Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

30. Oktober 1961: Das Besatzungskonstrukt BRD und die Türkei schließen das Anwerbe-Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei, das die rechtliche Grundlage für die türkische Überfremdung und die schleichende Umvolkung durch Kulturfremde, nach Deutschland bildet. 


Das Anwerbe-Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei wurde am 30. Oktober 1961 in Bad Godesberg unterzeichnet und führte, trotz gegenteiliger vertraglicher Ausgestaltung (Befristung der Aufenthaltsdauer auf maximal zwei Jahre, sogenanntes Rotationsprinzip), zum Beginn einer türkischen Massen-Einwanderung in die Bundesrepublik Deutschland. Die angeworbenen Arbeiter wurden in Deutschland durch zwei Dekaden hindurch stets als „Gastarbeiter“ bezeichnet.
Ähnliche Anwerbe-Abkommen schloß die Bundesrepublik Deutschland auch mit anderen Staaten: Griechenland, Italien, Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien und Tunesien

Daß die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur zumeist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird, in der gängigen Lesart, vielmehr auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen. Die Türkei hatte jedoch ein erhebliches Interesse daran, einen Teil ihrer rasch anwachsenden Bevölkerung als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes, versprach man sich dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. 

Rund 77 Prozent der türkischen Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich stattdessen auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Man wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht benachteiligt werden, ließ daraufhin der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluß des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen. 

Der Ansturm war sofort erheblich, berichtete die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert. War die offizielle Anwerbung schon begonnen, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung noch keineswegs abgeschlossen. Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. 

Es sollte deutlich gemacht werden, daß eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt werde, nicht vorgesehen sind. Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u.a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war), zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.“ Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug. 

Sowohl Anfang der sechziger Jahre, als auch zu Beginn der siebziger Jahre, war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte. Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des Exports von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt. Das Ventil der Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle“ der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. 

Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, daß unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.” Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden […] 

Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit. 

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit“ im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit […] wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.” Der Überschuß an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

Im Gegensatz zu dem, was uns der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan und sämtliche türkischen Lobbyisten, Vereine, Moscheen und ihre deutschen Sympathisanten einreden wollen, hat die BRD nie nach den Türken gerufen. Auch die haben sich einfach selber eingeladen. Wir haben absolut keinen Grund, gegenüber irgendjemandem dankbar zu sein, weil wir etwa den Aufbau dieses Landes nicht ohne Gastarbeiter geschafft hätten. Wenn hier endlich einmal jemand Dankbarkeit zeigen könnte, dann wären das die Türken, wenn die historische Wahrheit zählt. Das besondere bei den türkischen Gastarbeitern war, daß sie zunächst über private türkische „Übersetzerbüros“ angeworben wurden [Knortz, S. 111ff.]:

„Mit dem Erreichen der Vollbeschäftigung stiegen die Zahlen der in der Bundesrepublik beschäftigten ausländischen Arbeitskräfte stark an, darunter auch solche, mit deren Herkunftsländern noch keine Anwerbevereinbarung geschlossen worden war. Entsprechend hatten die Einreisegesuche türkischer Staatsangehöriger beim Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Istanbul zugenommen, konkret von ehemals 10 bis 15 pro Monat auf ca. 500 im April 1960. Bis Ende Mai 1960 waren Personen, denen das Arbeitsangebot eines deutschen Unternehmens vorlag, türkischerseits ‚ohne weiteres‘ mit Reisepässen sowie den für die Reise notwendigen Devisen versorgt worden. Anschließend hatte die neu im Amt befindliche Militärregierung in Ankara die Ausreise türkischer Staatsangehöriger zunächst gesperrt, schließlich den Pass nur ausgestellt, wenn für die gesamten Fahrtkosten keine in der Türkei vorhandenen Devisen benötigt wurden, was die monatlichen Einreisegesuche erneut auf 150 bis 200 ansteigen ließ.
Das besondere im Fall der Türkei war die regelmäßig durch private Übersetzungsbüros erfolgende Arbeitsvermittlung, die zudem öffentlich mit Anzeigen annoncierten wie: ‚Es wird mitgeteilt, daß Deutschland und Schweden Bedarf an Arbeitern haben. Die Korrespondenz von Monteuren, Meistern und sonstigen technischen Kräften für die verschiedenen Arbeitsgebiete wird übernommen: Acara Sokak, Kirehir Han, Stock 2, Nr. 8, Galatasaray.‘ Diese Ubersetzungsbüros informierten die Arbeitsuchenden über die notwendigen Bewerbungsformalitäten und verwiesen sie an die für ausländische Bewerber zuständige, in Frankfurt am Main ansässige Zentralstelle für Arbeitsvermittlung bzw. an einzelne ausgewählte Arbeitsämter. Die schließlich i.d.R. auch von ihnen übersetzten Bewerbungsunterlagen gingen nach Prüfung und Beglaubigung durch das bundesdeutsche Generalkonsulat über die amtlichen Arbeitsvermittlungen an die interessierten westdeutschen Unternehmen, die den Bewerbern wiederum ihre Arbeitsangebote zusandten. War durch die Firma nicht bereits eine Aufenthaltsgenehmigung beschafft worden, musste die Zusicherung derselben vom Bewerber über das Generalkonsulat bei der zuständigen Polizeibehörde in der Bundesrepublik beantragt werden. Erst nach deren Vorliegen erteilte das Generalkonsulat ein Visum, sofern der Bewerber einen türkischen Pass erhalten hatte.119 Auf die in Frankfurt ansässige Zentralstelle, an die jeder Ausländer ein Vermittlungsgesuch richten konnte, hat übrigens auch die Bundesregierung selbst immer wieder solche Staaten verwiesen, mit denen sie keine Anwerbeabkommen zu schließen beabsichtigte.
 
