Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Mit ihrer Forderung, die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen und ihnen zudem das gemeinschaftliche Recht auf Adoption einzuräumen, steht die Partei der Grünen mitnichten alleine. Politik, keine der Parteien im Bundestag ausgenommen, und Medien arbeiten seit Jahren an einer sukzessiven Aushöhlung der Ehe, und leider nehmen auch große Teile des Volkes die Ehe als ein von Gott gestiftetes Sakrament nicht wahr und ernst.


Wird ihr Sinn also nicht verstanden oder gar bewusst abgelehnt, lassen sich nur noch sehr wenige entschlossene Verteidiger finden. Somit wächst die Zahl der Angriffe von außen und auch deren Intensität. Im Mai erst entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, dass auch sogenannte eingetragene Lebenspartnerschaften nicht vom Ehegattensplitting ausgenommen werden dürfen. Dies ist nur eins von vielen Beispielen für Beschlüsse und Handlungen, deren Ziel beispielsweise in Frankreich vor wenigen Monaten bereits erreicht wurde.

Die Grünen haben sich zu einem der wichtigsten Verfechter der sogenannten Gleichstellung gemacht, somit finden sich in ihren Reihen auch mehrere Homosexuelle, wie beispielsweise Volker Beck.

Zwischen Homosexualität und Pädophilie besteht ein Zusammenhang, der allzu oft verschwiegen wird. So mögen die Vorwürfe der letzten Wochen und Monate gegen die Grünen nicht verwundern. Im Mittelpunkt dieser Debatte steht der Europaparlamentsabgeordnete Daniel Cohn-Bendit und dessen Buch „Der große Basar" von 1975 über seine Arbeit als Erzieher, in dem er auch auf seine pädophilen Erfahrungen eingeht. Heute behauptet Cohn-Bendit, diese Passagen seien fiktiv.

Das 1999 ausgetretene Gründungsmitglied Eckhard Stratmann-Mertens jedoch sagte gegenüber dem WDR: „Ich war damals ja auch als Student in Frankfurt, als Cohn-Bendit und Joschka Fischer da waren. Ich habe an denselben Demonstrationen teilgenommen. Und ich muss sagen: Ich glaube Cohn-Bendit kein Wort, wenn er seine Äußerungen zum Sex mit Kindern heute als Provokation, als reine Theorie hinstellt."
Damit nicht genug: Die mittlerweile aufgelöste grüne Arbeitsgruppe „Sexualität und Herrschaft" hatte 1985 Straffreiheit für pädophile Handlungen gefordert und in einer Kommune in Nordrhein-Westfalen, die von Hermann Meer, Mitglied des grünen Landesvorstands, geleitet wurde, sollen Kinder täglich sexuell missbraucht worden sein. 1983 führten die Grünen zudem dort einen Kinder- und Jugendkongress durch.

Kurt Hartmann, ein ehemaliges Mitglied der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle" (BAG SchwuP), die in den 80er Jahren vom Bundesverband und der Bundestagsfraktion finanziert wurde, erklärte gegenüber dem Spiegel: „Die Grünen waren bundespolitisch die einzige Hoffnung für Pädophile. Sie haben als einzige Partei selbst langfristig den Kopf hingehalten für sexuelle Minderheiten."
Zwar beauftragte der heutige Bundesvorstand der Grünen das Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen mit der Aufarbeitung dieser Vorfälle und distanzierte sich von den damaligen Vorfällen, doch darf man angesichts dieser Maßnahmen nicht vergessen, dass die Bundestagswahl bevorsteht, die Grünen mittlerweile im bürgerlichen Milieu etabliert sind und gemäßigter auftreten.

Zudem lässt die Debatte deutlich erkennen, wessen Geistes Kind die Grünen sind: des Relativismus. Wenn die Unterschiede der Geschlechter nivelliert und die sexuelle Orientierung für beliebig erklärt werden, besteht zur Akzeptanz von Pädophilie und anderen Formen der Unzucht nur noch ein gradueller Unterschied.

Dem Anschein nach ist die heutige Öffentlichkeit der Pädophilie stärker entgegengestellt als in den 70er und 80er Jahren. Allerdings besteht die Gefahr, dass sich auch hier Schritt für Schritt die Lage ändert. Möglichst so, dass es wenig thematisiert wird, wie es oftmals schon geschehen ist. Siehe beispielsweise die Ausnahmeregelungen bezüglich der Präimplantationsdiagnostik (PID) und der Selbsttötung, erstere beschlossen 2011, letztere 2012.

Aktuell hat Felizitas Küble auf Journalistenwatch recherchiert. So schreibt die Journalistin: „Ein typisches Beispiel dafür, wie diese Tendenzen pseudowissenschaftlich begünstigt wurden, lieferte das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" beispielhaft in einem Interview vom 24.8.1970 mit den parlamentarischen Staatssekretär Dr. Alfons Bayerl, einem bayerischen SPD-Politiker, der die unter der sozialliberalen Regierung Brand forcierte Liberalisierung des Sexualstrafrechts wesentlich mitgestaltete.

Doch wie sich aus dem Wortwechsel ergibt, positionierte sich der "Spiegel" hierbei im Sinne der "sexuellen Revolution" sogar noch deutlich links von Bayerl. Im Laufe des Gesprächs kommt die Redaktion auch auf eine denkbare Strafrechtsreform beim Missbrauchs-Paragraphen 176 zu sprechen.

Schon die Sprachregelung der ersten diesbezüglichen "Spiegel"-Frage lässt tief blicken:
"Gewaltlose sexuelle Handlungen an Kindern sollen auch in Zukunft mit Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren geahndet werden können. Entspricht dieser Strafrahmen moderner wissenschaftlicher Erkenntnis über den Schaden, den diese Kinder tatsächlich erleiden?"



Quelle

Ein deutsches Kind, Flüchtling aus Hamburg, erreicht die Grenze nach der grauenvollen Bombardierung Hamburgs durch die RAF. Das Kind ist zwölf Jahre alt. Es trägt zwei Säcke, die es vor den Zöllnern öffnen muss; der erste enthält die Kaninchen des kleinen Jungen, der zweite den Leichnam seines zweijährigen Bruders.

28. Juli 1943

In Hamburg lösen die bis dahin schwersten Luftangriffe der Geschichte im Zuge der Operation Gomorrha einen verheerenden Feuersturm aus, der große Teile der Stadt vernichtet, mindestens 35.000 deutsche Zivilisten tötet und über eine Million Menschen obdachlos macht.

Ottokar Kernstock


Ein heute Vergessener ... ach, wenn er nichts weiter als vergessen wäre! — nein: ein heute unter polit-medialer damnatio memoriæ Verfemter! Einer, den man höchstens aus der boshaften Karikatur in Karl Kraus' »Letzten Tagen der Menschheit« kennen darf, einer, über den man im Antifanten-Siegesgefühl zu Gericht sitzt: hat denn der nicht das Hakenkreuz-Lied gedichtet? Na also ...
Na also? ... ... nun, und wie geht denn dieses ominöse Lied? So:


Das Hakenkreuz im weißen FeldAuf feuerrotem GrundeGibt frei und offen aller WeltDie frohgemute KundeWer sich um dieses Zeichen schartIst deutsch mit Seele, Sinn und ArtUnd nicht bloß mit dem Munde
Das Hakenkreuz im weißen FeldAuf feuerrotem GrundeZum Volksmal ward es auserwähltIn ernster SchicksalsstundeAls unter Schmerzen heiß und tiefDas Vaterland um Hilfe riefDas teure todeswunde
Das Hakenkreuz im weißen FeldAuf feuerrotem GrundeHat uns mit stolzem Mut beseeltEs schlägt in unsrer RundeKein Herz, das feig die Treue brichtWir fürchten Tod und Teufel nichtMit uns ist Gott im Bunde


Ach, wie erschröcklich! Da stehen doch glatt Wörter wie »Vaterland«, und »stolzer Mut«, oder gar »Schicksalsstunde«! Darf man die p.t. Berufsantifanten vielleicht darauf hinweisen, daß bspw. der Text der »Marseillaise« (»Zu den Waffen, Bürger! / Formt Eure Schlachtreihen, / Marschieren wir, marschieren wir! / Bis unreines Blut / unserer Äcker Furchen tränkt! ... Heilige Liebe zum Vaterland, / Führe, stütze unsere rächenden Arme. / Freiheit, geliebte Freiheit, / Kämpfe mit Deinen Verteidigern! / Unter unseren Flaggen, damit der Sieg / Den Klängen der kräftigen Männer zu Hilfe eilt, / Damit Deine sterbenden Feinde / Deinen Sieg und unseren Ruhm sehen!«), die in Frankreich als Nationalhymne zu allen sich bietenden Gelegenheiten gesungen wird, alle Schrecklichkeiten dieses biederen Hakenkreuzliedes von Kernstock bei weitem übertrifft?

