Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

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Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat


Oben: Von Biologie und Genetik offenbar keine Ahnung: Augsburger Grünen-Jugend mit ihrer Forderung nach grenzenlosem Sex

Von Michael Mannheimer

Ein weiterer Vorstoß der Grünen zur Impementierung eines gesellschaftlichen Genderismus

Die Grünen haben noch ein Lieblingsthema: Inzest legalisieren. Sexuelle Beziehungen innerhalb der Familie sollen nach dem Willen der Grünen-Jugend künftig legalisiert werden. Ihr Vorhaben, etwa den Sex zwischen Eltern und ihren Kindern zu erlauben, rechtfertige die Jugendorganisation mit angeblich überholten und „altbackenen Moralvorstellungen“ der Deutschen.

Im Paragraf 173 des Strafgesetzbuches wird Geschwisterliebe mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe geahndet. Die Grüne Jugend von Augsburg will dies nun abschaffen, wie sie in einer Mitteilung an die Presse und auf ihrer Homepage schreiben:

“Mit dem Inzestverbot greift der Staat massiv in das Privatleben und das Selbstbestimmungsrecht seiner Bürger*innen ein”,
schreibt Marie Rechthaler, Sprecherin der Grünen Jugend Augsburg. Der Bundesvorstand der Grünen-Organisation kritisierte zudem, dass die Moralvorstellungen der Bevölkerung  keine Bestrafung von Menschen rechtfertige. Woher der Bundesvorstand dieses Wissen um die Moralvorstellung der Deutschen bezieht, bleibt bis heute sein Geheimnis. 



Europäischer Gerichtshof lehnte Klage von Inzest-Eltern ab – Was  schert’s die Grünen


In einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg wird die deutsche Gesetzgebung, die die Beziehungen zwischen Verwandten ersten Grades verbietet, für rechtmäßig erachtet. Mit ihrer Entscheidung wiesen die Richter am Donnerstag die Klage eines Geschwisterpaares ab, die zusammen vier Kinder gezeugt hatten. Zwei davon waren behindert auf die Welt gekommen.

Das alles schert die Grünen nicht. In einer an Absurdität und Irrwitz kaum noch zu überbietenden Argumentation behaupten sie – auch und gerade mit Blick auf die schweren Behinderungen von Kindern aus Inzestbeziehungen – den Staat habe die „Reinheit des Erbgutes der Bevölkerung“ nicht zu kümmern. Aus diesem Grund forderte die Grüne-Jugend, alle „selbstbestimmten Liebespartnerschaften“ zu erlauben.

Auch RAF-Unterstützer Ströbele will Geschwisterinzest erlauben

Unterstützung erhielten die Nachwuchspolitiker dabei von der Grünen-Bundestagsfraktion. Der rechtspolitische Sprecher, Jerzy Montag, betonte, „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ sei ein „Anachronismus“. Moralische Tabus dürften nicht mit dem Strafrecht durchgesetzt werden.

Auch der Grünen-Abgeordnete und verurteile RAF-Terrorhelfer Hans-Christian Ströbele setzte sich vehement dafür ein, Geschwistern künftig sexuelle Beziehungen untereinander zu erlauben. „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben.“ Er ergänzte gegenüber der Bild-Zeitung jedoch, dies gelte nur, wenn der Geschlechtsverkehr auf Freiwilligkeit beruhe.
Ein Kommentator auf dem Blog “Kopten ohne Grenzen” schreibt dazu:

Als ob Liebe nur Erotik bedeuten würde. Diese TypenInnen können gar nicht mehr unterscheiden zwischen elterlicher, geschwisterlicher, freundschaftlicher, nachbarschaftlicher, mitfühlender, mitleidiger, romantischer, geschlechtlicher oder ehelicher Liebe. Alles muß bei ihnen auf Sex hinauslaufen. Demnächst bedeutet bei solchen Grünen Feindesliebe auch noch Sex mit dem Feind! Und schon gibt es keine Vergewaltigungen mehr, gell! Ich mag gar nicht daran denken, was bei denen Tierliebe bedeuten könnte!”

“Gegen Homophobie und Rollenklischees” – Wie die Linken und Grünen Gotts spielen wollen



“Gegen Homophobie und Rollenklischees”

Genauso gut könnte sich diese verblendete Jugend für Sex mit Tieren einsetzen – es bedarf lediglich der Ersetzung des Begriffes “Homophobie” mit dem Begriff  “Animalophobie“. Homophobie und Animalophobie hören sich jedenfalls gut an, erinnern an Islamophobie, und der Suffix “Phobie” erinnert also an eine Art Krankheit. Doch wird dabei verschwiegen , dass nicht das Vermeiden von inzestuösem Sex eine Krankheit ist, sondern das Ausüben dieser sexuellen Praxis zu schweren genetischen Krankheiten führen kann.

Die sozialistische Wunschvorstellung vom “neuen Menschen”


Doch eben dies wird vom linken Genderismus bestritten. Nach diesem sind alle phänotypischen Merkmale allein gesellschaftlich “zugeschrieben” und damit ausschließlich sozial bedingt. Biologische (genetische) Aspekte werden von den Jüngern dieser neuzeitlichen sozialdeterministischen Irrlehre als bürgerlich-reaktionärer Revisionismus abgelehnt. Damit stellen die Jünger alle genetischen Entdeckungen der Neuzeit auf den Kopf.


Doch das interessiert die Linken und Grünen nicht. Schließlich will man seit Lenin einen “neuen Menschen” kreieren, einen sozialistischen menschlichen Wunschkandidaten, den es außer in den Köpfen der Irregeleiteten nirgends gibt. Wenn die sozialistischen Gesellschaftsmodell die gesellschaftliche und physische Realität schon nicht richtig erklären vermochten, dann muss man die Realität so lange umbiegen, bis sie sie sich mit den linken Modellen decken.  Naturwissenshaftliche Erkenntnisse sind da eher hinderlich und werden entweder ignoriert oder ideologisch bekämpft.

Auch Stalin bannte die Mendelsche Genetik – und verursachte damit eine landwirtschaftliche Katastrophe mit Millionen Toten


Die grüne Jugend hat vermutlich keine Ahnung davon, dass Ihr Genderismus so alt sit wie der Kommunsimsu selbst. In der Stalin-Ära tat sich einer diesbezüglich besonders der vielfach mit dem Leninorden ausgezeichnete sowjeztische Agronom und Biologe Trofim Denissowitsch Lyssenko hervor. Nach seiner Theorie des  Lyssenkoismus werden Erbeigenschaften durch Umweltbedingungen bestimmt.


Lyssenko  organisierte 1948 die berüchtigte Augustsitzung der “Sowjetischen Akademie für Landwirtschaftswissenschaften”. Lyssenkos Geleitrede “Über die Situation der Biologie” wurde durch persönliche Initiative Stalins in einen formalen Bann gegenüber der sogenannten Mendel-Weismann-Morgan-Genetik verwandelt. Damit wurden die Lehren Gregor Mendels, August Weismanns und Thomas Hunt Morgans und damit die moderne Genetik an sich in der Sowjetunion verworfen. Bis in die 1960er Jahre hielt man an einer neolamarckistischen Position fest, welche im Gegensatz zum Darwinismus die Vererbung anerworbener Eigenschaften favorisierte.Lyssenkos Thesen waren im Einzelnen:

Wesentliche Thesen Lyssenkos, z. B. in seinem Hauptreferat auf der Tagung der Leninakademie der Landwirtschaftswissenschaften der UdSSR im August 1948 in Moskau vorgetragen, waren:

  1. Durch veränderte Umwelt- und Lebensbedingungen können erbliche Veränderungen induziert werden. Der Charakter der Veränderungen ist dem Charakter der induzierenden Bedingungen adäquat.
    *
  2. In der Auseinandersetzung mit den Umweltbedingungen erworbene Eigenschaften werden vererbt.
    *
  3. Bei Pflanzen können gezielte Veränderungen durch Pfropfung im Prozess der vegetativen Hybridisation induziert werden; es existiert kein prinzipieller Unterschied zur sexuellen Hybridisation.
    *
  4. Die Vererbung ist eine Eigenschaft des gesamten Organismus. Es existieren keine diskreten Erbanlagen oder Gene.
    *
  5. Durch Aufzucht von Winterformen ohne Kälteschock können bei Getreide erbliche Sommerformen erzielt werden.
    *
  6. Kulturpflanzenarten wie Weizen und Roggen lassen sich durch geeignete Umweltbedingungen ineinander umwandeln.
 

    Dies hatte intensiven gesellschaftspolitischen Einfluss und katastrophale Folgen für die Landwirtschaft in der Sowjetunion und weiteren Ländern des “Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe” (RGW). Durch gute Beziehungen zum sowjetischen Geheimdienst NKWD gelang es Lyssenko, Kritiker mundtot zu machen. Insbesondere nach seiner Ernennung zum Präsidenten der Sowjetischen Akademie für Landwirtschaftswissenschaften (AdL) der Sowjetunion im Jahre 1938 ließ er andere Biologen, vor allem Genetiker, politisch verfolgen und in Straflager bringen. So war Lyssenko mitverantwortlich für den Tod des bedeutenden Biologen und Gründers der Akademie, Nikolai Iwanowitsch Wawilow, im Jahre 1943.


    Lyssenkos Theorie erwies sich in der Folge als wissenschaftlich unhaltbar. Seine Forschungsergebnisse wurden als Fälschung entlarvt. Millionen Bauern starben an der Folge schwerer Missernten, die in direktem Zusammenhang mit Lyssenkos Irrlehre standen.


