Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Zum 20. April: Auferstehung!

Johannes Gehrts, “Ostara” (1884)

 Nacht und Eis haben die ewigen Kräfte der Natur lange genug gefangen gehalten, haben sie zur Erstarrung genötigt, zur Handlungsunfähigkeit gezwungen. Doch diese Zeit ist nun vorbei. Das Leben sucht sich seine Bahn, bricht auf und strömt dem Heil der Sonne entgegen. So wie die keimenden Samen die braune Erdkruste durchbrechen und deren Sprossen der Sonne entgegen ranken, so ist auch die Tierwelt auf den Beinen: Alles regt sich und verändert sich. Die Zeit der Wiederauferstehung des Lebens ist gekommen.

Der Tag des Erwachens für uns Menschen, die wir uns Nachkommen einer Jahrtausende alten und weisen Zivilisation nennen, rückt auch näher. Wir – die Geschlechter, deren Haut weiß und die Augen hell sind, sehen der Auferstehung freudig entgegen.

Auferstehung? Ja, Auferstehungsfest war es immer. Das Ostarafest, lange bevor Roms Kirche seine Jesus-Feste auf die alten Jahresfeste pfropfte. Der in diesen Tagen so umtriebige Hase und das Lamm sind uns Symbol der Fruchtbarkeit und das Ei ist die Verkörperung des Lebens und der Evolution. Das diesjährige Osterfest, Auferstehung als wortwörtliches Geburtstagsfest. Tag der Wiedergeburt des Lebens.

Doch auch Adolf Schärf soll nicht vergessen sein, der an einem 20. April sein Wiegenfest beging. Und diesem Adolf Schärf, österreichischer Sozialdemokrat und Bundespräsident, legte die Vorsehung eine ganz besondere Begrifflichkeit in den Mund: in den Jahren, als die 2. Republik nach 1945 gerade begann, sich die Pfründe zwischen den Großparteien Rot und Schwarz aufzuteilen, prägte Adolf Schärf den Begriff des „hysterischen Antifaschismus“. Die einschlägigen Mitleser unserer Beiträge wissen sicherlich, auf wen dieser Begriff gemünzt war. Doch was würde Adolf Schärf heute zu den geistesgestörten Subjekten der Selbstgeißelung im Jahre 2014 sagen, wenn schon jene Kommunisten und Herzeig-Widerstandskämpfer für ihn „hysterische Antifaschisten“ waren?

Denn die von nationalem Selbsthass zerfressenen Subjekte sind seelisch tief krank, ja manche meinen gar nicht mehr kurierbar. In ihrem abgrundtiefen Hass auf alles das weiß und deutsch ist, schänden und zerstören sie Gräber von Toten, die sich gegen ihre feige Aggression nicht mehr wehren können. Der Hass zernagt sie von innen – sie bekommen Magengeschwüre, Antifapusteln, Krebs und nehmen alle die gleichen, hasserfüllten Gesichtszüge an. Daher ähneln sich Antifaschisten fortgeschrittenen Alters alle in Mimik und Gestalt, nicht – wie fälschlich oft behauptet wird – weil ihre Eltern Geschwister wären, sondern weil sie der „hysterische Antifaschismus“ hassbedingt demoliert hat.

Lokalaugenschein Braunau am Inn: Dieser Antifaschismus demonstriert alljährlich gegen „Nazis“ um den 20. April in Braunau. Nicht gegen den Krieg mit Russland, nicht gegen den Krieg der Konzerne gegen die Völker dieser Erde, nicht gegen die Völkermordzentrale aus den USA und nicht gegen die Korruption im eigenen Land oder die 19 Milliarden an Steuergeld, die der maroden Hypo-Bank in den Rachen geworfen wurden – nein nicht einmal gegen den Hunger in der dritten Welt oder das Sterben der Regenwälder demonstrieren diese „hysterischen Antifaschisten“, sondern gegen „Nazis“. „Und, wo jetz san die Nazi?“ hört man die Braunauer fragen. Ja wo denn?

Doch sind wir froh, dass sie es tun. Was wäre der Frühling ohne den Winter. Was wäre der Tag ohne die Nacht? Was wäre die heutige Endzeit ohne seine okkulten Hofnarren? Was wären wir ohne die Irrheit ringsum? Die Welt dreht sich weiter …


Quelle: Freies Österreich

 

1 Kommentar

  1. Avatar von Reichsführer SS
    Für die Mensch /innen in der BRD gibt es kein Erwachen. Die schlafen weiter bis das Papiergeld wertlos ist und danach bricht das Chaos aus.

    Der BRD - Staat wurde auf dem Antifaschismus begründet und daher sind Antifaschisten leider keine Randgruppe der Gesellschaft sondern terrorisieren Andersdenkende mit schweigender Zustimmung aus der Mitte der Gesellschaft .

    69 Jahre Umerziehung durch Elternhaus, Kindergarten und Schule haben bei den Nachfahren der Alten Germanen zu einem geistigen Kollaps geführt.

    Die geistige Perversion in diesem Globalistenstaat gehört mittlerweile genauso wie Umweltzerstörung und Profitgier in allen Lebensbereichen zur Normalität.

    Die Mensch/innen der BRD sind mittlerweile Materialisten ohne Bezug zu Kultur, Vergangenheit oder klassischer Bildung.

    Ein US - Amerikaner schrieb einmal in einem Internetblog, dass die BRD in Europa eine Mauer gegen Vielfalt darstellt.

    Wie Recht er doch hatte.

 

Leipzig: Antidemokratischer OB Jung verweigert sich den Unterschriften von 11000 Moschee Gegnern




NPD-Stellungnahme zum aktuellen Zensus

Bevölkerungspolitik in Rheinland-Pfalz: Überfremdung und Vergreisung

Mit einer Randnotiz nahm die hiesige Medienlandschaft Kenntnis von der aktuellen Meldung des Landesamtes für Statistik. Dabei birgt die Pressemitteilung der Statistiker aus Bad Ems gesellschaftspolitischen Sprengstoff. Denn die endgültigen Daten des Zensus von 2011 belegen die bevölkerungspolitische Talfahrt in Rheinland-Pfalz.

