Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Wie an sonst keinem anderen Tag des Jahres laufen die Systemmedien heute zu Hochform auf. Partisanen, polnische Wohltäter, Holokaust und jede andere Form deutschen Selbsthaßes können gar nicht breit genug getreten werden. So nimmt es auch nicht wunder, daß der übereifrige, andtideutsche SPIEGEL einem jüdischen Märchenerzähler aufsitzt. Journalistische Sorgfaltspflicht hat eben beim SPIEGEL seine Grenzen beim Haß gegen das eigene Blut.

Ein gewisser Yehuda Bacon, Insasse in Auschwitz, behauptet frech: "Ich wollte wissen, wie alles funktioniert". Und standepede macht sich der wißbegierige Yehuda auf den Weg durch das Lager, wobei er an Supermarkt, Sportplatz, Puff, Krankenstation und Schwimmbecken achtlos vorbeiläuft und zielstrebig in Richtung des Krematoriums schlendert. Dabei erinnert sich der kleine Yehuda daran, daß "die Kapos ihn im Leichenlift fahren und ZUM AUFWÄRMEN in die Gaskammer gehen ließen".

Aus Yehudas Erzählungen wissen wir jetzt, daß es in den vorgeblichen Gaskammern kuschelig warm gewesen sein muß, wie anders hätte sich der Kleine dort sonst wohl aufwärmen können! Aus den akribisch aufgeführten Protokollen des irdischen Endes amerikanischer Ganoven, die in Gaskammern ihr Leben lassen mußten, ist kein einziger Fall bekannt, daß der Deliquent wegen Wärmestaus schweißnaß gewesen wäre. So muß klein Yehuda den Fehler unzähliger anderer Berichterstatter übernommen haben und die Krematorien mit Gaskammern verwechselt haben.

Um dem Bericht die Jahr für Jahr drastischere Note zu verpassen, fährt der kleine Jude auch in einem Leichenlift. Ganz abgesehen davon, daß die Bezeichnung "Lift" im Sprachgebrauch der Deutschen erst lange nach 1945 vorkommt, daß die Lagerleitung nichts anderes zu tun hatte als den Toten einen Aufzug zu bauen?

Mit journalistischer Sorgfaltspflicht ist es in der BRD ohnehin nicht weit her, am 27. Januar jedes Jahres scheint sie völlig zu versagen. Wie anders ist es möglich, daß sich DER SPIEGEL Märchen auftischen und sie danach eiligst in Druck geben läßt.


Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel 3,1.4-6.8.12-26 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte. Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen.
 
Werner Mummert
 
Jakob Grimminger

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Bild des letzten Kaisers - wie das Bild Deutschlands allgemein - ist unter dem Schutt einer barbarischen Zeit begraben.
Das, was das Selbstbewußtsein des deutschen Volkes in früheren Zeiten ausmachte, gilt es wiederzuentdecken.
Der jährlich wiederkehrende Geburtstag Wilhelms II. am 27. Januar sollte uns ein Anlaß zur wahrhaftigen Erinnerung sein“.

























27. Januar
Pfeil 3 siehe auch.pngSiehe auch: Kaisers Geburtstag
 
Herta Oberheuser

Die Zeit des Erwachens (schon lange) ist angebrochen. Wir können es uns nicht mehr leisten die Augen vor den Lügen zu verschließen und so weiter zu Leben wie wir es tun, Tag ein Tag aus, als würde es unserem Volk gut gehen. Wir sind es, die den alten guten Geist der Deutschen befreien müssen, damit es sich selbst in seinem unermesslich großen Wert für die Völker der Welt wiedererkennt. Das deutsche Schwert und Schild hat immer nur für Recht und Freiheit gefochten, im Kampf des Überlebens der Nation. Viele unserer Ahnen mussten bis in das letzte Jahrhundert hinein, den leidvollen Weg des Krieges beschreiten um ihren Familien, Freunden und Menschen anderer Länder die Freiheit unter dem Schutz unseres Schildes zu gewähren. Sie gaben ihr eigenes Leben, auf das wir Leben können. Leider tritt die Mehrheit ohne überhaupt einen Funken des Wissens über ihre Herkunft auf dem großen Erbe herum. Daher ist es unsere Pflicht die Sage des alten Kaiser Barbarossas, die da heißt