Da die türkische Militärregierung Anfang August 1960 verlauten ließ, die Vermittlung von Arbeitskräften stärker durch amtliche Stellen regeln zu lassen, empfahl das bundesdeutsche Generalkonsulat Istanbul in Anbetracht des Arbeitskräftebedarfes der deutschen Industrie, ein Anwerbeabkommen auch mit der Türkei in Erwägung zu ziehen. Das in die Diskussion hierüber rechtzeitig involvierte BMA war ‚nicht unbedingt‘ von den Vorteilen einer solchen Vereinbarung überzeugt, da ein nicht unerheblicher Teil der in die Bundesrepublik eingereisten Arbeitnehmer die Dienste der mit den Anwerbevereinbarungen institutionalisierten Kommissionen erfahrungsgemäß gar nicht in Anspruch nehme. ‚Auch sollte man grundsätzlich‘, und hierauf hatte das Bundesarbeitsministerium intern immer insistiert, wie in allen bisherigen Fällen ‚die Initiative zum Abschluß einer Vereinbarung der türkischen Regierung überlassen.‘ Zudem, so das BMA weiter, ‚könnten sich mit gutem Grunde einige andere Staaten, deren dahingehende Wünsche zurückgewiesen wurden, auf dieses neue Beispiel berufen und die erhaltenen Absagen als Diskriminierung auffassen.‘
 
Arbeitsmarktpolitisch sah auch die Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung trotz des inzwischen spürbaren Arbeitskräftemangels keine Notwendigkeit für eine Anwerbevereinbarung mit der Türkei, da der Kräftebedarf in den anderen Anwerbeländern ‚hinreichend gedeckt‘ werden könne. Allerdings meinte der bis dahin immer und ausschließlich mit Blick auf den Arbeitsmarkt argumentierende Präsident der BA, Anton Sabel, nicht beurteilen zu können, ‚wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag der türkischen Regierung verschließen kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.‘ Ihre Mitgliedschaft in der NATO hatte auch die Türkei selbst neben dem ‚lebhaften‘ Wirtschaftsaustausch mit der Bundesrepublik immer wieder zur Untermauerung ihres Wunsches nach Abschluss einer Vermittlungsvereinbarung vorgebracht. In welchem Grad sich die außenpolitische Raison nun bereits allgemein durchgesetzt hatte, damit Arbeitsmarkt- zu Außenpolitik – und vice versa! – geworden war, zeigen die Schlüsse Sabels, der es vorerst für ausreichend hielt, ‚wenn zur Ordnung der Beziehungen in der Anwerbung und Vermittlung ein Notenwechsel zwischen der türkischen […] und der deutschen Regierung stattfände, in dem die jetzige Rechtslage und die Zuständigkeiten klargestellt, aber keine neuen Rechtsbeziehungen und -ansprüche begründet werden, da die Gefahr besteht, daß beim Abschluß einer Regierungsvereinbarung auch andere Länder, wie Cypern, Tunis und Marokko das gleiche Ansinnen an die Bundesrepublik Deutschland stellen würden.“
Fabian Schmidt-Ahmad resümiert in der Jungen Freiheit

Es gab nicht einen einzigen Zeitpunkt in der deutschen Politik, an dem man irgendein Interesse daran gehabt hätte, den hohen, ländlichen Bevölkerungsüberschuß der Türkei in Deutschland aufzunehmen. Es war einzig und allein das Ausland, welches hier überaus starken Druck auf Deutschland ausgeübt hatte und noch ausübt. Von deutscher Seite bestand dazu niemals eine Veranlassung. Ganz im Gegenteil sperrte sich die deutsche Politik, wo sie nur konnte. Man schaue sich nur das deutsch-türkische Anwerbeabkommen von 1961 an. Was hat man da nicht alles hineingeschrieben. 

