Kurznachrichten

Weshalb hierzulande die Überfremdung planmäßig betrieben wird!

Überfremdung ist das übermäßige Eindringen ausländischer Personen in ein souveränes Territorium, welches damit unter fremden Einfluß kommt.  

Von den Blockparteien angeworbene „Fachkräfte“ für die BRD-Wirtschaft
Als Sammelbezeichnung bedeutet Überfremdung auch verschiedene als Beeinträchtigung erfahrene, äußere Einflüsse auf Gesellschaft, Kultur, Nation und/oder Sprache als Folge der Multikulturalismus-Ideologie. Das bisher Vertraute weicht immer mehr Fremdem. Handelt es sich um eine Entwicklung, die bewußt betrieben und gesteuert wird, spricht man von Umvolkung

Hauptbetroffen und das Ziel von Überfremdung ist in moderner Zeit allgemein die von Europäern geschaffene Zivilisation, die einer Invasion von kulturfremden Ausländern ausgesetzt ist. Gegenüber diesem Geschehen scheinen die Antriebe der Arterhaltung der Europäer und ihrer Abkömmlinge in Übersee gelähmt. 

Entstehungsbedingungen

Überfremdung ist kein spontanes oder schicksalhaftes Geschehen, sondern wird planmäßig herbeigeführt. Das Einströmen von Ausländern unter verschiedenen Bezeichnungen (Zuwanderer, Asylanten, „Flüchtlinge“, Illegale, „Papierlose“)[1] betreiben vorrangig Politiker westlicher Staaten, länderübergreifende globalistische Organisationen und ein – vor allem finanziell interessiertes – Sozialgewerbe. Nachrangig oder sogar unbedeutend ist dagegen die Aktivität ausländischer Helfer und Schleuser.
Die Überfremdung, wie sie beispielsweise das politische Personal in der BRD gegen den erkennbaren Volkswillen – und mittels vielfältiger Täuschungen über den wahren Sachverhalt – durchsetzt, würde sofort zusammenbrechen, wenn nicht heutige (und über Aufschuldung künftige) Steuerzahler zwangsweise zur Finanzierung herangezogen würden.

Materielle Nutznießer der Überfremdung

Die Beschäftigung mit Fremden, denen man „Integrationsmaßnahmen“ angedeihen läßt, ist zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor geworden. Es profitieren vor allem folgende Gruppen:

Finanzsektor

Die Zielländer der Fremden im Westen sind fast ausnahmslos hoch verschuldet und ohne immer neue Kredite nicht in der Lage, Ausländer zu unterhalten, die dauerhaft oder lange nichts zur Wertschöpfung im Zielland beitragen.
Entsprechend treibt die Politik gemeinsam mit dem Finanzsektor die Verschuldung der Staaten – auch für Zwecke der Überfremdung – voran. 

Aus Sicht von Banken als Kreditgeber ist der ärmste Einreisende aus Afrika mit zahlreichem Nachwuchs der beste und profitabelste: Denn er und sein Anhang verursachen im betroffenen Zielland die höchsten Bleibe- und Sozialkosten, so daß der Staat entsprechend hohen und langfristigen Kredit benötigt. Ausländer sind Verschuldungseinheiten. Von Ausländern am wenigsten interessant zur Erzeugung von Schuldzinsen ist der qualifizierte EU-Ausländer, der – ohne Integrationskosten zu verursachen – im Zielland eine Arbeit aufnimmt. 

Insgesamt kann für die Kreditgeber des Staates die Anzahl der kulturfremden Ausländer, die in westliche Länder strebt, nicht hoch genug sein, denn diese Staaten genießen unbeschränkte Bonität. Die BRD, die bereits im Jahr 2007 eine Billion Euro Schulden nur für einströmende Ausländer aufgenommen hatte[2], gehört zu ihnen. Die Gesamtverschuldung der BRD beträgt 283 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), so eine Berechnung des Focus aus dem August 2014. Legt man das BIP des Jahres 2007 (2.423 Milliarden Euro) zugrunde, beläuft sich der Schuldenstand auf mindestens 6,86 Billionen Euro.[3] Trotzdem gibt das politische Personal für Überfremdungszwecke ungehemmt Geld aus.