Und, noch peinlicher — Kernstocks ominöses Lied wurde nicht einmal für die NSDAP des gewissen Herrn H. gedichtet, sondern für die Fürstenfelder Ortsgruppe einer ephemeren DNSAP (»Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei«), die im Untergang der Habsburgermonarchie gegründet, und mit dieser in einen tschechoslowakischen und einen österreichischen Teil zerfallen war, über deren letzteren sogar die mangelnden Antifantentums höchst unverdächtige deutsche Wikipedia nur lapidar zu vermerken weiß, daß »... die österreichische DNSAP bald in der Bedeutungslosigkeit verschwand«.

Und, nochmals mehr als peinlich: das inkriminierte Lied wurde 1923 verfaßt — also zu einer Zeit, als die gleichfalls das Hakenkreuzsymbol führende NSDAP im Reichstag noch nicht einmal vertreten war. Und, am peinlichsten für die Antifanten: Ottokar Kernstock starb bereits 1928 (»als sich die NSDAP mit 2,6 Prozent der Stimmen begnügen mußte«, wie Wikipedia fast bedauernd feststellen muß über die damalige Bedeutungslosigkeit des kommenden größten, ach, was heißt!, des unvergleichlich großen-einzigartig-singulär-Bösen der Weltgeschichte) — also man muß schon sagen: irgendwie will die Modellierung Kernstocks als Nazi-Dichter nicht so recht klappen ...

Aber nein, das darf nicht sein, also organisiert man Unterschriftenaktionen, die Umbenennungen von Straßen und Plätzen verlangen (oder verfügt diese eben einfach »par ordre du moufti«, wie z.B. in Wien) — oder man inszeniert Pseudo-Skandale wie diesen hier:


Hohe Beamtin zitiert Hakenkreuz-Dichter

Eine Klagenfurter Beamtin hat bei einer Weihnachtsfeier ein Gedicht von Ottokar Kernstock zitiert. Der Dichter gilt als ein Wegbegleiter der Nationalsozialisten und hat unter anderem das "Hakenkreuzlied" geschrieben.

Überraschtes Staunen. So beschreibt ein Abteilungsleiter der Stadt Klagenfurt - er will anonym bleiben - die Reaktion seiner Kollegen bei der Weihnachtsfeier mit Claudia Koroschetz. Die Magistratsdirektorin gab ein Gedicht zum Besten: "In der Christnacht" von Ottokar Kernstock. Während dieses Werk unverfänglich ist, gilt das für seinen Verfasser nicht.

"Kernstock war kriegstreiberisch, völkisch und ein Antisemit", sagt Klaus Amann, Professor für Neuere Deutsche Sprache und Literatur an der Uni Klagenfurt. Der 1928 verstorbene Kernstock gilt den einen als Heimatdichter, den anderen als ein Wegbereiter der Nationalsozialisten. Sein "Hakenkreuzlied" lässt aber keinen Zweifel offen, wem darin Kernstocks Sympathien gelten.

Entweder hat dieser Professor Amann keine Ahnung von Zeitgeschichte (was blamabel, aber immerhin vorstellbar wäre), oder er versucht wider besseres Wissen einen leichenschänderischen Rufmord. Tertium non datur. Und wie lautet nun das Gedicht, das obigen »Skandal« auslöste? 


In der Christnacht

Ein Bettelkind schleicht durch die Gassen –
Der Markt läßt seine Wunder seh'n:
Lichtbäumchen, Spielzeug, bunte Massen.
Das Kind blieb traumverloren steh'n.

Aufseufzt die Brust, die leidgepreßte,
Die Wimpern sinken tränenschwer.
Ein freudlos Kind am Weihnachtsfeste –
Ich weiß kein Leid, das tiefer wär'.

Im Prunksaal gleißt beim Kerzenscheine
Der Gaben köstliches Gemisch,
Und eine reichgeputzte Kleine
Streicht gähnend um den Weihnachtstisch.

Das Schönste hat sie längst, das Beste,
Ihr Herz ist satt und wünscht nichts mehr.
Ein freudlos Kind am Weihnachtsfeste –
Ich weiß kein Leid, das tiefer wär'.

Doch gält's in Wahrheit zu entscheiden,
Wer des Erbarmens Preis verdient –
Ich spräch': Das ärmste von euch beiden
Bist du, du armes reiches Kind!
Boah! Da quillt doch nur so das Nazitum aus allen Poren — oder wie? Einfach men-schen-ver-ach-tend! Rass-ist-isch! Ach geht's doch, liebe Leutchen von der Antifa, ihr — pardon l'expression! — könnt uns doch mal ... ...

Nun, es sei durchaus konzediert: einem Priester wie Kernstock ziemten Haßgesänge wie die im Ersten Weltkrieg gegen Serben und Italiener geschriebenen nicht — nur: wer hier Splitter richtet, sollte auch die Balken in den Augen alliierter Kriegsdichter und -journalisten nicht übersehen. Und bedenken, daß nicht österreichische Terrorbanden vor 99 Jahren den serbischen Thronfolger erschossen haben, sondern umgekehrt! Daß nicht Österreich schändlich seinen durch einen Nichtangriffs- und Beistandspakt Verbündeten Italien im Stich gelassen und dann auch noch angegriffen hat, sondern umgekehrt!

Geradezu ekelerregend dreist jedoch wird der »antifaschistische« Aktionismus der Kernstock-Gegner in seiner Geburtsstadt: 


Keine Ehrung für Ottokar Kernstock

MARIBOR/MARBURG. Das Liberation Arts Project, eine Initiative österreichischer und amerikanischer Künstler, wird Anfang Oktober in Sloweniens Hauptstadt Maribor Plakate affichieren. Inhalt: Ottokar Kernstock soll die Ehrenbürgerschaft aberkannt werden. Der Priester und Dichter, 1848 in Marburg geboren, ist Autor unter anderem der Zeilen "Lasst die wilden Slawenheere nimmermehr durch Marburgs Tor / lieber rauchgeschwärzte Trümmer als ein windisch Maribor".

Unterstützt wird die Forderung in einem Brief an Bürgermeister Franc Kangler von Autoren wie Barbara Frischmuth, Karl-Markus Gauß, Arno Geiger, Elfriede Jelinek, Daniel Kehlmann, Alfred Komarek, Robert Menasse, Gerhard Ruiss, Ilija Trojanow, Peter Turrini und Klaus Zeyringer.

Ach ja? Ist die Gegenfrage erlaubt, was mit der damals größtenteils deutschen Bevölkerung Marburgs an der Drau (1890: von 19.898 Einwohnern nur 2.653 Slowenen), des heutigen »Maribor«, nach 1918 und erst recht nach 1945 passierte? Ist diese deutsche Bevölkerung einfach — verdunstet? Nein: sie wurde von den kommunistischen Partisanen Titos brutal abgeschlachtet oder vertrieben! Zwei meiner Urgroßtanten, damals schon in den Achzigern, wie mir mein Vater berichtete, harmlose alte Witwen, die niemandem etwas zuleide taten, wurden Anfang 1945, gnadenhalber mit einem Köfferchen in der Hand, in tiefster Winterkälte auf den Fußmarsch nach Graz geschickt, das sie allerdings — auf dem Weg erfroren oder verhungert, niemand weiß es — nie erreichten. Und da wagt es eine selbstgefällige Kulturschickeria, über Kernstocks leider nur zu prophetische Worte sich heute, nach solchen Greueltaten an der deutschen Minderheit in der Untersteiermark — für die sich das mittlerweile unabhängige Slowenien nie zu entschuldigen bemüßigt fand, von Wiedergutmachung wollen wir garnicht reden! — das Maul zu zerreißen? Ihm posthum eine Ehrenbürgerschaft abzuerkennen, die nicht einmal der (weiß Gott!) deutschfeindliche Slowene und kommunistische Terrorbandenchef Tito antastete? Und ein linker Klüngel von subventionierten Systemschmarotzern aus Österreich unterstützt das noch — wirklich: man kann nicht soviel fressen, wie man kotzen möchte!

