Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

 Glühende Scham müßte uns ergreifen, wenn wir Fremden vor Augen treten mit dem Gedanken an das, was wir waren und was wir sind.



 

31. Dezember . . .


 
  • 335: gestorben Papst Silvester I., der Kaiser Konstantin vom Aussatz geheilt haben soll 
       
  • 1909: geboren Ernst Kramer, Architekt und Lokalhistoriker, Mitglied im nationalsozialistischen Fuldaer Heimatbund 
     
Franz Ritter von Epp
     
  • 1989: gestorben Gerhard Schröder (CDU), Politiker, ehemaliger Außen- und Verteidigungsminister, sowie Bundespräsidentschaftskandidat 
  
  • 1991: Die Sowjetunion wird nach Beschluß der Vollversammlung des Volksdeputiertenkongresses, vom 8. Dezember, offiziell aufgelöst. 
 
  • 1995: gestorben Fritz Eckhardt, deutscher Schauspieler, Autor und Regisseur aus Österreich 
  

 

 

30. Dezember . . .


  
  
  • 1813: Deutsche Truppen aus Österreich befreien das von Frankreich annektierte Genf
    

        
Günther Quandt
  
  • 2006: der von einem VS-amerikanischen Siegertribunal verurteilte irakische Präsident Saddam Hussein wird ermordet.
Auf der linken Hetzseite linksunten ist ein Beitrag mit dem Titel "Irgendwann werden wir schießen müssen" erschienen. In diesem Beitrag der mit Das unverbesserliche Kollektiv unterschrieben ist wird Bilanz gezogen über die Ausschreitungen des 21. Dezember in Hamburg.


Der Artikel ist eine offene Kampfansage und endet mit den folgenden Sätzen:

"Unsere Hypothese für die Flora-Räumung: 200 Leute, 400 Mollis und dazu 50 GenosInnen mit Zwillen, jeweils 15 Schuss Stahlkugeln - und die Bullen werden den Abstand einhalten der geboten ist. Zweitausend bewaffnete, mit Hand- und Schnellfeuerwaffen - und die Bullen werden das Viertel verlassen.

Das Traurige zum Schluss: Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen. Um atmen zu können. Um nicht in der Diktatur zu ersticken. Um nicht eines Tages aufzuwachen, nur um festzustellen, dass wir bereits tot sind.

Wir hoffen nur, dass wir nach der Scheiße, die uns der Bürgerkrieg abverlangt, noch genügend Menschlichkeit besitzen, das Andere, wozu wir antraten, zu verwirklichen."

Mein erster Gedanke beim lesen der letzten Absätze war: Was für Deppen. Haben vermutlich noch nie in Gewehrläufe schauen müssen, aber planen einen Bürgerkrieg mit Zwillen.

Sollten die Linken tatsächlich einen Bürgerkrieg beginnen wollen, werden wir, ob wir wollen oder nicht, da mit hineingezogen werden. Dafür werden die entsprechenden Organe unseres und anderer Länder schon sorgen.

Vielleicht ist der Gedanke eines reinigenden Gewitters in Form eines Bürgerkriegs aber auch gar nicht so schlecht.

Der Weg durch die Parlamente hat jedenfalls in den letzten Jahrzehnten keine wesentlichen Erfolge erzielt. Die Nationaldemokraten haben sich mit ihrem rumgeschwafel in den Quatschbuden zu einem Teil des Systems und somit zu einem Teil des Problems gemacht. Wer aber Teil des Problems ist kann niemals Teil der Lösung sein. Eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen der Bewegung und einer Partei kann nur funktionieren, wenn die Partei sich als politischen Arm der Bewegung versteht und nicht um ihrer Selbst willen agiert.

Die Hetze und Repressalien des Regimes bleiben die gleichen oder werden noch übler. Man bekommt nur so viel Recht wie man sich selbst "nehmen kann". Wir können unsere Rechte also nur einfordern, wenn wir in der Lage sind uns durchzusetzen, mit Geschwätz ist das kaum realisierbar.

Wenn es soweit kommen sollte dass mordende und marodierende Banden von Linken und Ausländern durch das Land ziehen und die Bürger nicht mehr gegen diese Kriminellen ankommen, dann wollen sie "Sicherheit satt". Wenn die Bürger dann irgendwann nichts mehr zu essen haben, wollen sie Futter. Dann wird es dem Bürger egal sein ob er das was er braucht von der CDU, SPD, SED, oder NSDAP bekommt.

Was davon können wir ihm geben?

Sind wir in der nahen Zukunft überhaupt in der Lage solch einen Kampf zu führen?


  1. 2. Sachse
    2. Sachse ist offline
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    AW: "Irgendwann werden wir schießen müssen" - Sind wir bereit für einen Bürgerkrieg?

    Nein. Weil wir über keine disziplinierte Strukturen, welche nach dem Führerprinzip aufgebaut sind, verfügen. Waffen sind dabei das geringste Problem, siehe Tschechien, Polen, Russland oder eben Zwillen, Armbrüste etc. Ein Großteil ist nicht in der Lage, sich zu unterstellen bzw. eine militärische Befehlstreue zu verwirklichen. Jedenfalls ist man gut beraten, wenn man vorsorglich Ausrüstung anschafft.