Sozial- und Integrationsgewerbe

In ähnlicher Interessenlage wie die Banken erwartet das Kartell der Sozialkonzerne und -verbände den Fremden, der möglichst langer und intensiver Betreuung, Beratung und psychologischer Unterstützung bedarf[4], welche der Steuerzahler nach öffentlichen Programmen wie der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) zu finanzieren hat.[5]
 
Auch für die Sozialkonzerne ist eine möglichst hohe Anzahl ärmster „Flüchtlinge“, die am besten kein Wort deutsch können und für die Inanspruchnahme steuerfinanzierter Gesundheitsleistungen in ihren Einrichtungen in Frage kommen, am vielversprechendsten.[6]
Seit vielen Jahren kann das Sozialgewerbe für seine Beschäftigung mit Fremden und „Flüchtlingen“ große Erlösanteile aus staatlichen Zuweisungen einplanen. Die Hauptnutznießer sind:

Nach Aufgabenstellung durch das für die Ansiedlung von Ausländern zuständige Bundesamt (BAMF) soll das Sozialgewerbe „die Zuwanderer zeitnah an die bestehenden themenspezifischen Unterstützungs-/Beratungsangebote heranführen“. Jeder Anspruchsteller kann die Beratung drei Jahre lang in Anspruch nehmen. Bezahlt werden die Überfremdungsdienstleister hierfür mit Steuergeldern, die unter Zugrundelegung entsprechender Förderrichtlinien gewährt werden.[12]

Unterstützervereine

 


Geste mit Symbolgehalt – Überfremdungskanzler Schröder übergibt Türkenpremier Erdogan eine Miniatur-Quadriga[13]
Tausende Vereine, die aufgrund politischer Steuerung vollständig oder teilweise aus Steuergeldern unterhalten und vom Fiskus begünstigt werden, betätigen sich auf dieser Grundlage für die Fremdenklientel:

  • Sogenannte „Migrantenorganisationen auf Bundesebene“ (sie erhalten Strukturförderung durch das BAMF)
  • Integrationsvereine
  • Asylanten- und Illegalenhelfervereine (z. B. Pro Asyl)
  • „Antirassismus“-Vereine
  • Antidiskriminierungsverbände[14]
  • Staatliche, blockparteiliche, gewerkschaftliche, kirchliche, sportliche, private Institute und Stiftungen, die das Migrationsthema mit Worten „bearbeiten“ und Einheimische dazu auffordern – wie sie selbst – Gruppeninteressen von Fremden über die Belange des eigenen Volkes zu stellen
  • Eine-Welt-Vereinigungen
De facto sind Unterstützervereine Anhängsel der BRD-Blockparteien. Deren Funktionäre in den Verwaltungen geben vor, wer im Überfremdungsgeschäft vertrauenswürdig ist und deshalb Fördermittel zugewiesen erhält, und wer nicht.

Sozialverwaltungsklasse[15] und weitere Behörden


  • Bundesministerium des Innern als zuständiges Ressort
  • Die Beauftragte der Bundesregierung für Flüchtlinge, Migration und Integration (→ Aydan Özoğuz)
  • Bundesagentur für Arbeit: Bewilligung von Millionen Kindergeldanträgen und von Eingliederungshilfen (Zahlungen an Arbeitgeber für die Beschäftigung bestimmter Ausländer)
  • Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit vier externen Standorten, 22 Außenstellen und rund 2.000 Beschäftigten
  • Länderbehörden, kommunale Behörden
  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Förderung der Geschäftsgründung für Einreisende aus allen Staaten der Welt, denen die BRD eine Aufenthaltserlaubnis für eine selbständige Tätigkeit ausstellt[16]
  • Staatliche Berufskammern

Bildungseinrichtungen


  • Hochschulen und weitere mit Steuergeldern unterhaltene Bildungseinrichtungen aller Ebenen, insofern sie sich mit dem Fremdenthema und zugehörigen, unerschöpflich nachwachsenden Diskriminierungsfragestellungen beschäftigen. Von ihnen erwartet die Politik intellektuelle Unterstützungsdienste. Bewilligungsbehörden verlangen, daß der Bildungssektor seine Bemühungen durch entsprechende Wortproduktion unter Beweis stellt (Veranstaltungen, Erstellen von Studien, Papieren, Gutachten, Stellungnahmen, akademischen „Arbeiten“).

