. Dabei hat die „Fachstelle“ zusammen mit ihren Zuarbeitern in anderen einschlägig bekannten Organistionen, etwa der vom bayerischen Verfassungsschutz als „linksextrem“ eingestuften „Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München“ e. V. (a.i.d.a.), inzwischen ein flächendeckendes Netz an Spitzeln, Denunzianten und übereifrigen Gesinnungswächtern installiert, das seit kurzem auch in den Stadtvierteln über eigene Aufpasser verfügt. Das alles wird mit viel Steuergeld finanziert, wobei im Stadtrat leider außer der einzigen Gegenstimme der BIA auch alle vermeintlich „konservativen“ Parteien und Gruppierungen einschließlich AfD, Bayernpartei und CSU regelmäßig für weitere Mittelaufstockungen stimmen.

Inzwischen hat die Schnüffel- und Denunziantentätigkeit der „Fachstelle“ allerdings ein kritisches, weil unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten bedenkliches Ausmaß erreicht. So landen zum Beispiel auch Briefe von Bürgern an den Oberbürgermeister immer wieder bei der „Fachstelle“, die die Personalien der Absender dann ohne viel Federlesens ihrem Archiv einverleibt. Nach dem ersten Münchner „Bagida“-Spaziergang im Januar wiederum wußte die „Fachstelle“ sofort, daß es sich bei einem Drittel der rund 1500 Teilnehmer, also bei etwa 500 Münchner Bürgerinnen und Bürgern, um Personen handelte, die einen „offenen Bezug zur Neonazi-Szene“ pflegten, was die linkslastige „Süddeutsche Zeitung“ dann so weiterverbreitete. Auch hier muß man sich nach der Datengrundlage solcher Verlautbarungen fragen – und inwieweit die „Fachstelle“ bei ihren Einschätzungen grundlegende Persönlichkeitsrechte der Münchner Bürger verletzt, insbesondere etwa das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

Die BIA im Rathaus machte die fragwürdige Denunziantentätigkeit der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ und ihre – ersichtlich nicht vorhandenen – gesetzlichen und rechtlichen Grundlagen heute zum Gegenstand einer ausführlichen schriftlichen Anfrage im Stadtrat. Deren Wortlaut wird der Öffentlichkeit allerdings vom Rathaus vorenthalten – ausgerechnet aus „Gründen der Fürsorgepflicht“, wie das städtische Presseamt per E-Mail mitteilte. Dieser Witz war gut. Der zensurwürdige Wortlaut der brisanten Anfrage ist deshalb als PDF-Anhang dieser Pressemitteilung angehängt.

München, 18.03.2015

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)
Postfach 950 227
81518 München
medien@auslaenderstopp-muenchen.de
www.auslaenderstopp-muenchen.de
Tel. 0174 9740124

– Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –

PS: Der von der Stadt unter Verschluß gehaltene Wortlaut der BIA-Anfrage im Rathaus ist hier nachzulesen: http://www.auslaenderstopp-muenchen.de/?p=4610
Das geplante Freihandelsabkommen zwischen EU und USA bedeutet nicht mehr und nicht weniger als den endgültigen Verlust jeglicher Kontrolle gegenüber global agierenden Konzernen und die vollständige Abschaffung einst souveräner Volkswirtschaften in Europa zugunsten eines transatlantischen Oneworld-Marktes unter Vorherrschaft der Weltkriegsmacht USA.

Manche Massenmedien versuchen diesen größten Ausbeutungsversuch der Weltgeschichte mit Berichten über Chlorhühnchen ins Lächerliche zu ziehen, statt den Bürger ernsthaft über dieses geplante Wirtschaftsverbrechen aufzuklären. Aber daran sehen wir, daß der Bürger, das Volk, nur noch als Konsument betrachtet wird, den außer Fressen und Saufen nichts zu interessieren hat (klappt ja leider auch…).

Es gibt aber auch Massenmedien, die ganz gezielt Stimmung für das US-Abkommen verbreiten. Nämlich solche, wo zum Beispiel Elite-Journalisten im Auftrag der transatlantischen Machteliten Propaganda für TTIP machen. Einer dieser Spezies ist Christoph von Marschall, der für den „Tagesspiegel“ gerade wieder eine TTIP-freundliche Story verfaßt hat. Von Marschalls Interessenlage ist schnell erklärt, denn der Schreiberling aus der Springer-Kaderschmiede ist Mitglied der berüchtigten „Atlantik-Brücke“, einem der einflußreichsten Lobbyvereine für amerikanische Interessen in Europa.

