Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat




Deutscher,
sage nicht, du seiest unpolitisch,
unpolitisch ist nur der Schwächling!
 

Politik ist Kampf,
und Kampf ist das Leben!


Gleichgültigkeit beherrscht den politischen Alltag der Bundesbürger.

Denn das, was die Allgemeinheit unter Politik versteht - nämlich das hiesige Parteiensystem - hat längst kein Vertrauen im Volke mehr und verliert zudem zunehmend an Bedeutung.


Was kann man von den selbsternannten "Volksvertretern" der Bundesrepublik erwarten?


Ganz einfach, nichts! Was kann der einzelne Bürger ändern? Ebenso, nichts!


Und was tut der müde und gleichgültige mündige Bürger? Genau, nichts!

Die Tatsache, dass Entscheidungen und Beschlüsse längst nicht mehr von den "Volksvertretern" gefasst werden, ist nur die halbe Wahrheit.


Den Machthabern spielt die Tatenlosigkeit und das Desinteresse gleichfalls positiv zu. Die Schwäche und Ignoranz des Volkes ist Futter für ihr System.

Doch Politik ist weit mehr, als nur schnöder Parlamentarismus, als Parteiengedöns und Machtgier.

"Die Politik ist nichts anderes und kann nichts anderes sein
als die Wahrnehmung der Lebensinteressen eines Volkes und
die praktische Durchführung seines Lebenskampfes mit allen Mitteln."


Politik ist die Geschichte der Gegenwart. Machen wir erfolgreich Politik, schreiben wir Geschichte.
Politik ist praktizierte Weltanschauung, ist Begeisterung der Massen, Politik ist Kampf.

"Politik ist die verantwortungsvolle Betätigung im Dienste am Volk mit dem Ziel, diesem Volke die Bedingungen zu schaffen, die es fähig machen, auf dieser harten Erde sein Leben zu erhalten und zu verteidigen, sich zu vermehren und für sich und seine Nachkommen Freiheit und Brot sicherzustellen."

Der politische Kampf findet nicht zuerst in den Parlamenten oder auf der Straße statt.
Nein, er beginnt im Kopf eines jeden politisch denkenden Volksgenossen. Er beginnt bei der eigenen Person, in den eigenen vier Wänden.


Denn wer von seiner Idee nicht selbst vollkommen überzeugt und befangen ist, braucht die politische Arbeit erst gar nicht beginnen.
Sie ist zum Scheitern verurteilt, wenn die innere Überzeugung und Ganzheitlichkeit der Idee nicht gegeben ist.


Und so wollen wir es halten - nur wer Vorbild ist, kann auch überzeugen, kann Beispiel sein für einen besseren, höheren Typus.


Macht und Herrschaft sind nicht das Ziel, sondern Schaffung und Erhaltung.

Schaffung einer alles umfassenden Volksgemeinschaft und Erhaltung des Volkes.

Machen wir Politik !
Nach der Wahl ist vor der Wahl. Diesen Ausspruch hört man jetzt wohl in allen Parteien. Die nächste Wahl findet am 25. Mai 2014 statt, wenn die Einwohner der Mitgliedsländer der Europäischen Union (EU) zu den Wahlurnen gerufen werden.

In den nächsten Wochen und Monaten wird sich zeigen, wie die neu zu bildende Bundesregierung der Euro-Krise Herr werden will. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat bereits kurz vor der Bundestagswahl angekündigt, daß schon zeitnah mit einem weiteren Rettungspaket für Griechenland zu rechnen ist. Der Linksparteienblock aus SPD, Grünen und Linken fordert hingegen einen Schuldenschnitt – wer sich auch durchsetzt, die deutschen Steuermilliarden sind auf Nimmerwiedersehen weg.

Die etablierten Parteien haben im Wahlkampf darauf verzichtet, das Thema Euro-Krise auf die Tagesordnung zu setzen. Wussten sie doch, daß man mit jahrelangem Versagen und systematischer Steuergeldverschwendung nicht unbedingt Wählerstimmen gewinnt. Die NPD war die einzige Partei, die mit ihrer klaren Losung „D-Mark statt Euro-Pleite“ aufzeigte, was getan werden muß, um der Euro-Krise zu entgehen.

