Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat


Selbstentlarvung in Rekordzeit! So schnell haben sich nicht einmal die Piraten als sich anbiedernde Systempartei herausgestellt. Die anfangs als Anti-Euro-Partei gestartete „Alternative für Deutschland“ (AfD), die sich zuerst für den Ausstieg aus dem Euro stark machte und davon bereits wenige Wochen später nichts mehr wissen wollte, die nun nicht mehr den Austritt Deutschlands aus der Euro-Zone fordert, sondern lediglich die kriselnden Südstaaten aus dem Euro-Raum ausschließen möchte, hat sich nun noch mehr den etablierten Parteien als potentieller Steigbügelhalter angedient.

Der Sprecher der neuen Partei, Bernd Lucke, bot CDU und FDP, also gerade den Parteien, die die fatale Euro-Rettungspolitik auf dem Kerbholz haben, für die Zeit nach der Bundestagswahl eine Zusammenarbeit an. Lucke wörtlich: „Es sind Möglichkeiten der Zusammenarbeit denkbar in Form von Koalitionen oder in Form von Tolerierungen.“ Auch der SPD soll sich Lucke für eine Kooperation angedient haben. Alle drei Bundestagsparteien wiesen die peinlichen Anbiederungsversuche jedoch ab.

Wolfgang Kubicki (FDP-Vorstandsmitglied) bezeichnete die Anbiederung der AfD als „Verzweiflungstat einer immer unbedeutender werdenden Gruppierung, um erneut Aufmerksamkeit zu erregen.“ Wenn man nun annimmt, daß die Kooperationsangebote der AfD an den Ausstieg aus der Euro-Zone und die Wiedereinführung der D-Mark geknüpft wären, sieht man sich getäuscht. Lucke fordert von Schwarz-Gelb lediglich, daß schärfere Kriterien für die Gewährung von ESM-Mitteln eingeführt werden sollen. Das heißt im Umkehrschluß, daß die AfD nun nicht nur von ihrer Forderung, aus dem Euro auszusteigen, abgerückt ist, sondern auch Hilfszahlungen via ESM an europäische Pleitestaaten beibehalten will. Wofür muß es diese Partei dann überhaupt geben, wenn sie an der Politik von CDU und FDP rein gar nichts ändern will?

Da Lucke schon jetzt zu registrieren scheint, daß seine AfD von kaum jemandem ernst genommen wird und mit seichtem eurokritischen Getöse niemand hinter dem Ofen hervorgelockt werden kann, hält er es auch nicht mehr für ausgemacht, daß die AfD nach der Bundestagswahl weitermacht. So könnte der einzige Beitrag der AfD am Ende sein, daß sie CDU und FDP einige Stimmen abgräbt und so eine Große Koalition aus CDU und SPD herbeiführt, die die Euro-Rettungspolitik noch gnadenloser fortsetzen würde als die bestehende Bundesregierung. Bravo, AfD!

Das „Handelsblatt“ bringt die inhaltliche Substanzlosigkeit der AfD auf den Punkt: „Am Anfang habe die Wiedereinführung der D-Mark gestanden, dann der Rausschmiss Italiens aus der Euro-Zone. Mittlerweile sei davon nur noch die Forderung nach einer Kontrolle der Schuldentragfähigkeit der Euroländer durch ein unabhängiges Expertengremium übrig.“

Die AfD ist also keine Alternative für Deutschland, sondern lediglich eine Mogelpackung zur Kanalisierung des berechtigten Anti-Euro-Protests im deutschen Volk. Gut, daß die AfD schon so früh gezeigt hat, was ihr tatsächliches Ziel ist und wes Geistes Kind sie ist.

Wer der Euro-Rettungspolitik und weiteren milliardenschweren Hilfspaketen, finanziert aus deutschen Steuergeldern, bei der Bundestagswahl eine klare Absage erteilen will, der wird nicht darum herumkommen, eine echte Alternative für unser Land, die NPD, zu unterstützen.

Ronny Zasowk

Alle etablierten Parteien warnen vor drohendem Fachkräftemangel, den sie allerdings nicht nachhaltig und wirksam durch eine vernünftigere Bevölkerungs- und Familienpolitik zu verhindern versuchen, sondern durch eine massivere Einwanderung vermeintlich qualifizierter Ausländer. Sind die Zahlen der nach Deutschland einreisenden Asylbewerber im Vergleich zum Vorjahr bereits um über 130 Prozent gestiegen, belegt nun eine weitere Zahl, daß die Einwanderung weniger Lösungen, sondern mehr Probleme mit sich zu bringen scheint.

Was hat es mit der qualifizierten Einwanderung wirklich auf sich? Sind die, die in Scharen nach Deutschland kommen, wirklich eine so große Bereicherung für unser Land wie von Politik und Medien gern propagiert? Nach neuesten Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind über ein Drittel (35 Prozent) der Arbeitslosen in Deutschland ausländischer Herkunft, obwohl offiziell nur jeder fünfte in Deutschland lebende Mensch ausländische Wurzeln hat. Unter den Hartz-IV-Empfängern liegt der Ausländeranteil sogar bei 42 Prozent. In Hessen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen liegt der Ausländeranteil unter Hartz-IV-Empfängern sogar bei deutlich über 50 Prozent. 


Der Hauptgrund für die hohe Arbeitslosen- und Hartz-IV-Rate unter Ausländern ist in den häufigsten Fällen eine geringe Schul- und eine fehlende Berufsausbildung, die laut BA dazu führen, daß ein erheblicher Teil der hier lebenden Ausländer „häufig nicht hinreichend erfolgreich am Erwerbsleben teilnehmen“ kann. 52 Prozent der ausländischen Arbeitslosen verfügen über keinerlei Schulabschluß, 82 Prozent von ihnen haben keine Berufsausbildung absolviert. Bei den deutschen Arbeitslosen weisen 82 Prozent einen Berufsabschluß auf, bekommen aber dennoch keine Chance auf dem Arbeitsmarkt.

Dieser Tage findet auch wieder – man kann sie schon kaum noch zählen – ein Integrationsgipfel der Bundesregierung statt. Bundeskanzlerin Merkel verstieg sich zu der Aussage, daß Deutschland ein Integrationsland werden müsse und Bundeswirtschaftsminister Rösler forderte weitere „qualifizierte“ Einwanderung ein. Desweiteren monierte Merkel, daß viele Deutsche noch immer enorme Vorurteile gegenüber Ausländern hätten. 


Daß Vorurteile Schutzmechanismen sind, die vor dem Hintergrund einer zunehmenden Islamisierung Deutschlands, einer auf dem Spiel stehenden inneren Sicherheit und einer dramatischen Einwanderung in den Sozialstaat, die durch die Zahlen der Bundesarbeitsagentur erneut vor Augen geführt wird, nur allzu verständlich sind, blenden Merkel und Rösler in ihren Überfremdungsphantastereien aus. Interessanterweise werden die „Vorurteile“ der ach so bösen Deutschen durch nachprüfbare Zahlen der BA, der Polizeilichen Kriminalstatistik sowie der Kultusministerkonferenz bestätigt. Alle erhärten sie den Verdacht, daß Zuwanderung doch mehr schadet als nützt.

Auch politisch motivierte, von der überfremdungsfixierten Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegebene Studien, denen zufolge Ausländer besser qualifiziert seien und der hiesigen Wirtschaft mehr nützen als dem Sozialstaat zur Last fallen, halten den neuen Zahlen und der Realität nicht stand. Auch das Magazin „Focus“ scheint leichte Zweifel an der Bertelsmann-Studie zu haben, wenn er schreibt: „Verwirrend: Wie das zur Umfrage der BA passt, ist unklar.“

So verwirrend ist das Ganze gar nicht mehr, wenn man sich vergegenwärtigt, welche Interessen die Bertelsmann-Stiftung seit Jahren vertritt. Sie fordert seit Jahr und Tag eine neoliberale Politik in Deutschland und spricht sich für eine massive Ausweitung der Zuwanderung nach Deutschland aus, damit die Löhne stabil auf einem niedrigen Niveau gehalten werden können. Mehr Einwanderung – mehr Arbeitslose – niedrigere Lohnkosten für die Konzerne.