Von Marschall echauffiert sich in seinem Artikel darüber, dass sich deutsche TTIP-Kritiker an den USA „abarbeiten“ würden und „untergründig“ antiamerikanisch seien. Na hoffentlich, kann man da nur sagen. Von Marschall zieht fragwürdige Umfrageergebnisse heran, um zu belegen, dass die deutschen Kritiker zwar Zulauf bekämen, aber in Europa eine kleine Minderheit seien. Seine Botschaft auf gut deutsch: Hört auf euch zu wehren, ihr habt keine Chance. Außerdem seid ihr sowieso im Unrecht, denn TTIP ist doch gar nicht so schlimm wie ihr glaubt.

Ach nee, ja klar, denn laut Herrn von Marschall besteht gar kein Grund zu der Annahme, daß zum Beispiel das Lebensmittelrecht NOCH weiter zugunsten billig produzierender Konzerne abgebaut würde, denn schließlich gäbe es ja in den USA sehr viel weniger Lebensmittelskandale als in Europa. Leider verrät uns Herr von Marschall nicht, woran das liegt! Vielleicht daran, daß es in den USA überhaupt keine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel gibt? Oder daran, daß die Lobbyarbeit zwischen Politik und Wirtschaft in den USA noch viel perfekter funktioniert, als es hierzulande der Fall ist? Und daß Klagen gegen Lebensmittelkonzerne in den USA quasi völlig aussichtlos sind, egal welche Scheiße sie den Verbrauchern servieren?

All diese Zustände werden durch TTIP auch bei uns ermöglicht, aber für den „Propagandaminister vom Tagesspiegel“ ist das kein Problem, denn er läßt uns wissen: „Medizinisch gesehen ist ein Chlorhühnchen weniger bedenklich als europäisches Salmonellen-Geflügel“. Na dann guten Appetit, Herr von Marschall!

Es gibt noch eine ganze Latte weiterer solcher Elite-Journalisten wie Herrn von Marschall, die Mitglieder in transatlantischen Lobbyorganisationen sind und dafür sorgen, dass die Massenmedien mit geballter Macht das geheim hinter verschlossenen Türen ausgekungelte Freihandelsabkommen propagandistisch flankieren. Lieber wäre es ihnen und ihren Freunden aus Politik und Wirtschaft gewesen, daß das ganze Thema geheim geblieben wäre. Aber da nun doch schon einige brisante Unterlagen öffentlich geworden sind, greifen sie wieder zu ihren bewährten Mitteln von Desinformation, Verschleierung und Verschweigen. Auch mit einer Unterwanderung von vermeintlich TTIP-kritischen Gruppen muß gerechnet werden, schließlich steht gerade für die US-Kriegswirtschaft der wohl größte „Deal“ ihrer Geschichte auf dem Spiel. Da sind auch Sicherheitsbehörden und Geheimdienste mit Sicherheit mit von der Partie, um zum Beispiel die Kritik an TTIP in gewünschte Bahnen zu lenken.

Echte Kritiker lassen sich von manipulierten Kritikern sehr einfach unterscheiden: Wer den Freihandel mit den USA nicht grundsätzlich ablehnt, sondern lediglich in einzelnen Punkten ein bißchen herumdoktert, hat leider nichts begriffen und ist der Manipulation bereits auf den Leim gegangen.
 
 
Aus deutscher Sicht muß schon abgelehnt werden, daß sich eine wie auch immer geartete „EU-Kommission“ überhaupt dazu erdreistet, über wirtschaftliche Belange Deutschlands zu entscheiden. Dazu wurde die EU lediglich von ihren Politmarionetten aus Berlin ermächtigt, aber NIEMALS vom deutschen Staatsvolk. Alle Handlungen und Verhandlungen auf EU-Ebene sind völkerrechtswidrige Willkürmaßnahmen. Das mag sich jetzt etwas formell anhören, aber wir dürfen nicht aufhören darauf hinzuweisen, daß die EU kein von den Völkern Europas gewolltes Konstrukt ist. Ursprünglich ist die EWG-EG-EU nachweislich ein Konstrukt der US-Machtelite. Sie ist ebensowenig zufällig entstanden wie das jetzt geplante Freihandelsabkommen, welches immer das Endziel der US-Machtelite war.

