Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat




von Harsewinkel Echo

Was nach dem verloren gegangenen Krieg in Restdeutschland mühevoll und Schritt für Schritt aufgebaut wurde, das droht jetzt mit einem Schlag aufgedeckt und vernichtet zu werden. 

Nein, gemeint ist nicht der Wiederaufbau unserer Städte durch die deutschen Trümmerfrauen, gemeint ist das verlogene Systempresse- und Medienwesen. 

War es anfangs noch so, daß die Menschen dieser Republik den politischen Beiträgen ihrer Tageszeitungen Glauben schenkten und auch den Nachrichten der staatlichen Sendeanstalten vertrauten, so sieht dieses im Zeitalter des Internets und der sozialen Netzwerke ganz anders aus. 

 Mehr und mehr wird den Lügenbaronen der Rundfunksender, der Fernsehanstalten und in den Chefetagen der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage die Maske der Unwahrheiten und Verfälschungen vom Gesicht gerissen. Selbst zu Zeiten des Kalten Krieges war die Berichterstattung des Ostblocks ein Waisenknabe gegen die heute sich gegen den Untergang wehrende Systemmedienlandschaft. 

 Anlass für das jetzt große Aufheulen und den Aufschrei der gesamten verlogenen Systemmedienlandschaft und unser scheindemokratischen Politikerkaste ist eine rechtmäßig angemeldete und in Köln durchgeführte Demonstration unter dem Motto „Hooligans gegen Salafisten“. 

Ein heikles Thema für die Gutmenschenwelt in der BRD. Behaupten doch immer wieder etliche Systempolitiker, daß der Islam zu Deutschland gehöre. Ja, wer sich so gibt, der begibt sich in die Hände des Feindes und versucht sein Volk zu manipulieren, zu verraten und auszutauschen. So kam es am Sonntag, wie es von unserem System nicht anders zu erwarten war. 

Die friedlich begonnene Demonstration wurde durch die Staatsgewalt in Form der Polizei solange provoziert, daß es schließlich zu einer Eskalation kommen mußte. Einerseits wurden die Demonstranten eingekesselt und dann aufgefordert den Platz umgehend zu verlassen, andererseits waren die Ausgänge durch Polizeiketten hermetisch abgeriegelt und wurden auch nicht für ein Verlassen des Ortes geöffnet. 

Da hilft kein Bitten und wenn es schließlich zu verletzten Polizeibeamten kommt, so sollen sich diese bei ihrer Führung dafür bedanken. Für den IM Ralf Jäger steht auch bereits ein Sündenbock fest. Heuchlerisch verkündet er der Öffentlichkeit, daß rechtsradikale Hooligans aus der Fußballszene von Anfang an diese Randale in Köln geplant und unter den Deckmantel des Demonstrationsrechts durchgeführt hatten. 

Zukünftig erhofft sich der NRW-Minister, daß dieses grundgesetzlich verbriefte Recht für Andersdenkende endlich ausgesetzt wird. 

 Nachtigall ick hör' dir trapsen. Dieser verlogene Staat hat Angst vor seinem Zusammenbruch und vor dem Willen des deutschen Volkes. Aber die nächsten Demos sind bereits für den 9.11.2014 in Berlin und für den 15.11.2014 in Hamburg angemeldet.



von Harsewinkel Echo

Was nach dem verloren gegangenen Krieg in Restdeutschland mühevoll und Schritt für Schritt aufgebaut wurde, das droht jetzt mit einem Schlag aufgedeckt und vernichtet zu werden. 

Nein, gemeint ist nicht der Wiederaufbau unserer Städte durch die deutschen Trümmerfrauen, gemeint ist das verlogene Systempresse- und Medienwesen. 

War es anfangs noch so, daß die Menschen dieser Republik den politischen Beiträgen ihrer Tageszeitungen Glauben schenkten und auch den Nachrichten der staatlichen Sendeanstalten vertrauten, so sieht dieses im Zeitalter des Internets und der sozialen Netzwerke ganz anders aus. 

 Mehr und mehr wird den Lügenbaronen der Rundfunksender, der Fernsehanstalten und in den Chefetagen der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage die Maske der Unwahrheiten und Verfälschungen vom Gesicht gerissen. Selbst zu Zeiten des Kalten Krieges war die Berichterstattung des Ostblocks ein Waisenknabe gegen die heute sich gegen den Untergang wehrende Systemmedienlandschaft. 

 Anlass für das jetzt große Aufheulen und den Aufschrei der gesamten verlogenen Systemmedienlandschaft und unser scheindemokratischen Politikerkaste ist eine rechtmäßig angemeldete und in Köln durchgeführte Demonstration unter dem Motto „Hooligans gegen Salafisten“. 

Ein heikles Thema für die Gutmenschenwelt in der BRD. Behaupten doch immer wieder etliche Systempolitiker, daß der Islam zu Deutschland gehöre. Ja, wer sich so gibt, der begibt sich in die Hände des Feindes und versucht sein Volk zu manipulieren, zu verraten und auszutauschen. So kam es am Sonntag, wie es von unserem System nicht anders zu erwarten war. 

Die friedlich begonnene Demonstration wurde durch die Staatsgewalt in Form der Polizei solange provoziert, daß es schließlich zu einer Eskalation kommen mußte. Einerseits wurden die Demonstranten eingekesselt und dann aufgefordert den Platz umgehend zu verlassen, andererseits waren die Ausgänge durch Polizeiketten hermetisch abgeriegelt und wurden auch nicht für ein Verlassen des Ortes geöffnet. 

Da hilft kein Bitten und wenn es schließlich zu verletzten Polizeibeamten kommt, so sollen sich diese bei ihrer Führung dafür bedanken. Für den IM Ralf Jäger steht auch bereits ein Sündenbock fest. Heuchlerisch verkündet er der Öffentlichkeit, daß rechtsradikale Hooligans aus der Fußballszene von Anfang an diese Randale in Köln geplant und unter den Deckmantel des Demonstrationsrechts durchgeführt hatten. 

Zukünftig erhofft sich der NRW-Minister, daß dieses grundgesetzlich verbriefte Recht für Andersdenkende endlich ausgesetzt wird. 

 Nachtigall ick hör' dir trapsen. Dieser verlogene Staat hat Angst vor seinem Zusammenbruch und vor dem Willen des deutschen Volkes. Aber die nächsten Demos sind bereits für den 9.11.2014 in Berlin und für den 15.11.2014 in Hamburg angemeldet.
Münchner Stadtrat: der nächste Umfaller der AfD
von Karl Richter
 
Unter meinen Stadtrats-Kollegen sind seltsame Figuren. An Offmans chassidisches Gebaren habe ich mich ja inzwischen gewöhnt. Aber meine beiden AfD-Kollegen Schmude und Wächter („Alternative“ für Deutschland?) haben sie auch nicht alle. 

