Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Kult- und Mündelobjekte der Politischen Korrektheit 

Für sie gilt: Loben, Beachtung verschaffen, bestätigen, aufwerten, bewundern, als modern, progressiv, als angeblich europäisch hinstellen, verniedlichen, beschönigen, verharmlosen, propagieren, dafür demonstrieren, fordern, anmahnen, erzwingen, in Rechtsansprüche verwandeln, einklagen, mit Steuergeld fördern und bedienen, beschützen, servil bestaunen, quasireligiös verehren, als richtig, vollkommen, „sozial gerecht“, überlegen, moralisch, schön, bereichernd, bunt, problemlos beschreiben.

Flagge: „Menschenrechte“

Hauptfetische: Ungezügelte, erzwungene Zuwanderung in die weißen Länder ohne Rücksichten; Beseitigung aller Schranken durch „Menschenrechte“ und „Antirassismus

Allgemeine Wünsche und Haltungen:

Begriff ↓
Vermischung in allen Bereichen
Entgrenzung in allen Zusammenhängen
(Christoider) Humanitarismus
Bewunderung und Verehrung des Fremden an sich
Zahlen und sich ausplündern lassen für fremde Anliegen
Steuern für „Reiche“
Unbekannte mit den Erträgen der Arbeitsleistung Deutscher unterstützen
Multikultur
Gleiche Rechte
Gleichheit in jeder Beziehung (Egalitarismus)
Antidiskriminierung“ einschließlich Quoten
Antirassismus
Antifaschismus
Mehr Demokratie
Ortlosigkeit
Kosmopolitismus
„Mehr Toleranz“ - als Forderung an andere
Intoleranz und Gewaltbejahung für eigene Zwecke
Protestieren als Selbstzweck
Liebe gegenüber „Benachteiligten“ jeder Definition
Behinderten-Kult, einschließlich „Inklusion
Kapitulieren als soziales Verhalten
Kapitulantentum, besonders weißes
Verehrung alliierter Weltkriegssieger und -verbrecher
Fahnenflucht ist positiv
Israel und Bezügliches
Westlicher kultureller Selbsthaß
Selbstbezichtigung als Weißer wegen Kolonialzeit
Sich als Weißer verachten und schämen für was auch immer
Hochstufung von Normalarbeit zu Hochschuldisziplinen
Bezahlte Studien in unproduktiven Studiengängen
(linker) Sozialismus ist gut
Kollektive Lösungen
Christeln für eigene Zwecke
Freundliches Fördern des Islam bis zur Scharia
Kinderkrippen
Menschenrechts“-Organisationen aller Art
Proklamierung der „Menschenwürde“ a priori
Aufklärung als unfehlbare Weltanschauung
Ausland und Ausländer als Anspruchsteller gegen uns
Paragraphen als Waffe für eigene Zwecke
Schuldenmachen
„Solidarität“, von anderen finanziert
Schmarotzertum jedweder Art
Dritte Welt
Afrika
Entwicklungshilfe
EU = Europa
Umwelt“, „Öko
„Klima retten“
Vegetariertum, Veganertum
Tierschutz-Aktivismus bis zur Menschenfeindlichkeit
Antiautoritäre Erziehung
Verbraucherschutz-Aktionismus

Fremdenfetisch

Begriff ↓
Förderung unbeschränkter, auch krimineller Zuwanderung
Maximale Förderung von „Asyl“ für jeden
Farbige
Pluralismus
Vielfalt
Buntheit
„Rettung“ von Pseudoflüchtlingen
Eingeborene und ihre Rechte, sofern außerhalb Europas
Ausländerrechte, im Immigrationsland
Charity zugunsten Dritter Welt    

Kulturbolschewismus

Begriff ↓
Gefallen an Häßlichkeit
Hollywood-Erzeugnisse
Filme mit banalem, niederträchtigem und anti-weißem Inhalt
Gewaltverherrlichung
Anbiederung an Gangstertum
Verrohung bzw. Bestialisierung als Kulturziel
Undefinierbarer Pidgin-Jargon als „Sprache
Sich beschallen lassen mit degenerierter Musik
Verehrung von „Black Music“
Inferiorer Kommunikationsstil (Helge-Schneider-Infantilismus)
Nachahmen von Farbigen-Gehabe (z.B. zwei Kopfbedeckungen übereinander tragen)
Irrsinniges Herausstellen angeblicher Kulturleistungen Außereuropäischer
Trash-„Kultur“
Graffiti-Schmierereien
Verachtung von Formen
Offensiv gezeigte schlechte Manieren
Seelischer Exhibitionismus
Öffentliche Enthemmung und Vulgarität

Geschlechterleben und Sexualität

Begriff ↓
Feminismus als Sprengsatz der Geschlechterbeziehung
Frauen als angeblich Benachteiligte
Gender Mainstreaming
Feministisch inspirierte Sprachmanipulation
Homosexualität als angeblicher Vorzug
Homosexualisierung der Gesellschaft
Abtreibung als selbstverständliches Recht
Sexuelle Verwahrlosung
Körperlicher Exhibitionismus
Öffentliche Obszönität
Hurentum, Prostitution
Pornographie
Pornographisierung jugendlichen Aufwachsens
Pornographisierung des öffentlichen Raums
Sexuelle Perversionen
Morbidität

Haß- und Kampfobjekte der Politischen Korrektheit

Zur Methode der politisch Korrekten gehört: Lächerlich machen, bezweifeln, schlechte Eigenschaften erfinden und andichten, verdächtigen, als längst überholt, fade, bedeutungslos, überflüssig, unwert, dumm, hinderlich, altbacken, verstaubt, ungerecht, gefährlich, versklavend oder kriminell hinstellen, als „historisch belastet“ erklären oder „wiedererkennen“, sich entrüsten, aufbauschen, anprangern, anklagen, herabsetzen, verunglimpfen, verachten, mißgünstig verfolgen, behindern, aushöhlen, benachteiligen, boykottieren, beobachten, überwachen, denunzieren, regulieren, zerreden, zermürben, verraten, zerreißen, zersetzen, verbieten, verurteilen, bestrafen, vernichten.
Michael Klonovsky listet folgende Haßobjekte der Politischen Korrektheit: „Ständig neue Verbrechen: Rassismus, Sexismus, Homophobie, Fremdenfeindlichkeit, Euro-Kritik, Antiziganismus, Antifeminismus, Islamophobie, Nationalismus, Geschichtsrevisionismus, Biologismus, Katholizismus, Elitismus, Monarchismus, Ästhetizismus, Klimawandelleugnung, Atomkraftbefürwortung, Windradgegnerschaft, Waffen-, Altglühbirnen- und Penisbesitz, Politikverdrossenheit (Demokratophobie), Abtreibungsgegnerschaft, Quotenbewilligungsunwilligkeit, Hausfrauendasein ...“

Flagge: „Rechts/Faschismus/Nazi!“

Begriff ↓
Weiße und ihre Kulturleistungen
Wahrhaftigkeit als absoluter Wert
Treue als ein höchster Wert
An-sich-Halten
Folgenorientiertes Argumentieren
Zivilisiertes, stilvolles Auftreten
Äußerungen ohne politisch korrekte Bekenntnisse und Phrasen
Individualität
Pflichten
Selbstverantwortung
Stärke
Rang
Kapitalismus
Reichtum
Gebildete Menschen
Geistige Selbständigkeit
Jegliches hergebrachte Bildungsideal
Begeisterung für Schönheit
Unterschiede
Vererbungstatsachen
Familie
Ehe
Monogame, zufriedene Beziehungen
Männlich-weiblich
Männer
Männliche Männer
Feminine Frauen
Mädchenhafte Mädchen
Jungenhafte Jungen
Heterosexualität als Norm
Frau als Mutter
Mutterschaft als Selbstwert
Kinder in Loyalität zu ihren Eltern
Anforderungen an Erzieher von Kindern
Erziehung
Autorität
Antisemitismus“ - „Rassismus“ - „Fremdenfeindlichkeit
Rechts
Vaterland
Deutsches Volk, Deutsche
Deutschland; deutsche Geschichte, Sprache, und Kulturwerte
Deutsch fühlen und sich geben
Vertriebene Deutsche, denen ihre Heimat geraubt wurde
Sich der eigenen Opfer erinnern
Nationalstaaten in Europa
Europa als sich selbst behauptende Entität
Europäische Kultur und Kulturwerte
Europäische Geschichte, sofern selbstbehauptend gewesen
Selbstbehauptung der weißen Welt
Soldatentum
Heldentum
Opfertum
Persönlicher Waffenbesitz
Intelligenz-Quotient als harter Faktor
Gegenaufklärung (Philosophie)
ES IST noch gar nicht so lange her, da hörte man Pfarrer mit schöner Regelmäßigkeit von den Kanzeln gegen die sogenannten sieben Todsünden wettern: Wollust, Völlerei, Habgier, Trägheit, Zorn, Hochmut und Neid. 