Aus eben diesem Grund lehnt die NPD die fortgesetzte Anwerbung vermeintlich hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland ab, weil der Großteil dieser „Bereicherer“ letztlich doch in der sozialen Hängematte geparkt wird und die Kosten des Sozialstaats in die Höhe treibt. Stattdessen sollte den immer noch zahlreichen deutschen Arbeitslosen, den über sinnlose Maßnahmen aus der Arbeitslosenstatistik Verbannten und den Millionen Niedriglöhnern eine echte Perspektive geboten werden.



Ronny Zasowk

Quelle
Gesinnungszensur im Fußball: Eintracht Braunschweig verhängt Haus- und Stadionverbot

Wie einer gestrigen Erklärung der Vereinsführung von Eintracht Braunschweig zu entnehmen ist, hat mir der Erstliga-Aufsteiger nach meiner Teilnahme beim Saisonabschlußspiel gegen den FSV Frankfurt und einer darauffolgenden Kampagne linker Tugendwächter Haus-und Stadion erteilt.

Als gebürtiger Niedersachse fühle ich mich seit meiner Jugend dem Verein, seiner Tradition und meiner Heimatregion verbunden, in der ich über Jahrzehnte gelebt und gearbeitet habe. Als langjähriger Stadionbesucher war ich u.a. bei den erfolgreichen Zweitliga-Aufstiegen 2002, 2005 und 2011 sowie dem denkwürdigen Spiel um den Klassenerhalt im Jahr 2008 mit von der Partie. Wie schon zu einigen anderen Spielen in dieser Saison, habe ich es mir nicht nehmen lassen, auch dem letzten Spieltag beizuwohnen und nach Toreröffnung durch die Ordner das Spielfeld zu betreten, um dort gemeinsam mit mehreren Tausend anderen Fußballfans den Aufstieg der Mannschaft zu feiern.

In der von der Vereinsführung formulierten Erklärung heißt es, man distanziere sich von jedwedem „rechten Gedankengut“ und sei entschlossen, „alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um jede Äußerung von rechtem Gedankengut im Zusammenhang mit Eintracht Braunschweig zu unterbinden.“ Und weiter: „Wir werden daher auch gegenüber Herrn Apfel alle rechtlich zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um mit sofortiger Wirkung ein Stadion-und Hausverbot auszusprechen, um ihn so dauerhaft aus dem Stadion fernzuhalten“.

Ganz offensichtlich darf man in der heutigen Bundesrepublik linksradikaler Barrikadenbauer und Steinwerfer, ausländischer Sozialschmarotzer, Kinderschänder, Sexualstraftäter oder sonst was für ein Schwerstkrimineller sein, nur für Deutsche, die sich zu Volk und Heimat bekennen, denken sich linke „Gutmenschen“ immer wieder neue Formen der gesellschaftlichen Ausgrenzung aus. Die Gesinnungsjagd nimmt immer groteskere Ausmaße an. Patrioten werden allein wegen ihrer Gesinnung zunehmend vor Gericht gezerrt, verlieren ihren Arbeitsplatz, erhalten Hausverbote in Hotels einfach kraft ihrer Persönlichkeit – wie im Fall des früheren NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt – oder aber wegen des Tragens angeblich rechter Bekleidungsmarken wie „Thor Steinar“ oder „Erik & Sons“ in Schulen, in Diskotheken, Stadien, ja gar in Parlamenten.

Vor diesem Hintergrund ist es in dieser Gesinnungsrepublik kaum verwunderlich, daß die Verantwortlichen von Eintracht Braunschweig nach monatelanger Hetze antifaschistischer Einpeitscher gegen patriotisch gesinnte Fußballfans im Umfeld des Vereins einknicken und erstmals in der Geschichte des deutschen Fußballs einem demokratisch vom Volk gewählten Politiker aufgrund seiner Gesinnung Hausverbot erteilen.

Kaum erstklassig, schwingt die Vereinsführung die Anti-Nazi-Keule, um sich artig den Beifall der selbsternannten Tugendwächter abzuholen. Ob der Verein mit seinem Kotau vor dem Zeitgeist und dem Versuch, künftig wohl mit Steckbriefen ausgerüstete Ordnern auf die Suche nach NPD-Politikern gehen zu lassen, allerdings das „Problem“ mit den vielen aufrechten Nationalen in seinen Fanreihen wirksam bekämpfen wird, ist fraglich: Man mag Bekleidungsstücke verbieten, einzelne Teilnehmer ausschließen, Schlachtgesänge und Transparente oder – wie in anderen Stadien – weitere entemotionalisierende Auflagen in Sachen Choreographie verhängen, die den Fußball zunehmend zu einer Kommerz-Veranstaltung degradieren, Gesinnungsverbote gegenüber Einzelnen lassen sich aber auch in dieser Antifa-Republik nur schwer umsetzen, auch wenn die Verantwortlichen durch Symbol-Politik zunehmend auf Abschreckung setzen.

Natürlich werde ich die politisch motivierte Entscheidung der Vereinsführung nach Vorlage des konkreten Beschlusses juristisch genau prüfen lassen und ggf. Rechtsmittel einlegen – und zwar nicht, weil ich es nicht „verkraften“ könnte, in der vorrübergehenden Phase einer zeitgeistschnittigen Vereinsführung nicht mehr an Spielen der Eintracht teilnehmen zu können, sondern um ein klares Zeichen zu setzen, daß wir den Gesinnungsextremismus der Gegenwart nicht einfach hinnehmen und tatenlos zusehen, bis irgendwann eine Kennzeichnungspflicht für volkstreue Deutsche besteht, um sie jederzeit und jederorts gesellschaftlich zu ächten und zu kriminalisieren!



Parteivorsitzender

ParisSeit Jahren kommt es in den englischen und französischen Großstädten regelmäßig zu schweren Krawallen zwischen marodierenden Ausländern und der Staatsmacht. So auch in den vergangenen Tagen in Schweden. Offizieller Auslöser der Unruhen war die Erschießung eines Ausländers durch die Polizei. Der wahre Grund der exzessiv ausgelebten Gewalt liegt aber in dem unbändigen Haß gegen das weiße Europa begründet.
Über viele Jahre haben sich die Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt auf dem Weg gemacht, um an dem Wohlstand, den sich die Europäer durch ihren Fleiß erarbeitet haben, mitzunaschen. 
Sie zählten bereits in ihrer alten Heimat zur Unterschicht und gedachten nicht im Traum daran durch ehrliche Arbeit ihrem jeweiligen Gastland dienlich zu sein. Die meisten der Einwanderer setzten sich ins gemachte Nest ohne dem Wirtsvolk auch nur ein bißchen Dankbarkeit oder Respekt entgegenzubringen. 
 Im Gegenteil: je mehr Einwanderer kamen, desto mehr verstärkte sich bei ihnen der Eindruck, daß sie es gewesen wären, die Europa nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut hätten und daß der erarbeitete Wohlstand nur durch sie möglich wurde. Der Grund, daß die Fremden es auch bei uns aus ihrem Unterschichtdasein nicht heraus schafften, kann ihrer Ansicht nach also nur an uns bösen Weißen liegen, weil wir sie, die fleißigen und arbeitsamen Einwanderer, ausbeuten und um ihren Wohlstand betrügen. 
Von linker Seite wird diese Ansicht noch gestärkt, ähnlich wie in den 60er Jahren bereits in den USA geschehen. Dort hatte man den Negern ebenfalls eingeredet, daß die Weißen nur durch den Fleiß des schwarzen Mannes ihren Wohlstand sichern könnten, die Schwarzen deshalb auch das Recht hätten – wenn nötig auch mit Gewalt – ihren „rechtmäßigen“ Anteil am Wohlstand der Gesamtgesellschaft zu nehmen.
NordfrontWer nicht blind durchs Leben geht, wird erkennen, daß diese Unruhen durchaus gewollt sind. Diejenigen nämlich, die ein rassisch vermischtes Europa anstreben, werden dieses nur erreichen, wenn die weiße Vorherrschaft über Europa gebrochen ist. Wer also heute noch von Integration von Ausländern redet, spricht sich indirekt für den Rassenkrieg aus, der uns durch die Masseneinwanderung raum- und kulturfremder Schmarotzer regelrecht aufgezwungen wird!
Um diesen Konflikt zu verhindern und damit unnötiges Leid zu vermeiden, muß die Rückführung der hier lebenden Fremden schleunigst durchgeführt werden!