Die Zahl der Ausländer vermehrte sich von 119 500 im Jahr 1987 auf etwa 272 000 im Jahr 2011 (Zuwachs um 78 Prozent).
Die Vergreisung wird damit nicht aufgehalten.Aber der deutsche Charakter ganzer Stadtteile geht verloren.
Die Zahl der über 65-Jährigen stieg um eine Viertelmillion auf knapp 800 000 (Zuwachs um 44 Prozent).
Insgesamt wuchs die Bevölkerung insbesondere entlang der Rheinschiene um über 360 000 Neubürger auf knapp 3,99 Millionen.

 
In vielen Landkreisen geht die Bevölkerung allerdings zurück.


Die kalten Zahlen belegen eine heiße Entwicklung. Während ländliche Räume immer weiter ausdünnen, ballt sich das Volk in Großregionen, mit all seinen sozialen Problemen.Besorgniserregend sind die Ausländerzahlen.Während die die Deutschen vergreisen, wandern andere Völker nach.

Ob das im Interesse der meisten Deutschen ist, dürfte zu bezweifeln sein. Gegen diese Entwicklung hilft nur ein grundlegender Politikwechsel.

Deshalb ist es wichtig am 25.Mai die NPD zu wählen.

Verantwortlich: Safet Babic,Landespressesprecher

Der Islam ist der brutalste Mordkult der Geschichte.
Es wird Zeit, ihm Einhalt zu gebieten

Wie Moslems ihre Gegner liquidieren. Es geht um die Lügen des Islam:
Zuerst wird einem Christen die Konversion zum Islam befohlen, um sein Leben zu retten. Nachdem er sich zum Islam bekehrte, schneiden ihm Moslems dennoch – unter Gelächter und lauten “Allahu akhbar”-Rufen – den Hals durch. Womit sie ihr Versprechen schändlich brachen und wiederum bewiesen, dass man ihnen nicht trauen kann.

Es geht im Besonderen um eine Hinrichtungsart, die zu den brutalsten gehört und fast auschließlich seitens Muslimen verübt wird. Seit 1400 Jahren köpfen Moslems “Ungläubige” nach der scheußlichsten Art:

Nicht durch einen Schwerthieb von hinten (Genick) – was schnell und vmtl. schmerzlos ist -  sondern durch das Abschneiden des Kopfes von der vorderen Halsseite (Gurgelseite) wird – nach dutzendfachen Anweisungen des Koran und nach dem Vorbild Mohammeds, der diese Hinrichtung gegenüber seinen Feinden und besiegten “Ungläubigen” befahl – dem Opfer der Hals äußerst schmerzhaft, entwürdigend und brutal abgeschnitten.
Am längsten dauert die Prozedur, wenn es an die Trennung der Halswirbelsäule vom Kopf geht. Eine solche grausame Prozedur zeigt ein Video im vorliegenden Artikel.

Von Theodore Shoebat
Muslime zwingen Christ zur Konversion zum Islam. Danach schneiden sie ihm auf brutae Weise den Kopf ab


Nachdem ein junger Christ von Moslems gefangen genommen wurde, zwangen sie ihn, Shahadatan, das islamische Glaubensbekenntnis, zu sprechen (“Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet”). Nachdem er das im Glauben, damit sein Leben zu retten, getan hatte, bezichtigten sie ihn dennoch als “Ungläubigen und enthaupteten ihn auf brutalste Weise.


A Christian man was captured by Muslims in Syria, and forced him to declare the Shahadatan (“There is no god but Allah and Muhammad is his messenger). After he stated the heretical creed, they deemed him an infidel anyway and brutally beheaded him.


Unser Kontakt in Syrien fand dieses Enthauptungs-Video, das bislang noch nie im Westen gezeigt wurde, und übersetzte es ins englische (siehe Untertitel). Sie können es in der Folge anschauen:


Our contact from Syria found the video of the beheading, which has never been exposed in the Western media until now, and provided the translation for it. You can watch it here: 

http://www.liveleak.com/view?i=026_1393880424
Klicken Sie auf das obige Bild. Sie werden dann auf eine Website mit dem Video umgeleitet


 Inzucht degeneriert Muslime immer weiter

Die häufig auftretende Inzucht innerhalb der muslimischen Kultur während der letzten 1400 Jahre hat katastrophale Schäden am Genpool dieser Bevölkerungsgruppe angerichtet. Die Konsequenzen der Verwandtenehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades haben häufig schlimme Auswirkungen auf die Intelligenz, auf geistige und körperliche Gesundheit und auf das Umfeld der Nachkommen. 


Weil ihre Ideologie es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerungsgruppe frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden bei vielen Moslem-Familien massiv, denn Islam-Erfinder Mohammed hat Moslems vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt. 

Die direkten und indirekten menschlichen und sozialen Kosten dieses Irrsinns sind gigantisch. Die Sorge um die Gesundheit von zukünftigen Generationen sollte Grund sein, um die Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades auch in Europa strikt zu verbieten. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind ebenso ein Grund. Das Verbot der Verwandtenehen würde auch die moslemische Einwanderung in den Westen vermindern, wenn der Nachschub von Importbräuten aus der eigenen Familie gebremst würde. (Quelle: EuropeNews 13. Oktober 2010). 


Die Türken auf dem Weg nach Deutschland


Seit 1978 gibt es wissenschaftliche Studien, wonach Inzucht Bevölkerungsgruppen geistig zu einem ständig geringerem IQ verhilft – und 1997 haben arabische Wissenschaftler diese Folgen vor allem auch für die arabische Welt bestätigt. In Deutschland ist die Inzucht zugewanderter Mitbürtger aus dem islamischen Kulturkreis ein Tabuthema. Wir zahlen lieber für die Folgen. Wir lassen uns von solchen Geschöpfen lieber als “Scheiß Deutsche” beschimpfen, wir empfinden das inzwischen als “Bereicherung”. 