Nun, nach der Wahl, ist mit weiteren Schweinereien gegen den deutschen Steuerzahler zu rechnen. So schreibt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“: Es „wurde in Berlin zuletzt der Eindruck erweckt, die Europäische Kommission und die anderen Mitgliedstaaten warteten nur auf den Tag der Wahl, um anschließend alle diejenigen Projekte vorantreiben zu können, die dem deutschen Wähler unangenehm sein könnten. Der Fokus lag dabei insbesondere auf der Ankündigung neuer Rettungspakete in Milliardenhöhe.“

Auch einige andere, besonders für die deutschen Wählerinnen und Wähler unangenehme Entscheidungen, wurden auf die Zeit nach der Bundestagswahl verschoben, um die Zahl der Protestwähler möglichst gering zu halten.

Die Troika, bestehend aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB), prüft derzeit, wie hoch der griechische Bedarf für die nächste Kredittranche sein wird. Bisher wurden bereits ca. 200 Milliarden Euro an Griechenland ausgezahlt, weitere Milliarden werden folgen. Auch wird bereits laut über den weiteren Umgang mit Irland, Spanien und Portugal nachgedacht, wobei als sicher gelten kann, daß zumindest die beiden Südländer weitere Hilfen und Bürgschaften benötigen werden. Das dritte umfassende Hilfsprogramm wird von vielen Experten erst für die Zeit nach der Europawahl erwartet, um zu verhindern, daß zu viele Deutsche aus Protest gegen die verantwortungslose Eurorettungspolitik NPD wählen.

Parallel dazu kauft die EZB weiterhin fröhlich, zu 27 Prozent aus deutschen Steuergeldern finanziert, Ramschanleihen der europäischen Pleitestaaten auf, obwohl dies geltendem Recht widerspricht.

Derzeit klagt die NPD gegen die vom Bundestag beschlossene Dreiprozenthürde zur Europawahl, nachdem das Bundesverfassungsgericht am 9. November 2011 die Fünfprozenthürde gekippt und für nicht vereinbar mit dem Grundgesetz befunden hat. Wenn die Dreiprozenthürde kippen sollte, wäre ein Einzug der NPD in das Europaparlament so gut wie sicher. Doch auch wenn sie aus politischen Gründen Bestand haben sollte, stehen die Chancen für die Nationaldemokraten gut, ab dem 25. Mai 2014 auch in Straßburg die Stimme der national gesinnten und eurokritischen Deutschen zu vertreten.

Auch nach der Bundestagswahl gilt: D-Mark statt Euro-Pleite!



Ronny Zasowk
Unser Deutschland in Gefahr
 
Deutsche Volksgenossinnen und Volksgenossen! Alle, die ihr noch guten Herzens seid! Wir müssen uns jetzt zusammenschließen. Wir müssen zusammenhalten und starke Netzwerke gegen den gemeinsamen Feind bilden. Wie jedes jemals funktionierende und erfolgreiche Volk in der Geschichte. Dazu bedarf es aber einer Organisation, die das gemeinsame Vorgehen koordiniert, in die sich alle einbringen können. Diese Organisation ist schon lange vorhanden und ihr alle kennt sie: das ist die NPD.

Kommt zu uns! Stellt den Kontakt zu uns her! Werdet Mitglieder, wenn ihr euch dies von eurem persönlichen Umfeld her erlauben könnt. Aber auch, wenn nicht: Jeder ist willkommen und jeder wird im Kampf für Deutschland dringend gebraucht! Tu etwas für dein Land! Verlasse dich nicht nur auf andere! Schließ dich mit uns fest zusammen! Wenn alle Deutschen, die ihr Land lieben und erhalten wollen, nicht nur zu hause sitzen und meckern, sondern sich einbringen in den gemeinsamen Kampf, jeder nach seinen Kräften und seinen Umständen, dann wird der Sieg für unser Deutschland sicher sein!

Komm zu uns und kämpf mit! Nur gemeinsam sind wir stark.

Ihr alle kennt doch den Kanon:

He, ho, spann den Wagen an,
denn der Wind treibt Regen über´s Land !
Holt die goldn´nen Garben,
holt die goldn´nen Garben !

Schließt euch fest zusammen!
 
NPD Landesverband Bayern
Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien haben vollen Anspruch auf deutsche Sozialleistungen, wenn sie Deutschland zu ihrem neuen Lebensmittelpunkt erklären. 
 
Zigeunerkinder in Bulgarien: Deutschland zum neuen Lebensmittelpunkt machen Foto: picture alliance / ZB


Das entschied das Landessozialgericht Essen in einem Eilverfahren. Bisher hatten diese nur Anspruch auf Kindergeld, medizinische Notversorgung und Rückreisekosten, berichtet die Mediengruppe Der Westen.

