Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

In einer scheinbar ausweglosen Situation für ein ganzes Volk Verantwortung zu übernehmen zeugt von wahrer Größe. So geschah es in der Nacht vom 2. Mai 1945 als der letzte Reichspräsident seinen Amtsantritt in einer Radioansprache, über den Reichssender Hamburg, bekannt gab. 

Dieser Mann hatte nun die Verantwortung für das militärisch besiegte und durch den alliierten Bombenterror zerstörte Deutschland.

Der Nachfolger Adolf Hitlers als Staatsoberhaupt des deutschen Reiches und Oberbefehlshaber der Wehrmacht hieß Karl Dönitz. Während seiner Regierungszeit war es das Hauptziel die kommunistischen Horden aus Deutschland fernzuhalten, deshalb bot er den West-Alliierten einen Separatfrieden an, welchen diese jedoch ablehnten. Nach dieser Ablehnung sah sich Karl Dönitz gezwungen den Krieg weiterzuführen, um Zeit zu gewinnen. 


Dönitz wollte diese Zeit nutzen um so viele deutsche Soldaten wie möglich dem Zugriff der Roten Armee entziehen und in West-Alliierte Gefangenschaft zu führen. Sowjetische Gefangenschaft hätte für den Großteil der deutschen Soldaten den sicheren Tod, in russischen Gulags, bedeutet.

Trotz der bedingungslosen Kapitulation, in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945, blieb Karl Dönitz bis zu seiner völkerrechtswidrigen Verhaftung am 23. Mai 1945 rechtmäßig im Amt. Die Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 bedeutete nicht das dass Deutsche Reich aufhörte zu existieren oder das Karl Dönitz nicht mehr das rechtmäßige Staatsoberhaupt desselben war. 


Die Inhaftierung des Reichspräsidenten und der Reichsregierung in Flensburg diente den Siegermächten  dazu, die Regierungsgewalt in Deutschland zu übernehmen (Stichwort: Berliner Erklärung) und den Deutschen ihre Staatssysteme BRD und DDR aufzuzwingen.

Im Oktober 1945 wurde Karl Dönitz vom Nürnberger Tribunal zu 10 Jahren Haft verurteilt, welche er zusammen mit Rudolf Hess im Gefängnis von Berlin-Spandau absaß. Nach seiner Entlassung lebte er bis zu seinem Tod am 24. Dezember 1980 in Aumühle, wo er neben seiner Frau auf dem Waldfriedhof, als letzter Offizier im Marschallsrang, beerdigt wurde.


Durch seinen starken und mutigen Charakter erwarb Karl Dönitz bereits im ersten Weltkrieg, als Soldat der Marine, großes Ansehen. Von 1914 bis 1918 wurde er mehrfach, auch von ausländischen Regierungen für seine Tapferkeit ausgezeichnet, wie z.B: mit dem Eisernen Halbmond der Türkei.


Im Dritten Reich wurde Karl Dönitz mit dem Aufbau der deutschen U-Boot-Waffe beauftragt und brachte es während des zweiten Weltkrieges bis zum Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine. Auch während des zweiten Weltkrieges wurde er weit über die Grenzen des Reiches hinaus geschätzt und erhielt z.B.: aus Spanien, Rumänien und Japan Auszeichnungen.


Am 21.01.1945 wurde von Karl Dönitz die „Rettungsaktion Ostsee“ eingeleitet bei welcher 2 Millionen Ostpreußen vor der Roten Armee, über den Seeweg, gerettet werden konnten. Die „Rettungsaktion Ostsee“ war die größte Evakuierungsaktion der Menschheitsgeschichte und bewahrte millionen Frauen, Kinder und Greise vor Mord und Vergewaltigung.




