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Es werden Posts vom Dezember, 2013 angezeigt.

Kurznachrichten

31. Dezember . . . Wenig hervortreten, viel leisten – mehr sein als scheinen.

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Glühende Scham müßte uns ergreifen, wenn wir Fremden vor Augen treten mit dem Gedanken an das, was wir waren und was wir sind.

31. Dezember . . .
192: gestorben Commodus, römischer Kaiser335: gestorben Papst Silvester I., der Kaiser Konstantin vom Aussatz geheilt haben soll 1194: gestorben Leopold V., Herzog von Österreich und der Steiermark aus dem Geschlecht der Babenberger1621: Der Frieden von Nikolsburg beendet die Auseinandersetzungen zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges zwischen Kaiser Ferdinand II. und Bethlen Gábor, Fürst von Siebenbürgen1741: geboren Maria Isabella von Bourbon-Parma, Prinzessin von Bourbon-Parma und Erzherzogin von Österreich 1851: Der österreichische Kaiser Franz Joseph I. erlässt das Silvesterpatent, mit dem die nie in Kraft getretene Oktroyierte Märzverfassung des Jahres 1849 abgelöst wird. Damit beginnt die Zeit des Neoabsolutismus1893: geboren Prinz Friedrich Christian von Sachsen, späteres Oerhaupt des sächsischen Königshauses Wettin1899: geboren Wi…

Der beim Recht steht, behält seine Sache. 30. Dezember . . .

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30. Dezember . . .
1747: geboren Prinz Friedrich Heinrich Karl von Preußen, Sohn von August Wilhelm Prinz von Preußen und Luise Amalie von Braunschweig-Wolfenbüttel1773: geboren Karl Heinrich von Borstell, preußischer General der Kavallerie 
1777: Mit dem Tode Maximilians III. Joseph erbt Karl Theodor von der Pfalz das Kurfürstentum Bayern. Das führt zu Befürchtungen Österreichs über die Entstehung einer weiteren europäischen Großmacht und in weiterer Folge zum Bayerischen Erbfolgekrieg1812: Der preußische General Johann David Ludwig Graf Yorck von Wartenburg schließt auf eigene Initiative einen lokalen Waffenstillstand mit dem russischen General Hans Karl von Diebitsch-Sabalkanski. Die Konvention von Tauroggen ist die Initialzündung für die Befreiungskriege gegen die französischen Besatzer unter Napoléon Bonaparte1813: Deutsche Truppen aus Österreich befreien das von Frankreich annektierte Genf1819: geboren Theodor Fontane, Schriftsteller 1857: geboren Graf Joachim von Pfeil …

. . . bereit für einen Bürgerkrieg?

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Auf der linken Hetzseite linksunten ist ein Beitrag mit dem Titel "Irgendwann werden wir schießen müssen" erschienen. In diesem Beitrag der mit Das unverbesserliche Kollektiv unterschrieben ist wird Bilanz gezogen über die Ausschreitungen des 21. Dezember in Hamburg.


Der Artikel ist eine offene Kampfansage und endet mit den folgenden Sätzen:

"Unsere Hypothese für die Flora-Räumung: 200 Leute, 400 Mollis und dazu 50 GenosInnen mit Zwillen, jeweils 15 Schuss Stahlkugeln - und die Bullen werden den Abstand einhalten der geboten ist. Zweitausend bewaffnete, mit Hand- und Schnellfeuerwaffen - und die Bullen werden das Viertel verlassen.

Das Traurige zum Schluss: Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen. Um atmen zu können. Um nicht in der Diktatur zu ersticken. Um nicht eines Tages aufzuwachen, nur um fe…

Krisendiagnose: Unsere Zivilisation vor dem Höllensturz

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Der Westen geht unter, aber das Leben geht weiter „Wir glauben, dass unsere Zivilisation kurz vor dem Zusammenbruch steht.“  


von Edgar L. Gärtner

"Höllensturz und Hoffnung" ist die Ankündigung des Zusammenbruchs der westlichen Zivilisation. Zehn Professoren gehen davon aus, dass die Staatsschulden nie beglichen werden - jedenfalls nicht mit Geld, wohl aber mit Menschenleben. Der Kollaps des gegenwärtigen Wirtschaftssystems und damit auch der totale Zusammenbruch der Wohlstandsgesellschaft sind unvermeidlich.  Professor Dr. med. Gisela Ch. FischerProfessor Prabhu Guptara  Professor Dr. Jörg Knoblauch Professor Dr. Hans-Peter Kriegel  Professor Dr. Wolfgang Leis…

Plakate muslimischer Studenten hetzen gegen Weihnachten

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In der Türkei, immerhin ein potentieller EU-Beitrittskandidat, sorgt momentan eine hetzerische Werbekampagne gegen das Christentum für Aufsehen.

Der Hass verbreitet sich in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook bereits wie ein Lauffeuer. Konkret geht es um die türkische Stadt Kocaeli. Hier hat der anatolische Jugendverband der Muslime an der Universität (AGD) zahlreiche Plakate gegen das Weihnachtsfest affichieren lassen.

„Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert?“
Auf den seit Mitte Dezember in der ganzen Stadt angebrachten Plakaten ist zu lesen: „Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert?“ Darunter antwortet ein abgebildeter Weihnachtsmann: „Wir haben gesehen, wie Muslime Weihnachten feiern!“ 

Damit wollen die muslimischen Studenten - wie so oft - den Islam in der Opferrolle darstellen, indem man einen fiktiven Kulturverfall anprangert und gleichzeitig das christliche Fest als Wurzel des Übels brandmarkt.