Freie Berufe und Gewerbe

Einkünfte aus der Beschäftigung mit der Fremdenklientel erwirtschaften vornehmlich:

  • Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Psychotherapeuten und weitere medizinische Dienstleister, Apotheken, Geschäfte für Gesundheitsbedarf: Sie erhalten in großem Umfang Honorare und Entgelte von Sozialbehörden und aus gesetzlich zweckentfremdeten Beiträgen der Mitglieder der Krankenkassen für die umfängliche Versorgung von Hunderttausenden Asylanten und Geduldeten.[17] Niedergelassene Mediziner können Leistungen für Asylanten, Anerkannte, Geduldete und weitere Personen erbringen, ohne an Beschränkungen gebunden zu sein, wie sie bei Kassenpatienten bestehen.[18]
  • Wohnungswirtschaft: Für Fremde, denen die Behörden Leistungen bewilligen, zahlt der Steuerzahler die Mieten.[19] Zunehmend profitieren Hotels und Vermietungskonzerne (z. B. GAGFAH).[20]
  • Anbieter von Sprach- und Qualifizierungskursen jeder Art, z. B. vom BAMF finanzierte Kurse in Deutschförderung in 122 Gebieten bundesweit
  • Rechtsanwälte: Steuerfinanzierte Asyl-, Aufenthalts-, „Einbürgerungs“-, Antidiskriminierungsberatung; Prozesse gegen die öffentliche Hand, BRD-typisch von der öffentlichen Hand mittels Prozeßkostenhilfe finanziert. Den Löwenanteil der Sozialrechtsberatung leisten hingegen die dazu befugten Sozialkonzerne.[21]
  • Übersetzungsbüros, Behörden- und Gerichtsdolmetscher. Wichtige und verläßliche Einnahmen erzielen sie aus dem Betrieb, den die Justizbehörden mit Strafverfahren veranstalten, noch umfangreicher durch die De-facto-Aufgabe von Deutsch als Amtssprache für das für Ausländer höchst bedeutsame Sozialverwaltungsverfahren. Die Behörden wurden von der Politik über § 19 Abs. 2 SGB X veranlaßt, auch alle Fremdsprachen zu akzeptieren. Sie sind nun gehalten, fremdsprachige Anträge entgegenzunehmen und Eingaben, Belege, Urkunden oder sonstige Dokumente übersetzen zu lassen und regelmäßig den Steuerzahler mit den Kosten zu belasten. (Einzelheiten → Amtssprache (BRD))
  • Arbeitgeber ab mittlerer Größe fordern und begrüßen seit Jahrzehnten generell das Hereinströmen von Ausländern. Mit ihnen als Manövriermasse können sie einheimische Arbeitnehmer unter Lohndruck setzen. Arbeitgeber nehmen diese Haltung auch deshalb ein, weil die Steuerzahler – und nicht sie – die Sozialkosten des Aufenthalts der unternehmensseitig gewünschten Fremden tragen müssen. Wenn sich Verbandsfunktionäre der Unternehmerverbände unablässig für ausländische Facharbeiter stark machen[22], ist ihnen voll bewußt, daß die BRD noch nie fachlich-qualitative allgemeine Einwanderungskriterien festgelegt hat. Sie erwähnen und erklären der Öffentlichkeit nicht, warum sie unter den bereits zu Millionen eingetroffenen potentiellen Arbeitnehmern ausländischer Herkunft keine Facharbeiter finden.

Länderübergreifende Akteure der Überfremdung

Länderübergreifend agieren und agitieren Staaten, Institutionen und Interessengruppen für Überfremdung. Außer wirtschaftlichen Motiven folgen sie vielfach starken ideologischen Antrieben gegenüber Europäischstämmigen, wenn sie mit dem Werben für „Vielfalt“ und „Buntheit“ darauf dringen, westliche Länder vollständig für Invasoren aus der Dritten Welt zu öffnen.
Alle länderübergreifenden Akteure versprechen sich Vorteile für die eigenen Belange.

Vereinigte Staaten von Amerika

Hauptsächlich die maßgebenden Eliten der Vereinigten Staaten von Amerika wirken seit Jahrzehnten politisch sowohl in Nordamerika als auch in Europa auf eine millionenfache Ansiedlung von Personen aus der Dritten Welt hin.
Im wirtschaftlichen Wettbewerb kommen mit der Überfremdung Europas den VSA zugute: Aufschuldung in Europa zugunsten von VS-Banken; Belastung europäischer Sozialetats durch Millionen Ausländer; Absenkung des allgemeinen Bildungsniveaus in Europa bei gleichzeitig hohen Integrations- und Inklusionskosten; Abwanderung in Europa hoch besteuerter Leistungsträger in die VSA; die Grundlegung politischer und gesellschaftlicher Instabilität in Europa mit Entladung in anwachsenden ethnischen und Rassenunruhen.