Quelle:
gegenkultur
McDonald's gilt als Verführer ganzer Nationen. Egal, wo die Juden US-Fastfoodkette ihre Filialen öffnet, stürzen sich die Menschen verzückt auf BigMacs, McNuggets und McRibs. Doch nicht jedes Volk verliert seinen guten Geschmack, wenn McDonald’s am Horizont erscheint. In Bolivien muss Mc Kotz daher nach vielen Jahren in den roten Zahlen endgültig die Koffer packen. Die bolivianische Bevölkerung misstraute dem McDonald’s-Angebot von Anfang an und mied das Fastfoodrestaurant konsequent.


McDonald’s: Abreise aus Bolivien

McDonald’s zieht sich aus Bolivien zurück und schliesst dort die Pforten seiner acht Filialen. Die bolivianische Bevölkerung liess sich im Gegensatz zu nahezu allen anderen Nationen dieser Welt weder von geschickten Werbekampagnen noch von den günstigen Preisen des US-Konzerns in die Falle locken.
Konsequent mieden die Menschen Boliviens das eigentlich umsatzstärkste Fastfoodrestaurant der Welt und sorgten auf diese Weise für dessen Abschied aus ihrem Land.

McDonald’s 10 Jahre in den roten Zahlen

McDonald’s verharrte in Bolivien 14 lange Jahre – stets in der Hoffnung, dass sich auch irgendwann die Bolivianer von der Fastfood-Sucht anstecken liessen. Doch nicht einmal in den Grossstädten des südamerikanischen Landes – La Paz, Cochabamba und Santa Cruz de la Sierra – hatte McDonald’s Erfolg.
Und so fuhr das Unternehmen Jahr für Jahr Verluste ein. Das Mutterhaus in den USA unterstützte die bolivianischen Filialen zunächst, gab jetzt aber aufgrund der Hoffnungslosigkeit der Situation endgültig auf. Und so schloss ein McDonald’s-Restaurant nach dem anderen.
Die Bolivianer sagen dazu, sie hätten trotz der günstigen Preise ihre Gesundheit nicht riskieren wollen und daher lieber einen Bogen um die Fastfoodkette gemacht.

McDonald’s Fastfood nur wenig appetitlich

Der Rückzug von McDonald’s aus Bolivien war für den Rest der Welt so erstaunlich und überraschend, dass daraus sofort ein Dokumentarfilm entstand. Er trägt den Titel "Warum McDonald’s in Bolivien scheiterte" ("Why McDonald’s went broke in Bolivia").
Köche, Ernährungsfachleute und Historiker erzählen darin von der langen Tradition der bolivianischen Küche, von ihren wundervollen Geschmackserlebnissen, ihren naturbelassenen Zutaten und von der Verbundenheit des bolivianischen Volkes zu Mutter Erde, die sie Pachamama nennen. Sie erklären ausserdem, warum McDonald’s-Fastfood in ihren Augen nur wenig appetitlich ist.

Boliviens Küche: Beste Hausmannskost aus lokalen Zutaten

In Bolivien wird traditionell sehr viel Zeit mit der Zubereitung der Mahlzeiten verbracht. Ein Grossteil der Bevölkerung lebt ausserdem in ländlichen Regionen, wo nicht nur die Mahlzeiten selbst zubereitet werden, sondern auch die Zutaten eigenhändig erzeugt werden.
Sogar die Kaffeebohnen wachsen im Garten, werden von Hand geerntet, mühsam vom Fruchtfleisch getrennt, im selbst gebauten Lehmofen geröstet und von Hand zwischen zwei Steinen gemahlen. Der Geschmack ist köstlich, fast sahnig und hat mit einem McCafé-Getränk nicht die geringste Ähnlichkeit.
Das Fleisch der bolivianischen Bevölkerung stammt nahezu ausschliesslich von Rindern, die gemeinsam mit den Muttertieren auf teilbewaldeten Weiden leben. Auf dem Land verfügt ausserdem jede Familie über eigenes Geflügel und versorgt ein oder zwei Schweine. Brot oder gefüllte Maistaschen werden im genannten Lehmofen selbst gebacken.