Und wir kämen nie auf die Idee, die hohe Prozentzahl ungebildeter Schulabbrecher aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland in Verbindung zu bringen mit der Inzucht in ihren Familien. So wird Deutschland dank zugewanderter Inzucht vom Land der Dichter und Denker zum Land der Hilfsarbeiter. {Quelle: Akte Islam}

Wenn Cousins Cousinen heiraten

Hochzeiten unter Verwandten sind in türkischen Familien üblich – aber ein Tabuthema. Der Nachzug von Ehegatten erschwert die Integration

Die Sprachstandsmessungen unter Vorschülern lassen keinen Zweifel mehr: Die Deutschkenntnisse der türkischen Kinder sind katastrophal ungenügend. Selbst hier geborene Kinder können sich in der Schule oft nur schlecht verständigen, weil sich die Familien „abschotten“, wie der jüngste Bericht zu den Einschulungsuntersuchungen konstatiert. 

Die „Abschottung“ besteht nicht nur darin, dass die türkischen Migranten überwiegend unter sich bleiben. Auch der andauernde Nachzug von Ehegatten aus der Türkei trägt dazu bei, dass die Sprachprobleme in den Familien ständig von vorn beginnen.

Die Tendenz türkischer Jugendlicher, einen Ehepartner aus der Heimat der Eltern oder Großeltern zu holen, ist ungebrochen: Etwa jeder zweite verfährt so . Anders als gemeinhin behauptet, ist das Motiv dafür nicht nur die Hoffnung der jungen Männer auf eine folgsame Frau. Ein Großteil der Türken heiratet in der Heimat, weil die Eltern aus Tradition und wirtschaftlichen Gründen auf der Verwandtenehe beharren. Obwohl diese Ehen erhebliche Gesundheitsrisiken für die Kinder bergen (siehe nebenstehender Artikel), bleibt das Phänomen ein Tabuthema, das allenfalls Fachleuten geläufig ist. 


Dabei sind diese Verwandtenehen keine Seltenheit. „Sie spielen beim Ehegattennachzug eine ganz große Rolle“, weiß Christian Kayser, Referatsleiter in der Behörde des Ausländerbeauftragten. Genaue Zahlen hat allerdings niemand, weil sie – anders als in der Türkei – nie systematisch erhoben wurden. Es gibt jedoch Anhaltspunkte dafür, dass in Berlin – ähnlich wie in der Türkei – mindestens jede fünfte Ehe unter Verwandten geschlossen wird.

Dafür spricht etwa eine Befragung, die im Rahmen eines Forschungsprojekts am Universitätsklinikum Rudolf Virchow unter der Leitung von Professor Heribert Kentenich stattfand: Dabei gab jede fünfte von über 300 Frauen an, einen Verwandten geheiratet zu haben. In ländlichen Regionen der Türkei heiraten mitunter sogar über 40 Prozent innerhalb der Familie, wie eine Untersuchung der Universität Diyarbakir von 1996 ergab. Im Landesdurchschnitt sind es über 20 Prozent – überwiegend Cousins und Cousinen. Da es sich bei den Berliner Türken überwiegend um Migranten aus ländlichen Gebieten und der sozialen Unterschicht handelt, könnte der Anteil an Verwandtenehen hier sogar noch größer sein, vermutet Ali Ucar vom schulpsychologischen Dienst in Kreuzberg. 

Als er 1997 über 60 türkische Familien von Vorschulkindern befragte, kam heraus, dass fast alle Ehepartner miteinander verwandt waren. Für ganz Berlin geht Ucar davon aus, dass rund 40 Prozent der Türken zweiter Generation „ihren Ehegatten unter Verwandten ausgesucht haben“.
Und Ucar glaubt nicht, dass sich dagegen viel ausrichten lässt, da sowohl die Tradition als auch „ökonomische Interessen“ hinter diesem Heiratsverhalten stehen. Erschwerend komme hinzu, dass die jungen Leute längst nicht immer aus freien Stücken ihre Wahl treffen. Bei einer Befragung im Virchow-Klinikum gab etwa ein Viertel der türkischen Frauen an, ihren Ehemann nicht selbst ausgesucht zu haben. 


In der Türkei gilt die so genannte „vermittelte Ehe“ noch immer als Selbstverständlichkeit. Der Verein Terre des Femmes schreibt in seiner Broschüre „Zwangsheirat“ unter Bezugnahme auf eine Befragung in der Türkei im Jahr 2000, dass 60% der Frauen in einer vermittelten Ehe lebten und selbst in den Städten über 30% der Frauen mit ihren Männern verwandt waren. Beide Zahlen sind kaum voneinander zu trennen.
„Verwandtenehen sind meist Zwangsehen“, sagt Halis Cicek, der als Verhaltens- und Sexualtherapeut am Kottbusser Damm praktiziert. Exemplarische Fälle aus seiner Praxis hat er in seinem jüngst vorgestellten Buch „Zwangsheirat, Inzest und Vergewaltigung in der Ehe“ beschrieben, „damit diese Themen endlich diskutiert werden“. 

Trotz des offensichtlichen Ausmaßes der Problematik gibt es in Deutschland kaum jemanden, der sich zuständig fühlt: Weder die psychischen Folgen der Zwangsehen noch die gesundheitlichen Folgen der Verwandtenehen scheinen bundesdeutsche oder Berliner Institutionen zu interessieren. In der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das Thema überhaupt nicht bekannt: Man verweist auf das Bundesgesundheitsministerium, das ebenfalls überfragt ist. Ähnliches gilt für das Bundesfamilienministerium. Und bei der Berliner Gesundheitssenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) ist die Sprecherin schon über die Frage nach dem türkischen Heiratsverhalten pikiert: „Das ist Angelegenheit der Türken“.

Dort reagiert man äußerst zurückhaltend. Kenan Kolat, Geschäftsführer beim Türkischen Bund Berlin-Brandenburg, weiß zwar, dass es mit den Verwandtenehen „große Probleme gibt“ und „dass dieses Thema jetzt häufiger diskutiert wird“ – zumal es in der Türkei seit Jahren Aufklärungskampagnen dazu gibt. Allerdings habe sich sein Verband bisher „nicht so auf diesem Terrain bewegt“. Der Türkische Elternverein plant zwar gerade eine Kampagne für Bildung, sieht den Ehegattennachzug und die Verwandtenehen aber nur als eine Ursache von vielen bei der mangelnden Integration. Offener für das Thema ist die Türkische Gemeinde. 