Nur Türken aus dem europäischen Zipfel des türkischen Staatsgebietes sollten einreisen dürfen und auch nur für zwei Jahre. Eine Familienzusammenführung wurde ausdrücklich ausgeschlossen und so weiter. Und was wurde davon eingehalten? [...] Es war nicht das deutsche Großkapital, welches einen Strom billiger Arbeitskräfte in den Industriestandort Deutschland einleitete. Denn so lautet häufig ein Vorwurf der politischen Linken mit dem üblichen Klassenkampf-Vokabular. Zugegeben, wo sie nun einmal hier waren, nahmen Unternehmer gerne die Möglichkeit an, mit diesen Menschenmassen Druck auf die deutsche Arbeiterschaft auszuüben.

Migrationsindustrie

Die SPD möchte die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft für in BRD lebende Ausländer


Differenzen

2011 kam es in Berlin zur geplante Feier „50 Jahre Anwerbeabkommen Deutschland-Türkei“ zu einen diplomatischen Streit. Ein großformatiges Foto von 1964 verursachte Verstimmungen. Es zeigte den damaligen türkische Arbeitsminister und späteren Ministerpräsidenten Bülent Ecevit zusammen mit Gastarbeitern bei Ford. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan, der zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilnehmen sollte, ließ das Foto seines 2006 verstorbenen politischen Widersachers austauschen. Zudem drängte Ankara darauf, die türkische BRD-Autorin Hatice Akyün, die als islamkritisch gilt, als Teilnehmerin der Podiumsdiskussion wieder auszuladen.

 




Sehn wir doch das Große aller Zeiten , 29. Oktober . . .


             
  
  • 1918: Die Matrosen der beiden kaiserlichen Kriegsschiffe „Thüringen“ und „Helgoland“ weigern sich, dem Flottenbefehl vom 24. Oktober 1918 Folge zu leisten, und zu einer letzten Entscheidungsschlacht gegen die britische Marine auszulaufen. Die Meuterei kann noch einmal unterdrückt werden, doch der Plan einer Entscheidungsschlacht zur Brechung der Hungerblockade muß damit aufgegeben werden. 
 
  • 1923: Der öffentliche Rundfunk in Deutschland beginnt um 20 Uhr mit einer Unterhaltungssendung der Radiostunde AG aus dem Vox-Haus in Berlin-Tiergarten. 
   
  • 1937: Auf der Reichsautobahn Frankfurt am Main-Darmstadt stellt der deutsche Automobilfahrer Bernd Rosemeyer im Rahmen einer Internationalen Rekordwoche mehrere Geschwindigkeitsrekorde auf. 
 
  • 1944: Bei einem Luftangriff alliierter Terrorbomber auf Böhmen wird durch eine Bombe eine frühgeschichtliche germanische Begräbnisstätte freigelegt. Nach Ansicht von Experten stammt das Grab von etwa 1500 v. Chr. 
    
  • 2005: Das europäische Großflugzeug Airbus A380, das größte Passagierflugzeug der Welt, landet auf dem Frankfurter Flughafen zur Durchführung von Abfertigungstests am neuen Passagierbereich 
 
Die öffentlich-rechtlichen Sender brüsten sich mit Unabhängigkeit und Neutralität. Schließlich finanzieren sich ARD und ZDF auch durch eine Zwangssteuer (7 Mrd. Euro jährlich), selbst wenn man sie gar nicht nutzt.

Da sollte Neutralität höchstes Gebot sein.
Doch die Realität sieht vollkommen anders aus: Seit Jahren steuern ARD und ZDF politisch eindeutig immer weiter nach links.

In der Tagesschau werden Themen nach politischer Korrektheit hochgepusht, konservative Inhalte gezielt unterdrückt.

Der Prozeß um die NSU wird bis zum medialen Exzeß ausgebreitet, obwohl das nur noch eine Minderheit der Zuschauer interessiert.

Zur Untermauerung von politischen oder moralischen Thesen werden vorzugsweise Linke und extrem Linke zu Wort gebeten. Permanent sieht man bei ARD und ZDF z.B. Leute wie Ströbele oder Gysi, also ein verurteilter Terroristenunterstützer und ein höchstwahrscheinlicher Stasi-Spitzel. Neuerdings darf auch ein Ekelpaket wie Michel Friedmann seine Koksnase wieder ins Fernsehen halten.
Mit Adleraugen gegen konservative Inhalte, mit Maulwurfsaugen gegen links.

Seit ARD und ZDF inflationär Talkshows senden, grassiert der linke Virus immer unverhohlener.
Deutschland läßt sich in diesen Gesprächskreisen ständig verurteilen. Wir nehmen nicht genug Flüchtlinge auf, sind rassistisch gegen Migranten, die Kirche wird unverhohlen runtergemacht. Der moralische Zeigefinger ist bei ARD und ZDF wohltrainiert.