Hausmannskost schlägt McDonald’s in die Flucht

Nichtsdestotrotz gehen viele Bolivianer täglich essen. Doch essen sie nicht bei McDonald’s. Sondern auf dem Markt, beim kleinen Grillstand um die Ecke oder bei der Frau, die am Strassenrand einen Tisch und vier Stühle aufgestellt hat, in ihrer Küche eine Mahlzeit aus Suppe, Fleisch, Yucca, Gemüse und einem frischen Salat zubereitet hat und nun hofft, dass jemand bei ihr einkehren möge.
Ein handgemachter Salat besteht in Bolivien übrigens nicht aus ein paar grünen Blättern mit Tomatenscheiben, sondern aus frisch gehobeltem Kohl, geriebener Möhre, Gurken, Tomaten, frischen Erbsen, Zwiebeln und anderen Gemüsen der Saison.

Bolivien misstraut McDonald’s

Sobald eine Nahrung nun aber in wenigen Minuten essfertig ist und einen gewissen Massen-Charakter aufweist, löst dies bei vielen bolivianischen Menschen bereits erstes Misstrauen aus. Wenn diese Nahrung dann auch noch ihren Ursprung in den wenig beliebten USA hat, steht deren Erfolgskonzept auf wackeligem Fusse.
Die Bolivianer bevorzugen da eindeutig ihre altbewährten Mahlzeiten aus frischen und lokalen Zutaten. Auch essen sie sehr viel lieber ein ordentliches Schweinerippchen als einen McRib, der aus nicht erkennbaren und eher zweifelhaften Bestandteilen besteht und anschliessend in Rippenform gepresst wurde.
Aus vielerlei Zutaten soll er bestehen, der McRib aus Amerika. Dazu gehören neben Kutteln, Schweineherz und gekochtem Schweinemagen für die gepressten Rippchen auch Chemikalien wie z. B. Azodicarbonamid, welches das Brötchen bleichen soll. Das Misstrauen der Bolivianer ist somit mehr als verständlich.
Unverständlich ist eher das Verhalten vom Rest der Welt, der beim Anblick des goldenen Ms offenbar ganz plötzlich nicht nur sein gesundes Urteilsvermögen, sondern auch gleich sein Geschmacksempfinden zu verlieren scheint und kritiklos all das isst, was McDonald’s auf den Tisch stellt.

„Der gute Geschmack gehört mir“

Zur Feier der Abreise von McDonald’s komponierten die Bolivianer ein Lied. Darin singen sie von ihrer geliebten bolivianischen Küche und davon, dass McDonald’s sie nicht verführen konnte. "Ay, el buen gusto es mio!", singen sie: "Der gute Geschmack gehört mir!"



 

 

Quellen


 Von allem Geschriebenen liebe ich nur das, was einer mit seinem Blute schreibt.

 

 27. November . . .

 
   
  • 1932: Der deutsche Widerstandskämpfer Eduard Elbrächter wird von Marxisten schwer verletzt und stirbt am folgenden Tag 
  
Der amtierende Bundespräsident Joachim Gauck erweist sich als würdiger Nachfolger seines Vorgängers Christian Wulff, im Volke besser als Türken-Wulff bekannt. Wulff verstieg sich seinerzeit zu der Aussage, daß der Islam zu Deutschland gehöre und brachte erstmals in der deutschen Geschichte eine Türkin in ein Ministeramt.

Gauck will – was multikulturelle Eskapaden angeht – seinem Vorgänger offensichtlich in nichts nachstehen. Er forderte nun, anläßlich eines Besuchs bei syrischen Asylbewerbern im Grenzdurchgangslager Friedland (Kreis Göttingen), daß Deutschland weitaus mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen müsse. Gauck wörtlich: „Wir sind noch nicht am Ende unserer Möglichkeiten, und ich bin zuversichtlich, dass das die neue Regierung auch so sieht.“

Bisher hat sich Deutschland verpflichtet, gemäß dem von der UNO festgelegten Kontingent 5.000 Syrer aufzunehmen, ihre Familienangehörigen nachreisen zu lassen und sie mit einem Abschiebestopp dauerhaft in Deutschland zu alimentieren. Anläßlich des Gauck-Besuchs machte nun die Zahl 50.000 die Runde, was eine Verzehnfachung des bislang bekannten Kontingents bedeuten würde.