Heute in der Rathaus-Vollversammlung begrüßte ich es in meinem Redebeitrag, daß Schmude den massenhaften Asylmißbrauch zumindest schon einmal verbal kritisierte und sich die AfD so wenigstens in die richtige Richtung bewege. Au backe – prompt hampelte Schmude ans Mikro und distanzierte sich energisch von der „dumpfen Ausländerfeindlichkeit“ der BIA, auf die man sich „keinen Millimeter“ zubewege. Die AfD stehe vielmehr für „kontrollierte, qualitätsorientierte Zuwanderung“.

Leichtmatrose
Wächter
Leichtmatrose
Schmude

Klar doch. Deshalb hatten die beiden Leichtmatrosen auch heute wieder keinerlei Problem damit, mit den restlichen Wölfen zu heulen und völlig schmerzlos für die Verschwendung von 125 Millionen Euro an Steuergeldern für neue Asylantenunterkünfte in München zu stimmen. Zwei seltsame Kerlchen auf der Suche nach Anerkennung bei den Etablierten. Politisch allerdings völlig überflüssig.

Erst in der letzten Rathaus-Vollversammlung hatten die beiden AfD-Kollegen gegen das Islam-Bürgerbegehren der „Freiheit“ gestimmt und sich ebenfalls „mit Nachdruck“ von der BIA distanziert. Wer braucht eine solche „Alternative“?
Der ironische Ausdruck Gutmensch bezieht sich auf eine Person, die sich lediglich aufgrund einer selbst unterstellten, jedoch tatsächlich nicht vorhandenen höheren Einsicht und Moralität sowie einer teils daran angelehnten und eingeübten Lebensweise, anderen Menschen gegenüber erhaben glaubt, einhergehend mit entsprechendem Dünkel, Blasiertheit und Hochmut.

Der Begriff „gut“ ist somit zum einen ironische Bezeichnung, zum anderen auch bezogen auf den Umstand, daß der Gutmensch gelegentlich zwar fraglos das naheliegende „Gute“ anstrebt (meist in Form der Linderung irgendeines direkt vor Augen liegenden Beschwernisses), dies aber ohne jede Rücksicht auf die daraus entstehenden, zumeist sehr viel schwerer wiegenden nachteiligen Folgen für das Zukünftige und das größere Ganze. Dieser intellektuellen Inferiorität ist geschuldet, daß Gutmenschen sich als besonders anständig wähnen und häufig andere Menschen, die nicht ihren dogmatischen Anforderungen entsprechen, als „unmenschlich“ diffamieren. 

Die Unterwerfung des Alltags unter „das Gute“

 

Gutmenschen sind eifrige und angestrengte Moralisierer, peinlich genau in jeder Äußerung und immer „politisch korrekt“. Eine ebensolche Haltung fordern sie von anderen Menschen und meinen sogar, damit einen guten Beitrag zur Sozialgemeinschaft zu leisten, ähnlich wie es die Service Clubs vorzuleben meinen. Charakteristisch für Gutmenschen ist die anerzogene Betroffenheitsmiene, die sie üblicherweise vorführen, sobald sie auf bestimmte sozial und politisch kritische Sachverhalte angesprochen werden; dabei ist jeder Spaß ausgeklammert. Mit ihrer übertriebenen, nur scheinbar moralisch begründeten Argumentation übergehen Gutmenschen sachliche Einwände und legen ihr Hauptaugenmerk u.a. auf eine Bekämpfung des Nationalismus (mit besonders schroffer Akzentsetzung gegen die nationalsozialistische Weltanschauung). 

Tradition und Psychologie des Gutmenschentums

 

Manche Gutmenschen leben durch ihr Verhalten einen „naiven Optimismus“ im Stil der 68er-Generation vor, deren bewundertes politisch-ideologisches Erbe sie vor allem bei Grünen und Sozialdemokraten vermuten. Eine politisch äußerst primitive und zudem gewaltbereite Extremvariante des Gutmenschentums findet sich insbesondere in mit der Antifa assoziierten Gruppierungen. Psychologisch bedeutet Gutmenschentum, daß jemand die zwingend notwendige Differenz zwischen der Kleingruppenmoral von Familie oder Sippe völlig verwechselt mit dem Normengerüst und den gesetzlichen Bindungen, die ein Staat von seinen Bürgern einfordert. Die rigide Moral einer totalen Solidarität, einer schrankenlosen Loyalität, eines gebändigten Sprechens und der viele Male beteuerten egalitären Stellung des Einzelnen, mag in Kleingruppen instinktiv verankert sein und dort durchaus auch seine Funktion haben. In anonymen Großgesellschaften jedoch führt der Gutmenschen-Appell an die totale Moralität auf direktem Weg in eine Erziehungsdiktatur und in totalitäre Umgangsformen zwischen Institution und Bürger. In diesem Sinn sprach Ernst Topitsch von „kriminellem Moralismus“. 

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Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt, in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt, zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie (...) Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.
– deutschelobby.wordpress.com, 16. September 2009

Zur Begriffsgeschichte

 

Gutmensch Stöbele gegen das Inzest-Verbot

 

Bereits im 19. Jahrhundert bezeichnete Max Stirner die „Pfaffen, Eltern und guten Menschen [...] als die wahren Jugendverführer und Jugendverderber, die das Unkraut der Selbstverachtung und Gottesverehrung emsig aussäen, die jungen Herzen verschlämmen und die jungen Köpfe verdummen.“
Seit Ende der 1980er Jahre spricht man von „Gutmenschen“ und der Begriff fand Eingang in die Alltagssprache. Mittlerweile verwenden Linke ihn in dummdreister Atti­tü­de auch als Selbstbezeichnung.
Der amerikanische Psychiater Lyle Rossiter geht davon aus, daß das öffentlich zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann.