    Mund halten, nicht mit der Ausrüstung vor "Kameraden" angeben, zuverlässige Unterbringungsmöglichkeiten finden. In sicherer Umgebung üben und....bereit sein.
    Deitsch on frei wolln mer sei!

  2. Unregistriert
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    AW: "Irgendwann werden wir schießen müssen" - Sind wir bereit für einen Bürgerkrieg?

    Nein deshalb, weil die in den Foren von Altermedia zahlreich vertretenen Weltnetzhelden zwar anonym hetzen, spalten und zum Kampf aufrufen können, aber weder einen scharfen Schuß je gehört haben und erst recht keinen abgeben können.

    Springerstiefel tragen, ohne einen Fallschirm je gesehen zu haben-

    US - Bomberjacken tragen, ohne zu ahnen, daß in solchen Uniformen unzählige Bomben auf Deutschland geworfen wurden-

    Tätowierungen vom Arsch bis zur Glatze tragen, ohne zu wissen, daß früher nur Steinzeitvölker, Matrosen und Kriminelle tätowiert waren-

    mit solchen Leuten läßt sich kein Bürgerkrieg bestreiten.

    Gruß von vornedran

  3. Eddy Edmund
    Eddy Edmund ist gerade online
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    AW: "Irgendwann werden wir schießen müssen" - Sind wir bereit für einen Bürgerkrieg?

    Interessante "Rechte Adaption" eines Themas das linke Bazillen aufgeworfen haben...! Als BRD
    Systemratte wuerde Eddy Edmund der Bullshit ebensowenig Sorgen machen wie die bisherigen rechten Alternativen hier im Abschnitt.Alles was kollektiv zu erreichen versucht wird ist zum Scheitern verurteilt.Die Idee - egal ob von linken Bazillen oder rechten Deppen eine Armee etc. aufzubauen ist dummsinnig & laecherlich...!
    Jeder hochwertige Mensch ist die individuelle Spitze eines Zirkels mit einem wertbestimmten Radius der Freiheit & Autarkie um sich selbst herum...dringt hier jemand ein -in den ganz persoehnlich empfundenen Radius ist einjeder entweder Schaf oder Wolf....
    Verweigerte Rache ist verweigerte Gerechtigkeit...
    Also seien wir - einjeder fuer sich selbst erst einmal gerecht zu uns selbst...!Jeder von uns muss tagtaeglich aufs neue fuer sich selbst entscheiden ob der eigene Radius bereits jetzt von Ratten & Kakerlaken verletzt ist....
    Eddy Edmund prognostiziert einmal in uns allen steckt mehr Oklahoma/Timothy McVeigh als manch einer heute, in dieser Sekunde von sich selbst denkt....
    Ihr selbst seit Richter,Henker & Meister der Gerechtigkeit ueber euer Schicksal....
    Zwillen,,Warten auf den Fuehrermessias,Revolutionaere Netzdiskurs....laecherlich...mietet euch besser ein Gartenhaus oder eine Garage....ihr seid seit der Herr & nicht der Knecht...!
    Macht was ihr fuer gut korrekt & richtig haelt...aber macht es still & alleine...

  4. KW Rabe
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    AW: "Irgendwann werden wir schießen müssen" - Sind wir bereit für einen Bürgerkrieg?

    Nein, weil das BRD-System und die hier agierenden "befreundeten" Geheimdienste auf ein solches Szenario bestens darauf vorbereitet sind. Ob RAF oder NSU, alles diente letzlich dazu den Sicherheitsapparat zu stärken und die politische Meinung der Öffentlichkeit in eine bestimmte Richtung drängen. Ein gewalttätiger Massenaufstand wird hier in naher Zukunft nicht stattfinden.

    Es wäre sehr überraschend, wenn die Scharfmacher von der linken Seite nicht auch irgendwie in staatlichen Auftrag handeln. Es mag ja sein, daß auf der nationalen Seite die Mehrheit in Bundeswehr oder auch noch in der NVA diente. Aber um einen Bürgerkrieg zu führen - was immer man auch genau darunter verstehen mag, mit welchen Zielen auch immer - darauf sind die westlichen Systeme vorbereitet. Wir haben nicht mehr die Zeiten von vor 1945. Der Versuch eines Umsturzes mit Gewalt ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil das System und seine Unterstützer aus dem In- und Ausland um einiges gewalttätiger sind, als sich das potentielle militante Widerständler vorstellen können.

    “Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte; die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.”

    Honoré de Balzac

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    Adelbert von Leckvotzkowsky,Osiris,xHatecorex
  6. Unregistriert
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    AW: "Irgendwann werden wir schießen müssen" - Sind wir bereit für einen Bürgerkrieg?