Gauck bezeichnete Personen, die gegen die massenhafte Ansiedlung von Asylbewerbern und Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt protestieren, als „bösartig.“

Gaucks Forderungen stoßen bei Vertretern aller etablierten Parteien auf Wohlwollen. Nicht nur im Linksparteienblock aus SPD, Grünen und Linken, sondern auch bei der CDU rennt Gauck mit seiner Forderung nach mehr Einwanderung in den Sozialstaat offene Türen ein. Daher ist auch realistisch davon auszugehen, daß im Rahmen der schwarz-roten Koalitionsverhandlungen weitere Zuwanderungsanreize beschlossen werden.

Die Zahl der Asylbewerber verdoppelt sich jährlich, auch für das kommende Jahr wird sowohl eine Verdoppelung der Asylbewerberzahlen als auch der nötigen Asylbewerberunterkünfte prognostiziert. Einige Kreise haben auf diese Asylflut bereits mit einer Haushaltssperre reagiert, weil sie angesichts der horrenden Kosten ihr Kerngeschäft nicht mehr erledigen können.
Zusätzlich zum Asylbewerberzustrom erwartet uns Deutsche im kommenden Jahr eine wahre Völkerwanderung aus Rumänien und Bulgarien, wenn sich Zigtausende Sinti und Roma aufgrund der am 1. Januar 2014 einsetzenden EU-Freizügigkeit in Bewegung setzen werden. Der Einwanderungsmagnet Hartz IV gilt dann unbegrenzt auch für diese Bevölkerungsgruppen, was Deutschland zum Sozialamt Europas machen wird.

Die NPD fordert, das bestehende Wohnort-Prinzip durch das Heimatland-Prinzip zu ersetzen, was zur Folge hätte, daß die Heimatländer der Wirtschaftsflüchtlinge und Lohndrücker für deren soziale Absicherung aufkommen müssten und nicht mehr wir Deutschen. Auch muß der massive Asylmißbrauch durch eine deutliche Verschärfung des Asylrechts bekämpft werden.

Jedem Volk sein Land, nicht jedem Volk ein Stück Deutschlands!



Ronny Zasowk
Die blonden Mädchen der Nordmark 
 
Eine Fahrt durch Schleswig-Holstein und die kleine Inselwelt der Halligen

"Eine Nordmark-Amazone. 
Eine hochgewachsene, prachtvoll 
durchtrainierte Leichtathletin, 
aufgenommen auf dem Sportplatz einer 
Frauenschule in der Nordmark".

„Die blonden Mädchen der deutschen 
Nordmark sind von ausgesprochenem 
Liebreiz. Ihr Blond geht von 
Silberweiß zum Goldton 
des reifen Weizens, ihre Augen 
strahlen in frischer Unbefangenheit und 
Schelmerei, und die anfängliche 
Scheu und etwas 
herbe Zurückhaltung gegenüber 
dem Landesfremden, der mit 
ihnen spricht, weicht bald 
einer fröhlichen Befreundung."

.... Man sitzt bei der jungen 
Bäuerin nach knapp fünf Minuten 
des Gespräches wie ein 
vertrauter Gast, trinkt die 
wunderbare süße, freigebig 
gebotene Nordmarkmilch, 
hört von großen und kleinen 
Sorgen und wundert sich 
über ihre Weltklugheit und die
 Sicherheit, mit der sie alles 
Geschehen draußen sieht."
..... Was sie tun, das ist getragen 
von ihrer jungen oder reifen 
Fraulichkeit, überstrahlt von 
der Wärme ihres Lächelns."



Quelle: E.v.Garvens, Berliner Illustrierte Zeitung, 1934

Der Alten Staat, 
der Jungen Tat.


      
  • 1803: Nach einem mehrwöchigen Prozess wird der Räuberhauptmann Johannes Bückler, genannt Schinderhannes, mit 19 Kumpanen von den französischen Besatzern in Mainz zum Tode verurteilt und am nächsten Tag hingerichtet. 
      