Der letzte Mensch

 

Thomas Fink identifiziert den modernen Gutmenschen mit Friedrich Nietzsches „letztem Menschen“:

Das vorläufige Endprodukt von 200 Jahren Emanzipation ist der Gutmensch. Er ist Nietzsches blinzelnder letzter Mensch. Anders als ein Gläubiger, der sich zu seinem Glauben bewusst bekennt, ist er als Ungläubiger Sklave seines Glaubens. Seiner Ersatzreligionen sind viele: Feminismus, Pazifismus, Klimaschutz, Antispeziesismus, Konsumismus – und über allem thronend die Political Correctness.
In Nietzsches Werk Also sprach Zarathustra sagt Zarathustra, nachdem das Volk seine Rede vom Übermenschen nicht versteht, zu sich selber „[…] So will ich ihnen vom Verächtlichsten sprechen: das aber ist der letzte Mensch“ um daraufhin zum Volke zu sagen:

„Es ist an der Zeit, dass der Mensch sich sein Ziel stecke. Es ist an der Zeit, dass der Mensch den Keim seiner höchsten Hoffnung pflanze. 
Noch ist sein Boden dazu reich genug. Aber dieser Boden wird einst arm und zahm sein, und kein hoher Baum wird mehr aus ihm wachsen können. 
Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch nicht mehr den Pfeil seiner Sehnsucht über den Menschen hinaus wirft, und die Sehne seines Bogens verlernt hat, zu schwirren! 
Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch. 
Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch keinen Stern mehr gebären wird. Wehe! Es kommt die Zeit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht mehr verachten kann.
Seht! Ich zeige euch den letzten Menschen
‚Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern’ — so fragt der letzte Mensch und blinzelt.
Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar, wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten. 
‚Wir haben das Glück erfunden’ — sagen die letzten Menschen und blinzeln.
Sie haben die Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme. Man liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme. 
Krankwerden und Misstrauen-haben gilt ihnen sündhaft: man geht achtsam einher. Ein Thor, der noch über Steine oder Menschen stolpert! 
Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben.
Man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltung. Aber man sorgt dass die Unterhaltung nicht angreife.
Man wird nicht mehr arm und reich: Beides ist zu beschwerlich. Wer will noch regieren? Wer noch gehorchen? Beides ist zu beschwerlich. 
Kein Hirt und Eine Heerde! Jeder will das Gleiche, Jeder ist gleich: wer anders fühlt, geht freiwillig in's Irrenhaus.
‚Ehemals war alle Welt irre’ — sagen die Feinsten und blinzeln.
Man ist klug und weiss Alles, was geschehn ist: so hat man kein Ende zu spotten. Man zankt sich noch, aber man versöhnt sich bald — sonst verdirbt es den Magen. 
Man hat sein Lüstchen für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit.
‚Wir haben das Glück erfunden’ — sagen die letzten Menschen und blinzeln.“
An dieser Stelle wird Zarathustra vom Geschrei der Menge unterbrochen, die fordert: „Gieb uns diesen letzten Menschen, oh Zarathustra, mache uns zu diesen letzten Menschen! So schenken wir dir den Übermenschen!“ Und während das Volk jubelte wurde Zarathustra traurig.

Gedicht 

 

Die Sonne die mir scheint willst du nicht sehen,
das Wesentliche willst du nicht verstehen
bist nicht bereit zu sehen und zu hören
und was du nicht begreifst willst du zerstören.

Gibst vor zu kämpfen gegen Diktatur
dabei schreist du um so lauter nach Zensur
Du beugst dich dem Diktat der Masse
wirkst gleichgeschaltet, ohne Klasse.

Du glaubst, das was du tust sei gut,
im Strom zu schwimmen hältst du für Mut
und Opportunismus für revolutionär.
Oh Gutmensch, merkst Du denn gar nichts mehr?
– Unbekannt 

Zitate 

 


  • „Strenggenommen sucht (...) wohl jeder, der sich Organisationen des demonstrativ ‚Guten‘ anschließt, nach Rechtfertigungen und Schutzräumen, um guten Gewissens ‚schlecht‘ sein zu dürfen.“Frank Lisson


Gutmenschen erträumen sich eine ideale Welt – auch dann, wenn alle Anzeichen darauf hinweisen, dass es eine solche nie gab oder geben wird. Im Fall des Islam glauben sie an das Gute in jedem Moslim und sind davon überzeugt, dass Moslims ihre Religion lediglich falsch verstehen. Diesem fatalen Irrtum sind seit 1400 Jahren Millionen von Menschen zum Opfer gefallen. Und tun es bis heute – besonders auch dank der fanatischen und realitätsfernen Islam-Unterstützung der Gutmenschen MM 

Die Psychologischen Ursachen für politischen Wahnsinn -

 

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben.
Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen. 
Eine verbissen dreinschauende, 
frauenrechtlerisch-gutmenschliche Frau, 
die Werbung für „politisch korrektes Lesen“ 
macht (taz).

Rossiter geht davon aus, daß das öffentliche zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann:

“Ein Sozialwissenschaftler, der die menschliche Natur versteht, wird die wichtigen Rolle freier Entscheidungen, freiwilliger Zusammenarbeit und moralischer Rechtschaffenheit nicht abtun, wie Gutemenschen dies tun. Ein politischer Führer, der die menschliche Natur versteht, wird nicht die persönlichen Unterschiede in Talent, Antrieb, persönlichem Einsatz und Arbeitsethos ignorieren, und dann versuchen der Bevölkerung wirtschaftliche und soziale Gleichheit aufzuerlegen, wie Gutmenschen dies tun. Ein Gesetzgeber, der die menschliche Natur versteht, wird keine Gesellschaft schaffen, welche die Bürger eines Landes überreguliert und überbesteuert, ihren Charakter verdirbt und sie zu Zöglingen des Staates macht, wie Gutmenschen dies tun.”

Gutmenschen instrumentalisieren gneadenlos gesellschaftliche Grundängste

 

Dr. Rossiter führt weiter aus, wie sich Gutmenschen die Schwächen und Ängste zunutze machen, indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst.

“Die Wurzeln des Gutmenschentums -und der damit verbundene Wahnsinn- kann deutlich an der Entwicklung des Kindes vom Säugling bis zum Erwachsenen nachvollzogen werden und wie eine verquere Entwicklung die unvernünftigen Denkweisen des Gutmenschen produzieren. Wenn der moderne Gutmensch über imaginäre Opfer heult, Wut gegen imaginäre Bösewichte aufstaut und vor allen Dingen, wenn er das Leben von Menschen bestimmen will, die sehr wohl kompetent sind ihr eigenens Handeln zu bestimmen, dann wird die Neurose des Gutmenschen schmerzlich sichtbar.”