Doch wenn es beispielsweise um Themenbereiche wie Ausländerkriminalität,  osteuropäische Sozialschmarotzer, die den Sozialfrieden mittlerweile gefährden, oder der unkontrollierten Ausbreitung des Islams in Deutschland geht: Schweigen.

Wenn Tebartz-van Elst sich einen Prunkbau hinzimmert, wochenlange Kirchenkritik. Wenn sich Moslems in Köln eine gigantische Moschee mit dubioser Finanzierung und Struktur hinstellen, null Kritik.

Wenn Deutsche von Migranten umgebracht werden, ist es ARD und ZDF oft nicht einmal eine Meldung wert. Wenn aber irgendwo nur ein Hakenkreuz geschmiert wird, gibt es gleich eine Topmeldung.

Auch bemerkenswert ist die Zusammensetzung beispielsweise im Presse Club: Was hat denn bloß immer die TAZ dort zu suchen? Das linke Blatt hat doch in Deutschland, anteilsweise gerechnet, kaum nennenswerte Leser. Auch hat die Chefredakteurin Ines Pohl letztens deutlich bewiesen, wie linksextrem sie tickt: Ein grünenkritischer Bericht zu Kinderschändern wurde kurzerhand zensiert, ein Interview mit Philip Rösler zu Rassismus geriet zum linken Rassismus.

Aber öffentlich-rechtliche Sender ahnden hauptsächlich konservative oder politisch vermeintlich unkorrekte Verhaltensweisen.

Von politischer Neutralität keine Spur.

Und Selbstkritik ist bei ARD und ZDF offenbar ein ketzerisches Verbrechen. Tebartz-van Elst baut sich einen Prunkbau, aber hat sich jemand schon einmal die extremen Bauten von ARD und ZDF angesehen? Gigantische Bauten ohne jegliche Bescheidenheit.

Oder der Abhöhrskandal der NSA: Haben Sie sich schon einmal die indiskreten Schreiben der GEZ angesehen? Oder welche Kompetenzen ARD und ZDF beim Datenschnüffeln gegen uns Bürger haben? Die dürfen mehr zur Eintreibung des Rundfunkbeitrages als manche staatliche Stellen zur Terroristenbekämpfung.


Also ist es doch kein Wunder, warum immer weniger Menschen die Tagesschau sehen, wenn sie ständig nach paradoxen Wertemaßstäben bevormundet werden.
Und so haben ARD und ZDF eben längst ihre politische Neutralität verloren. Eine Schande.




Quelle:
  Ansichten eines Nörglers


Mit großem Aufwand versuchen Medien den Eindruck zu erwecken, die Masse der Deutschen würde eine freigiebigere Politik gegenüber Asylbewerbern und „Wirtschaftsflüchtlingen“ unterstützen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie ein solcher Eindruck erzeugt wird:
 

Das manipulierte Bild

Medien: Wie der Unmut von Bürgern über die Asylpolitik diffamiert und unterdrückt wird

Nach Deutschland gekommen, um sich über hiesiges Recht hinwegzusetzen: Wirtschaftsimmigranten vor dem Brandenburger Tor. Bild: action press

 

Mit großem Aufwand versuchen Medien den Eindruck zu erwecken, die Masse der Deutschen würde eine freigiebigere Politik gegenüber Asylbewerbern und „Wirtschaftsflüchtlingen“ unterstützen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie ein solcher Eindruck erzeugt wird.
Glaubt man Veröffentlichungen in den meisten Medien, genießen „Flüchtlinge“ derzeit große Sympathie in der deutschen Öffentlichkeit. 

Sind Unmutsbekundungen nicht mehr zu verheimlichen, dann werden sie als „hässliche Szenen à la Berlin-Hellersdorf“ beschrieben. Umgekehrt nehmen Berichte über Protestaktionen gegen eine angeblich restriktive Asylpolitik breiten Raum ein. Auch Solidaritätsbekundungen oder Menschenketten zugunsten der „Flüchtlinge“ können mit wohlwollender Erwähnung rechnen.

Dieses Bild zeigt kaum die ganze Wahrheit. Jüngstes Beispiel waren Aktionen gegen die deutsche Asylpolitik am Brandenburger Tor. 28 Asylbewerber lagerten dort statt wie bisher am Kreuzberger Oranienplatz. Unterstützt werden sie von linken Aktivisten. Für Touristen und die meisten Berliner sind sie ein Ärgernis. 

Von Solidarität keine Spur. Besucher fragen, warum die abgelehnten Asylanten nicht längst abgeschoben sind und vermuten dahinter einen grünen Innensenator. Dabei heißt der Verantwortliche Frank Henkel, der der CDU angehört. Henkel ließ erklären, eine Räumung der „Mahnwache“ sei „nicht geplant“.
Ähnlich die Szenerie in Berlin-Hellersdorf: Die „Unterstützerszene“ im Bezirk organisierte zu Beginn des Monats eine „Menschenkette“, um ein „Zeichen gegen rechte Hetzer“ zu setzen, wie man in der „Bild“-Zeitung lesen konnte. 