  

Wer Zukunft schuf, bleibt unvergessen.
Erst die Geschichte hält Gericht.
 
  
Der Mensch trauert dem Verlorenen nach und geht ganz in der Erinnerung an die Vergangenheit auf.






     
G. Zunkel
          
Wilhelm Dreher
  • 1136: gestorben: Leopold III., Markgraf von Ostarrichi 1095-1136, Heiliger (Festtag am 15. November), Landespatron von Österreich im Allgemeinen sowie von Wien, Niederösterreich und (gemeinsam mit dem Heiligen Florian) von Oberösterreich im Besonderen 
     
  • 1891: geboren Erwin Rommel, deutscher Generalfeldmarschall und Befehlshaber des Afrikakorps 
    
  • 1923: Der deutsche Freiheitskämpfer Peter Staffel fällt im Kampf gegen rheinische franzosenhörige Separatisten im Alter von 18 Jahren für Deutschland 
  
  • 1938: Oberst Adolf von Schell wird zum Generalbevollmächtigten für das deutsche Kraftfahrwesen ernannt 
 
 
 Anfangs fällt die Gestalt im Grabe ein, dann schleift sich sogar ihr Bildnis auf dem Grabsteine hinweg, - was bleibt? 
Was beide erschuf, die Seele!
 
          
  • 1944: Das größte deutsche Schlachtschiff Tirpitz, wird im Zweiten Weltkrieg bei Tromsoe (Nordnorwegen) von britischen viermotorigen Lancaster-Bombern mit 5,4-Tonnen Bomben angegriffen und zum Kentern gebracht. Dabei kommen 1.204 Besatzungsmitglieder ums Leben. 
 
  • 1948: In den Tokioter Prozessen werden führende Personen der japanischen Armee wegen angeblicher „Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verurteilt. Die sieben Todesurteile werden am 23. Dezember vollstreckt. 
  
Je länger der Nationalsozialismus hinter uns liegt, umso unnachgiebiger und verbissener wird er bekämpft. Dies konnte man wieder am zurückliegenden 9. November eindrucksvoll feststellen.

Beim 9. November handelt es sich bekanntlich um einen deutschen Schicksalstag, welcher von besonderen historischen Ereignissen geprägt ist.

1918: Novemberrevolution; Ausrufung der Deutschen Republik durch Philipp Scheidemann
1923: Hitler-Ludendorff-Putsch; Marsch der Nationalsozialisten auf die Feldherrenhalle
1938: Reichspogrom-, bzw. kristallnacht
1989: Tag des Mauerfalls

Der 9. November 1989, an welchen unsere mitteldeutschen Landsleute die innerdeutsche Terrorgrenze zu Fall brachten, ist nicht nur ein herausragender Freudentag in der Geschichte unseres Volkes. Es ist DER deutsche Freudentag! Durch eine gewaltlose, friedliche Revolution wurden die kommunistischen SED-Schergen und ihr volksfeindliches Regime von den Bürgern hinweggefegt und der Weg zur (Teil-)Wiedervereinigung unseres Vaterlandes freigemacht. Folgerichtig hätte der 9. November auch zum bundesdeutschen Nationalfeiertag erklärt werden müssen. Doch dies wurde von der damaligen politischen Klasse aus Rücksichtnahme auf gewisse jüdische Befindlichkeiten nicht gewagt, sodass man den Nationalfeiertag schließlich auf den 3. Oktober legte, welcher jedoch mit den Mauerfall in keinen Zusammenhang steht.