Zwei sehr wichtige Bereiche sind unsere Ansicht über Sex und unsere Einstellung zur Ehe. Wer kein Bürger der Nationalen Volksgemeinschaft ist, denkt vielleicht, ein homosexueller Lebensstil sei akzeptabel, Pornografie sei ein harmloses Vergnügen und ob man fremdgehe oder sich scheiden lasse, sei reine Privatangelegenheit.

Dann kam die fast obligatorische Beschreibung der schlimmen Folgen der Sünde und der Aufruf zu Reue und Buße. „Heute“, so heißt es in einem Artikel, „geht man in religiösen Aussagen über die unangenehme Realität der Sünde oft stillschweigend hinweg und konzentriert sich auf Wohlfühlthemen.“

Zeitungskolumnisten bestätigen diesen Trend. Hier einige Pressestimmen:

„Die alten Kategorien von Sünde, Buße und Erlösung sind out und die therapeutische Sprache von Selbstwertgefühl und Selbstliebe ist in“ (Star Beacon, Ashtabula, Ohio).

„Die Sensibilität für persönliche Sünden ist so gut wie verschwunden“ (Newsweek).

„Wir fragen nicht mehr: ,Was erwartet Gott von mir?‘, sondern: ,Was kann Gott für mich tun?‘ “ (Chicago Sun-Times).

In der pluralistischen, toleranten Gesellschaft von heute hält man sich mit Moralurteilen im Allgemeinen zurück. So etwas sei politisch nicht korrekt, lautet die Begründung. Die größte Sünde scheint darin zu bestehen, über das zu urteilen, was andere tun. 

Man steht auf dem Standpunkt: „Jeder kann glauben, was er will, solange er seine Meinung keinem anderen aufdrängt. Es gibt heutzutage unterschiedliche Wertesysteme. Niemand hat die moralische Wahrheit für sich gepachtet. Die Werte anderer haben die gleiche Berechtigung wie die eigenen.“

Diese Denkweise hat sich auch sprachlich niedergeschlagen. Das Wort „Sünde“ taucht in seriösen Kontexten kaum mehr auf. Man macht eher Witze darüber. Paare, die früher „in Sünde“ lebten, leben heute einfach zusammen. Wer früher ein Ehebrecher war, hat heute „eine Affäre“. Wer vor Jahren noch als homosexuell galt, pflegt jetzt einen „alternativen Lebensstil“.

Ganz offensichtlich haben sich die Ansichten darüber, was man allgemein als „normal“ akzeptiert oder als „Sünde“ verurteilt, verschoben. Wie kam es dazu? Was ist aus der Sünde geworden? Und: Spielt es wirklich eine Rolle, wie man persönlich über dieses Thema denkt?

Traditionelle Werte über Bord geworfen

Die Ereignisse der letzten Jahrhunderte haben zu enormen gesellschaftlichen und ideologischen Umwälzungen geführt. Zwei Weltkriege, unzählige kleinere Kriege und diverse Völkermorde haben bei vielen Menschen Fragen über die Bedeutung traditioneller Werte aufgeworfen. „Hat es in einer Zeit des technischen Fortschritts noch Sinn, nach jahrhundertealten, völlig realitätsfernen Grundsätzen zu leben?“, so fragt man sich. 

Viele Rationalisten und Moralisten haben darauf eine klare Antwort: Nein. Ihrer Meinung nach sollte der Mensch gewisse moralische Fesseln und abergläubische Vorstellungen abwerfen und sein unglaubliches Potenzial durch Bildung erschließen.
Dieses Denken hat unsere Kultur enorm säkularisiert. In vielen europäischen Ländern sind die Kirchen fast leer. Immer mehr Menschen glauben an nichts Konkretes mehr und nicht wenige greifen die Glaubenslehren der Kirchen offen an, weil sie sie für absurd halten. 

Ihr Standpunkt ist: Wenn doch der Mensch nur Opfer der Umstände und Produkt einer evolutionären Entwicklung ist, was soll dann all das Reden von Schuld und moralischen Verfehlungen?
Im 20. Jahrhundert hat sich in der westlichen Welt die Moral ziemlich gelockert. Das führte unter anderem zur sogenannten sexuellen Revolution. Studentenrevolten, gegenkulturelle Bewegungen und die verbreitete Verwendung von Verhütungsmitteln haben ihren Teil dazu getan, dass althergebrachte Vorstellungen von Sitte und Anstand über Bord gegangen sind. 

Biblische Werte waren schon bald nicht mehr angesagt. Eine neue Generation schrieb sich eine neue Moral auf die Fahnen und die Einstellung zur Sünde wandelte sich. Von nun an, so schrieb ein Autor, „galt nur noch das Gesetz der Liebe“, das sich hauptsächlich darin ausdrückte, dass unerlaubter Sex allgemein akzeptiert wurde.

Religiöse Wohlfühlkultur

Die Zeitschrift Newsweek nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Situation in den Vereinigten Staaten geht: „Viele Geistliche, die auf dem Markt der Religionen konkurrenzfähig bleiben wollen, meinen, sie könnten es sich nicht erlauben, die Leute vor den Kopf zu stoßen.“ Sie haben Angst, ihre Gläubigen zu verlieren, wenn sie die moralische Messlatte sehr hoch legen. Man will heute nichts mehr hören von Demut, Selbstdisziplin und Tugendhaftigkeit, von Gewissensgehorsam und Reue über begangene Sünden. Deshalb vertreten viele Kirchen eine „therapeutische, auf den Nutzeffekt ausgerichtete, geradezu narzisstische christliche Botschaft, in der sich alles um das eigene Ich dreht. Und das Evangelium bleibt auf der Strecke“ (Chicago Sun-Times).

Aus dieser Art Denken erwuchsen eine religiöse Kultur, die Gott mit eigenen Begriffen definiert, und Kirchen, bei denen nicht mehr Gott und seine Erwartungen im Mittelpunkt stehen, sondern der Mensch mit allem, was sein Selbstwertgefühl steigert. Einziges Ziel ist es, die Bedürfnisse der Gläubigen zu bedienen. Die Folge sind Religionen bar jeder Lehre. „Was füllt denn die zentrale Lücke, wo früher der christliche Moralkodex war?“, fragt das Wall Street Journal. „Eine zweifelhafte Ethik des Mitgefühls, wo alles entschuldbar ist, solange jemand ein ,netter Mensch‘ ist.“

Die logische Konsequenz von alldem? Man denkt, jede Religion mit Wohlfühleffekt sei völlig in Ordnung. Wer so eingestellt ist, „kann eigentlich jeden Glauben annehmen, sofern er ihm moralisch nicht wirklich etwas abverlangt — ihn tröstet, aber nicht verurteilt“, heißt es im Wall Street Journal. Und die Kirchen ziehen mit. Sie nehmen die Menschen „genau so, wie sie sind“, ohne irgendwelche moralischen Ansprüche zu stellen.

Wer sich in der Bibel auskennt, denkt hier vielleicht sofort an eine Prophezeiung, die der Apostel Paulus im 1. Jahrhundert aufschrieb: „Es wird eine Zeitperiode geben, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Begierden Lehrer aufhäufen werden, um sich die Ohren kitzeln zu lassen; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden“ 

Wenn religiöse Leiter Sünden entschuldigen, sie wegdiskutieren und ihren Gläubigen die Ohren „kitzeln“, indem sie ihnen nach dem Mund reden, statt biblische Lehren zu vermitteln, erweisen sie den Menschen einen denkbar schlechten Dienst. So etwas ist falsch und gefährlich. Es erzeugt ein Zerrbild von einer der Grundlehren des Christentums, spielen doch Sünde und Vergebung.