Und ist es bloß Zufall, daß in diesem Zeitungsartikel zwar ein »slawenfeindliches« Zitat Kernstocks angeführt wird, aber ein ganz anders geartetes Gedicht, von Kernstock aus Anlaß der Abtrennung der Untersteiermark von der Steiermark nach dem Ersten Weltkrieg — die in flagranter Verletzung der Wilson'schen Waffenstillstandpunkte wohlweislich ohne  Volksabstimmung erfolgte, denn eine solche hätte wohl die Zerreißung der Steiermark ebensowenig gebilligt wie die (zeitgleich versuchte) Zerreißung Kärntens! — völlig unbeachtet verschwiegen wird? Ein Gedicht, das das gemeinsame Kulturwerk von »Deutschen und Wenden« (d.h.: den Slowenen, den »Windischen«!) in der Südsteiermark thematisiert:



Aber das Große, das Deutsche und Wenden
Einmal geschaffen mit rüstigen Händen,
Heimatbegeistert und brüderlich,
Kann kein Wandel der Zeiten zerbrechen.
Dankbar wollen wir´s künden und sprechen :
Steirischer Süden, Gott segne Dich!

Doch zurück zum Dichter: was man den beiden zuerst zitierten Gedichten wirklich vorwerfen könnte, ist, daß sie nicht eben poetischen Tiefgang haben — es sind nette Reimereien, von denen zwölf auf's Dutzend gehen, und die man bei Geibel, Scheffel & Co. bis zum Abwinken finden kann. War also Kernstock einfach ein seichter Gebrauchslyriker, den man getrost zwar nicht dem Scheiterhaufen der Bücherverbrennung — aber, sowas tun wir heute doch nicht, doch nicht wir! Wir wissen ja, daß wer Bücher verbrennt, auch bald Menschen bla ... bla ... bla ... — aber dafür dem Misthaufen des Flohmarkt-Antiquars überantwortet? Gemach, gemach! würde ich warnen ...

Denn Kernstock hat — allen gehässigen Malicen Karl Kraus' zum Trotz — eine ganze Reihe wirklich tiefempfundener, gedankenreicher Gedichte verfaßt, die einen Vergleich mit den weitaus bekannteren »Großen« des Lyriker-Olymps jener Jahrzehnte nicht zu scheuen haben. Und selbst sein sicher am weitesten verbreitetes Werk, der Text der Österreichischen Bundeshymne von 1929, »Sei gesegnet ohne Ende«, kann wohl jeden Vergleich mit anderen Hymnendichtungen bestehen:


Sei gesegnet ohne Ende,
Heimaterde wunderhold!
Freundlich schmücken dein Gelände
Tannengrün und Ährengold.
Deutsche Arbeit ernst und ehrlich,
Deutsche Liebe zart und weich –
Vaterland, wie bist du herrlich,
Gott mit dir, mein Österreich!
Keine Willkür, keine Knechte,
Off'ne Bahn für jede Kraft!
Gleiche Pflichten, gleiche Rechte,
Frei die Kunst und Wissenschaft!
Starken Mutes, festen Blickes,
Trotzend jedem Schicksalsstreich
Steig empor den Pfad des Glückes,
Gott mit dir, mein Österreich!
Laßt, durch keinen Zwist geschieden,
Uns nach einem Ziele schau'n,
Laßt in Eintracht und in Frieden
Uns am Heil der Zukunft bau'n!
Uns'res Volkes starke Jugend
Werde ihren Ahnen gleich,
Sei gesegnet, Heimaterde,
Gott mit dir, mein Österreich!
Das ist nun, fraglos, kein lyrisches Meisterwerk im Sinne Rilke'scher Duineser Elegien oder Hofmannsthal'scher Terzinen über Vergänglichkeit — aber welche Nationalhymne wäre das denn je gewesen? Doch es ist ein Text, aus dem Lobpreis der Heimat und ihrer Bürgertugenden in warm empfundenen Worten sprechen — und daß sich Österreich damals (und zwar quer durch alle Parteilager!) als »deutsches Land« empfand, könnte nur ein Geschichtsfälscher bestreiten.

Ottokar Kernstock »konnte« aber nicht bloß Hymnen. Nehmen wir selbst ein »simples« Stammbuchgedicht:


        Dein Büchlein ist von frommen, weisen Lehren,Von schwesterlichen Segenswünschen voll.Gern möcht' die vielen ich um einen mehren,Wenn ich nur wüßt', was ich dir wünschen soll. 
Sei gut ? Ach nein ! Vom Gutsein laß mich schweigenDu bist ja doch das treu'ste junge Blut,Das beste Frauenherz nennst du dein eigen,Für diese Welt bist du ja viel zu gut.
 Sei glücklich ? Sieh, das Glück lockt die Erkor'nen
Und küßt sie flüchtig und ist rasch entschwebt.Noch keiner starb von allen Staubgebor'nen,Der nicht ein Glück, ein schönstes, überlebt.
Jetzt fällt mir bei, was ich dir wünschen möchte:Das Leben ist ein mitleidloser Krieg,Da heißt's, wenn du nicht fallen willst, so fechte!Dem Starken nur gehört zuletzt der Sieg.
Drum möcht' ich dir als treuer Eckart sagen:Du freie Tochter unsrer Eisenmark,Laß deine Seele nicht in Ketten schlagen!Sei stark, sei stark, und noch einmal – sei stark!

Was immer man/frau gegen die Weltanschauung vorbringen mag (und es wird bei »man/frauen« ebenso viel, wie letztlich unerhebliches Geschwätz sein) — das Gedicht hat einfach Schwung und stimmigen Klang! Leider ist die Auswahl an Kernstock-Gedichten im »Gutenberg-Projekt« alles andere als gelungen. Es fehlen Perlen, statt dessen machen sich biedere Reimereien breit ...

Doch: weiß man leicht ein anderes Gedicht, das die doch so sattsam bekannte Analogie von Jahreszeiten mit Lebensaltern so gekonnt und originell zu variieren weiß, wie das folgende?


Im Herbst

Ich sang dem Lenz als junger Knab'
Gar süße Kantilenen.
Im Wald, am Strom, landauf, landab
Ließ ich die Weise tönen:
»Nun blüh'n viel Rosen auf der Welt
Zum Pflücken und zum Küssen.
Lass', Eros, mich, du starker Held,
Der Maienlust genießen!«
Was war mein Dank?
Den schärfsten Pfeil schoß mir geschwind
Ins Herz das arge Venuskind.
Da ward mein Mut vor Leide krank.

Als mir um Lippe sproß und Wang'
Der Männer stolze Zierde,
Erhob mein Mund mit Schallgesang
Des Sommers Pracht und Würde.
Der frommen Ceres galt mein Preis,
Dem Volke der Cikaden,
Dem großen Pan, dem Donn'rer Zeus,
Den Nymphen und Najaden.
Was war mein Dank?
Die Sommersonne stach mich wund,
Verbrannt hat mir der Durst den Schlund.
Und schnödes Wasser war mein Trank.

