Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Kleine Rechtskunde bei Beschuldigungen & Strafverfahren



Eingeleitete Strafverfahren enden häufig nur deswegen mit einer Verurteilung, weil die Beschuldigten bzw. Angeklagten ausgesagt und sich dabei „um Kopf und Kragen“ geredet haben. Sie sprechen einfach zu viel, – teilweise aus Unkenntnis der Rechtslage und der Aussageverweigerungsrechte, teilweise aus Angst, teilweise in der Hoffnung auf eine mildere Strafe. Teilweise lassen Sie sich auch durch die unvermutete Freundlichkeit der Beamten und Richter übertölpeln und sind dem psychologischen Druck nicht gewachsen. Sogar wohlwollende Zeugen belasten oft ungewollt den Angeklagten.

Es gilt daher:

Verweigere von Anfang an und vollständig die Aussage! Wenn Du eine Aussage machst, tu dies nur nach vorheriger Rücksprache mit Deinem Anwalt und nach dessen Akteneinsicht!
Die folgenden Verhaltensmaßregeln bei einer Vernehmung als Beschuldigter
bzw. Angeklagter oder Zeuge sind daher empfehlenswert:

1) Bewahre Ruhe.

2) Laß dich durch Polizisten, Staatsanwälte und Richter weder einschüchtern noch durch freundliche Worte übertölpeln.

3) Bei überraschenden Anlässen, z.B. am Tatort, bei Festnahmen und Hausdurchsuchungen, schweige bitte vollständig und von Anfang an. Sage nur, daß du die Aussage verweigern und deinen Anwalt sprechen willst.

4) Auch wenn du die Aussage verweigerst, mußt du die folgenden Angaben zur Person machen:

– Vorname,
– Nachname,
– Geburtsname,
– Ort und Tag der Geburt,
– Familienstand,
– Beruf, ganz allgemein z.B. Kaufmann oder Handwerker
– Wohnort,
– Wohnung mit Straße und Hausnummer,
– Staatsangehörigkeit.

Weitere Angaben zur Person mußt Du gemäß § 111 OwiG nicht machen, insbesondere nicht Namen, Geburtsnamen und Anschriften der Freundin, Ehefrau, der Eltern und des Arbeitgebers benennen oder Telefonnummern.

5) Einer Ladung der Polizei leistest Du NICHT Folge und beantwortest schriftliche Fragen nicht oder teile lediglich mit, daß Du die Aussage verweigerst, und verweise auf Deinen Anwalt.
Daß Du NICHT verpflichtet bist, bei der Polizei zu erscheinen, ergibt sich aus § 163 a III StPO und aus dem Umkehrschluß zu den §§ 231, 236 StPO, die eine Anwesenheitspflicht nur vor Gericht und der Staatsanwaltschaft vorschreiben.

b) Einer Ladung zur Staatsanwaltschaft oder zu Gericht leistest Du zwar Folge, VERWEIGERST aber auch dort die Aussage.

6) Wenn Du Zeuge bist, gilt folgendes:
a) Einer Ladung zur Polizei leistest Du NICHT Folge und beantwortest schriftliche Anfragen nicht.
b) Einer Ladung zur Staatsanwaltschaft oder zu Gericht leistest Du zwar Folge. Lasse dich aber erst von einem Rechtsanwalt beraten, ob Dir ein Zeugnisverweigerungsrecht gemäß §§ 52 ff. StPO zusteht, z.B.

– als Verwandter des Beschuldigten,
– als Verlobter des Beschuldigten,
– als Verleger oder Journalist über die Quellen Deiner Veröffentlichungen,
– als Person, die sich durch die Zeugenaussage selbst der Gefahr der Strafverfolgung aussetzt.

c) Steht Dir ein Aussageverweigerungsrecht zu, leiste der Ladung zwar Folge, VERWEIGERE aber die Aussage von Anfang an.

Auch hier gilt wenn du die Aussage verweigerst, mußt Du die folgenden Angaben zur Person machen: 

Siehe Punkt 4)
d) Nur wenn Dir als Zeuge kein Aussageverweigerungsrecht zusteht, mußt Du – "wahrheitsgemäß" – aussagen. 

Auch in diesem Falle solltest du dich aber von einem Anwalt beraten lassen, damit Du nicht zu redselig bist und den Beschuldigten nicht mit Dingen belastest, die im Strafverfahren noch gar nicht bekannt waren.


Denke immer daran: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!
Beispiellose Bevölkerungsexplosion der Mohammedaner in Europa

90 Prozent (!) der gesamten Immigration nach Europa seit 1990 ist islamisch. Medien verschweigen auch dies


Von Michael Mannheimer

Europa wird vom Islam aufgefressen

 

Gab es 1945 noch ganze 600.000 Muslime in Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen. Im Lissabonvertrag hat sich  Europa verpflichtet, weitere 50-100 Millionen Muslime nach Europa zu lassen. Bis spätestens 2050. Überwiegend aus den nordafrikanischen Ländern. Aber vermehrt auch aus den südlich der Sahara gelegenen Gebieten des sogenannten Schwarzafrika. Ganze 90 Prozent aller seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Europa gekommenen Immigranten sind Muslime. 


In Südfrankreich gibt es mittlerweile mehr Moscheen als Kirchen. 30 Prozent der Menschen Frankreichs bis 20 Jahre sind Muslime. In Nizza und Paris beträgt deren Anteil bereits jetzt schon 45 Prozent. 2027 werden 20 Prozent der Franzosen Muslime sein. Spätestens 2050 wird Frankreich eine islamische Republik sein. In Holland wird 2025 die Hälfte der holländischen Bevölkerung islamisch sein. In England wuchs die muslimische Bevölkerung in den letzten 30 Jahren um das 30fache von 82.000 auf 2,5 Millionen. Mittlereile gibt es über 1000 Moscheen – viele von ihnen waren früher Kirchen.In Belgien waren im Jahr 2010 bereits 25 Prozent der Gesamtbevölkerung Muslime. 50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime.


Alle 10 Jahre verdoppelt sich durchschnittlich der Bestand der Muslime in den europäsischen Staaten. Bei einer kleinen numerischen Ausgangsgröße ist das kein Problem. Aber wenn die Ausgangsgröße auf über eine Million angewachsen ist (und dies ist in fast allen Ländern bereits erreicht), trifft das „Gesetz der großen Zahl“ des Bevölkerungswissenschaftlers Birg zu: in wenigen Jahrzehnten kann eine solche wachsende Population die einheimische Bevölkerung zu einer Minderheit im eigenen Land werden lassen und sie schließlich komplett verdrängen. Einsichtig wird dieses Gesetz, wenn man sich die Situation  in Deutschland vor Augen führt:


Entgegen den offiziellen Zahlen leben in Deutschland bereits heute 8-13 Millionen Muslime. 2020 würden daraus 20 Millionen, 2030 bereits 40 Millionen. Das Islam-Institut in Soest rechnet in einer Hochrechnung mit 51,72 Millionen Muslimen im Jahr 2045 für Deutschland, basierend auf den gegenwärtigen demografischen Verhältnissen. Mit diesen Zahlen rechnen die islamischen Funktionäre (wie vom Zentralrat der Muslime) bereits heute. Spätestens 2040 wollen sie einen muslimischen Bundeskanzler stellen, und pätestens 2050 ist beabsichtigt, die deutsche Verfassung zu einer islamischen Verfassung zu machen. Allein mit Hilfe der dann bereits zu vermutenden Zweidrittelmehrheit an islamischen Bundestagsabgeordnten wäre diese Machtübernahme des Islam denkbar – ohne dass auch nur ein einziger Schuss fallen müsste.