    Nein,alleine deshalb schon nicht,weil viele national gesinnte Gruppierungen und Verbände sich untereinander nicht grün sind.Hinzu kommt,das sehr viele Nationalisten in Arbeit und Brot stehen und somit Familien zu ernähren haben und von daher weniger stark zu aggressiven Aktionen neigen,als die Mehrzahl der Linken,deren Ideologie sowieso das Chaos ist und von geregelter Arbeit oder Familienplanung kann bei denen auch nicht die Rede sein.
    Potential auf Seiten der Nationalen wäre jedenfalls genügend vorhanden,wenn man sich nur all die National eingestuften Hooligans in den Fussballstadien ins Gedächtnis ruft. Diese sind aber leider viel zu sehr von ihrer Fussballrandale indoktriniert,als das diese sich in kürzester Zeit für den Kampf gegen linke Chaoten mobilisieren ließen,zumal man davon ausgehen muss,dass auch viele gewaltbereite national denkende Hools bei den Krawallen in Hamburg neulich mitgewirkt haben...eben nur,um Krawall zu machen und weniger aus politischer Ideologie heraus.

    Aber auch die Linken,werden keinen Bürgerkrieg anzetteln,weil es dazu scharfe Waffen braucht um gegen das System erfolgreich bestehen zu können.
    Solch große Anzahl an Waffen bekämen die eh nicht beschafft und bezahlen könnten sie die schon gar nicht.Auch muss man den Umgang mit diesen Waffen eine zeitlang trainieren um einen effektiven Gebrauch gewährleisten zu können. Selbst wenn dies alles möglich wäre um einen Bürgerkrieg anzuzetteln,hätte man es nicht nur allein mit der Polizei,sondern auch sofort mit dem Militär zu tun. Die Bewaffnung größerer Gruppierungen mit effektiven Schußwaffen,halte ich in diesem Land für unmöglich und zu glauben,man könne mit Zwillen und dergleichen,einen Bürgerkrieg anzetteln oder gar gewinnen,lebt geistig gesehen nicht auf diesem Planeten....

    Frohe Weihnachten euch allen...!!!
  7. Nivus
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    AW: "Irgendwann werden wir schießen müssen" - Sind wir bereit für einen Bürgerkrieg?

    Ich fasse also zusammen: Irgendwelche antideutschen Affenköppe wollen ihren "linken Treffpunkt" mit Schnellfeuerwaffen verteidigen. Die ansonsten eher großmäuligen und zugekifften Typen wollen selbst töten und ihr eigenes Leben geben - für ihren Treffpunkt bzw. "ihr" Zeckenviertel? Lächerlich! Würde die Polizei tatsächlich zurückschießen, dann würden die Linken nach zwei Sekunden wie die Hasen davonrennen.
    Die haben nur so lange eine große Klappe, wie sich niemand wehrt. Wofür kämpfen sie denn überhaupt noch? Sie haben schon lange keine politischen Ziele mehr. Der Artikel ist der typische Indymedia-Dreck, verfasst von einem armseligen Spinner. Abgesehen davon ist diese Wohlstandsgesellschaft von einem Bürgerkrieg noch Lichtjahre entfernt. Die meisten BRDler riskieren nicht einmal einen Strafzettel. Wer würde schon für irgendetwas sein Leben riskieren?
  8. Englandflug
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    AW: "Irgendwann werden wir schießen müssen" - Sind wir bereit für einen Bürgerkrieg?

    Kann man so etwas überhaupt sein, bereit für einen Bürgerkrieg wo der Bruder den Bruder töten können muß?
    Die Frage ist doch eigentlich ob wir willens und in der Lage sind auch einen solch schwierigen, vielleicht den schwierigsten überhaupt, Waffengang zu bestehen.
    Wie viel Kraft und seelische Stärke sind da vonnöten.
    Weiterhin wird uns niemand fragen ob wir bereit sind, wenn es denn soweit ist. Die Bereitschaft zu auch aufopferungsvollen Unternehmungen muß in unseren Herzen grundgelegt sein. Dann wird uns der Tag X auch bereit finden dieses Land wieder zu neuer Größe emporzuführen und seine Bewohner empor ins Reich des Edelmenschen zu führen.
    SEIN Kampf darf nicht vergeblich gewesen sein; wenn wir uns das ständig vor Augen halten werden wir auch im entscheidenden Moment die richtigen Schlüsse ziehen können.
    Bis es soweit ist sollten wir alles tun um Einigkeit in unsere Reihen zu bringen. Auch wenn wir momentan nicht Heerscharen sind,
    Einigkeit, Mut und Treue vermögen Berge zu versetzen; wir sollten endlich unsere Hausaufgaben machen, denn nur dann wird der nationale Widerstand zur Reifeprüfung zugelassen!
    Der Kampf, den wir auszufechten haben ist, nicht mehr und nicht weniger, der um unsere Zukunft in einem wiederauferstandenen Deutschen Reich!

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  10. F. Heusinger
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    AW: "Irgendwann werden wir schießen müssen" - Sind wir bereit für einen Bürgerkrieg?

    Zecken, aber vor allem Kanaken muessen sich erst mal am "Bundesbuerger", dessen "Eigentum" und selbstverstaendlich am BRD - Wachschutz so richtig "austoben".

    Erst muessen die Gutmenschen und der dumme Poebel so richtig bluten, um zu begruessen die Befreiung von Demokraten und Juden!