    Die Grünen sind nun dabei, diese schwere Irrlehre wieder auferstehen zu lassen. Vielleicht hoffen sie, damit durch die Hintertür Pädophilie durchdrücken zu können. Jedenfalls segnen sie damit die Verwandtenehen unter Moslems ab, falls sie damit durchkommen.

    Oben: Von Biologie und Genetik offenbar keine Ahnung: Augsburger Grünen-Jugend mit ihrer Forderung nach grenzenlosem Sex

    Von Michael Mannheimer

    Ein weiterer Vorstoß der Grünen zur Impementierung eines gesellschaftlichen Genderismus

    Die Grünen haben noch ein Lieblingsthema: Inzest legalisieren. Sexuelle Beziehungen innerhalb der Familie sollen nach dem Willen der Grünen-Jugend künftig legalisiert werden. Ihr Vorhaben, etwa den Sex zwischen Eltern und ihren Kindern zu erlauben, rechtfertige die Jugendorganisation mit angeblich überholten und „altbackenen Moralvorstellungen“ der Deutschen.

    Im Paragraf 173 des Strafgesetzbuches wird Geschwisterliebe mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe geahndet. Die Grüne Jugend von Augsburg will dies nun abschaffen, wie sie in einer Mitteilung an die Presse und auf ihrer Homepage schreiben:

    “Mit dem Inzestverbot greift der Staat massiv in das Privatleben und das Selbstbestimmungsrecht seiner Bürger*innen ein”,
    schreibt Marie Rechthaler, Sprecherin der Grünen Jugend Augsburg. Der Bundesvorstand der Grünen-Organisation kritisierte zudem, dass die Moralvorstellungen der Bevölkerung  keine Bestrafung von Menschen rechtfertige. Woher der Bundesvorstand dieses Wissen um die Moralvorstellung der Deutschen bezieht, bleibt bis heute sein Geheimnis. 



    Europäischer Gerichtshof lehnte Klage von Inzest-Eltern ab – Was  schert’s die Grünen


    In einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg wird die deutsche Gesetzgebung, die die Beziehungen zwischen Verwandten ersten Grades verbietet, für rechtmäßig erachtet. Mit ihrer Entscheidung wiesen die Richter am Donnerstag die Klage eines Geschwisterpaares ab, die zusammen vier Kinder gezeugt hatten. Zwei davon waren behindert auf die Welt gekommen.

    Das alles schert die Grünen nicht. In einer an Absurdität und Irrwitz kaum noch zu überbietenden Argumentation behaupten sie – auch und gerade mit Blick auf die schweren Behinderungen von Kindern aus Inzestbeziehungen – den Staat habe die „Reinheit des Erbgutes der Bevölkerung“ nicht zu kümmern. Aus diesem Grund forderte die Grüne-Jugend, alle „selbstbestimmten Liebespartnerschaften“ zu erlauben.

    Auch RAF-Unterstützer Ströbele will Geschwisterinzest erlauben

    Unterstützung erhielten die Nachwuchspolitiker dabei von der Grünen-Bundestagsfraktion. Der rechtspolitische Sprecher, Jerzy Montag, betonte, „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ sei ein „Anachronismus“. Moralische Tabus dürften nicht mit dem Strafrecht durchgesetzt werden.

    Auch der Grünen-Abgeordnete und verurteile RAF-Terrorhelfer Hans-Christian Ströbele setzte sich vehement dafür ein, Geschwistern künftig sexuelle Beziehungen untereinander zu erlauben. „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben.“ Er ergänzte gegenüber der Bild-Zeitung jedoch, dies gelte nur, wenn der Geschlechtsverkehr auf Freiwilligkeit beruhe.
    Ein Kommentator auf dem Blog “Kopten ohne Grenzen” schreibt dazu:

    Als ob Liebe nur Erotik bedeuten würde. Diese TypenInnen können gar nicht mehr unterscheiden zwischen elterlicher, geschwisterlicher, freundschaftlicher, nachbarschaftlicher, mitfühlender, mitleidiger, romantischer, geschlechtlicher oder ehelicher Liebe. Alles muß bei ihnen auf Sex hinauslaufen. Demnächst bedeutet bei solchen Grünen Feindesliebe auch noch Sex mit dem Feind! Und schon gibt es keine Vergewaltigungen mehr, gell! Ich mag gar nicht daran denken, was bei denen Tierliebe bedeuten könnte!”

    “Gegen Homophobie und Rollenklischees” – Wie die Linken und Grünen Gotts spielen wollen



    “Gegen Homophobie und Rollenklischees”

    Genauso gut könnte sich diese verblendete Jugend für Sex mit Tieren einsetzen – es bedarf lediglich der Ersetzung des Begriffes “Homophobie” mit dem Begriff  “Animalophobie“. Homophobie und Animalophobie hören sich jedenfalls gut an, erinnern an Islamophobie, und der Suffix “Phobie” erinnert also an eine Art Krankheit. Doch wird dabei verschwiegen , dass nicht das Vermeiden von inzestuösem Sex eine Krankheit ist, sondern das Ausüben dieser sexuellen Praxis zu schweren genetischen Krankheiten führen kann.

    Die sozialistische Wunschvorstellung vom “neuen Menschen”


    Doch eben dies wird vom linken Genderismus bestritten. Nach diesem sind alle phänotypischen Merkmale allein gesellschaftlich “zugeschrieben” und damit ausschließlich sozial bedingt. Biologische (genetische) Aspekte werden von den Jüngern dieser neuzeitlichen sozialdeterministischen Irrlehre als bürgerlich-reaktionärer Revisionismus abgelehnt. Damit stellen die Jünger alle genetischen Entdeckungen der Neuzeit auf den Kopf.


    Doch das interessiert die Linken und Grünen nicht. Schließlich will man seit Lenin einen “neuen Menschen” kreieren, einen sozialistischen menschlichen Wunschkandidaten, den es außer in den Köpfen der Irregeleiteten nirgends gibt. Wenn die sozialistischen Gesellschaftsmodell die gesellschaftliche und physische Realität schon nicht richtig erklären vermochten, dann muss man die Realität so lange umbiegen, bis sie sie sich mit den linken Modellen decken.  Naturwissenshaftliche Erkenntnisse sind da eher hinderlich und werden entweder ignoriert oder ideologisch bekämpft.

    Auch Stalin bannte die Mendelsche Genetik – und verursachte damit eine landwirtschaftliche Katastrophe mit Millionen Toten


    Die grüne Jugend hat vermutlich keine Ahnung davon, dass Ihr Genderismus so alt sit wie der Kommunsimsu selbst. In der Stalin-Ära tat sich einer diesbezüglich besonders der vielfach mit dem Leninorden ausgezeichnete sowjeztische Agronom und Biologe Trofim Denissowitsch Lyssenko hervor. Nach seiner Theorie des  Lyssenkoismus werden Erbeigenschaften durch Umweltbedingungen bestimmt.


    Lyssenko  organisierte 1948 die berüchtigte Augustsitzung der “Sowjetischen Akademie für Landwirtschaftswissenschaften”. Lyssenkos Geleitrede “Über die Situation der Biologie” wurde durch persönliche Initiative Stalins in einen formalen Bann gegenüber der sogenannten Mendel-Weismann-Morgan-Genetik verwandelt. Damit wurden die Lehren Gregor Mendels, August Weismanns und Thomas Hunt Morgans und damit die moderne Genetik an sich in der Sowjetunion verworfen. Bis in die 1960er Jahre hielt man an einer neolamarckistischen Position fest, welche im Gegensatz zum Darwinismus die Vererbung anerworbener Eigenschaften favorisierte.Lyssenkos Thesen waren im Einzelnen:

    Wesentliche Thesen Lyssenkos, z. B. in seinem Hauptreferat auf der Tagung der Leninakademie der Landwirtschaftswissenschaften der UdSSR im August 1948 in Moskau vorgetragen, waren:

    1. Die Vererbung ist eine Eigenschaft des gesamten Organismus. Es existieren keine diskreten Erbanlagen oder Gene.
      *
    2. Durch veränderte Umwelt- und Lebensbedingungen können erbliche Veränderungen induziert werden. Der Charakter der Veränderungen ist dem Charakter der induzierenden Bedingungen adäquat.
      *
    3. In der Auseinandersetzung mit den Umweltbedingungen erworbene Eigenschaften werden vererbt.
      *
    4. Bei Pflanzen können gezielte Veränderungen durch Pfropfung im Prozess der vegetativen Hybridisation induziert werden; es existiert kein prinzipieller Unterschied zur sexuellen Hybridisation.
      *
    5. Durch Aufzucht von Winterformen ohne Kälteschock können bei Getreide erbliche Sommerformen erzielt werden.
      *
    6. Kulturpflanzenarten wie Weizen und Roggen lassen sich durch geeignete Umweltbedingungen ineinander umwandeln.

    Dies hatte intensiven gesellschaftspolitischen Einfluss und katastrophale Folgen für die Landwirtschaft in der Sowjetunion und weiteren Ländern des “Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe” (RGW). Durch gute Beziehungen zum sowjetischen Geheimdienst NKWD gelang es Lyssenko, Kritiker mundtot zu machen. Insbesondere nach seiner Ernennung zum Präsidenten der Sowjetischen Akademie für Landwirtschaftswissenschaften (AdL) der Sowjetunion im Jahre 1938 ließ er andere Biologen, vor allem Genetiker, politisch verfolgen und in Straflager bringen. So war Lyssenko mitverantwortlich für den Tod des bedeutenden Biologen und Gründers der Akademie, Nikolai Iwanowitsch Wawilow, im Jahre 1943.


    Lyssenkos Theorie erwies sich in der Folge als wissenschaftlich unhaltbar. Seine Forschungsergebnisse wurden als Fälschung entlarvt. Millionen Bauern starben an der Folge schwerer Missernten, die in direktem Zusammenhang mit Lyssenkos Irrlehre standen.