Christliche Kirchen

Sie wecken und schüren in der Dritten Welt Auswanderungsbereitschaft in Richtung weiße Länder. Aktuell fordern sie beispielsweise vom offiziell säkularen BRD-Staat die dauernde Aufnahme von Personen, weil sie Christen sind, und die wegen angeblicher und nicht überprüfbarer Verfolgung den arabischen Raum verlassen wollen. Gleichzeitig fördern die christlichen Kirchen die Ausbreitung des Mohammedanismus in Europa in jeder erdenklichen Weise. Kirchliche Überfremdungspropaganda, vorgetragen mit humanitaristischen Schlagworten, begünstigt direkt die eigenen Sozialkonzerne Caritas und Diakonie. Zudem dient sie einer von westlichen Steuerzahlern finanzierten „Kundenbindung“ der zu betreuenden Klientel an die Kirchen. (Zum Ganzen → Römisch-katholische Kirche)

Organisierter Mohammedanismus

Er ist wie die christliche Bruderreligion universalistisch und expansiv ausgerichtet. Eine große Anzahl mohammedanischer, meist türkischer, Lobbyvereinigungen, die nicht selten ebenfalls teilweise steuerfinanziert sind, fördert die Ansiedlung weiterer Gruppenangehöriger, zusätzlich zu den Millionen, bei denen dies in Europa bereits gelungen ist.[23]

Jüdische Interessengruppen

Jüdische Organisationen, Medieneigentümer und Personen mit starker Präsenz in den Medien verfolgen ihre Sonderinteressen und agitieren weltweit für schrankenlose Immigration und gegen die Gruppeninteressen Europäischstämmiger.[24] Zu ihnen gehören die Diffamierungs- und Zensurorganisation Anti-Defamation League (ADL), das Amerikanisch-Jüdische Komitee (AJC), der Europäische Jüdische Kongreß (EJC) und der Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ). Sie wirken in allen weißen Ländern für eine „Buntheit“, die zur Auflösung der Völker führt, setzen sich aber vehement dafür ein, daß Israel kein Einwanderungs- oder Flüchtlingsziel wird, sondern der homogene Judenstaat bleibt, der er nach Verfassung und Handhabung ist.[25] Gegner ihrer Linie und Personen, die ihre Heimat in weißen Ländern verteidigen wollen, überziehen sie generell mit der Beschuldigung, dadurch – von ihnen konstruierte – „Haßverbrechen“ zu begehen.[26][27]
 

Westliches politisches Personal


Heuchlerische Aussage des Überfremdungspolitikers Helmut Schmidt
Funktionäre der etablierten Parteien westlicher Länder machen sich die ideologischen Anliegen der zuvor genannten Institutionen zu eigen und handeln danach. Sie verdanken ihre Positionen unabdingbar dieser Ausrichtung. Zu Lasten ihrer Wähler erhoffen sie sich aufgrund ihrer Fügsamkeit auch später eine steuerfinanzierte Weiterbeschäftigung in größeren politischen Einheiten und Institutionen einer Neuen Weltordnung, die über das herbeigeführte Verbrauchergemisch herrschen soll.

Medienunternehmen

Alle Systemmedien unterstützen aufgrund ihrer globalistischen Ausrichtung Wirtschaft, Politik und Sozialgewerbe hinsichtlich der unbegrenzten Ansiedlung von Fremden. Die Tatsache, daß es in den etablierten Medien des gesamten Westens keinen einzigen Journalisten gibt, der es wagt, das Wort Überfremdung als zutreffend auszusprechen, belegt die globalistische Steuerung des Vorgangs.