Obwohl die Aktion mit großem Aufwand vorbereitet wurde, kamen nach Angaben der Veranstalter nur 250 Menschen, woraus eine große Zeitung „Hunderte“ machte. Anwohner berichten hingegen lediglich von gut einhundert angereisten Personen, unter die sich nur eine Handvoll Anwohner gemischt hätte. 

Neben Desinformation sehen sich unzufriedene Anwohner inzwischen auch organisierten Einschüchterungsaktionen ausgesetzt. Bekannt geworden sind Drohbriefe in Berlin-Charlottenburg und anderswo gegen protestierende Bürger oder die Beschädigung von Autos türkischer Geschäftsleute in der Umgebung des Oranienplatzes. 

Die Geschäftsleute hatten sich kritisch über das Gebaren von Asylbewerbern und deren „Unterstützern“ geäußert. Sie wurden daraufhin in der linken Propaganda als „Bürgermob“ geächtet. Anders als die autochtone deutsche Bevölkerung beschweren sich Deutschtürken auch öffentlich darüber, dass ihre Frauen und Kinder von den „Flüchtlingen belästigt“ würden.

Eine „Informationsveranstaltung“ in Potsdam-West gab unlängst einen Eindruck davon, wie Einschüchterung und Manipulation funktionieren. In dem Stadtteil sollen 70 „Flüchtlinge“ untergebracht werden. Die Anwohner wurden in die Mensa der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportschule geladen, um ihre Sorgen zu äußern. Etwa 100 Bürger erschienen. Die Sozialbeigeordnete der Stadt, Elona Müller-Preinsberger, kündigte an, dass es sich um Familien aus Tschetschenien, Serbien, Somalia oder dem Tschad handeln würde. 

Neben den Bürgern aber hat auch ein rundes Dutzend linker Aktivisten Stellung bezogen, die der örtlichen Hausbesetzerszene zugeordnet werden. Rentner und Mütter mit kleinen Kindern machen angesichts des martialischen Trupps ängstliche Gesichter. 

Als sich drei von ihnen trotzdem etwas zu sagen trauen, nehmen die Aktivisten eine bedrohliche Haltung ein. Eine Frau beschwert sich, dass sie seit 40 Jahren hier wohne und nun in einem Asylantenheim „angekommen“ sei. Eine andere Frau fühlte sich „unwohl“ unter den „vielen fremden Männern“. Ein Rentner sorgte sich um die Sicherheit in seinem Kiez. 

Zwischendurch ergreifen immer wieder die Hausbesetzer das Wort und versuchen, die Debatte an sich zu reißen. Frustriert ziehen die ersten Anwohner nach einer Stunde von dannen. Einige schimpfen und fühlen sich missverstanden. In Berlin-Hellersdorf waren Anwohner nach einer ähnlichen Veranstaltung von Linken auf dem Nachhauseweg zusammengeschlagen worden, weil sie sich auf der Versammlung kritisch geäußert hatten.

Die Potsdamer Lokalpresse stellte die Veranstaltung später als beeindruckendes Bekenntnis zur „Toleranz und Mitmenschlichkeit“ der Potsdamer Bürger dar. Das Anzeigenblättchen „Blickpunkt“ schreibt von „friedlicher Stimmung“, denn „keiner lehnte die Unterbringung der Flüchtlinge rundweg ab“. 

Mit Blick auf Andersdenkende schimpft das Blatt: „Aber es soll ja Menschen geben, die gerne Stimmung gegen alles, was aus dem Ausland kommt, machen. Seehofer und Ramsauer sind da nur zwei vergleichsweise harmlose Politpopulisten einer bajuwarischen Splitterpartei.“
In Potsdam-West leben viele Geringverdiener und Hartz-IV-Bezieher. 

Zu DDR-Zeiten hingegen war das Neubauviertel eher ein bevorzugtes Wohnquartier. Diejenigen, die später ihre Wohnungen preiswert als Eigentum erworben haben, ärgern sich nun, weil sie mit dem vermuteten Anstieg von Kriminalität und Verwahrlosung einen Wertverlust ihrer Immobilie befürchten. Andere, die nur zur Miete wohnen, packen einfach ihre Sachen und wollen weg. 

Diese Interessenlage wird von der Wohnungswirtschaft nur teilweise geteilt. Dort ist man gelegentlich froh darüber, wenn Wirtschaftsimmigranten in schwer vermietbare Wohnungen einziehen und „das Amt“ als solventer Mietzahler auftritt.   