 Michael Mannheimer Blog
(Auszug mit freundlicher Genehmigung)
Quelle:
“The Liberal Mind: The Psychological Causes of Political Madness.” (Das Liberale Gemüt: Die Psychologischen Ursachen für Politischen Wahnsinn)

The Forensenicphsychiatrist
Dr. Lyle Rossiter
2580 Foxfield Rd.
Suite 204
Saint Charles, IL 60174
TEL: (630) 587-5710
FAX: (630) 587-5711


Der ironische Ausdruck Gutmensch bezieht sich auf eine Person, die sich lediglich aufgrund einer selbst unterstellten, jedoch tatsächlich nicht vorhandenen höheren Einsicht und Moralität sowie einer teils daran angelehnten und eingeübten Lebensweise, anderen Menschen gegenüber erhaben glaubt, einhergehend mit entsprechendem Dünkel, Blasiertheit und Hochmut.


Der Begriff „gut“ ist somit zum einen ironische Bezeichnung, zum anderen auch bezogen auf den Umstand, daß der Gutmensch gelegentlich zwar fraglos das naheliegende „Gute“ anstrebt (meist in Form der Linderung irgendeines direkt vor Augen liegenden Beschwernisses), dies aber ohne jede Rücksicht auf die daraus entstehenden, zumeist sehr viel schwerer wiegenden nachteiligen Folgen für das Zukünftige und das größere Ganze. Dieser intellektuellen Inferiorität ist geschuldet, daß Gutmenschen sich als besonders anständig wähnen und häufig andere Menschen, die nicht ihren dogmatischen Anforderungen entsprechen, als „unmenschlich“ diffamieren. 


Die Unterwerfung des Alltags unter „das Gute“

 

Gutmenschen sind eifrige und angestrengte Moralisierer, peinlich genau in jeder Äußerung und immer „politisch korrekt“. Eine ebensolche Haltung fordern sie von anderen Menschen und meinen sogar, damit einen guten Beitrag zur Sozialgemeinschaft zu leisten, ähnlich wie es die Service Clubs vorzuleben meinen. Charakteristisch für Gutmenschen ist die anerzogene Betroffenheitsmiene, die sie üblicherweise vorführen, sobald sie auf bestimmte sozial und politisch kritische Sachverhalte angesprochen werden; dabei ist jeder Spaß ausgeklammert. Mit ihrer übertriebenen, nur scheinbar moralisch begründeten Argumentation übergehen Gutmenschen sachliche Einwände und legen ihr Hauptaugenmerk u.a. auf eine Bekämpfung des Nationalismus (mit besonders schroffer Akzentsetzung gegen die nationalsozialistische Weltanschauung). 


Tradition und Psychologie des Gutmenschentums

 

Manche Gutmenschen leben durch ihr Verhalten einen „naiven Optimismus“ im Stil der 68er-Generation vor, deren bewundertes politisch-ideologisches Erbe sie vor allem bei Grünen und Sozialdemokraten vermuten. Eine politisch äußerst primitive und zudem gewaltbereite Extremvariante des Gutmenschentums findet sich insbesondere in mit der Antifa assoziierten Gruppierungen. Psychologisch bedeutet Gutmenschentum, daß jemand die zwingend notwendige Differenz zwischen der Kleingruppenmoral von Familie oder Sippe völlig verwechselt mit dem Normengerüst und den gesetzlichen Bindungen, die ein Staat von seinen Bürgern einfordert. Die rigide Moral einer totalen Solidarität, einer schrankenlosen Loyalität, eines gebändigten Sprechens und der viele Male beteuerten egalitären Stellung des Einzelnen, mag in Kleingruppen instinktiv verankert sein und dort durchaus auch seine Funktion haben. In anonymen Großgesellschaften jedoch führt der Gutmenschen-Appell an die totale Moralität auf direktem Weg in eine Erziehungsdiktatur und in totalitäre Umgangsformen zwischen Institution und Bürger. In diesem Sinn sprach Ernst Topitsch von „kriminellem Moralismus“. 

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt, in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt, zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie (...) Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.
– deutschelobby.wordpress.com, 16. September 2009


Zur Begriffsgeschichte

 

Gutmensch Stöbele gegen das Inzest-Verbot

 

Bereits im 19. Jahrhundert bezeichnete Max Stirner die „Pfaffen, Eltern und guten Menschen [...] als die wahren Jugendverführer und Jugendverderber, die das Unkraut der Selbstverachtung und Gottesverehrung emsig aussäen, die jungen Herzen verschlämmen und die jungen Köpfe verdummen.“
 
Seit Ende der 1980er Jahre spricht man von „Gutmenschen“ und der Begriff fand Eingang in die Alltagssprache. Mittlerweile verwenden Linke ihn in dummdreister Atti­tü­de auch als Selbstbezeichnung.
Der amerikanische Psychiater Lyle Rossiter geht davon aus, daß das öffentlich zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann.


Der letzte Mensch

 

Thomas Fink identifiziert den modernen Gutmenschen mit Friedrich Nietzsches „letztem Menschen“:


Das vorläufige Endprodukt von 200 Jahren Emanzipation ist der Gutmensch. Er ist Nietzsches blinzelnder letzter Mensch. Anders als ein Gläubiger, der sich zu seinem Glauben bewusst bekennt, ist er als Ungläubiger Sklave seines Glaubens. Seiner Ersatzreligionen sind viele: Feminismus, Pazifismus, Klimaschutz, Antispeziesismus, Konsumismus – und über allem thronend die Political Correctness.
 
In Nietzsches Werk Also sprach Zarathustra sagt Zarathustra, nachdem das Volk seine Rede vom Übermenschen nicht versteht, zu sich selber „[…] So will ich ihnen vom Verächtlichsten sprechen: das aber ist der letzte Mensch“ um daraufhin zum Volke zu sagen:

