MZ Regensburg Kelheim Mittelbayerische Lügenpresse

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„Laßt es mich ganz klar sagen: Die Medien in unserem Land haben nichts mehr mit Journalismus zu tun. Sie sind politische Interessenvertretungen und nicht anders als irgendein Lobbyist oder ein Finanzgebilde mit einer Agenda. Und diese Agenda ist nicht für euch, sondern für sie selbst. Jeder, der sich ihnen entgegensetzt, wird als Sexist gebrandmarkt, als Rassist, als xenophob. Sie werden lügen, lügen, lügen und danach noch Schlimmeres tun. Sie werden tun, was auch immer nötig ist.“

Auch Wahlkampf der GRÜNEN:

Das Rus­si­sche Staats­fern­se­hen sen­dete vor kur­zem ei­nen Be­richt über Deutsch­lands pä­do­phile Po­li­ti­ker der GRÜNEN und be­schäf­tigte sich darin al­len voran mit Vol­ker Beck und Da­niel Cohn-Bendit.  

Die Sen­dung wurde auf YouTube hoch­ge­la­den. Der deut­sche YouTube-Kontoinhaber er­fuhr aber schon bald dar­auf, daß das Vi­deo
auf be­hörd­li­che An­ord­nung” de­ak­ti­viert wurde.



Der rus­si­sche Bei­trag kri­ti­siert, daß Per­so­nen wie Da­niel Cohn Ben­dit, der seine se­xu­elle Aus­rich­tung auf Kin­der nicht nur vor Jahr­zehn­ten schon im Fern­se­hen kund­tat, son­dern spä­ter auch noch ein Buch dar­über schrieb, im­mer noch frei her­um­lie­fen und das auch noch als ge­wähl­ter deut­scher Po­li­ti­ker. 

Scho­ckie­rend sei auch, daß ”die ver­ei­nigte Par­tei der GRÜNEN im EU-Parlament, also schon auf EU-Ebene, von Da­niel Cohn-Bendit ge­führt wird”, heißt es.

Wer wohl in Wahl­kampf­zei­ten ein ge­stei­ger­tes In­ter­esse ha­ben könnte, daß der­ar­tige, mit deut­schen Un­ter­ti­teln ver­se­hene Vi­deos nicht un­ters deut­sche Wahl­volk ge­bracht wer­den, ist keine Denk­sport­auf­gabe. Zum Glück schei­tern sol­che Zensur-Versuche kläg­lich, denn es gibt viele Youtube-User, die das Vi­deo selbst hos­ten und so­mit nicht zen­siert wer­den kön­nen (! bis dato noch !), siehe hier:




                                                                                                                                                                                 




Nach­fol­gend ein Aus­zug
aus dem Buch von Da­niel Cohn-Bendit:
”Der große Ba­sar” (Tri­kont Ver­lag, 1975)


DANIEL COHN-BENDIT:
Ich hatte Lust.
Ich hatte schon lange Lust ge­habt, in ei­nem Kin­der­gar­ten zu ar­bei­ten. Die deut­sche Stu­den­ten­be­we­gung hat ihre ei­ge­nen an­ti­au­to­ri­tä­ren Kin­der­gär­ten her­vor­ge­bracht, die von den Stadt­ver­wal­tun­gen mehr oder we­ni­ger un­ter­stützt wur­den. Ich habe mich dann 1972 beim Kin­der­gar­ten der Frank­fur­ter Uni­ver­si­tät be­wor­ben, der in Selbst­ver­wal­tung der El­tern ist und vom Stu­den­ten­werk und der Stadt un­ter­stützt wird.

Meine Ent­schei­dung, mich mit Kin­dern zu be­fas­sen, hat Über­ra­schung aus­ge­löst. Ich habe lange Dis­kus­sio­nen mit den El­tern ge­führt, die zum teil Linke, zum Teil Links­li­be­rale wa­ren. Sie woll­ten meine Mo­tive ken­nen ler­nen. Ich habe ih­nen ge­sagt, daß die Be­dürf­nisse der Kin­der bei den Links­ra­di­ka­len im­mer ver­nach­läs­sigt wor­den sind. (…)

Bei den Kin­dern ist mir be­wußt ge­wor­den, daß die­ses Be­dürf­nis, den an­de­ren von mir ab­hän­gig zu ma­chen, tat­säch­lich in al­len mei­nen Be­zie­hun­gen vor­han­den ist. Mein stän­di­ger Flirt mit al­len Kin­dern nahm bald ero­ti­sche Züge an. Ich konnte rich­tig füh­len, wie die klei­nen Mäd­chen von fünf Jah­ren schon ge­lernt hat­ten, mich an­zu­ma­chen. Es ist kaum zu glau­ben. Meist war ich ziem­lich ent­waff­net. Es wa­ren al­les Kin­der von In­tel­lek­tu­el­len, von Stu­den­ten, also von Leu­ten, die viel ge­le­sen ha­ben. Die Kin­der hat­ten eine Fä­hig­keit, sich über­legt aus­zu­drü­cken, was auf Kos­ten ei­ner ge­wis­sen emo­tio­na­len Aus­drucks­fä­hig­keit ging. (…)