Theo Maass
 Was erwartet man auch von einem Plumpudding und Wildschwein-mit-Pfefferminzsosse essenden, einem durch jahrhundertelange Innzucht verbloedeten Albinovolk? Geistesgroesse? 
Verstand (im Sinne von verstehen)?
Dummheit und Brutalitaet ist und war seit Menschengedenken der EINZIGE Exportartikel von der Insel.
F. Heusinger


Zwei Wochen nach seinem Tod sind die medialen und gesellschaftlichen Wogen hinsichtlich des Umgangs mit Erich Priebke noch lange nicht abgeklungen, erst recht nicht in Italien, wo man darauf wartet, wo er denn nun begraben werden wird. Aber auch in Israel und in England arbeitet man sich an ihn ab, ähnlich wie die BRD-Presse mit niederträchtiger und böswilliger Feder, dafür etwas feiner geschwungen als die grobschlächtige deutsche Journaille.
So sind in den letzten 24 Stunden drei Artikel zu Erich Priebke auf den Netzseiten von drei namhaften englischsprachigen Zeitschriften eingestellt worden:

1) The Economist 

Dieses renommierte britische Wirtschaftsmagazin druckt in seinem Abschnitt „Todesanzeigen“ einen Artikel mit dem Titel „Just following orders“ (Nur Befehlen gefolgt), der mit vielen Lügen und Verleumdungen gegenüber Erich Priebke versehen ist, das es auch einem geschulten und gestählten Leser der Schundpresse in Sachen Nationalsozialismus und im Speziellen zu Erich Priebke den Atem verschlägt. Gleich am Anfang wird die Lüge in den Raum gestellt, Priebke wäre der Organisator der Vergeltungsmaßnahme der Erschießungen in den Ardeatinischen Höhlen in Rom 1944 gewesen, was er aber nicht war, sondern Hauptsturmführer Carl-Theodor Schütz.
Auch soll er des Nachts die Liste der zu Erschießenden erstellt haben, was wiederum gelogen ist, denn das war der Vorgesetzte von Priebke, Obersturmbannführer Herbert Kappler. Dieser hatte nebenbei bemerkt „nur“ 270 Namen aus der ihm zur Verfügung stehenden Liste der 320 Gefangenen identifiziert, wobei er 50 Personen unter anderem deswegen gestrichen hatte, weil sie zum Beispiel Familienväter waren und keine schweren Straftaten gegen die Deutschen begangen hatten. Weitere 50 Personen wurden am Folgetag nach dem Bombenattentat vom 23. März 1944 in der Via Rasella, dem zu diesem Zeitpunkt 32 deutsche Polizeianwärter aus Südtirol zum Opfer gefallen waren (später waren es insgesamt 42 getötete Deutsche und 10 Italiener, davon ein 11-jähriger Junge) von der italienischen Polizei beigebracht, außerdem weitere 15 – es hätten nur 10 sein sollen, aber es waren dann 15, errare humanum est -, als am Morgen des 24. März 1944 ein weiterer Deutsche, also der 33., seinen Verletzungen des Bombenattentats erlegen war. Des weiteren behauptet der Economist, Priebke allein hätte bei der Vergeltungsmaßnahme die „Streichliste“ geführt, doch tatsächlich hat er diese weit vor der Hälfte aller 355 Erschossenen an seinen Offizierskollegen Clemens abgegeben, weil er seelisch hinsichtlich dieses zwar rechtlich zulässigen, aber dennoch menschlich grausamen Gemetzels an seine Grenzen gestoßen war. Die Krönung der Verleumdung in diesem Artikel ist aber die Behauptung, Priebke hätte bewußt Juden ausgewählt, um diese umbringen zu lassen, nur weil sie Juden waren und weil sie so die Reichsbahn entlastet hätten, weil diese ja sonst diese Juden in die Konzentrationslager hätten transportieren müssen. Damit mag man zwar Applaus im heutigen philosemitischen Mainstream erreichen, doch zeigt es nur, welcher niederträchtiger Lügengeist hinter solchen Artikelschreibern steckt.

2) Jewish Chronicle 

In dieser jüdischen Zeitschrift aus London müht sich ein gewisser David Aaranovitch damit ab, in seinem Artikel mit dem Titel „What Erich Priebke tells us about evil“ (Was Erich Priebke uns über das Böse sagt) einem anderen Juden zu erklären, warum denn die Times aus London in ihrer Rubrik der Todesnachrichten berechtigterweise den Tod von Priebke abgedruckt habe. Das würde doch, so der eine Jude, diesem „Nazi-Verbrecher“ Priebke nur unnötig Aufmerksamkeit verschaffen. David Aaranovitch belehrt seinen Glaubensgenossen dahingehend, daß diese Todesnachricht doch gerade, quasi im Ahrendt’schen Sinne, die Banalität des Bösen und die Ära des Holocaust dokumentieren würde, denn hier hätte sich doch gezeigt, wie ein an sich gewöhnlicher Mann, der als Kellner und Portier in den besten Hotels von San Remo und London gearbeitet habe, dann wegen seiner Sprachkenntnisse fast zufällig zur SS kam, um dann später in Rom in der deutschen Botschaft zu arbeiten, ja, wie so jemand zu einem Massenmörder mutieren könne und, als wäre es das Banalste der Welt, in der Lage wäre, einfach mir nichts Dir nichts Menschen „weg zu pusten“. Das würde doch sehr lehrreich hinsichtlich des Verständnisses des allgegenwärtigen Bösen, sowohl für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Nun denn.
3) Guardian 