In den ersten Jahren nach den Mauerfall wurde noch den Ereignissen rund um den 9. November 1989 in allen Teilen Deutschlands in angemessener Weise gedacht. Dieses Gedenken ist inzwischen abgeebbt und findet im Grunde genommen nicht mehr statt. Stattdessen wird von der herrschenden politischen Klasse und den gleichgeschalteten Massenmedien der Gedenkfokus in zunehmendem Maße auf den 9. November 1938, den Jahrestag der „Reichskristallnacht“ gerückt. 
Obwohl dieses Ereignis inzwischen 75 Jahre zurückliegt und Adolf Hitler und seine Bewegung von den Bewältigungsextremisten zum hunderttausendsten Mal besiegt wurde, hat man mittlerweile den Eindruck, dass in dieser Antifa-Republik am 9. November inzwischen nur noch der „Reichskristallnacht“ gedacht werden darf. Alle BRD-Medien berichteten am 9. November fast ausnahmslos über Gedenkveranstaltungen, welche in Zusammenhang mit der Pogromnacht von 1938 stehen. Selbst die vermeintlich konservative CDU lässt es sich inzwischen nicht mehr nehmen, an Sühneveranstaltungen teilzunehmen. Bei den linken Parteien ist der Bewältigungsextremismus bekanntermaßen ohnehin ein fester Bestandteil des um sich greifenden Gedenkwahnsinns.

Man hat den Eindruck, dass es nirgendwo noch aufrechte Deutsche gibt, welche den 9. November in positiver Weise gedenken wollen. In Dortmund hat es jedenfalls nach unserer Kenntnis keine Gedenkveranstaltung anlässlich des Mauerfalls gegeben. Die herrschende politische Klasse praktizierte stattdessen kollektiv einen schon fast pathologischen Schuldkult.

Wir Nationaldemokraten gedachten am zurückliegenden 9. November der zahllosen Menschen, welche während des „eisernen Vorhangs“ an der innerdeutschen Grenze ihr Leben lassen mussten, sowie den Opfern der verbrecherischen SED-Diktatur. Es stimmt uns traurig, dass die Enkel der SED-Schergen heute wieder an den politischen Schalthebeln sitzen. Dass die mehrfach umbenannte Mauermörderpartei bei der zurückliegenden Bundestagswahl drittstärkste Kraft werden konnte, ist nicht nur Ausdruck einer politischen Vergesslichkeit der Wähler. Man könnte dies auch als politischen Wahnsinn bezeichnen. Viele Deutsche haben anscheinend die Verbrechen des DDR-Regimes an unseren Landsleuten an Elbe und Oder vergessen. Hieran haben die gelenkten Medien einen sehr großen Anteil. 
 Diese werden nicht müde, den Medienkonsumenten Glauben zu machen, dass man sich der Ereignisse von 1938 immer wieder bewusst werden muss, damit sich derartiges nicht wiederholt. Dabei sind wir längst auf dem besten Weg in eine neue Diktatur. Auch heute werden wieder Menschen politisch verfolgt und gesellschaftlich geächtet, weil sie eine abweichende Meinung zum herrschenden Mainstream vertreten. Grundrechte gelten nicht mehr für Jedermann und werden von den vermeintlichen Demokraten fortwährend ausgehöhlt und beschnitten. Immer mehr Deutsche sind sich dessen mittlerweile bewusst, schweigen jedoch, weil sie beispielsweise ihre berufliche Kariere nicht gefährden wollen. 
Man zieht sich ins private Schneckenhaus zurück und äußert kritische Meinungen – wenn überhaupt – nur hinterer vorgehaltener Hand. Ähnliche Symptome gab es auch in den letzten Tagen des Arbeiter- und Bauernstaates. Vielleicht ist gerade deswegen der herrschenden politischen Klasse ein Gedenken an den Mauerfall ein Dorn im Auge, weil das Volk sonst möglicherweise Parallelen zum DDR-Regime erkennen könnte. Deswegen wird anscheinend auch der alljährliche Bewältigungswahnsinn am 9. November immer mehr auf die Spitze getrieben.