    Die Grünen sind nun dabei, diese schwere Irrlehre wieder auferstehen zu lassen. Vielleicht hoffen sie, damit durch die Hintertür Pädophilie durchdrücken zu können. Jedenfalls segnen sie damit die Verwandtenehen unter Moslems ab, falls sie damit durchkommen.


    Der Faschismus war seit 1919 eine italienische politische Bewegung; ursprünglich ein Kampfbund gegen linksradikale politische Parteien. Das Ziel des Faschismus ist die vollständige Integration einer von Desintegration bedrohten Gesellschaft, weshalb alle historischen Faschismen nationalistisch waren und ihren Nationalismus mit sozialistischen Ideen kombinierten. 

    [1] Die Weltanschauung des Faschismus ist idealistisch bzw. voluntaristisch und entstand in einem bestimmten „intellektuellen Klima"[2], das von sehr verschiedenen philosophischen, religiösen und ästhetischen Strömungen #Europas geprägt wurde.[1] Der Faschismus wendet sich gegen jede Ideologie oder Gruppe, die der Integrität der Nation schaden kann. Er erstrebt grundsätzlich etwas Neues und propagiert den Beginn eines „neues Zeitalters". Ferner schätzt die faschistische Bewegung die Gewalt als Mittel, sowie den Führergrundsatz und die Massenmobilisierung.

    Die Organisation „#Fascio di Combattimiento" wurde von Benito Mussolini als Partei aktiviert. Er arbeitete zu dieser Zeit für den englischen Geheimdienst.[3] Nach dem „Marsch auf Rom" wurde Mussolini 1922 Italiens Ministerpräsident mit der Bezeichnung „Duce". Anstelle des Parlaments trat der von ihm ernannte „Große Faschistenrat".

    Heute wird der Begriff #Faschismus in der Regel als negativ besetzter Kampfbegriff gegen verschiedene Ideologien und Gruppen verwendet, ohne daß eine inhaltliche Gemeinsamkeit besteht. Der bzw. das jeweils andere wird als „#Faschist" bzw. „faschistisch" bezeichnet.

    Ursprung des Begriffs

    Der Begriff Faschismus ist von lat. fasces Bündel) abgeleitet. Im alten Rom war ein Rutenbündel mit Beil das Amtssymbol der höchsten Machthaber und wurde diesen von ihren Amtsdienern (Liktoren) vorangetragen, weshalb es auch Liktorenbündel genannt wird. In neuerer Zeit wurde das Symbol von sich auf das alte Rom berufenden Staaten verwendet, etwa von den Vereinigten Staaten von Amerika, dem republikanischen #Frankreich, sowie dem faschistischen Italien.

    Der italienische Faschismus war in Anknüpfung an altrömische Traditionen eine Erneuerungsbewegung im liberalistisch heruntergewirtschafteten #Italien nach dem Ersten Weltkrieg. Die von #Benito #Mussolini ins Leben gerufene politische Bewegung des italienischen Faschismus auf autoritärer, nationaler, klerikaler und sozialistischer Basis war der erste nichtkommunistische Versuch, den totalen (#Totalitarismus) Staat als Einparteiensystem aufzurichten und wurde vielfach zum Vorbild – ebenso auch die Staatstheorie und politische Philosophie Italiens unter Mussolini.

    Im Staat unter Mussolinis Führung waren die alten Eliten vordergründig ausgeschaltet. Mussolini zeigte, daß sich das organisierte Verbrechen leicht bekämpfen läßt, wenn man dies wirklich will. Da sich die #USA der zu ihnen geflüchteten Mafia-Familien bedienten, um Italien im zweiten Weltkrieg zu erobern, ist das organisierte Verbrechen in Italien seitdem besser etabliert als je zuvor.

    Mißbrauch des Begriffs

    Oft wird behauptet, der #Nationalsozialismus sei eine „deutsche Auflage" des Faschismus durch #Adolf #Hitler gewesen. Es verwendeten die osteuropäischen Staaten und linksradikale Parteien in Westeuropa gerne den von #Stalin geschaffenen Kunstbegriff „Hitler-Faschismus" oder setzten den #Nationalsozialismus dem Faschismus ganz und gar gleich.

    Für die #Linke ist „Faschismus" nach wie vor der Feindbildsbegriff schlechthin – ebenso inhaltsleer wie absolut negativ besetzt. Zudem vermeidet die extreme Linke damit, den Begriff „#Sozialismus", den sie für sich selbst beansprucht und absolut positiv auslegt, ihrem ideologischen Feindbild zuzubilligen.

    Zwar ist der Nationalsozialismus dem Faschismus teilweise verwandt in der Ablehnung des #Liberalismus und #Parlamentarismus und der Bekämpfung des #Marxismus, teilweise auch im autoritären Aufbau des Staates, jedoch bestehen große weltanschauliche Gegensätze.

    Die #Nationalsozialisten übernahmen aber einiges aus der Liturgie des Faschismus, wie das Braunhemd analog zum faschistischen Schwarzhemd oder den „salute romana", den römischen Gruß mit ausgestreckter Hand unter der Bezeichnung „Deutscher Gruß".

    Heutige Bedeutung

    Durch die sog. #Antifa wurde der Faschismusbegriff beliebig gemacht. Die in Einzelfällen von den Geheimdiensten gesteuerte Antifa denunziert Personen und Gruppen, die dem System gefährlich werden, als #Faschisten. Tatsächlich handelt es sich bei der Antifa um eine faschistische Organisation im Sinne Wilhelm Reichs, der Faschismus als politisch organisierten Ausdruck der durchschnittlichen menschlichen Charakterstruktur definierte.

    Artikel aus dem staatspolitischen Handbuch

    Faschismus ist ein Begriff, der vom italienischen fascio abgeleitet wird, was soviel wie »Bund« oder »Bündnis« bedeutet. Erst nachträglich wurde es üblich – im Zuge der Aneignung des Rom-Kultes durch den italienischen F. – eine Beziehung zu den Fasces herzustellen (Rutenbündel mit einer Axt in der Mitte, die die römischen Liktoren als Zeichen der vollziehenden Gewalt des Konsuls beziehungsweise Diktators trugen).

    Bezeichnenderweise fand das Wort fascio zuerst am Ende des 19. Jahrhunderts in der italienischen Arbeiterbewegung Verwendung, um spontane Zusammenschlüsse zu bezeichnen, die sich bei Streiks oder Protesten bildeten. Die durch Mussolini nach seiner Trennung von der sozialistischen Partei zur Stärkung des Interventionismus gegründeten Fasci d'Azione verstanden sich genauso in dieser Tradition wie die Fasci di Combattimento, die nach dem Ende des Ersten Weltkriegs zum Sammelpunkt enttäuschter Nationalisten und Sozialisten wurden, die den »verlorenen Sieg« wettmachen, die schwache parlamentarische Ordnung beseitigen und gleichzeitig die Bedrohung durch eine kommunistische Revolution abwehren wollten.

    Die Verknüpfung von nationalistischen und sozialistischen Elementen bestimmte auch die Programmatik des F., was erklärt, warum viele Zeitgenossen ihn als eine Bewegung jenseits des alten Links-Rechts-Schemas betrachteten. Dabei war keineswegs von Anfang an geklärt, daß im Zweifel das rechte Element den Ausschlag geben und sich ein Bündnis mit konservativen Kräften anbieten würde. Mussolini selbst schwankte jedenfalls lange Zeit zwischen der Option eines Reformsozialismus und einer Radikalisierung des nationalistischen Konzepts. Im romanischen F., dem italienischen »Urfaschismus« ebenso wie im französischen und spanischen F., blieb die Zahl der linken Renegaten auffallend groß, die im F. vor allem eine Modernisierungs- und Radikalisierungsmöglichkei
    t der sozialdemokratisierten Arbeiterbewegung sahen, unter Umgehung der Irrtümer des Kommunismus (Georges Valois, Jacques Doriot, Marcel Déat). In gewissem Sinn gilt diese Einschätzung auch für den Briten Oswald Mosley, den Iren Patrick O'Duffy und den Grenzgänger Hendrik de Man.

    Jedenfalls kann die Zusammenarbeit mit der traditionellen Rechten nicht aus deren Wesensgleichheit verstanden werden. Von konservativer Seite wurde immer das aktivistische Element sowie die prinzipielle Bejahung der Massengesellschaft kritisiert. Unter dem wachsenden Druck während des Zweiten Weltkriegs zeigten sich nicht nur fundamentale Konflikte, in vieler Hinsicht kann die Auseinandersetzung in Europa auch gedeutet werden als Kampf zwischen Konservativen wie Churchill oder de Gaulle und Faschisten.

    Wenn in diesem Fall eine Gleichsetzung von F. und deutschem Nationalsozialismus vorgenommen wird, bleibt die aber insgesamt doch problematisch. Zwar hatten beide das national-sozialistische Schlüsselelement in der Ideologie gemeinsam und es gab gewisse Übereinstimmungen im politischen Stil (Uniformierung, martialische Symbolik, Massierung, Dialog von »Führer« und »Gemeinschaft«), aber die Nationalsozialisten verwendeten bezeichnenderweise »Faschist« als abwertende Vokabel, um jene zu markieren, die nur beinahe, aber nicht konsequent auf ihrer Seite standen.