„Es ist an der Zeit, dass der Mensch sich sein Ziel stecke. Es ist an der Zeit, dass der Mensch den Keim seiner höchsten Hoffnung pflanze. 
Noch ist sein Boden dazu reich genug. Aber dieser Boden wird einst arm und zahm sein, und kein hoher Baum wird mehr aus ihm wachsen können. 
Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch nicht mehr den Pfeil seiner Sehnsucht über den Menschen hinaus wirft, und die Sehne seines Bogens verlernt hat, zu schwirren! 
Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch. 
Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch keinen Stern mehr gebären wird. Wehe! Es kommt die Zeit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht mehr verachten kann.
Seht! Ich zeige euch den letzten Menschen
‚Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern’ — so fragt der letzte Mensch und blinzelt.
Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar, wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten. 
‚Wir haben das Glück erfunden’ — sagen die letzten Menschen und blinzeln.
Sie haben die Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme. Man liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme. 
Krankwerden und Misstrauen-haben gilt ihnen sündhaft: man geht achtsam einher. Ein Thor, der noch über Steine oder Menschen stolpert! 
Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben. 
Man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltung. Aber man sorgt dass die Unterhaltung nicht angreife.
Man wird nicht mehr arm und reich: Beides ist zu beschwerlich. Wer will noch regieren? Wer noch gehorchen? Beides ist zu beschwerlich. 
Kein Hirt und Eine Heerde! Jeder will das Gleiche, Jeder ist gleich: wer anders fühlt, geht freiwillig in's Irrenhaus.
‚Ehemals war alle Welt irre’ — sagen die Feinsten und blinzeln. 
Man ist klug und weiss Alles, was geschehn ist: so hat man kein Ende zu spotten. Man zankt sich noch, aber man versöhnt sich bald — sonst verdirbt es den Magen. 
Man hat sein Lüstchen für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit.
‚Wir haben das Glück erfunden’ — sagen die letzten Menschen und blinzeln.“
An dieser Stelle wird Zarathustra vom Geschrei der Menge unterbrochen, die fordert: „Gieb uns diesen letzten Menschen, oh Zarathustra, mache uns zu diesen letzten Menschen! So schenken wir dir den Übermenschen!“ Und während das Volk jubelte wurde Zarathustra traurig.


Gedicht 

 

Die Sonne die mir scheint willst du nicht sehen,
das Wesentliche willst du nicht verstehen
bist nicht bereit zu sehen und zu hören
und was du nicht begreifst willst du zerstören.

Gibst vor zu kämpfen gegen Diktatur
dabei schreist du um so lauter nach Zensur
Du beugst dich dem Diktat der Masse
wirkst gleichgeschaltet, ohne Klasse.

Du glaubst, das was du tust sei gut,
im Strom zu schwimmen hältst du für Mut
und Opportunismus für revolutionär.
Oh Gutmensch, merkst Du denn gar nichts mehr?
– Unbekannt 

 

Zitate 

 

 

  • „Strenggenommen sucht (...) wohl jeder, der sich Organisationen des demonstrativ ‚Guten‘ anschließt, nach Rechtfertigungen und Schutzräumen, um guten Gewissens ‚schlecht‘ sein zu dürfen.“Frank Lisson


Gutmenschen erträumen sich eine ideale Welt – auch dann, wenn alle Anzeichen darauf hinweisen, dass es eine solche nie gab oder geben wird. Im Fall des Islam glauben sie an das Gute in jedem Moslim und sind davon überzeugt, dass Moslims ihre Religion lediglich falsch verstehen. Diesem fatalen Irrtum sind seit 1400 Jahren Millionen von Menschen zum Opfer gefallen. Und tun es bis heute – besonders auch dank der fanatischen und realitätsfernen Islam-Unterstützung der Gutmenschen MM 


Die Psychologischen Ursachen für politischen Wahnsinn -

 

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben.

Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen. 
Eine verbissen dreinschauende, 
frauenrechtlerisch-gutmenschliche Frau, 
die Werbung für „politisch korrektes Lesen“ 
macht (taz).

Rossiter geht davon aus, daß das öffentliche zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann:

“Ein Sozialwissenschaftler, der die menschliche Natur versteht, wird die wichtigen Rolle freier Entscheidungen, freiwilliger Zusammenarbeit und moralischer Rechtschaffenheit nicht abtun, wie Gutemenschen dies tun. Ein politischer Führer, der die menschliche Natur versteht, wird nicht die persönlichen Unterschiede in Talent, Antrieb, persönlichem Einsatz und Arbeitsethos ignorieren, und dann versuchen der Bevölkerung wirtschaftliche und soziale Gleichheit aufzuerlegen, wie Gutmenschen dies tun. 

Ein Gesetzgeber, der die menschliche Natur versteht, wird keine Gesellschaft schaffen, welche die Bürger eines Landes überreguliert und überbesteuert, ihren Charakter verdirbt und sie zu Zöglingen des Staates macht, wie Gutmenschen dies tun.”


Gutmenschen instrumentalisieren gnadenlos gesellschaftliche Grundängste

 

Dr. Rossiter führt weiter aus, wie sich Gutmenschen die Schwächen und Ängste zunutze machen, indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst.




“Die Wurzeln des Gutmenschentums -und der damit verbundene Wahnsinn- kann deutlich an der Entwicklung des Kindes vom Säugling bis zum Erwachsenen nachvollzogen werden und wie eine verquere Entwicklung die unvernünftigen Denkweisen des Gutmenschen produzieren. Wenn der moderne Gutmensch über imaginäre Opfer heult, Wut gegen imaginäre Bösewichte aufstaut und vor allen Dingen, wenn er das Leben von Menschen bestimmen will, die sehr wohl kompetent sind ihr eigenens Handeln zu bestimmen, dann wird die Neurose des Gutmenschen schmerzlich sichtbar.”


 Michael Mannheimer Blog
(Auszug mit freundlicher Genehmigung)
Quelle:
“The Liberal Mind: The Psychological Causes of Political Madness.” (Das Liberale Gemüt: Die Psychologischen Ursachen für Politischen Wahnsinn)

The Forensenicphsychiatrist
Dr. Lyle Rossiter
2580 Foxfield Rd.
Suite 204
Saint Charles, IL 60174
TEL: (630) 587-5710
FAX: (630) 587-5711


In diesen Stunden fällt die strategisch wichtige Stadt Ain al-Arab (kurdisch: Kobanê). Ein Massaker steht unmittelbar bevor. Die bis an die Zähne bewaffnete türkische Armee beobachtet das aus einer Entfernung von einigen hundert Metern Entfernung mit Feldstechern. 


Das scheinbar untätige Zusehen ist aber keines: Der Belagerungsring soll so lange geschlossen bleiben, bis es mit den kurdischen Verteidigern vorbei ist.

Sunniten zerschlagen „Schiitischen Halbmond“

Im Februar 2011 erreichte der angebliche „Arabische Frühling“ auch Syrien. Staatschef Assad kommt aus der alawitischen Minderheit, wodurch Syrien ein wichtiger Bestandteil des „Schiitischen Halbmondes“ ist, der vom Libanon über Syrien, den Irak und den Iran bis nach Bahrain reicht. Sunnitische Extremist en, allen voran der IS, sahen die Möglichkeit, endlich den Halbmond der schiitischen „Ketzer“ zu durchbrechen und auch mit den religiösen Minderheiten aufzuräumen.