Freiwillige Feuerwehr – eine Denkschrift


Freiwillige Feuerwehr – eine Denkschrift


Jährlich fahren die Freiwilligen Feuerwehren unseres Landkreises hunderte Einsätze, von der Katze die nicht aus eigener Kraft den Baum hinunter kommt über die Bergung von eingeklemmten Personen in Fahrzeugen bis hin zum Vollbrand in Wohnhäusern. Diese FREIWILLIGEN Kräfte opfern monatlich nein sogar wöchentlich neben ihrer normalen Berufstätigkeit und Familienleben viele Stunden für diese Tätigkeit. Wir wollen in diesem Beitrag einmal mehr, dass Erlebte und die Sorgen dieser Helfer aus dem Vergessen holen und dem geneigten Leser näher bringen. Denn eben gerade diese uneigennützigen Menschen sind es, durch die unser Land im Notfall abgesichert ist.

Sie opfern ihre Freizeit für uns “Fremde”

Nur als Beispiel umfasst der Grundlehrgang zum Truppmann, der benötigt wird um überhaupt an Einsätzen teilzunehmen über 70 Stunden die  Freitagabenden und Sonnabend von morgens bis nachmittags absolviert werden. Ganz davon zu schweigen wie viel Zeit in weitere  Lehrgänge, Weiterbildungen,  Einsatzübungen und  auch Pflege und Instandhaltung von Maschinen, Fahrzeugen und Geräten. Nicht viele sind bereit völlig unentgeltlich so viel ihrer Freizeit zu investieren, oder? 




Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft


Einer der unbekannten Helfer meldet sich zu Wort

“Findet Ihr nicht, wenn es glücklicherweise noch solche Menschen gibt, die auch für wildfremde Personen ihr Leben riskieren und mitunter auch noch belächelt und ausgelacht werden, es nicht wenigstens verdient haben mit ordentlicher funktionierender persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet zu werden? Das man bei kaputten oder total veralteten Maschinen um eine Reparatur oder Erneuerung den Landkreis um Geldmittel anbetteln muss?

Ich sage bewusst jahrelang weil es absolut realitätsnah ist! Es gibt im Landkreis Feuerwehren die nicht einmal mit Funkmeldeempfängern (Piepser) ausgestattet sind, kaputte oder keinerlei Funkgeräte besitzen. Ihre persönliche Schutzausrüstung entspricht teilweise dem  Standard von 1960 oder älter.  Diese Feuerwehren liegen auch noch in Dörfern die mitunter 15 oder 20 Minuten von der nächst größeren und besser ausgestatteten Feuerwehr entfernt sind. Das heißt bis da überhaupt mal jemand eintrifft der etwas ausrichten kann vergeht über eine halbe Stunde, viel Zeit wenn man bewusstlos in seinem Fahrzeug eingeklemmt ist oder in seinem eigenen brennenden Haus auf Hilfe wartet.  Der Nachbar aus dem eigenen Dorf der vielleicht Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr ist kann nichts machen weil er weder ein Atemschutzgerät noch die geeignete Schutzkleidung zur Verfügung hat.  Wie wirr muss es doch für die Freiwilligen sein, dass sie helfen wollen aber nicht können. Sie können nicht helfen weil es keine Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr gibt, sondern schlicht und einfach weil der Landkreis keine finanziellen Mittel zur Verfügung stellt.

Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft

Manch einem wird jetzt vielleicht nicht einleuchten wollen, wo das Problem ist. Doch wenn man sich nur einmal kurz vor Augen hält, wie wichtig eine einzelne Minute im Kampf um das Leben sein kann, sieht die Sache schon anders aus. Um das Beispiel einmal aufzugreifen wie sehr der Standort eine Rolle spielt, reicht schon nur einmal kurz durch das Schwarzatal zu fahren, wenn dort statt z.B. der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzburg oder Sitzendorf die Feuerwache in Mellenbach oder Katzhütte zum Einsatz gerufen werden muss. Da sind die oben schon angedeuteten 15 – 20 Minuten schon fast unmöglich zu halten.  Es ist teilweise ganz unmöglich seinen freiwillig auferlegten Pflichten nachzukommen ohne Menschen zu gefährden die ein Opfer der Sparpolitik des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt sind. Dutzende Helfer gehen gar soweit, dass sie trotz der schlechten und fraglichen Ausstattung ihrer Feuerwehr, das eigene Leben, mehr als sie es ohnehin schon, gefährden. Diese stummen und aufopferungsvollen Menschen ist das Leben und die Existenz so mancher Menschen zu verdanken. Wie wird es ihnen gedankt? Durch Sparmaßnahmen und eine Politik des Verschleißes!

Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft

Also frage ich mich ernsthaft, ist es den Menschen unseres Landkreises egal oder was wahrscheinlicher ist, denken sie nur über die Feuerwehr nach, wenn sie sie selbst brauchen?  Uns, die ihre Freizeit, Energie und letztendlich auch unser Leben für “Fremde” aufopfern, will nicht in den Sinn, wie man sich so blind auf uns verlassen kann und doch keinerlei Interesse an unserer organisatorischen und materiellen Situation hat. Nicht wenige, wenn nicht sogar fast alle werden wahrscheinlich denken, bei den Kameraden von der Feuerwehr ist schon alles in Ordnung. Wenn ich die Nummer 112 wähle kommen die schon.  Es ist für die Freiwilligen der Feuerwehr ein schönes Gefühl, dass solches Vertrauen in uns gelegt wird. Wir sind stolz eben dieses uns verdient zu haben und setzen alles daran dieses zu erhalten.

Doch sollte die Entwicklung so weitergehen, wird es uns immer unmöglicher bzw. erschwerter zu helfen. Wenn wir helfen sollen, was wir natürlich wollen, so wird es Zeit das die Menschen anfangen Partei zu ergreifen. Wollt ihr auf der einen Seite einsparen oder wollt ihr, dass die Möglichkeiten zur Hilfe im Ernstfall 100% sind?  

 Man hat in letzter Zeit oft genug davon gehört, wie viele Gemeinden angeblich pleite sind und einsparen müssen, nur ist es richtig an dieser Stelle zu sparen? Sollte man nicht erst einmal um die Sicherheit der Bewohner seines Landes besorgt sein und bestrebt diese so zweckmäßig und gut wie möglich zu gewährleisten, bevor ich, wie berichtet, das nächste Auffanglager für Asylbewerber in Rudolstadt plane oder wie in Saalfeld/Beulwitz den Asylbewerbern einen kostenlosen W-LAN-Anschluss einrichte; ein Luxus den sich manch Deutscher bis heute nicht leisten kann? Da ja heute jeder Ausländer, Flüchtling oder eben Migrant als schützenswertes Gut angesehen wird, sollten eventuell damit die Zuschüsse für die Feuerwehr gerechtfertigt werden. Da ja auch eben diese davon profitieren. 

Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft

Gerade die Oberhäupter der Stadt Saalfeld, die in ihrer Feuerwehr ein Tanklöschfahrzeug mit kaputter Heckpumpe stehen hat und keine Mittel zur Reparatur freigibt, sollten mal darüber nachdenken wie dankbar man vielleicht wäre wenn einem in einer Notlage geholfen wird.

Denkt immer daran, jeder kann mal in einer Situation sein in der man froh ist wenn er Hilfe bekommt und dankbar das es die Freiwillige Feuerwehr gibt. Also überlegt euch, ob es angebracht ist jemanden auszulachen nur weil er mit seinem Helm “scheiße” aussieht, er könnte euch mal das Leben retten.”


Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft

Freiwilliger Dienst am Volke – nur für die Charakterstarken

Es ist leider wirklich so, dass in der heutigen Zeit mehr auf das Äußere geachtet wird oder das einzelne Individuum sich über das Volk hinweg hebt. Anders ausgedrückt, leben wir in Zeiten wo es für manche Zeitgenossen wichtiger ist, modern gekleidet zu sein anstatt sich der Uniform zu unterwerfen. Für sie ist es nicht vorstellbar als Unbekannter unter einem Helm zu stecken und für geleistete Taten eben nicht direkt die Anerkennung zu ernten. Sie wollen nicht abtauchen in der Volksseele und eins werden mit der Pflicht dem Menschen zu Helfen. Sie wollen Lorbeeren ernten, gelobt und zum Helden stilisiert werden. Doch dieses geschieht nicht in der Feuerwehr, dort herrscht Kameradschaft.