    Diese Wahrnehmung erscheint vor allem aus zwei Gründen berechtigt:

    1. Der F. orientierte sich in seiner politischen Zielsetzung immer zuerst auf den Staat, nicht auf »Volk« oder »Rasse«,

    2. damit in Zusammenhang steht, daß es keine zwingende Verknüpfung von F. und Antisemitismus gibt; für den italienischen Fall ist darauf hinzuweisen, daß zu dessen Führungskreis lange Zeit auch Juden (und Freimaurer!) gehörten und eine Rassengesetzgebung erst unter deutschem Druck zustande kam und niemals ganz konsequent durchgesetzt wurde.

    Insgesamt erscheint der F. als ein ausgesprochen heterogenes Gebilde. Wenn man den Begriff generalisierend verwendet, reicht das Spektrum von den Bauernwehren der finnischen »Lappo« und der christlich-fundamentalisti
    schen »Eisernen Garde« in Rumänien über den F. im eigentlichen Sinn mit seinen zahllosen Nachahmern bis zu den ägyptischen »Grünhemden« und dem argentinischen »#Peronismus«. Die ideologischen Unterschiede blieben, trotz der gemeinsamen Frontstellung gegen Kommunismus und Liberalismus und trotz des gemeinsamen Bezugs auf einen integralen Nationalismus, erheblich. Ähnlich unübersichtlich erscheint auch das Bild der Regime, die von siegreichen faschistischen Bewegungen gegründet wurden; der Grad ihrer »Totalität«, auch ihres Vernichtungswillens gegenüber wirklichen oder vermeintlichen Gegnern, schwankte.

    Diese Unübersichtlichkeit erklärt zum Teil, warum nach 1945 die Frage nicht abschließend zu beantworten war, ob mit der Niederlage der Achsenmächte auch der F. erledigt sei, dessen »Epoche« (Ernst Nolte) eben von der Bolschewistischen Revolution bis zu diesem Ende gedauert habe, oder ob man von einer grundsätzlichen faschistischen Option der modernen Gesellschaft ausgehen müsse, die in Krisensituationen immer wieder dazu neigen kann, den F. als Bewältigungsmittel zu erproben, der nicht einfach als Knüppelgarde der Oberschicht auftritt (so das Verdikt der Marxisten), sondern seinerseits die Massen neu zu mobilisieren und zu organisieren sucht; entsprechend haben die intelligenten Apologeten des F. nach 1945 argumentiert (Léon Degrelle, Maurice Bardèche). 


    Jenseits der aktuell politischen Indienstnahme des Faschismusvorwurfs könnte man dann durchaus von einer Fortsetzung des F. in bestimmten religiösen Bewegungen – sogenannter »Hindu-« oder »Islamofaschismus« – sprechen.

    ↑ 1,0 1,1 Karlheinz Weißmann: Faschismus – Eine Klarstellung, Edition Antaios, Schnellroda 2009, Seite 17
    ↑ Zeev Sternhell: Faschist Ideology, Berkeley 1979, Seite 315-376
    ↑ Mussolini 007, einestages.spiegel.de
    Dafür, dass Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina jetzt als “sichere Herkunftsländer” gelten, und Asylbetrüger dorthin leichter abgeschoben werden könnten, wurden am Freitag durch Beschluss im Bundesrat wieder neue Anreize geschaffen, damit sich die niemals versiegende Flut der Sozialhilfe-Flüchtlinge unbedingt Deutschland als ihr neues Siedlungsgebiet aussucht.

    Die sogenannte Vorrangsprüfung, bei der festgestellt wird, ob es für eine Stelle nicht auch einen deutschen Bewerber gibt, ist demnächst nicht mehr vorgeschrieben wie bisher.

     
    Welt-online berichtet:
    [Kanzleramtsminister Peter Altmaier] legte nach einigem Hinhalten am Donnerstag einen Drei-Punkte-Plan zu anderweitigen Asylrechtsänderungen vor, um damit die Grünen zur Zustimmung zu bewegen.

    Demnach soll die sogenannte Residenzpflicht für Asylbewerber nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland entfallen. Das würde bedeuten, dass sie sich nach dieser Frist weitgehend frei in Deutschland bewegen können und nicht mehr in dem Landkreis bleiben müssen, in dem sie untergebracht sind.
    Zudem will Altmaier es erlauben, dass die Leistungen für Asylbewerber in Geld ausgezahlt werden können. Bisher erhalten sie meist nur Sachleistungen.

    Außerdem soll die Vorschrift der Vorrangprüfung bei der Arbeitsaufnahme gelockert werden. Bei dieser Arbeitsaufnahme war im Gesetz der großen Koalition ohnehin vorgesehen, dass Asylsuchende künftig schon nach drei Monaten, nicht wie bisher erst nach neun Monaten, in Deutschland einen Job annehmen können.
    Allerdings sollte dabei stets die Vorrangprüfung gelten. Das heißt, dass ein Asylsuchender den Job nur bekommt, wenn den kein Inländer annimmt.

    Dies verursacht viel Bürokratie und hat bislang kaum dafür gesorgt, dass Inländer tatsächlich mehr Arbeitsplätze bekommen. Nun hat Altmaier angeboten, dass die Vorrangprüfung entfallen soll bei jenen Asylsuchenden, die bereits 15 Monate in Deutschland leben.

    Im letzten Jahr wurden tatsächlich nur 10.200 unberechtigt Asylsuchende in ihre Herkunftsländer abgeschoben, während über 127.023 allein in 2013 nach Deutschland kamen.

    Die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG liegt seit 2002 bei unter 2 %, siehe Aufstellung Seite 9 des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge)


    Machte im Bundesrat den Weg für die umstrittene 

    Asylrechtsreform frei: Baden-Württembergs 

    Grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann

     

    Kretschmanns Ja zu Asyl-Neuregelung verärgert Grüne Gift

    Kritik an der Entscheidung Baden-Württembergs kam von den Grünen-Abgeordneten Volker Beck, der sich über Twitter zu Wort meldete:

    Die Nachwuchsorganisation Grüne Jugend erklärte: "Der Alleingang von Kretschmann ist fatal".
    Ein uneinheitliches Abstimmungsverhalten hatten die Grünen eigentlich vermeiden wollen. Am Morgen noch hatte Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt im ZDF erklärt, dass die ihr bekannten Kompromisslinien ungenügend seien. "Deswegen sage ich, es reicht nicht", sagte die Fraktionschefin. Allerdings zeichnete sich bereits ab, dass das grün-rot regierte Baden-Württemberg eine pragmatischere Haltung in der Frage einnehmen würde. Man tue sich mit der Entscheidung nicht leicht. "Wir sind aber der Meinung, dass wir aufgrund der tatsächlich erreichten Verbesserungen für die Lage der Flüchtlinge einen Kompromiss mittragen können", hieß es im Vorfeld der Entscheidung aus Stuttgart.
    Das rot-grün regierte Rheinland-Pfalz enthielt sich in der Abstimmung. Integrationsministerin Irene Alt (Grüne) sagte: "Das Angebot der Bundesregierung ist zu schlecht, als dass wir ihm als grüner rheinland-pfälzischer Regierungspartner zustimmen könnten."

    Essentielles Thema der Grünen

    Bei dem Streit geht es um eine Grundsatzfrage der Öko- und Bürgerrechtspartei: Die Grünen kämpfen seit jeher gegen die Sichere-Herkunftsstaaten-Regelung. Das Grundrecht auf Asyl sei ein individuelles und könne nicht pauschal behandelt werden. Auch Organisationen wie Amnesty Internatioinal und Pro Asyl hatten die Grünen dazu gedrängt, das Gesetz abzulehnen, Aktivisten hatten die Bundesparteizentrale besetzt.
    Dafür, dass Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina jetzt als “sichere Herkunftsländer” gelten, und Asylbetrüger dorthin leichter abgeschoben werden könnten, wurden am Freitag durch Beschluss im Bundesrat wieder neue Anreize geschaffen, damit sich die niemals versiegende Flut der Sozialhilfe-Flüchtlinge unbedingt Deutschland als ihr neues Siedlungsgebiet aussucht.

    Die sogenannte Vorrangsprüfung, bei der festgestellt wird, ob es für eine Stelle nicht auch einen deutschen Bewerber gibt, ist demnächst nicht mehr vorgeschrieben wie bisher.

     
    Welt-online berichtet:
    [Kanzleramtsminister Peter Altmaier] legte nach einigem Hinhalten am Donnerstag einen Drei-Punkte-Plan zu anderweitigen Asylrechtsänderungen vor, um damit die Grünen zur Zustimmung zu bewegen.

    Demnach soll die sogenannte Residenzpflicht für Asylbewerber nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland entfallen. Das würde bedeuten, dass sie sich nach dieser Frist weitgehend frei in Deutschland bewegen können und nicht mehr in dem Landkreis bleiben müssen, in dem sie untergebracht sind.
    Zudem will Altmaier es erlauben, dass die Leistungen für Asylbewerber in Geld ausgezahlt werden können. Bisher erhalten sie meist nur Sachleistungen.

    Außerdem soll die Vorschrift der Vorrangprüfung bei der Arbeitsaufnahme gelockert werden. Bei dieser Arbeitsaufnahme war im Gesetz der großen Koalition ohnehin vorgesehen, dass Asylsuchende künftig schon nach drei Monaten, nicht wie bisher erst nach neun Monaten, in Deutschland einen Job annehmen können.
    Allerdings sollte dabei stets die Vorrangprüfung gelten. Das heißt, dass ein Asylsuchender den Job nur bekommt, wenn den kein Inländer annimmt.

    Dies verursacht viel Bürokratie und hat bislang kaum dafür gesorgt, dass Inländer tatsächlich mehr Arbeitsplätze bekommen. Nun hat Altmaier angeboten, dass die Vorrangprüfung entfallen soll bei jenen Asylsuchenden, die bereits 15 Monate in Deutschland leben.