Der Genozid an der europäischen Kultur

 




Im Zuge der seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts bis heute unvermindert anhaltenden Einwanderung  – jährlich kommen etwa 1 Million zusätzliche muslimische Migranten nach Europa – setzten sich  auch deren aus ihren Ursprungsländern mitgebrachten kulturelle Gepflogenheiten mehr und mehr durch. Die aus dem islamischen Kulturkreis einwandernden Migranten bringen  uralte patriarchalische Sozial- und Denkmuster mit. Deren Frauen werden viel öfter geschlagen als im Rest Europas. In den Frauenhäusern der europäischen Großstädte liegt der Anteil der dort Zuflucht suchenden muslimischen Frauen zwischen 40-80 Prozent – bei nur 3-10 Prozent Anteil von Muslimen in den Ländern Europas. Polygamie und Verschleierung von Frauen prägten zunehmend das Straßenbild der Großstädte Europas. Tausende von Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden. Ganze Stadtteile verloren ihr ursprüngliches europäisches Gesicht. Überall bildeten sich Parallelgesellschaften, in denen eigene Gesetze herrschten.


Allein in Frankreich gibt es Hunderte von sogenannten „No-go-Aereas“, Stadtteile, in die sich kein „indigner“ Franzose mehr wagen würde und in vielen Fällen selbst die Feuerwehr nur noch unter Polizeischutz ihre Einsätze fährt. Kaum anders sind die Zustände in Holland, Dänemark, Schweden und Norwegen. Jene Länder verzeichnen eine Vergewaltigungswelle, die sie in ihrer Geschichte noch nie erlebt hatten. Opfer sind meist einheimische Mädchen und junge Frauen. Die Täter meist muslimische Migranten. Die Medien halten sich zunehmend an ihre selbstverordnete Zensur und erwähnen solche Übergriffe mit „Migrationshintergrund“ – politisch korrekt – nur noch in so verklausulierter Form, dass der Leser keine Informationen mehr über die ethnische und religiöse Zugehörigkeit der Täter erhält.

Die jämmerliche Figur der intellektuellen Eliten Europas

 

Europas Intellektuelle, die üblicherweise jeden Akt der Menschenrechtsverletzung seitens des Westens begierig und schonungslos an den Pranger stellen, zeigen sich angesichts der tagtäglichen Menschenrechtsverstöße durch islamische Migranten seltsam blind und erstaunlich verständnisvoll. Waren diese Verstöße gar seitens des Islam gedeckt oder unterstützt, wurde unter dem Scheinargument der „Religionsfreiheit“ geradezu Unfassbares politisch korrekt geduldet und „verstanden“. Mehr noch: es gibt klare Hinweise darauf, dass durch Migranten begangene Kriminalitätsdelikte als Folge einer Selbstzensur der Medien nur an hinteren Stellen oder oftmals gar nicht mehr erwähnt werden. 

Vordergründiges Argument seitens der Redaktionen ist, dass man Migranten vor dem Volkszorn schützen wolle – ein Argument, das sich bei näherem Hinsehen als fragwürdig und verlogen zugleich erweist. Fragwürdig, weil es gegen das zentrale Prinzip der Aufklärungspflicht einer freien Presse verstößt. Verlogen, weil die Begründung auffällig selektiver Natur ist: so tabulos gegenüber den eigenen Gesellschaften berichtet wird, so verständnisvoll und weichspülend sind die Berichte über Länder und Religionen, die man glaubt schützen zu müssen.


Wie viele Medien dereinst die linken Kultfiguren Stalin, Mao, Che Guevara und Fidel Castro glorifizierten und deren mörderisches Treiben verharmlosten, tun sie es heute beim Thema Islam. Mehr noch: gegenüber den unverhohlenen Machtansprüchen und den täglich wachsenden Angriffen der Muslime gegen eherne Grundprinzipien unserer Kultur und unseres Rechtsstaates ist das Verhalten der meisten europäischen Intellektuellen und des Großteils des europäischen Establishments gekennzeichnt von Feigheit und geradezu hündischer Unterwürfigkeit.


Allein die Person Mohammed böte genügend Anlass für eine Vielzahl kritisch-analytischer Berichterstattungen. Sein Verhältnis zu Frauen, sein sexueller Kontakt mit Kindern, seine Mordbefehle gegenüber Kritikern und Abtrünnigen des Islam, seine Kriege gegen „Ungläubige“. Stoff genug für Jahrzehnte. Was ihre euphemisierende und skandalös realitätsferne Berichterstattung über den Islam, ihre Unfähigkeit, diese Religion als totalitär, menschenverachtend und welterobernd zu erkennen, anbelangt, versagen die Medien in ihrer Mehrzahl auf ein Neues.

 Der Werte-Relativismus, dem sich zahlreiche Journalisten, Politiker und Gutmenschen bewusst oder unbewusst verschrieben haben, scheint deren analytisches Denkvermögen in punkto Islam wie eine Droge paralysiert zu haben. In einer Mischung aus Ignoranz, Feigheit und stiller Sympathie für eine Religion, die antiwestlich, antiamerikanisch und antiisraelisch eingestellt ist, arbeiten sie – gewollt oder nicht –als willkommene Helfershelfer des Islam an der Demontage ihrer eigenen Gesellschaften.

Die islamische Kolonisierung der Schweiz

 

Die Anzahl Muslime hat sich zwischen 1980 und 2000 mehr als verfünffacht. Für das Jahr 2007 lebten etwa 440.000 Muslime in der Schweiz, was einen Anteil von 5,8 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht.(Isabella Ackerl: Die Staaten der Erde – Europa und Asien, S. 97. Wiesbaden 2007) Der Islam stellt heute nach der römisch-katholischen und der protestantischen Kirche die drittgrößte Konfession in der Schweiz dar.


90 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime stammen aus der Türkei und den Balkanstaaten (Bosnien-Herzegowina, Albanien, Kosovo) – und nur 47 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime sprechen eine der Schweizer Landessprachen. Mit Ausnahme Basels sind die größten muslimischen Bevölkerungsanteile nicht in den Schweizer Großstädten, sondern in den Industriekleinstädten und –dörfern der deutschsprachigen Schweiz vorzufinden. Der geringste Anteil befindet sich in der italienischen Schweiz. Im Jahre 2004 lag der Anteil der Muslime am Gesamtanteil aller Ausländer etwa 22 Prozent[Bundesamt für Statistik, Schweiz], wobei 1,495 Millionen Ausländer in der Schweiz insgesamt lebten (Ende 2004 lebten 7 418.000 Männer und Frauen in der Schweiz[Bundesamt für Statistik, Schweiz]).