Als mählich sich mein Haar begann
Wie drauß' das Laub zu lichten,
Hob ich mit leiser Wehmut an,
Ein Lied dem Herbst zu dichten:
»Lyäos, mach die Trauben süß!
Pomona, schirm' die Gärten!
Schaff' Wild, behende Artemis,
Mit deinen Jagdgefährten!«
Was war mein Dank?
Die Götter kamen all in Hast,
Den Tisch bog ihrer Gaben Last
In Schüsseln und in Bechern blank.

O Herbst! Wohl füllst du Schrein und Faß
Und rundest meine Glieder :
Doch gäb' ich — ach, ich weiß nicht was,
Käm' Lenz und Sommer wieder.
Gern wollt' ich um ein Stückchen Brot
Mit heißem Schweiß mich plagen,
Wollt' gern der Minne süße Not
Und all ihr Herzweh tragen
Ganz ohne Dank.
Zu spät kommt mir der Überfluß.
Schal ist das Glück und der Genuß,
Wenn unsrer Jugend Sonne sank.

Und sind die kurzen Zeilen, die der reife Ottokar Kernstock »Einer jungen Frau« widmete (Widmung des Liederbuches »Unter der Linde«), an poetischer Schönheit wirklich so oft und so entschieden übertroffen worden, als daß man sie getrost vergessen könnte?


Du ruhst am Fenster, traumverloren späht
Dein Aug' hinaus ins graue Spätherbstwetter.
Da reißt der Sturm die Flügel auf und weht
In Deinen Schoß Dir eine Handvoll Blätter.

Wirf sie nicht fort, sind sie gleich regenschwer!
Und will ein einsam trüber Tag Dich quälen,
Dann lang' sie her! Ein Herbstblatt weiß oft mehr
Als hundert frühlingsgrüne zu erzählen.


Heute vor 165 Jahren, am 25. Juli des Revolutionsjahres 1848, wurde Ottokar Kernstock in Marburg an der Drau, unter dem Taufnamen »Otto« (den er erst als Priester des steirischen Augustiner-Chorherrenstiftes Vorau in den feierlicheren »Ottokar« vertauscht bekam) geboren. Die moralinsauren Besserwisser, die sich heute an ihm reiben und stoßen — wo werden sie in 165 Jahren sein? Aber Kernstock wird selbst dann vielleicht auf dem einen oder anderen verbliebenen Blatt mehr zu erzählen wissen, als hundert ... ... aber nein: »frühlingsgrün« sind die Blätter, die gegen ihn produziert werden, schon heute nicht ... 



Quelle
»Patria cara, carior Libertas«
 

"Die Primitivisierung und Pervertierung unserer westlichen Gesellschaft schreitet immer schneller voran. 

Das völkermörderische, antiweiße System läßt langsam die letzten Masken fallen: Widerlichste Perversitäten und Abnormitäten werden mit brachialer Gewalt zur neuen Norm erhoben, während Anstand, Sitte und Moral von den widerwärtigen Totengräbern unserer Völker in den Rinnstein getreten werden!

Weit haben wir es gebracht! Wer für sein Volk und gegen die Systemlügen eintritt, der kommt in den Gesinnungskerker, oder wird wirtschaftlich, psychisch oder physisch vernichtet, doch wer sein Volk nach Strich und Faden verrät, wer unsere Kinder und Jugendlichen zu identitätslosen Seelenkrüppeln verunstaltet, der kommt ganz groß raus und hat ausgesorgt...


Man kann nur die kalte Wut bekommen, wenn man die Ideologie der Homofanatiker durchschaut. Alle sittlichen Werte der zivilisierten Völker sollen  unter dem Deckmantel der "Liberalität" und der "Toleranz" vernichtet werden
Abartiges wird als "normal" hingestellt, die sittliche Reinheit soll vernichtet werden. Die verbrecherische "Neue Welt Ordnung" hat den weißen Völkern den Krieg erklärt. 
Der perfide Gedanke dabei: 
Bevölkerungskontrolle und Vernichtung unserer Kultur und unserer Werte. Wehren wir uns dagegen!  Damit unschuldige Kinder in liebevoller Geborgenheit der Familie aufwachsen können. Die gesunde Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, ist der Dorn im Auge der Globalisten, daher wollen sie die sittlichen Werte und den Zusammenhalt der Völker zerstören. 
Daher war ein starkes und richtiges Signal, das der russische Präsident Wladimir Putin Homopropaganda verboten hat. Das ist ein Signal der Hoffnung! 
Damit marxistische Erbsenhirne jetzt nicht wieder aufheulen: 
Jeder erwachsene Mensch kann in seinem Schlafzimmer machen, was er will, es geht hier aber um die Propaganda dieser Ideologie unter dem Deckmantel der sogenannten "Toleranz". 

Das Vorhaben der Hintermänner aus den Logenbanden ist klar zu erkennnen: 
Erst geht es darum Homosexualität als "normal" hinzustellen, bald wird Inzest als "normal" bezeichnet, dann Pädophilie, dann Nekrophilie usw . . . 

























Hier geht´s zu den unglücklichen Feuchtraum Muschi´s in dem passenden Blatt.

Der Biß des Vampirs


von Gerd Honsik
Gerd Honsik2
In ganz Amerika weiß ich von „Rechten“,
von Labrador bis hin nach Feuerland,
die dienstbar sind seit je des Kapitales Mächten
und diesen hörig oder blutsverwandt.
Im alten Kontinent sind es die „Linken“,
die sich verkauften an das Kapital,
die aus des Feindes dunklen Quellen seither trinken,
nicht ahnend ihren nahen, tiefen Fall.
Die Geldmacht raunt: Die Waren müßten wandern,
und auch die Menschen sollten sein mobil.
„Laßt ab von Vaterland und Volk! Pfeift auf die Andern!
Treibt nur im Strom. Entwurzelt. Ohne Ziel.“
Wie der Vampir mit Bissen statt mit Küssen
sich fortpflanzt und den Zahn in Hälse schlägt,
ward auch die Linke in den Wendehals gebissen
vom Kapital und gilt nun als erlegt.
Seither will sie die Völker sanft entsorgen,
denen Signale sie dereinst gesandt:
Nomade sei der Konsument der Welt von Morgen.
Gedächtnislos. Ein ewiger Migrant.
Herr Joschka Fischer darf in Harvard lehren
zum Dank für den Verrat an der Nation.
Altkanzler Gusenbauer wollt’ man auch gewähren
dort Professur als längst verdienten Lohn.
Die Linken, wissen wir, aus Brunnen trinken
in Harvard, frech, im Herz der Geldherrschaft,
aus Brunnen, die vom Schweiß und auch vom Blute stinken
der deutschen Arbeiter- und Bauernschaft.
Es haben ihre ahnungslosen Massen
dem „Freien Markt“ die Linken zugeführt!
Nun ist das Opferlamm den Hedgefonds überlassen,
dressiert, geimpft, entwurmt und schon kastriert.
Holt jetzt hervor aus Eurer Waffenkammer
die schärfsten Waffen: Wahrheit, Menschlichkeit!
An Hoffnungslosigkeit zieht kühl vorbei und Jammer,
voran der Menschheit in den Schicksalsstreit!
Tragt jetzt die Front hinaus in alle Fernen
und ruft zum Kampf den Sklaven und den Knecht!
Wo immer Rauch aus Hütten steigt zu hellen Sternen,
ruft zum Appell das menschliche Geschlecht!
Was deutsch ist – vor! Der Endkampf mag beginnen!
Gebt das Signal der Menschheit zum Gefecht!
Und werft als Fackel in des Feindes morsche Zinnen
den Traum der Welt vom Selbstbestimmungsrecht!



 NPD LANDESVERBAND BAYERN
 


Während der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Seehofer dem Bürger angesichts der bevorstehenden Landtagswahl das Blaue vom Himmel verspricht, ist er mit seiner Partei längst zum „C lub S icherer U mfaller" degradiert, zu einem in Berlin zahnlosen bayerischen Löwen, der nur in seinem Revier laut brüllt, um die Wähler zu beeindrucken. 