Ausländerrückführung heißt Rassenkrieg verhindern!

 
Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.
(Recep Tayyip Erdoğan)
 
Der über fünf Jahre andauernde Protest der Anwohner fand bei den Herrschenden im angeblich demokratischen Österreich, keinerlei Widerhall. Die marxistische Stadtregierung gibt dem Wunsch der Anrainer, den Ausbau des Islamzentrums in Wien-Brigittenau zu verhindern, nicht statt! Im Gegenteil: Die „Volksvertreter“ hatten noch die Frechheit, diejenigen, die gegen das Islam-Zentrum auf die Straße gingen, zu verhöhnen und zu verleumden!
Den Vertretern der BI-Dammstraße empfehlen wir nicht locker zu lassen und wenn nötig einen Protestmarsch nach dem anderen anzumelden! Wir stimmen auch grundsätzlich mit der Ansicht überein, daß eine Standortverlegung des Islam-Zentrums den Streit zwischen den Parteien beilegen könnte. Als neuer Standort wäre unserer Ansicht nach die Sahara wohl am besten geeignet; dort würden die für ihre lauten Umgangsformen bekannten Türken und Tataren auch sicherlich niemanden stören!
Siehe auch dieses Video: BI Dammstraße und unzensuriert.at : Islam-Zentrum in Wien-Brigittenau wird bald Realität
 
Angela Merkels Strategie sei die falsche, sagt Kardinal Meisner. Um die Bevölkerungspolitik voranzutreiben, müssten Frauen ermutigt werden, drei bis vier Kinder zu bekommen. 


Deutsche Frauen müssten "öffentlich ermutigt werden, zuhause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen".


 Kardinal Joachim Meisner hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eine falsche Strategie in der Bevölkerungspolitik vorgeworfen. Zugleich verlangte Meisner am Dienstag im Interview der "Stuttgarter Zeitung" andere familienpolitische Signale: Frauen müssten "öffentlich ermutigt werden, zuhause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen".

Nur auf Zuwanderung zu setzen, "wie es jetzt Frau Merkel tut", sei der falsche Weg, sagt der Erzbischof dem Blatt. "Wir können doch den Portugiesen und den Spaniern nicht die Jugend und damit die Zukunft ihres Landes wegnehmen, nur aus Egoismus."

Meisner beklagte einen Trend, "die Frauen aus den Familien heraus" zu holen, um ihre Arbeitskraft für die Produktion zu sichern. Die Entwicklung erinnere ihn an sein Leben in der DDR. Meisner: "Ich habe ja die ganze einseitige Tragik mitgemacht in der DDR. Dort hat man den Frauen eingeredet, wer wegen der Familie zuhause bleibe, sei dement."
 
Sinti, Türken . . . alle Schlaraffenland
In verschiedenen EU-Staaten werden oft unter verschiedenen Identitäten zeitgleich Asylanträge gestellt – ein einträgliches Geschäft. Statistiken der EU gehen davon aus, daß etwa zwölf Prozent der Asylbewerber Asylhopper sind. Mittlerweile hat sich in Deutschland eine regelrechte Asyllobby-Industrie aus Anwälten, Selbsthilfegruppen, Kirchen und anderen das Gesetz ad absurdum führenden Akteuren herausgebildet, deren erklärtes Ziel es ist, nicht nur tatsächlich Verfolgten temporär Zuflucht zu bieten, sondern ohne Nachprüfung jedem Antragssteller Zutritt zum bundesdeutschen Schlaraffenland zu gewähren.

Die meisten Asylbewerber sind schlichtweg keine politisch Verfolgten, sondern Wirtschaftsflüchtlinge, die sich die Differenz zwischen geringen durchschnittlichen Realeinkommen in ihren Heimatländern und den vergleichsweise hohen Sozialleistungen hierzulande zunutze machen wollen. Selbst die Einkommen beispielsweise in Mazedonien oder Serbien liegen unter dem deutschen Hartz-IV-Niveau, weshalb die 2009 weggefallenen Visa-Bestimmungen weidlich genutzt werden, um in den deutschen Sozialstaat einzuwandern.

Folge dieser fahrlässigen Asylpolitik ist, daß in allen Bundesländern die Aufnahmelager aus allen Nähten platzen, unzählige neue Unterkünfte aus dem Boden gestampft werden müssen und die Kriminalitätsbelastung in den Asylbewerber-Quartieren und den anliegenden Stadtteilen dramatisch zugenommen hat. Ab 1. Januar 2014 wird die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge noch weiter steigen, wenn auch für Bulgarien und Rumänien die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt.

Während CDU und FDP kleine Stellschrauben vorübergehend am Visa-System nachjustieren und den Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylbewerber und geduldete Ausländer verbessern wollen, planen SPD, Grüne und Linke die Verbesserung der Leistungen für Asylbewerber. Wenn es nach ihnen geht, sollen sie künftig nicht mehr nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, sondern gleich über das Sozialsystem umsorgt werden.

Die NPD lehnt es grundsätzlich ab, die Anreize für weitere Einwanderung nach Deutschland noch künstlich zu erhöhen – langfristig ist damit niemandem geholfen. Stattdessen sollte – wie es bereits die Schweiz seit letztem Jahr praktiziert – ein 48-Stunden-Asylschnellverfahren eingeführt werden, mit dem in aller Kürze festgestellt werden kann, wer aufgrund tatsächlicher politischer Verfolgung vorübergehend Asyl gewährt bekommen kann. Alle anderen – Wirtschaftsflüchtlinge, Einwanderer in den Sozialstaat, Asylschwindler und Asylhopper – sind sofort in ihre Heimat abzuschieben.



Ronny Zasowk


Linksautonome überfallen Unterschriftensammler




So sieht die vielbeschworene „argumentative Auseinandersetzung“ unserer Gegner mit der NPD aus: im unterfränkischen Aschaffenburg wurden am gestrigen Freitag, 17. Mai, erneut zwei Aktivisten von „autonomen“ Linksradikalen beim Unterschriftensammeln attackiert. Der Versuch, den beiden die Unterlagen mit den bereits gesammelten Unterschriften für die Teilnahme an der Landtagswahl zu entwenden, scheiterte, wurde aber von zahlreichen Passanten beobachtet. Bei der Polizei wurde Anzeige erstattet.


Der Überfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr in der belebten City-Galerie und zeigt einmal mehr auf entlarvende Weise, von wem auch in Bayern Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ausgeht. Erst letzte Woche war es in Aschaffenburg zu Behinderungen von NPD-Unterschriftensammlern durch gewaltbereite Linke gekommen.


Die einzige authentische Oppositionspartei im Freistaat wird sich durch Einschüchterungsversuche fehlgeleiteter Randalierer natürlich nicht daran hindern lassen, sich in demokratischer und garantiert gewaltfreier Weise in den politischen Prozeß einzubringen. 

Die Aschaffenburger NPD-Kreisvorsitzende Sigrid Schüßler, die auch stellvertretende bayerische Landesvorsitzende ist, erklärte zu dem gestrigen Vorfall:


„Das herrschende Kartell von links bis schwarz scheint den eigenen politischen Argumenten nicht sonderlich zu vertrauen, sonst müßte es nicht auf organisierte Schlägertrupps zurückgreifen, um die NPD zu verhindern. Das wird natürlich nicht gelingen. 

Selbstverständlich wird die NPD bei der Landtagswahl im September in allen bayerischen Regierungsbezirken auf dem Wahlzettel stehen, damit die Bürger im Freistaat ihr Kreuz bei der einzigen echten Alternative ihr Kreuz machen können. 