Zuweilen bewegt der Kaiser das blonde Haupt, hebt die schweren Augenlider halb und zwinkt oder blinzelt mit den Augen. Durch solch’ traumhaftes Augenzwinkern winkt er in langen Zeiträumen – von 100 Jahren – einem Zwerg, kaum der Größe eines Knaben, hinaufzugehen und nachzusehen, ob die Raben, die Bilder der Zwietracht und des Unglücks, noch um den Berg fliegen und krächzen. Ist dies der Fall, so schließt der Kaiser seufzend die Augen, schläft und träumt abermals 100 Jahre. Erst, wenn der Bart ganz um den runden Marmortisch gewachsen ist und ein mächtiger Adler in stolzem Flug sich aufschwingt, den Berg umkreist und den Rabenschwarm verscheucht, erst dann wird der Kaiser mit seinen gleichfalls verzauberten Getreuen erwachen.“

zu erfüllen. Denn der Adler, der die Zwietracht und das Unglück verscheucht sind wir. Um noch kurz in der Sagenwelt zu weilen, der Kaiser kommt nur, wenn wir es verdient haben, wenn wir den Schleier des Schlafes weggerissen haben und somit ein Anfang gemacht ist. Dass der Kaiser nicht als Person wiederkehrt ist für jeden wohl mehr als verständlich, doch in der Sage steckt nun einmal genau diese tiefgreifende Aussage, die meiner Meinung nach dann ihre Erfüllung findet, wenn unser Volk seinen Wert wieder erkennt und zusammen gegen Zwietracht als auch das benannte Unglück vorgeht.

 

Und wer sind heute die Krieger, die mit Worten der Wahrheit gegen die Heuchler der Plutokratie, des Globalismus und der Multikultur kämpfen? Es ist der Nachbar, der täglich zur Arbeit geht um seiner Familie das Brot zum Überleben zu sichern, es ist die Mutter, die ihre Kinder zuhause zu ehrbaren Heranwachsenden erzieht, es sind die Männer und Frauen aus der Mitte des Volkes, die erkannt haben, dass wir so nicht weiter machen können und eine Änderung der Zustände erfolgen muss. Und nur diese redlichen Menschen können eine Änderung durchführen, die so gewaltig sein wird, dass aus ihr etwas neues und besseres erwächst und dieser Aufgabe kann nur gewachsen sein, wer nicht zu den verrohten Gestalten, die im tiefsten Tal der Erkenntnislosigkeit wandeln gehört oder sich mit ihnen umgibt.

Denn jener der sich im beschriebenen Tal befindet, wird scheitern oder milde belächelt werden und nicht zuletzt die abschrecken, welche er zu gewinnen bestrebt war. Viele der Bürger aus der Mitte befinden sich allerdings noch in den Fängen der Lethargie und Trostlosigkeit ohne sich selbst befreien zu können. Oftmals ist ihnen die Möglichkeit nicht gegeben oder sie haben Angst ihr eigens aufgebautes und sich darin eingerichtete Märchenwelt abzustreifen. An dieser Stelle müssen wir ansetzen, denn es ist immer noch die breite Masse, also der Familienvater und Arbeiter, als auch die deutsche Mutter die unsere Hilfe bei der Suche nach der Errettung aus dem stickigen Sumpf des Verrats braucht.

Damit nehmen wir den verbalen Kampf auf und werden so, wie einst deutsches Schwert und Schild für Recht und Freiheit stand unser Wort für nichts Geringeres einstehen lassen! An dem Punkt scheint mir eine Losung für unser tun sinnvoll; und hier könnte man Rufen „Deutsche vereinigt euch!“, ja, er mag durchaus an einen anderen Spruch erinnern, doch dieser war nicht für das deutsche Volk gedacht. Unter der Devise stehen neben den Volksdeutschen auch die Zugewanderten, die genauso wie ein jeder von uns, der täglichen Arbeit nachgehen um den Wohlstand unseres Volkes zu mehren und ihn zu sichern. Daher kann auch keine Rede von einer Feindseligkeit oder gar diskriminierenden Haltung sein, außer, man gibt sich als Feind der eigenen Zugehörigkeit zu erkennen und stellt sich damit selbst auf die Seite der Vaterlandsverräter.

Dass wir in einer Zeit der Verfolgung derer Leben, die nicht den meist aus der Luft gegriffenen Dogmen der politischen Korrektheit blind hinterher rennen, ist für jedermann offensichtlich. Es gibt nahezu unzählige Vereine und Ministerien die durch Politiker beauftragt sind und mit Steuergeldern finanziert werden, um der Bevölkerung die Mär vom bösen Rechten mit verwerflicher Ideologie einzutrichtern. Muss sich da nicht jeder als halbwegs intelligent geltender Mensch die Frage stellen, warum man so intensiv und offenkundig stark einseitig gegen diese Personen vorgeht? Was ist wenn die Rädelsführer nur ihre eigenen Spuren der Zerstörung mit dem Getöse und den abgedroschenen Phrasen über die teuflischen Rechten verwischen wollen? Hier hätten wir bereits zwei Fragen, die das bereits an viele Ecken bröckelnde Lügengebilde weiterer Steine aus ihren Mauern beraubt.

Nur was könnten uns im Gegenzug die Globalisten, Plutokraten und Multikultur Fans schon vorwerfen?