Anteil Muslime an der Schweizer Gesamtbevölkerung
Während in der Schweiz die großen christlichen Religionen schrumpfen, nimmt der Anteil der Muslime dramatisch zu. Dies gilt in gleichem Maße auch für Österreich und andere westeuropäische Länder mit einer nennenswerten islamischen Migrantenquote. Unter allen Großreligionen stellten die Muslime die mit Abstand höchste Arbeitslosenquote der Schweiz.


56,3 Prozent der unterstützten Personen sind Schweizerinnen oder Schweizer und 43,7 Prozent sind ausländischer Nationalität. Bei einem Ausländeranteil in der Bevölkerung von 20,5 Prozent ist damit das Sozialhilferisiko für die Ausländerinnen und Ausländer wesentlich höher als für die Schweizerinnen und Schweizer. Die oft fehlende Berufsausbildung, die Erwerbssituation und die Familiengröße spielen eine zentrale Rolle für die Sozialhilfeabhängigkeit der ausländischen Personen. Geschlechter-spezifische Unterschiede lassen sich hingegen – wie auch für die Schweizerinnen und Schweizer – kaum feststellen.[http://www.raonline.ch/pages/edu/ur/chstat02a4.html] 

Die demografische Zukunft der Schweiz sieht ähnlich düster aus der übrigen Länder Europas. So berichtete die Weltwoche, dass Bevölkerungsprognosen für die Schweiz  für das Jahr 2040 ergaben, dass – bei unverminderter Zuwanderung und auch sonst gleichbleibenden politischen Parametern – 76 Prozent aller in der Schweiz lebenden Menschen Muslime sein werden. (s. Grafik)
In den anderen Ländern Europas, in Norwegen, Schweden, Dänemark, in Österreich, Spanien und Italien sieht es nicht besser aus.

Die geplante Islamisierung Europas

 

Der Islam schickt sich an, Europa mit dessen eigenen Gesetzen zu erobern. Wer darauf hinweist, wird mit dem Vorwurf der Islamophobie niedergemacht, ein Begriff, der interessanterweise in den thinktanks der Muslimbrüder entwickelt wurde und auch seitens der Kultur-Relativisten gerne und mit Erfolg verwendet wird. Dass mit dem Vorwurf der Islamophobie jedoch jede Kritik am Islam quasi zur Krankheit erklärt wird, ist nicht nur ungeheuerlich, sondern aufschlussreich zugleich. Denn totalitäre Systeme greifen bei ihren Kritikern gerne auf das Mittel der psychiatrischen Stigmatisierung zurück. Zu sowjetischen Zeiten sperrte man System- und Staatskritiker gern in Psychiatrien, wo sie unmenschlichen Torturen wie stundenlangem Sitzen in eiskaltem Wasser oder schmerzhaften Injektion unterzogen wurden. Und in zahlreichen islamischen Ländern sitzen Islamkritiker oft lebenslang  in Psychiatrien, wenn sie nicht vorher schon umgebracht wurden.


Wo der Islamophobie-Vorwurf nicht zieht, wird zu härteren Mitteln gegriffen. Jeder Islamkritiker muss damit rechnen, als Rassist oder Ausländerfeind gebrandmarkt zu werden, ein Totschlagsargument, dem die wenigsten fundiert begegnen können und das sich als besonders erfolgreich erweist, weitere Kritik an der Religion des Friedens im Keim zu ersticken. So ergeht es derzeit u.a. dem deutschen Politologen und Journalisten Udo Ulfkotte, der im Gegensatz seiner meisten über den Islam berichtenden Kollegen den Islam aus nächster Nähe kennengelernt hat. Über 12 Jahre lebte er in verschiedenen  islamischen Ländern des Nahen Ostens. Ulfkotte:

„Ich habe Hinrichtungen in Saudi-Arabien erlebt und im Jemen gesehen, wie abgehackte Hände an das Stadttor geheftet wurden. Ich habe Steinigungen gesehen von Frauen, die Einteilung von Menschen in verschiedene Klassen und das menschenverachtende Weltbild der Muslime erlebt.“

Seine gutmenschlichen und im linken Spektrum angesiedelten Gegner, die ihm inhaltlich wenig entgegenzusetzen haben, stellen ihn gleichwohl in die rechte und rassistische Ecke. Ein besonders in Deutschland bewährtes Mittel, den politischen Gegner auf Dauer kaltzustellen. O-Ton Ulfkotte:

„Wenn man als Journalist über die Bürgerkriege im Nahen Osten und die ethnischen Konflikte dort berichtet, gilt man in Deutschland als Experte. Wenn man über die ethnischen Konflikte zwischen Deutschen und Ausländern in Deutschland berichtet, gilt man als Rechtsextremist.“
Udo Ulfkotte, Berliner Kolleg Anfang Juli 2007

Serap Cileli, eine deutsch-türkische Schriftstellerin (“Wir sind Eure Töchter, nicht Eure Ehre!“) bringt die apathische Stimmung und die Denkblockade in Europa angesichts der Bedrohung durch den Islam auf den Punkt:

“Wer sich für die Rechte der moslemisch-türkischen Frauen einsetzt, die Stellung der Frau im Islam hinterfragt, sich gegen Zwangsheirat, Ehrenmorde, Verschleierung, Sprach -und Rechtlosigkeit der isolierten Frauen ausspricht, läuft in Gefahr, als ausländerfeindlich gebrandmarkt zu werden…Ein falsch verstandener Toleranzbegriff und eine gewisse Mutlosigkeit, als “rassistisch” oder “ausländerfeindlich” stigmatisiert zu werden, hielt und hält viele Menschen hier in Deutschland davon ab, frauenverachtende und ungerechte Traditionen, die Menschenrechtsverletzungen darstellen, zu kritisieren und sich für deren Beendigung einzusetzen.”

Stets auf Toleranz und Religionsfreiheit pochend – Werte, die ihm selbst fremd sind – hat sich der Islam in Europa mit einer in der Geschichte noch nie dagewesenen Geschwindigkeit ausgebreitet.

“Mohammed” ist in vielen Ländern der EU bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen

 

Und jedes Jahr kommen  eine weitere Million muslimische Migranten hinzu, oft direkt in die Sozialsysteme der betreffenden Länder einwandernd. In Brüssel, Mailand, Oslo, ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen, und England ist das erste Land Europas, in dem „Mohammed“ insgesamt der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen geworden ist. In den Großstädten Hollands waren 2004 bereits 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime. Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. 

Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern bereits fest gerechnet wird. So formuliert der  Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, Ibrahim El-Zayat, Ex-Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil“ und Ex-Bundesvorsitzender der „Muslimischen Studentenvereinigung Deutschland e.V.“ (MSV), dem enge Verbindungen zur Muslimbrüderschaft nachgesagt werden, folgende Vision für die Zukunft der Muslime in Deutschland:

„Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde…Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. …
Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin habe… Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.
Ibrahim El-Zayat im islamischen Jugend-Magazin “TNT”, 1/1996

Auch der Vorgänger Erdogans, der ehemalige türkische Premierminister Necmettin Erbakan, schlug ähnliche Töne an, als er verkündete:

“Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist.”

Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours), der für die deutsche SPD im Europaparlament sitzt, erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung “Hürriyet”:

“Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen”.