Wir jedenfalls vertrauen auf die Überzeugungskraft unserer Argumente – Randale überlassen wir gerne den angeblichen ´Demokraten´!“
 „Aus eigenem Schoß ringt los sich der Barbar, der, wenn erst ohne Zügel, alles Große, die Kunst, die Wissenschaft, den Staat die Kirche, herabstürzt von der Höhe, die sie schützt, zur Oberfläche eigener Gemeinheit – bis alles gleich, ei ja, weil alles niedrig“
(Franz Grillparzer, Bruderzwist in Habsburg)
 
 
Die rein optisch eher in ein transsylvanisches Spukschloß, als ins deutsche Österreich passende Frauenministerin Heinisch-Hosek, setzt sich gerade in Den Haag für die Rechte unserer homosexuell veranlagten Mitbürger und Innen ein.
Hosek Ihr Hauptanliegen besteht dabei in der Verwirklichung ihres Traumes vom Adoptionsrecht besagter Minderheiten. Wenn es Mutter Natur schon aus ewig gestrigen Gründen nicht gestattet, daß zwei Menschen gleichen Geschlechtes keinen Nachwuchs zeugen dürfen, so will die rote Gabi zumindest diesen antidemokratischen Zustand für ihre schwulen und lesbischen Freunde etwas abmildern.
Als Marxistin ist Heinisch-Hosek außerdem ihrer Ideologie nach dazu verpflichtet, alles Widernatürliche zu fördern. Besagt doch die Lehre des Hebräers Mordechai alias Karl Marx, daß es entgegen jeder naturwissenschaftlichen Erkenntnis, keine biologischen Unterschiede zwischen den Menschen geben darf. Charakterliche Eigenschaften und bestimmte Wesensmerkmale sind nach Hoseks Ideologie nur anerzogen, also weder vererbt oder genetisch bedingt!
Daraus schließen die roten Weltverbesserer natürlich auch, daß Homosexualität keine widernatürliche Veranlagung, sondern eine ganz normale und für jedermann zu akzeptierende Einstellung ist. Das Gleiche gilt für den Unterschied zwischen Mann und Frau. Die seelischen Eigenschaften des jeweiligen Geschlechts sind nicht biologisch festgelegt, sondern bloß anerzogen. Jetzt wissen wir auch, warum die sozialdemokratischen Regenten Frauen am Arbeitsmarkt genauso ausbeuten lassen, wie ihre Männer…
Perverse2Diese Hirngespinste wären in einer gesunden Volksgemeinschaft überhaupt keine Gefahr. Doch fast 70 Jahre marxistische Umerziehung haben es geschafft, daß die „Zivilgesellschaft“ es immer noch zuläßt, sich von Gestalten regieren zu lassen, die entgegen jeder Vernunft, an einer Lehre festhalten, deren Endziel die völlige Gleichmacherei alles Lebens ist und welche nur durch Meinungsterror und Redeverbote verwirklicht werden kann!
Für die Kinder, die zukünftig unter die Obhut Homosexueller gestellt werden sollen, interessiert sich die „Frauen“-Ministerin wenig. Dabei sollte sie aber wissen, daß gerade homosexuelle Männer überdurchschnittlich häufig pädophile Neigungen haben. Das bundesdeutsche „Ärzteblatt“ veröffentlichte auf seiner Netzseite einen dazu passenden Kommentar:
In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur, was einer etwa 15-mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, für sexuellen Missbrauch verantwortlich zu sein, als es die Häufigkeit von homosexuell Lebenden in der Bevölkerung erwarten lässt.
In einer aktuellen Untersuchung von Primärpädophilen wiederum berichtet Vogt, dass 85 Prozent der 82 untersuchten männlichen Teilnehmer eine exklusive Orientierung auf Jungen zeigten (Neurotransmitter 5/2009, 65). In einer weiteren Studie gaben 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer und sechs Prozent der lesbisch lebenden Frauen an, Sexualverkehr mit Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben (Jay und Young 1979). Dagegen sind nur ca. ein Prozent der Heterosexuellen pädophil.
Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher . . . was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht!
Anti-Antifa - KopieAuch der überwiegende Teil der kirchlichen Mißbrauchsopfer waren Jungen. Die Täter also homosexuell! Die SPÖ verschwieg diesen Umstand, obwohl es als Regierungspartei ihre Pflicht gewesen wäre das Volk über diesen Zustand aufzuklären!
Doch auch für den Fall, daß sich ein Homo einmal nicht an seinem Schützling vergeht, ist es für das Kind sicherlich nicht das Beste ohne Vater bzw. ohne Mutter aufzuwachsen! Aber im krankhaften Wahn der Gleichmacherei haben solche Bedenken keinen Platz. Deshalb:

Schluß mit der roten Irrlehre!

Nationalismus oder Untergang!

Siehe auch: Ministerin fordert mehr Rechte für schwule Paare
 


Sie nutzen ein natürliches Waffenarsenal: 

Asiatischer Marienkäfer: "Keine Möglichkeit, ihn wieder loszuwerden"
Dank winziger Parasiten - und eines robusten Immunsystems - können sich Asiatische Marienkäfer immer weiter ausbreiten. Die europäische Verwandtschaft steht weit weniger gut da.

Der Asiatische Marienkäfer ist zu einem Problem geworden. Eigentlich wurde er geholt, um in Nordamerika und Europa Blattläuse zu vernichten. Doch der in China und Japan heimische Krabbler hat sich inzwischen so stark vermehrt, dass er einheimische Insekten verdrängt. Vielerorts ist er die häufigste Art Marienkäfer, zuerst in den USA, seit 2001 auch in Europa. 


Im Verdrängungskampf helfen ihm gleich mehrere Vorteile: Das gelbliche bis fast schwarze Tier aus Asien verfügt über ein äußerst robustes Immunsystem. Außerdem sind winzige Sporen, die er ausscheidet, für die einheimischen Siebenpunkt-Marienkäfer tödlich, berichten Wissenschaftler aus Jena und Gießen in der Fachzeitschrift "Science"


Die Körperflüssigkeit des Asiatischen Marienkäfers enthält Mikrosporidien. Das sind winzige, pilzähnliche Einzeller, die Körperzellen ihres Wirts als Parasiten befallen können und ihn nachhaltig schädigen. Der asiatische Marienkäfer verfüge jedoch offenbar über eine Resistenz gegen diese Parasiten in seinem Körper. Gelangten sie aber in unsere einheimischen Marienkäfer, können diese daran sterben. 


Mit den gefährlichen Sporen-Winzlingen können sich heimische rote Marienkäfer (Coccinella septempunctata) infizieren, weil sie die Eier und Larven ihrer Konkurrenten fressen. Das sei bei den räuberisch lebenden Käfern üblich, erläutern die Forscher. Auch das gegenseitige Verspeisen sei möglich. 


Asiatischer Käfer wird zum Problem für Winzer

 
Die asiatischen Krabbler werden mancherorts durch massenhaftes Auftreten zur Plage und machten mittlerweile auch Winzern zu schaffen, schreiben die Wissenschaftler. Denn im Gegensatz zum heimischen "Glückskäfer" frisst die asiatische Variante auch Trauben. Gelangten die Tiere in größerer Zahl in die Maische, könne der Weingeschmack durch ihre chemischen Verteidigungssubstanzen leiden. 


"In Deutschland ist der Asiatische Marienkäfer schon weitgehend flächendeckend vertreten", sagte der Biologe Heiko Vogel vom Jenaer Max-Planck-Institut für chemische Ökologie. Zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Gießen hat er untersucht, warum die Asiatischen Marienkäfer (Harmonia axyridis) so erfolgreich als Invasoren sind. In Deutschland würden vor allem im Herbst große Schwärme auftreten. "Sie können sich zu Tausenden sammeln", berichtete Vogel. 


Mancherorts würden die Käfer, die in ihrer Heimat in Höhlen überwinterten, versuchen, unter dunkle Dachvorsprünge von Häusern zu gelangen. "Das ist dann für die Hausbesitzer schon ein Problem." Zudem könnten bei manchen Menschen allergische Reaktionen auftreten. 