Ihr Vorsitzender Tacithin Yatkin betont, dass die Gemeinde jetzt häufiger vor Verwandtenehen warnt: wegen der daraus folgenden Sprach- und Integrationsprobleme und weil diese Ehen „häufig nicht lange halten“, so Yatkin. Ganz andere Töne sind aus dem Türkischen Generalkonsulat zu hören. Für Generalkonsul Iskender Okyay haben die Sprach- und Integrationsprobleme seiner Landsleute überhaupt nichts mit dem Ehegattennachzug zu tun.


„Wenn es tatsächlich eine so hohe Rate an Verwandtenehen in der Stadt gibt, reagieren wir darauf“, kündigt dagegen Ufuk Balimuhac von der Gesellschaft türkischer Mediziner an. Zusammen mit Kollegen betreut der Kreuzberger Hausarzt im türkischen Fernsehen in Berlin wöchentliche Gesundheitssendungen. Bisher sei das Thema von ihnen nicht „als so dringend eingestuft worden“, sagt Balimuhac – weil das Ausmaß der Verwandtenehen nie bekannt gemacht worden sei. 

{Der Tagesspiegel Berlin – Von Susanne Vieth-Entus}

1939 – Bevor der Zweite Weltkrieg ausbrach: Was passierte wirklich vor 75 Jahren

von Etschtaler

 Was geschah im Frühjahr vor 75 Jahren?



Polen als Schwanz, der mit dem Hund England wedelt.


Am 31. März 1939 gab der englische Regierungschef Chamberlain seinem Parlament eine einseitige englische Erklärung bekannt, mit der er garantierte, daß England und Frankreich im Falle eines Krieges zwischen Deutschland und Polen dem Waffenbruder Polen alle in ihrer Macht stehende Hilfe gewähren. Nicht irgendein kleiner Grenzzwischenfall, sondern große einem Grenzzwischenfall zugrunde liegende Dinge könnten nach Meinung des englischen Premierministers schon die Ursache dafür sein, im Konflikt Polens mit seinem Widersacher – gemeint ist immer nur Deutschland – einzugreifen.


Durch diesen Blankoscheck hatte es Polen in der Hand, das gesamte britische Empire in einen globalen Krieg zu ziehen. Diese Position Polens ähnelte bis dahin noch dem Schwanz, der mit dem Hund England wedelt, was sich aber in den darauf folgenden Wochen und Monaten ändern sollte.
Zwei Wochen später erklärte dann auch der amerikanische Präsident Roosevelt auf einer Pressekonferenz, daß er einen Krieg der USA Schulter an Schulter mit England und Frankreich gegen das nazi-faschistische Deutschland für unvermeidlich hält.

England mobilisierte gegen Deutschland und warb europaweit für einen Krieg gegen den auserwählten Aggressor, wobei Italiens gleichzeitig stattfindender Überfall auf Abessinien wohl nicht als Aggression galt.


Bereits vom 11. bis 14. Januar 1939 weilten der englische Premier Chamberlain und sein Außenminister Halifax bei Mussolini in Rom und eröffneten dem Duce, daß England eine militärische Aktion zu einem sich nützlich erweisenden Zeitpunkt gegen Deutschland plant. Im Laufe der folgenden Monate strebte das demokratische England sogar ein Kriegsbündnis mit der Sowjetdiktatur an und versuchte auch Rumänien sowie Griechenland seine Garantie gegen den noch nicht aktiv gewordenen Aggressor Deutschland vergeblich aufzudrängen. 

Während seiner Werbekampagne für einen Krieg gegen Deutschland schien es die englische Regierung kaum zu interessieren, daß gleichzeitig Italien in den Ostertagen des Jahres 1939 Albanien überfiel und ins italienische Königreich eingliederte. Ein solches Ereignis hätte eigentlich an den 3. Oktober 1935 erinnern müssen, als Italien schon einmal ein Land überfiel, nämlich Abessinien, und auch damals schon zeigten sich die alten Siegermächte und führenden Völkerbundsratmitglieder England und Frankreich an diesem Kriegsverbrechen desinteressiert.

Dilettantisch und erfolglos buhlte Hitler mit seinem Flottenabkommen um England.
Hitlers Reaktionen auf die durch England gegen Deutschland in den letzten Wochen gerichteten Maßnahmen bestanden am 27. April 1939 in der Aufkündigung des am 18. Juni 1935 mit England abgeschlossenen Flottenabkommens sowie die Kündigung des seit 1934 bestehenden Nichtangriffspaktes mit Polen. 


Mit dem Flottenabkommen gab es ohnehin nur einen gebenden, nämlich den deutschen Teil, der den deutschen Flottenausbau auf 35 Prozent des englischen begrenzte und von der englischen Regierung in keiner Weise honoriert wurde und sich dadurch auch die deutsch-englischen Beziehungen nicht verbesserten. Die politische Bedeutung dieses Abkommens wurde von deutscher Seite aber so ausgelegt, als hätte Deutschland stillschweigend unter Umgehung des Völkerbunds die Flottenbegrenzung des Versailler Diktats aufgehoben und damit eine selbstverständliche Seeaufrüstung Deutschlands durch die Völkerbundsmitglieder als genehmigt betrachtet.

Polen mobilisierte seine Armee vertragsbrüchig an den Grenzen zu Deutschland.
Mit dem Bruch des deutsch-polnischen Freundschafts- und Nichtangriffsvertrages von 1934 durch Polens Beistandsvereinbarung mit England war Polen jetzt auch verpflichtet, bei einem deutsch-englischen Konflikt gegen Deutschland vorzugehen und hob damit von sich aus den Vertrag von 1934 mit Deutschland auf. Außerdem bestätigte Polen die Auflösung dieses Vertrages mit Deutschland durch die Teilmobilisierung der polnischen Truppen von zunächst 700.000 Soldaten an den Grenzen zu Deutschland, die aber im Zuge weiterer Truppenmobilisierungen bis zum Kriegsausbruch am 1. September 1939 aufgefüllt wurden.