Das Endziel heißt totale Beherrschung der Märkte Europas. TTIP ist sozusagen das Ende einer Entwicklung, die einst mit dem Eintritt der USA in einen europäischen Konflikt begann, der dadurch zum Ersten Weltkrieg wurde. Unter diesem Aspekt muß TTIP gesehen und bewertet werden, um zu begreifen, daß es um nicht weniger als das Ganze geht. Die Eroberung Europas durch US-Konzerne läuft zwar im Hintergrund schon sehr viel länger, aber erst ein offizielles Abkommen würde endgültig Tür und Tor für die totale globale Konzernherrschaft öffnen.

Schon jetzt lassen sich gerade international agierende Konzerne und Finanzinvestoren kaum noch bändigen, weil korrumpierte Politiker die Gesetze zum Schutz von Arbeitnehmern, Verbrauchern und der Umwelt immer weiter aufweichen. TTIP würde dem ganzen die Krone aufsetzen, denn TTIP heißt: Die Politik darf künftig gar nichts mehr unternehmen, was als „schädlich“ für die Interessen von Konzernen ausgelegt werden könnte. Jegliches Gesetz zum Schutz von Arbeitnehmern, von Verbrauchern oder der Umwelt wäre null und nichtig oder könnte gar nicht erst erlassen werden, ohne sofort als „Handelshemmnis“ zu gelten, welches gegen das Abkommen verstieße.

Damit wären in Europa endgültig US-amerikanische Verhältnisse erreicht. Totale Ausbeutung, totale Macht der Konzerne, totale Diktatur der Machtelite. Und das sollen die Völker Europas wirklich wollen? Die griechische Regierung hat schon angekündigt, daß sie dieses Freihandelsabkommen nicht ratifizieren will. Und damit stünden die Brüsseler Diktatoren vor einem Problem, denn TTIP kann nur in Kraft treten, wenn alle EU-Mitgliedsländer das Abkommen ratifizieren. Ist das vielleicht der Grund, warum die Griechen jetzt aus der EU rausgeworfen werden sollen?
 
 
 
Quelle:

Riedenburg‬ ´er CSU "Bürgermeister" Siegfried Lösch verletzt Neutralitätsgebot durch öffendliche Reklame einer Eisdiele Rialto GmbH?

Zusätzlich genehmigt er in Windeseile ihnen eine Außentreppe von derer Freisitzfläche an der Uferstraße zur tiefer gelegenen Terrasse.

Wilhelm Knelangen, Politikwissenschaftler an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, sagt: 


„Ein Bürgermeister sollte grundsätzlich alle Bürger gleich behandeln. Alle haben einen Anspruch darauf, dass es keine

Bevorzugung oder Benachteiligung gibt.“ Außerdem fügt Knelangen hinzu: „In seinem Handeln sollte ein Bürgermeister alles vermeiden, was an seiner Beeinflussbarkeit Zweifel hegt.“
Donnerstag, den 12.o3.2o15, findet um 13.oo Uhr im Sitzungssaal 106 des Landgerichtes Paderborn, Am Bogen 2-4, die Berufungsverhandlung gegen Stefan Schreiber wegen "Volksverhetzung" (§ 130) statt. Er hatte über das von ihm betriebene Netzradio Redebeiträge des angeblichen Holokaustleugners Püschel gesendet. Selbiger ist als Zeuge geladen. Im erstinstanzlichen Verfahren vor dem Amtsgericht saß er mutterseelenallein und Staatsanwalt und Richter konnten sozusagen als Kabinettsfarce, praktisch geheim, ihren Auftrag durchziehen. Das darf nicht wieder passieren! Wir müssen die Herrschaften während ihrer Unrechtshandlungen und Rechtsbeugung unter öffentliche Beobachtung stellen.

Letztlich sind ja auch Staatsanwalt und Richter nur Statistenrollen,  denn im Hintergrund entscheiden ganz andere.     