    Im letzten Jahr wurden tatsächlich nur 10.200 unberechtigt Asylsuchende in ihre Herkunftsländer abgeschoben, während über 127.023 allein in 2013 nach Deutschland kamen.

    Die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG liegt seit 2002 bei unter 2 %, siehe Aufstellung Seite 9 des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge)


    Machte im Bundesrat den Weg für die umstrittene 

    Asylrechtsreform frei: Baden-Württembergs 

    Grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann

     

    Kretschmanns Ja zu Asyl-Neuregelung verärgert Grüne Gift

    Kritik an der Entscheidung Baden-Württembergs kam von den Grünen-Abgeordneten Volker Beck, der sich über Twitter zu Wort meldete:

    Die Nachwuchsorganisation Grüne Jugend erklärte: "Der Alleingang von Kretschmann ist fatal".
    Ein uneinheitliches Abstimmungsverhalten hatten die Grünen eigentlich vermeiden wollen. Am Morgen noch hatte Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt im ZDF erklärt, dass die ihr bekannten Kompromisslinien ungenügend seien. "Deswegen sage ich, es reicht nicht", sagte die Fraktionschefin. Allerdings zeichnete sich bereits ab, dass das grün-rot regierte Baden-Württemberg eine pragmatischere Haltung in der Frage einnehmen würde. Man tue sich mit der Entscheidung nicht leicht. "Wir sind aber der Meinung, dass wir aufgrund der tatsächlich erreichten Verbesserungen für die Lage der Flüchtlinge einen Kompromiss mittragen können", hieß es im Vorfeld der Entscheidung aus Stuttgart.
    Das rot-grün regierte Rheinland-Pfalz enthielt sich in der Abstimmung. Integrationsministerin Irene Alt (Grüne) sagte: "Das Angebot der Bundesregierung ist zu schlecht, als dass wir ihm als grüner rheinland-pfälzischer Regierungspartner zustimmen könnten."

    Essentielles Thema der Grünen

    Bei dem Streit geht es um eine Grundsatzfrage der Öko- und Bürgerrechtspartei: Die Grünen kämpfen seit jeher gegen die Sichere-Herkunftsstaaten-Regelung. Das Grundrecht auf Asyl sei ein individuelles und könne nicht pauschal behandelt werden. Auch Organisationen wie Amnesty Internatioinal und Pro Asyl hatten die Grünen dazu gedrängt, das Gesetz abzulehnen, Aktivisten hatten die Bundesparteizentrale besetzt.
    Dieses düstere Szenario ist nun in Osnabrück traurige Realität geworden. Deutschland wird von illegal in die EU eingedrungenen Ausländern überschwemmt. Statt aber diese wieder unverzüglich abzuschieben oder ein Eindringen nach Deutschland zu verhindern, setzt das herrschende System alles daran für diese Platz zu schaffen - im wahrsten Sinne des Wortes.



    So müssen nun 30 deutsche Mieter innerhalb von 3 Wochen ihre Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus in Osnabrück auf dem Gelände der ehemaligen Landwehrkaserne Räumen. Den Vermieter, der vom System schon längst gleichgeschaltete Osnabrücker Sportclub (OSC), kümmert es nicht einmal, dass er mit seiner Turbokündigung die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist von 3 Monaten bricht. Aber selbst wenn den Mietern, die sicher nicht zu den "Besserverdienenden" gehören, noch eine längere "Gnadenfrist" eingeräumt wird - raus müssen sie in den nächsten 3 Monaten auf jeden Fall - na dann frohe Weihnachten!

    Die Immobile ist - so ein zuständiger Systemsprecher - "super in Schuss", gute Einkaufsmöglichkeiten und Busanbindungen seien ganz in der Nähe. Man will halt, dass die Ausländer sich in Deutschland richtig wohlfühlen und auch gar nicht wieder weg wollen. Und an die zukünftige Ghettobildung im eh schon von Ausländern "gesegneten" Stadtteil Eversburg wurde auch schon gedacht – ein Wohnblock daneben sei - so der Sprecher - auch schon von Ausländern bewohnt.

    Doch mit dieser "Zwangseinquartierung" hat Osnabrück seinen Soll an Unterbringungen noch lange nicht erfüllt, noch 333 Ausländer sollen in Osnabrück möglichst komfortabel untergebracht werden (in Niedersachsen 13200). Dafür scheut man keine Kosten und Mühen, so wird selbst ein Hotel in der Hansastraße angemietet, um den Herrschaften eine ihnen würdige Bleibe zu verschaffen. 5900 Euro, welche die Stadt pro "Kulturbereicherer" im Jahr vom Land erhält, reichen nicht um die Ausländer "angemessen" unterzubringen; und so hat die Stadt allein im vergangen Jahr 1,3 Millionen Mehrausgaben gehabt.

    Eines ist sicher, selbst wenn man die - nach offiziellen Zahlen - ca. 350 Ausländer untergebracht hat (wahrscheinlich sind es mehr), stehen die nächsten ausländischen "Wohnungssuchenden" schon bald wieder vor der Tür. Osnabrück bzw. Niedersachsen wird noch mehr Ausländer aufnehmen müssen. Die Herrschenden und angepassten Funktionsträger des Systems brauchen sicher nicht zu fürchten ihre Villen und Einfamilienhäuser im Grünen räumen zu müssen, dafür stehen noch genügend (Sozial-)Wohnungen von Deutschen mit geringen Verdienst zur Verfügung.

    Legt man bei der Wohnraumbeschaffung für die Ausländer auf Kosten der Deutschen die allergrößte Energie an den Tag, so hat man es dagegen bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber überhaupt nicht eilig und ist stets zum Nachgeben bereit. So sollte am Montag ein 23jähriger Somalier abgeschoben werden. Als er sich der Abschiebung wiedersetze, gab man einfach nach - er darf bleiben. Selbstverständlich ist zu erwarten, dass der Herr weiter deutsche Sozialleistungen beziehen wird. 

    Auf eine ähnliche Nachsicht werden deutsche Mieter nicht hoffen dürfen - man darf auf die demnächst anstehenden Zwangsräumungen gespannt sein.
    Alle die, welche - wie viele Wähler in Thüringen und Brandenburg - glauben, die AfD würde nun hier diesen deutschen Landsleuten zur Hilfe eilen, werden sich auf eine herbe Enttäuschung gefasst machen müssen. So ist der stellvertretende AfD-Vorsitzende Henkel schon jetzt für die "liberalste Asylpolitik" eingetreten. Mag auch die AfD mit prodeutschen Parolen Wähler fangen, wenn es darum geht an die Fleischtöpfe des Systems zu kommen, werden alle prodeutschen Forderungen sofort vergessen sein. Es bleibt abzuwarten, wie viele Wahlen bzw. zwangseinquartierte Ausländer der deutsche Michel noch braucht, bis er zu dieser Erkenntnis kommt: "Hätte ich doch NPD gewählt."


    Grafik: Archiv / www.npd.de
    Dieses düstere Szenario ist nun in Osnabrück traurige Realität geworden. Deutschland wird von illegal in die EU eingedrungenen Ausländern überschwemmt. Statt aber diese wieder unverzüglich abzuschieben oder ein Eindringen nach Deutschland zu verhindern, setzt das herrschende System alles daran für diese Platz zu schaffen - im wahrsten Sinne des Wortes.



    So müssen nun 30 deutsche Mieter innerhalb von 3 Wochen ihre Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus in Osnabrück auf dem Gelände der ehemaligen Landwehrkaserne Räumen. Den Vermieter, der vom System schon längst gleichgeschaltete Osnabrücker Sportclub (OSC), kümmert es nicht einmal, dass er mit seiner Turbokündigung die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist von 3 Monaten bricht. Aber selbst wenn den Mietern, die sicher nicht zu den "Besserverdienenden" gehören, noch eine längere "Gnadenfrist" eingeräumt wird - raus müssen sie in den nächsten 3 Monaten auf jeden Fall - na dann frohe Weihnachten!

    Die Immobile ist - so ein zuständiger Systemsprecher - "super in Schuss", gute Einkaufsmöglichkeiten und Busanbindungen seien ganz in der Nähe. Man will halt, dass die Ausländer sich in Deutschland richtig wohlfühlen und auch gar nicht wieder weg wollen. Und an die zukünftige Ghettobildung im eh schon von Ausländern "gesegneten" Stadtteil Eversburg wurde auch schon gedacht – ein Wohnblock daneben sei - so der Sprecher - auch schon von Ausländern bewohnt.

    Doch mit dieser "Zwangseinquartierung" hat Osnabrück seinen Soll an Unterbringungen noch lange nicht erfüllt, noch 333 Ausländer sollen in Osnabrück möglichst komfortabel untergebracht werden (in Niedersachsen 13200). Dafür scheut man keine Kosten und Mühen, so wird selbst ein Hotel in der Hansastraße angemietet, um den Herrschaften eine ihnen würdige Bleibe zu verschaffen. 5900 Euro, welche die Stadt pro "Kulturbereicherer" im Jahr vom Land erhält, reichen nicht um die Ausländer "angemessen" unterzubringen; und so hat die Stadt allein im vergangen Jahr 1,3 Millionen Mehrausgaben gehabt.

    Eines ist sicher, selbst wenn man die - nach offiziellen Zahlen - ca. 350 Ausländer untergebracht hat (wahrscheinlich sind es mehr), stehen die nächsten ausländischen "Wohnungssuchenden" schon bald wieder vor der Tür. Osnabrück bzw. Niedersachsen wird noch mehr Ausländer aufnehmen müssen. Die Herrschenden und angepassten Funktionsträger des Systems brauchen sicher nicht zu fürchten ihre Villen und Einfamilienhäuser im Grünen räumen zu müssen, dafür stehen noch genügend (Sozial-)Wohnungen von Deutschen mit geringen Verdienst zur Verfügung.