Nach vergeblichen Versuchen im Jahre 1938, Deutschland gegen die Tschecho-Slowakei in einen großen Krieg zu hetzen, wurde 1939 die Deutschland 1919 geraubte alte deutsche Stadt Danzig als Köder ausgelegt.
Aus der Sicht Hitlers mußte bisher als einziges Problem zwischen der deutschen und der polnischen Regierung die Danzig-Frage verhandelt und geregelt werden. Den seit längerer Zeit ständigen Versuchen der deutschen Regierung, über Danzig zu verhandeln, ging die polnische Seite jedes Mal mit diplomatischem Geschick aus dem Weg.
Durch „Versailles“ und Völkerbund war die Freie Stadt Danzig geschaffen worden, weil Polen unbedingt einen Hafen an der Ostseeküste benötigte. Dieser wurde z. T. mit französischer Hilfe in Gdynia (Gdingen) gebaut. 

Neun Jahre nach Fertigstellung des polnischen Ersatzhafens in Gdynia lag dort die Warenumschlagsziffer höher als diejenige des Danziger Hafens, sodaß Polen den Danziger Freihafen eigentlich nicht mehr benötigte. Die polnische Regierung hatte sich aber mittlerweile in Danzig so viel Einfluß verschafft, arbeitete systematisch auf die Einverleibung Danzigs in den polnischen Staat hin und behauptete jetzt, daß sie nunmehr zwei Häfen benötigte.


Der Hohe Kommissar des Völkerbunds in der Freien Stadt Danzig, Graf Manfredo Gravina, schlug daher im Jahre 1931 eine Revision des Danzig-Status in einem Programm vor, mit dessen Vorschlägen später auch Hitler zur Befriedigung sowohl der polnischen als auch der deutschen Ansprüche an die polnische Regierung herantrat. Während der Sudetenkrise veranlaßte Hitler sein Außenamt, bei deutsch-polnischen Gesprächen vorsichtig die Danzig-Frage aufzugreifen und als deutsch-polnischen Verhandlungsgegenstand aufzubauen. Dabei nahm er nicht einmal Rücksicht auf die deutsche Stadt Oderberg im umstrittenen Olsa-Gebiet, die während des Überfalls Polens im Herbst 1938 auf die Tschecho-Slowakei mit seiner Zustimmung dem polnischen Staat wohlgefällig zum Fraß vorgeworfen wurde.

Von den durch „Versailles“ dem deutschen Reich entrissenen Provinzen kehrte ein Teil gewaltlos und ohne Völkerrechtsbrüche nach Deutschland zurück. Auf die Rückkehr von Elsaß-Lothringen, Ostoberschlesien oder Südtirol, also einen zweiten Teil, aber auch auf das erst im Jahre 1938 von Polen den Tschechen geraubte deutsche Oderberg, verzichtete Hitler, ohne das Volk zu fragen, und das sogar ganz offiziell gegenüber den neuen Besitzern Frankreich, Polen und Italien. Nur auf das dem Völkerbund unterstellte und immer stärker durch polnischen Gewalteinfluß beherrschte rein deutsche Danzig verzichtete der vor Willy Brandt bis dahin größte deutsche Verzichtspolitiker Adolf Hitler nicht. 


Hitler unterbreitete Ende März 1939 und auch schon davor der polnischen Regierung Vorschläge zur Lösung des Danzig-Problems. Später erinnerte der Chefdolmetscher im Auswärtigen Amt, Dr. Paul Schmidt, daran, daß sich Hitlers mehrmals der polnischen Regierung unterbreiteten Vorschläge von den Völkerbundsvorschlägen, insbesondere von denen des Völkerbundskommissars Graf Gravina, kaum unterschieden. 

Der von 1923 bis 1945 für das deutsche Auswärtige Amt tätig gewesene Chefdolmetscher traute seinen Augen nicht, als er Hitlers Angebote an Polen zu Gesicht bekam. Er fühlte sich in die Weimarer Zeit zurückversetzt und erkannte Hitlers Vorschläge nicht als Nazi-Vorschläge aus Berlin, sondern als alte Völkerbundvorschläge aus Genf. Über die Vorschläge Hitlers zur Regelung der Danziger- und Korridorfrage schreibt er in seinen Erinnerungen: „Als ich sie,…die bekannten Vorschläge Hitlers über die Regelung der Danziger- und Korridorfrage…, zu Gesicht bekam, traute ich meinen Augen nicht. 

Ich glaubte, wieder nach Genf zurückversetzt zu sein, denn diese Vorschläge, die eine Abstimmung im polnischen Korridor unter Aufsicht einer internationalen Kommission von Vertretern Englands, Frankreichs, Italiens und der Sowjetunion vorsahen, die Gdingen Polen überließen und nur Danzig Deutschland zuerkannten, und die auch Polen eine internationale Autostraße und Eisenbahn durch das eventuell deutsch werdende Gebiet konzedierten, waren von einem Geist getragen, der mit nationalsozialistischen Methoden und mit den von Hitler vorher in den zahlreichen Unterredungen geäußerten Gedankengängen wenig zu tun hatte. Es war ein richtiggehender Völkerbundvorschlag.“


„Die Polnische Regierung“, so beklagte Hitler, „hat hierauf jedoch eine Antwort gegeben, …die…auf eine Ablehnung des deutschen Angebots hinauslief.“

Im April 1939 schafften es aus verschiedenen Gründen die Demokraten der englischen Regierung noch nicht, die Diktatur Sowjetrußland in ihr Vertragssystem zur Vorbereitung eines Krieges gegen Deutschland mit einzubeziehen. So hielt die Funktion Polens England davon ab, den Sowjets in diesem Komplott eine gleichwertige Position wie die Englands und Frankreichs zuzugestehen; denn Polen wollte sein Staatsgebiet für den Durchzug der Roten Armee nicht opfern.

Nach ihren ein Jahr zuvor vergeblichen Versuchen, einen Krieg zwischen der Tschecho-Slowakei und Deutschland anzuzetteln, der durch hinterhältige Militärbündnisse zwischen England, Frankreich, der Tschecho-Slowakei und auch der Sowjetunion zu einem großen Krieg gegen den auserkorenen Aggressor Deutschland bereits im Jahre 1938 erweitert werden sollte, ließ sich Ende April 1939 schon erahnen, daß sich die Gegner Deutschlands ein drittes Mal etwas besonders Hinterhältiges einfallen lassen würden, um Deutschland 21 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg erneut zum Kriegsbrandstifter zu stempeln.