Anfangs bekam der IS Geld vom ölreichen Saudi-Arabien, mit dem er Waffen in der Türkei kaufte. Erdoğan, der sich darüber mokierte, dass Assad chemische Substanzen einsetze (was er selbst schon im September 2009 der eigenen kurdischen Minderheit angedeihen hatte lassen), ließ auch IS-Ausbildungslager und Transitrouten der korantreuen Killerschwadronen zu.


Türkei kauft IS große Mengen Erdöl ab

Schon bald beklagte die irakische Regierung, dass die Türkei dem IS große Mengen an erbeutetem Erdöl abkaufe. Spätestens als der IS völlig überraschend die nordirakische Kurden-Metropole Mossul einnahm, dort die Grabmoschee des Propheten Jonas (den wir aus der Bibel als vom Wal verschluckt kennen) als „unislamische Götze“ zerstörte und ankündigte, die Kaaba in Mekka komme auch noch dran, schwenkte Saudi-Arabien um. Nicht so die Türkei!


Gegenüber den USA sagt Erdoğan ganz unverhohlen, dass er in Syrien nur eingreifen werde, wenn er es gegen Assad tun darf. Kurdischen Kämpfern wird der Zutritt zu Kobanê verwehrt, während die zahlreichen türkischen IS-Krieger ungehindert die Grenze passieren können. Jene Aktionen, die nicht vor der internationalen Öffentlichkeit versteckt werden können, zeigen auch ein deutliches Bild. Für 49 türkische Geiseln aus Mossul wurden von Ankara gleich 180 Dschihadisten „freigelassen“, der IS verschont dafür untypischerweise das von 36 türkischen Soldaten bewachte Grab des Sultan Schah (Großvater des ersten osmanischen Sultans), das 30 Kilometer südlich von Kobanê im IS-Gebiet liegt. Dafür hält die türkische Armee sogar still, wenn sich IS-Geschoße wiederholt auf ihr Staatsgebiet verirren.

Medien durchschauen Türkei nicht


Die Europäer sind entsetzt über die Enthauptungsvideos des IS und dass offensichtlich Teile der eigenen muslimischen Jugend den Koran auch so genau nehmen. Aber das Spiel der Türkei haben sie noch lange nicht durchschaut. ORF-Korrespondent Christian Schüller erläutert immer noch naiv, dass Erdoğan Assad als die Wurzel des Übels sieht, als ob dieser den IS tatsächlich als Übel sehe. Und ZiB24-Moderator Roman Rafreider schluckte, als ihm der linksextreme Politologe Thomas Schmidinger ganz nüchtern erklärte, dass die Türkei in Kobanê, wenn überhaupt, erst dann eingreife, wenn dort alle Kurden tot sind.




 


Quelle: Unzensuriert
In diesen Stunden fällt die strategisch wichtige Stadt Ain al-Arab (kurdisch: Kobanê). Ein Massaker steht unmittelbar bevor. Die bis an die Zähne bewaffnete türkische Armee beobachtet das aus einer Entfernung von einigen hundert Metern Entfernung mit Feldstechern. 


Das scheinbar untätige Zusehen ist aber keines: Der Belagerungsring soll so lange geschlossen bleiben, bis es mit den kurdischen Verteidigern vorbei ist.
Sunniten zerschlagen „Schiitischen Halbmond“
Im Februar 2011 erreichte der angebliche „Arabische Frühling“ auch Syrien. Staatschef Assad kommt aus der alawitischen Minderheit, wodurch Syrien ein wichtiger Bestandteil des „Schiitischen Halbmondes“ ist, der vom Libanon über Syrien, den Irak und den Iran bis nach Bahrain reicht. Sunnitische Extremist en, allen voran der IS, sahen die Möglichkeit, endlich den Halbmond der schiitischen „Ketzer“ zu durchbrechen und auch mit den religiösen Minderheiten aufzuräumen.

Anfangs bekam der IS Geld vom ölreichen Saudi-Arabien, mit dem er Waffen in der Türkei kaufte. Erdoğan, der sich darüber mokierte, dass Assad chemische Substanzen einsetze (was er selbst schon im September 2009 der eigenen kurdischen Minderheit angedeihen hatte lassen), ließ auch IS-Ausbildungslager und Transitrouten der korantreuen Killerschwadronen zu.

Türkei kauft IS große Mengen Erdöl ab
Schon bald beklagte die irakische Regierung, dass die Türkei dem IS große Mengen an erbeutetem Erdöl abkaufe. Spätestens als der IS völlig überraschend die nordirakische Kurden-Metropole Mossul einnahm, dort die Grabmoschee des Propheten Jonas (den wir aus der Bibel als vom Wal verschluckt kennen) als „unislamische Götze“ zerstörte und ankündigte, die Kaaba in Mekka komme auch noch dran, schwenkte Saudi-Arabien um. Nicht so die Türkei!


Gegenüber den USA sagt Erdoğan ganz unverhohlen, dass er in Syrien nur eingreifen werde, wenn er es gegen Assad tun darf. Kurdischen Kämpfern wird der Zutritt zu Kobanê verwehrt, während die zahlreichen türkischen IS-Krieger ungehindert die Grenze passieren können. Jene Aktionen, die nicht vor der internationalen Öffentlichkeit versteckt werden können, zeigen auch ein deutliches Bild. Für 49 türkische Geiseln aus Mossul wurden von Ankara gleich 180 Dschihadisten „freigelassen“, der IS verschont dafür untypischerweise das von 36 türkischen Soldaten bewachte Grab des Sultan Schah (Großvater des ersten osmanischen Sultans), das 30 Kilometer südlich von Kobanê im IS-Gebiet liegt. Dafür hält die türkische Armee sogar still, wenn sich IS-Geschoße wiederholt auf ihr Staatsgebiet verirren.

Medien durchschauen Türkei nicht


Die Europäer sind entsetzt über die Enthauptungsvideos des IS und dass offensichtlich Teile der eigenen muslimischen Jugend den Koran auch so genau nehmen. Aber das Spiel der Türkei haben sie noch lange nicht durchschaut. ORF-Korrespondent Christian Schüller erläutert immer noch naiv, dass Erdoğan Assad als die Wurzel des Übels sieht, als ob dieser den IS tatsächlich als Übel sehe. Und ZiB24-Moderator Roman Rafreider schluckte, als ihm der linksextreme Politologe Thomas Schmidinger ganz nüchtern erklärte, dass die Türkei in Kobanê, wenn überhaupt, erst dann eingreife, wenn dort alle Kurden tot sind.




