Asylflut bringt Sozialeinrichtung „Tafel“ in Nöte

Eine weitere Schattenseite der von der politischen Klasse hierzulande nicht beherrschbaren Asylantenflut bekommen gerade die sozialschwächsten Deutschen bei der Sozialeinrichtung der „Tafel“ zu spüren.  



Bei der „Tafel“ erhalten z. B. Menschen mit geringem Einkommen, Hartz-IV-Empfänger, Rentnerinnen oder Sozialhilfeabhängige auf Antrag Essen aus Lebensmittelspenden ehrenamtlich ausgehändigt, um über die täglichen Runden zu kommen. Angesichts stets steigender Mieten, grassierender Altersarmut und enorm hoher Energiepreise erfreut sich dieser nichtstaatliche Service seit Jahren größter Beliebtheit von immer mehr finanziell angeschlagenen deutschen Haushalten.

Die „Tafel“ schlägt jedoch Alarm, denn die Versorgung des wachsenden deutschen Prekariats im Merkelland durch die „Tafel“ muß nun mancherorts massiv eingeschränkt werden. Grund sind die nicht enden wollenden Asylantenströme, welche aktuell die kostenlose Zusatzversorgung durch die caritative Arbeit entdeckt haben. Da die Anzahl der gut organisierten kulturfremden Ausländer durch eine äußerst aktive Mundpropaganda immer weiter wächst, bleibt für die von Armut betroffenen Deutschen nun oft nicht mehr viel übrig. Bisher nutzten 1,5 Millionen Menschen im Merkelland das Angebot der „Tafeln“, worunter alleine ein Drittel davon Kinder und Jugendliche sind.

So müssen beispielsweise in der Vorder- und Südpfalz die ehrenamtlichen Einrichtungen ihre Ausgabe an Nahrung für die Bedürftigen inzwischen beschränken und in der Stadt Ludwigshafen nimmt die dortige „Tafel“ mittlerweile auch keine neuen Hilfesuchenden mehr auf. Durch die vielen Asylanten, die jetzt auch von den Lebensmittelspenden profitieren wollen, könne der Bedarf nicht mehr gedeckt werden, heißt es bei den ehrenamtlichen „Tafel“-Helfern.

Aber es kommt auch dort, wo die Essensausgabe noch weitgehendst reibungslos funktioniert, zu zahlreichen Problemen. So meinen viele kulturelle Ent-Reicherer, bei der „Tafel“ handele es sich um eine staatliche Einrichtung, der man vorschreiben könnte, was man gerne kostenlos mit nachhause nehmen will. Insbesondere moslemische Asylanten würden aufgrund des dort ausgegebenen Essens rumpöbeln, da sich die Speisen angeblich nicht mit der persönlichen Glaubensrichtung des Asylbewerbers vereinbaren. 


Die „Tafel“ ist auch nicht auf die Vielzahl der verschiedenen Esskulturen vorbereitet, wie ein Sprecher der Institution erklärte. Das läßt nicht nur die maßlos überforderten rund 60.000 ehrenamtlichen Helfer bundesweit immer wieder an ihre Belastungsgrenzen stoßen.




Bild: ChamilleWhite / www.bigstock.com


 
Quelle: Der III. Weg

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