 







Jeder terrorisierte Deutsche muß Solidarität erfahren!
Wie auch Ursula Haverbeck schon mahnte. Und wenn es einige wenige aus der näheren Umgebung sind, die die 2-3 Sunden opfern können und sollten, öffentliche Kontrolle und Solidarität herzustellen. Es ist die einzige Waffe der Unterdrückten im besetzten Land. Staatsanwalt und Richter müssen spüren, daß das, was sie tun, auf ewig registriert ist. Es sitzt zwar ein Anwalt neben dem Terrorisierten, aber alle Beteiligten wissen, daß er nur Formsache ist, nur Rolle spielt; sogar nur Nebenrolle. Er darf nicht wirklich verteidigen - wie es seit Jahrtausenden originäre Aufgabe von Anwälten ist -, weil er sonst wie Horst Mahler oder Silvia Stolz selbst für Jahrzehnte hinter Gittern landet und obendrein die Zulassung verliert. Letztlich sind ja auch Staatsanwalt und Richter nur Statistenrollen, denn im Hintergrund entscheiden ganz andere.

Wie vor 35 Jahren: Bonzen im Hintergrund entscheiden!
Wie ich es seinerzeit in Hohenmölsen erfuhr, als ich allein vor SED-Richter Wiesner stand. Wer unters Schafott kommt oder nur wirtschaftlich vernichtet wird, ist vorher bestimmt. Der Richter trägt nur noch die Monate oder Beträge ins fertige Formular ein, wie ich es ganz deutlich und offensichtlich bei Amtsrichterin Koch in Weißenfels beobachten konnte. Das war sicher Anfänger-Lapsus und der Nervosität geschuldet. Sie wissen ja alle, daß sie Unrecht tun, wie die Lynchrichter in Nürnberg. Und seitdem hat sich im besetzten Lande nicht viel geändert. Zeigen wir ihnen wenigstens, daß sie beim Lynchen beobachtet werden, denn sie sind ja gar keine Richter sondern nur noch Vollstrecker!

Hans Püschel
Immer wenn du denkest: "Schlimmer geht nimmer!"
kommt irgend so eine verkommene Behörde, eine Staatsanwaltschaft in trauter Einigkeit mit dem Gericht daher und beweist uns:
Es geht stets immer noch etwas schlimmer bei der Vernichtung unserer Werte.


Gut, dass "Meinungsverbrecher" in diesem Regime zu hohen Strafen verurteilt werden, ist ja schon lange nichts Neues mehr. Je höher deren Bekanntheitsgrad, je erfolgreicher sie die Leute informieren können, desto höher fällt auch die Strafe aus.
Wobei die Höchststrafen (und darüber hinaus) eher die Regel als die Ausnahme sind.

Besagte Angeklagte machen auch vor Gericht keinen Rückzieher, was man ja durchaus mit einem Geständnis gleichsetzen kann, da der Vorwurf zugegeben wird.

Aber mit dem heutigen Tage hat diese schwer gebeugte Gerichtsbarkeit noch einen "draufgelegt".


Bei einem Verfahren gegen einen nachweislich Pädophilen wird das Verfahren gegen eine verhältnismäßig geringe Geldstrafe von 5.000 € (was für ein ehemaliges MdB ein Trinkgeld sein dürfte) eingestellt, weil der Angeklagte die Straftat zugegeben und scheinheilige Reue gezeigt hat.
Wenn man die Aussage aber richtig interpretiert, sieht es wieder etwas anders aus.
Pädathy hat aufrichtig bereut, Kinderpornos über den Bundestagsserver runtergeladen zu haben.
Er hat nicht bereut, sie überhaupt gekauft zu haben.

Ich frage mich in diesem Fall:



  • Haben wir da ein gekauftes Gericht samt Staatsanwaltschaft?
  • Oder wollen die Gerichte Kinderschändung Gesellschaftsfähig machen?
  • Wollten gar Gericht und Staatsanwaltschaft weitere Ermittlungen verhindern, damit nicht womöglich ihre eigenen Namen noch bei diversen Kinderpornoanbieter auftauchen?