"Ich sehe keine einfache Möglichkeit, die erfolgreichen Eindringlinge wieder loszuwerden", sagte Vogel. Ein Weg könnte sein, die für die heimischen roten Käfer tödlichen Parasiten auszurotten. "Das flächendeckend zu machen, kann ich mir fast nicht vorstellen", sagte der Jenaer Biologe.



nik/dpa

Demokratie und Meinungsfreiheit werden der politischen Korrektheit geopfert

 

 

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ So steht es unmißverständlich im Grundgesetz. Doch was dieser Grundgesetzartikel noch wert ist, musste nun der beliebte Krauschwitzer Bürgermeister Hans Püschel am eigenen Leib erfahren. Der frühere SPD-Kommunalpolitiker, der seinem Heimatort (mit siebenjähriger Unterbrechung) bereits seit 1990 vorgestanden hat, machte im Jahr 2010 erstmals Schlagzeilen, weil er einen NPD-Bundesparteitag in Hohenmölsen besuchte, diesen öffentlich lobte und im Folgejahr für die Nationaldemokraten zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kandidierte.

Nun wurde der beliebte Ortsbürgermeister wegen mißliebiger Meinungsäußerungen auf seiner Netzseite vorläufig des Amtes enthoben. Hans Püschel fügt sich damit nahtlos in eine Reihe von Personen ein, die wegen mißliebiger Meinungsäußerungen des Amtes enthoben oder aus der öffentlichen Wahrnehmung herausgemobbt wurden. 


Auch Martin Hohmann, Eva Herman, Oberst Günzel und viele weitere stolperten über Meinungsäußerungen, die zwar keinem Gesetz zuwiderlaufen, aber dennoch in der BRD nicht opportun sein sollen.

Der neuerliche Vorfall zeigt, wie hierzulande nicht nur die Meinungsfreiheit, sondern auch die demokratische Wahl immer stärker ad absurdum geführt wird. Wenn ein gewählter Bürgermeister, ohne sich etwas zu Schulden kommen zu lassen oder von einem ordentlichen Gericht verurteilt worden zu sein, seines Amtes enthoben wird, weil er Tabus bricht und unbequeme Fragen stellt, kommen immer mehr Zweifel auf, daß es sich beim politischen System der BRD noch um eine Demokratie handelt.

Der NPD-Parteivorstand wünscht Hans Püschel weiterhin viel Durchhaltevermögen, um sich der rechtlich äußerst fragwürdigen Amtsenthebung erfolgreich erwehren zu können. Und allen, die noch glauben, in einem freien Land zu leben, sei eines gesagt: wer sich nicht bewegt, spürt auch seine Ketten nicht.

Berlin, 13.05.2013


Am 8. Mai 1945 unterzeichnete die oberste Wehrmachtsführung die bedingungslose Kapitulation unserer Streitkräfte. 
Die Folgen dieses Waffenstillstandes waren entgegen heutiger Darstellung nicht etwa Frieden und Befreiung, sondern Raub, Mord, Vergewaltigung und Vertreibung von Millionen unserer Volksgenossen, die seit diesem Datum der Siegerwillkür schutzlos ausgeliefert waren.

So starben nach dem Waffenstillstand mehr Deutsche durch Feindeshand, als in den Kriegsjahren davor! 
Die Handlanger unsere Feinde, die Volksverräter und Charakterlumpen feiern diesen Tag als Tag der „Befreiung“. 
Sie dürfen dies ganz öffentlich tun, kein Gericht fühlt sich bemüßigt gegen diese Beleidung unserer Nation einzuschreiten. Der anständige Teil des Volkes aber feiert diesen Tag nicht. 
Er gedenkt der unzähligen Opfer der alliierten Kriegsverbrecher und wird nichts vergessen oder gar vergeben. Weder die Morde von damals, noch den Verrat von heute!
 

1. Was bedeutet der 8. Mai eigentlich?

Das Wichtigste zuerst: 12 Millionen Deutsche werden mit dem 8. Mai zu Kriegsgefangenen.
Die Sieger machen dabei aus ihrer Einstellung gegenüber den Deutschen keinen Hehl:


“Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation.”


Was das bedeutet, erlebten die Deutschen sehr schnell:


Nach dem 8. Mai werden Kriegsgefangene ermordet („no shelter!“), die Bewohner Ostdeutschlands und der deutschen Siedlung im östlichen Europa vertrieben und ermordet, die Überlebenden des Bombenkriegs durch gezielte Hungerprogramme dem Tod ausgeliefert, Millionen in Zwangsarbeit und Lager getrieben:

Der verbrecherische „Nachkrieg“ gegen Wehrlose kostete Deutschland mehr als 11 Millionen Tote,
mehr als dreimal so viel, wie Gefallene in dem furchtbarsten Krieg aller Zeiten zu beklagen sind.


2. Das Mißverständnis vom 8. Mai: KEIN KRIEGSENDE – Kein Ende der GEWALT und des Tötens

Die offiziellen Kampfhandlungen enden erst am 8. Mai 1945, weil Stalin, Roosevelt und Churchill seit 1943 jede Art von Verhandlungen über einen Waffenstillstand ablehnen und Deutschland bis zur “bedingungslosen Unterwerfung” (unkonditional surrender) niederkämpfen wollen. Da seit 1941 völlig offen Pläne zur Vernichtung des deutschen Volkes durch die Alliierten verbreitet werden, sehen viele Deutsche sich gezwungen, bis zum letzten zu kämpfen. – Der 8. Mai bedeutet nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legt die Waffen nieder, die andere Seite setzt ihre Eroberung und ihre Mordtaten mit uneingeschränkter Gewalt fort.


3. Gefangenschaft heißt WEHRLOS SEIN

Die Kriegsgefangenen, 12 Millionen deutsche Männer, vom Knaben bis zum Greis, sind vom 8. Mai an fremder Willkür gnadenlos ausgeliefert.


Von den Rheinwiesen-Lagern der Amerikaner bis in die Wälder Sibiriens erstreckt sich das große Sterben.
Sind im Kriege von 1939 bis 1945 etwa 3 Millionen deutsche Soldaten gefallen, so kommen in der Gefangenschaft nochmals etwa 3,2 Millionen um. Mehr als sechs Millionen deutsche Soldaten sterben,
davon die Hälfte nach dem 8. Mai. Der 8. Mai 1945 ist der Tag, an dem sie dem Tod ausgeliefert wurden. Am 8. Mai sollten wir ihrer gedenken.


4. Gefangenschaft für ein GANZES VOLK

Auch Millionen von Frauen und Mädchen werden zu Gefangenen, werden verschleppt, vergewaltigt, getötet. Eine ganze Nation geht in Gefangenschaft.
Deutschland wird ein riesiges Gefangenen-Lager, die Deutschen sind rechtlos und vogelfrei. Sie werden von Haus und Hof vertrieben, bis aufs Hemd ausgeraubt, wie Vieh verfrachtet,
in Vernichtungslager verschleppt (zB Lamsdorf), als Sklavenarbeiter mißhandelt, durch Hunger und Gewalt dezimiert, durch eine gezielt entfesselte Soldateska („Tötet, tötet!“) zu Tode gequält.
Für die Deutschen, die diese Zeit trotz allem überleben, ist die Zeit nach dem 8. Mai 1945 die dunkelste Zeit ihrer Geschichte.


5. Gefangenschaft führt in die physische VERNICHTUNG

Die Pläne zur Vernichtung Deutschlands und des Deutschen Volkes (Kaufman, Hooton, Morgenthau) fließen in die Maßnahmen der Besatzerstaaten ein.


Die systematische Zerstörung der Lebensgrundlagen und die Blockade der Alliierten von Lebensmitteleinfuhren führen zur Hungerkatastrophe von 1946 und 1947. Keine deutsche Institution ist in der
Lage, die Toten dieser Jahre zu zählen. Wer weiß heute von ihnen ? Englands Außenminister Hynd erklärt 1947 vor dem Unterhaus: “23 Millionen Deutsche stehen vor dem Hungertod …”.


Ein Kanadier ermittelt später, daß durch die Folgen des Hungers die Zahl der Deutschen um 5 Millionen abgenommen hat.


6. Die Gefangenschaft macht die VERTREIBUNG möglich

Mehr als 17 Millionen Deutsche werden von Polen, Russen und Tschechen aus Deutschland vertrieben, 3,3 Millionen Menschen, meist Frauen und Kinder, kommen dabei um. Adenauer schätzt in seinen Memoiren die Zahl der Ermordeten auf 6,5 Millionen.