Im konkreten Fall ging es um eine sechsköpfige Familie aus Bulgarien, die sich 2012 in Hamm ansiedelte und im Januar 2013 Antrag auf Sozialhilfe stellte. Die Eltern von vier Kinder sprechen weder Deutsch, noch können sie eine Ausbildung nachweisen. Der Antrag wurde von der Stadt abgelehnt, da sich die Familie lediglich auf der Suche nach Arbeit in Deutschland aufhält. Auch das Sozialgericht Dortmund entschied im Sinne der Stadt.

„Neuer Lebensmittelpunkt gefunden“

Das Landessozialgericht kassierte allerdings die Entscheidungen der vorhergehenden Instanzen per Eilverfahren. Das Hauptverfahren steht noch aus. Es folgte der Argumentation des Paares, in Deutschland ihren neuen Lebensmittelpunkt gefunden zu haben. Damit sah es die Familie als sozialhilfeberechtigt an, die bisher nach eigenen Angaben von 773 Euro Kindergeld und Ersparnissen lebte.

Die Familie darf sich nach dieser Entscheidung über einen geschätzten Regelbedarf von rund 1.700 Euro zuzüglich Mietkosten freuen. Noch ist unklar, wie sich das Urteil auswirken wird. Die Stadt Hamm geht laut Westfälischem Anzeiger von einem Präzedenzfall aus. Ab 2014 gilt die volle Freizügigkeit für Arbeitssuchende aus Bulgarien und Rumänien. Bisher wurden in Dortmund lediglich rund 415 Einwanderer aus diesen Ländern Sozialhilfe zugesprochen. (FA)

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Was kann ich die letzten Tage vor der Wahl noch tun?

Eine ganze Menge. Um Menschen zu erreichen ist es nie zu spät. Jetzt gilt es, zu mobilisieren, zu überzeugen. Jede Stimme für die NPD ist eine Stimme gegen das Kartell der antideutschen Politik.

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Aktion Weckruf
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Sie haben im Wahlkampf oft mit Freunden, Kollegen, Nachbarn und Bekannten gesprochen. Einige von denen haben nun die Absicht, NPD zu wählen. Das ist schön. Doch oftmals kommt es anders als man denkt, und der Wahlsonntag verstreicht, weil er für allerlei andere Freizeitaktivitäten genutzt wurde.

Damit Ihren Bekannten das nicht passiert, erinnern Sie sie doch daran, am 22. September NPD wählen zu gehen! Schicken Sie am Sonntag, den 22. September ihren persönlichen Weckruf los!
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Werde Wahlbeobachter!

Wenn die Medien von Unregelmäßigkeiten bei Wahlen und Auszählungen sprechen, dann geht es oft um Länder wie Russland, China oder um afrikanische Staaten. Die Vergangenheit zeigte jedoch, dass es gerade in der Bundesrepublik zu Unregelmäßigkeiten bei Wahlen und Auszählungen gekommen war. Die BRD hat sich auch hier zu einem demokratiepolitischen Entwicklungsland zurückentwickelt. Die NPD will das korrigieren und demokratische Zustände herstellen.

Um zu verhindern, dass Stimmen, besonders für Oppositionsparteien wie die NPD, falsch gedeutet oder gar vorsätzlich aussortiert werden, ruft die NPD derzeit Mitglieder und Anhänger dazu auf, von ihrem Recht, die Wahlauszählungen zu beobachten, Gebrauch zu machen. Jeder Bürger darf bekanntlich am 22. September ab 18:00 Uhr bei der offiziellen Auszählung in den Wahllokalen anwesend sein und zuschauen. Schon jetzt haben sich rund 1.800 Wahlbeobachter bei der Wahlkampfleitung gemeldet und werden entsprechend eingesetzt.

Wahlbeobachter erhalten auf der eigens eingerichteten Seite nähere Informationen.

Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel erklärte des Weiteren heute in Berlin:

"Nicht nur Nationaldemokraten sollen und müssen am kommenden Sonntag die Demokratie schützen. Alle Bürger unseres Landes sollten fernab ihrer politischen Anschauungen die Auszählungen beobachten, damit selbst im letzten Winkel unseres Landes sichergestellt werden kann, daß die Wahlen die tatsächliche Meinung des Volkes widerspiegeln und niemand sich anschickt, die letzten Reste demokratischer Mitbestimmung zu beseitigen."
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Impressum: NPD-Parteizentrale, Seelenbinderstr. 42, 12555 Berlin,
030-650 110, FAX 030-650 111 42, parteizentrale@npd.de
"Juden nehmen die führende Rolle im multikulturellen Transformationskampf zur Abschaffung der weißen Rasse in Europa ein!"