    Wenn Punk&Zecke auf Gegenwehr trifft, ziehen diese sowieso sofort ihre eierlosen Schwaenze ein und verkriechen sich in ihren Loechern, dazu bedarf es nicht mal Schusswaffen - eine solide Knueppelgarde reicht.
    Anders sieht die Sache aus, wenn`s gegen marodierende Kanakenbanden und buergerkriegsgewohnte Nigger-Warlords geht - eine solche Situation wuerde sicher in der tonangebenden demokratisch-juedisch-kirchlich-gewerkschaftlichen Rabulistik erst fuer einige Zeit als "Jugendbandenkriminalitaet" verharmlost, um dann den Insassen letztlich als ein "Buergerkrieg" verkauft zu werden.
    Fuer alle normaldenkenden Deutschen aber wird es, je laenger dieser Krieg anhaelt und je mehr Ureinwohner es (be)trifft, ein Aufstand von VORHER HEREINGEHOLTEN FREMDEN - verbunden mit der zu erwartenden Bestialitaet dieser importierten Tiermenschen eine Tatsache, welche in den Ueberlebenden eine 1000jaehrige immunisierende Wirkung gegen "Toleranz & Weltoffenheit" und damit gegen ALLE zukuenftigen demokratisch-juedischen Bestrebungen auf deutschem Boden zeitigen koennte!

    Egal was wann passiert, "unsere" Demokratie wird am Ende verlieren!
  11. Eddy Edmund
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    AW: "Irgendwann werden wir schießen müssen" - Sind wir bereit für einen Bürgerkrieg?

    #Heusinger & Englandflug ... Eddy Edmund ist sicher man sollte rationaler denken - jeder "Rechts denkende/agierende" ist es gewohnt contraer zum Rattensystem zu stehen...! Eine Individualisierung contraer zum Kollektivismus ist die automatische Folge.Man braucht von
    niemandem die kollektive Zustimmung weil man das kollektivbildende Mittel der Reeducation,Gehirnwaesche durchschaut hat....
    Und der Mediumkollektivwert durch Wohlstand & Umerziehung erzeugter Zustimmung sinkt &sinkt sobald der Wohlstand nachlaesst,in Gefahr geraet....das Judensystem BRD muss stets richtig anschaffen um die Stolpersteinkultur am Kacken zu halten.99% aller die mitmachen sind gekauft...99% aller Stolpersteine werden mit geballter Faust in der Tasche gepflastert....
    Und es ist reine Mathematik...je mehr Muslimdreck umso groesser die Wahrscheinlichkeit das diese Hurenwuerfe auch die Nachbarschaft errichen...und eines eint Alle - rechts,mitte & links: der beste Moslemdreck ist immer der am weitest entfernte....!
    Und was unterscheidet Rechts & Links ausser der Wahl "der Waffen noch" ...das System der Siegermaechte BRD ist hueben wie drueben verhasst...jeder weiss das System niemals Heimat ersetzt....Und Eddy Edmund sieht den Vorteil auf der Hand liegen;ich war nie Systemteil- habe das Kollektiv der Ratten & Kakerlaken immer abgelehnt und fuehle null ethnische Verbundenheit zu dem Fraternisiererpack...das habe ich mir selbst aberzogen...
    Eddy Edmund wird sich im Ernstfall allein auf Eddy Edmund verlassen koennen....meine Erwartungen vom System und dem Kollektivsystem das dahintersteckt sind absolut null...
    Also verlaesst man sich besser auf sich selbst....
    Und tritt Eddy Edmunds Prognose ein...und das wird sie wird das Abendland noch viele Breiviks,McVeights und vergleichbare "Lone Wolfs" erleben...und niemand wird etwas dagegen tuen koennen...es werden stets die sein von denen es die BRD Ratten & Kakerlaken am wenigsten erwarten

Der Westen geht unter, aber das Leben geht weiter
„Wir glauben, dass unsere Zivilisation kurz vor dem Zusammenbruch steht.“  


von Edgar L. Gärtner

"Höllensturz und Hoffnung" ist die Ankündigung des Zusammenbruchs der westlichen Zivilisation. Zehn Professoren gehen davon aus, dass die Staatsschulden nie beglichen werden - jedenfalls nicht mit Geld, wohl aber mit Menschenleben. Der Kollaps des gegenwärtigen Wirtschaftssystems und damit auch der totale Zusammenbruch der Wohlstandsgesellschaft sind unvermeidlich.  
Professor Dr. med. Gisela Ch. Fischer
Professor Prabhu Guptara 
Professor Dr. Jörg Knoblauch  Professor Dr. Hans-Peter Kriegel 
Professor Dr. Wolfgang Leisenberg Professor Dr. Thomas Schirrmacher
Professor Dr. med. Gerd Schnack Professor Dr. Lutz Simon
Professor Dr. Manfred Spreng Professor Changlin Zhang 

Mit diesem Bekenntnis eröffnen zehn wissenschaftlich und wirtschaftlich erfolgreiche christliche Professoren ihr gerade erschienenes Kollektiv-Werk „Höllensturz und Hoffnung.“ Es handelt sich dabei durchaus nicht um ein weiteres Stück jener auf Computer-Hochrechnungen beruhenden Warnungen vor dem angeblich nahenden Weltuntergang, derer wir langsam, aber sicher überdrüssig werden, sondern um eine durchaus umsichtige und seriöse Krisendiagnose durch Mediziner, Wirtschaftswissenschaftler, Physiker, Informatiker, Juristen und Theologen. 