Sie können uns den Vorwurf machen, dass wir gegen die Globalisierung und weitere Privatisierung von Unternehmen sind, wo nicht mehr die Qualität der hergestellten Produkte einhergehend mit Ressourcenschonung im Vordergrund steht, als viel mehr die Menge an billig und oft giftigen produzierten Waren, mit dem Ziel der Gewinnsteigerung und deren einseitigen Verteilung an Unternehmensfremde meist Aktionäre. Den Höhepunkt der Gier bildet neben der üblichen Ausbeutung der Angestellten, die Entlassung, wenn Vorgaben nicht einzuhalten sind, weil unter anderem die jetzige Politikerkaste in ihrer Ahnungslosigkeit keinen Rahmen für gesunde Betriebe zu schaffen in der Lage war. Am Ende trifft es immer den Arbeiter, der nur in äußersten Ausnahmefällen eine kleine Gabe, als Zeichen der Erniedrigung zu erwarten hat, wo Aufsichtsräte und Aktionäre bei Milliardenpleiten sogar Millionen an Abfindungen erhalten. Einst hat der Handwerker mit seinen ihm noch persönlich bekannten Chef den Betrieb zu dem gemacht was heute unter WMF, Miele, Bosch, Krupp, Mercedes und viele mehr bekannt ist, und jetzt sitzen die Heuschrecken am Ruder, nur ihres Gleichen kennend ohne Gefühlsregung zu zeigen, interessieren sie sich einen Dreck für den auf dessen Schultern sie stehen um beharrlich weiter zu fressen.

Also wenn sie uns die Abkehr vom abstoßenden und stumpfsinnigen Verhalten gieriger Minderheiten vorwerfen, dann kann ich mich gut damit vereinbaren.

Sie können uns auch bezichtigen gegen die Plutokraten vorzugehen, die sich in den Banken und der Politik finden lassen. Auch hier können wir ebenso beruhigt sein, denn wer hat uns in die derzeitige Lage gebracht!?

Es ist die nachgezogene Generation, allerdings bei weitem nicht an ihre Vorgänger an Ausstrahlung reichend, die vor 69 Jahren das Ruder übernommen haben und unser Land immer weiter in den Abgrund steuern. Unsere Politiker haben sich und ihre Seelen an den Teufel der Zinsknechtschaft verkauft. Allgemein wäre zu erwarten, dass man bei Geldgeschäften oder Verträgen den Inhalt der Aushandlungen kennt und als Beauftragter des Volkes mit Argusaugen über dessen Vermögen und nationalen Rechte wacht, doch an dieser Stelle war ihnen ihr Hemd näher als die Jacke und sie gaben uns und unser Land der erweiterten Plünderung preis.

An der Stelle komme ich nicht umhin, ein Gedicht von C. T. Körner einzufügen, weil es mehr als meine Worte den Kern der Sache trifft.

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.

Leider sitzen sie noch da oben und wissen scheinbar nicht mehr von dem was sie gestern noch sagten. Denn in Bezug auf die Wirtschafts- und Bankenkrise, war diese um das eine oder andere mal beendet um erneut wiederzukehren. Sie erklären die Bankeinlagen bis 100000,00 € sind sicher, aber ein rechtlich verwertbaren Beschluss gibt es nicht. Sie sagen, die Renten sind sicher und innerhalb einer Generation heißt es, ihr müsst vorsorgen, aber bitte mit Riester, damit wir doppelt besteuern können. Und dann wollen sie uns allen ernstes erklären, dass die Dinge so wie sie kamen nicht vorauszusehen waren, da hätte mir schon der einäugige unter den Blinden gereicht um bereits Jahre zuvor den Absprung zu schaffen. Doch nicht etwa genug mit dem Frevel, nein, sie unternehmen den Versuch den Menschen einzureden, dass wir noch mehr Opfer für den Moloch der EU mit seinen Kartellen zu dessen Rettung erbringen müssen um nicht selbst unterzugehen.

Hier an diesem Punkt muss Schluss gemacht werden, wir retten weder Länder und deren Banken, genauso wenig wie heimische Banken. Es wird eine Staatsbank in Form einer Bau- und Wirtschaftsbank ohne Zinsknechtschaft gegründet.

Weiterhin können wir uns ohne Bedenken den Vorwurf stellen, gegen eine grenzenlose Multikultur mit ihrer zerstörerischen Kraft gegenüber der einheimischen/eigenen Kultur zu sein.