Hier begegnen wir unserem bekannten Schmierfinken aus Hamburg, dem gewissen Dr. Malte Herwig, der sich bekanntlich besondere Verdienste aus der Sicht der heutigen auserwählten Machtelite damit verdient hatte, als er im Sommer 2013 in einer journalistischen Überrumpelungsaktion Erich Priebke in dessen Wohnung in Rom aufgesucht und ihm ein selbstgerechtes Verhör aufgenötigt hatte, um dieses dann in Form eines Artikels kurz vor dessen Tod in dem Süddeutschen Magazin mit dem Titel „Der letzte Fall“ abdrucken zu lassen, um ihm sozusagen noch zu Lebzeiten den letzten Eselstritt auf Erden zu geben. Zum Glück hatte das Schicksal diesem Dr. Malte Herwig einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn Erich Priebke hatte sein bereits heute berühmtes Vermächtnis zur gleichen Zeit verfaßt, wahrscheinlich mit Hilfe seines Anwaltes Dr. Paolo Giachini, das dann unmittelbar nach seinem Tode weltweit veröffentlicht wurde. In diesem als Interview geführten achtseitigen Text behandelt Priebke ausführlich und wahrheitsgemäß die Thematik der Judenverfolgung im Dritten Reich und im speziellen die Frage der Existenz der Gaskammern im Zweiten Weltkrieg. Für zukünftige Zeiten und Generationen ist damit dank der Standhaftigkeit und Treue Erich Priebkes zur Wahrheit und zum deutschen Volk ein bedeutsames Dokument hinterlassen worden, das seine heilende Wirkung noch entfalten wird, wenn in unseren Breitengraden die Meinungs- und Forschungsfreiheit über diese geschichtliche Epoche wieder hergestellt sein wird.
 

Jedenfalls durfte also nun Malte Herwig im Guardian eine neue Salve gegen Priebke abfeuern mit dem Titel „ We must bury this Nazi war criminal, let his grave be a reminder“ (Wir müssen diesen Nazi-Kriegsverbrecher begraben. Sein Grab soll uns eine Erinnerung sein.) Er faßt die aktuelle Diskussion über die Geschehnisse nach dem Tod von Priebke zusammen, zählt die verschiedenen Vorschläge auf, wie man sich jüdischerseits und aus der Seite der sich den Juden anbiedernden Nichtjuden die Vernichtung und Entsorgung der Leiche Priebkes idealerweise vorstellt. Am liebsten in ähnlicher Form wie bei der Verbrennung und anonymen Verstreuung der Asche von Hitler, Eva Braun, Göbbels oder Eichmann -, wobei Herwig genüßlich auch den antiken Mythos des Königs von Theben hervorkamt, der so die Überlieferung seinen Feinden auch kein Grab zugestehen wollte.
In seinem Schlußabsatz unterbreitet er dann gnädiger Weise den Vorschlag, man solle doch Erich Priebke, der zwar „monströse Taten“ begangen habe, aber selbst „kein Monster war“, ein Grab in Deutschland zur Verfügung stellen, damit dieses Grab zu einer Mahnstätte mutieren könne, die uns an die Grausamkeiten erinnern würde, die im Namen des Nationalsozialismus begangen worden seien. Malte Herwig kann mitgeteilt werden, daß er sich noch wundern wird, wie sich das Grab Erich Priebkes auf zukünftige Generationen auswirken wird, sollte es denn wirklich ein solches für ihn geben.

Wahrscheinlicher ist es aber, daß sich der Wunsch jüdischer Organisationen durchsetzen wird, die endgültige Entsorgung von Erich Priebke über die Einäscherung und Verstreuung seiner Überreste zu bewerkstelligen. Doch auch diesen Damen und Herren darf gesagt werden, daß sich die Wahrheit über Erich Priebke und das ehrenvolle Andenken an ihn auch damit nicht aufhalten wird lassen. Warum das so sein wird, kann in der Familiengrabstätte der Keitels in Helmscherode nachgelesen werden, wo im Angedenken an den ermordeten Wilhelm Keitel (geb. am 22.9.1882, gest. am 16.10.1945) geschrieben steht:

„Der Feind hat gerichtet mit rächender Hand und streute die Asche weithin übers Land. Dabei tat er grausam den harten Spruch: „Kein Ruh’statt zu haben, das sei Euer Fluch! Nirgendwo finde man Kranz oder Stein als Stätte für Euer totes Gebein. Wenn niemand Euer Grabmal kennt, bald keiner mehr Eure Namen nennt, gelöscht, getilgt aus des Volkes Sinn – ruchlose Asche, fahr hin, fahr hin!“