Diese ermöglicht erst diese Institution. Es sind eben doch die letzten Treuen und Wackeren die ihren Dienst an der Ader des Volkes leisten. Über die Hürden der eigenen Freizeit, des Egoismus und der finanzschwachen Struktur sind sie da! Sie stehen und verrichten ihren Dienst und erdulden was sie eben erdulden müssen. Sie beweisen Charakter und Stärke.

Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft

Angst und Furcht kennen sie mehr als alle anderen. Ja sie haben Angst, die Angst zu spät zu kommen. Angst das die nicht helfen können und die Angst durch eine Fehlentscheidung ihrer edlen Aufgabe das Leben zu schützen nicht gerecht zu werden.  Diese unbekannten Volkshelden kennen auch die Furcht, sie schwebt wie ein Damoklesschwert über ihnen. Sie fürchten sich vor dem nächsten Einsatz. Wer ist es dieses Mal dem geholfen werden muss? Wer ist es, der uns braucht, ist es der Nachbar von zu Hause? Ist es ein Kind das eingeklemmt in einem Auto schreit? Ist es die Oma, Tante, der Trainer vom Fußball, der Metzger oder gar ein ehemaliger Klassenkamerad? Das sind die Ängste und Furcht die diese stummen Helfer der Freiwilligen Verbände für das deutsche Volk neben der Angst um das eigene Leben haben. Diesen Antrieb trotz dessen zu besitzen, allzeit bereit  zu stehen ist es, der sie auszeichnet und dem wir unseren größten Respekt zollen müssen!



Danke das ihr, ihr seid!




Die nachfolgen Bilder sollen Euch gewidmet sein, auch wenn sie nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind. Wir hoffen euch damit zu zeigen, wie viel Respekt und Hochachtung wir und hunderttausende Volksgenossen euch gegenüber haben.  Für eine bessere Qualität und Auflösung einfach anklicken!






Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft

Wir wollen der Vollständigkeit halber noch einmal kurz auf die Geschichte der Institution “Freiwillige Feuerwehr” eingehen. Sie soll im Groben und auf die einfachste Art und Weise durchleuchtet werden, um die Wichtigkeit eben dieser herauszuschälen. Freiwillige Feuerwehr ist mehr als nur Brände löschen und Verkehrsunfälle sichern, es ist der Dienst am Volke und dem Staat in höchster Aufopferung!


Großstädte führten zur Gründung der Berufsfeuerwehr

Schon vor über 2000 Jahren wurden die ersten Feuerwehren im herkömmlichen Sinne aufgebaut und strukturiert. Damals ging es um das reine Löschwesen. In “Metropolen” zu dieser Zeit namentlich Rom, Frankfurt oder Köln wurde es mit der Zeit immer deutlicher das es eine zentrale Institution brauchte die Brände löscht. Zu anfangs wurde das durch Einzelpersonen geregelt. Jeder war für sein eigenes Haus zuständig. Es halfen natürlich auch im Ernstfall die Nachbarn aber es musste in Eigenregie organisiert sein.


Je größer aber die Städte wurden und die Häuser auch in die Höhe wuchsen, war das Feuer der größte Feind der Menschen. Eine Vielzahl der alten Tausendjährigen Städte sind oftmals zu großen Teilen niedergebrannt. Dieses ist zum einen der Bauart und zum anderen der Anordnung zu verdanken. Fachwerk und dichte Bebauung waren der Grundstock für Feuerstürme der Großstädte.  Dort ist der Ursprung der Berufsfeuerwehren zu suchen.  Im ländlichen Raum ist die Entwicklung eine andere.


Kleinstädte und Dörfer führten zur Freiwilligen Feuerwehr

Da die Unterhaltung einer “Berufsfeuerwehr” ein Kostenfaktor war und für kleinere Städte und Dörfer nicht zu stemmen war, entwickelte sich dort das Löschwesen anders.  Seit jeher ist die deutsche Scholle der Grundstock des deutschen Landes. Die Großstädte werden zwar immer mit dem ganzen Land dargestellt und gleichgesetzt, doch anders herum ist es eher der Fall. Dadurch das die deutsche Dorfgemeinschaft schon immer durch Zusammenhalt und Gemeinschaft ein Bollwerk des Deutschtums gewesen ist, half man sich im Ernstfall. Brannte ein Haus, so eilten die Nachbarn herbei und halfen beim Löschen. Heute wird gerne geschrieben, dass es der reine Eigennutz des Menschen gewesen ist, der zum Helfen anregte. Aus Angst, dass das Feuer auf das eigene Haus übergreifen könne half man sich. Dass diese Behauptung völlig unlogisch und gehaltlos ist belegt die Organisation Freiwilliger Feuerwehren. Warum sollten sich sonst FREIWILLIG Menschen zusammen finden um das Löschen und die Sicherstellung der Mittel und Gerätschaften zu finden?

Nach Jahrhunderten der in Eigenleistung organisierten Brandbekämpfung änderte sich das Auftreten und die Struktur. Es ist nur logisch, dass es schon Jahrhunderte bevor der Begriff Freiwillige Feuerwehr bekannt wurde, es diese Strukturen und “Vereine” gab.  Die Gruppen zur Brandbekämpfung erhielten offiziell im  19. Jahrhundert den Namen der Freiwilligen Feuerwehr. Dieses ist durch den Wandel der Staatsstruktur und dem Ende der Kleinstaaterei der deutschen Einzelstaaten zu erklären. So wurden im Staatswesen des Deutschen Reiches auch das Löschwesen flächendeckend und überregional organisiert. Dieses war der einzig logische Schritt. Nach der Kleinstaaterei trat nun das große zusammenhängende Land an um dieses nach innen zu festigen. Dies geschah im Löschwesen eben durch die Freiwilligen Feuerwehren.


Da es finanziell nicht möglich und auch unlogisch ist auf eine flächendeckende Berufsfeuerwehr zurückzugreifen, wurden die Menschen bei ihrer Pflicht und Ehre als Staatsbürger ergriffen. So mancher Feuerwehrmann kann es sich sicher heute nicht mehr vorstellen, doch war es damals selbstverständlich sich als Diener des Staates und des Volkes zu engagieren. Heutzutage wo teilweise ein unermüdlicher Kampf um Nachwuchs für die Jugendfeuerwehren nötig ist, war es damals selbstverständlich, dass sich junge Menschen freiwillig meldeten.


Heute müssen sogar in manchen Regionen durch Zwangsverpflichtung  die Menschen zur Freiwilligen Feuerwehr gebracht werden. Unvorstellbar, dass es dieses vor 50, 100, oder 1000 Jahren gegeben hätte. Da sich aber das System schon immer bewährte wurde es eine staatstragende Institution ersten Ranges. Wie viel Geld die Gemeinden, Städte und dadurch der Staat sparen konnte ist schier unmöglich zu errechnen. Wie groß der Anteil an der Volkwerdung durch diese Institution ist, ist nicht in Gold auf zu wiegen.  Sind es doch schon immer die freiwilligen Helfer des Staates gewesen, die dafür gesorgt haben dass sich der Staat der inneren und äußeren Souveränität widmen konnte. Dadurch konnte das Volk doch wirklich erst ein Volk werden. Kameradschaft und Opferbreitschaft sind es, die die Zusammengehörigkeitsgefühle stärken bzw. erst ermöglichen.


Düstere Aussichten für die Freiwilligen Feuerwehren

Je weiter die Zeit voran schreitet und die Menschen so losgelöst von der Gemeinschaft leben, umso schlechter steht es für Freiwilligen Verbände. Nicht nur, dass sie zu Kämpfen haben Mitglieder zu erhalten, haben sie einen viel schlimmeren Feind. Man kann schon wirklich sagen, dass die Kommune und der Staat sich immer mehr als Problem abzeichnen.  