Etschtaler

 

 Besatzungsstatut für Deutschland

10. April 1949: Das Besatzungsstatut für Deutschland wird von den drei Westalliierten beschlossen und dem Parlamentarischen Rat in Deutschland übermittelt. Die damit verbundenen Alliierten Vorbehaltsrechte bestehen zum Teil auch nach dem Anschluß Mitteldeutschlands an die BRD weiter. 

 

Deutsche Teilvereinigung

Unter der Deutschen Wiedervereinigung versteht man den Prozeß der Verschmelzung der beiden Besatzungskonstrukte Bundesrepublik Deutschland (BRD) und Deutsche Demokratische Republik (DDR) in den Jahren 1989 bis 1990. Infolgedessen kam es gemäß Einigungsvertrag am 3. Oktober 1990 zum völkerrechtlich weitgehend irrelevanten Beitritt der DDR (entsprechend Mitteldeutschland) zur BRD (entsprechend Westdeutschland). Zur Verabschiedung eines Friedensvertrages, also einer völkerrechtlich verbindlichen Friedensregelung, kam es nicht. 


Schreibfeder.png
...Das jüdische Volk hat sechs Millionen Gründe, sich einer Wiedervereinigung Deutschlands entschlossen zu wiedersetzen, 45 Jahre nach dem Fall Nazideutschlands ist die letzte Zeile der Abrechnung zwischen dem jüdischen Volk und seinen Peinigern noch nicht geschrieben…
– Die jüdische Zeitung Maariv,

 

Der Beitritt bezeichnet auch die damit verbundene Überwindung der über vierzig Jahre währenden politischen Deutschen Teilung hin zur sogenannten Deutschen Einheit, die aber ohne Ostdeutschland, Elsaß-Lothringen, Eupen-Malmedy, Nordschleswig und die Ostmark nicht verwirklicht ist, demzufolge also nur als Teilvereinigung gelten kann. 

Möglich geworden war sie nach dem Fall der Mauer am 9. November 1989 in Berlin, dem Zusammenbruch des politischen Systems der DDR in der Zeit der „Wende“ und nicht zuletzt dem Erlangen eines Einverständnisses der Siegermächte

Der Begriff der sogenannten Wiedervereinigung oder auch deutsche Wiedervereinigung bezeichnet lediglich die politischen Vorgänge von 1990, als die DDR aufgelöst wurde und die soeben neu konstituierten Länder auf dem Territorium des ehemaligen Staates der DDR der Bundesrepublik Deutschland beitraten. 

Der Begriff Wiedervereinigung ist demnach irreführend, da nur zwei Teile Deutschlands, die Bundesrepublik Deutschland (Westdeutschland) und die Deutsche Demokratische Republik (Mitteldeutschland), vereinigt wurden, Ostdeutschland aber immer noch besetzt ist und deutsche Staaten wie Österreich, Luxemburg oder Liechtenstein immer noch eigene Kleinstaaten sind. Hinzu kommt, daß der Begriff „Wiedervereinigung“ falsch ist, da es zuvor keinen deutschen Staat in den aktuellen Grenzen gab, zudem mit der „Wiedervereinigung“ auf die ostdeutschen Gebiete des Deutschen Reiches und das Sudetenland durch die BRD kein Anspruch erhoben wurde. Auch wurde 1990 keine Verfassung verabschiedet, wie es laut Artikel 146 GG vorgesehen war, sondern man ließ die DDR einfach de facto zur Bundesrepublik beitreten (wie beim Beitritt des Saarlandes 1956). Zur Ratifizierung des Grundgesetzes durch das Volk kam nicht. 

Die nunmehrige Bundesregierung einer Groß-BRD postuliert, daß das Grundgesetz mit dem „Beitritt der fünf neuen Länder Mitteldeutschlands zum Geltungsbereich des Grundgesetzes für die BRD“ am 3. Oktober 1990 zur gesamtdeutschen Verfassung geworden sei.  Dies ist staatsrechtlich aus mehreren Gründen nicht nachvollziehbar. Insbesondere gab es keine Volksabstimmung über das Grundgesetz, so daß dieses zur Verfassung hätte mutieren können. Des weiteren handelte es sich 1990 keinesfalls um eine vollständige Wiedervereinigung aller deutschen Reichsgebiete, so daß es sich schon gar nicht um eine „gesamtdeutsche Verfassung“ handeln kann. Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Rechtslage der BRD

 
Das Argument, man habe die Oder-Neiße Linie aufgrund der Interessenlagen nicht zum Verhandlungsgegenstand machen können, ist hinfällig. Genschers beflissener Versuch, nachträglich die Spuren der Nötigung zu verwischen, indem man argumentiert, die Abtretung Ostdeutschlands sei freiwillig erfolgt, ist scheinheilig. 1990 verwies man noch darauf, daß der Anschluß der DDR an die BRD nur möglich sei, wenn man auf Ostdeutschland verzichte. Jede Siegermacht hätte verstanden, wenn Deutsche über 114 000 Quadratkilometer ihres Territoriums verhandelt hätten. Doch die Bundesregierung hat auch dies unterlassen. Dieses Versäumnis jetzt als Verdienst hinzustellen ist beispiellos.