Und der Wind fuhr auf und trug sie fort und streute sie bald hier, bald dort. Die rauschenden Wälder, die sanften Höh’n, die silbernen Bäche, die Fluren so schön, die lieblichen Auen, der steile Grat, sie alle empfangen die seltsame Saat. Und es raunt und flüstert landauf, landab: Wo ist der letzten Helden Grab? Ist es nirgends? Nein, es ist überall! Ganz Deutschland wurde ihr Ehrenmal!“



Quelle
 altermedia-deutschland
Was wir verloren haben ist ein Gedicht von Paul Warncke über die Folgen des Schanddiktats von Versailles. Es ist ein Aufruf an alle Deutschen, niemals die angetane Schmach zu vergessen und auf den Tag der Wiederherstellung der deutschen Ehre hinzuarbeiten. 

Was wir verloren haben:

Ganzdeutschland, rot hervorgehoben die durch den Versailler Vertrag und Vertrag von St. Germain gewaltsam Deutschland entrissenen Gebiete
Ins Herz sollst du dir graben
Dies Wort als wie in Stein:
Was wir verloren haben,
Darf nicht verloren sein!
Denn heilig ist die Scholle,
Darauf jahrtausendlang
Die süße, wohllautvolle,
Die deutsche Sprache klang.
Sieh hin: wo hoch die Wälder
Der Wasgau hebt ins Blau,
Wo Schleswigs reiche Felder
Begrenzt die Königsau;
Wo tief im Schoß die Kohle
Das schöne Saarland trägt,
Und wo an Danzigs Mole
Der Weichsel Welle schlägt —
Da schändet deine Erde
Landfremden Feindes Fuß:
An deinem stillen Herde
Hochmütig schrillt sein Gruß.
Er schmiedet deine Kette,
Er freut sich deiner Not;
Er schläft in deinem Bette
Und ißt von deinem Brot!
Und du, der glückerkoren
So stolz im Lichte stand?
Ach, du hast mehr verloren
Als Freiheit selbst und Land:
Zerbrochen Wall und Wehre,
Vergessen Scham und Scheu,
Verlästert Mut und Ehre,
Und Kinderspott die Treu!
Du Knecht des Wahns, erwache
Und schüttle ab die Schmach
Und sinn dem Tag der Rache,
Dem Tag der Freiheit nach.
Laß du die Glut nicht sterben,
Die himmelan geflammt —
Dir ward und deinen Erben
Ein heilig-hohes Amt!
Du sollst es nie vergessen:
Stark mußt und treu du sein;
Was Gott dir zugemessen,
Dann wird es wieder dein!
Und fliegen auch die Raben
Heut um das Felsgestein:
Was wir verloren haben,
Darf nicht verloren sein!

Was geschah am 24. Oktober?


     
  • 1862: Durch einen Militärputsch wird der erste König von Griechenland, der bayerische Wittelsbacher Otto I., abgesetzt und außer Landes gezwungen. 
        
  • 1922: geboren, Horst Stern, populärer Tierfilmer, Journalist und Autor - Stern's Stunde
  
  • 1944: Bei der Versenkung des japanischen Transportschiffes Arisan Maru durch ein VS-amerikanisches U-Boot kommen die sich an Bord befindenden 1.792 VS-amerikanischen Kriegsgefangenen ums Leben. 
 
  • 1945: hingerichtet Vidkun Quisling, norwegischer, Patriot Nationalist und Politiker, Symphatisant des Deutschen Reiches, wird kurz nach seiner Verhaftung wegen Hochverrats abgeurteilt und erschossen. 
 
  • 1945: Mit dem Inkrafttreten ihrer UN-Charta wird, wiederum unter vs-amerikanischer Regie, die Nachfolgeorganisation des Völkerbundes, die UNO, gegründet. 
     
Sehen, wo der Tempel ein Loch hat, 25. Oktober . . . 

          
  
  • 1943: Die Wehrmacht lässt im Westen eine zweite Stellungslinie hinter dem Atlantikwall anlegen. Für diese Bauarbeiten werden rund 35.000 Franzosen rekrutiert 
         
  • 1998: gestorben Heinz Maegerlein, legendärer Hörfunk-Sportjournalist - „...Tausende von Zuschauern standen an den Hängen und Pisten!“
 
  • 2006: Der Landtag von Brandenburg verabschiedet anlässlich stattgefundener Gedenkveranstaltungen auf dem Waldfriedhof Halbe, mit breiter Mehrheit aller BRD-Blockparteien ein Gesetz, das national gesinnten Deutschen praktisch jedwede Durchführung von Gedenkveranstaltungen auf Soldatenfriedhöfen verbietet.

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