Auch die Deutsche in den Siedlungsgebieten außerhalb der Grenzen Deutschlands, bis hin zur Wolga-Republik werden vertrieben, zur Zwangsarbeit verschleppt, ermordet. Die Vertreibung ist ein Völkermord. Die Komplizen in London und Washington zünden sich genüßlich ihre Zigarren an, und demonstrieren mit Streichhölzern, wie man mit den Deutschen verfahren soll. Sie machen sich die Hände nicht schmutzig. Diese Politiker des Westens sind ebenso schuldig an dem singulären Verbrechen der Vertreibung, durch das Deutschland ein Drittel seines Staatsgebietes geraubt wird wie die Vertreiber selbst.


7. Gefangenschaft heißt BERAUBUNG

Der gesamte Besitz der Deutschen wird zur Beute der Sieger. Was nicht niet- und nagelfest ist, wird demontiert und weggeschleppt.


Maschinen und ganze Fabriken, Kunstschätze und ganze Museen, alles was Deutsche jemals erfunden oder geschaffen haben, Güterzüge und Schiffsladungen gefüllt mit wertvollen Plänen und Patenten,
das gesamte geistige und materielle Eigentum, auch das deutsche Auslandsvermögen samt Handelsschiffen, fällt der Plünderung zum Opfer. Sogar die Wissenschaftler – wie z.B. Wernher v. Braun – werden deportiert. Deutschland verliert seine führende Stellung in Wissenschaft und Technik. – Am 8. Mai 45 beginnt die DEMONTAGE Deutschlands, die Zerstörung der deutschen Industrie. Noch 1950 werden Fabriken (mitten im Frieden!) in den Westzonen einfach in die Luft gesprengt


8. Gefangenschaft heißt ENTMÜNDIGUNG

Der deutsche Staat wird gewaltsam handlungsunfähig gemacht, kein deutsches Recht, keine deutsche Autorität wird von den Eroberern respektiert. Die Verhaftung der letzten Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz, der am 3. Mai die NSDAP aufgelöst und die NS-Herrschaft beendet hat, verstößt gegen alle Regeln des Völkerrechts. Jede deutsche Stimme, jeder Protest, jede Mahnung zum Recht wird
damit zum Schweigen gebracht. Der Handstreich vom 23.5.45 markiert die Machtergreifung der Alliierten, die “feindliche Übernahme” des Staates durch eine alliierte Militärdiktatur.


Eine wehrlose und gefangene Nation ist ihrer Stimme beraubt.


Der 8. Mai 1945: Tag der GEFANGENSCHAFT

9. Gefangenschaft bedeutet TOTALE FREMDBESTIMMUNG
 
Nach Mord, Vertreibung und Entmündigung übernehmen die Besatzer den Wiederaufbau von „Staaten“ auf dem Gebiet Deutschlands nach ihren Plänen. Nur wer sich dem Willen der
Besatzer beugt, erhält die Lizenz zum öffentlichen Auftritt. Parteien werden gegründet, Wahlen werden abgehalten. Deutsche dürfen sich im Gefängnis nützlich machen und bei der Bewachung helfen:


Ulbricht errichtet ein Marionetten-Regime nach Moskauer Vorbild. Auch in den West-Gebieten sehen viele in der Anpassung an die Sieger die einzige Möglichkeit, die bedrohte Existenz zu retten.


Deutsche Politiker erhalten die “Frankfurter Dokumente” mit der Anweisung, danach eine Verfassung zu machen. Sie weigern sich zunächst, schaffen aber dann in stummem Protest ein
“Grundgesetz für die BRD”. Dieses Grundgesetz wird am 8. Mai 1949 verabschiedet und danach den Militär-Machthabern zur Genehmigung vorgelegt.


Im Artikel 139 muß festgelegt werden: “Die zur Befreiung des deutschen Volkes” von den Alliierten 1945 bis 1949 erlassenen Rechtsvorschriften werden von diesem Grundgesetz “nicht berührt”.


- Auch heute erinnert der 8. Mai an die Relikte der Gefangenschaft.


10. Gefangenschaft führt zu UNWISSENHEIT & UMERZIEHUNG

“Umerziehung” bedeutet Hirnwäsche, die Zerstörung alter Werte und die Durchsetzung neuer gegen den Willen der Betroffenen.


Einige Umerzieher formulieren es schärfer: “Wir werden alles zerstören, worauf die deutsche Nation gebaut ist”.
Aus Propaganda-Abteilungen entstehen der Rundfunk und die Presse der Besatzungszonen. Was vorher Feind-Propaganda war, wird nun herrschende Meinung.
Der Sieg des Fremden in Sprache und Denken, in Gesittung und Tradition macht die Deutschen zu Fremden im eigenen Land, besonders den nachwachsenden Generationen wird ihr Vaterland fremd.


Die Massenmedien fungieren als Besatzungsmacht in den Köpfen, sie setzen die Leitbilder der Sieger durch. 


Mit dem 8. Mai 1945 beginnt für viele Deutsche eine neue Gesinnungsdiktatur,
die das freie Wort unter Strafe stellt.


11. Gefangenschaft bringt die SEELE in VERWIRRUNG, tötet die Seele

Die Beschränkungen der Gefangenschaft führen zu Apathie und Selbsthaß, zur Kultur-Verflachung bis hin zur Demenz.
Wer im eigenen Lande der Heimat beraubt ist, verkümmert und stirbt langsam. Wo der Sinnhorizont fehlt, blüht die Dekadenz.


Die große Verwirrung greift nicht erst seit der Zeit der “68er” um sich. Wer in Unterwerfung gehalten wird, entwickelt sich leicht zur gestörten Persönlichkeit,
verliert das Gefühl für den Wert des Eigenen, baut die falsch verarbeiteten Konflikte zum Wahnsystem aus.
In Gefangenschaft wächst ein neuer Menschentypus: Der Untergang wird gleichgültig hingenommen oder sogar ersehnt als Befreiung ausangenommener Schuld.
Den Gefängnis-Deutschen ist vieles verloren gegangen, Äußerlichkeiten trösten über die innere Verkrüppelung hinweg.


Manche haben das Ziel des 8. Mai verinnerlicht und machen “Nie wieder Deutschland!” zu ihrem Programm.


12. Gefangenschaft heißt: TRIBUTPFLICHT für die Kindeskinder

Die Deutschen leben über 40 Jahre in der Geiselhaft der kalten Krieger, ihr Land ist das geplante Schlachtfeld eines atomaren Vernichtungskrieges ihrer Besatzung.
Durch den 9. November 89 werden sie aus dieser Lage erlöst. Fast wäre diese Befreiung gescheitert, weil die USA darauf bestehen,
daß die BRD in der NATO und damit unter militärischer Kontrolle bleibt. 


So wandelt sich die “bedingungslose Unterwerfung” in
“uneingeschränkte Solidarität” und Deutsche dürfen ihre “Treue” beweisen und weltweit für fremde Interessen kämpfen und zahlen.


Als die Mauer von Berlin fällt, gibt es jedoch keinen Friedensvertrag, Überleitungs-Verträge sichern die “alten Rechte der Sieger”, die Feindstaatenklauseln schreiben die frühere Feindschaft fort. 


13.
Die höchste Stufe der Gefangenschaft: SCHULDKNECHTSCHAFT für alle Zeit?
 
Wer den ständigen Hinweis auf eine angebliche kollektive Schuld dazu benutzt, ein Volk auf Dauer in einem Zustand der Unterwerfung zu halten, der errichtet ein System der Schuldknechtschaft.


Es gibt keine kollektive Schuld (wer wollte die Nachkommen der Schuldigen von 1945-1950 heute als „schuldig“ bestrafen?), aber es gibt kollektive Diffamierung.


Wer immer zum Zweck der kollektiven materiellen Ausbeutung kollektive Diffamierung betreibt, um Verbrechen und Unrecht gegen ein Volk zu legitimieren,
-         wer seinen Namen in den Schmutz zieht, um es zu beherrschen,  - wer Bußrituale und einseitiges Gedenken instrumentalisiert, um ein Volk in Verwirrung zu halten,
-         zu entmündigen oder auf einen Weg der bedingungslosen Unterwerfung – bis hin zur Selbstaufgabe – zu zwingen, macht sich schuldig.