Ich schäme mich
von: Michael Winkler

(erröten, sich genieren, verlegen sein, bereuen, erglühen, schamrot werden, im Erdboden versinken, rot werden, sich scheuen, die Augen niederschlagen, vor Scham vergehen, sich anstellen, sich haben, sich schämen rot werden, sich schämen, erglühen reagieren, sich aufführen, sich benehmen, sich betragen, sich verhalten, sich zieren, sich haben, sich schämen, sich anstellen leid tun, bedauern, beklagen, betrübt sein, beweinen, in sich gehen, sich bekehren, traurig sein, verfluchen, reuen, büßen, Gewissensbisse haben, sich schuldig bekennen, sich schämen, sich zu Herzen nehmen, bereuen sich schämen, erröten, sich haben, sich genieren ausweichen, fürchten, meiden, sich entziehen, umgehen, sich ängstigen, erschrecken, fliehen, sich fern halten, sich fürchten, sich schämen, scheu werden, Angst haben, Hemmungen haben, sich scheuen schamrot werden, sich genieren, sich schämen, verlegen sein, erglühen, sich röten, sich verfärben, vor Scham vergehen, im Erdboden versinken, erröten)



Bild: proll.wordpress.com
Der derzeitige BRD Bundespräsident hat es fertiggebracht, sein Amt als Bundesgrüßaugust zu einem neuen Amt als Bundesschämaugust umzugestalten. Kein einziger Auftritt, bei dem sich der Joachim Gauck nicht in irgendeiner Form für angebliche deutsche Untaten schämt. Ich warte nur noch auf seine Entschuldigung an Schweden, weil "wir" im Dreißigjährigen Krieg deren König Gustav Adolf getötet haben, nachdem dieser halb Deutschland verwüstet hatte. Und für das Gemetzel im Teutoburger Wald an den Truppen des armen Quintilius Varus haben "wir" uns auch noch nicht entschuldigt.

Dabei gibt es wahrlich genug Dinge, für die man sich in Deutschland wirklich schämen kann, ja, sogar muß, auch wenn man selbst als Person daran unschuldig ist. Und obwohl ich kein Bundespräsident bin, möchte ich hier zugeben, daß ich mich in aller Öffentlichkeit schäme.

Ich schäme mich dafür, daß wir in Deutschland eine "Demokratie" haben, die diesen Namen nicht verdient. Uns regieren sozialistische Einheitsparteien, unter denen es keine wirkliche Auswahlmöglichkeit gibt. Uns regieren Abgeordnete, die an Mittelmäßigkeit nicht zu übertreffen sind, sich dabei aber die Taschen füllen, als seien sie die Creme de la Creme aller Eliten.

Ich schäme mich für eine Kanzlerin, welche die Interessen aller Völker vertritt, nur nicht die Interessen jenes Volkes, das sie bezahlt und dem sie ihrem Amtseid geschworen hat. Einer Kanzlerin, die für alle Probleme der Welt nur Schecks auf das Konto der deutschen Steuerzahler ausstellt, ohne nach kostengünstigeren oder vernünftigeren Lösungen zu suchen. Einer Kanzlerin, die höchste Orden für ihre Verdienste an fremden Ländern verliehen bekommt.

Ich schäme mich eines Bundespräsidenten, der sich in deutsche Schuldkomplexe verbohrt, anstatt dem Ausland vorzurechnen, wie sehr es in den letzten siebzig Jahren von Deutschland profitiert und auf deutsche Kosten gelebt hat. Ein Bundespräsident, das nominale Staatsoberhaupt, das den eigenen Staat beschimpft und ihn in den Schmutz zieht, ist seines Amtes unwürdig. Die Parteien, die ihn mit großer Mehrheit in dieses Amt gehievt haben, haben dem Land damit schweren Schaden zugefügt.

Ich schäme mich für ein Land, das die eigene Kultur vernachlässigt, sie dem Untergang preisgibt, für eine angebliche kulturelle Vielfalt, die nichts weiter ist als ein Grundrauschen, aus dem keinerlei Spitzen hervorragen. Die Dönerbude um die Ecke ist kein Kulturzentrum, sondern allenfalls eine Abfütterungsstelle. Die Moschee zwei Straßen weiter ist weder ein Sinnbild islamischer Architektur, noch ein Ort, an dem mittelalterlicher Glaube in die Moderne fortentwickelt wird, sondern allenfalls die Wirkungsstätte eines Haßpredigers und eine Anwerbestelle für Dschihadisten.

Ich schäme mich für ein Land, in dem die eigenen Bürger, die dieses Land aufgebaut haben, weniger gelten als Zuzügler, die in dieses Land nur ihre "Ansprüche" mitbringen, ohne an eine Gegenleistung auch nur zu denken.

Ich schäme mich für ein Land, das so wenig Rückgrat hat, daß es Neuankömmlingen nicht abverlangt, sich in die Traditionen des Gastlandes einzufügen, dessen Sprache zu erlernen und dessen Gesetze zu beachten. Dabei ist gerade dies das Selbstverständlichste auf der Welt, ein Zeichen der Dankbarkeit und des Respekts.

Ich schäme mich für eine Justiz, die Straftätern "kulturelle" Milderungsgründe zubilligt, anstatt gegen deren mangelnde Anpassungswilligkeit streng vorzugehen. Eine Justiz, die kriminelle Karrieren gezielt fördert, die Arbeit der Polizei verunmöglicht, deutsche Bürger vor Verbrechern aus dem Ausland zu schützen.

Ich schäme mich für eine Gesellschaft, die ihre Traditionen mit Füßen tritt, die ihre Vorfahren verachtet und sich selbst, die Deutschen, nur als verabscheuungswürdige Verbrecher ansieht. Eine Gesellschaft, die vorschreibt, sich ständig zur deutschen Schuld zu bekennen, die jeden Versuch bestraft, diese angebliche Schuld auch nur in Zweifel zu ziehen.

Ich schäme mich für eine Republik, die nicht die "Sache des Volkes" ist. Eine Republik, die zu einem Obrigkeitsstaat verkommen ist, in dem der Wille des Volkes permanent mißachtet wird.

Ich schäme mich für Deutsche, die ihren Heimatort für "bunt" erklären, anstatt zu ihrer eigenen Art und Herkunft zu stehen. Menschen, für die Patrioten Verbrecher sind, und die sich dabei schlimmer gebärden als früher die Chauvinisten. Menschen, die das Eigene, das Gediegene, niederreißen, um an dessen Stelle fremdartiges unvollkommenes Stückwerk zu errichten, dessen Sinn und Zweck sie nicht begreifen.

Ich schäme mich für alle verblendeten Antifaschisten, die nicht einsehen, daß sie selbst das sind, was als Faschisten bekämpft werden muß. Unwissende, die das Schulsystem mit Phrasen statt mit Wissen vollgestopft hat. Junge Leute, die ihre eigene Geschichte nicht kennen, nicht verstehen und gar nicht verstehen wollen. Zweibeinige wandelnde Vorurteile, die zu allen Zeiten einen zerstörerischen Mob gebildet hätten oder als Kanonenfutter in die vorderste Front gestellt worden wären. Wesen, denen nie die Chance gegeben wurde, mündig zu werden.