 


Quelle: Unzensuriert
Eine weitere Schattenseite der von der politischen Klasse hierzulande nicht beherrschbaren Asylantenflut bekommen gerade die sozialschwächsten Deutschen bei der Sozialeinrichtung der „Tafel“ zu spüren.  



Bei der „Tafel“ erhalten z. B. Menschen mit geringem Einkommen, Hartz-IV-Empfänger, Rentnerinnen oder Sozialhilfeabhängige auf Antrag Essen aus Lebensmittelspenden ehrenamtlich ausgehändigt, um über die täglichen Runden zu kommen. Angesichts stets steigender Mieten, grassierender Altersarmut und enorm hoher Energiepreise erfreut sich dieser nichtstaatliche Service seit Jahren größter Beliebtheit von immer mehr finanziell angeschlagenen deutschen Haushalten.

Die „Tafel“ schlägt jedoch Alarm, denn die Versorgung des wachsenden deutschen Prekariats im Merkelland durch die „Tafel“ muß nun mancherorts massiv eingeschränkt werden. Grund sind die nicht enden wollenden Asylantenströme, welche aktuell die kostenlose Zusatzversorgung durch die caritative Arbeit entdeckt haben. Da die Anzahl der gut organisierten kulturfremden Ausländer durch eine äußerst aktive Mundpropaganda immer weiter wächst, bleibt für die von Armut betroffenen Deutschen nun oft nicht mehr viel übrig. Bisher nutzten 1,5 Millionen Menschen im Merkelland das Angebot der „Tafeln“, worunter alleine ein Drittel davon Kinder und Jugendliche sind.

So müssen beispielsweise in der Vorder- und Südpfalz die ehrenamtlichen Einrichtungen ihre Ausgabe an Nahrung für die Bedürftigen inzwischen beschränken und in der Stadt Ludwigshafen nimmt die dortige „Tafel“ mittlerweile auch keine neuen Hilfesuchenden mehr auf. Durch die vielen Asylanten, die jetzt auch von den Lebensmittelspenden profitieren wollen, könne der Bedarf nicht mehr gedeckt werden, heißt es bei den ehrenamtlichen „Tafel“-Helfern.

Aber es kommt auch dort, wo die Essensausgabe noch weitgehendst reibungslos funktioniert, zu zahlreichen Problemen. So meinen viele kulturelle Ent-Reicherer, bei der „Tafel“ handele es sich um eine staatliche Einrichtung, der man vorschreiben könnte, was man gerne kostenlos mit nachhause nehmen will. Insbesondere moslemische Asylanten würden aufgrund des dort ausgegebenen Essens rumpöbeln, da sich die Speisen angeblich nicht mit der persönlichen Glaubensrichtung des Asylbewerbers vereinbaren. 


Die „Tafel“ ist auch nicht auf die Vielzahl der verschiedenen Esskulturen vorbereitet, wie ein Sprecher der Institution erklärte. Das läßt nicht nur die maßlos überforderten rund 60.000 ehrenamtlichen Helfer bundesweit immer wieder an ihre Belastungsgrenzen stoßen.




Bild: ChamilleWhite / www.bigstock.com


 
Quelle: Der III. Weg
Mit den Zahlen. Gut, sagt da gleich mancher, die Feststellungen über Statistik im Allgemeinen und bundesdeutsche im Besonderen sind Legion. Aber – trotzdem zeugt es doch von einem Restbestand an deutscher Findigkeit, wenn auch nurmehr vor allem in übernommenen anglikanischen Betätigungsfeldern und Manier. 


Die BfA-Meldungen “bewiesen” ja im Sommer (Mai-Juni) einen Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen von 60.000 Stück. Oha – Deutschland und Konjunktur im Aufwind; mal nichts von Problemen mit nicht absetzbaren Waren ins boykottierte Rußland; Gott sei Dank! Man wunderte sich in der ersten Reihe sitzend , gar das zweite Auge aufreißend.

Noch nie war Deutschland so wertvoll wie heute!
 
So die Botschaft und parallel dazu neue Schübe der Schulden- und Risikoverlagerung zur EZB und ihren Rettungsballons, von Banken, Südstaaten und sogar EU-Haushalt. Wenn die Länder keine höheren Beiträge nach Brüssel berappen können oder wollen – was macht das schon? Da holt sich der frisch gebackene Juncker-ZK-Sekretär eben das notwendige Geld auch aus diesen Ballons. Die sind ja soo tragfähig: Einfach noch’n bißchen Gas rein – und schon steigt er wieder. In ungeahnte stratosphärische Höhen. Und wenn er nicht “explodiiat” wie weiland Werners Versuchsballon, dann wird er’s wohl spätestens an der nächstbesten Mondzacke tun. 


Aber zurück zur BfA-Statistik und ihren Tricksereien. Sie hat “modernisiert” und nunmehr alle Beschäftigten in Behinderten- und Jugendhilfewerkstätten, alle im freiwilligen sozialen Jahr oder freiwilligen Armeedienst mitgezählt. Das bringt satte 400.000 zusätzliche Beschäftigte! Mann, sind wir gut!

Nur Kleingeister sprechen von 340.000 Minus!

 
Genau genommen. Aber das sind Minusseelen, ewige Nörgler, die immer alles ganz übergenau machen. Wir wollen doch das Positive sehen, das Große und Ganze. Und das heißt: Siehste wohl, damit ist belegt, daß die ständig bekritelte Zuwanderung in Deutschland also doch Arbeitsplätze und Aufschwung schafft. Zumindest für die vor der Glotze im Sessel Dahindämmernden…









Quelle: Hans Püschel
Mit den Zahlen. Gut, sagt da gleich mancher, die Feststellungen über Statistik im Allgemeinen und bundesdeutsche im Besonderen sind Legion. Aber – trotzdem zeugt es doch von einem Restbestand an deutscher Findigkeit, wenn auch nurmehr vor allem in übernommenen anglikanischen Betätigungsfeldern und Manier. 


Die BfA-Meldungen “bewiesen” ja im Sommer (Mai-Juni) einen Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen von 60.000 Stück. Oha – Deutschland und Konjunktur im Aufwind; mal nichts von Problemen mit nicht absetzbaren Waren ins boykottierte Rußland; Gott sei Dank! Man wunderte sich in der ersten Reihe sitzend , gar das zweite Auge aufreißend.

Noch nie war Deutschland so wertvoll wie heute!
 