Wer ein Volk in Schuldknechtschaft hält, zerstört es. Wer ein Volk zerstört, ist ein Verbrecher.


Freiheit von kollektiver Schuld ist das Recht aller Völker. Auch für die Deutschen gilt:


Die Würde des deutschen Volkes ist unantastbar. Sie zu schützen, ist die Aufgabe aller staatlichen Gewalt.


Damit Deutschland leben kann, muß die SCHULDKNECHTSCHAFT fallen
Daran erinnert der 8.Mai : Befreiung ist unsere Aufgabe.





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Was Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen als „Glücksfall“ bezeichnet, ist für den deutschen Arbeitsmarkt und das deutsche Sozialsystem eine große Katastrophe. Im Jahr 2012 sind so viele Ausländer nach Deutschland eingewandert wie seit 1995 nicht mehr. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Zuwanderer um 13 Prozent auf 1,081 Millionen. Überrepräsentiert sind vor allem Zuwanderer aus Polen (180.000), Rumänien (116.000) und Bulgarien (58.000). Die größte Steigerung der Zuwanderungszahlen wiesen die europäischen Krisenländer Spanien (Steigerung um 45 Prozent), Italien (Steigerung um 40 Prozent) sowie Portugal und Griechenland (Steigerung um je 43 Prozent) auf. Vor allem die Zuwandererzahlen aus Bulgarien und Rumänien dürften im Zuge der ab 1. Januar 2014 einsetzenden EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit auch für diese Staaten neue Rekordniveaus erreichen. Die im Zuge der Krise massiv gestiegene Arbeitslosigkeit führt zu einer Arbeits- und Armutsmigration, wie sie Deutschland im Jahr 1995 das letzte Mal erlebt hat. Auch damals wanderten innerhalb eines Jahres mehr als eine Million Menschen nach Deutschland ein.

Am meisten betroffen von der Masseneinwanderung des Jahres 2012 sind die Bundesländer Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg mit je rund 170.000 Zuwanderern. Insgesamt zogen 369.000 mehr Personen nach Deutschland als das Land wiederum verließen. Die daraus hervorgehende, so genannte Netto-Zuwanderung stieg somit um 32 Prozent. Bei heute schon über 16 Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln und einer fortgesetzten Zuwanderungsrate in diesem Ausmaß ist es nur noch eine Frage der Zeit, daß in ganzen Städten und Landstrichen Deutsche in der Minderheit sein werden.

Migrationsforscher machen zwei durch die Euro-Krise verursachte Tendenzen für die erneut gestiegene Masseneinwanderung verantwortlich. Einerseits haben die südeuropäischen Staaten wie Spanien und Italien an Attraktivität für bulgarische und rumänische Armutseinwanderer verloren, weshalb diese nun vermehrt nach Deutschland einwandern. Daneben ist auch die Arbeitsmigration aus eben diesen Krisenstaaten gestiegen, was auf die grassierende Massenarbeitslosigkeit im Zuge der durch die EU-Troika verordneten Spardiktate zurückzuführen ist.

Zahlreiche – vor allem westdeutsche – Städte beklagen bereits die immens gestiegenen Kosten, die vor allem die Armutseinwanderung aus Bulgarien und Rumänien mit sich gebracht hat. Viele Kommunen sind besonders mit den dramatisch steigenden Sozial- und Unterbringungskosten überfordert, was selbst Bundesinnenminister Friedrich aus populistischen Erwägungen bereits dazu veranlasst hat, Maßnahmen gegen die wachsende Armutseinwanderung vor allem aus Südosteuropa einzufordern. Selbst er kam nicht umhin, die schrankenlose Einwanderung als „Sprengsatz für die europäische Solidarität“ zu bezeichnen und von der EU zu fordern, der Masseneinwanderung in die Sozialsysteme Einhalt zu gebieten.

Nach Auffassung der NPD ist es allerdings Aufgabe der deutschen Politik und nicht der EU, Deutschland vor den sozialpolitischen und sicherheitspolitischen Folgen der Masseneinwanderung zu schützen. Von der EU ist hierbei keine Abhilfe zu erwarten – die deutsche Politik muß die Einwanderung nach Deutschland stoppen, um den Kollaps des Sozialsystems zu verhindern und Deutschlands Städte wieder sicherer zu machen. Die massiv gestiegene Armutseinwanderung kann am besten durch die Umsetzung des vom Chef des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn geforderten Heimatlandprinzips gestoppt werden, demzufolge nicht mehr Deutschland als Zielland, sondern das Heimatland für die soziale Absicherung der Zuwanderer verantwortlich wäre.

Dies würde einerseits die deutschen Sozialkosten erheblich reduzieren und Arbeitnehmer sowie Unternehmer entlasten, andererseits würden die potentiellen Zuwanderer dreimal überlegen, ob sie mit der vergleichsweise mickrigen Sozialhilfe aus dem Heimatland in das Hochpreisland Deutschland einwandern.  


Ronny Zasowk  









Ein Interview der Tageszeitung „Welt“ mit dem renommierten Ökonomen und Chef des ifo-Instituts Hans-Werner Sinn hat viele zentrale Forderungen der NPD bestätigt.

 Hat er vor einigen Wochen angesichts der zunehmenden Armutseinwanderung aus Bulgarien und Rumänien vernünftigerweise die Einführung des Heimatlandprinzips bei der sozialen Absicherung gefordert, demzufolge nicht mehr das deutsche Sozialsystem für die Umsorgung von Millionen Einwanderern verantwortlich wäre, sondern das Sozialsystem in deren Heimatland, hat Sinn nun weitere Forderungen in die Debatte eingebracht, die den Verdacht erhärten könnten, daß Sinn im Geiste längst Mitglied der NPD ist.

Die primäre Aussage des Sinn-Interviews ist, daß ein Austritt Deutschlands aus der Euro-Zone ökonomisch absolut vertretbar wäre. So sagt er unmißverständlich: „Die Horrorszenarien, die für einen Austritt gemalt werden, sind allesamt übertrieben. Insbesondere stimmt es nicht, dass die Exportindustrie dann kaputt ginge.“ Er sieht viele technische Vorteile, wenn Deutschland den Euro verlassen würde. Auch fordert er, damit aufzuhören, andere Länder mit riesigen Kreditsummen künstlich im Euro-Raum zu halten, obwohl es für alle Beteiligten – die deutschen Steuerzahler sowie die Bürger der Krisenländer – wesentlich besser wäre, dem ganzen Schrecken ein Ende zu setzen. Sinn übt grundsätzliche Kritik an der starren Euro-Konstruktion, die den unterschiedlichen Volkswirtschaften nicht gerecht wird und konstatiert auch, daß es Griechenland schon viel besser ginge, wenn es 2010 aus dem Euro ausgetreten wäre. Mit der Wiedereinführung der Drachme hätte es seine Wettbewerbsfähigkeit längst wiedererlangt. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank beäugt er äußerst kritisch, da wir Deutschen „kaum etwas zu sagen haben, am meisten zahlen und dann dennoch den Schwarzen Peter bekommen.“ Der bisher eingeschlagene Kurs der Euro- und Bankenrettung weitgehend auf Kosten der Deutschen sei spätestens dann nicht mehr durchzuhalten, wenn es die größeren Volkswirtschaften wie Italien oder Frankreich betrifft. Dies ist angesichts der angespannten Lage in den beiden Staaten wahrlich keine unrealistische Horror-Vision.