Sparpolitik der Gemeinden und die Unfähigkeit der heutigen Politiker sind es, die die Jahrhunderte alte Struktur der Freiwilligen Hilfe zerstören.  Sie wissen, dass sie ohne die uneigennützigen Helfer nicht existieren können, aber strafen diese Gruppen mit dem Rotstift. Die Aufgabenbereiche der Feuerwehren haben sich um ein vieles erweitert bzw. verschoben. War es zu anfangs das Löschen von Bränden, ist durch die immer bessere Brandverhütung ihr Tätigkeitsfeld um ein Vielfaches gewachsen.


Verkehrsunfälle, Unwetter und Naturkatastrophen sind heute ihre Schwerpunkte. Dort sind heute ihre Hauptaufgabengebiete. Sie erfüllen diese in unbeschreiblicher Präzision und zum Teil sind sie schonungslos zu sich selber. Wie zu Letzt zu sehen bei dem Hochwasser des vergangenen Jahres. Nicht nur das über Deutschland Wassermassen durch tagelanges Regnen hereinbrachen, unsere polnischen Nachbarn öffneten ohne Rücksprache mit den Deutschen auch einfach ihre Rückhaltebecken. 

Schon dass war ein Zeichen skandalöser Politik des Nachbarn. Logisch, dass durch die Wassermassen irgendwann ein Maximum erreicht wurde. Umso klarer  ist auch, dass irgendwann dass Wasser nicht mehr gesammelt werden kann. Unklar ist nur, dass es nicht einmal eine Warnung von unserem Nachbarn bzw. der deutschen Regierung gegeben hat. Man war um Schadensbegrenzung bemüht. So mancher Helfer der Feuerwehr musste fremde Keller auspumpen just in dem Moment wo sein eigener sich füllte!


Die Kommunen werden in naher Zukunft noch mehr einsparen müssen. Sie werden es auch bei den Feuerwehren tun. Sie wissen, dass viele Feuerwehren heute schon auf Verschleiß an Mensch und Maschinen bedient werden. Sie kennen den Wert und werden noch größere Opfer der Helfer einfordern und diese werden sie bringen. 

Anstatt in anderen Bereichen zu sparen und solch einen fundamentalen Dienst ausbluten zu lassen, steuert die Freiwillige Feuerwehr auf ihre Zerreißprobe zu. Sie wird es überstehen, dessen sind wir uns sicher, aber besser kann es auch ihr nur ergehen wenn der Wind sich dreht und wir uns zurück auf unsere eigenen Belange besinnen.



Quelle:
 http://www.fn-saalfeld.info/
von Georg Immanuel Nagel 


Derzeit wird in den Medien ein wahrer Affentanz um die Türkin Tugce Albayrak aufgeführt. Dabei ist alles etwas anders, als es uns erzählt wird.
Die Studentin soll zwei deutschen Mädchen bei einer Attacke von ausländischen Männern zu Hilfe gekommen und daraufhin zu Tode geprügelt worden sein. Dass die junge Frau erschlagen wurde, ist richtig, der Rest aber offenbar fragwürdig.

Wie auf dem Video (siehe unten) der Überwachungskamera mit etwas Mühe zu sehen ist, gibt es hier weit und breit keine deutschen Mädchen. Albayrak scheint viel mehr bei einer internen Streiterei zwischen die Schusslinie geraten zu sein. Es ist kein Zufall, dass diese gut orchestrierte Medienkampagne genau jetzt aufgeführt wird. Durch PEGIDA bekommt der Unmut des Volkes über die unbegrenzte Masseneinwanderung und Islamisierung eine laute Stimme, die nicht mehr länger medial totgeschwiegen werden kann. Durch diese zusammengelogene Propagandaaktion soll suggeriert werden: „Schaut her, nicht alle Moslems sind so. Diese Türkin ist für zwei deutsche Frauen gestorben.“ Nur leider ist daran nichts wahr.

Interner Streit im Ausländer-​Milieu

 

Das Video zeigt eine Szene der typischen „kulturellen Bereicherung“, wie sie mittlerweile in unseren Städten zu sehen ist. Ausländische Banden lungern auf einem Parkplatz herum. Proleten-​Autos werden vorgefahren. Es sind hauptsächlich Männer, die hier urbanen Raum okkupieren. Ihr Habitus ist der innerhalb dieses bildungsfernen Subproletariats übliche. Von den Medien wird dieser Typus gerne als „Macho“ bezeichnet. Doch ich finde das Wort falsch gewählt. Das italienische „Macho“ steht für „männlich“. Diese Jugendlichen wirken aber aus unserer Sicht eigentlich gar nicht besonders männlich sondern eher nur peinlich.

Ein Streit entsteht, in den sich offenbar einige Umstehende einmischen. Der Kampf geht los und Albayrak versucht scheinbar dazwischen zu gehen und wird dabei von einem Schlag getroffen. Bei einer solchen Situation unter Europäern hätte eine Frau sofort deeskalierend gewirkt. Hier wird ein wesentlicher Unterschied zwischen dem orientalischen und dem abendländischen Empfinden deutlich. Im Orient ist auch Gewalt gegen Frauen durchaus in Ordnung, bzw. wird in manchen Fällen sogar aus Gründen der „Ehre“ gefordert. Bei uns hingegen gehört es zur Ehre eines Mannes, Frauen zu beschützen und ihnen gegenüber galant zu sein. Solch unterschiedliche Kulturen können sich niemals vertragen.

Wut statt Betroffenheit

 

Die von den Ausländern belästigten deutschen Mädchen, denen Albayrak angeblich zu Hilfe geeilt ist, haben über zwei Wochen gebraucht, um von der ganzen Geschichte überhaupt etwas mitzubekommen. Das schöne Narrativ von der heldenhaften Türkin, die sich für Deutsche opferte, ist also gestorben und nichts als eine infame Lüge.

Hat mich die Geschichte „betroffen“ gemacht? Ich gestehe es gerne ein: Nein. „Betroffenheit“ ist sowieso bloß eine unsägliche Mode-​Vokabel des etablierten Gutmenschentums. Ausländergewalt und islamischer Terror sind mittlerweile so alltäglich, das man abstumpft. Wenn solche Ereignisse wirklich selten wären, könnten sie vielleicht noch schockieren, doch das sind sie nicht. Ich verwahre mich gegen den subtilen Totalitarismus, der uns die innersten Gefühle vorschreiben will. Der von mir gering geschätzte Bundespräsident Gauck soll sich seine larmoyanten Stehsätze behalten!

Warum wird der Fall Tugce zur Staatsaffäre?

 

Ich bin hier vor allem wütend darüber, dass dieses Ereignis zur Staatsaffäre erhoben wird, wohingegen all die anderen Fälle, in denen die Opfer Deutsche waren, professionell totgeschwiegen wurden oder sogar noch zu Nazi-​Vorwürfen gegenüber dem Opfer und allen, die auf das Verbrechen hinwiesen, führten. Der deutsche Staat und seine rückgratlosen politischen Eliten verachten ihr eigenes Volk. Das macht mich wütend! Und mich macht hier besonders wütend, dass wir wieder einmal nach Strich und Faden belogen werden.

Die Medien bemühen sich normalerweise so wenig wie möglich über Ausländergewalt zu berichten. Hier jedoch wurde gezielt versucht eine Lügengeschichte aufzutischen, um Propaganda für Multikulti zu machen. Das ist nach hinten losgegangen. Die Ereignisse zeigen ganz genau, wie sehr diese Ideologie gescheitert ist.

Gerne wird momentan darauf hingewiesen, wie „gut integriert“ Albayrak angeblich gewesen sei, denn sie hat sich westlich gekleidet und war Studentin. Sich normal zu benehmen und eine Ausbildung zu machen, ist etwas, das eigentlich selbstverständlich sein sollte. Bei einer Türkin ist dies offenbar bereits ein Fall für das Bundesverdienstkreuz. Bildungs– und Berufsaufstiege ändern eben nichts daran, dass man zu einem anderen Volk gehört. Auch Albayrak hat sich offenbar primär in der islamischen Parallelgesellschaft bewegt. Das Foto von der Beerdigung spricht Bände. Unter all den Menschen sieht man keinen einzigen Europäer. Auf dem Sarg liegt ein arabisch beschriebenes Tuch. Im Vordergrund wird eine Türkei-​Flagge geschwenkt.