Ich schäme mich für das deutsche Schulwesen, für das Bildung nur ein Ziel unter vielen geworden ist und bei weitem nicht das Wichtigste. Lehrer, die nicht Wissen und Fakten vermitteln, sondern Vorurteile. Lehrerinnen, welche die Schüler erziehen sollten und sie stattdessen mit ihren eigenen Vorurteilen und Problemen befrachten.

Ich schäme mich des Behördenwahnsinns, der Schwulenförderung, der Gleichstellungsbeauftragten, des Gender-Wahnsinns. Wir haben in Deutschland zu allen Zeiten die Dinge reguliert und in Gesetze gepreßt, doch jetzt regulieren wir den Wahnsinn und pressen das Widernatürliche in Gesetze. Die eigenen sexuellen Vorlieben sind Privatsache, sie Anderen aufzuzwingen hingegen bösartige Übergriffe.

Ich schäme mich der Toleranz, jenes Begriffes, der mehr als jeder andere mißbraucht wird. Toleranz wird immer nur gefordert, von jenen, die am wenigsten bereit sind, selbst Toleranz zu üben. Toleranz bedeutet, etwas zu ertragen, etwas zu erdulden, doch sie bedeutet nicht, alles zu ertragen und zu erdulden. Die Freiheit des Einen endet, wo die Freiheit des Anderen anfängt; und wer glaubt, diese Grenzen mit dem Ruf nach Toleranz verschieben zu wollen, führt einen Angriffs- und Eroberungskrieg gegen die Freiheit seiner Mitmenschen.

Ich schäme mich der Kirche, die ein Leitbild sein und den Weg des Herrn beschreiten sollte. Doch diese Kirche ist verweltlicht, hat sich selbst und ihre Lehren aufgegeben. Geschaffen wurde sie im Dienste Gottes, nicht im Dienst der Asylanten. Gebraucht wird sie, um den Menschen Halt und Regeln zu geben, nicht um ein vages "jüdisches Abendland" zu predigen oder dem Islam Türen zu öffnen und Brücken zu bauen. Überall auf der Welt werden Christen um ihres Glaubens verfolgt und totgeschlagen, doch hier, im einstmals christlichen Abendland, verrät die Kirche ihren eigenen Glauben.

Ich schäme mich eines Landes, das Flüchtlinge aus aller Welt aufnehmen will und so die Probleme der Welt und ihre Konflikte verlängert. Die Probleme Afrikas können nur in Afrika selbst gelöst werden, nicht hier im Herzen Europas. Die Überbevölkerung muß vor Ort bekämpft werden, nicht dadurch, daß man diesen Bevölkerungsüberschuß in der ganzen Welt verteilt, bis diese ganze Welt unter der Belastung zusammenbricht. Armut wird nicht beseitigt, indem man die Armen umsiedelt, sie zu Almosenempfängern degradiert, sondern nur, indem man ihnen Arbeit verschafft und damit die Würde, derer sie bedürfen. Wenn die Jungen, Flexiblen, Mobilen nach Deutschland kommen, fehlen ausgerechnet sie in ihrer Heimat, um dort alles zum Besseren zu wenden. Hätten wir nach 1945 diese Leute abgegeben, Deutschland wäre heute noch ein Trümmerfeld.

Ich schäme mich der Trägen und Unwissenden, die sich abkapseln, die zuschauen, als ginge es sie nichts an. Jene schweigende Mehrheit, die alles mit sich machen läßt, die es vorzieht, ihr Leben verstreichen zu lassen, anstatt es in die Hand zu nehmen und die Dinge zu ändern, die ihnen mißfallen. Jene, die ein bißchen schimpfen, anstatt ein bißchen zu handeln. Jene, die im Ozean des Wissens sitzen und über zu wenig Wasser klagen.

Ich schäme mich der unmündigen Bürger, die diesen Staat bevölkern. Die Unmündigen, die auf Wahlzetteln ankreuzen, was nicht ihren Interessen dient, oder jene, die darauf verzichten, zur Wahl zu gehen und ihre Meinung zu artikulieren. Die absichtlich Unwissenden, die es nicht wagen, jenen einen Denkzettel zu geben, von denen sie immer nur verraten und im Stich gelassen worden sind. Jede kleine Partei, die in ein Parlament einzieht, kostet den großen Parteien Mandate. Wenn die eigenen Dienstwagen in Gefahr sind, ändert sich die Politik.

Nein, ich bin nicht stolz darauf, Deutscher zu sein. Wie könnte ich stolz auf ein Land sein, für das ich mich schämen muß? Was es wert ist, darauf stolz zu sein, liegt in der Vergangenheit, nicht in der Gegenwart. Ich bin ein deutscher Patriot, und gerade als Patriot kann ich die Zustände in diesem Land nur bedauern. Als Patriot will ich mein Land zurück, will ich das zurück haben, was einen Patrioten mit Stolz erfüllt. Merkeldeutschland ist nicht mein Land, seine Politiker sind nicht meine Vertreter.

Doch wenn früher alles besser war, dann liegt es an uns, alles zu tun, um dies in der Zukunft zu übertreffen. Wir haben es in der Hand, aus einem Land, dessen wir uns schämen müssen, ein Land entstehen zu lassen, auf das wir wieder und mit Recht stolz sein können. Stolz nicht im Sinne des Chauvinisten, der auf alles Andere und alle Anderen nur herabsieht, sondern Stolz auf die eigene Leistung, auf die eigene Kraft. Die steinernen Ruinen des Krieges sind wieder aufgebaut, ja, doch dafür wurden weitaus größere Ruinen in unserem Innern, in unseren Seelen hinterlassen. Diesen Aufbau haben wir noch vor uns, und es wird lange dauern, bis wir mit voller Berechtigung sagen können: Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt - Deutschland, Deutschland, über alles, Deutschland, einig Vaterland!









Quelle: Michael Winkler

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