So die Botschaft und parallel dazu neue Schübe der Schulden- und Risikoverlagerung zur EZB und ihren Rettungsballons, von Banken, Südstaaten und sogar EU-Haushalt. Wenn die Länder keine höheren Beiträge nach Brüssel berappen können oder wollen – was macht das schon? Da holt sich der frisch gebackene Juncker-ZK-Sekretär eben das notwendige Geld auch aus diesen Ballons. Die sind ja soo tragfähig: Einfach noch’n bißchen Gas rein – und schon steigt er wieder. In ungeahnte stratosphärische Höhen. Und wenn er nicht “explodiiat” wie weiland Werners Versuchsballon, dann wird er’s wohl spätestens an der nächstbesten Mondzacke tun. 


Aber zurück zur BfA-Statistik und ihren Tricksereien. Sie hat “modernisiert” und nunmehr alle Beschäftigten in Behinderten- und Jugendhilfewerkstätten, alle im freiwilligen sozialen Jahr oder freiwilligen Armeedienst mitgezählt. Das bringt satte 400.000 zusätzliche Beschäftigte! Mann, sind wir gut!

Nur Kleingeister sprechen von 340.000 Minus!

 
Genau genommen. Aber das sind Minusseelen, ewige Nörgler, die immer alles ganz übergenau machen. Wir wollen doch das Positive sehen, das Große und Ganze. Und das heißt: Siehste wohl, damit ist belegt, daß die ständig bekritelte Zuwanderung in Deutschland also doch Arbeitsplätze und Aufschwung schafft. Zumindest für die vor der Glotze im Sessel Dahindämmernden…






Quelle: Hans Püschel
Hans Wilsdorf, Begründer des Weltunternehmens ROLEX
Hans Wilsdorf (geb. 22. März 1881 in Kulmbach; gest. 6. Juli 1960 in Genf) deutscher Unternehmer und Uhrmacher. Er schuf das Uhrenfabrikat, die Marke und das Unternehmen ROLEX. 

Hans Wilsdorf wuchs im fränkischen Kulmbach auf. Mit zwölf Jahren wurde er zum Vollwaisen. Nach einer kaufmännischen Ausbildung ging er 1900 in die Schweiz, um in La Chaux-de-Fonds in einem Import-/Export-Geschäft als Angestellter zu arbeiten. Drei Jahre später begab er sich nach London und wurde im Uhrenimport tätig.
Nachdem er dort mit Erfolg Taschenuhren bei Uhrmachermeistern bestellte, für diese ein Ganggenauigkeitszeugnis vom Observatorium in Neuchâtel erhalten und sie dann nach England exportiert hatte, beschloß er 1905, sich in London selbständig zu machen. 

Dort gründete er zusammen mit dem Gehäusebauer Davis den Uhrengroßhandel Wilsdorf & Davis und richtete eine eigene Uhrenmanufaktur ein. Der Schwerpunkt der eigenen Entwicklungen lag in der Konstruktion von Armbanduhren mit einem Höchstmaß an Präzision. 1908 ließ Hans Wilsdorf den Markennamen ROLEX eintragen. 1910 erhielt ROLEX als erste Armbanduhr der Welt einen amtlichen Gangschein für Chronometer. 

1914 verlegte er dann den Firmensitz nach Biel. Am 17. Januar 1920 wurde Hans Wilsdorf in Genf als alleiniger Inhaber und die Firma Montres Rolex S.A. ins Schweizer Handelsregister eintragen.
Den internationalen Durchbruch bescherte seinem Unternehmen die ab 1926 gebaute und wasserdichte Armbanduhr "Oyster" (Auster), die am 21. September 1926 beim eidgenössischen Amt für Eigentum in Bern von Wilsdorf zum Patent angemeldet wurde. 

Am 7. Oktober 1927 durchschwamm die Schwimmerin Mercedes Gleitze (1900-1981; Tochter eines deutschen Auswanderers nach England) mit einer ROLEX-Oyster als erster Mensch den Ärmelkanal fast zur Gänze. Die Durchquerung bei niedrigen Temperaturen und hohem Seegang scheiterte nach 15 Stunden und 15 Minuten knapp. 

Nachdem die Uhr bei ihrer Ankunft vollkommen funktionsfähig und trocken war, schaltete Hans Wilsdorf am 24. November 1927 eine ganzseitige Anzeige mit dem Titel „Die Wunder-Uhr, die den Elementen trotzt“ (The wonder watch that defies the elements) auf der Titelseite der Londoner Tageszeitung Daily Mail. ROLEX erhielt in der Folge weltweite Anerkennung. 

Im Jahr 1931 entwickelte Wilsdorf den Rotor-Selbstaufzug, der ein Prototyp für Automatik-Uhren wurde. Als „Perpetual“ wurde er zum Vorläufer aller Automatik-Uhren. 1945 wurde mit der „Datejust“ der erste Chronometer der Welt mit automatisch wechselnder Datumsanzeige von ROLEX gebaut. 


In der Folge stieg das Ansehen des Unternehmens weiter, als 1953 der Neuseeländer Edmond Hillary sowie dessen Sherpa Tensing Norgay als erste Menschen den 8848 Meter hohen Mount Everest und damit den höchsten Berg der Welt mit einer ROLEX am Handgelenk bezwangen. (Später, 1978, bestieg Reinhold Messner als erster Mensch ohne Sauerstoffgerät den Mount Everest - begleitet von einer ROLEX "Datejust".) 

 
ROLEX Submariner Armbanduhr

Ebenfalls 1953 präsentierte Rolex mit der „Submariner“ die erste speziell für Taucher entwickelte Armbanduhr. 1954 folgte die Pilotenuhr „GMT-Master“ mit zwei beliebigen Zeitzonen. In Wilsdorfs letztem Lebensjahr, 1960, tauchte der Ozeanograph und bedeutende Pionier der Tiefseeforschung Jaques Piccard (1922-2008) in den elf Kilometer tiefen Marianengraben und damit zum tiefsten Punkt der Erde. An der Außenseite des U-Bootes angebracht war eine eigens konstruierte Rolex, die bei dem Tauchgang einem Druck von über einer Tonne pro Quadratzoll standhielt.

Vermächtnis und Tod

Die Ehe Hans Wilsdorfs blieb kinderlos. Nach dem Tod seiner Frau übertrug er sein Unternehmenskapital in die gemeinnützige Hans-Wilsdorf-Stiftung (Fondation Hans Wilsdorf). Am 6. Juli 1960 starb er auf seinem Sommersitz Escale-Fleurie in Genf.

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