Von der Wut zur Tat

 

Es darf keine deutschen Helden geben. Alle nationalen Mythen, Symbole und Figuren hat man uns genommen. Wir dürfen nicht einmal mehr einen deutschenfeindlichen Mord betrauern. Ein Höhepunkt der staatlich vorgeschriebenen Identitätsaufgabe ist, dass man uns mittels einer Lügengeschichte eine türkische Heldin verordnen möchte.

Für mich sind momentan diejenigen die wahren Helden Deutschlands, die sich dafür entschieden haben die politisch nicht korrekte Wahrheit auszusprechen, obwohl sie genau wissen, dass sie damit ihre bürgerliche Existenz verlieren könnten. Aufrechte Männer wie Lutz Bachmann (PEGIDA), die sich all den persönlichen Anfeindungen aussetzen, um sich für Deutschland, für das Volk einzusetzen. Auf das Bundesverdienstkreuz wird er lange warten dürfen.

von Georg Immanuel Nagel 


Derzeit wird in den Medien ein wahrer Affentanz um die Türkin Tugce Albayrak aufgeführt. Dabei ist alles etwas anders, als es uns erzählt wird.
Die Studentin soll zwei deutschen Mädchen bei einer Attacke von ausländischen Männern zu Hilfe gekommen und daraufhin zu Tode geprügelt worden sein. Dass die junge Frau erschlagen wurde, ist richtig, der Rest aber offenbar fragwürdig.

Wie auf dem Video (siehe unten) der Überwachungskamera mit etwas Mühe zu sehen ist, gibt es hier weit und breit keine deutschen Mädchen. Albayrak scheint viel mehr bei einer internen Streiterei zwischen die Schusslinie geraten zu sein. Es ist kein Zufall, dass diese gut orchestrierte Medienkampagne genau jetzt aufgeführt wird. Durch PEGIDA bekommt der Unmut des Volkes über die unbegrenzte Masseneinwanderung und Islamisierung eine laute Stimme, die nicht mehr länger medial totgeschwiegen werden kann. Durch diese zusammengelogene Propagandaaktion soll suggeriert werden: „Schaut her, nicht alle Moslems sind so. Diese Türkin ist für zwei deutsche Frauen gestorben.“ Nur leider ist daran nichts wahr.

Interner Streit im Ausländer-​Milieu

 

Das Video zeigt eine Szene der typischen „kulturellen Bereicherung“, wie sie mittlerweile in unseren Städten zu sehen ist. Ausländische Banden lungern auf einem Parkplatz herum. Proleten-​Autos werden vorgefahren. Es sind hauptsächlich Männer, die hier urbanen Raum okkupieren. Ihr Habitus ist der innerhalb dieses bildungsfernen Subproletariats übliche. Von den Medien wird dieser Typus gerne als „Macho“ bezeichnet. Doch ich finde das Wort falsch gewählt. Das italienische „Macho“ steht für „männlich“. Diese Jugendlichen wirken aber aus unserer Sicht eigentlich gar nicht besonders männlich sondern eher nur peinlich.

Ein Streit entsteht, in den sich offenbar einige Umstehende einmischen. Der Kampf geht los und Albayrak versucht scheinbar dazwischen zu gehen und wird dabei von einem Schlag getroffen. Bei einer solchen Situation unter Europäern hätte eine Frau sofort deeskalierend gewirkt. Hier wird ein wesentlicher Unterschied zwischen dem orientalischen und dem abendländischen Empfinden deutlich. Im Orient ist auch Gewalt gegen Frauen durchaus in Ordnung, bzw. wird in manchen Fällen sogar aus Gründen der „Ehre“ gefordert. Bei uns hingegen gehört es zur Ehre eines Mannes, Frauen zu beschützen und ihnen gegenüber galant zu sein. Solch unterschiedliche Kulturen können sich niemals vertragen.

Wut statt Betroffenheit

 

Die von den Ausländern belästigten deutschen Mädchen, denen Albayrak angeblich zu Hilfe geeilt ist, haben über zwei Wochen gebraucht, um von der ganzen Geschichte überhaupt etwas mitzubekommen. Das schöne Narrativ von der heldenhaften Türkin, die sich für Deutsche opferte, ist also gestorben und nichts als eine infame Lüge.

Hat mich die Geschichte „betroffen“ gemacht? Ich gestehe es gerne ein: Nein. „Betroffenheit“ ist sowieso bloß eine unsägliche Mode-​Vokabel des etablierten Gutmenschentums. Ausländergewalt und islamischer Terror sind mittlerweile so alltäglich, das man abstumpft. Wenn solche Ereignisse wirklich selten wären, könnten sie vielleicht noch schockieren, doch das sind sie nicht. Ich verwahre mich gegen den subtilen Totalitarismus, der uns die innersten Gefühle vorschreiben will. Der von mir gering geschätzte Bundespräsident Gauck soll sich seine larmoyanten Stehsätze behalten!

Warum wird der Fall Tugce zur Staatsaffäre?

 

Ich bin hier vor allem wütend darüber, dass dieses Ereignis zur Staatsaffäre erhoben wird, wohingegen all die anderen Fälle, in denen die Opfer Deutsche waren, professionell totgeschwiegen wurden oder sogar noch zu Nazi-​Vorwürfen gegenüber dem Opfer und allen, die auf das Verbrechen hinwiesen, führten. Der deutsche Staat und seine rückgratlosen politischen Eliten verachten ihr eigenes Volk. Das macht mich wütend! Und mich macht hier besonders wütend, dass wir wieder einmal nach Strich und Faden belogen werden.

Die Medien bemühen sich normalerweise so wenig wie möglich über Ausländergewalt zu berichten. Hier jedoch wurde gezielt versucht eine Lügengeschichte aufzutischen, um Propaganda für Multikulti zu machen. Das ist nach hinten losgegangen. Die Ereignisse zeigen ganz genau, wie sehr diese Ideologie gescheitert ist.

Gerne wird momentan darauf hingewiesen, wie „gut integriert“ Albayrak angeblich gewesen sei, denn sie hat sich westlich gekleidet und war Studentin. Sich normal zu benehmen und eine Ausbildung zu machen, ist etwas, das eigentlich selbstverständlich sein sollte. Bei einer Türkin ist dies offenbar bereits ein Fall für das Bundesverdienstkreuz. Bildungs– und Berufsaufstiege ändern eben nichts daran, dass man zu einem anderen Volk gehört. Auch Albayrak hat sich offenbar primär in der islamischen Parallelgesellschaft bewegt. Das Foto von der Beerdigung spricht Bände. Unter all den Menschen sieht man keinen einzigen Europäer. Auf dem Sarg liegt ein arabisch beschriebenes Tuch. Im Vordergrund wird eine Türkei-​Flagge geschwenkt.

Von der Wut zur Tat

 

Es darf keine deutschen Helden geben. Alle nationalen Mythen, Symbole und Figuren hat man uns genommen. Wir dürfen nicht einmal mehr einen deutschenfeindlichen Mord betrauern. Ein Höhepunkt der staatlich vorgeschriebenen Identitätsaufgabe ist, dass man uns mittels einer Lügengeschichte eine türkische Heldin verordnen möchte.

Für mich sind momentan diejenigen die wahren Helden Deutschlands, die sich dafür entschieden haben die politisch nicht korrekte Wahrheit auszusprechen, obwohl sie genau wissen, dass sie damit ihre bürgerliche Existenz verlieren könnten. Aufrechte Männer wie Lutz Bachmann (PEGIDA), die sich all den persönlichen Anfeindungen aussetzen, um sich für Deutschland, für das Volk einzusetzen. Auf das Bundesverdienstkreuz wird er lange warten dürfen.

Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinung, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik?


In Berlin gibt es die Hintergrundkreise in denen Politiker mit den Hauptstadtjournalisten kungeln. Gezielt werden bei einem guten Essen und reichlich teurem Rotwein sogenannte Hintergrundinformationen gegeben, unter dem Mantel der Verschwiegenheit Gerüchte gestreut und den Journalisten ein Gefühl der exklusiven Nähe vermittelt.

Lobbyisten bearbeiten nicht nur Politiker und hohe Beamte, sondern auch die Hauptstadtkorrespondenten. PR-Agenturen liefern fertige Texte in denen sie die Sicht ihrer Auftraggeber verbreiten. Und dann gibt es noch die Vereinigungen der Strippenzieher, Stiftungen, Institute, Center und Konvente.