„Als ich das erste Mal von diesen Dingen hörte, befand ich mich als Gefangener in einem englischen Konzentrationslager, gemeinsam mit Walter Rauff. Wir waren beide bestürzt. Wir konnten solche schrecklichen Dinge nicht glauben: Gaskammern, um Männer, Frauen und Kinder zu vernichten. Es wurde tagelang darüber mit Oberst Rauff und anderen Inhaftierten gesprochen. Wir gehörten zwar alle zur SS, jeder auf seine Ebene mit einer bestimmten Position innerhalb des nationalsozialistischen Regierungsapparates, aber keinem ist jemals etwas Derartiges zu Ohren gekommen. Denken Sie nur, daß ich viele Jahre später erfahren mußte, daß mein Freund und Vorgesetzter Walter Rauff, der mit mir so manches hartes Stück Brot im Gefangenenlager geteilt hatte, angeklagt wurde, der Erfinder der mysteriösen Gaswagen gewesen zu sein. So etwas kann nur jemand denken, der Walter Rauff nie kennengelernt hat.“


Erich Priebke (Lebensrune.png 29. Juli 1913 in Hennigsdorf; Todesrune.png11. Oktober 2013 in Rom) deutscher Gastronom, Übersetzer und SS-Hauptsturmführer und der letzte Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges.  

10. November 1914 

 

In der Ersten Flandernschlacht des Ersten Weltkriegs kommt es bei Langemarck zu besonders verlustreichen Kämpfen durch den Einsatz von schlecht ausgebildeten freiwilligen Jugendlichen durch die deutsche Heeresleitung. Daraus entwickelt sich der Mythos von Langemarck

 

Der sogenannte Mythos von Langemarck ehrt die mehr als 2.000 jungen Rekruten, zumeist Studenten, die in der Schlacht bei Langemarck im Ersten Weltkrieg am 10. November 1914 bei dem Versuch, nahe der belgischen Ortschaft Langemarck eine Hügelkette zu erobern, für Deutschland fielen. Am folgenden Tag erwähnte der offizielle Heeresbericht, daß die jungen Soldaten mit dem Gesang des Deutschlandlieds auf den Lippen die feindliche Stellung angegriffen hatten. 


Die Deutsche Tageszeitung schrieb ein Jahr später am 11. November 1915 in Verklärung des Mythos dazu:

„Der Tag von Langemarck wird in alle Zeiten ein Ehrentag der deutschen Jugend bleiben. […] Wohl fielen an ihm ganze Garben von der Blüte unserer Jugend […]; aber den Schmerz um die tapferen Toten überstrahlt doch der Stolz darauf, wie sie zu kämpfen und zu sterben verstanden.“
 

 
Bahnhof Langemarck 1916:
Von Engländern und Franzosen zerschossen

Das Erbe von Langemarck                                                        (aus der Zeitung »Wille zum Reich«) 










Das Langemarck-Ehrenmal der Deutschen Burschenschaft

Denn wie man wohl den Entschluss faßt, Soldat zu werden und in den Krieg zu gehen, sich auch mutig vorsetzt, Gefahr und Beschwerlichkeiten zu ertragen, so wie auch Wunden und Schmerzen, ja den Tod zu erdulden, aber sich dabei keineswegs die besonderen Fälle vorstellt, unter welchen diese im allgemeinen erwarteten Übel uns äußerst unangenehm überraschen können: so ergeht es einem jeden, der sich in die Welt wagt ... 





  • 1914: Die S. M. S. „Emden“ wird bei den Cocosinseln im Indischen Ozean von dem australischen Kreuzer „Sydney“ angegriffen, in Brand geschossen und von der eigenen Besatzung versenkt. 



     
     
    • 1925: Adolf Hitler verfügt die Gründung der Schutzstaffel (SS), die seinen persönlichen Schutz übernehmen soll. 

    • 1938: Als Folge des heimtückischen Mordes an dem deutschen Botschaftssekretär Ernst vom Rath am 7. November 1938 in Paris durch den Juden Herschel Grynszpan kommt es zu einer reichsweiten Aktion, die zu spontanen einzelnen Übergriffen auf jüdische Geschäfte und Synagogen führt. Später wird dieses Ereignis als „Reichskristallnacht“ bezeichnet. 