Der 300 000 europäische Mitglieder zählende türkische Verband „Milli Görüs“, der in Deutschland neben der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ bedeutendste muslimische Verband, sieht es als eine seiner Hauptaufgaben, die Muslime von einer erfolgreichen Integration in Deutschland und Europa abzuhalten. O-Ton Milli Görüs:

“Milli Görüs ist ein Schild, das unsere Mitbürger vor der Assimilierung im barbarischen Europa schützt”.
zitiert im NRW-Verfassungsschutzbericht für 1996

Die organisationsnahe Zeitung “Milli Gazete” bezeichnete die Bundesrepublik Deutschland als “Land der Niedertracht und des Unglaubens” und die Europäer als

“Götzenanbeter, Imperialisten, Kapitalisten, Kommunisten und Wucherer.”

Nicht anders ist es um den Respekt gegenüber Nicht-Muslimen in anderen islamischen Teilen der Welt bestellt.  Was er für sich selbst einfordert, wird Dritten nicht gewährt. Das schiitische Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Khomeini, ließ keinen Zweifel, was von Nicht-Muslimen zu halten sein:
„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“
Der Imam von London, Scheich Omar Bakri Muhammad, äußerte sich in einem Interview mit dem portugiesischen Magazin „Publica“ ganz ähnlich zum Thema des Respekts seiner Religion gegenüber Andersgläubigen:
„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“

Freiwillige Feuerwehr – eine Denkschrift


Freiwillige Feuerwehr – eine Denkschrift


Jährlich fahren die Freiwilligen Feuerwehren unseres Landkreises hunderte Einsätze, von der Katze die nicht aus eigener Kraft den Baum hinunter kommt über die Bergung von eingeklemmten Personen in Fahrzeugen bis hin zum Vollbrand in Wohnhäusern. Diese FREIWILLIGEN Kräfte opfern monatlich nein sogar wöchentlich neben ihrer normalen Berufstätigkeit und Familienleben viele Stunden für diese Tätigkeit. Wir wollen in diesem Beitrag einmal mehr, dass Erlebte und die Sorgen dieser Helfer aus dem Vergessen holen und dem geneigten Leser näher bringen. Denn eben gerade diese uneigennützigen Menschen sind es, durch die unser Land im Notfall abgesichert ist.

Sie opfern ihre Freizeit für uns “Fremde”

Nur als Beispiel umfasst der Grundlehrgang zum Truppmann, der benötigt wird um überhaupt an Einsätzen teilzunehmen über 70 Stunden die  Freitagabenden und Sonnabend von morgens bis nachmittags absolviert werden. Ganz davon zu schweigen wie viel Zeit in weitere  Lehrgänge, Weiterbildungen,  Einsatzübungen und  auch Pflege und Instandhaltung von Maschinen, Fahrzeugen und Geräten. Nicht viele sind bereit völlig unentgeltlich so viel ihrer Freizeit zu investieren, oder? 




Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft


Einer der unbekannten Helfer meldet sich zu Wort

“Findet Ihr nicht, wenn es glücklicherweise noch solche Menschen gibt, die auch für wildfremde Personen ihr Leben riskieren und mitunter auch noch belächelt und ausgelacht werden, es nicht wenigstens verdient haben mit ordentlicher funktionierender persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet zu werden? Das man bei kaputten oder total veralteten Maschinen um eine Reparatur oder Erneuerung den Landkreis um Geldmittel anbetteln muss?

Ich sage bewusst jahrelang weil es absolut realitätsnah ist! Es gibt im Landkreis Feuerwehren die nicht einmal mit Funkmeldeempfängern (Piepser) ausgestattet sind, kaputte oder keinerlei Funkgeräte besitzen. Ihre persönliche Schutzausrüstung entspricht teilweise dem  Standard von 1960 oder älter.  Diese Feuerwehren liegen auch noch in Dörfern die mitunter 15 oder 20 Minuten von der nächst größeren und besser ausgestatteten Feuerwehr entfernt sind. Das heißt bis da überhaupt mal jemand eintrifft der etwas ausrichten kann vergeht über eine halbe Stunde, viel Zeit wenn man bewusstlos in seinem Fahrzeug eingeklemmt ist oder in seinem eigenen brennenden Haus auf Hilfe wartet.  Der Nachbar aus dem eigenen Dorf der vielleicht Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr ist kann nichts machen weil er weder ein Atemschutzgerät noch die geeignete Schutzkleidung zur Verfügung hat.  Wie wirr muss es doch für die Freiwilligen sein, dass sie helfen wollen aber nicht können. Sie können nicht helfen weil es keine Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr gibt, sondern schlicht und einfach weil der Landkreis keine finanziellen Mittel zur Verfügung stellt.

Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft

Manch einem wird jetzt vielleicht nicht einleuchten wollen, wo das Problem ist. Doch wenn man sich nur einmal kurz vor Augen hält, wie wichtig eine einzelne Minute im Kampf um das Leben sein kann, sieht die Sache schon anders aus. Um das Beispiel einmal aufzugreifen wie sehr der Standort eine Rolle spielt, reicht schon nur einmal kurz durch das Schwarzatal zu fahren, wenn dort statt z.B. der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzburg oder Sitzendorf die Feuerwache in Mellenbach oder Katzhütte zum Einsatz gerufen werden muss. Da sind die oben schon angedeuteten 15 – 20 Minuten schon fast unmöglich zu halten.  Es ist teilweise ganz unmöglich seinen freiwillig auferlegten Pflichten nachzukommen ohne Menschen zu gefährden die ein Opfer der Sparpolitik des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt sind. Dutzende Helfer gehen gar soweit, dass sie trotz der schlechten und fraglichen Ausstattung ihrer Feuerwehr, das eigene Leben, mehr als sie es ohnehin schon, gefährden. Diese stummen und aufopferungsvollen Menschen ist das Leben und die Existenz so mancher Menschen zu verdanken. Wie wird es ihnen gedankt? Durch Sparmaßnahmen und eine Politik des Verschleißes!

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Also frage ich mich ernsthaft, ist es den Menschen unseres Landkreises egal oder was wahrscheinlicher ist, denken sie nur über die Feuerwehr nach, wenn sie sie selbst brauchen?  Uns, die ihre Freizeit, Energie und letztendlich auch unser Leben für “Fremde” aufopfern, will nicht in den Sinn, wie man sich so blind auf uns verlassen kann und doch keinerlei Interesse an unserer organisatorischen und materiellen Situation hat. Nicht wenige, wenn nicht sogar fast alle werden wahrscheinlich denken, bei den Kameraden von der Feuerwehr ist schon alles in Ordnung. Wenn ich die Nummer 112 wähle kommen die schon.  Es ist für die Freiwilligen der Feuerwehr ein schönes Gefühl, dass solches Vertrauen in uns gelegt wird. Wir sind stolz eben dieses uns verdient zu haben und setzen alles daran dieses zu erhalten.

Doch sollte die Entwicklung so weitergehen, wird es uns immer unmöglicher bzw. erschwerter zu helfen. Wenn wir helfen sollen, was wir natürlich wollen, so wird es Zeit das die Menschen anfangen Partei zu ergreifen. Wollt ihr auf der einen Seite einsparen oder wollt ihr, dass die Möglichkeiten zur Hilfe im Ernstfall 100% sind?  