Eine der ältesten und auch wohl einflussreichsten Verbindungen von Finanzwelt, Grossindustrie, Militärs, Politik, Geheimdienst und Journalismus, ist die Atlantikbrücke. 1952 von dem Deutsch-Amerikanischen Bankier Eric M. Warburg in Hamburg gegründet hat sie sich die Pflege der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA auf die Fahnen geschrieben.


Ein Autor mit dem Pseudonym Richard Schapke erklärt die Bedeutung der Atlantik-Bücke wie folgt:
„Mit dem beginnenden Kalten Krieg sorgten die Vereinigten Staaten sich um ihren politischen Einfluß in Mitteleuropa. Da man die Bundesrepublik nicht mehr wie zu Zeiten alter Besatzungsherrlichkeit per Dekret beherrschen konnte, verlegte der Rat für auswärtige Beziehungen (CFR), gewissermaßen die imperiale Denkfabrik der USA, sich auf eine mehr informelle Einflußnahme. Ergebnis war die Gründung des American Council on Germany. In diesem Ableger formulieren Vertreter der CIA-nahen Gewerkschaft AFL-CIO, die nicht ohne Einfluß auf die Gründung der antisozialistischen Einheitsgewerkschaft DGB war, gemeinsam mit Exponenten solch illustrer Bankhäuser wie Chase Manhattan (Rockefeller), Morgan Stanley, Brown Brothers Harriman (Bush), Goldman Sachs, Warburg oder der Bundesbank Federal Reserve die Grundzüge der amerikanischen Deutschlandpolitik. Mit am Tisch sitzen ferner die CIA und die US-Großkonzerne wie Exxon oder Pfizer.“

Transatlantische Netzwerk

Im Magnus-Haus in Berlin gegenüber der Museumsinsel befindet sich seit 1999 die Zentrale der Atlantik-Brücke. Im selben Haus hat auch Altbundespräsident Richard von Weizsäcker sein Büro. Nebenan patrouillieren Polizisten, dort wohnt Kanzlerin Angela Merkel. Bundespräsident Joachim Gauck gehört dazu, auf der Liste stehen Führungskräfte aus Banken und Konzernen, Spitzenpolitiker der maßgeblichen Parteien und bekannte Medienvertreter: der Fabrikant Arend Oetker, der Unternehmensberater Roland Berger, der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner, ZDF-Moderator Theo Koll, Zeit-Herausgeber Josef Joffe und der Zeit-Journalist Matthias Naß, der auch bei den Bilderbergern geführt wird.

Zahlreiche Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag treffen sich hier, so der Vorsitzende Ruprecht Polenz und Philipp Mißfelder (beide CDU). Polenz tritt vehement für eine türkische Mitgliedschaft in der Europäischen Union ein, was den Wünschen der Vereinigten Staaten entspricht. Vor diesem Hintergund ist es interessant, daß er sich im September 2011 im Magnus-Haus mit türkischen und amerikanischen Politikern zu einem „Arbeitsfrühstück“ traf.

Neben natürlichen Personen sind auch Institutionen und Unternehmen vertreten, etwa der Daimler-Konzern, die Deutsche Bank, Goldman Sachs, und der American Jewish Congress. Die Atlantik-Brücke ist eng verbunden mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V. (DGAP) (die als eine Kopie des amerikanischen Originals gegründet wurde), mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) oder mit der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Besondere Bedeutung haben die „Young Leaders“-Programme, die Nachwuchskräfte in die transatlantischen Netzwerke einbinden. 

Zu den „Young Leaders“ zählen Altpräsident Christian Wulff, Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, Bild-Chefredakteur Kai Diekmann und Grünen-Türken-Chef Cem Özdemir.

Je mehr ein Politiker seine Karriere dem transatlantischen Netzwerk verdankt, um so mehr hängt sein soziales Prestige davon ab und ist er diesem verpflichtet. Der Grüne Cem Özdemir verzichtete 2002 auf sein Bundestagsmandat, nachdem er wegen einer Bonusmeilen-Affäre in die Schlagzeilen geraten war. 

Er nutzte die Auszeit für ein Stipendiat in den Vereinigten Staaten, dort machte er sich mit dem amerikanischen Politikbetrieb vertraut. Unter anderem hatte er Kontakt zum „Project for the New American Century“, einer Denkfabrik, die für die weltweite Dominanz der Vereinigten Staaten wirkt. Nach seiner Rückkehr zog er ins Europaparlament ein, wo er Mitglied des Außenpolitischen Ausschusses wurde. Heute befürwortet Özdemir eine europäische Banken- und Schuldenunion, die auch von der Regierung in Washington angemahnt wird. Für den EU-Beitritt der Türkei ist er ohnehin.

Auch der CDU-Politiker Eckart von Klaeden und sein Bruder Dietrich gehören der Atlantik-Brücke an. Bis 2009 war Eckart von Klaeden außenpolitischer Sprecher seiner Partei, heute ist er Staatsminister im Kanzleramt. FDP-Mitglied Dietrich von Klaeden ist beim Springer-Konzern für die Kontakte zu Regierung und Parlament zuständig.
 

CDU-Spendenaffäre

Maßgeblich Beteiligte an der CDU-Spendenaffäre waren wie der Ehrenvorsitzende der Atlantik-Brücke, Walther Leisler Kiep, Mitglieder der Atlantik-Brücke e.V.

Folgende Journalisten sind Mitglied der Atlantikbrücke:

Schönenborn Jörg ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen
Deiß Matthias ARD – Hauptstadtstudio
Roth Thomas ARD – Korrespondent New York
Mikich Sonja Seymour ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor
Wabnitz Bernhard ARD – Moderator Weltspiegel
Hassel Tina ARD – Studio Washington seit 01.07.2012
Zamperoni Ingo ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin
Ehni Ellen ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht
Jahn Frank ARD- Korrespondent London
Löwe Rüdiger Bayrischer Rundfunk
Wilhelm Ulrich Bayrischer Rundfunk – Intendant
Schröder Dieter Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor
Schoeller Olivia Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama zuvor USA Korrespondentin
Diekmann Kai Bild Zeitung – Chefredakteur
Kessler Katja Bild Zeitung – Klatschkolumne
Blome Nikolaus Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro
Kallen Paul-Bernhard Burda Media – Vorstandsvorsitzender
Pleitgen Frederik CNN, davor ZDF, RTL, NTV
Feo de, Dr. Marika Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin
Aslan Ali Deutsche Welle TV
Meurer Friedbert Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk
Stürmer Michael Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor
Sommer Theo Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large
Joffe Josef Die Zeit – Herausgeber
Naß Matthias Die Zeit – Internationaler Korrepondent
Brost Marc Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro
Leicht Robert Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel
Ross Jan Die Zeit – Redakteur
Stelzenmüller Constanze Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow
Klingst Martin Die Zeit – US-Korrespondent
MCLaughlin Catriona Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online
Heckel Margret ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin
Busse Dr. Nikolas FAZ
Frankenberger Klaus Dieter Frankfurter Allgemeine – Redakteur
Wrangel, von Cornelia Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin
Kammerer Steffi Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue
Seligmann Rafael Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times
Herles Helmut Generalanzeiger – Chefredakteur
Schulte-Hillen Gerd Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003
Innacker, Dr. Michael J. Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur
Steingart Gabor Handelsblattgruppe – Geschäftsführung
Klasen-Bouvatier Korinna Jungle World
Ippen Dr. Dirk Münchner Merkur – Verleger
Marohn Anna NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor
Diehl Julia NDR – Redakteurin
Bremer Heiner ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur
Kolz Michael Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer
Augter, Dr. Stefanie Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt
Arnold Tim Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group
Schremper Ralf ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent
Ebeling Thomas ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender
Procházková Bára Respekt, Zeitschrift Tschechien
Krauel Thorsten Wilhelm Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik
Ulbrich Sabine Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington
Ridderbusch Katja schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European
Stuff Eckhard SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio
Hoffman Christiane Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ
Hujer Marc Spiegel online
Trautmann Clemens Springer Verlag – Büroleiter Döpfner
Klaeden von Dr. Dietrich Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen
Döpfner Mathias Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender
Gloger Katja Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel
Gohlke Reiner Maria Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000
Wernicke Christian Süddeutsche – US-Korrespondent
Klüver Reymer Süddeutsche – USA-Korrespondent
Kornelius Stefan Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik
Dewitz von Ariane Tagesspiegel
Schäuble Juliane Tagesspiegel
Marschall, von Christoph Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times
Rohwedder Cecilie Tagesspiegel – Redakteurin
Rimscha, von Robert Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos
Lehming Malte Tagesspiegel Us-Korrespondent
Görlach Alexander The European – Herausgeber
Karnitschnig Matthew Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland
Kiessler Dr. Richard WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle
Hombach Bodo WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)
Plättner Anke WDR
Siegloch Klaus-Peter ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
Biedenkopf-Kürten Susanne Gabriele ZDF – Europaredaktion
Koll Theo ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik
Burgard Jan Philipp ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin
Bellut Thomas ZDF – Intendant
Kampen van Udo ZDF – Leiter Studio Brüssel
Kleber Claus-Detlev ZDF – Moderator Heute Journal
Schmiese Wulf ZDF – Moderator Morgenmagazin
Jobatei Cherno ZDF – Morgenmagazin
Theveßen Elmar ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles
Sölch Rudi ZDF – Verwaltungsdirektor
Ende November rollte durch die gleichgeschaltete Propagandafront der BRD die Mär, wonach der deutsche Sozialstaat von den Einwanderern profitieren würde. Psychologisch geschickt hieß es da z.B. in der taz vom 27.11.14: "Der Sozialstaat profitiert"
 