Extreme Zuspitzung durch europäische Politik seit 2013


Nigeria (165 Mio. Einwohner) freut sich wie alle afrikanischen Länder über die Aufnahmezusagen der EU; Präsident Goodluck Jonathan und BRD-Verwalterin Angela Merkel beim EU-Afrika-Gipfel Anfang April 2014 in Brüssel
Bereits im Jahr 2008 hatte die britische Zeitung „Daily Express“ einen EU-Geheimplan aufgedeckt, demzufolge die EU-Politiker 50 Millionen Afrikaner nach Europa holen wollen.[28]
Diese Bestrebungen treibt das politische Personal seit 2013 massiv voran. Nach der globalistischen Devise „Freier Verkehr für Menschen über Ländergrenzen hinweg“ werden afrikanische Ausreisewillige nach Europa geholt, um die europäischen Völker schneller auszudünnen. Nicht-EU-Staaten wie die Schweiz und Norwegen bilden hier keine Ausnahme.
Die politischen Ziele der Überfremdung aus Afrika lassen sich an folgenden Tatbeständen verfolgen:

Lampedusa-Inszenierungen

Nach einigen Unglücken mit Todesfällen, bei denen illegalen Einwanderern aus Afrika das Erreichen der italienischen Insel Lampedusa mittels Booten mißlang, oder die von Schleppern inszeniert wurden, besuchte der Präsident der EU-Kommission Barroso am 9. Oktober 2013 die Insel. Er nahm das Bootsunglück vor Lampedusa 2013 zum Anlaß und erklärte in alle Mikrofone, daß zukünftig kein Ankömmling aus Afrika mehr am Grenzübertritt gehindert werden solle. Er versprach ausdrücklich im Namen der EU-Kommission, „alles“ zu tun, um die Situation (daß jemand beim Entern Europas zu Schaden kommen kann) zu ändern.[29] Das Abstellen illegaler Einreise war keiner Erwähnung wert, die Rede war nur von Verteilung der Ankömmlinge auf die einzelnen Mitgliedsstaaten, von finanziellen Hilfen an Italien für den Aufwand, von Sicherung der Transitwege von Afrika nach Europa. Dieses Signal wurde bei den Interessenten sofort aufgenommen und führte zu exorbitant steigenden Anlandungen. 


EU-Afrika-Gipfel 2014


Kriminelle Pseudoflüchtlinge aus Afrika nach illegalem Grenzübertritt in Italien bei Auftritt mit deutscher Unterstützerin (Claudia Roth) in Berlin 2013
Die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Länder luden Anfang April 2014 ihre Kollegen aus allen 54 Ländern Afrikas zu einem Treffen nach Brüssel ein, um ihnen zu sagen, daß die EU mit Afrika „bei der Migrationspolitik enger zusammenarbeiten“ will. „Legale Migration“ solle ausdrücklich gefördert werden, „damit Afrikaner als Arbeitskräfte nach Europa kommen können“. Dabei will die BRD nach offizieller Verlautbarung der „Motor“ sein. Zudem sollen alle Afrikaner, die sich zum Zweck des illegalen Grenzübertritts mit Schiffen Europas Küsten nähern, aufgenommen und in die EU-Länder gelassen werden. Diplomatisch formuliert ist dies in der offiziellen Wiedergabe der Gipfelergebnisse durch die BRD-Regierung mit den Worten: „Flüchtlingsdramen, wie das von Lampedusa, sollten ... vermieden werden ...“[30] [31] 

Aufgrund der Nachrichten vom EU-Afrika-Gipfel machten sich umgehend tausende Afrikaner auf den Seeweg nach Europa. Am 8. und 9. April 2014 nahmen die italienische Marine und Handelsschiffe im Mittelmeer 4000 von ihnen an Bord. Italiens Innenminister Angelino Alfano ließ wissen, in Libyen warteten weitere 300.000 bis 600.000 Personen auf Boote nach Europa.[32]

Verdeckende Sprachregelung

Alle Personen, die von Afrika aus nach Europa streben, um dort ansässig zu werden, erklärt der politisch-medial-kirchliche Komplex pauschal zu „Flüchtlingen“ oder „Hilfesuchenden“, die gerettet werden müßten. Dabei handelt es sich bei ihnen fast ausschließlich um Personen, die schlicht Lebensverhältnissen bei sich zu Hause den Rücken kehren, die ihren Ansprüchen nicht mehr genügen. Sie geben freiwillig ihre Existenz auf, um sich dauerhaft in Ländern europäischer Zivilisation niederzulassen. Der falsche Flüchtlings-Begriff der öffentlichen Lüge- und Heuchelsprache soll den eigentlichen Vorgang – das aus ideologischen Gründen erfolgende politische Einschleusen von Millionen in Europa nicht gebrauchter Analphabeten – verbergen.