 Man hat in letzter Zeit oft genug davon gehört, wie viele Gemeinden angeblich pleite sind und einsparen müssen, nur ist es richtig an dieser Stelle zu sparen? Sollte man nicht erst einmal um die Sicherheit der Bewohner seines Landes besorgt sein und bestrebt diese so zweckmäßig und gut wie möglich zu gewährleisten, bevor ich, wie berichtet, das nächste Auffanglager für Asylbewerber in Rudolstadt plane oder wie in Saalfeld/Beulwitz den Asylbewerbern einen kostenlosen W-LAN-Anschluss einrichte; ein Luxus den sich manch Deutscher bis heute nicht leisten kann? Da ja heute jeder Ausländer, Flüchtling oder eben Migrant als schützenswertes Gut angesehen wird, sollten eventuell damit die Zuschüsse für die Feuerwehr gerechtfertigt werden. Da ja auch eben diese davon profitieren. 

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Gerade die Oberhäupter der Stadt Saalfeld, die in ihrer Feuerwehr ein Tanklöschfahrzeug mit kaputter Heckpumpe stehen hat und keine Mittel zur Reparatur freigibt, sollten mal darüber nachdenken wie dankbar man vielleicht wäre wenn einem in einer Notlage geholfen wird.

Denkt immer daran, jeder kann mal in einer Situation sein in der man froh ist wenn er Hilfe bekommt und dankbar das es die Freiwillige Feuerwehr gibt. Also überlegt euch, ob es angebracht ist jemanden auszulachen nur weil er mit seinem Helm “scheiße” aussieht, er könnte euch mal das Leben retten.”


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Freiwilliger Dienst am Volke – nur für die Charakterstarken

Es ist leider wirklich so, dass in der heutigen Zeit mehr auf das Äußere geachtet wird oder das einzelne Individuum sich über das Volk hinweg hebt. Anders ausgedrückt, leben wir in Zeiten wo es für manche Zeitgenossen wichtiger ist, modern gekleidet zu sein anstatt sich der Uniform zu unterwerfen. Für sie ist es nicht vorstellbar als Unbekannter unter einem Helm zu stecken und für geleistete Taten eben nicht direkt die Anerkennung zu ernten. Sie wollen nicht abtauchen in der Volksseele und eins werden mit der Pflicht dem Menschen zu Helfen. Sie wollen Lorbeeren ernten, gelobt und zum Helden stilisiert werden. Doch dieses geschieht nicht in der Feuerwehr, dort herrscht Kameradschaft.

Diese ermöglicht erst diese Institution. Es sind eben doch die letzten Treuen und Wackeren die ihren Dienst an der Ader des Volkes leisten. Über die Hürden der eigenen Freizeit, des Egoismus und der finanzschwachen Struktur sind sie da! Sie stehen und verrichten ihren Dienst und erdulden was sie eben erdulden müssen. Sie beweisen Charakter und Stärke.

Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft

Angst und Furcht kennen sie mehr als alle anderen. Ja sie haben Angst, die Angst zu spät zu kommen. Angst das die nicht helfen können und die Angst durch eine Fehlentscheidung ihrer edlen Aufgabe das Leben zu schützen nicht gerecht zu werden.  Diese unbekannten Volkshelden kennen auch die Furcht, sie schwebt wie ein Damoklesschwert über ihnen. Sie fürchten sich vor dem nächsten Einsatz. Wer ist es dieses Mal dem geholfen werden muss? Wer ist es, der uns braucht, ist es der Nachbar von zu Hause? Ist es ein Kind das eingeklemmt in einem Auto schreit? Ist es die Oma, Tante, der Trainer vom Fußball, der Metzger oder gar ein ehemaliger Klassenkamerad? Das sind die Ängste und Furcht die diese stummen Helfer der Freiwilligen Verbände für das deutsche Volk neben der Angst um das eigene Leben haben. Diesen Antrieb trotz dessen zu besitzen, allzeit bereit  zu stehen ist es, der sie auszeichnet und dem wir unseren größten Respekt zollen müssen!



Danke das ihr, ihr seid!




Die nachfolgen Bilder sollen Euch gewidmet sein, auch wenn sie nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind. Wir hoffen euch damit zu zeigen, wie viel Respekt und Hochachtung wir und hunderttausende Volksgenossen euch gegenüber haben.  Für eine bessere Qualität und Auflösung einfach anklicken!






Ehrenamt am deutschen Volke, Freiwillige Feuerwehr, Löschwesen, Helden, Volksgemeinschaft

Wir wollen der Vollständigkeit halber noch einmal kurz auf die Geschichte der Institution “Freiwillige Feuerwehr” eingehen. Sie soll im Groben und auf die einfachste Art und Weise durchleuchtet werden, um die Wichtigkeit eben dieser herauszuschälen. Freiwillige Feuerwehr ist mehr als nur Brände löschen und Verkehrsunfälle sichern, es ist der Dienst am Volke und dem Staat in höchster Aufopferung!


Großstädte führten zur Gründung der Berufsfeuerwehr

Schon vor über 2000 Jahren wurden die ersten Feuerwehren im herkömmlichen Sinne aufgebaut und strukturiert. Damals ging es um das reine Löschwesen. In “Metropolen” zu dieser Zeit namentlich Rom, Frankfurt oder Köln wurde es mit der Zeit immer deutlicher das es eine zentrale Institution brauchte die Brände löscht. Zu anfangs wurde das durch Einzelpersonen geregelt. Jeder war für sein eigenes Haus zuständig. Es halfen natürlich auch im Ernstfall die Nachbarn aber es musste in Eigenregie organisiert sein.


Je größer aber die Städte wurden und die Häuser auch in die Höhe wuchsen, war das Feuer der größte Feind der Menschen. Eine Vielzahl der alten Tausendjährigen Städte sind oftmals zu großen Teilen niedergebrannt. Dieses ist zum einen der Bauart und zum anderen der Anordnung zu verdanken. Fachwerk und dichte Bebauung waren der Grundstock für Feuerstürme der Großstädte.  Dort ist der Ursprung der Berufsfeuerwehren zu suchen.  Im ländlichen Raum ist die Entwicklung eine andere.


Kleinstädte und Dörfer führten zur Freiwilligen Feuerwehr

Da die Unterhaltung einer “Berufsfeuerwehr” ein Kostenfaktor war und für kleinere Städte und Dörfer nicht zu stemmen war, entwickelte sich dort das Löschwesen anders.  Seit jeher ist die deutsche Scholle der Grundstock des deutschen Landes. Die Großstädte werden zwar immer mit dem ganzen Land dargestellt und gleichgesetzt, doch anders herum ist es eher der Fall. Dadurch das die deutsche Dorfgemeinschaft schon immer durch Zusammenhalt und Gemeinschaft ein Bollwerk des Deutschtums gewesen ist, half man sich im Ernstfall. Brannte ein Haus, so eilten die Nachbarn herbei und halfen beim Löschen. Heute wird gerne geschrieben, dass es der reine Eigennutz des Menschen gewesen ist, der zum Helfen anregte. Aus Angst, dass das Feuer auf das eigene Haus übergreifen könne half man sich. Dass diese Behauptung völlig unlogisch und gehaltlos ist belegt die Organisation Freiwilliger Feuerwehren. Warum sollten sich sonst FREIWILLIG Menschen zusammen finden um das Löschen und die Sicherstellung der Mittel und Gerätschaften zu finden?