Die reale Politik sieht dann aber anders aus. Der jüngste „Umfaller“ ereignete sich unspektakulär und in den Medien nur am Rande erwähnt in der letzten Sitzung des bayerischen Landtages vor der Sommerpause und Neuwahl, am 18.7.2013: 

Nicht etwa SPD oder Grüne, sondern die beiden Regierungsparteien CSU und FDP brachten einen Dringlichkeitsantrag in die Sitzung ein. Dieser Antrag „begrüßt“ es, daß es in der bayerischen Asyldurchführungsverordnung künftig nicht mehr heißt, daß die Unterbringung von Asylbewerbern „die Bereitschaft zur Rückkehr in das Heimatland fördern“ soll. 

Damit vollzog die CSU eine Kehrtwendung in ihrer Asylpolitik und paßte sich den Positionen der roten und grünen Opposition an – wohl wissend, daß sich die Zahl der Asylbewerber seit 2007 inzwischen verfünffacht hat und nur ein kleiner Teil der Asylanträge anerkannt wird. 2011 waren es in Bayern ganze 0,7 Prozent. 
Die meisten der sogenannten Flüchtlinge sind mutmaßliche Asylbetrüger, die auf Kosten des deutschen Sozialsystems leben. Auch abgelehnte Asylbewerber werden kaum abgeschoben. So wird letztlich der Rechtsstaat ad absurdum geführt. 

Daß die CSU jetzt auch hier eingeknickt ist, zeigt, daß die schwarze Riege sich immer mehr linken Positionen anpaßt und ebenso eine Einwanderungs- und Globalisierungspartei ist wie die anderen auch. 

Vom Verbrechen der Euro-Einführung ist hier noch gar nicht zu reden. 
Einzig die NPD ist ihren Positionen treu geblieben und vertritt konsequent die Interessen der Deutschen. Deshalb: Schimpfen allein hilft nicht - man muß auch richtig wählen!




Quelle:


Erst Ende Juni 2013 machten die perfiden Erpressungsversuche von über 50 Asylanten in der bayerischen Landeshauptstadt bundesweit Schlagzeilen. Von einem bereits anerkannten Asylbewerber aufgehetzt forderten die Flüchtlinge am Münchner Rindermarkt in einem Zeltlager die sofortige Anerkennung ihres Asylstatus.


Sie traten in einen „trockenen Hungerstreik“ und verweigerten solange Nahrung und Flüssigkeiten, bis ihre Forderungen vollumfänglich erfüllt seien. Die Asylanten drohten nicht nur mit Kollektivselbstmord, sondern wiesen auch jegliche ärztliche Behandlung zurück. Sie beriefen sich dabei unter anderem auch auf den RAF-Terroristen Holger Meins, der 1974 an den Folgen eines Hungerstreiks im Knast starb, sowie auf den nordirischen Freiheitskämpfer und IRA-Mitglied Bobby Sands, der sich 1981 zu Tode hungerte.
Nachdem einige der hungerstreikenden Ausländer aufgrund der selbst bestimmten Aktion kollabierten, wurden sie auf Kosten des Steuerzahlers in umliegende Krankenhäuser verbracht. Sowohl Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) als auch Christian Ude (SPD), der Münchner Oberbürgermeister, gaben sich in Pressekonferenzen betroffen und ließen sich angesichts der dreisten Forderungen der Erpresser zu Vermittlungen hinreißen.

Ein Zugeständnis war unter anderem die Asylanträge innerhalb 14 Tage im Schnellverfahren zu prüfen, was dem gewöhnlichen Asylanten ohne Erpressungsversuche in der BRD nicht zusteht. Das war aber den nicht selbst mithungernden linksextremen Hintermännern nicht genug. Man wollte weiter das sofortige uneingeschränkte Bleiberecht erzwingen. Daraufhin wurde das Selbstmord-Erpresser-Camp der Asylanten polizeilich gestürmt, zahlreiche linksextreme Unterstützer, die Widerstand leisteten, wurden daraufhin kurzfristig in Gewahrsam genommen und die Hungerstreikenden – ebenfalls wieder auf Kosten der Bürger – in Münchner Hospitäler zum Aufpäppeln verfrachtet.

Asyl banner

Zahlreiche Anschläge der linksradikalen Szene auf staatliche Einrichtungen, die erhebliche Sachschäden verursachten, begleiteten das Selbstmord-Erpresser-Camp über die ganze Zeit hinweg. Als Belohnung für die dreiste Masche hier geltende Gesetze zu umgehen, bekamen nun eineinhalb Wochen nach der Auflösung des Terror-Asyl-Zeltlagers schon vier der über 50 hungerstreikenden Asylanten ein vorübergehendes Bleiberecht zuerkannt. Dies teilte jüngst das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg mit.
Nicht nur Asylkritiker sehen in dieser ausländerfreundlichen Entscheidung eine Ermunterung für andere Flüchtlinge in der BRD, sich auf diese Weise ebenfalls ganz kurzfristig ein Bleiberecht zu erpressen.



Quelle:
Jedem geschichtsbewußten Mitteleuropäer steckt das heutige Datum wie ein Stachel im Fleisch. Selbsternannte "Retter Deutschlands" verübten damals einen der abscheulichsten Anschläge gegen ihren Oberbefehlshaber, mitten im erbarmungslosen Krieg. Das Hauptamt hatte die Schuldigen schnell ermittelt, mit Masse gingen sie der verdienten Strafe entgegen, nicht ohne vorher ein teilweise unwürdiges Verhalten vor den Kameras des Volksgerichts zu hinterlassen.

Unter den Militärs, den Diplomaten, den Industriellen, den Beamten, den Adlingen und deren Mitläufer soll ein besonders deutliches Besispiel hier stellvertretend für die Eidbrüchigen erwähnt werden: Wolf-Heinrich Graf von Helldorf. Dieser unwürdige Charakter, ein Leben lang von Trieben gesteuert, war wohl der Auffälligste der Angeklagten, ein Paradiesvogel, dem offenbar nur die Mitgliedschaft in der SA vor gräflichem Trübsal angenehm erschien und der sich das Vertrauen Adolf Hitlers erschlich. Mehrfach in Geldnöten, teilweise in erstaunlicher Größenordnung, wurde er von Hitler aus dessen Privatschatulle mit 6-stelligen Beträgen versorgt, um doch wieder in den Tiefen menschlicher Niederungen zu landen, wie schon ein Polizeipräsident der Weimarer Zeit, Isidor Weiss, vor ihm.

Als Dank für die Rettung aus ständiger Geldnot begab sich der Graf bereits 1938 !!! auf das schlüpfrige Parkett des Verrats und der Verräter. Seinem Führer eine Gefolgschaft vorspielend, die er innerlich nicht zu halten verstand, blieb Helldorf ein Bindeglied in den Verästelungen der Verräter, von keinem geachtet. Der, der ihn in Strafprozeßen oftmals verteidigte, der, der ihn hätte kennen müssen, hatte ihn im August 1944 zu richten. Ein anderes als das ergangene Urteil wäre Hohn gewesen! Am 12. August 1944 beschloß diese zwielichtige Figur sein erbärmliches Dasein.

Es war ihm nicht vergönnt das Werk und das Wirken derer zu erleben, die Deutschland retten wollten, um das zu schaffen, was heute Wirklichkeit ist.
 Von Michael Paulwitz
Der Abhörskandal macht deutlich, was eigentlich schon jeder wußte: Besatzerrecht wurde deutsches Recht. Deutschland ist nicht souverän, weil es sich in seiner verminderten Selbstbestimmung wohlfühlt. 

Teilnehmer der Potsdamer Konferenz: Deutschland hat sich im Status verminderter Selbstbestimmung behaglich eingerichtet. Foto: Metapedia / Bundesarchiv






Wirklich überraschend kam die Information, daß Amerikas und Englands Geheimdienste auf deutschem Boden im großen Stil abhören und spionieren, wohl nur für Uninformierte und Naive. Dennoch haben die Enthüllungen des derzeitigen amerikanischen Staatsfeinds Nummer eins, Edward Snowden, eine längst notwendige Debatte angestoßen. Jenseits der üblichen Parteien- und Wahlgeplänkel liegt der Kern der Sache tiefer: Der Abhörskandal stellt zuerst und vor allem die Frage nach der deutschen Souveränität. 