Sinn stellt fest, daß die finanzielle Solidität Deutschlands seit 1990 massiv gelitten habe und deutsches Volksvermögen in kaum noch kalkulierbarem Ausmaß verloren gegangen ist.
Auch in anderen Politikbereichen scheint Sinn zentrale Forderungen der NPD zu teilen. So fordert er bei wesentlichen Sachentscheidungen direkte Volksabstimmungen nach dem Vorbild der Schweiz, da er die „Personality-Shows“, die die Wahlen im heutigen Deutschland prägen, für kontraproduktiv hält. Er weigert sich auch, den Lobeshymnen des Medienkartells beizupflichten, daß wir uns auf Kurs in Richtung Vollbeschäftigung bewegen – bei offiziell über drei Millionen Arbeitslosen, unzähligen durch Manipulation aus der Statistik Entfernten und einem wachsenden Niedriglohnsektor wahrlich kein Wunder!
Auch die mangelnde Familienpolitik in Deutschland wird von Sinn aufs Korn genommen. Er fordert in diesem Zusammenhang – wie die NPD – eine „Änderung der Anreizsysteme, die Eltern wieder die Anerkennung zukommen lässt, die sie verdienen und benötigen, um ihr Leben mit Kindern als Bereicherung zu empfinden.“ Sinn bezeichnet Familien als steuer- und rentenrechtlich Diskriminierte und fordert eine familienpolitische Kehrtwende sowie eine Besinnung auf traditionelle Werte.

Es ist gut zu wissen, daß es nach Thilo Sarrazin im Bereich der Überfremdungsproblematik mit Hans-Werner Sinn in Fragen der Euro-Rettungspolitik, direkter Demokratie und der Familienpolitik einen weiteren renommierten und international anerkannten Verfechter von zentralen NPD-Thesen gibt, der über kurz oder lang als Türöffner für nationaldemokratische Forderungen wirken wird.  


Ronny Zasowk



Am 04. Mai fand die „Parteikonvent“ genannte und am US-amerikanischen Beispiel angelehnte – mehr als lächerliche - Inthronisierungsveranstaltung Seehofers als CSU-Spitzenkandidat statt. 

Die Hauptrede hielt der Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die ungewöhnlich blutleer und wenig überraschend war. Nur eine Überraschung gab es, als Stoiber unter frenetischem Jubel der anwesenden CSU-Apparatschiks und Gäste sagte: „Das Kruzifix bringt bei uns niemand von der Wand und die Grünen gleich gar nicht!“

Nein, die Grünen nicht – dies machen die CSU-gelenkten bayerischen Justizbehörden schon selber.

Denn wer hat denn im Verhandlungssaal des sogenannten NSU-Prozesses in München bereits das Kruzifix von der Wand genommen? 
Die Grünen, die Linkspartei, radikale Salafisten? Nein, mit dem Segen der CSU-Justizministerin Merk, die jetzt aber andere Sorgen hat, wurde das Kruzifix abgenommen. 

Als Grund wurde genannt, die angeblichen Opfer der dubiosen Terrorgruppe nicht provozieren zu wollen.

Nun denn – Türken und Araber fühlen sich schon provoziert, wenn sie auf der Straße angeschaut werden!

Die Verlogenheit, der Opportunismus und die Heuchelei der CSU sind nur schwer erträglich.
Die nun an Fahrt gewinnende Amigo-Affäre, in deren Zuge zahlreiche ominöse Beschäftigungsverhältnisse auf Steuerzahlers Kosten im Freistaat Bayern bekannt wurden, droht den Ruf der in Bayern omnipräsenten CSU endgültig zu zerstören.

Mehrere Landtagsabgeordnete sind bereits zurückgetreten und haben sich aus der aktiven Berufspolitik zurückgezogen, da nicht länger verschleiert werden konnte, daß sie über Jahre hinweg Verwandte und Familienangehörige im Landtag oder ihren Ministerien beschäftigten. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, Georg Schmid beschäftigte seine Frau als Bürokraft für mehrere tausend Euro pro Monat, Kulturstaatssekretär Bernd Stibler beschäftigte gar seine Mutter und seine Ehegattin auf Steuerzahlers Kosten. Besonders in der CSU scheint diese Art von „Familienpolitik“ gängige Praxis zu sein, aber auch in den anderen Landtagsfraktionen von SPD, Grünen und Freien Wählern wurden ähnliche Beschäftigungsverhältnisse bekannt.

In der CSU macht sich nun die Angst breit, daß diese Amigo-Affäre Stimmen in erheblichem Ausmaß kosten könnte. Die Nominierung Horst Seehofers zum Spitzenkandidaten zur diesjährigen Landtagswahl wird nun dadurch überschattet, daß sich in Bayern offensichtlich eine schwarze Vetternwirtschaft ausgebildet hat, obwohl das Gesetz seit 2000 derartige Beschäftigungsverhältnisse mit nahen Verwandten unmißverständlich untersagt. Die Affäre betrifft nicht nur Landtagsabgeordnete der CSU, sondern mehr als ein Dutzend Mitglieder des bayrischen Kabinetts. Agrarminister Brunner beschäftigte zeitweise seine Ehefrau, Justizministerin Merk wiederum über mehrere Jahre ihre Schwester. Auch Kultusminister Spaenle, Innenstaatssekretär Eck, Finanzstaatssekretär Pschierer sowie zahlreiche Landtagsabgeordnete aller Fraktionen, aber vor allem der CSU, beschäftigten ihre Frauen, Eltern, Kinder und Geschwister auf Kosten der Steuerzahler.

Das „Handelsblatt“ bringt es auf den Punkt, wenn es schreibt: „Eigentlich wollte die CSU an diesem Freitag demonstrieren, wie stark sie Bayern dominiert. Doch klar wird nun, wie sehr bayerische Politiker sich selbst bedient haben.“ Die Zeitung zitiert den Politikwissenschaftler Heinrich Oberreuter, der kritisch anmerkt: „in der Öffentlichkeit herrscht Unverständnis und Kritik am Selbstbedienungsstil einiger Abgeordneter, die die Stillosigkeit besaßen, eine nur als Übergangsphase gedachte Regelung für sich und engste Familienangehörige fast anderthalb Jahrzehnte auszunutzen.“ Er bezeichnet den dadurch verursachten Schaden für die CSU als „irreparabel“.

Das Fazit sowohl weiter Teile der Politikwissenschaft als auch der Medien fällt ungewohnt hart, aber gerecht aus: es hätten sich Seilschaften zur Sicherung der eigenen Karriere herausgebildet, die nicht nur dem Ansehen der CSU selbst, sondern des gesamten Parlamentarismus schweren Schaden zugefügt haben. Analog zu den in den letzten Monaten bekannt gewordenen Fällen von Steuerflüchtlingen haben sich Politiker die Lücken in geltenden Gesetzen zunutze gemacht, um sich und die Ihren zu bereichern. Das Ganze scheint, ebenso wie die wenigen im medialen Interesse stehenden Steuersünder, nur der Gipfel eines Eisbergs aus Korruption, Vetternwirtschaft und politischem Gekungel zu sein.

Die Selbstbedienungsmentalität in der Politik – offenkundig geworden durch üppige Nebenverdienste à la Steinbrück, selbstherrliche Diätenerhöhungen und Postenvergabe nach Sympathie statt nach Leistung – hat ein nicht mehr zu verschleierndes Ausmaß erreicht, sodaß nicht verwundern darf, daß einer jüngsten Umfrage der Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung (GFK) zufolge 84 Prozent der Deutschen dem derzeitigen Parteiensystem kein Vertrauen mehr entgegenbringen.

Daher wird es Zeit, in etwas mehr als vier Monaten bei den hessischen und bayerischen Landtagswahlen sowie der Bundestagswahl durch eine kluge Wahl das Parteiensystem grundlegend zu verändern und die Selbstbedienungspolitiker in die Wüste zu schicken.

Ronny Zasowk
Ich klage um Deutschland, nicht weil es 
besiegt, zerstückelt, entmachtet ist – ich klage, 
weil es sein Wesen preisgibt, 
weil es seine Seele verrät. 
Ich klage um Deutschland, 
weil es seine Herkunft vergisst, um jenes Deutschland, 
wo ein Wort noch ein Wort, Recht Recht, 
Verrat Verrat war, wo Korruption fremd und Opportunismus verächtlich war. 
Wo Pflicht höher stand als Genuss. 
Ich klage nicht um ein erträumtes, 
nie dagewesenes Land, sondern um ein miterlebtes, 
was im Kaiserreich, der Weimarer Republik 
und trotz allem im Dritten Reich und danach noch 
vorhanden war und erst jetzt, Jahr um Jahr entschwindet! 


 Franz von Unruh
„Klage um Deutschland“, 1973



 

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