Nach Jahrhunderten der in Eigenleistung organisierten Brandbekämpfung änderte sich das Auftreten und die Struktur. Es ist nur logisch, dass es schon Jahrhunderte bevor der Begriff Freiwillige Feuerwehr bekannt wurde, es diese Strukturen und “Vereine” gab.  Die Gruppen zur Brandbekämpfung erhielten offiziell im  19. Jahrhundert den Namen der Freiwilligen Feuerwehr. Dieses ist durch den Wandel der Staatsstruktur und dem Ende der Kleinstaaterei der deutschen Einzelstaaten zu erklären. So wurden im Staatswesen des Deutschen Reiches auch das Löschwesen flächendeckend und überregional organisiert. Dieses war der einzig logische Schritt. Nach der Kleinstaaterei trat nun das große zusammenhängende Land an um dieses nach innen zu festigen. Dies geschah im Löschwesen eben durch die Freiwilligen Feuerwehren.


Da es finanziell nicht möglich und auch unlogisch ist auf eine flächendeckende Berufsfeuerwehr zurückzugreifen, wurden die Menschen bei ihrer Pflicht und Ehre als Staatsbürger ergriffen. So mancher Feuerwehrmann kann es sich sicher heute nicht mehr vorstellen, doch war es damals selbstverständlich sich als Diener des Staates und des Volkes zu engagieren. Heutzutage wo teilweise ein unermüdlicher Kampf um Nachwuchs für die Jugendfeuerwehren nötig ist, war es damals selbstverständlich, dass sich junge Menschen freiwillig meldeten.


Heute müssen sogar in manchen Regionen durch Zwangsverpflichtung  die Menschen zur Freiwilligen Feuerwehr gebracht werden. Unvorstellbar, dass es dieses vor 50, 100, oder 1000 Jahren gegeben hätte. Da sich aber das System schon immer bewährte wurde es eine staatstragende Institution ersten Ranges. Wie viel Geld die Gemeinden, Städte und dadurch der Staat sparen konnte ist schier unmöglich zu errechnen. Wie groß der Anteil an der Volkwerdung durch diese Institution ist, ist nicht in Gold auf zu wiegen.  Sind es doch schon immer die freiwilligen Helfer des Staates gewesen, die dafür gesorgt haben dass sich der Staat der inneren und äußeren Souveränität widmen konnte. Dadurch konnte das Volk doch wirklich erst ein Volk werden. Kameradschaft und Opferbreitschaft sind es, die die Zusammengehörigkeitsgefühle stärken bzw. erst ermöglichen.


Düstere Aussichten für die Freiwilligen Feuerwehren

Je weiter die Zeit voran schreitet und die Menschen so losgelöst von der Gemeinschaft leben, umso schlechter steht es für Freiwilligen Verbände. Nicht nur, dass sie zu Kämpfen haben Mitglieder zu erhalten, haben sie einen viel schlimmeren Feind. Man kann schon wirklich sagen, dass die Kommune und der Staat sich immer mehr als Problem abzeichnen.  

Sparpolitik der Gemeinden und die Unfähigkeit der heutigen Politiker sind es, die die Jahrhunderte alte Struktur der Freiwilligen Hilfe zerstören.  Sie wissen, dass sie ohne die uneigennützigen Helfer nicht existieren können, aber strafen diese Gruppen mit dem Rotstift. Die Aufgabenbereiche der Feuerwehren haben sich um ein vieles erweitert bzw. verschoben. War es zu anfangs das Löschen von Bränden, ist durch die immer bessere Brandverhütung ihr Tätigkeitsfeld um ein Vielfaches gewachsen.


Verkehrsunfälle, Unwetter und Naturkatastrophen sind heute ihre Schwerpunkte. Dort sind heute ihre Hauptaufgabengebiete. Sie erfüllen diese in unbeschreiblicher Präzision und zum Teil sind sie schonungslos zu sich selber. Wie zu Letzt zu sehen bei dem Hochwasser des vergangenen Jahres. Nicht nur das über Deutschland Wassermassen durch tagelanges Regnen hereinbrachen, unsere polnischen Nachbarn öffneten ohne Rücksprache mit den Deutschen auch einfach ihre Rückhaltebecken. 

Schon dass war ein Zeichen skandalöser Politik des Nachbarn. Logisch, dass durch die Wassermassen irgendwann ein Maximum erreicht wurde. Umso klarer  ist auch, dass irgendwann dass Wasser nicht mehr gesammelt werden kann. Unklar ist nur, dass es nicht einmal eine Warnung von unserem Nachbarn bzw. der deutschen Regierung gegeben hat. Man war um Schadensbegrenzung bemüht. So mancher Helfer der Feuerwehr musste fremde Keller auspumpen just in dem Moment wo sein eigener sich füllte!


Die Kommunen werden in naher Zukunft noch mehr einsparen müssen. Sie werden es auch bei den Feuerwehren tun. Sie wissen, dass viele Feuerwehren heute schon auf Verschleiß an Mensch und Maschinen bedient werden. Sie kennen den Wert und werden noch größere Opfer der Helfer einfordern und diese werden sie bringen. 

Anstatt in anderen Bereichen zu sparen und solch einen fundamentalen Dienst ausbluten zu lassen, steuert die Freiwillige Feuerwehr auf ihre Zerreißprobe zu. Sie wird es überstehen, dessen sind wir uns sicher, aber besser kann es auch ihr nur ergehen wenn der Wind sich dreht und wir uns zurück auf unsere eigenen Belange besinnen.



Quelle:
 http://www.fn-saalfeld.info/

  Erhaltung & Verbesserung der rassischen Eigenarten


Rassenpflege, auch Rassenhygiene oder Volkshygiene genannt, umfaßt die Gesamtheit der medizinischen bzw. wissenschaftlichen Maßnahmen zur Pflege, Erhaltung und Verbesserung der rassischen Eigenarten eines Volkes. Grundlage für die Rassenhygiene ist die deutsche Kulturbiologie. In Abgrenzung zu diesem Terminus befaßt sich die Eugenik vorwiegend mit der Erbgesundheitsforschung und den entsprechenden medizinischen Verfahren zur Erhaltung der Volksgesundheit


Auch der Nationalsozialismus geht davon aus, daß die geistigen und körperlichen Leistungen eines Volkes wesentlich von der Güte seiner erblichen Anlagen abhängen.
Durch Gegenauslese (auch: Negativauslese), z. B. nachhaltige Männerverluste im Kriege, werden die wertvolleren Erblinien vermindert, durch uneingeschränkte Fortpflanzung krankhafter Erblinien (Schwachsinnige, Geisteskranke) wird der Wert eines Volkes herabgesetzt. 

Die Fortpflanzungsstärke der erhaltungsunfähigen und erhaltungsgefährdenden Erbstämme sollte vermindert und die der erhaltungstüchtigen, hochwertigen erhöht werden. Maßnahmen waren u. a.:
Das Deutsche Reich war die erste Nation, die planmäßig und umfassend Rassenpflege betrieb. 