Der Familienvater, die Mutter oder auch die Kinder, die durch unsere freundlichen Bereicherer einen ihrer Angehörigen mittels hinterhältigen und kaltblütigen Mords verloren haben, deren Frau oder dessen Tochter vergewaltigt wurde, sieht die bunte Schönheit wie sie allen vorgestellt wird mit anderen, den wirklichen Augen. Es ist bei weitem nicht aus der Luft gegriffen, dass Überfälle oftmals mit schwerer Körperverletzung nahezu ausschließlich von Migranten begangen werden. Die offiziellen Statistiken selbst mit ihrer Bereinigung, weisen extreme Häufigkeiten in schweren Straftaten seitens Nicht-Deutscher auf. Dasselbe Spiel beherrschen auch die Medien, hier wird seit sehr langer Zeit keine Herkunft mehr genannt, ebenso werden die für den Kulturkreis typische Namen weggelassen wenn sie auf Migranten hinweisen, dann wird salopp von einem Täter oder vielleicht noch von einem Täter mit südlichem Aussehen gesprochen. Eine weitere Verfälschung wird dadurch erreicht, dass die Ausländer, welche einen deutschen Pass erhalten haben nicht mehr unter Straftaten von Ausländern abgelegt sind, sondern sie zählen wenn alles richtig läuft, was zu bezweifeln ist, bei Migranten oder was eher wahrscheinlich ist unter Deutschen. Dazu war im letzten Jahr im Focus zu lesen „… jeder Vierte Straftäter hat keinen deutschen Pass“, die Zeitschrift bezog sich auf die Statistik von 2012 des Bundeskriminalamtes. Allerdings wird hier nur von Tätern ohne deutschen Pass gesprochen, keine Erwähnung finden die „Deutschen“ mit Migrationshintergrund.

Die Wirklichkeit um den Mythos Multikulti ist eindeutig ein anderer als uns die Propaganda der allgemeinen Medien glauben machen will. Natürlich gibt es auch die Guten unter den Einwanderern, es sind die wenigen ca. 3 % die sich durch gute Integration auszeichnen, das heißt, sie beherrschen unsere Sprache, respektieren unsere Kultur und Brauchtum, gehen Arbeiten und sind gute Schüler, doch sie sind eine Minderheit. Gegen diese Gruppe sind weder meine, noch unsere Worte gerichtet und jeder der es wagen würde sich an den Menschen zu vergreifen, den trifft die volle Härte des Gesetzes.

Aus folgendem Grund können wir mit dem Vorwurf gegen die Multikultur zu sein gut leben, denn wir treten für eine Zuwanderung unter nachfolgenden Auflagen ein:

Auflagen/ Voraussetzung

  • Sprachkenntnis in Wort und Schrift als Test, damit gesichert ist, dass der Antragsteller versteht was er liest.

  • Einzahlung eines Geldvermögens in der Höhe um mindestens 3 Monate ohne staatliche Unterstützung überbrücken zu können, auf ein für den Antragsteller eingesetztes Konto, auf welches er Zugriff hat

  • Keine nachweisebaren Straftaten aus der Heimat oder einem anderem Land (wird geprüft)

  • Einen unterschriebenen oder innerhalb eines Monats zu unterschreibenden Arbeitsvertrag (wird geprüft)

  • Mit dem Antragsteller dürfen nur die direkten Familienangehörigen bestehend aus Ehemann/ Ehefrau und der aus dieser Verbindung hervorgegangenen Kinder einreisen. (wird geprüft) Der Antrag hat keine Auswirkung für Verwandte des Antragstellers

  • Vorweisen eines festen und eigenen Wohnsitzes, auch als Mietwohnung. Dazu zählt nicht der Aufenthalt bei Verwandten oder eines Lagers. (wird geprüft)

  • Dem Antrag wird bei schweren Erkrankungen nicht statt gegeben. (Prüfung durch einen Arzt)

  • Eine Staatsbürgerschaft wird erst nach 10 Jahren und dann nur als bedingte Staatsbürgerschaft ausgestellt.

Die letzte Klausel ist von daher wichtig, dass nicht etwa mit dem Erhalt der Staatsbürgerschaft der Willen zur Arbeit und die Gesetzestreue verloren gehen. Bei Straftaten, die unter Raub und Körperverletzung bis zu Tötung fallen, kann die bedingte Staatsbürgerschaft wieder aufgehoben werden und der Täter wird des Landes verwiesen.

Wer also die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt, ist für unser Land eine wahre Bereicherung und wird durch seine Arbeit eine gute Unterstützung zum Wohl des deutschen Volkes sein.

Wir sind die letzte Bastion, wenn wir Fallen geht die Welt unter!

 

K. Litzmann
 
Paula Hitler (* 21. Januar 1896 in Hafeld; † 1. Juni 1960 in Berchtesgaden)  Schwester Adolf Hitlers und eine eher unpolitische Frau. Zeitlebens im Schatten ihres Bruders stehend wurde sie dennoch ungewollt zu einer Betroffenen. Paula Hitler war Adolf Hitlers einzige leibliche Schwester. 