Offener Rechtsbruch durch EU-Staaten und Behörden

Die EU und die Parteienherrschaften der Mitgliedsländer ignorieren seit Ende 2013 geradezu vollständig selbst getroffene Abmachungen wie die Drittstaatenregelung, nach der Asylgesuche im zuerst erreichten EU-Land zu stellen sind. Dadurch lädt insbesondere die BRD aktuell hunderttausende Afrikaner zum Betreten des Territoriums ein, die auch kommen – im Jahr 2014 voraussichtlich mehr als 200.000, Vorboten von Millionen. Es handelt sich dabei fast durchweg um Männer unter 40 Jahren, die – ohne Sprachkenntnisse und ohne auf dem europäischen Arbeitsmarkt gefragte Befähigungen – dem Angebot folgen, sich in offensichtlichster Weise alimentieren zu lassen, um später legal ihren zahlreichen Anhang nach Europa zu holen. Über Maßnahmen zum Schutz der Grenzen wird noch nicht einmal nachgedacht, die Medien beschönigen und bemänteln täglich den Umstand der Überfremdung und ihrer Begleiterscheinungen.
Die Strafvorschriften, die in allen Staaten den illegalen Grenzübertritt verbieten, hebt das politische Personal nicht auf, sondern sorgt dafür, daß sie rechtsstaatswidrig nicht angewendet werden. Demzufolge unterlassen beispielsweise in der BRD Behörden und Gerichte trotz der Strafvorschriften in §§ 95, 96 Aufenthaltsgesetz jede Strafverfolgung gegen kriminelle Unterstützer illegaler Einwanderer. Im Gegenteil, zusätzliche kriminelle Machenschaften wie das von den Großkirchen praktizierte Unterschlupfgewähren („Kirchenasyl“) werden geduldet und ermuntert.

Hauptwerkzeuge der Überfremdung

Die politischen Ziele der Überfremdung werden in Paragraphen gekleidet und mit Hilfe der Politischen Korrektheit als Zwangsmittel durchgesetzt. Zentral ist das Reden von Menschenrechten, angeblichem Helfenmüssen, einzufordernder Solidarität von Unbeteiligten, von „Rettungs“verpflichtung gegenüber jeder Art von Personen, die mit der Falschetikettierung „Flüchtlinge“ zum Leistungsbezug ins Land geholt werden, sowie der Einsatz des antiweißen Vorwurfs des Rassismus in vielen Varianten.
Stets geht es hierbei um die Erzeugung von Schuldgefühlen bei der einheimischen Bevölkerung der Staaten europäischer Zivilisation. Der amerikanische Psychologieprofessor und Autor Kevin MacDonald, der lange zu diesen Zusammenhängen geforscht hat, kommt zu der Schlußfolgerung:

„Die Schuldgefühle sind nichts anderes als das Endergebnis ethnischer Kriegsführung, betrieben auf der Ebene der Ideologie und der Kultur anstatt auf dem Schlachtfeld.“[33]

Psychologie des Überfremdungstäters

Institutionelle Ebene

Organisationen, die sich dem Überfremdungsgeschäft widmen, haben ein wirtschaftliches Interesse an der Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeit und damit am Anwachsen der Ausländerzahlen. Je mehr sie beraten und steuerfinanzierte Dienstleistungen an Ausländern abrechnen können, desto mehr verdienen die Organisationen. Das Überfremdungsgewerbe zielt zur Ausweitung der Umsätze auf ein möglichst unerschöpfliches „Flüchtlings“-Reservoir. Ein solches ist Afrika, dessen Bevölkerungswachstum die gleichen Kräfte fördern, die auch das Hereinholen der Afrikaner nach Europa mitbetreiben, um daran zu verdienen, allen voran die katholische Kirche (→ Abschnitt Triebkraft und Anwalt ungezügelter Zuwanderung) und ihr Sozialkonzern Caritas. Jeder Ausländer, der zum Bleiben veranlaßt werden kann, zieht weitere Ausländer und Umsätze nach.