Aber um es einmal auf den Punkt zu bringen:
Wenn ich zum Vorteil eines gesamten Volkes ein kriminelles Regime bekämpfe (Friedlich, wohlbemerkt), wenn ich versuche, die Wahrheiten der Geschichte zu offenbahren, was nur zum Vorteil unseres Landes sein kann, dann werde ich von diesem Regime zu Höchststrafen verurteilt.

Geht aber so ein pädophiles Dreckschwein her und unterstützt durch seinen Kauf diverse Kinderschänderringe, der wird dafür dann von diesen kranken Gerichten mit einer geringen Geldstrafe belohnt, weil er ein Geständnis abgelegt hat.
Kann also demnächst jeder kranke Kinderficker zum Gericht gehen und sich eine Genehmigung für sein ekelhaftes Verhalten erkaufen?

Wenn es nicht gegen diese armen unschuldigen Kinder gehen würde, dann würde ich diesem Gericht/der Staatsanwaltschaft ja wünschen, das "Erotikbilder" von deren Kindern/Enkeln in Kürze mal auf solchen Pädo-Portalen verkauft werden.

Also ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin, nachdem ich das erfahren habe, erst einmal kotzen gegangen.


Quelle: Ede Pazonka
Immer wenn du denkest: "Schlimmer geht nimmer!"
kommt irgend so eine verkommene Behörde, eine Staatsanwaltschaft in trauter Einigkeit mit dem Gericht daher und beweist uns:
Es geht stets immer noch etwas schlimmer bei der Vernichtung unserer Werte.


Gut, dass "Meinungsverbrecher" in diesem Regime zu hohen Strafen verurteilt werden, ist ja schon lange nichts Neues mehr. Je höher deren Bekanntheitsgrad, je erfolgreicher sie die Leute informieren können, desto höher fällt auch die Strafe aus.
Wobei die Höchststrafen (und darüber hinaus) eher die Regel als die Ausnahme sind.

Besagte Angeklagte machen auch vor Gericht keinen Rückzieher, was man ja durchaus mit einem Geständnis gleichsetzen kann, da der Vorwurf zugegeben wird.

Aber mit dem heutigen Tage hat diese schwer gebeugte Gerichtsbarkeit noch einen "draufgelegt".


Bei einem Verfahren gegen einen nachweislich Pädophilen wird das Verfahren gegen eine verhältnismäßig geringe Geldstrafe von 5.000 € (was für ein ehemaliges MdB ein Trinkgeld sein dürfte) eingestellt, weil der Angeklagte die Straftat zugegeben und scheinheilige Reue gezeigt hat.
Wenn man die Aussage aber richtig interpretiert, sieht es wieder etwas anders aus.
Pädathy hat aufrichtig bereut, Kinderpornos über den Bundestagsserver runtergeladen zu haben.
Er hat nicht bereut, sie überhaupt gekauft zu haben.

Ich frage mich in diesem Fall:



  • Haben wir da ein gekauftes Gericht samt Staatsanwaltschaft?
  • Oder wollen die Gerichte Kinderschändung Gesellschaftsfähig machen?
  • Wollten gar Gericht und Staatsanwaltschaft weitere Ermittlungen verhindern, damit nicht womöglich ihre eigenen Namen noch bei diversen Kinderpornoanbieter auftauchen?

Aber um es einmal auf den Punkt zu bringen:
Wenn ich zum Vorteil eines gesamten Volkes ein kriminelles Regime bekämpfe (Friedlich, wohlbemerkt), wenn ich versuche, die Wahrheiten der Geschichte zu offenbahren, was nur zum Vorteil unseres Landes sein kann, dann werde ich von diesem Regime zu Höchststrafen verurteilt.

Geht aber so ein pädophiles Dreckschwein her und unterstützt durch seinen Kauf diverse Kinderschänderringe, der wird dafür dann von diesen kranken Gerichten mit einer geringen Geldstrafe belohnt, weil er ein Geständnis abgelegt hat.
Kann also demnächst jeder kranke Kinderficker zum Gericht gehen und sich eine Genehmigung für sein ekelhaftes Verhalten erkaufen?

Wenn es nicht gegen diese armen unschuldigen Kinder gehen würde, dann würde ich diesem Gericht/der Staatsanwaltschaft ja wünschen, das "Erotikbilder" von deren Kindern/Enkeln in Kürze mal auf solchen Pädo-Portalen verkauft werden.