Das Weltprogramm der Lobby ist teuflisch, keine Frage. Es ist der Gegenentwurf zur Menschheit. Es dürfte ein genetischer Auslöser sein, der in dieser kleinen Clique wirkt, um immer wieder, immer von neuem, das Programm zur Unterwerfung der gesamten Menschheit, auch der Judenmasse, voranzutreiben.

Nicht nur, dass sie zur Erfüllung ihrer Mission stets schreckliche Kriege führen lassen, mit Millionen Toten, und dabei noch hämisch grinsen, erledigen sie uns auch existentiell. Man schaue nur auf das Bankensystem, das sie entwickelt und uns von ihren Vasallen haben überstülpen lassen. Ihre Vasallen legalisierten galaktisch großen Betrug dahingehend, dass sowohl die Staaten wie auch die Banken mit ihnen Wetten mussten, um sich wahrscheinlich in Trillionen-Höhe zu verschulden. 

Daraus gingen die Raubkonzepte von Euro- und Bankenrettung hervor. Alles wird an die Lobby abgeliefert. Jetzt müssen auch noch die ganz normalen Sparer und Kontenbesitzer alles abliefern, was sich auf ihren Konten befindet. "Zur Bankenrettung", wie es heißt. Jene, die etwas mehr als 100.000 Euro besitzen, verlieren mit einem Wisch alles, jene die weniger haben, dürfen nur noch kleine Beträge im Monat abheben, was darauf hinausläuft, dass auch sie alles verlieren. Alles, alles, alles geht an die Lobby.

Aber damit nicht genug, der Hauptpunkt ihres Höllenprogramms gipfelt in dem Ziel der Vernichtung der arischen Rasse. Erinnern wir uns noch an die Attacken des Zentralrats der Juden gegen den damaligen Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin, als dieser einen Schutz der Deutschen vor ausländischer Migranten-Eroberung forderte. Der Zentralrat der Juden sah sich am 9. Oktober 2009 genötigt, Thilo Sarrazin mit Hitler auf eine Stufe zu stellen: 

"Zentralrat vergleicht Sarrazin mit Hitler." [1]

Die Lehren von Maimonides, das sogenannte Buch des Wissens, beinhalten die grundsätzlichen Regeln jüdischen Glaubens und jüdischer Praktiken. Maimonides war auch Philosoph und sein "Führer für den Unschlüssigen" wird im Judentum mit Überzeugung als "die größte Arbeit jüdischer Religions-Philosophie" angesehen. Diese Arbeit ist heute weit verbreitet und die maßgeblichen Bevölkerungsschichten in Israel leben streng danach. 

Am Ende seines Religions-Lehrbuches, in einem wesentlichen Kapitel (Buch III, Kapitel 51), bespricht Maimonides, wie mit verschiedenen "Arten der Humanität" die höchsten religiösen Weihen erlangt werden, somit die wahrhafte Gottesnähe erreicht werden könne. Zu jenen, die nicht fähig sind, diese Ziele und die Gottesnähe auch nur ansatzweise zu erreichen, gehören gemäß Maimonides die folgenden Völker und Rassen: 

"Einige der Turkvölker (z.B. die mongolische Rasse) und die Nomaden im Norden, und die Schwarzen und die Nomaden im Süden sowie all jene in unseren Breiten, die ihnen ähnlich sind. Die Natur dieser Wesen ist wie das Wesen eines Esels (eines stummen Tieres) und meiner Meinung nach befinden sich die genannten nicht auf der Ebene des Menschen. Unter den existierenden Dingen befinden sie sich unterhalb des Menschen aber über dem Affen, weil sie mehr dem Erscheinungsbild des Menschen ähneln als dem Affen." [2]

Niemand nimmt daran Anstoß. Und es herrscht Stille seitens des "Zentralrats" und seiner hilfswilligen BRD-Politiker, Kirchen und Gewerkschaften, wenn Israel sogar fünfjährige Kinder ausländischer Eltern deportiert. Mehr noch, in Israel gilt sogar die Definition der Nürnberger Rassengesetze Adolf Hitlers zur Feststellung, wer Jude ist. [3] Doch man hört keinen Pieps seitens der Ritter gegen "Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus".

"In Israel gibt es keine Ausländerfeindlichkeit" predigt der "Zentralrat" und die offiziellen jüdischen wie israelischen Organe. 