    Legt man bei der Wohnraumbeschaffung für die Ausländer auf Kosten der Deutschen die allergrößte Energie an den Tag, so hat man es dagegen bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber überhaupt nicht eilig und ist stets zum Nachgeben bereit. So sollte am Montag ein 23jähriger Somalier abgeschoben werden. Als er sich der Abschiebung wiedersetze, gab man einfach nach - er darf bleiben. Selbstverständlich ist zu erwarten, dass der Herr weiter deutsche Sozialleistungen beziehen wird. 

    Auf eine ähnliche Nachsicht werden deutsche Mieter nicht hoffen dürfen - man darf auf die demnächst anstehenden Zwangsräumungen gespannt sein.
    Alle die, welche - wie viele Wähler in Thüringen und Brandenburg - glauben, die AfD würde nun hier diesen deutschen Landsleuten zur Hilfe eilen, werden sich auf eine herbe Enttäuschung gefasst machen müssen. So ist der stellvertretende AfD-Vorsitzende Henkel schon jetzt für die "liberalste Asylpolitik" eingetreten. Mag auch die AfD mit prodeutschen Parolen Wähler fangen, wenn es darum geht an die Fleischtöpfe des Systems zu kommen, werden alle prodeutschen Forderungen sofort vergessen sein. Es bleibt abzuwarten, wie viele Wahlen bzw. zwangseinquartierte Ausländer der deutsche Michel noch braucht, bis er zu dieser Erkenntnis kommt: "Hätte ich doch NPD gewählt."


    Grafik: Archiv / www.npd.de
    Lebensrune.png4. Januar 1908 in Linz; Todesrune.png 18. September 1931 in München
    Das Leben Geli Raubals erlangte Bedeutung durch ihren berühmt gewordenen Onkel Adolf Hitler. Sie war verlobt mit Emil Maurice, einem Chauffeur des Führers. 
    Untere Reihe: Paula Hitler, Geli Raubal und Angela Raubal


    Die Beziehung zwischen Hitler und Fräulein Raubal ist besonders nach dem Zweiten Weltkrieg Gegenstand vielfältiger Spekulationen geworden, weil sie sich 1929 als Malermodell zur Verfügung gestellt hatte. In München hatten Hitler und Raubal auch verschiedene Opernaufführungen gemeinsam besucht. Ihr Tod in seiner Münchener Wohnung – sie hatte sich mit Hitlers Smith & Wesson „Ladysmith“ Trommelrevolver erschossen – wurde von politischen Gegnern Hitlers gegen ihn ausgespielt. 

    Der Führer war durch den Tod der jungen Frau schwer getroffen, so wird berichtet, daß er oftmals beim Sprechen über sie Tränen in den Augen hatte und deutliche Betrübtheit zeigte, welche er durch intensive Arbeit zu kompensieren versuchte. 

    In David Irvings Buch Adolf Hitler - Führer und Reichskanzler wird Hitler mit einer Bemerkung zu Generalfeldmarschall Friedrich Paulus im Zusammenhang mit der Schlacht um Stalingrad zitiert, daß er (sinngemäß) überhaupt kein Verständnis dafür aufbringen konnte, daß dieser sich freiwillig in sowjetische Gefangenschaft begeben hatte, wenn hingegen bereits eine junge Frau sich allein deshalb zu erschießen in der Lage sei, weil sie einige beleidigende Worte über sich gehört hat. 

    Irving vermutet, daß dies eine Anspielung auf seine Nichte war. 


    Leni Riefenstahl schreibt in ihren Memoiren zum Selbstmord Gelis:

    „Sie [Wilma Schaub, die Frau von Hitlers ältestem Adjutanten] sprach über den Selbstmord von Geli Raubal, der Nichte Hitlers, deren Zimmer er mir einmal gezeigt hatte. Frau Schaub war noch am Abend vor Gelis Tod mit ihr zusammen gewesen. Gemeinsam hatten sie eine Theatervorstellung in München besucht, wobei ihr auffiel, daß Geli sehr abgespannt aussah. Sie begleitete sie deshalb zum Prinzregentenplatz. Geli bewohnte eines der Zimmer in Hitlers Wohnung. Sie bat Frau Schaub, ihr noch etwas Gesellschaft zu leisten. Auf dem Flur hing ein Mantel Hitlers. Geli griff in die Taschen und holte einen Brief heraus. Nachdem sie ihn gelesen hatte, sagte Frau Schaub, sei Geli kalkweiß geworden und habe ihr den Brief gegeben: Es war ein überschwenglicher Liebesbrief von Eva Braun. Stunden später hatte sich Geli erschossen. ‚Zweifellos‘, sagte Frau Schaub, ‚war dieser Brief der Auslöser für Gelis Selbstmord. Schon seit längerer Zeit hat sie ahnungsvoll unter Eifersucht gelitten.‘“

    1. „... Wenn man sich vorstellt, daß eine Frau mit etwas Stolz, nur weil sie ein paar beleidigende Worte gehört hat, sich einsperrt und sich eine Kugel in den Kopf jagt, dann habe ich vor einem solchen Soldaten keine Achtung ...“, in: Irving, David: Adolf Hitler Führer und Reichskanzler 1933-1945, Winkelried-Verlag, S. 492, ISBN 978-3-938392-04-1
    2.  Leni Riefenstahl: Memoiren 1902-1945, Ullstein, 1994, S. 403
    Vorbemerkung zur #Merkel-Rede vom 14.09.2014 gegen die Floskel “#Judenhass”:

    Vom 07. Juli 2014 bis einschließlich dem 28. August 2014, also in einem Zeitraum von nur 52 Tagen ermordeten Juden/Zionisten/Israelis sage und schreibe 2.133 palä
    stinensische Menschen.

    362 von den abgeschlachteten Palästinensern waren so zerfleischt, dass weder ihre Identität, Alter noch das Geschlecht genau bestimmt werden konnte.
    Von den gesamt 2.133 ermordeten Opfern waren 1.489 Menschen unschuldige Zivilisten.

    Hiervon wurden unter den Leichen 500 Kleinkinder identifiziert: 187 Mädchen und 313 Jungen. Des Weiteren befinden sich ebenso unter den tot geborgenen Palästinensern, 257 unbeteiligte Frauen und 282 Menschen die versuchten sich vor dem Massaker zu verteidigen.


    142 palästinensische Familien haben mindestens 3 oder mehr Angehörige während jeweils nur eines Anschlages des jüdischen Bombenterrors verloren. 739 Familien in Palästina verloren mindestens einen Familienangehörigen durch das Abschlachten von israelischer Seite.


    Weit über 11.100 Palästinenser, einschließlich 3.374 Kinder, 2.088 Frauen und 410 ältere Menschen wurden zum Teil erheblich verstümmelt. 1.000 Kinder werden ihr Leben lang verkrüppelt bleiben und auf fremde Hilfe angewiesen sein.


    1.500 Kinder wurden zu Waisen gebombt, weil beide Elternteile durch Juden und ihrem Raketenterror zerfetzt wurden.
    373.000 Kinder benötigen psychologische Betreuung aufgrund einer maßlos traumatisierenden Schlachterei seitens der jüdischen Regierung.
    Weitere Informationen (englisch): Gaza Initial Rapid Assessment (PDF) http://www.ochaopt.org/documents/Gaz...9September.pdf

    Jedem halbwegs Informierten ist es bewusst, dass dieser Genozid an dem palästinensischen Volk vor allem aus der Absicht bestand: Siedlungsbedingten Landraub- sowie Ressourcen-Raub seitens der israelischen/jüdischen/zionistischen/soz*iopathischen Regierung zu begehen. Und nichts, aber auch gar nichts mit der Verteidigung Israels oder ihrem psychopathischen Auserwähltenwahn zu schaffen hatte!

    Doch was sagt Angela Merkel, BRD-Kanzlerin und jüdische Mätresse zu all diesen von Juden ermordeten Palästinensern?

    Keine Schweigeminute für die palästinensischen Opfer welche durch Judenterror zu Tode kamen! Aber warum auch, sie schweigt ja ohnehin schon zu allen Juden-Verbrechen in dieser Welt.

    Hat dieses Wesen mit ihrem völlig judenhörigen Weltbild überhaupt eine Vorstellung davon, dass es noch Menschen auf diesen Planeten gibt, die sich nicht von dem patentierten Jammerjudengeheul blenden lassen?

    Ist diesem Wesen Merkel jegliches Vermögen für eine objektive Wahrnehmung der weltpolitischen Zusammenhänge offenkundig einzig jüdischer Machtansprüche abhanden gekommen?

    Sind diesem Wesen Merkel wirklich nur ihresgleichen heilig? Wie kann sie sich überhaupt erdreisten dieses “Judentum” zum deutschen Kulturgut zu erheben, obwohl sie selbst nicht das geringste mit deutscher Kultur verbindet? Und, obwohl diese Juden erst einen Monat zuvor tausende von Menschen, bevorzugt Kinder, abgeschlachtet haben und dieses auch weiterhin werden!

    Nein Angela Merkel, nicht so etwas wie Sie hinterfotzige Deutschenhasserin bestimmen was zu einer deutschen Kultur gehört. Und schon gar nicht eine Judensekte die Menschen abschlachtet um dann über sich selbst zu trauern wie “empört” doch nur die Menschen sein können, über ein “paar tausend” Menschenverbrechen.

    Das nichtmenschliche Judentum samt dessen mordgierender Offenkundigkeit können Sie sich in Ihren Allerwertesten schieben. Und bitte stopfen Sie sich gleich mit hinein, denn dort können Sie Ihre Fäkalien genießen die Sie über uns wahren Deutschen seit jeher herabgedrückt haben.