Die Professoren wollen nicht einfach die Unmäßigkeit der modernen Menschen anprangern, sondern die inneren Zusammenhänge aufdecken, die dazu führen, dass es den Westen schon bald nicht mehr geben wird, während das Leben auf dem Planeten weiter geht. 

Die Hauptursache des Niedergangs unserer Zivilisation sehen sie in einer Abwärts-Spirale des Selbsthasses beziehungsweise der Lust am Untergang, die auf das schwache Selbstwertgefühl vom Wohlfahrtsstaat verwöhnter Menschen zurückgeht. Es gebe in unserer Gesellschaft keinen Konsens mehr über Richtig und Falsch. Der damit verbundene Vertrauensverlust führe zu einer Verrohung der Sitten, stellen die Professoren fest. 

Das hänge mit dem Einfluss der 1968er zusammen, die Werturteile nur aus einer individualistischen Perspektive treffen wollen und dabei die Einzelnen maßlos überfordern und in neue unbewusste Abhängigkeiten bringen. „Wenn wir selbst von Vertretern konservativer Volksparteien nicht mehr erwarten können, dass Reden, Denken und Handeln übereinstimmen, woran sollen sich die Menschen dann noch orientieren?“, fragen die Professoren.
Sie verweisen auf eine vergleichende Untersuchung des britischen Ethnologen und Anthropologen Joseph Daniel Unwin über den Zusammenhang zwischen Beschränkung des Sexuallebens und kulturellem Aufstieg beziehungsweise zwischen sexueller Freizügigkeit und kulturellem Niedergang an insgesamt 100 Völkern und Volksgruppen. 

Keine sexuell freizügige Gesellschaft könne ihren Zerfall länger als eine Generation aufhalten, schloss Unwin daraus. Die Professoren sehen darin eine Bestätigung des von Sigmund Freud postulierten Zusammenhangs zwischen Triebregulierung und Kulturentwicklung. 

Neben der Verlotterung des Geschlechtslebens bereiten den Professoren vor allem die wachsenden Sympathiekundgebungen gegenüber gewalttätigen Demonstranten große Sorge: „Was wir sehen, ist, dass sich Medien, Politik, Aktivisten und Sympathisanten aus allen Bevölkerungsschichten und politischen Lagern gegen Recht und Gesetz formieren…Was wir sehen, ist, dass das Neue, was da jenseits von Grundgesetz, Menschenrechten und christlicher Ethik entstehen soll, einen Rückschritt um viele Jahrhunderte darstellt, einen unglaublichen kulturellen Verlust.“

Besondere Aufmerksamkeit widmen die Professoren der Familienpolitik, die im heutigen Westeuropa mehr und mehr zur Antifamilienpolitik werde. Sie sehen Westeuropa auf dem Weg zur vollkommen promiskuitiven, bindungslosen Gesellschaft. Zum ersten Mal in der Geschichte wachsen hier Generationen heran, die nicht mehr in der Familie gelernt haben, wie Gemeinschaft funktioniert. 

Die nur noch über wachsende Schulden finanzierbare staatliche Sozialpolitik mache die Menschen abhängig und sei grundsätzlich nicht in der Lage, familiäre Lernprozesse zu ersetzen. Die frühe Zwangs-Sexualisierung der staatlichen Kindererziehung entsprechend der Ideologie des Gender Mainstreaming tue ein Übriges, um den Nachwuchs jeglicher konstruktiven Orientierung zu berauben. 

Obwohl der produktive Teil der Wirtschaft, dessen Umsatz nur noch etwa ein Hundertstel des Umsatzes der aufgeblähten Finanzindustrie ausmacht, von der jüngsten Finanzkrise kaum betroffen war, veränderten die hohen Sozialausgaben und die angehäuften Staatsschulden gerade hier einschneidend die Arbeitsbedingungen. 

Denn die noch Wert schöpfenden Beschäftigten müssen mit ihren Steuern und Abgaben allein für den wachsenden Kapitaldienst aufkommen. Das schlage sich in einer historisch beispiellosen Verdichtung und widernatürlichen Flexibilisierung der Arbeit nieder, der viele Menschen nicht gewachsen sind. 

Die Folge sei eine drastische Zunahme von Arbeitsausfällen infolge von Depressionen.
Die Professoren gehen davon aus, dass die Staatsschulden nie beglichen werden - jedenfalls nicht mit Geld, wohl aber wahrscheinlich mit Menschenleben. Denn diese übersteigen die weltweiten Ersparnisse schon heute fast um das Vierfache. 

Der Kollaps der gegenwärtigen Wirtschaftssysteme und damit auch der totale Zusammenbruch der Wohlstandsgesellschaften seien unvermeidlich. „Aber wenn wir keine Hoffnung für unsere gegenwärtige Gesellschaft haben, heißt das jedoch nicht, dass wir überhaupt keine Hoffnung hätten“, fügen sie hinzu. Die Überlebenden des Crash könnten ein neues Gemeinwesen aufbauen, in dem der Staat sehr viel weniger Raum einnehmen werde.



