Mehr Islam-Unterricht an Bayerns Schulen

 "Bayerischer Integrationsminister" denkt sich als "Islamversteher"

Martin Neumeyer, ehem. erfolgloser Gastronom
 "Integrationsbeauftragter" Martin Neumeyer, Geboren: 4. November, Abensberg, Partei: Christlich-Soziale Union in Bayern:

    "Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen. Die CSU muss sich daher öffnen. Ich denke, viele Muslime sind ähnlich wie CSU-Wähler: Konservativ, religiös und Heimatbezogen. Gerade um die liberalen Muslime müssen wir als Partei werben." - Interview mit dem Münchner Merkur, 30. November 2007

Das Kultusministerium will den Islam-Unterricht an bayerischen Schulen deutlich ausweiten. In den kommenden fünf Jahren soll es an mehr als 100 weiteren Schulen die Möglichkeit geben, statt christlichen Religions- oder Ethik-Unterrichts den Islam-Unterricht zu besuchen. Ziel sind bayernweit 400 Schulen.

  94.000 Schüler in Bayern sind Muslime, nur rund 11.500 von ihnen besuchen aber staatlichen Islam-Unterricht. Das Kultusministerium will das nun ändern.

Neumeyer: Ich denke, dass der Islam-Unterricht ganz wichtig ist, weil es eine Riesen-Chance bietet, Informationen über den Glauben jenseits der Koran-Schule oder des Elternhauses zu bekommen.

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