Viele Deutsche sind der Meinung, daß Migration unter dem Strich die Sozialkassen belastet. Doch in Deutschland lebende Ausländer sorgen für ein erhebliches Plus in den Sozialkassen. Dies ergab eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung erstellt wurde. 

Laut der Studie zahlte im Jahre 2012 jeder in Deutschland lebende Ausländer beziehungsweise jede Ausländerin durchschnittlich 3.300 Euro mehr an Steuern und Sozialabgaben, als er oder sie an staatlichen oder Sozialversicherungsleistungen erhielt. Dieser Saldo ist seit dem Jahre 2004 angestiegen, damals betrug er nur 2.000 Euro. "
 

Soweit die Propaganda der System-TAZ. Der hinreichend bekannte Globalisierungspropagandist Heribert Prantl von der "Süddeutschen Zeitung" forderte daraufhin in einem Kommentar: "Die Flüchtlinge sollen arbeiten dürfen. Man sollte sie nicht zur Untätigkeit zwingen. Dann wird sich zeigen, daß sie nicht Last, sondern auch Bereicherung für die Gesellschaft sind. Migranten gehören, so wissen Experten, "zu den wichtigsten Investoren unserer Zeit, weil sie etwas aufbauen wollen". Man sollte ihnen diese Chance geben. Das gehört zum Paradigmenwechsel in der Flüchtlingspolitik."

Das ist genau im Sinne der Globalisierer, die die selbstgeschaffenen Flüchtlingsströme zum Aufbrechen der Sozialstandards in den Industrieländern benötigen. Nun hat sich aber schon nach wenigen Tagen die These "Der Sozialstaat profitiert" als Lüge offenbart. Die ZEW-Studie belegt selbst, was der Migrationsforscher Prof. Herwig Birg schon vor 20 Jahren festgestellt hat: Ausländer sind eine Belastung für den Sozialstaat. Pro Ausländer ergibt sich 79.100 Euro Defizit! Der dreiste Propagandatrick der Systemmedien besteht in einer bewußt falschen Interpretation der Studienergebnisse. 


Die Studie trägt mit der nicht gerechtfertigten Aussage „Deutschland profitiert finanziell also beachtlich von seiner ausländischen Wohnbevölkerung“ dazu bei. Es mußte ja sofort Mißtrauen erwecken, wenn ein sogenanntes "Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung" (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung eine Studie erstellt, die zum Ergebnis kommt, daß die Zuwanderung ein finanzieller Gewinn für die deutsche Volkswirtschaft sei. 

Tatsächlich lautet das Ergebnis: "Berechnet man alle Ausgaben mit ein, kommt man auf ein Defizit von 79.100 Euro je Ausländer." Quelle: http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/auslaender-belasten-deutschen-staatshaushalt-uebermaessig/

Demnach zahlen Ausländer in Deutschland deutlich weniger Steuern und Sozialabgaben als Deutsche. Bei Deutschen liegt dieser Wert bei minus 3.300 Euro. Auch die Arbeitslosenquote von Ausländern liege mit 16,7 Prozent deutlich über der von Deutschen (5,9 Prozent). Zudem kam das ZEW zu dem Ergebnis, daß 2012 in Deutschland geborene Ausländer ohne weitere Integrationsanstrengungen bis an ihr Lebensende 44.100 Euro mehr an Sozialleistungen erhalten, als sie an Steuern und Sozialabgaben zahlen würden. 


Nur wenn die allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Infrastruktur und Militär, sowie die künftige demographische Entwicklung nicht berücksichtigt werden, entsteht ein leichter Überschuß im Verhältnis von gezahlten Steuern und erhaltenen Sozialausgaben. Er lag 2012 bei Ausländern bei 3.300 Euro und bei Deutschen bei knapp 4.000 Euro. Die Studie kommt dann also zu dem irreführenden Schluß: „Deutschland profitiert finanziell also beachtlich von seiner ausländischen Wohnbevölkerung.“

Wie rechnet die Studie? Auf der Einnahmenseite führt die Studie folgende Zahlungen von Deutschen und Ausländern an Staat und Sozialversicherungen auf: die Lohn- und Einkommensteuer auf Arbeitseinkommen (einschließlich Solidaritätszuschlag), die Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung, die Steuern auf Kapital sowie die Steuern auf den Konsum (Mehrwertsteuer, Versicherungssteuer, Tabaksteuer, Kfz-Steuer und sonstige Verbrauchsteuern).


Bei der Ausgabenseite werden folgende Leistungen berücksichtigt: die Leistungen der gesetzlichen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung, die Transferzahlungen der sozialen Grundsicherung (Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Wohngeld), Kindergeld und Elterngeld sowie die Aufwendungen im Bereich der Bildung (Jugendhilfe, Schulen, Universitäten).


Was die Studie allerdings unterschlägt, ist, daß von den allgemeinen Steuern (etwa Lohnsteuer) vom Staat nicht nur Sozialleistungen aufgebracht werden müssen, sondern auch die Ausgaben für Militär, Infrastruktur, Forschung, Integration, Subventionen, Entwicklungshilfe, Zinsen etc. Und ebenso unberücksichtigt bleiben die exorbitant hohen Belastungen durch die deutlich höhere Kriminalität von Ausländern und durch das Asylunwesen. Erst vor wenigen Tagen mußte die Systempresse zugeben, daß die 220.000 "Flüchtlinge", die 2014 in die BRD eingedrungen sind, den Steuerzahler mindestens eine Milliarde Euro zusätzlich kosten werden.

Was man noch wissen sollte:

Die Arbeitslosenquote von Ausländern liegt mit 16,7 Prozent deutlich über der von Deutschen (5,9 Prozent). Zudem kam die ZEW-Studie von Prof. Dr. Holger Bonin zu dem Ergebnis, daß 2012 in Deutschland geborene Ausländer ohne weitere Integrationsanstrengungen bis an ihr Lebensende 44.100 Euro mehr an Sozialleistungen erhalten, als sie an Steuern und Sozialabgaben zahlen würden. 


In der Studie heißt es: „Jedes Neugeborene würde dann – vergleichbar mit jedem Deutschen mit ähnlichem Qualifikationsprofil – zu einer Belastung des Sozialstaats, weil es bis zu seinem Lebensende ein Defizit von 44.100 Euro anhäufen würde.“

Berechnet man also alle Ausgaben mit ein, kommt man auf ein Defizit von 79.100 Euro je Ausländer. Läßt man bestimmte Staatsausgaben unberücksichtigt, wird die Zahlungsbilanz je Ausländer leicht positiv. Und genau hier liegt der Betrug, mit dem die Systempropaganda die Deutschen in die Irre führt.

Fazit: Traue nicht der Systempropaganda. Die Presse lügt!




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