Um die scheint es nicht zum besten zu stehen, wenn selbst die FAS dieser Tage damit aufmacht, daß das Recht der Amerikaner, in Deutschland Post, Telefon und Kommunikation zu überwachen, Nachrichten zu sammeln und von den deutschen Diensten die Herausgabe von Rohdaten zu verlangen, auf Vereinbarungen im Zuge von Nato-Beitritt und Truppenstationierung aus den fünfziger und sechziger Jahren zurückgeht, die bis heute fortgelten. 


Siegerrecht wurde deutsches Recht
 

Siegerrecht wurde Besatzerrecht, Besatzerrecht wurde deutsches Recht – wer wollte, konnte schon vor Jahren aus den Veröffentlichungen des Freiburger Historikers Josef Foschepoth erkennen, daß dieser Zusammenhang auch für Abhörmaßnahmen und Kommunikationskontrollen auf deutschem Boden gilt. Die Bundesrepublik Deutschland erscheint in diesem Lichte als ein Staat, der auch nach Wiedervereinigung und Zwei-plus-Vier-Vertrag weder dem Buchstaben nach noch faktisch souverän ist, sondern ein Land, in dem fremde Mächte bestimmte Vorrechte genießen, die sie ungeniert und ohne zu fragen auch in Anspruch nehmen. 


Sich darüber zu beschweren ist so lange müßig, wie man nicht selbst gewillt ist, diesen Zustand zu ändern. Souveränität wird nicht von außen übertragen und verliehen, Souveränität muß man beanspruchen und sich nehmen. Nicht ohne Grund bezeichnet das Attribut „souverän“, wenn man von Charakteren spricht, eine innere Haltung, die das Gesetz ihres Handelns selbstbestimmt aus dem Eigenen bezieht und sich nicht von anderen dominieren und ihren Willen aufzwingen läßt. An dieser Souveränität fehlt es nicht nur Deutschlands Politikern, sondern dem Gemeinwesen als Ganzem. 
 

Deutschland hat sich im Status der Unmündigkeit eingerichtet
 

Das deutsche Souveränitätsdefizit besteht letztlich weniger in den Buchstaben der Abkommen und Verträge, die den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs bis heute bestehende Sonderrechte einräumen, es besteht auch nicht primär darin, daß diejenigen, die die Macht und die Gelegenheit dazu haben, diese Rechte auch in Anspruch nehmen – Deutschland ist nicht souverän, weil sich seine politischen Eliten, aber auch das Gros seiner Bürger in diesem Status verminderter Selbstbestimmung und eingeschränkter Gleichberechtigung recht behaglich eingerichtet haben. 


Ein Gradmesser dafür ist die Bereitschaft, das moderne Märchen zu schlucken, bei den umfangreichen Abhör- und Überwachungsmaßnahmen gehe es ja in erster Linie um präventive Terrorbekämpfung, der Normalbürger habe nichts zu befürchten und zu verbergen, man solle sich doch nicht so aufregen.

Jede Bundesregierung, gleich welcher Couleur, hat in der Vergangenheit diese Praktiken und ihre Grundlagen akzeptiert und der eigenen Bevölkerung verschwiegen. 


Wahlkampfgedonner der Opposition
 

Auch die jetzige Opposition wird, sollte sie tatsächlich an die Regierung kommen, dieses Faß wohl kaum aufmachen. Da mag der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, noch so treuherzig verkünden, „keine Bundesregierung“ könne es „akzeptieren, daß wir ein Land minderen Rechts sein sollen“ – bislang hat es noch jede getan.

Jenseits des Wahlkampfdonners erscheint es schwer vorstellbar, daß eine politische Klasse, die dem eigenen Volk und Nationalstaat so tief mißtraut, daß sie beides am liebsten in einem europäischen Superstaat auflösen würde, gegenüber den USA beginnen könnte, auf das Selbstbestimmungsrecht zu pochen. Und es ist kaum realistisch zu erwarten, daß Politiker, die sonst nichts Eiligeres zu tun haben, als nationale Hoheitsrechte an der Brüsseler Garderobe abzuliefern, diese nun ausgerechnet von den US-Geheimdiensten zurückfordern. 


Souveräne Staaten haben keine Freunde sondern Interessen
 

Wer von Amerika „vertragliche Zusagen“ verlangt, das Abhören von Deutschen zu unterlassen, der muß in letzter Konsequenz das in die deutsche Rechtsordnung fortgeschriebene Besatzungsrecht in Frage stellen. Ohne den Willen dazu bleibt die Forderung genauso folgenloses Wortgeklingel zur Beruhigung der Bürger wie des Regierungssprechers markiges „Abhören von Freunden geht gar nicht.“ 


Souveräne Staaten haben nämlich keine Freunde, sondern Interessen, die mal übereinstimmen und mal auseinandergehen können. Und in den Beziehungen der Staaten untereinander geht es immer noch zuerst um Machtfragen. Washingtons Dienste hören in Deutschland und Europa ab, weil sie es können – wegen der technischen und infrastrukturellen Dominanz amerikanischer Unternehmen in den neuen Medien, und wegen der weltweiten politischen Dominanz der amerikanischen Supermacht. 


Der erste Schritt in die Souveränität ist die Illusionslosigkeit
 

Und sie nutzen gewonnene Daten zur Wirtschaftsspionage, weil sie sie haben und weil sie darin einen Vorteil für ihr Land sehen – egal ob ihre obersten Vorgesetzten Obama heißen oder Bush, ob sie auch mal verbindliche Töne anschlagen oder ganz darauf verzichten.

An diesen Grundkonstanten kann die deutsche Politik so schnell nichts ändern, selbst wenn sie wollte. Aber sie kann ihre Spielräume nutzen und erweitern: eigene Kommunikationssysteme aufbauen oder den eigenen Geheimdienst im gesamtstaatlichen Interesse zur besseren Spionageabwehr einsetzen statt zur Denunziation Andersdenkender. Der erste Schritt in die Souveränität aber ist, sich und dem Volk keine Illusionen mehr zu machen. 




Quelle:

In Deutschland pfiffen es die Spatzen bereits von den Dächern, in Frankreich ist es seit Jahren bekannt und wurde bislang hart bestraft oder einfach mit der Rassismus-Keule zum Schweigen gebracht. Doch nun wird es auch in Spanien offen diskutiert.

Der ägyptische Forscher Ali Abd al-Aal vom Mayadeen TV (Libanon) sagte, dass 80% der im Westen lebenden Muslime von Sozialhilfe leben und sich weigern zu arbeiten.

Seine Forschung befasst sich mit den Problemen der mangelnden Beteiligung der Muslime in den westlichen Gesellschaften in denen sie leben und deren Sozialsysteme, die sie geniessen.

Er weist darauf hin, dass die Muslime in den Westen als „Flüchtlinge“ oder als illegale Einwanderer gekommen sind und keinen Reichtum in die Aufnahmegesellschaft bringen.


Im Gegenteil, sie werden zu einer Bedrohung für die Sicherheit und die wirtschaftliche Stabilität des Westens. Ganz zu schweigen von den Verbrechen die sie begehen.
Ali Abd al-Aal glaubt, dass die soziale Unterstützung in der EU die Migranten anzieht wie ein Magnet.


Nach seinen Aussagen werden durch die muslimischen Einwanderer Sozialhilfen in astronomischen Höhen bezogen, die den westlichen Ländern den Wohlstand zu Lasten der indigenen Bevölkerung kosten und das alles für die Präsenz von unproduktiven Parasiten.


Laut al-Aal sind sich die Politiker nicht nur bewusst, sondern auch einig, dass dieses laxe Migrationssystem, welches auch noch auf Menschenrechten beruhen soll, nicht funktioniert, aber kein einziger einen Plan hat, um die Masseneinwanderung und deren entstandene Hilfe-Industrie zu stoppen.