Dass muslimische…

25. Dezember . . . Älter, aber nicht kälter.

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Alle Ding sind Gott möglich, aber ein Ding ist ihm unmöglich, dass er ein demütiges Herz soll verdammen.


25. Dezember . . .


800: Karl der Große wird in der Peterskirche in Rom von Papst Leo III. zum Kaiser gekrönt. 
983: Otto III. wird in Aachen zum deutschen König gekrönt. 996 wird er Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation
1584: geboren Margarete, Erzherzogin von Österreich, Königin von Spanien, Portugal, Sizilien und Neapel
1601: geboren Ernst I. von Sachsen-Gotha, Sohn von Herzog Johann III. von Sachsen-Weimar
1700: geboren Leopold II., Fürst des Kleinstaats Anhalt-Dessau und preußischer General 
1720: geboren Anna Maria Mozart, Mutter von Wolfgang Amadeus Mozart
1745: Schlesische Kriege: Preußen, Österreich und Sachsen schließen den Frieden von Dresden. Der Zweite Schlesische Krieg, Teil des Österreichischen Erbfolgekrieges, wird damit beendet. Preußen behält Schlesien, im Gegenzug anerkennt Friedrich II. dafür Franz I. Stephan als deutschen Kaiser. 
1789: geboren Augus…

Einmal im Jahr

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Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
Verlassen die toten Soldaten die Wacht,

Die sie für Deutschlands Zukunft stehn,
Und kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehn.

Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum –
Den Tritt der genagelten Stiefel – man hört ihn kaum –
Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind;
Aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind:
Es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
Es glüht für sie im Glase dunkel der Wein,
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch
Stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
Steckt ein Tannenreisig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Apfel und Mandelkern
Und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern –
Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt,
Legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
Jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
„Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.“
Einmal im Jahr, nach der heiligen Nacht,
Beziehe…

Zum 95. alles Gute Helmut Schmidt

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 „Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen“.

Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Filder-Zeitung v. 5.2.93

= „Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer bei uns“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, 
Frankfurter Rundschau v. 28.11.94

= „Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird. Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht, einschließlich vollständiger Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Neue Revue v. 13.10.92

= Weiter: „500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zuviel“ – „Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns… Dieses Land ist führungslos und es ist nicht anzunehmen, daß die Dilettanten, die zur Zeit regieren, dazulernen“. Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Bild v. 6.9.92

= „Die Vorstellun…

Denk-Mal...nach

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Wegen unliebsamer Meinungsäußerungen werden

Wolfgang Fröhlich seit 2170 Tagen, 
Horst Mahler seit 1748 Tagen,  
Gottfried Küssel seit 987 Tagen,  
Axel Möller seit 747 Tagen und  
Gerd Ittner seit 621 Tage 

vom BRÖ- bzw. BRD-Regime
in Gesinnungshaft gehalten.

Gimme hope Jo'anna

SPIEGEL 50/13, S. 84 ff., Titel
Bartholomäus Grill: MADIBAS MAGIE

Nein, Grill interviewte 1995 nicht Kim Jong-il in Nordkorea, sondern Nelson MANDELA in Südafrika: „So einem Menschen zu begegnen, ist ein großes Geschenk, das größte, das ich als Korrespondent erhalten habe.“ Und: „Eine seltsame Aura umgab diesen Menschen. Es war, als würde man ihn,“ einen väterlichen Freund, „schon lange kennen. Zugleich aber tat sich in diesem Kraftfeld eine ebenso merkwürdige Distanz auf, Mandela wirkte sternenfern und fremd.“ Ob Grill bei dieser Begegnung der Dritten Art vor Ergriffenheit Darmwinde nicht mehr halten konnte, ist nicht überliefert.

Wohl aber, wie MANDELA, dieser Friedens- und Versöhnungsgott, mit martialisch geballter Faust voller Inbrunst schmetterte: „Wir, die Mitglieder des Speers der Nation,“ eine von ihm mitbegründeten Terrororganisation, „haben geschworen, die Weißen zu töten.“ Wort gegeben, Wort gehalten: seit Ende der Apartheid wurden die zu
Tausenden abgeschlachtet. V…

Ausländerkriminalität: Was man nicht sieht, das gibt es auch nicht

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Ausländerkriminalität: Was man nicht sieht, das gibt es auch nicht Mal wieder durchzieht Deutschland ein angeblicher Rassismus-Skandal, der in Wirklichkeit nur aufzeigt, dass Vertreter der Multi-Kulti-Utopie ihre Träumereien nur noch durch konsequente Verleugnung der Realität aufrechterhalten können.

Momentaner Aufreger war ein Aufklärungsvideo der Berliner Polizei, mit dem diese vor Taschendieben warnte. Dazu benutzte man originale Aufnahmen von Überwachungskameras, die Diebe bei der Tat zeigen, was wohl die beste Art ist ihr Vorgehen zu verdeutlichen.

Da nun aber die gezeigten Täter dem Erscheinungsbild nach offensichtlich ausländischer Herkunft waren, erhob sich direkt großes Geschrei, dass der Film Vorurteile schüren würde und rassistisch sei. Besonders hervor taten sich dabei wie gewohnt die Linkspartei, die Grünen und die Türkische Gemeinde. So meint Hakan Tas, dass man mit dem Video „Menschen, die nicht-deutscher Herkunft sind, als Täter vorführen will“, um sie „unter Gen…