Alfred Läpple legte nach jahrelangen Recherchen und Quellenstudium die erste Biographie über das Leben dieser ebenso unbekannten wie unterschätzten Frau vor. Unterschiedliche und gegensätzliche Facetten werden offenbar. Sein Werk porträtiert einfühlsam und sorgfältig Leben und Persönlichkeit der Schwester Paula und beleuchtet zugleich auch viele bislang unbekannte Seiten des Bruders Adolf aus familiärer Sicht und zeithistorischem Blickwinkel.
Paula Hitler war, ihren Nachnamen zwischenzeitlich in „Wolf“ ändernd, eine Unbekannte. Sie selbst schrieb am 8. Oktober 1957, nach der Lektüre von Mein Kampf, Adolf habe sie in dem Buch „überhaupt nicht erwähnt“.
Paula Hitler lebte ebenso bescheiden wie zurückgezogen. Sie trat auch noch nach dem gegen Deutschland geführten Zweiten Weltkrieg für die Ehre und das Erbe ihres Bruders Adolf ein, den sie den „größten Sohn der österreichischen Heimat“ nannte, der „für Deutschland das Beste gewollt habe“. Offen und unerschrocken vertrat sie ihre Auffassungen ohne Rücksicht auf den Zeitgeist. In allem und trotz allem eine Frau als Statist der Weltgeschichte, der man politischen und menschlichen Respekt nicht versagen wird:
Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland aufgeopfert hat, schrieb ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit:
 
Ihr Herren - vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen - vergessen und vermodert sein - während der Name Adolf Hitlers immer noch leuchten und lodern wird! 
Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern - seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend Seelen - dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein!
 
Wo er geliebt hat ... geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat ... geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat ... geschah es um Deutschland, und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, war es um deutsche Ehre und deutsches Ansehen ...
Und was gabt Ihr bisher? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei - ein herrliches Leben ohne Verantwortung - vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!
 
Verlaßt Euch darauf, meine Herren - schon allein das reine, selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit!
 
Daß seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie z.B. einem Cromwell einstens in Britannien - auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit - dennoch nicht vergißt, Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut - während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher. So liegt es Euch nichts daran. Ihr kleinen Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmer geht. Euer Leitstern wird nie heißen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt Ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern?
 
Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit behalten auch im Jahre 1957 und bestätigt die Richtigkeit meiner Überzeugung.
 
Berchtesgaden, 1. Mai 1957 Paula Hitler
Datei:Paula Hitler.jpg



Paula Hitler hat ihren Bruder um 15 Jahre überlebt - ihr Grab kann heute noch im Friedhof Schönau in Berchtesgaden besucht werden.
Begriff Flüchtling hat eine allgemeine, eine juristische und eine propagandistische Bedeutung. In westlichen Ländern setzen Medien, Politik und Sozialgewerbe vorherrschend einen Propagandabegriff des Flüchtlings als Werkzeug der Überfremdung ein. 

Allgemeiner Begriff

Herkömmlich bezeichnet der Begriff des Flüchtlings jemanden, der durch Krieg oder politische Maßnahmen veranlaßt wurde, seine Heimat zu verlassen, oder jemanden, „der wegen Gefahr die Heimat verlassen muß“.

Juristischer Flüchtlingsbegriff

Vertreibungsüberlebende

Die Rechte der Flüchtlinge, die infolge der Vertreibung (→ Völkermord am deutschen Volk) als deutsche Volks- oder Staatsangehörige in das Gebiet der BRD kamen, hat die Bundesrepublik Deutschland im Bundesvertriebenengesetz geregelt. Dieses Gesetz vom 19. Mai 1953 besteht noch heute.

Genfer Abkommen

Benannter Personenkreis

Nach dem internationalen Genfer Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 in Verbindung mit dem Protokoll über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 31. Januar 1967  sind Flüchtlinge Personen, die sich aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung außerhalb des Landes befinden, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen.
Diese Personen dürfen nach diesem Abkommen nur aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgewiesen werden. Kein Flüchtling darf nach den Bestimmungen in ein Land ausgewiesen werden, in dem sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht sein würde.