    Sie wissen es selbst Angela Merkel, Sie sind kein deutsch beseelter Mensch.

    Verschwinden Sie endgültig aus unserem deutschen Bewusstsein, wir haben genug von Ihrem menschenverachtenden und im jüdischen Auftrag wiederkäuenden: Deutschenhass!


    Quelle: Mut zur Wahrheit
    Vorbemerkung zur #Merkel-Rede vom 14.09.2014 gegen die Floskel “#Judenhass”:

    Vom 07. Juli 2014 bis einschließlich dem 28. August 2014, also in einem Zeitraum von nur 52 Tagen ermordeten Juden/Zionisten/Israelis sage und schreibe 2.133 palä
    stinensische Menschen.

    362 von den abgeschlachteten Palästinensern waren so zerfleischt, dass weder ihre Identität, Alter noch das Geschlecht genau bestimmt werden konnte.
    Von den gesamt 2.133 ermordeten Opfern waren 1.489 Menschen unschuldige Zivilisten.

    Hiervon wurden unter den Leichen 500 Kleinkinder identifiziert: 187 Mädchen und 313 Jungen. Des Weiteren befinden sich ebenso unter den tot geborgenen Palästinensern, 257 unbeteiligte Frauen und 282 Menschen die versuchten sich vor dem Massaker zu verteidigen.
    142 palästinensische Familien haben mindestens 3 oder mehr Angehörige während jeweils nur eines Anschlages des jüdischen Bombenterrors verloren. 739 Familien in Palästina verloren mindestens einen Familienangehörigen durch das Abschlachten von israelischer Seite.
    Weit über 11.100 Palästinenser, einschließlich 3.374 Kinder, 2.088 Frauen und 410 ältere Menschen wurden zum Teil erheblich verstümmelt. 1.000 Kinder werden ihr Leben lang verkrüppelt bleiben und auf fremde Hilfe angewiesen sein.
    1.500 Kinder wurden zu Waisen gebombt, weil beide Elternteile durch Juden und ihrem Raketenterror zerfetzt wurden.
    373.000 Kinder benötigen psychologische Betreuung aufgrund einer maßlos traumatisierenden Schlachterei seitens der jüdischen Regierung.
    Weitere Informationen (englisch): Gaza Initial Rapid Assessment (PDF) http://www.ochaopt.org/documents/Gaz...9September.pdf

    Jedem halbwegs Informierten ist es bewusst, dass dieser Genozid an dem palästinensischen Volk vor allem aus der Absicht bestand: Siedlungsbedingten Landraub- sowie Ressourcen-Raub seitens der israelischen/jüdischen/zionistischen/soz*iopathischen Regierung zu begehen. Und nichts, aber auch gar nichts mit der Verteidigung Israels oder ihrem psychopathischen Auserwähltenwahn zu schaffen hatte!

    Doch was sagt Angela Merkel, BRD-Kanzlerin und jüdische Mätresse zu all diesen von Juden ermordeten Palästinensern?

    Keine Schweigeminute für die palästinensischen Opfer welche durch Judenterror zu Tode kamen! Aber warum auch, sie schweigt ja ohnehin schon zu allen Juden-Verbrechen in dieser Welt.

    Hat dieses Wesen mit ihrem völlig judenhörigen Weltbild überhaupt eine Vorstellung davon, dass es noch Menschen auf diesen Planeten gibt, die sich nicht von dem patentierten Jammerjudengeheul blenden lassen?

    Ist diesem Wesen Merkel jegliches Vermögen für eine objektive Wahrnehmung der weltpolitischen Zusammenhänge offenkundig einzig jüdischer Machtansprüche abhanden gekommen?

    Sind diesem Wesen Merkel wirklich nur ihresgleichen heilig? Wie kann sie sich überhaupt erdreisten dieses “Judentum” zum deutschen Kulturgut zu erheben, obwohl sie selbst nicht das geringste mit deutscher Kultur verbindet? Und, obwohl diese Juden erst einen Monat zuvor tausende von Menschen, bevorzugt Kinder, abgeschlachtet haben und dieses auch weiterhin werden!

    Nein Angela Merkel, nicht so etwas wie Sie hinterfotzige Deutschenhasserin bestimmen was zu einer deutschen Kultur gehört. Und schon gar nicht eine Judensekte die Menschen abschlachtet um dann über sich selbst zu trauern wie “empört” doch nur die Menschen sein können, über ein “paar tausend” Menschenverbrechen.

    Das nichtmenschliche Judentum samt dessen mordgierender Offenkundigkeit können Sie sich in Ihren Allerwertesten schieben. Und bitte stopfen Sie sich gleich mit hinein, denn dort können Sie Ihre Fäkalien genießen die Sie über uns wahren Deutschen seit jeher herabgedrückt haben.

    Sie wissen es selbst Angela Merkel, Sie sind kein deutsch beseelter Mensch.

    Verschwinden Sie endgültig aus unserem deutschen Bewusstsein, wir haben genug von Ihrem menschenverachtenden und im jüdischen Auftrag wiederkäuenden: Deutschenhass!


    Quelle: Mut zur Wahrheit
    Am 9. September 2014 wurde ein erster Bericht zum Absturz von MH17 über der Ostukraine veröffentlicht, bei dem fast 300 Menschen ums Leben kamen. 

    In den Untersuchungsergebnissen, die niederländische Ermittler des „Dutch Safety Board“ der Öffentlichkeit präsentierten, heißt es, das Passagierflugzeug von Malaysia Airlines sei „von einer großen Anzahl an energiereichen Objekten” getroffen und so zum Absturz gebracht worden. 

    Von wem und von wo – aus der Luft oder vom Boden – die Geschosse abgegeben wurden, dazu enthält der Bericht des „Dutch Safety Board“ natürlich keine Erkenntnisse, weil sich das gewünschte Ergebnis nicht im Mindesten belegen läßt.

    Klar ist nach Ansicht der Ermittler, daß das Flugzeug schon in der Luft auseinander brach und nicht erst beim Aufschlag auf dem Boden. „Die ersten Ergebnisse der Untersuchung weisen auf eine externe Ursache für den Crash von MH17 hin”, sagte Tjibbe Joustra, Vorsitzender der Ermittlungskommission: „Weitere Ermittlungen sind notwendig, um die Ursache genauer zu bestimmen. Das Safety Board ist der Ansicht, daß in der nächsten Zeit zusätzliche Beweise zur Verfügung stehen werden.”

    Der Bericht der Niederländer sagt damit nichts Neues. Auch hierfür wurden lediglich die Bilder der Wrackteile analysiert. Und sie zeigen viele kleine runde Einschußlöcher am Cockpit und Heck, die nicht von den Splittern einer Boden-Luft-Rakete vom Typ BUK stammen können, die ihr Ziel zudem immer von oben trifft.

    An diesem Punkt wird die Desinformationspolitik des Westens deutlich, die sofort die angebliche Schuld Rußlands am Abschuß durch die gelenkten Medien trompetete. Wie nicht anders zu erwarten war, hatte bereits kurz nach dem Absturz der ukrainische Präsident Goldzahn Poroschenko behauptet, es gebe „unwiderlegbare Indizien” dafür, daß russische Kräfte verantwortlich seien. Nur ist von diesen „unwiderlegbaren Indizien” im Bericht der Niederländer überhaupt nichts zu lesen.

    Im Gegenteil: Immer klarer wird, daß es eben keine Rakete war, die MH17 traf, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit die 30mm Bordkanone eines ukrainischen Kampfflugzeuges, das sich zum Zeitpunkt des Absturzes von MH17 in dessen Nähe befand, wie russische Radarbilder belegen sollen. Und die Indizien hierfür sind so erdrückend, daß selbst der US-amerikanische Geheimdienst CIA schon frühzeitig erklärte, es gebe keine Beweise für eine russische Schuld.

    Sehr aufschlußreich auch, daß das „Dutch Safety Board“ den kompletten Inhalt des Stimmenrekorders der Öffentlichkeit vorenthalten will. Man darf gewiß davon ausgehen, daß man sich anders verhalten würde, wenn man damit die Schuld der Russen oder der Volkswehr beweisen könnte.

    Noch ein interessantes Detail: Die Bundesregierung hatte in der Beantwortung einer Kleinen Anfrage der Links-Partei keine Auskunft über ihr Wissen bezüglich der Hintergründe über den Abschuß von Flug MH17 gegeben. Die Bundesregierung berief sich auf die Notwendigkeit der Geheimhaltung. Auch dieses Verhalten ist eher ein Hinweis darauf, daß man ganz genau weiß, daß die Russen keine Schuld am Absturz von MH17 haben. Und dabei hatte sich die westliche Wertelosigkeitsgemeinschaft unter Führung der USA schon so sehr gefreut, endlich einen handfesten Grund für die Ausweitung des Bürgerkriegs in der Ukraine zu haben.




    Quelle: Auf gut Deutsch!
    Interessanterweise sind es gerade Menschen die meinen hohen Bildungsniveau zu besitzen, dazu neigen, sich Doppelnamen zuzulegen. Sie halten sich für besonders fortschrittlich und glauben unter anderem, der Doppelname zeige, daß sie ihre Frauen als gleichberechtigt ansehen.



    Manche intellektuelle Kreise legen großen Wert auf eine Abgrenzung gegenüber gewöhnlichen Sterblichen. Sie sind äußerst stolz darauf, wenn andere Menschen nicht fähig sind, ihren Namen richtig zu schreiben oder auszusprechen. Das gibt ihnen ein gewisses Überlegenheitsgefühl. Menschen, die sich in solchen Kreisen aufhalten müssen oder, aus welchen Gründen auch immer, aufhalten wollen, können schnell ins soziale Abseits geraten, wenn sie einen gewöhnlichen Namen tragen.