     
     
     


    Leistungen nach dem Asyl­bewerber­leistungs­gesetz dürfen auch bei Fehlverhalten nicht gekürzt werden

    Vom Bundes­verfassungs­gericht festgelegte Mindestbeträge zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums dürften nicht unterschritten werden.

    Die Ausländerbehörde ist auch bei einem Fehlverhalten des Leistungsempfängers nicht dazu berechtigt, Leistungen nach dem Asyl­bewerber­leistungs­gesetz auf einen Betrag zu kürzen, der lediglich das physische Existenzminimum sichert.
    Im zugrunde liegenden Fall reiste der 42-jährige Antragsteller, der nach eigenen Angaben aus Indien stammt, im Jahr 2003 ohne gültigen Pass in die Bundesrepublik Deutschland ein. Ein von ihm gestellter Asylantrag wurde abgelehnt. Aufgrund seiner Passlosigkeit kann er nicht abgeschoben werden und ist deshalb im Besitz einer Duldung nach dem Aufenthaltsgesetz.

    Behörde kürzt Leistungen auf monatlichen Betrag zur Sicherung des physischen Existenzminimums

    Die Ausländerbehörde kürzte die dem Antragsteller gewährten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, das auch auf nur geduldete Ausländer Anwendung findet. Zur Begründung der seit August 2012 erfolgenden Leistungskürzung wurde angeführt, dass der Antragsteller pflichtwidrig nicht an der Aufklärung seiner Identität und Herkunft mitwirke. Aufgrund der Kürzung erhält der Antragsteller seitdem nur noch einen Betrag von 217 Euro monatlich zur Sicherung des physischen Existenzminimums, nicht jedoch den sonst daneben zu zahlenden so genannten Barbetrag in Höhe von 137 Euro monatlich.

    Leistungskürzung verstößt gegen Menschenwürde

    Das Sozialgericht hat dem gegen die Leistungskürzung erhobenen Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz stattgegeben. Die Ausländerbehörde sei zur Leistungskürzung nicht berechtigt. Dies folge aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Asylbewerberleistungsgesetz vom 18. Juli 2012. Das Bundesverfassungsgericht beziehe das menschenwürdige Existenzminimum sowohl auf die Sicherstellung der physischen Existenz als auch auf die Möglichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben (soziokulturelles Existenzminimum). Die durch das Bundesverfassungsgericht hierbei bestimmten Mindestbeträge zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums dürften in keinem Fall unterschritten werden. Daher komme es nicht darauf an, ob dem Antragsteller ein Fehlverhalten vorzuwerfen sei oder nicht. Indem die Behörde dem Antragsteller den so genannten Barbetrag vorenthalte, der zur Sicherung des soziokulturellen Existenzminimums diene, verstoße sie gegen die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts. Dies gelte zumindest bis zur Schaffung einer gesetzlichen Neuregelung der Leistungsbeträge, die das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber aufgegeben habe.



    Hinweise zur Rechtslage:

    § 1 a Asylbewerberleistungsgesetz (Anspruchseinschränkung)

    Leistungsberechtigte nach § 1 Abs. 1 Nr. 4 und 5 und ihre Familienangehörigen nach § 1 Abs. 1 Nr. 6,
    1. die sich in den Geltungsbereich dieses Gesetzes begeben haben, um Leistungen nach diesem Gesetz zu erlangen, oder
    2. bei denen aus von ihnen zu vertretenden Gründen aufenthaltsbeendende Maßnahmen nicht vollzogen werden können, erhalten Leistungen nach diesem Gesetz nur, soweit dies im Einzelfall nach den Umständen unabweisbar geboten ist.

    Leitsatz 2:

    "Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums. Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Er umfasst sowohl die physische Existenz des Menschen als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben. Das Grundrecht steht deutschen und ausländischen Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zu." (Leitsatz 2)

    Empfohlener Beitrag

    Richterabhängigkeit

    In der BRD setzen Politiker nach Absprache zwischen den Blockparteien die Richter ein; die Gerichte, an denen diese amtieren sollen, ha...