Persönliche Ebene

Christliche Überfremdungsfunktionärin Fanny Dethloff[34], entlohnt vom Kirchensteuerzahler
Einwände, die sich auf das Fördern der Überfremdung beziehen, verblassen angesichts der materiellen Vorteile, welche die Überfremdungstäter erzielen. Wer von der Verdrängung der eigenen Landsleute finanziell profitiert, ist psychologisch nicht offen für Gründe gegen die äußerst prekären Wirkungen und Folgen der Überfremdung für Europa, die schließlich auch die Unterstützer selbst oder ihren Nachwuchs treffen werden. Überfremdungstäter glauben in der Regel an die Mantras der „Vielfalt als Stärke“. Sie können leicht dahin gelenkt werden, Pessimismus angesichts des Geschehens nur als eine weitere Form von „Rassismus“ anzusehen und anzuprangern. Psychologisch ist es stets einfacher und angenehmer, an etwas zu glauben, was mit den eigenen materiellen Interessen übereingeht. 

Überfremdungstäter werden nicht nur in vielen Fällen finanziell belohnt, sie profitieren auch psychologisch-gefühlsmäßig von dem Lob, das ihnen durch die Systemmedien, Religions- und Verbandsfunktionäre, ihre Komplizen und Freunde zuteil wird. In der Szene gibt es unzählige Preise, mit denen Überfremdungsaktivisten einander auszeichnen und die dem Geltungsdrang und persönlicher Eitelkeit schmeicheln. Bei Überfremdungstätern, die sich von den Institutionen getragen wissen, stellt sich daher eine Erfahrung und ein Lebensgefühl ein, daß es einem gutgeht, wenn man „Gutes“ tut. Mit der verlorenen seelisch-geistigen Gesundheit, in sozialem Tun die Interessen der eigenen Gruppe (Volk, Europäer) zu fördern, stellt sich für Überfremdungstäter ein Krankheitsgewinn ein, der in dem Wohlgefühl humanitaristischen Triumphierens und christlich-heilsegoistischer Befriedigung besteht, daran mitgewirkt zu haben, daß wieder einem – vielen – Illegalen zu einem dauernden Bleibenkönnen verholfen wurde.

Einwirkungsmöglichkeiten der Überfremdungsopfer

Argumentativ können Überfremdungstäter, ob bösartige oder „gutwillige“, so gut wie nicht beeinflußt und von ihrem dem eigenen Volk gegenüber feindlichen Verhalten abgehalten werden. Sie und die Organisationen, für die sie tätig sind, fürchten ausschließlich Demaskierung, persönliche Konfrontation, verweigerte Unterstützung und Geldentzug.

Widerstand gegen Überfremdung

Während konservative Kreise und ihre wenigen Medien das Überfremdungsgeschehen rituell klagend begleiten und publizistisch nachzeichnen, zeigen sich in Europa und in den VSA auch einige aktive Organisationen, Parteien und Personen, welche die Entwicklung nicht hinzunehmen bereit sind und für die Gruppeninteressen der Angehörigen der europäischen und europäischstämmigen Zivilisation eintreten. (→ Rassebewußtsein – Abschnitt „Moderne Vertreter Weißen Bewußtseins“).

Zitate

  • „Wenn nicht das legale und illegale Eindringen der Fremden angehalten und rückgängig gemacht wird, dann werden die Nationen der Ersten Welt in ganz Europa, von Spanien bis nach Rußland, Nordamerika, Australien und Neuseeland, zerstört werden und ihre ganze Kultur und Zivilisation wird sich in die der Dritten Welt verwandeln. Das Hereinströmen der Fremden ist jetzt die absolut wichtigste Herausforderung in allen Nationen der Ersten Welt, und dieses Thema wird entscheiden, ob die westliche Zivilisation fortbestehen wird oder nicht.“Arthur Kemp

  • „In Europa bedeutet diese politische Überfremdung die grundlegende Zerstörung von Volk und Kultur, vor allem dann, wenn die Zersetzung der nationalen Identität bereits so weit fortgeschritten ist durch die kapitalistische Umwertung der Werte wie in Deutschland.“Bernd Rabehl[35]