    Kann man jetzt den Schluss ziehen, dass besonders hochnäsige Frauen/Menschen . . . ?

    Die Kriterienverschärfung, dass diese nur noch mit Doppelnamen eine Chance haben, hat auch sehr schnell an Wirkung verloren. Die Liste mit traurigen Beispielen ist lang.

    Der Vorname nimmt eine besondere Stellung im Leben ein. Er dominiert praktisch die gesamte Kindheit, während der Nachname erst später seine volle Bedeutung entfaltet.
    Erinnern Sie sich bitte einmal zurück an Ihre Kindheit. Haben Sie zwei oder mehrere Vornamen? Ist es bei Ihnen auch so gewesen, daß ein Name Ihr Rufname war, während Sie die oder den anderen wie ein Geheimnis in sich trugen und nur Ihren besten Freunden offenbarten? 

    Das ist vielfach so, doch was macht die zusätzlichen Vornamen so außergewöhnlich?
    Zum einen ist es einfach komplizierter, immer mehrere Vornamen zu verwenden. Niemand verwendet gerne die Anrede Karl Egon, wenn Karl vollkommen ausreicht. Die Anrede Karl Egon dauert nicht nur länger, sie verlangt auch eine höhere Gedächtnisleistung. Stellen Sie sich nur einmal vor, alle Ihre Freunde würden Ihnen ihre Doppel–, Dreifach– oder noch mehr Namen sagen und verlangen, mit ihrem vollen Namen angesprochen zu werden. Das würden Sie sicher kaum akzeptieren. 

    Zum anderen müssen kindheitspsychologische Aspekte berücksichtigt werden. Gerade Kinder besitzen noch einfache Denkstrukturen (viele Erwachsene übrigens auch) und identifizieren sich gerne mit einem einfachen Namen. Deshalb bevorzugt ein Kind mit dem Namen Frank Christian in der Praxis lieber den Namen Frank, ein Kind mit dem Namen Tanja Theresa wird Tanja wählen. 



    Nun ist es aber so, daß gerade der Vorname in der Kindheit eine starke Dominanz besitzt. Die Eltern, die Verwandten und auch alle Freunde nennen ein Kind mit dem Vornamen. (Manchmal werden auch verantwortungslose Spitznamen verwendet, mehr darüber im Kapitel über Entwicklungspsychologie.) Das führt dazu, das der Rufname stark mit dem eigenen Ich assoziiert wird. Der Zusatzname gerät mehr oder weniger in Vergessenheit. Häufig löst er sogar ein gewisses Befremden aus. 

    Machen Sie doch einmal folgendes Experiment: Rufen Sie einen Bekannten in gesellschaftlicher Runde mit dem wenig bekannten zusätzlichen Vornamen. Meistens wird er sich zuerst gar nicht angesprochen fühlen, anschließend wird er wahrscheinlich verwirrt reagieren. Unverarbeitete Namenskonflikte können zum Vorschein kommen. Wenn Ihnen nur wenige oder überhaupt keine Zusatznamen in Ihrem Freundeskreis bekannt sind, fragen Sie einfach die entsprechenden Freundinnen. Ehefrauen sollten Sie nicht befragen. Sie könnten dann leicht in den Verdacht geraten, mit der Frau ein Verhältnis zu haben. Schließlich gilt der zweite Vorname in unserer Gesellschaft noch immer als intime Vertrauenssache. Tatsächlich ist die Offenbarung des vollständigen Vornamens fast immer mit mehr oder weniger seltsamen Ereignissen verbunden. 

    Während einer Zugfahrt kam es zu einer peinlichen Situation. Ein Freund von mir tat voller Stolz kund, daß sein voller Vorname Hermann Kraft Raffael sei, wobei er die zweite Silbe seines ersten Vornamens und seinen zweiten Vornamen unnatürlich betonte. Eine junge Mitreisende versteckte sich daraufhin schamvoll hinter ihrer Zeitung, eine andere errötete heftig und blickte hilflos zu Boden. Ein junger Pendler versuchte die Situation zu entspannen, indem er bemerkte, Hermann hätte seinen zweiten Vornamen wohl erhalten, als seine Eltern eines Tages einen Blick in den Kühlschrank warfen. 

     
    Es ist eigentlich bedauerlich, daß der zusätzliche Vorname im allgemeinen verdrängt wird. Obwohl diese Taktik während der Kindheit fast immer nützlich ist, so kann ein mehrfacher Vorname im Erwachsenenalter ein nicht zu unterschätzendes Erfolgspotential darstellen. Wir haben gesehen, welchen immensen Einfluß der richtige Name auf Liebesbeziehungen hat. Menschen mit mehrfachen Namen besitzen hier einen eindeutigen Vorteil, wenn sie es verstehen, ihren Vornamen richtig zu nutzen. Modeströmungen können elegant ausgenutzt werden, indem immer der gerade aktuelle Vorname verwendet wird. Voraussetzung dazu ist natürlich, daß die Vornamen nicht alle ähnlich sind. Eltern sollten besondere Sorgfalt darauf verwenden, daß sie ihrem Kind einen Namen mit großen Erfolgsmöglichkeiten geben. Sie können zum Beispiel einen einfachen, einen komplizierten, einen edlen und einen verruchten Namen wählen. Anja Christine Tamara Lola wäre ein solcher Name mit erweiterter Nutzungsmöglichkeit. Dabei sollte aber beachtet werden, daß das Kind rechtzeitig in die Geheimnisse seines Namens eingeweiht wird. Allzu leicht könnte es sonst in eine solche Situation kommen: 

    „Wie heiß du eigentlich?“
    „Anja Christine Tamara Lola.“
    „Unmöglich, wollten dich deine Eltern mit diesem Namen bestrafen?“ 

    Namen mit erweiterter Nutzungsmöglichkeit können im Extremfall eine ernstzunehmende Gefahr für die seelische Entwicklung eines Kindes darstellen. Eltern sollten sich deshalb genau überlegen, was sie tun. Manchmal ist es sinnvoll dem Kind erst dann seinen vollen Vornamen mitzuteilen, wenn es dafür reif genug ist. Die Erfahrung hat aber gezeigt, daß ein Kind immer frühzeitig seinen Namen erfährt, sei es durch geschwätzige Verwandte oder unachtsame Bekannte. Sicherer ist es, einen gewöhnlichen Namen zu verwenden und das Kind später mit anderen Namenstaktiken vertraut zu machen. Vergessen Sie bitte nicht, daß allzu gewöhnliche Namen die Gefahr der Mittelmäßigkeit mit sich bringen. 


    Sie mögen vielleicht denken, daß Vornamen nur in Liebesbeziehungen und im sonstigen Privatleben eine Rolle spielen. Das ist falsch. In vielen Firmen ist es bereits üblich, insbesondere beim Umgang mit Kunden, Namensschilder mit vollem Namen zu tragen. Menschen, die sich unter mehreren Vornamen den richtigen auswählen können, sind hier eindeutig im Vorteil. 

    Berta Hohenberge war Einkäuferin für ein großes Modehaus. Sie besaß einen erlesenen Geschmack und wählte ihre Einkäufe überdurchschnittlich gut aus. Sie litt darunter, daß ihre Arbeit von den Kollegen nicht anerkannt wurde. Nur selten erhielt sie ein Lob. Im Betrieb hieß es meisten nur „Das sind die Sachen von der Berta.“ „Guck dir mal die Klamotten an, die Berta wieder ausgesucht hat.“ Der Name Berta wurde dabei stets seltsam betont. 

    Als Berta eines Abends von einem mutigen Freund auf die Wirkung ihres Namens aufmerksam gemacht wurde, war sie zuerst wütend und verwirrt. Später entsann sie sich jedoch auf ihren zweiten Vornamen Caroline. Sie beschloß, ein Experiment zu wagen und trug von nun an bei ihrer Arbeit ein Namensschild mit dem Vornamen Caroline. Außerdem bat sie ihre Freunde, sie von nun an mit Caroline anzureden und auch in ihrer Abwesenheit diesen Namen zu benutzen. 

    Nach anfänglichem Unverständnis setzte sich dieser Name schnell durch, da er eigentlich auch viel besser zu ihr paßte. Caroline Hohenberge konnte sich schon bald an einem neuen positiven Image und einer Gehaltserhöhung erfreuen. 

    Eine andere Gruppe von Menschen, bei denen der Vorname eine bedeutende Rolle spielt, sind Personen des öffentlichen Lebens. Schauspieler, Sänger, Schriftsteller und Politiker sind fast immer auch unter ihrem Vornamen bekannt. Diese Menschen sind sich der Wirkung ihres Namens in vielen Fällen wohl bewußt. Schauspieler, Sänger und Schriftsteller benutzen deshalb Pseudonyme oder Künstlernamen. Seltsamerweise ist mir kein einziger Fall bekannt, in dem ein Politiker ein Pseudonym benutzt hat. 

    Das ist insofern bemerkenswert, als daß es diese Personengruppe im allgemeinen mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt. Ich wurde einmal darauf hingewiesen, daß ein falscher Name bei einem Politiker das öffentliche Vertrauen zerstören würde. Ich konnte dieses Argument entkräften, indem ich darauf verwies, daß viele Schauspieler Vertrauen erwecken würden. In den USA ist sogar schon einmal ein Schauspieler Präsident geworden. Außerdem bezweifele ich generell, daß es so etwas wie ein öffentliches Vertrauen in Politiker gibt. Ich werde später zeigen, daß gerade in der Politik der richtige Name eine große Rolle spielt.


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