Die meis­ten von ih­nen leb­ten im tra­di­tio­nel­len Fa­mi­li­en­zu­sam­men­hang und woll­ten sich im Kin­der­gar­ten aus­to­ben. Mon­tags war die Hölle los. Sie schlu­gen um sich und zer­bra­chen al­les, nach­dem sie den Sonn­tag in der Fa­mi­lie ver­bracht hat­ten. Es gab auch so et­was wie be­son­dere Fälle. Ich er­in­nere mich an ei­nen Jun­gen, der re­gel­rechte sa­dis­ti­sche Kri­sen hatte. Er ge­riet au­ßer sich und schlug die an­de­ren mit dem Ham­mer. Er brachte Tiere um, er schnitt ei­nem Meer­schwein­chen die Pfote ab. Ein­mal hat er beim Spie­len im Sand ei­nen an­de­ren Jun­gen voll­stän­dig be­gra­ben. Er hatte große Pro­bleme mit sei­nen El­tern. Bis zum Al­ter von drei Jah­ren hatte er bei sei­ner Groß­mut­ter ge­wohnt und glaubte, daß seine El­tern ihn nicht ha­ben woll­ten. Sein Va­ter war So­zi­al­de­mo­krat und machte Po­li­tik. Er wollte von dem Klei­nen nicht ge­stört wer­den. 

Als er den Jun­gen ei­nes Ta­ges ab­ho­len wollte, hängte sich die­ser an mich und schrie: ”Du bist mein Papa, Dany, ich will kei­nen an­de­ren ha­ben!”. Mit ei­ner sol­chen Si­tua­tion wird man schlecht fer­tig. Ich war mit mei­nem La­tein am Ende, ich mußte das Kind zu­rück­wei­sen und meine Be­zie­hung zu ihm ab­bre­chen. An­de­ren­falls wäre es zwi­schen zwei Be­zie­hun­gen hin- und her­ge­ris­sen wor­den, die ein­an­der ausschließen. (…)
Kon­flikte mit den El­tern blie­ben nicht aus. Ei­nige Kin­der ha­ben ih­ren El­tern oft beim Vö­geln zu­ge­se­hen. Ei­nes Abends hat ein klei­nes Mäd­chen seine Freun­din zu Hause be­sucht und sie ge­fragt: ”Willst du mit mir vö­geln?” Und sie hat vom Bum­sen, Vö­geln usw. ge­spro­chen. Dar­auf­hin sind die El­tern der Freun­din, prak­ti­zie­rende Ka­tho­li­ken, ge­kom­men, um sich zu be­schwe­ren; sie wa­ren aufs Äu­ßerste schockiert.

Es ist mir mehr­mals pas­siert, daß ei­nige Kin­der mei­nen Ho­sen­latz ge­öff­net und an­ge­fan­gen ha­ben, mich zu strei­cheln. Ich habe je nach den Um­stän­den un­ter­schied­lich rea­giert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Pro­bleme. Ich habe sie ge­fragt: ”Wa­rum spielt ihr nicht un­ter­ein­an­der, wa­rum habt ihr mich aus­ge­wählt und nicht an­dere Kin­der? Wenn sie dar- auf be­stan­den, habe ich sie den­noch gestreichelt.

Da hat man mich der ”Per­ver­sion” be­schul­digt. Un­ter Be­zug auf den Er­laß ge­gen ”Ex­tre­mis­ten im Staats­dienst” gab es eine An­frage an die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung, ob ich von der Stadt­ver­wal­tung be­zahlt würde. Ich hatte glück­li­cher­weise ei­nen di­rek­ten Ver­trag mit der El­tern­ver­ei­ni­gung, sonst wäre ich ent­las­sen worden.

Die an­ti­au­to­ri­täre Be­we­gung hat in Deutsch­land am stärks­ten in der Kin­der­er­zie­hung ein­ge­schla­gen. Die Kom­mu­n­e­be­we­gung war mit der Ent­ste­hung der an­ti­au­to­ri­tä­ren Kin­der­lä­den ver­bun­den. Reich und Marx wa­ren die theo­re­ti­schen Grund­pfei­ler der Be­we­gung in Deutsch­land. We­ni­ger Freud, denn Freud hat die Se­xua­li­tät ob­jek­tiv un­ter­sucht, wäh­rend Reich den Kampf für die Se­xua­li­tät ver­kör­pert, vor al­lem für die Se­xua­li­tät der Jugendlichen.

Ei­nes der Pro­bleme im Kin­der­gar­ten war, daß die Li­be­ra­len die Exis­tenz der Se­xua­li­tät al­len­falls an­er­kann­ten, wäh­rend wir ver­sucht ha­ben, sie zu ent­wi­ckeln und uns so zu ver­hal­ten, daß es den Kin­dern mög­lich war, ihre Se­xua­li­tät zu verwirklichen.

Auch Wahlkampf der GRÜNEN: Auch Wahlkampf der GRÜNEN: Reviewed by Jura on September 08, 2014 Rating: 5

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