Offenbar gibt es Klassifizierungen der "Ausländerfeindlichkeit", denn das israelische Parlament (Knesset) genehmigte zum Beispiel die Deportation von 400 Kindern (viele unter fünf Jahre alt) und deren Familien, weil sie von Tel Aviv als "konkrete Gefahr für den Staat Israel" angesehen wurden.  

"UNICEF-Israel gab zu bedenken, dass mit diesem Gesetz auch 'Kinder im Vorschulalter' sowie Kinder, 'die gewissen bürokratischen Anforderungen nicht gerecht werden können', deportiert werden. Premierminister Benjamin Netanjahu bleibt dabei: 'Illegale Einwanderung stellt eine konkrete Gefahr für den jüdischen und demokratischen Charakter Israels dar', berichtet AFP." [4]

Die brutale Behandlung und totale Entrechtung von Ausländern ist in Israel zwar an der Tagesordnung, wird aber im Westen von niemandem kritisiert, wie sich gerade jetzt wieder gezeigt hat: 

"Israel will Tausende Afrikaner nach Uganda abschieben. … Uganda nimmt in den kommenden Jahren Tausende afrikanische Flüchtlinge aus Israel auf. Im Gegenzug erhält Diktator Museveni Geld und Waffen aus Jerusalem. Die abgeschobenen Einwanderer kommen in ein fremdes Land: Fast alle Afrikaner in Israel stammen aus Eritrea und dem Sudan. … Nach Angaben der israelischen Behörden leben derzeit etwa 55.000 afrikanische Asylbewerber in Israel. 

Hinter ihnen liegt eine monatelange, lebensgefährliche Flucht über den ägyptischen Sinai. … Uganda, das ostafrikanische Land, verpflichtet sich zur Aufnahme der Migranten. … Im Gegenzug bekommt Uganda von Israel Gelder für die Entwicklungshilfe und die Aufrüstung der Armee. Bereits in den vergangenen Jahren haben beide Staaten ihre militärische Zusammenarbeit verstärkt. Unter anderem lieferte Israel Mörsergranaten, Artilleriegeschütze, und Überwachungssysteme an die Regierung in Kampala. Außerdem wurden ugandische Kampfpiloten in Israel ausgebildet. Nach Angaben des israelischen Innenministers Gideon Saar soll die Deportation der Afrikaner noch in diesem Jahr beginnen." [5]

Schon im Jahr 2000 ließ der australische Judenführer Isi Leibler die Katze aus dem Sack. Die Multikultur sei gut, aber nicht für die Juden:

 "Der australische Judenführer Isi Leibler, ein unerschütterlicher Verfechter der australischen Multikultur, sagt, dass Multikulturpolitik aber nichts für Israel sei. 'Dies ist ein Land, das konzipiert und geschaffen wurde als ein jüdisches Land für Juden'." [6]

Barbara Spectre, jüdische Aktivistin zur Vernichtung der arischen Rasse.
"Die Juden haben die führende Rolle übernommen, die weißen Völker Europas in eine Mischrasse zu transformieren."
In Schweden wurde von den jüdischen Organisationen die Institution PAIDEIA (The European Institute for Jewish Studies in Sweden) gegründet, die in Europa die "Einsicht" durchsetzen soll, die weißen Menschen müssten durch Multikultur abgeschafft werden. Geleitet wird das Unternehmen von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner Spectre. Bevor die beiden zu ihrem Einsatz nach Schweden geschickt wurden, lebten sie in Ashkelon in Israel. 


Dort arbeitete Barbara Spectre an der Achva-Hochschule für Jüdische Studien. 1982 zogen die beiden nach Jerusalem um. Dort lehrte Barbara Spectre am Shalom Hartmann Institute, am Melton Centre der Hebräischen Universität und an der Yellin Hochschule für Erziehung. Und seit 2001 leitet sie in Stockholm den Einsatz des PAIDEIA-Instituts zur Zerstörung der weißen Rasse in Europa. 

Wenn wir uns die Tatsache vor Augen halten, dass Ausländer in Israel rechtlos sind, das selbst fünfjährige Kinde deportiert und "Einwanderung als eine konkrete Gefahr für den jüdischen und demokratischen Charakter Israels darstellt" wird, dann enthüllt die Grundsatzaussage von Barbara Spectre im Zusammenhang mit ihrem Auftrag in Europa den Kernpunkt des Programms der jüdischen Organisationen. Barbara Spectre sagte nämlich 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens (Wortlautabschrift): 

"Ich glaube, wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multikultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde. Ich glaube, wir sind Teil des Transformationskampfes, der stattfinden muss. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen."