Es wird behauptet, daß dies Ausdruck des Rassenhasses der Nationalsozialisten gewesen sei. Die Rassen wurden jedoch als gleichwertige Gedanken Gottes gemäß des Schöpfungsaktes respektiert. Nur waren die Philosophie und die Politik darauf ausgerichtet, die Rassen, gemäß Gottes großem Plan, zu bewahren und nicht durch Vermischung zu zerstören. So wie es den Juden gemäß Talmud und Altem Testament verboten ist, sich mit Nichtjuden, also anderen Rassen, zu vermischen, so wollte man auch die arische Rasse biologisch unversehrt, also im göttlichen Sinne, erhalten.  



Feige Brandanschläge auf Leipziger NPD Mitglieder

In der Nacht vom 17.3 zum 18.3 zeigten die entmenschten Politkriminellen aus dem mutmaßlichen Umfeld einer Juliane Nagel (Stadträtin der Linkspartei), mal wieder ihre pure Menschenverachtung und ihren blinden Hass auf politisch Andersdenkende. 


So gab es in dieser Nacht alleine zwei Brandanschläge auf Stadtratskandidaten der Nationaldemokraten. Bei beiden Anschlägen wurden die Autos der NPD Mitglieder in Brand gesetzt. Ein übergreifen der Flammen auf angrenzende Wohnhäuser konnte nur durch umsichtige Nachbarn verhindert werden. 

Bei beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Durch die unmittelbare Nähe zu Wohnhäusern, bestand für die Anwohner Lebensgefahr. All diese kriminellen Handlungen werden unter der Polizeiführung eines Bernd Merbitz; zumindest nicht mit der notwendigen Sorgfalt behandelt. Aber was will man denn auch von einem Polizeichef erwarten, der beim täglichen K(r)ampf gegen Rechts, Hand in Hand mit einer Juliane Nagel zusammenarbeitet. 

Welch ein Aufschrei des Entsetzens würde durch die gleichgeschaltete Leipziger Medienlandschaft hallen, wenn es sich bei den Opfern, um Mitglieder der Linkspartei oder der SPD handeln würde. Betroffenheitsfanatiker B. Jung und seine Gutmenschenbande um S.Krumbiegel, Toni Grün, Jürgen Kasek und Juliane Nagel würden zu Höchstform auflaufen und lauthals ein Verbot der NPD fordern. Stattdessen herrscht bei den Systemmedien das sprichwörtliche "Schweigen im Walde", lediglich über zwei ausgebrannte Autos wird berichtet, die Hintergründe verschweigt man aber. Die Brandanschläge erfolgten fast zeitgleich, hinzu gab es vier weitere Anschläge auf Wohnhäuser von Stadtratskandidaten der NPD. 


Zerstörte Eingangstüren, eingewurfene Fensterscheiben und Farbbomben auf die Fassaden der Häuser. Dies sind ganz klar die Methoden einer kriminellen Vereinigung, die mußtmaßlich bis ins Leipziger Rathaus reichen könnte. Ziel solcher Aktionen ist es Mitglieder der NPD einzuschüchtern, das diese vielleicht ihre Kandidatur für den Leipziger Stadtrat zurückziehen. 

Der NPD Kreisverband Leipzig wird sich aber durch diese kriminellen Machenschaften nicht in die Knie zwingen lassen. Der Hass unserer politischen Gegner ist unser Ansporn für die anstehende Kommunalwahl. Gemeinsam für Sicherheit durch Recht und Ordnung!


Quelle:
NPD-Kreisverband Leipzig


 
 19. März, noch eine hohe Säule, zeugt von verschwundner Pracht. 
 
Auch Kreuzberg muß befreit werden – sicher, sauber, ordentlich! 
Weg mit Multikulti - Kriminalität – Verslumung!

von Sebastian Schmidtke


Seit rund drei Jahrzehnten ist der heutige Berliner Ortsteil Kreuzberg ein multikulturelles Ärgernis. Überfremdung, Multikulturalität, Kriminalität und eine sich eigendynamisch verstärkende Verslumung sind die kennzeichnenden Begriffe des vollständigen Versagens der rot-grünen Politikerklasse Kreuzbergs. Viele Menschen benutzen den Namen Kreuzberg sinngemäß als Ersatzbegriff für Rauschgift, Islamismus, Verbrechertum, Anarchie, Müll, Gewalt und Tod. 

Der Landesverband Berlin der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) vertritt die Auffassung, daß die von den SOZI-LINKS-GRÜN-CDU-PIRATEN vorsätzlich herbeigeführten multiasozialen Zustände durch zivilgesellschaftlichen Widerstand öffentlich angeprangert werden müssen. Zivilgesellschaftlicher Widerstand gegen Gewalt und Multikulturalität – für deutschen Humanismus und menschenwürdige Ordnung muß die Brennpunkte von Multikulturalismus, Kriminalität und Verslumung aufsuchen. 


Daher demonstriert die NPD und befreundete Gruppe sowie all denen die sich gegen diese Zustände wehren

am 26. April 2014
um 12:00 Uhr

für ein
sauberes, ordentlich deutsches Kreuzberg – gegen Multikulti, Multiasi, Multikrimi!
 
Der multikulturelle Stadtspaziergang soll die zur Zeit bekanntesten Brennpunkte der antihumanen SOZI-LINKS-GRÜN-CDU-PIRATEN-Politik aufsuchen. Wir wollen folgende Orte besichtigen:

Gerhart-Hauptmann-Schule – Oranienplatz – Görlitzer Park – Kottbusser Tor!


Kreuzberg muß befreit werden – sicher, sauber, ordentlich! Weg mit Multikulti - Kriminalität – Verslumung!  Seit rund drei Jahrzehnten ist der heutige Berliner Ortsteil Kreuzberg ein multikulturelles Ärgernis. Überfremdung, Multikulturalität, Kriminalität und eine sich eigendynamisch verstärkende Verslumung sind die kennzeichnenden Begriffe des vollständigen Versagens der rot-grünen Politikerklasse Kreuzbergs. Viele Menschen benutzen den Namen Kreuzberg sinngemäß als Ersatzbegriff für Rauschgift, Islamismus, Verbrechertum, Anarchie, Müll, Gewalt und Tod.  Der Landesverband Berlin der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) vertritt die Auffassung, daß die von den SOZI-LINKS-GRÜN-CDU-PIRATEN vorsätzlich herbeigeführten multiasozialen Zustände durch zivilgesellschaftlichen Widerstand öffentlich angeprangert werden müssen. Zivilgesellschaftlicher Widerstand gegen Gewalt und Multikulturalität – für deutschen Humanismus und menschenwürdige Ordnung muß die Brennpunkte von Multikulturalismus, Kriminalität und Verslumung aufsuchen. Daher demonstriert die NPD und befreundete Gruppe sowie all denen die sich gegen diese Zustände wehren  am 26. April 2014 um 12:00 Uhr  für ein  sauberes, ordentlich deutsches Kreuzberg – gegen Multikulti, Multiasi, Multikrimi! Der multikulturelle Stadtspaziergang soll die zur Zeit bekanntesten Brennpunkte der antihumanen SOZI-LINKS-GRÜN-CDU-PIRATEN-Politik aufsuchen. Wir wollen folgende Orte besichtigen:  Gerhart-Hauptmann-Schule – Oranienplatz – Görlitzer Park – Kottbusser Tor!