Literatur:
Hans-Joachim Hahn/Lutz Simon (Hrsg.): Höllensturz und Hoffnung. Warum unsere Zivilisation zusammenbricht und wie sie sich erneuern kann. Olzog Verlag, München 2013. ISBN 978-3-7892-8197-6 
Mit diesen Plakaten wird in der Türkei gegen Weihnachten gehetzt.
Foto: AGD Kocaeli / Facebook

In der Türkei, immerhin ein potentieller EU-Beitrittskandidat, sorgt momentan eine hetzerische Werbekampagne gegen das Christentum für Aufsehen. 

Der Hass verbreitet sich in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook bereits wie ein Lauffeuer. Konkret geht es um die türkische Stadt Kocaeli. Hier hat der anatolische Jugendverband der Muslime an der Universität (AGD) zahlreiche Plakate gegen das Weihnachtsfest affichieren lassen.

„Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert?“

Auf den seit Mitte Dezember in der ganzen Stadt angebrachten Plakaten ist zu lesen: „Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert?“ Darunter antwortet ein abgebildeter Weihnachtsmann: „Wir haben gesehen, wie Muslime Weihnachten feiern!“ 

Damit wollen die muslimischen Studenten - wie so oft - den Islam in der Opferrolle darstellen, indem man einen fiktiven Kulturverfall anprangert und gleichzeitig das christliche Fest als Wurzel des Übels brandmarkt.

Dass muslimische Schüler in vielen Ländern Europas an Opfer- und Ramadanfesten sogar schulfrei bekommen, wohingegen christliche Schüler in der Türkei keinerlei ähnliche Rechte besitzen, interessiert in diesem Diskurs niemanden. 

Auch die Annehmlichkeiten christlicher Feiertage nehmen muslimische Einwanderer, wenn sie nach Europa kommen, gerne an, etwa wenn über die Weihnachts- oder Osterfeiertage arbeitsfrei ist.

Alle Ding sind Gott möglich, aber ein Ding ist ihm unmöglich, dass er ein demütiges Herz soll verdammen.



25. Dezember . . .




 
 
  • 1700: geboren Leopold II., Fürst des Kleinstaats Anhalt-Dessau und preußischer General 

 







 
  • 1932: ermordet Vinzenz Szczotok, SA-Mann und Widerstandskämpfer gegen die sogenannte Weimarer Republik 





Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
Verlassen die toten Soldaten die Wacht,
 
Die sie für Deutschlands Zukunft stehn,
Und kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehn.

Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum –
Den Tritt der genagelten Stiefel – man hört ihn kaum –

Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind;
Aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind:
Es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
Es glüht für sie im Glase dunkel der Wein,
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch
Stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand

Steckt ein Tannenreisig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Apfel und Mandelkern
Und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern –
Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt,

Legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
Jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
„Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.“

Einmal im Jahr, nach der heiligen Nacht,
Beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.

Thilo Scheller











  
 „Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen“.
 

Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Filder-Zeitung v. 5.2.93

= „Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer bei uns“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, 

Frankfurter Rundschau v. 28.11.94

= „Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird. Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht, einschließlich vollständiger Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Neue Revue v. 13.10.92


= Weiter: „500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zuviel“ – „Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns… Dieses Land ist führungslos und es ist nicht anzunehmen, daß die Dilettanten, die zur Zeit regieren, dazulernen“. Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Bild v. 6.9.92


= „Die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Frankfurter Rundschau v. 12.9.92


= „Aus Deutschland darf kein Einwanderungsland gemacht werden. Das erträgt die Gesellschaft nicht“. Helmut Schmidt, Bundeskanzler, Stuttgarter Nachrichten v. 15.9.92
SPIEGEL 50/13, S. 84 ff., Titel
Bartholomäus Grill: MADIBAS MAGIE

Nein, Grill interviewte 1995 nicht Kim Jong-il in Nordkorea, sondern Nelson MANDELA in Südafrika: „So einem Menschen zu begegnen, ist ein großes Geschenk, das größte, das ich als Korrespondent erhalten habe.“ Und: „Eine seltsame Aura umgab diesen Menschen. Es war, als würde man ihn,“ einen väterlichen Freund, „schon lange kennen. Zugleich aber tat sich in diesem Kraftfeld eine ebenso merkwürdige Distanz auf, Mandela wirkte sternenfern und fremd.“ Ob Grill bei dieser Begegnung der Dritten Art vor Ergriffenheit Darmwinde nicht mehr halten konnte, ist nicht überliefert.

Wohl aber, wie MANDELA, dieser Friedens- und Versöhnungsgott, mit martialisch geballter Faust voller Inbrunst schmetterte: „Wir, die Mitglieder des Speers der Nation,“ eine von ihm mitbegründeten Terrororganisation, „haben geschworen, die Weißen zu töten.“ Wort gegeben, Wort gehalten: seit Ende der Apartheid wurden die zu
Tausenden abgeschlachtet. Verbliebene ziehen sich, soweit sie das Land nicht fliehen, in Sicherheits-Ghettos, in „Gated Communities“ zurück. Apartheid mal andersrum.