In der BRD kämpft die jüdische Transformations-Aktivistin Anetta Kahane mit allen Mitteln, die Deutschen mit der multikulturellen Massenvernichtungswaffe abzuschaffen. Anetta Kahane ist die Tochter der jüdischen Kommunisten Max Kahane und seiner Frau Doris. 1998 war Anetta Kahane an der Gründung der Amadeu Antonio Stiftung beteiligt. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende dieser Stiftung. Für ihr Engagement gegen "Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus" erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis, noch bevor ihre vorherige Stasitätigkeit ruchbar wurde. 2003 war Anetta Kahane als Nachfolgerin von Barbara John (ebenfalls Jüdin) als Ausländerbeauftragte des Berliner Senats im Gespräch. 

Nach Bekanntwerden ihrer IM-Tätigkeit teilte sie mit, dass sie für das Amt nicht zur Verfügung stehe. Allerdings stehen hinter ihr die mächtigen jüdischen Organisationen, die ihr Programm von ihr gut vertreten sehen. Kahane erklärte vor der Kamera von RT 2010 (Wortlautprotokoll) dieses Programm so: "Einwanderung ist die Zukunft. Man kann nicht in einer globalisierten Welt leben, in der Mitte der Welt, in Europa, ohne Einwanderung, ohne die Verlegung ganzer Bevölkerungen. … Die Völker sind nämlich nicht mehr nur weiß, oder schwedisch, oder portugiesisch, oder deutsch. Sie sind zu multikulturellen Schauplätzen geworden."

Wohlgemerkt, in Israel kann man sehr wohl ohne Einwanderung leben. Ganz im Gegenteil, in Israel stellt die Einwanderung eine Bedrohung der Juden dar. Aber in Europa gilt dieselbe Einwanderung nach der Propaganda der jüdischen Organisationen als Bereicherung. Während in Israel die Bewahrung der jüdischen Gene obersten Schutz des Staates genießt, gilt es in Europa als Verbrechen, den Schutz der weißen Gene zu fordern. Was steckt dahinter?

Franz Boas, Führungsjude an der Columbia Universität, forderte 1910 sozusagen die Zwangsvermischtung von Weißen und Negern.
Franz Boas, damals Führungsjude an der Columbia Universität (USA), forderte 1910 sozusagen die Zwangsvermischung von Weißen und Negern.
Der 1886 aus Deutschland in die USA ausgewanderte Franz Uri Boas, Sohn einer Familie mit langer jüdischer Glaubenstradition, erhielt dort schon bald einen Lehrstuhl an der Columbia Universität, wo er begann, die Rassenmischung zu predigen. Damals versuchte die Lobby, den starken Widerstand der Weißen gegen Rassenmischung mit dem billigen Argument zu brechen, das "Negerproblem" der Vereinigten Staaten würde durch die Vermischung mit den Weißen "eliminiert". Die Medien berichteten über Boas' Kampagne zur Vermischung von "Negern" mit Weißen" wie folgt: 

"Rassenvermischung wurde gestern Nacht als die Lösung des Negerproblems im Berkeley Theater New York gefordert. … Prof. Franz Boas von der Columbia Universität, der auch im Vorstand der anthropologischen Fakultät ist, sprach sich für diese Lösung aus. Auch das Nationale Neger-Komitee nahm an der Veranstaltung teil. Prof. Boas sagte: 'Das Problem des Rassengegensatzes zwischen dem Neger und den europäischen Rassen in Amerika wird erbarmungslos dadurch gelöst werden, indem man den Grad der Unterschiede zwischen Weißen und Negern durch die Vermischung des Blutes ausgleicht. Der Gesetzgeber mag dies verzögern, aber er kann es nicht mehr verhindern. Am Ende wird erreicht sein, dass dadurch der ausgeprägteste Negertyp eliminiert sein wird'." [7]

Heute wird die Vernichtung der arischen Rasse durch multikulturelle Vermischung nicht mehr damit begründet, "den ausgeprägesten Negertyp zu eliminieren", sondern auf diese Weise das böse "Nazi-Gen" herauszubrüten.

Graf Coudenhove-Calergi war 1922 Gründer der Paneuropa-Bewegung, Vorläufer der Europäischen Union. Ziel der Bewegung war es schon damals, die weiße Bevölkerung Europas in eine negroide Mischrasse zu verwandeln, also sie zu vernichten. Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war zunächst mit der jüdischen Schauspielerin Ida Roland Klausner verheiratet. Seit 1922 war Coudenhove-Kalergi Mitglied der Wiener Freimaurerloge Humanitas im Orient und wurde so zum Verfechter des Lobby-Programms Multikultur.