Umsetzung in der BRD

Asylberechtigung – Flüchtlingseigenschaft – „subsdiärer Schutz“
Das Asylverfahrensgesetz bestimmt in § 3 Abs. 1 den Flüchtling im Sinn des Genfer Abkommens näher:
„Ein Ausländer ist Flüchtling im Sinne des Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (BGBl. 1953 II S. 559, 560), wenn er sich
1. aus begründeter Furcht vor Verfolgung wegen seiner Rasse, Religion, Nationalität, politischen Überzeugung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe
2. außerhalb des Landes (Herkunftsland) befindet,
a) dessen Staatsangehörigkeit er besitzt und dessen Schutz er nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Furcht nicht in Anspruch nehmen will oder
b) in dem er als Staatenloser seinen vorherigen gewöhnlichen Aufenthalt hatte und in das er nicht zurückkehren kann oder wegen dieser Furcht nicht zurückkehren will.“
Wen die Behörden als Flüchtling einstufen, der erhält ein Bleiberecht, außerdem dieselben vielfältigen Leistungsansprüche, die Asylberechtigten zustehen (z. B. Gleichstellung mit Inländern im Bereich der Sozialleistungen, Gleichstellung mit privilegierten Ausländern im Arbeitserlaubnisrecht, Recht auf Freizügigkeit im Bundesgebiet [keine Residenzpflicht], Recht auf einen Reiseausweis; Erleichterungen, später einen Personalausweis der BRD zu bekommen).
Wird einer Person, die als Flüchtling geführt wurde, dieser Status oder eine Asylberechtigung nicht zuerkannt, erhält sie sog. subsidiären Schutz, der mit einem Bleiberecht verbunden ist.
Unterschiede zwischen Asylberechtigung und Flüchtlingseigenschaft
Nach den BRD-Bestimmungen sind die Voraussetzungen für die Zuerkennung einer Flüchtlingseigenschaft und einer Asylberechtigung nicht deckungsgleich.
Für eine Asylberechtigung sollen vorliegen:
  • Verfolgung im Heimatland in asylerheblicher Weise durch staatliche Stellen
  • deswegen Einreise in die BRD
  • deswegen Stellung eines Asylantrags in der BRD
Fehlt eines dieser Merkmale, kommt formal die Gewährung von Asyl nicht in Betracht. Asyl ist auch nicht der Rechtstitel, zu dem gegriffen wird, wenn der Asylant aus einem sicheren Herkunftsstaat (§ 29a AsylVfG i. V. m. der Anlage II des Gesetzes) oder über einen sicheren Drittstaat (§ 26a AsylVfG) in die BRD eingereist ist oder die Einreise ohne Berührung mit einem sicheren Drittstaat nicht nachgewiesen ist. (→ Drittstaatenregelung).
Nicht als Asylberechtigter, aber als Flüchtling wird anerkannt, wer sich auf insbesondere diese Gründe beruft:
  • Verfolgung durch nichtstaatliche Akteure
  • Verlassen des Heimatlandes ohne aktuelle Bedrohung
  • fehlende Kausalität in den drei Merkmalen (z. B. Einreise in die BRD erst nach sicherer Aufnahme in einem Drittstaat oder stark verspätete Asylantragstellung nach der Einreise) und
  • Umstände, die erst nach Einreise in die BRD eingetreten sind (z. B. Regierungswechsel im Heimatland oder erstmalige oppositionelle Betätigung im Bundesgebiet)
Mit einer Novellierung des AsylVfG zum 1. Dezember 2013 hat die BRD die Werbung um Asylanten und Flüchtlinge abermals verstärkt. Auch alle Homosexuellen der Welt, die sich in ihrer Heimat nicht wohlfühlen, können nun ihren Wohnsitz in die BRD verlegen und sich auf notwendig gewordene Flucht berufen. Es ist im Gesetz (§ 3b Abs. 1 Nr. 4b AsylVfG) jetzt klargestellt, daß sie wegen ihrer sexuellen Orientierung das Kriterium der „Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe“ erfüllen. Als Mitglieder dieser Gruppe können sie sich darauf berufen, aus Furcht vor staatlichen Akteuren oder Privatpersonen (§ 3c Nr. 3 AsylVfG) geflohen zu sein.
Die Anwendung des Dublin-Verfahrens nach Verordnung (EU) Nr. 604/2013 (Dublin III) erstreckt sich auf alle Personen, für die Bleibensmöglichkeiten geschaffen werden sollen als Asylberechtigte, Flüchtlinge, subsidiär zu Schützende.
Anerkennungsverfahren
Im Anerkennungsverfahren vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wird mit jedem Asylantrag zugleich festgestellt, ob die Flüchtlingseigenschaft vorliegt. Möglich ist, daß der Ausländer seinen Antrag von vornherein auf die Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft beschränkt (§ 13 Abs. 2 Asylverfahrensgesetz – AsylVfG –). Liegen die Voraussetzungen des Art. 16 a GG vor, spricht das Amt im Bescheid aus: „Der Antragsteller wird als asylberechtigt anerkannt“. Liegen die Voraussetzungen des § 60 Abs. 1 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) vor, heißt es: „Dem Antragsteller wird die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt“. Liegen nur die Voraussetzungen für sog. subsidiären Schutz (§ 60 Abs. 2 ff. AufenthaltG) vor, wird das Vorliegen der jeweiligen Voraussetzung unter Angabe der genauen Rechtsgrundlage festgestellt (§ 31 Abs. 3 AsylVfG).
Aufenthaltsrechtliche Folgen der Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft
Wem die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt wurde, der erhält eine Aufenthaltserlaubnis (§ 25 Abs. 2 Alternative 1 AufenthG) und steht nicht mehr ungünstiger da, als jemand, der die Asylberechtigung hat (§ 25 Abs. 1 AufenthG). Das war früher anders: Der Asylberechtigte erhielt eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis (§ 68 AsylVfG a. F.), während der Flüchtling nur eine befristete Aufenthaltsbefugnis (§ 70 AsylVfG a. F.) erhielt.
Wird jemandem subsidiärer Schutz nach § 4 AsylVfG zuerkannt, wird ihm ebenfalls eine Aufenthaltserlaubnis erteilt (§ 25 Abs. 2 Alternative 2 AufenthG).
Soll im Einzelfall eine nach keiner der Möglichkeiten anerkennungsfähige Person abgeschoben werden, kann die Behörde Abschiebehindernisse nach § 60 Abs. 5 oder 7 AufenthG ins Feld führen. Der Pseudoflüchtling erhält dann eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 3 AufenthG, wenn kein anderer Staat aufnahmebereit ist. Im übrigen enthält die Bestimmung, die zum „Aufenthalt aus humanitären Gründen“ einlädt (§ 25 AufenthG), eine unübersehbare Anzahl von Konstellationen, die zum Anlaß genommen werden können, einen Ausländer mit zeitweiligem und schließlich dauerndem Aufenthalt auszustatten.