  • „Die politischen Eliten aller westlichen Länder haben sich auf eine Politik der systematischen Masseneinwanderung und ethnischen Durchmischung festgelegt, mit wechselnden Begründungen und Tarnlegenden. Den Entscheidungsträgern ist selbstverständlich bekannt, daß eine solche Politik nicht nur unpopulär ist, sondern von ihren Wählern – zu Recht – als Bedrohung ihrer Lebenswelt verstanden wird, und daß deshalb massiver Widerstand zu erwarten ist, sofern es nicht gelingt, die Öffentlichkeit so lange zu beschwichtigen, bis vollendete Tatsachen geschaffen sind. Daß die einheimischen Völker in ihren eigenen Ländern in die Minderheit gedrängt werden sollen, geben die dafür verantwortlichen Politiker bereits dadurch implizit zu, daß sie es geflissentlich vermeiden, irgendein Kriterium anzugeben, wann dem Massenzustrom von nichteuropäischen Einwanderern ein Ende gesetzt werden soll. Es explizit zuzugeben, wäre freilich riskant, zumindest für Politiker, die nichtlinken Parteien angehören. Die Geschichte der Masseneinwanderung ist eine Geschichte des Betruges: Hieß es zuerst, es kämen ja nur Gastarbeiter, und die würden auch wieder gehen, so ging man — nachdem sie hierzu keine Anstalten machten – dazu über zu versichern, sie würden zwar bleiben, sich aber sicherlich integrieren und auf keinen Fall den gewachsenen Charakter der Länder Europas beeinträchtigen. Nachdem sie auch dies nicht taten – sie hatten ja auch keinen Grund dazu –, wird nunmehr dem Wähler treuherzig versichert, nun gehöre zwar auch der Islam zu Deutschland und dagegen könne man nichts mehr machen, aber auf keinen Fall werde dies dazu führen, daß die Deutschen, oder irgendein anderes europäisches Volk, im eigenen Land zu einem Minderheitsvolk würden, obwohl genau dies offenkundig das Ziel, mindestens aber das in Kauf genommene Ergebnis der Einwanderungspolitik ist.“Manfred Kleine-Hartlage[36]

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Der Ausdruck „Papierlose“ folgt der älteren französischen Bezeichnung „sans papieres“ und wird – seit dem EU-Wahlkampf 2014 – systematisch von der Linkspartei verwendet
  2. Laut einer Studie, die am 24. Juni 2010 in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ veröffentlicht wurde, zitiert in: Udo Ulfkotte: Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold. Armut für alle im lustigen ‚Migrantenstadl‘ (2010), Seite 314
  3. „Deutschland steuert auf ein Schulden-Fiasko zu“, Focus (focus.de), 8. August 2014
  4. So stellt der Stadtverband Hannover der Diakonie seine „aufenthalts- und sozialrechtliche Beratung“ vor: „Auf Wunsch […] Begleitung zum Sozialamt und zur Ausländerbehörde, Sprachmittlung im Krankenhaus über Wohnunterbringung und Sicherstellung der Grundbedürfnisse an Nahrung und Kleidung bis hin zur psychologischen Unterstützung der vielfach traumatisierten Hilfesuchenden“, diakonisches-werk-hannover.de, abgerufen am 20. Dezember 2013
  5. Information des BAMF zur MBE
  6. Beispielsweise in Hamburg finanziert der Senat stationäre Behandlungen von Illegalen im Rahmen der Malteser-Migranten-Medizin, Mitteilung der involvierten Albertinen-Stiftung vom 27. August 2013 [1], abgerufen am 20. Dezember 2013
  7. Beispiel eines Angebots für „Flüchtlingsberatung“: Caritas Aachen [2] Ausführlicher → Caritas
  8. Siehe beispielsweise dessen für alle 10.000 Mitgliedsorganisationen bereitgestellten Hilfestellungen zum Betreiben der Ausplünderung der arbeitenden Bevölkerung: „Hartz IV für Unionsbürger_innen: Jetzt Anträge auf vorläufige Leistungen stellen!“ oder „Asylbewerberleistungsgesetz- Widerspruchsmöglichkeiten“
  9. „DRK will Aufnahme syrischer Flüchtlinge erleichtern“, DRK (drk.de), 15. Februar 2013 [3]
  10. Siehe Masseneinwanderung von Ostjuden in die BRD
  11. Der Bund der Vertriebenen hat sich, um seine Finanzierung aus staatlicher Förderung zu erhalten und auszuweiten, schon vor Jahren in das Überfremdungsgeschäft begeben, behält aber trotz neuer Ausrichtung seine alte Bezeichnung bei; näher → Bund der Vertriebenen.
  12. Bundesamt für Migration: Informationen für Beratungsträger Abgerufen am 19. Dezember 2013
  13. Verleihung des „Quadriga-Preises“ 2004 an Erdogan, in Berlin