1925 veröffentlichte Coudenhove-Calergi im Auftrag der Freimauerei sein berüchtigtes Buch "Praktischer Idealismus". Coudenhove-Calergie ging in diesem Buch noch weiter als Franz Boas 1910, denn er forderte, dass über der zu schaffenden negroiden Mischrasse im Zuge einer europäischen Einigung die nichtvermischte "Adelsrasse" der Juden herrschen solle. Coudenhove-Calergie schreibt:

 "Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein ... Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse ... Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden. … So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozess veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, dass dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt." [8]

Was bei seinem 1925 erschienenen Buch auffällt ist, dass damals noch niemand in Österreich oder Deutschland an einen "Holocaust" gedacht haben konnte und kein Mensch wäre auf die Idee gekommen, dass das Judentum einem Holocaust zum Opfer fallen bzw. zum Opfer eines ähnlichen "Martyriums" werden würde. Dennoch schrieb Coudenhove-Calergi 1925, das Judentum sei in Europa aus "Verfolgung" und "Martyrium" hervorgegangen, wodurch es veredelt und zur Führernation erzogen worden sei. D.h., der damals in Deutschland unbekannte "6-Millionen-Holocaust" von 1919 wurde seinerzeit schon als religiöse Grundlage zur Weltführerschaft über eine negroide Bevölkerung benötigt. Am 31.10.1919 stand im AMERICAN HEBREW (New York) zu lesen: 

"Sechs Millionen Männer und Frauen sterben ... in diesem drohenden Holocaust des menschlichen Lebens ..."

Das erste "6-Millionen-Brandopfer" von 1919 wurde laut American Hebrew in der Ukraine dargebracht, was von den Führungs-Zionisten zur Errichtung des Judenstaates benötigt worden wäre. Wegen der "Balfour-Erklärung" von 1917 war nämlich die Schaffung eines Judenstaats, die Ausrufung von "Erez-Israel", möglich geworden. Eine jüdische Priesterschaft interpretiert die kabbalistischen Rückkehr-Weisungen nämlich dahingehend, dass Jahwe von seinem Volk ein "6-Millionen-Brandopfer" verlangt, bevor die Juden als "geläutertes Märtyrervolk" unvermischt die Rückkehr ins gelobte Land vollziehen dürfen. Es kam aber nicht dazu, die 6-Millionen-Geschichte wurde zunächst auf Eis gelegt und später durch den "6-Millionen-Nazi-Holocaust" ersetzt. Was es mit der "6-Millionen-Rückkehr-Auflage" und der Prophezeiung auf sich hat, formuliert der bekannteste Holocaust-Priester Elie Wiesel so: 

"Der Holocaust ist ein heiliges Mysterium, dessen Geheimnisse auf den Kreis der Priesterschaft der Überlebenden beschränkt bleibt." [9]

Der Holocaust (das "6-Millionen-Brandopfer") fungiert offenbar (wie Coudenhove-Calergi schreibt) als "künstlicher Ausleseprozess", aus dem die Juden "als veredeltes und geläutertes Märtyrervolk, gestählt die Führernation der Zukunft" bilden. Das deckt sich mit den Weisungen Jahwes an seine Juden, sich durch Blutreinheit genetisch zu veredeln. Im Talmud verlangt dieser "Gott" von den Seinen: "Tretet nicht durcheinandergemischt vor mich." [10]

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Aber alle anderen Völker will die Lobby vermischen. Offenbar deshalb, weil die Völker durch Vermischung "geistes- und charakterschwach" werden, wie Coudenhove-Calergi schreibt. Geistes- und charakterschwache Menschen sind nun mal leichter zu manipulieren und zu regieren als willensstarke, charakterfeste Menschen. Bedingt durch die Holocaust-Psychologie, so erweckt es den Anschein, "leidet in Deutschland nahezu jeder dritte Bundesbürger im Alter von 18 bis 65 Jahren unter einer behandlungsbedürftigen seelischen Störung." [11]

Und das ganze kostet eine Kleinigkeit. Für den eigenen Untergang, für die eigene Abschaffung bezahlten die Deutschen bereits im Jahre 2004 jährlich etwa 500 Milliarden Euro (Städte, Länder, Bund zusammen) zur Unterhaltung der tödlichen Multikultur. [12]

Bedingen die Holocaust- und Multikultur-Ideen also einander?