Propagandabegriff

Abgesehen von den vielen Fällen, in denen sich Ausländer nach den Kriterien der Genfer Konvention nicht als Flüchtlinge erweisen, benutzt die im Westen verbreitete Lüge- und Heuchelsprache der Politischen Korrektheit den Begriff des Flüchtlings ganz ohne den Bezug zur Flüchtlingskonvention pauschal mißbräuchlich. Es werden Personengruppen zu Flüchtlingen erklärt, die es offensichtlich nicht sind, wie beispielsweise die in Italien mit Booten anlandenden Afrikaner. Das Ziel der westlichen Eliten ist die Ansiedlung dieser Klientel in Ländern europäischer Zivilisation. Daß man öffentlich von „Flüchtlingen“ spricht, soll die souveränen Staatsvölker des Westens daran hindern, den tatsächlichen Vorgang der Invasion wahrzunehmen. Ebenso soll die Größenordnung nicht zu Bewußtsein kommen und entsprechend nicht der Gedanke an Widerstand. Humanitär verbrämt, werden Ausländer Million um Million zwecks Umvolkung in die westlichen Ländern gerufen.

„Kontingentflüchtlinge“

Eine Gruppe Pseudoflüchtlinge waren in der BRD die sog. „Kontingentflüchtlinge“. Mit diesem Begriff bezeichnete man offiziell Ausländer, welche die Regierung nach willkürlich festgelegten Kriterien zur Niederlassung in der BRD anwarb und die dann in festgelegten Anzahlen (Kontingente) gleichmäßig auf die einzelnen Bundesländer verteilt wurden. Dies betraf Personengruppen, welche die Regierung allgemein zum Kommen einlud, die aufgrund von Sichtvermerken (Visa) oder einer Übernahmeerklärung des Bundesministeriums des Innern aufgenommen wurden. Ihnen erließ man jegliches Anerkennungsverfahren, sie erhielten mit ihrer Ankunft sofort eine Daueraufenthaltserlaubnis.

Beispiel Ostjuden

Ein Beispiel ist die 1990/91 von BRD-Kanzler Helmut Kohl und den Bundesländern verordnete Ansässigmachung von Personen aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, die im weitesten Sinn als Juden oder ihnen gleichgestellt definiert wurden. Zwischen 1991 und 2004 nahmen insgesamt 219.604 Individuen unter Berufung auf diesen Status ihren Aufenthalt in der BRD. Regelungen für solche Gruppen von Pseudoflüchtlingen sind zeitlich nicht begrenzt. In der Vergangenheit wurden auf diese Weise auch zehntausende Vietnamesen in die BRD umgesiedelt. Die Pseudoflüchtlinge besitzen, sofern sie nicht BRD-Ausweise beantragt oder die Staatsbürgerschaft anderer Staaten angenommen haben, ein Daueraufenthaltsrecht.

„Aufnahmezusage“-Ausländer

Mit dem Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes zum 1. Januar 2005 regelten die Abgeordneten das Verfahren neu, mit dem Bund und Länder privilegierte Ausländergruppen ins Land rufen, zur Entgegennahme von Sozialleistungen bringen und ansässig machen. Nach dem seitdem geltenden § 23 Abs. 2 Aufenthaltsgesetz kann das Bundesministerium des Innern im Benehmen mit den Ländern gegenüber dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge anordnen, Ausländern aus bestimmten Staaten oder bestimmten Ausländergruppen eine Aufnahmezusage zu erteilen. Nicht im Gesetz, aber sonst überall in der Öffentlichkeit, insbesondere vom politisch-medialen Komplex, werden solche Ausländer als „Flüchtlinge“ bezeichnet. Diesen Ausländern wird nach der Einreise ein sogenannter humanitärer Aufenthaltstitel erteilt und sie können direkt eine Erwerbstätigkeit aufnehmen. Auch die Länder können im Einvernehmen mit dem Bund Ausländergruppen ohne Verfahren in der BRD ansässig machen.

