Kurznachrichten

Alles nur getürkt

von Georg Immanuel Nagel 


Derzeit wird in den Medien ein wahrer Affentanz um die Türkin Tugce Albayrak aufgeführt. Dabei ist alles etwas anders, als es uns erzählt wird.
Die Studentin soll zwei deutschen Mädchen bei einer Attacke von ausländischen Männern zu Hilfe gekommen und daraufhin zu Tode geprügelt worden sein. Dass die junge Frau erschlagen wurde, ist richtig, der Rest aber offenbar fragwürdig.

Wie auf dem Video (siehe unten) der Überwachungskamera mit etwas Mühe zu sehen ist, gibt es hier weit und breit keine deutschen Mädchen. Albayrak scheint viel mehr bei einer internen Streiterei zwischen die Schusslinie geraten zu sein. Es ist kein Zufall, dass diese gut orchestrierte Medienkampagne genau jetzt aufgeführt wird. Durch PEGIDA bekommt der Unmut des Volkes über die unbegrenzte Masseneinwanderung und Islamisierung eine laute Stimme, die nicht mehr länger medial totgeschwiegen werden kann. Durch diese zusammengelogene Propagandaaktion soll suggeriert werden: „Schaut her, nicht alle Moslems sind so. Diese Türkin ist für zwei deutsche Frauen gestorben.“ Nur leider ist daran nichts wahr.

Interner Streit im Ausländer-​Milieu

 

Das Video zeigt eine Szene der typischen „kulturellen Bereicherung“, wie sie mittlerweile in unseren Städten zu sehen ist. Ausländische Banden lungern auf einem Parkplatz herum. Proleten-​Autos werden vorgefahren. Es sind hauptsächlich Männer, die hier urbanen Raum okkupieren. Ihr Habitus ist der innerhalb dieses bildungsfernen Subproletariats übliche. Von den Medien wird dieser Typus gerne als „Macho“ bezeichnet. Doch ich finde das Wort falsch gewählt. Das italienische „Macho“ steht für „männlich“. Diese Jugendlichen wirken aber aus unserer Sicht eigentlich gar nicht besonders männlich sondern eher nur peinlich.

Ein Streit entsteht, in den sich offenbar einige Umstehende einmischen. Der Kampf geht los und Albayrak versucht scheinbar dazwischen zu gehen und wird dabei von einem Schlag getroffen. Bei einer solchen Situation unter Europäern hätte eine Frau sofort deeskalierend gewirkt. Hier wird ein wesentlicher Unterschied zwischen dem orientalischen und dem abendländischen Empfinden deutlich. Im Orient ist auch Gewalt gegen Frauen durchaus in Ordnung, bzw. wird in manchen Fällen sogar aus Gründen der „Ehre“ gefordert. Bei uns hingegen gehört es zur Ehre eines Mannes, Frauen zu beschützen und ihnen gegenüber galant zu sein. Solch unterschiedliche Kulturen können sich niemals vertragen.

Wut statt Betroffenheit

 

Die von den Ausländern belästigten deutschen Mädchen, denen Albayrak angeblich zu Hilfe geeilt ist, haben über zwei Wochen gebraucht, um von der ganzen Geschichte überhaupt etwas mitzubekommen. Das schöne Narrativ von der heldenhaften Türkin, die sich für Deutsche opferte, ist also gestorben und nichts als eine infame Lüge.

Hat mich die Geschichte „betroffen“ gemacht? Ich gestehe es gerne ein: Nein. „Betroffenheit“ ist sowieso bloß eine unsägliche Mode-​Vokabel des etablierten Gutmenschentums. Ausländergewalt und islamischer Terror sind mittlerweile so alltäglich, das man abstumpft. Wenn solche Ereignisse wirklich selten wären, könnten sie vielleicht noch schockieren, doch das sind sie nicht. Ich verwahre mich gegen den subtilen Totalitarismus, der uns die innersten Gefühle vorschreiben will. Der von mir gering geschätzte Bundespräsident Gauck soll sich seine larmoyanten Stehsätze behalten!

Warum wird der Fall Tugce zur Staatsaffäre?

 

Ich bin hier vor allem wütend darüber, dass dieses Ereignis zur Staatsaffäre erhoben wird, wohingegen all die anderen Fälle, in denen die Opfer Deutsche waren, professionell totgeschwiegen wurden oder sogar noch zu Nazi-​Vorwürfen gegenüber dem Opfer und allen, die auf das Verbrechen hinwiesen, führten. Der deutsche Staat und seine rückgratlosen politischen Eliten verachten ihr eigenes Volk. Das macht mich wütend! Und mich macht hier besonders wütend, dass wir wieder einmal nach Strich und Faden belogen werden.

Die Medien bemühen sich normalerweise so wenig wie möglich über Ausländergewalt zu berichten. Hier jedoch wurde gezielt versucht eine Lügengeschichte aufzutischen, um Propaganda für Multikulti zu machen. Das ist nach hinten losgegangen. Die Ereignisse zeigen ganz genau, wie sehr diese Ideologie gescheitert ist.

Gerne wird momentan darauf hingewiesen, wie „gut integriert“ Albayrak angeblich gewesen sei, denn sie hat sich westlich gekleidet und war Studentin. Sich normal zu benehmen und eine Ausbildung zu machen, ist etwas, das eigentlich selbstverständlich sein sollte. Bei einer Türkin ist dies offenbar bereits ein Fall für das Bundesverdienstkreuz. Bildungs– und Berufsaufstiege ändern eben nichts daran, dass man zu einem anderen Volk gehört. Auch Albayrak hat sich offenbar primär in der islamischen Parallelgesellschaft bewegt. Das Foto von der Beerdigung spricht Bände. Unter all den Menschen sieht man keinen einzigen Europäer. Auf dem Sarg liegt ein arabisch beschriebenes Tuch. Im Vordergrund wird eine Türkei-​Flagge geschwenkt.

Von der Wut zur Tat

 

Es darf keine deutschen Helden geben. Alle nationalen Mythen, Symbole und Figuren hat man uns genommen. Wir dürfen nicht einmal mehr einen deutschenfeindlichen Mord betrauern. Ein Höhepunkt der staatlich vorgeschriebenen Identitätsaufgabe ist, dass man uns mittels einer Lügengeschichte eine türkische Heldin verordnen möchte.

Für mich sind momentan diejenigen die wahren Helden Deutschlands, die sich dafür entschieden haben die politisch nicht korrekte Wahrheit auszusprechen, obwohl sie genau wissen, dass sie damit ihre bürgerliche Existenz verlieren könnten. Aufrechte Männer wie Lutz Bachmann (PEGIDA), die sich all den persönlichen Anfeindungen aussetzen, um sich für Deutschland, für das Volk einzusetzen. Auf das Bundesverdienstkreuz wird er lange warten dürfen.