1) Die Welt, 10.10.2009, S. 2
2) Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, Seite 24/25, (Kapitel 2: Vorurteile und Ausflüchte)
3) "Das israelische Rückkehr-Gesetz basiert faktisch auf den Nürnberger Gesetzen, wo die Deutschen die Definition, wer Jude ist, ausführlicher gestalteten." (Haaretz.com, 24.05.2003)
4) presstv.ir - 01.08.2010
5) spiegel.de, 30.08.2013
6) Herald Sun, Australia's biggest-selling daily newspaper, 27.09.2000
7) New York Times, 15.05.1910
8) Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, Wien/Leipzig 1925, Seiten. 20, 23, 50
9) P. Novick, "The Holocaust in American Life", 1999, S. 211
10) Der Talmud, Goldmann Verlag, München 1988, S. 131
11) Die Welt, 6.4.2001, S. 35
12) "Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro." (Die Welt, 22.09.2004, S.3) Der ausländische Anteil am Sozialsystem liegt bei mindestens 30 Prozent, wahrscheinlich noch viel höher. Wenn man dann noch alle anderen direkten und indirekten Kosten hinzurechnet, die die Bereicherer verursachen, dann kommt man auf etwa 500 Milliarden Euro pro Jahr. Aber das war im Jahr 2000 und 2004. Heute dürften sich diese Summen beträchtlich erhöht haben. "Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stütze das Sozialsystem nicht durch seine Arbeitskraft, sondern sei vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen." (Die Welt, 18.12.2000, S. 4
Noch ist der Wahlkampf der Demokraten-Parteien im vollen Gange. Noch hängen überall die Pappen mit den Sprüchen und Köpfen aller politischen Farben.Ein Wahlkampftermin folgt dem anderen, Auftritte, Reden - es geht um jede Stimme. Dabei stehen Sieger und Verlierer der Bundestagswahl 2013 längst fest. Eindeutige Gewinner werden auch in diesem Jahr die Demokraten sein. Der Verlierer auf ganzer Strecke wird dagegen wieder das deutsche Volk sein. 

Denn Demokratie und das Wohl des Volkes sind unvereinbar. Die Tatsache, dass das deutsche Volk von Jahr zu Jahr schrumpft, geradewegs seinem eigenen Aussterben entgegen, ist kein natürlicher Vorgang, sondern eine Auswirkung jahrzehntelanger demokratischer Einwirkung und Zerstörung. Eine Alternative zum Volkstod ist nicht wählbar! Dem Volk wird mit der Durchführung der Wahlen vorgegaukelt, dass es tatsächlich eine Möglichkeit hätte, etwas zu ändern. 

Mit der Meinungsfreiheit wird dem Volk zudem suggeriert, es dürfe sich wahrlich frei äußern. DOCH, alles nur im demokratischen Rahmen. Echte Alternativen zu diesem System sind nicht wählbar. Jede Meinungsäußerung jenseits der demokratischen Grenzen wird unterdrückt und verboten. Damit wird deutlich, dass die BRD mit den von ihr verurteilten autoritären Staaten deutlich mehr gemeinsam hat, als allgemein angenommen. 

Denn der Unterschied, ob das Volk eine Partei wählen kann (siehe SED) oder aus mehreren Partei entscheiden kann, die im Grunde auch nur das selbe System vertreten, ist in Wahrheit nur Augenwischerei. Das deutsche Volk kann in der BRD nur eines wählen: seinen eigenen Untergang! Im Gegensatz zu autoritären Staaten verstecken die demokratischen Staaten ihre wahre Fratze jedoch hinter einem hübschen Schleicher aus Wohlstand und Lügen über Freiheit und Frieden. Jahrelange Umerziehung über Generationen hinweg hat dazu geführt, dass der Mensch die Demokratie tatsächlich als freiheitlichste Staatsform ansieht. Wie schnell sind doch Medien, Politik und Gutmenschen-Vereine dabei, wenn es gilt, jede Art von selbstständigem Denken und Hinterfragen im Keim zu ersticken oder gar als faschistoides Handeln zu brandmarken. 

Die BRD hat sich über Jahre ein großes Monument aus Lug und Trug erarbeitet. Solange dieses System von der alltäglichen Umerziehung und Beeinflussung getragen und gehalten wird, steht es fest wie eine Eiche. Werden diese Stützen jedoch entfernt und fängt das Volk an, allein und aus seinem inneren, seelischem Empfinden heraus zu denken und zu handeln, fällt dieses System schneller zusammen als ein Kartenhaus im Wind.

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