Die Grammy Awards 2014 -
Homo-Glorifizierung & Satanismus dicht an dicht






Kommentar v. H. Klenhart

Mit der bühnenhaften und symbolhaften Massenhochzeit von 33 (Coincidence: Freimaurerzahl) schwulen, lesbischen und normal orientierten Paaren setzt Kenneth Ehrlich, der seit 1984 in Hollywood als Musikproduzent aktiv ist, als langjähriger hauptverantwortlicher Produzent und Ideengeber der Awards (executive producer) die Massenhochzeit Homosexueller als Höhepunkt des Abends.

Die bekannten Pop-/Rockgrößen Macklemore, Ryan Lewis und Madonna singen dazu „Same Love“, die Schwulenhymne der US-Homosexuellen. Der Begriff "sexual equality" wird lanciert als neuer Begriff einer gezielten Homo-Propaganda.

Die Boulevardpresse titelt erwartungsgemäß: „Massenhochzeit von hetero- und homosexuellen Paaren stielt den Grammy Awards die Show“

Fast alle Boulevard-Magazine stimmen hinterher mit ein in den Chor der „Beglückten“, dass die Homosexuellen-Hochzeit dem Rest der Beiträge die Show gestohlen hätte. Über das Niveau und den Geschmack der ausgezeichneten Künstler darf man natürlich ebenfalls geteilter Meinung sein, zumindest aber hat der satanistisch geprägte Beitrag einer 17-jährigen Nachwuchs-Künstlerin „Lorde“ das volle Interesse entsprechender „eingeweihter“ Satanistenkreise an sich gezogen.


Auch hier überschlagen sich die etablierten Medien mit Lob:
Die nydailynews.com (New York) schreibt:
Singer Lorde took home Song of the Year and Best Pop Solo Performance for 'Royals' at the 56th Grammy Awards on Sunday in Los Angeles. Lorde certainly stole the show at the Grammy Awards on Sunday.
The young singer, 17, who released her debut album “Pure Heroine” this past September, took home two gold trophies for Song of the Year and Best Pop Solo Performance for chart-topping track, "Royals."
She also took the stage at the Grammys and delivered a crowd-pleasing performance of the fan favorite track.


Soll soviel heißen, dass die junge Dame, die übrigens mit einem Chinesen liiert ist, für das Stück „Royals“ ausgezeichnet wurde und zuvor dem Titel „Heroin“ die Jugend moralisch beglückt hat. Und sie hat mit ihrer Grammy-Performance die Massen beeindruckt. Die Wahrheit ist, dass der Auftritt ein Satanisten-Spektakel darstellen sollte, dass nur Blinde nicht erkennen können.
Quelle: http://www.nydailynews.com/entertainment/music-arts/lorde-article-1.1592721#ixzz2w8FZIYvR


Resümierend muss gesagt werden, dass die Aktion von Ken Ehrlich dazu beitragen sollte, die gesunde Abneigung der Amerikaner gegen die Schwulenehe aufzuweichen und den gesellschaftlichen Druck gegen die gesunde Meinung der Mehrheit der Amerikaner gegenüber der Institution Ehe zu erhöhen, um nicht zu sagen, die Ehe in ihrer bisherigen Form zum Abschuss freizugeben.

Kenneth Ehrlich ist bitte nicht zu verwechseln mit Kenneth E. Ehrlich, einem ranghohen Rabbiner und Council des „Hebrew Union College-Jewish Institute of Religion“ von Cincinnati. Dieses angesehene Institut gibt es in den USA nur noch in Los Angeles und New York (+Jerusalem).


Wer sich über die außerordentliche Präsenz von jüdischstämmigen Künstlern und Geehrten bei den Awards (u.a. Bob Dylan) weiter informieren möchte, kann dies auf der jüdischen Webseite tun mit dem Titel: Grammy Jews http://www.jewishworldreview.com/0304/grammies2004.php3
http://www.auslaenderstopp-muenchen.de/



Seit September 2007 gibt es die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA). Im März 2008 zog sie nach einem fulminanten Wahlkampf mit einem Sitz ins Münchner Rathaus ein, was angesichts der seit den neunziger Jahren festzementierten rot-grünen Mehrheit einer kleinen Sensation gleichkommt. 

Seither bereichert die BIA die Münchner Stadtpolitik immer wieder mit parlamentarischen ebenso wie mit außerparlamentarischen Akzenten, die für Schlagzeilen sorgen – das muß sie auch, denn vom ersten Tag des Rathauseinzugs an haben sich die Münchner Medien auf generelles Totschweigen verständigt.

Die Bürgerinitative Ausländerstopp versteht sich als Ableger einer europaweit wachsenden Widerstandsbewegung gegen Überfremdung, Islamisierung und Entmündigung der einheimischen Bevölkerung durch die sogenannten „Demokraten“. Sie steht damit in der bayerischen Landeshauptstadt allein auf weiter Flur – was das politische Geschäft erheblich vereinfacht: Rücksichten auf Koalitionspartner müssen nicht genommen werden, und die Liste der Themen, um die die etablierten Stadtratsparteien einen weiten Bogen machen, wird täglich länger. Hier muß eine konsequent inländerfreundliche Gruppierung nur herzhaft zugreifen.

Im Münchner Rathaus hat BIA-Stadtrat Karl Richter seit Mai 2008 über 270 Anträge und Anfragen zu zahlreichen kommunalpolitischen Themen eingereicht (Stand: Januar 2012). Für einen Einzelstadtrat ohne Fraktion und ohne eigenes Büro im Münchner Rathaus ist das ein hervorragender Arbeitsertrag, der weit über dem der meisten Stadträte der etablierten Fraktionen und Gruppierungen liegt.

Wichtigstes politisches Anliegen ist aber nach wie vor der Kampf gegen die exzessive Überfremdung unserer Stadt und den geradezu obszönen Ausverkauf unserer einheimischen Lebensinteressen durch alle etablierten Parteien. So lange uns diese Aufgabe niemand abnimmt, ist die BIA im Münchner Rathaus unentbehrlich.
Die Kriminalität in Köln hat einen neuen Höchststand erreicht. 




Laut der polizeilichen Kriminalstatistik für die Domstadt stieg die Zahl der registrierten Straftaten auf 153.744 Delikte, was einen Zuwachs von 5.342 Fällen entspricht (plus 3,6 Prozent).

Zu schaffen macht den Beamten vor allem der über zwanzigprozentige Anstieg von Taschendiebstählen. Hier verzeichnete die Polizei 11.223 Fälle (plus 2.059 Delikte). 

Neben „bekannten reisenden Tätern aus Südosteuropa haben sich Nordafrikaner gesellt. Die meist jungen Männer aus Marokko, Tunesien und Algerien“, heißt es in einem Bericht der Kölner Express.

Auch die Zahl der Straßenraube nahm im vergangenen Jahr zu. Sie stieg um mehr als zehn Prozent auf 1.144 Fälle.
Desgleichen bei gefährlichen und schweren Körperverletzungen registrierte die Polizei 4.488 Fälle. 


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