MANDELAS Erbe aber kann sich sehen lassen: Die höchste Vergewaltigungs- und Aidsrate der Welt, eine Mordrate, sieben Mal höher als die der USA. Klar, dass sich deren Präsident, Friedensnobelpreis-Kumpan OBAMA, zur Offenbarung hinreißen ließ: „Ich kann mir mein eigenes Leben ohne Mandelas Beispiel nicht vorstellen.“ Auch nicht, als er, Anfang Dezember 2013, im jemenitischen Beidha per Drohne den Korso einer Hochzeitsgesellschaft atomisieren ließ? Den hatten seine texanischen Spielkonsole-Helden glatt mit einem Terroristen-Konvoi verwechselt.

Ob Grill was verwechselt, wenn er MANDELA bescheinigt, als „Heldengestalt, die das Böse bezwingt … noch klarer, noch reiner als die wenigen anderen Heroen der jüngeren Geschichte“ zu strahlen? Klarer als „Che Guevara“ zum Beispiel. Obwohl diesem Reinen alles rein war: „Der Neger erhielt seine rassische Reinheit durch seine bekannte Gewohnheit, Bäder zu meiden.“ Und, ebenfalls O-Ton Che: „Der Neger ist träge und gibt sein ganzes Geld für Frivolitäten und Alkohol aus, wohingegen der Europäer zukunftsweisend, organisiert und intelligent ist.“

„Das Gefängnisregime,“ so Grill, „wandte alle Schikane an, um ihn,“ MANDELA, „körperlich und seelisch zu brechen“, was den nicht daran hinderte, nach 25 Haftjahren Robben Island fit wie ein afrikanisches Hirschferkel zu entspringen. Da hätten sich seine Peiniger mal 'nen Trick bei ihren Kollegen vom NKWD ablauschen können. Von den 15.000 Sowjetdeutschen, die man im Februar 1942 ins Lager Bogoslow trieb, lebten binnen Jahresfrist noch 3.000.

„Er,“ MANDELA, „sollte zum berühmtesten Gefangen des 20. Jahrhunderts werden.“ Das, Grill-Würstchen, war Rudolf Heß. Er wurde, was das 21. Jahrhundert anbelangt, von Horst Mahler abgelöst.

Anlässlich des Macheten-Massakers von Boipatong, Johannesburg, am 17. Juni 1992 von schwarzen Gangs an über 40 ANC-Sympathisanten begangen, war im SPIEGEL 28/92, von heutiger Links-Durchsiffung noch weit entfernt, zu lesen: „ANC-Chef Nelson Mandela behauptet, die weiße Regierung fördere die Metzeleien, um zu zeigen, daß sich die Schwarzen gegenseitig die Köpfe einschlügen, wenn nicht die Weißen die Kontrolle im Land behielten.“ Ach, wie Recht MANDELA mit dem zweiten Teil dieser Prophezeiung hatte.

Nachdem Grill MANDELA, 'ne Nummer kleiner ging's nicht, als Initiator der „größten Menschenrechtsbewegung aller Zeiten“ belobhudelte, der „die Kolonialära in Afrika beendete“ und den „Rassenwahn“ überwand, indem er, kein Wort von DE KLERK, „sein hasszerfressenes Land gewaltfrei von der Apartheid in die Demokratie“ führte, ist sich Grill auch für eine letzte Dümmlichkeit nicht zu schade:

„Wie Barack Obama schenkte er den Schwarzen in aller Welt Selbstwertgefühl: Schaut her, wir können es auch.“

Wo? In Südrhodesien, heute Simbabwe, das nach Erschlagen und
Vertreiben der Weißen von der Kornkammer Afrikas, reich an Rohstoffen, attraktiv als Reiseland, im freien Fall zur Elendsregion verkam. Allerdings ethnisch gesäubert. Das hat eben seinen Preis. Oder in Südafrika selbst, wo ein Team um Christiaan Barnard im Dezember 1967 die erste Herztransplantation gelang. Heute besteht medizinischer Fortschritt darin, dass ein Drittel schwarzer Schulmädchen HIV positiv ist. Für einen therapeutischen Zweck, versteht sich. Müssen sie doch,
wie eine Studie zur Provinz Ostkap unlängst enthüllte, älteren, Aids-kranken Männern zu Diensten sein, die sich von Sex mit Jungfrauen Heilung versprechen. Von den 94.000 Schülerinnen, die jüngsten im Alter von zehn, die im vergangenen Jahr schwanger waren und den 77.000, die abtrieben, ganz zu schweigen.

Besonders aber können sie's, wenn's darum geht, sich wie die Karnickel zu vermehren, statt, dank westlicher Hilfe, wie Fliegen zu sterben. So hat sich Afrikas Bevölkerung in den vergangenen 25 Jahren auf eine Milliarde verdoppelt. Bis 2050 ist die zweite Milliarde fällig. Hunderte Millionen junger, zorniger, Testosteron-gesteuerter Männer ohne jede Perspektive. Hochexplosives Schwarzpulver mit verheerender Zerstörungskraft.

Damit die uns auch ja platt macht, trieb man Mitte Dezember in Hamburg 3500 Pennäler auf die Straße. Schulschwänzen „als praktischer Politunterricht“, so die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, GEW:

NO BORDER - NO NATION! REFUGEES WELCOME!

Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber? GEW-Leitkühe und Platzhirsche auch.


Dr. Frank Kretzschmar
dottorefrank@hotmail.com

Ausländerkriminalität: Was man nicht sieht, das gibt es auch nicht

 

Mal wieder durchzieht Deutschland ein angeblicher Rassismus-Skandal, der in Wirklichkeit nur aufzeigt, dass Vertreter der Multi-Kulti-Utopie ihre Träumereien nur noch durch konsequente Verleugnung der Realität aufrechterhalten können.

Momentaner Aufreger war ein Aufklärungsvideo der Berliner Polizei, mit dem diese vor Taschendieben warnte. Dazu benutzte man originale Aufnahmen von Überwachungskameras, die Diebe bei der Tat zeigen, was wohl die beste Art ist ihr Vorgehen zu verdeutlichen.

Da nun aber die gezeigten Täter dem Erscheinungsbild nach offensichtlich ausländischer Herkunft waren, erhob sich direkt großes Geschrei, dass der Film Vorurteile schüren würde und rassistisch sei. Besonders hervor taten sich dabei wie gewohnt die Linkspartei, die Grünen und die Türkische Gemeinde. So meint Hakan Tas, dass man mit dem Video „Menschen, die nicht-deutscher Herkunft sind, als Täter vorführen will“, um sie „unter Generalverdacht“ zu stellen. Benedikt Lux von den Grünen meint, dass „hier unnötig Klischees bedient werden“.

Doch wie so oft lässt eine kurze Betrachtung der Realität nicht viel übrig, vom linken Dogma, des im Kern rassistischen deutschen Staates, der Ausländer „als Täter vorführen will“. Es ist sowieso fraglich, wie man diese Einstellung bei einem Staat, der über wirklich jedes Stöckchen der Ausländerlobby springt, aufrechterhalten kann. Beweis dafür ist alleine schon, dass das Video sofort zurückgezogen wurde, als die erste Kritik laut wurde.

Tatsächlich bedient dieses Video allerdings eben kein „Klischee“, sondern zeigt ganz einfach die Wahrheit. So ist auch bei Taschendiebstählen die Zahl ausländischer Tatverdächtiger enorm hoch. Sie lag im Jahr 2012 in Berlin bei 74, im Vorjahr sogar bei 77,5 Prozent. In NRW lag sie 2012 bei 73,3 %. Dabei sind eingebürgerte Ausländer noch nicht einmal eingerechnet, das heißt selbst wenn man von der unrealistischen Ausnahme ausgeht, dass alle anderen Täter ethnische Deutsche sind, machen Ausländer beim Taschendiebstahl rund drei Viertel der Tatverdächtigen aus. Der Landesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamter, Michael Böhl, äußert daher auch ganz richtig: „Wie man angesichts dieser Zahlen bezüglich der Auswahl des Videos den Vorwurf des Rassismus erheben kann, ist für einen neutralen Kriminalbeamten nicht nachvollziehbar.“

Trotzdem verweigern Unterstützer der gescheiterten multikulturellen Gesellschaft weiter jede Einsicht und gehen nach dem kindlichen Motto „Was ich nicht sehe, das gibt es auch nicht“ vor. Dementsprechend haben sie nun durchgesetzt, dass ein neues Video gedreht wird, in dem die Taschendiebe von deutschen Polizisten gespielt werden. Das hat zwar mit der Realität nichts mehr zu tun, aber eben so ist es ja auch mit ihrer friedlichen Multi-Kulti-Utopie.

Und während die Welt der Realitätsverweigerer kurzzeitig wieder in Ordnung ist, treiben ausländische Taschendiebe weiter ungehindert ihr Unwesen, auch im Rhein-Erft-Kreis.

Hier wurden zum Beispiel vor kurzem in Wesseling wieder zwei Personen festgenommen, die eine 78-Jährige Frau beim Einkauf bestahlen. Als diese gerade etwas aus der Tiefkühltruhe holte, stahlen die beiden Täter aus Bosnien-Herzegowina (22 und 15 Jahre alt) aus der Tasche der Frau ihre Geldbörse. Die Frau bemerkte den Diebstahl glücklicherweise und machte auf sich aufmerksam, woraufhin die beiden Diebe von einem zufällig in seiner Freizeit anwesenden Polizeibeamten festgenommen werden konnten. Sie gaben beide an keinen festen Wohnsitz in Deutschland zu haben.

Auch früher berichteten wir bereits regelmäßig über solche Taten, beispielhaft sei der Artikel „REK: Ausländerkriminalität im Kreis und das Schweigen der Medien“ genannt, in dem alleine schon von 3 Taten in 2 Tagen berichtet wird.

Während die Politiker der etablierten Partei also weiter die Realität verleugnen, sind Deutsche den ausländischen Dieben nahezu schutzlos ausgeliefert. Die Aufklärungsquote liegt meist unter 5 Prozent. Dass das alles so bleibt, dafür sorgen auch Aktionen wie die Verhinderung der Ausstrahlung dieses Videos durch konstruierte Rassismusvorwürfe.



Quelle: Die Rechte Rhein-Erft

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