Europa ist verloren, zum Scheitern verurteilt. Politischer Selbstmord und die Ausrottung des Sozialwesens, der Kultur und der westlichen Zivilisation wurde geplant und diese höllische Maschinerie der Zerstörung des Westens ist nicht mehr zu stoppen, und in wenigen Jahren hat sie Ihre Aufgabe vollends erledigt.


 

So ist es auch kein Wunder, dass die europ. Politiker die Wahrheit verbergen und verleugnen, denn sie wissen genau, was passieren würde, wenn sie dem eigenem Volke sagen würden, dass sie in einigen Jahren unter muslimischer Flagge neue Herrscher haben werden und nur noch als Sklaven und unter Folter ihr Leben verbringen werden.
 




Quelle: Indexexpurgatorius



Ausgerechnet die größten Verbrecher, wie der us-amerikanische Präsident Obama, tragen die Fackel der so genannten Menschenrechte immer wieder vor sich her. 

Der „Friedensnobelpreisträger“ und militärische Oberbefehlshaber der aggressiven US-Armee hat in Pakistan erneut mittels seiner menschenfeindlichen Kampfdrohnen mindestens 17 Menschen ermorden lassen.
  Der jüngste Terror-Drohnenangriff erfolgte im Nordwesten des Landes, im Grenzgebiet zu Afghanistan, auf ein Gebäude in der Nähe eines Marktes. Zuletzt am 7. Juni ermordeten US-Soldaten durch einen völkerrechtswidrigen Drohnen-Einsatz in Pakistan sieben Menschen.

Die pakistanische Regierung verurteilte den jüngsten Angriff scharf. Jeder amerikanische Terroranschlag verletzt die Souveränität des Landes und stellt einen Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen dar. Im Mai erst geißelte das Oberste Gericht von Peshawar die US-Attacken mittels Drohnen als Kriegsverbrechen und ordnete bei der Regierung die Anrufung des internationalen Kriegsverbrechertribunals an (siehe: Gericht verurteilt US-Kriegsverbrechen in Pakistan).

Obama versprach hingegen Ende Mai die Drohnenkampfeinsätze einzuschränken (siehe: Obama läßt mit „Light-Version“ weiter bomben und foltern). 

Offenkundig waren die Ankündigungen des Kriegsverbrechers jedoch nur Lippenbekenntnisse. Die amerikanische Terrormaschine mordet so ungehindert weiter mit imperialistischem Ansporn unter dem Deckmantel der so genannten „Terrorbekämpfung“ in aller Welt.

Bereits seit 2008 befinden sich die hässlichen eingemauerten Vierkannt-Klötzer auch im niederbayerischen Straubing. 

Eingelassen vor Häusern, welche die letzten Wohnsitze angeblich verfolgter Personen während der NS-Zeit waren und die auf diesen Symbolen des Schuldkultes namentlich benannt werden. Die Rede ist von den so genannten „Stolpersteinen“. Nun möchte der vermeintliche „Künstler“ Gunter Demnig weitere Messingtafeln in der Stadt des Gäubodenvolksfestes anbringen.

Unter anderem vor der Synagoge an der Wittelsbacherstraße werden die zweifelhaften Steinklötze nach dem Willen des fanatischen Messingschildanfertigers verewigt. Wohl deshalb, weil unser Volk die aufdiktierte „Kollektivschuld“ weiter eingehämmert bekommen soll. 

Gerne hat Demnig auch werbewirksam immer wieder die Lokaljournallie mit im Gepäck, die offensichtlich sonst keine anderen Sorgen hat. 120 Euro kostet so ein Stolpersteinchen, dies gibt jedenfalls der in Berlin geborene Demnig auf seiner Internetpräsenz bekannt. Das dürfte ihm bei über 32.000 verlegten und mit Messingplatten versehenen Granitsteinen ein kleines Vermögen eingebracht haben. 

Je nach Verlegeroute fallen die Kosten für ein Einzelzimmer an. Bei sehr ungünstigen oder langen Fahrstrecken kann ein Fahrtkostenanteil hinzukommen“, klärt der geschäftstüchtige Demnig auf seiner Homepage Interessierte über mögliche weitere Kosten auf. Schulkult-Pflege in der BRD scheint daher ein einträgliches Geschäft zu sein.

Als Verlegungsorte waren neben der Wittelsbacherstraße 11 und 12 auch die Äußere Passauer Straße vorgesehen.
Ob Demnig gleichsam für deutsche Opfer der alliierten Kriegsverbrechen aus Flucht und Vertreibung, den Folterlagern wie beispielsweise das Wincklerbad in Bad Nenndorf oder für die Ermordeten des angloamerikanischen Bombenholocaust während des Krieges Erinnerungssteine verlegen würde, bleibt fraglich. 

Ungewiss ist auch, ob er sich mit gegenwärtigen Völkerverbrechen so dezidiert auseinandersetzt, wie mit dem Morast einer von Siegerjustiz getragenen Geschichtsschreibung in der BRD. So dürfte das aktuelle Konzentrationslager Guantanamo, welches von US-Streitkräften betrieben wird, einen viel aktuelleren Anlass zum Opfergedenken geben. 

Auch in Europa gab und gibt es Foltergefängnisse, wie jüngst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte feststellte. Die Folterknechte und ihre Helfershelfer der so genannten „Westlichen Wertegemeinschaft“ leben heute an den Schalthebeln der Macht alle noch unter uns. Man braucht sie deshalb nicht in grauer Vorzeit zu suchen.

Aber höchstwahrscheinlich reiht sich der vermeintliche „Künstler“ lieber in die Liste der ewiggestrigen Schuld-Kult-Angehörigen gegen Deutschland ein und pflegt nur die einseitige Schuldzuweisung gegen sein eigenes Volk. Zumal diese antideutschen Handlungen wohl auch noch fürstlich entlohnt werden.
Vor allem im Westen der Republik gehen deutsche Schülerinnen und Schüler an "ihren" Schulen durch die Hölle

Die NPD fordert: 

Keine gemeinsamen Klassen und Schulen für Deutsche und Moslems. Was nicht zusammen gehört, muß auch getrennt erzogen und unterrichtet werden. 
Alle Kosten für den Unterricht an türkischen Schülern müssen vom türkischen Staat getragen werden, nicht vom deutschen Steuerzahler.


Deutsche Kinder sind mittlerweile die „Outlaws“ an manchen Schulen in Deutschland.  So etwa an der Carl-Friedrich-Gauß-Schule in Ludwigsburg. Die Schule ist fest in türkischer Hand, bis hin zur Schulleitung und soll der Gülen-Bewegung nahe stehen.
 
Eltern machen nun mobil gegen die Gewalt der Türken, die sich fast ausschließlich gegen nichtmuslimische Mädchen richtet. Von den 267 Schülern sind 200 türkischer Abstammung. Ein nicht türkisches Mädchen soll erst die Treppe hinuntergestoßen und dann, unten angekommen, auch noch massiv in den Bauch getreten worden sein. Muslimischen Mädchen passiere so etwas nicht, berichtet die Ludwigsburger Kreiszeitung.

„Ich wollte, dass meine Tochter unvoreingenommen gegenüber Migranten aufwächst“, erklärt Katrin Petersen, Mutter des Mädchens, das die Treppe heruntergestürzt ist. Auch das große Betreuungsangebot mit Hausaufgabenhilfe und Förderunterricht zum günstigen Preis sei attraktiv gewesen. „Diese ganzen Versprechungen sind aber nur ansatzweise erfüllt worden“, so die Polizistin und frühere Elternvertreterin der Schule.

„Der Unterricht ist total chaotisch, die deutschen Lehrer haben die türkischen Kinder überhaupt nicht im Griff und außerdem wechseln die Lehrer ständig.“ Die Mütter weiterer Mädchen bestätigen diese Darstellung. Öffentlich sprechen wollen sie aber nicht. Karin Petersen berichtet zudem, dass ihre Tochter nach nur acht Wochen an der Schule bereits aufgefordert worden sei, an einer Sprachreise in die Türkei für die Teilnahme an der deutsch-türkischen Kulturolympiade teilzunehmen.
 