Also ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin, nachdem ich das erfahren habe, erst einmal kotzen gegangen.


Quelle: Ede Pazonka
Genderwahn (auch: Gender-Wahn, Genderwahnsinn oder Gleichheitswahn) beschreibt die pathologische Geschlechtergleichschaltung und Heterophobie des vermeintlich „modernenZeitgeistes.


Der Begriff wurde vom österreichischen Politiker Karlheinz Klement erstmals am 6. Juni 2008 in einer Rede im öster­reichischen Nationalrat verwendet und resultiert in eine „ideologische Vergewaltigung unserer Kinder“.[2] Philister einer linksextremistischen Gutmenschen-Ideologie behaupten, „Genderwahn“ gehöre zum „Standardvokabular rechter Kampfrhetorik“. Sie schwingen erfolgsverwöhnt die altbewährte Faschismuskeule, um die politisch übergreifende und überparteiliche Kritik oder erst recht einen akademischen Diskurs im Keim zu ersticken.[3]
Zunehmend erkennt man den Genderwahn als das, was er ist: ein großer Umerziehungs- und Identitätsklau-Plan unter dem Deckmäntelchen der „Geschlechterlosigkeit“. Auf crash-news.com war im Oktober 2013 zu lesen: 
Genderwahn in Frankreich - „Tag des Rocks“ an französischen Schulen am 16. Mai 2014

„Tag des Rocks“ spaltet Frankreich

 


„Jeder vierte Mann im Lande hat allmählich genug von diesem krankhaften Gleichberechtigungswahn, dem insbesondere unsere Politik und die Medien anhängen. Wider die Natur soll das einst starke Geschlecht in eine ihm eigentlich nicht zugedachte Rolle gezwängt werden, weil die angeblich armen und völlig unterdrückten Frauen nicht so leben können, wie sie es gerne wollen. Unbeeindruckt von der Realität und der menschlichen Biologie fordern einige ‚Genderisten‘ seit etlichen Jahren das Ende der Unterscheidung zwischen Mann und Frau. Mit aller Gewalt versuchen sie, gleichzumachen, was von Natur aus ungleich ist. Doch diese Ungleichheit hat nichts mit Ungerechtigkeit, sondern mit natürlicher Rollenverteilung zu tun. [...]“


Zitate

  • „Genderwahnsinn – willkommen am Friedhof der Vernunft, wo die Linken ihren Restverstand zu Grabe tragen!“ — Demel bei „Erstaunlich – Das Internet Medium“
  • „Da lachen die Hühner, da wiehert die ganze Republik, da krümmt sich vor Vergnügen, wer noch halbwegs bei Verstand ist. Und es wäre wirklich nur ziemlich lustig, geschähe so etwas ausschließlich in irgendwelchen feministischen Zirkeln und nicht an einer deutschen Universität. Aber dieser Männerexorzismus, dieser Kniefall vor dem, was ein paar weibliche Fanatiker für politisch korrekt halten, macht auch an vielen anderen Orten Schule. Der sprachliche Tod des Mannes soll endlich ausgleichen, daß hier über Jahrhunderte alles von diesen haarigen Burschen aus dem anderen Geschlecht beherrscht worden ist.“ — Sibylle Krause-Burger[4]
  • „Fakt ist, daß Universitäten und Forschungseinrichtungen Brutstätten geworden sind eines entgrenzten Gleichstellungswahns.“ — Alexander Kissler[5]
  • „Ich denke, ich werde auswandern, bevor in diesem Genderwahn auch noch Penisamputationen zur Pflicht werden.“ — Kommentar auf „vatersein.de“
  • „Hier in Berlin haben irgendwelche Irre ein Klo für 300.000 Euro bauen lassen für Leute, die sich nicht entscheiden können, welches Geschlecht sie haben. [...] Normale Leute sind halt nicht so politisiert, die müssen den ganzen Tag arbeiten. Für diese Gender-Mainstream-Lehrstühle muß ja diese eine Milliarde erst einmal aufgebracht werden [...]. Nur diese Leute, die Geschwätzwissenschaften studiert haben, die haben Zeit dazu, ihre Thesen, oder ihre Ideologie mit Macht durchzudrücken.“Akif Pirinçci, April 2014

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