Beispiel Syrer

Auf diese Weise erfolgt die Anwerbung sog. „Syrienflüchtlinge“ durch die BRD-Regierung seit dem Jahr 2013. Die Regierung veranlaßt mit medial breitgestreuten Aufnahmeankündigungen tausende Personen im Zusammenhang mit der von der BRD mit herbeigeführten Bürgerkriegslage in Syrien, das Land oder die Region zu verlassen, um zukünftig in der BRD zu leben und zu bleiben. Wegen „Aufnahmezusage“ spielt es keine Rolle und es findet keine Prüfung statt, ob jemand aus Bürgerkriegsnot außer Landes geht, ob er bereits sicheren Aufenthalt in einem Nachbarland gefunden hatte oder ob er nur aus Versorgungsgründen die Einladung in die BRD annimmt.

Andere Nichtflüchtlinge

Als Flüchtlinge werden in westlichen Ländern auch Personen bezeichnet, die vor nichts flüchten als vor Lebensverhältnissen bei sich zu Hause, die ihren Ansprüchen nicht mehr genügen. Sie geben freiwillig ihre Existenz – meist in der Dritten Welt – auf, um sich dauerhaft in Ländern europäischer Zivilisation niederzulassen. Zweck ihrer Reise ist es, in den Genuß der Standards in den Zielländern zu gelangen und ihren Anhang nachzuholen.
Systemkräfte in westlichen Ländern (Vereinte Nationen, Europäische Union, Wirtschaft, Systemmedien, politisches Personal, Kirchen, Sozialgewerbe, Lobbyorganisationen für Ausländer) titulieren diese Klientel, häufig wider besseres Wissen und nie ohne humanitaristische Attitüde, als Flüchtlinge, wie wenn sie nach Maßstäben der Genfer Konvention tatsächlich verfolgt würden oder verfolgt worden wären.
Für ihre Aufnahme, ihre Versorgung und ihr Bleiben hätten die Bürger der Zielländer – aus Nächstenliebe, Solidarität oder sonstiger globalistisch oder christoid konstruierter Verpflichtung heraus – umstandslos finanziell und in jeder Beziehung zu sorgen.
Als beispielhaft können wiederholte anmaßende und extremistische Forderungen von Papst Franziskus an westliche Steuerzahler gelten, ihre eigene Überfremdung zu finanzieren. In christlich-marxistischer Ideologie und Wortwahl greift er in Abwandlung der Parole Eigentum ist Diebstahl[11] humanitaristisch das in der Marktwirtschaft geltende Eigentumsrecht an, will damit jedoch sicher nicht die Eigentümerhaltung seiner Kirche beschreiben:
„Die eigenen Güter nicht mit den Armen zu teilen bedeutet, diese zu bestehlen und ihnen das Leben zu entziehen. Die Güter, die wir besitzen, gehören nicht uns, sondern ihnen.“
Bezüglich der kriminellen Grenzverletzer und geschleusten Invasoren, die – zu Hunderttausenden von Afrika kommend – Europa über die italienische Insel Lampedusa erreichen, meint das Kirchenoberhaupt unter dem Beifall der Systemmedien:
„Lampedusa soll ein Leuchtturm für die ganze Welt sein, damit sie die aufnimmt, die ein besseres Leben suchen.“

Zahlen

In der BRD sind in den vergangenen Jahrzehnten – unter stetiger Lockerung und Erleichterung der Bedingungen – Millionen Fremde ins Land gelockt und zum Bleiben veranlaßt worden. Im Jahr 2013 gestatteten die Behörden 127.023 Asylanten die Einreise. 10.915 Ausländern wurde eine Flüchtlingseigenschaft nach der Genfer Konvention zugesprochen. Der andere Teil wird ganz überwiegend unter anderen Titeln, insbesondere der Duldung, auf dem BRD-Territorium gehalten und Sozialleistungen empfangen.
Der politische Vorsatz bei der Überfremdung zeigt sich daran, daß – obwohl die BRD nur von sicheren Drittstaaten umgeben ist (sog. Drittstaatenregelung) – die Behörden gleichwohl angewiesen sind, den in die BRD eingereisten Ausländern umstandslos alles zu bewilligen, wofür Einheimische arbeiten müssen (→ Asylbewerberleistungsgesetz).

 

 

 

Siehe auch

 
E. H. Schmauser

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