Auf Beschwerden seitens der Eltern werde nicht reagiert, klagt eine Mutter. Drei Schülerinnen haben die Schule bereits verlassen.
Ahmed Ünver und Isa Topac, Leiter des Gymnasiums, bezichtigen die Eltern allerdings der Lüge und behaupten, dass es an ihrer Schule nicht mehr Probleme gebe als an anderen. Auf die Hämatome angesprochen sagt Topac: „Kinder in diesem Alter übertreiben“.
 
Bereits im vergangenen Jahr hatte die damalige Schulleiterin, Elke Wenzel, ihr Amt niedergelegt mit der Begründung, dass sie glaube, die Schule gehöre der Fethullah-Gülen-Bewegung an. Unter solchen Umständen möchte sie nicht mehr Schulleiterin sein. Später wollte Wenzel sich wegen ihrer diesbezüglichen Befürchtungen nicht mehr äußern, da ihr die Schule mit einer Verleumdungsklage gedroht habe.
Die Stuttgarter Zeitung berichtete:
 



…das Regierungspräsidium (RP) prüft derzeit, ob die Einrichtung als staatliche Schule anerkannt wird. Allerdings zeigt man sich bei der Behörde von der angeblichen Nähe zur Gülen-Bewegung unbeeindruckt. „Das ist für uns kein Thema“, sagt der Pressesprecher Clemens Homoth-Kuhs – obwohl schon mehrfach Hinweise auf eine mögliche Verbandelung im RP angekommen seien. Doch die Gruppierung sei nicht verboten. Das Landesamt für Verfassungsschutz teilt mit, dass es noch nicht einmal einen Anlass gebe, die Bewegung zu beobachten.
 
Ganz so sicher fühlte sich der SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Claus Schmiedel wohl nicht mehr, denn auch seine beiden Töchter gehen mittlerweile nicht mehr auf diese Islamschule im weltlichen Gewand. Auch wenn er das wohl nie zugeben würde, denn offiziell waren es „private Gründe“, warum er seine Töchter von der Schule nahm, schließlich seien Mobbing und Gewalt an allen Schulen ein Problem, wie er meint und ist sonst natürlich voll des Lobes für die Türkenlehranstalt.
 
 
 
Und was macht die Schulleitung? Genau! Isa Topac und Ahmed Ünver, die Schulleiter, machen das, was Moslems am besten können: sie jammern.
Das sei eine deutsche Schule, die Realschule sei staatlich anerkannt und beim Gymnasium stehe die Anerkennung bevor, sagt Ünver. Trotzdem werde man benachteiligt und ständig mit Argwohn betrachtet. „Unser Sportunterricht muss in Eglosheim stattfinden. Denn bei der Zuteilung der Hallen rangieren die öffentlichen Schulen an erster Stelle, dann kommen die Vereine und dann kommen wir“, lamentiert er. Isa Topac klagt über vergebliche Versuche Kontakte zu öffentlichen Schulen aufzubauen: „Sie wollen nichts mit uns zu tun haben, weil wir eine Privatschule sind”. Auf die Gülen-Bewegung angesprochen, weicht Ünver aber sofort aus.


Quelle:
Nationaler Widerstand – Stuttgart
NPD Landesverband Bayern

Abbildungen: 
Alptraumwelle heute
Bernd Geider Herzog von Hohenberg: 



Das Wahlprogramm der NPD ist ehrlich, aufrichtig und fair. 

Die ganzen Wahlversprechen, die zur Zeit von allen anderen Parteien täglich gemacht werden empfinde ich als Betrug an uns deutschen Bürgern! 

Die NPD hingegen spricht nur das aus, was auch realitisch und ehrlich ist – keine falschen Wahlversprechen sondern Tatsachen! 

Aus diesem Grund bin ich Mitglied der NPD geworden und stehe mit Namen und Gesicht für die soziale Heimatpartei ein. 
Von der Umsetzung der Ziele unserer NPD würden alle profitieren. 

Die Rentner würden nicht in der Altersarmut landen, der Mindestlohn würde eingeführt und das Schulsystem würde nicht Opfer linker Ideologieen. 

Wir hätten eine vernünftige Familienpolitik, z.B. durch das Müttergehalt. 
Deshalb kann ich nur die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes darum bitten: 

Wählt die NPD damit es unserem Land endlich wieder besser geht.  

Ich jedenfalls werde Jan Jaeschke, dem Kreisvorsitzenden der NPD Rhein-Neckar, sowie der NPD im anstehenden Bundestagswahlkampf und auch darüber hinaus meine vollste Unterstützung geben. 

Bernd Geider, 
Herzog von Hohenberg 
Heidelberg, der 08.07.2013 


Eine Erklärung von unserem Parteimitglied Bernd Geider Herzog von Hohenberg.

Formuliert von der jüdischen Literatin Emma Lazarus,
zu lesen auf einer Bronzetafel am Sockel des Denkmals, angebracht 1903.




„
„Gib mir den Abschaum…“

Gib mir Deine Müden und Armen,
Deine drängenden Massen,
Die sich danach sehnen, frei zu atmen,
Den Abschaum, der an Deinen Stränden herumwimmelt,
Sende diese, die Heimatlosen, vom Sturm Vertriebenen zu mir,
Ich halte meine Lampe neben dem goldenen Tor.





“
Freiheitsstatue Neu York.jpg


Wie einem Artikel des „Kurier“ zu entnehmen ist, fordert das hiesige Judentum wieder einmal strengere Gesetze gegen jenes Grundrecht, das seit Kriegsende in deutschen Landen keinen Platz mehr haben darf: das Recht der freien Meinungsäußerung! 
WcrOskar Deutsch, Nachfolger des milliardenschweren Immobilienspekulanten Ariel Muzicant, beklagt den in Europa angeblich ausufernden Antisemitismus und fordert daher EU-Weite Gesetze gegen „Rassismus“ und „Verhetzung“. Also im Klartext gesprochen heißt das, er fordert die strafrechtliche Verfolgung all jener Menschen, die nicht seiner Ansicht sind, daß das internationale Judentum eine Bereicherung für die Völker Europas darstellt. Wer in seinem Interview mit dem „Kurier“ zwischen den Zeilen liest, erkennt auch ganz schnell um was es Deutsch tatsächlich geht. So zitiert ihn der „Kurier“ mit folgendem Wortlaut:
„Den jüdischen Gemeinden in Europa ist es wegen der Bedrohung nicht länger zumutbar, ihre Sicherheitsausgaben selbst zu tragen. Aufgrund des Gefahrenpotenzials betragen die Kosten für Sicherheit 15 bis 25 Prozent des Budgets. Daher ist die EU gefordert, Mittel für die Sicherheit der jüdischen Gemeinden in Europa aufzubringen.“
Alles klar? Die „Mittel für die Sicherheit“ müssen natürlich wir, die arbeitenden Steuerzahler aufbringen. Unsere Kinder aber, die jeden Tag dem Multikulti-Terror ausgesetzt sind, bekommen keine Hilfe, weder von der EU, dem Staat oder geschweige denn von jenen jüdischen Organisationen, die so reich sind, daß sie ganze Staaten einfach aufkaufen können. Jeden Tag fallen in den europäischen Großstädten weiße Menschen einem verbrecherischen System zum Opfer, das nicht zuletzt auch von jüdischer Seite stets als schützenswerte „Wertegemeinschaft“ glorifiziert wird. Siehe dazu auch diesen Artikel.
Wenn die Vertreter des internationalen Judentums ernsthaft den sogenannten „Antisemitismus“ bekämpfen und nicht nur als Vorwand für ihre finanziellen Forderungen benutzen wollen, dann müssen sie sich auch offen für den Erhalt der europäischen Völker aussprechen! Sie müssen die Knebelungsgesetze gegen die Meinungsfreiheit verurteilen und keine finanziellen Forderungen mehr an ihre Wirtsvölker stellen! Dann wird auch die Abneigung gegen die Juden in Europa und der Welt endlich ein Ende nehmen und die Möglichkeit eines friedlichen Neuanfangs gegeben sein!
Siehe den Film: Antisemitismus?
Dieser Beitrag von x1

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