Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Nun hat das Gezerre ein vorläufiges Ende gefunden. Am vergangenen Donnerstag fiel die SPD mit ihrem Vorhaben, einen Verbotsantrag gegen die NPD zu stellen, im Bundestag durch. Die Mehrheit des deutschen Parlamentes wollte das nicht und hielt einen solchen Antrag für riskant. So sah das Wochen vorher auch schon die Bundesregierung und lehnte es ab, sich dem Vorgehen der Bundesländer anzuschließen. Die halten indessen weiterhin an ihrem im Dezember gefaßten Beschluß fest, die NPD verbieten zu lassen. 

Mit der ablehnenden Haltung der beiden Verfassungsorgane Bundestag und Bundesregierung wird deutlich: Das Eis, auf das sich der Bundesrat begibt, ist außerordentlich dünn. Wurde schon die Dürftigkeit des bisher vorliegenden „Beweismaterials“ auf www.npd.de festgestellt, dann wurde diese Dürftigkeit durch die vorhergehenden Diskussionen im Bundestag und in der Bundesregierung bestätigt. Schließlich haben selbst Leute, die die NPD lieber heute als morgen verbieten würden, den Kopf darüber geschüttelt, mit welchem dünnen Material man nach Karlsruhe zu ziehen gedenkt.

An der Dürftigkeit des Materials ändert auch nicht der Umstand,  daß die Bundesregierung der Länderkammer ihre sachliche Unterstützung angeboten hat. Schließlich kommen die „Beweise“ ja aus der Exekutive des Bundes und der Länder.  Dazu kommt, daß bisher nur vier Länder-Innenminister die Bestätigung unterschrieben haben, daß das von ihren Behörden gelieferte Material frei von illegaler Zuträgerarbeit sei.

Die NPD wird sich  aber keineswegs beruhigt zurücklehnen, sondern sich im Gegenteil gründlich mit den zu erwartenden Papiermengen beschäftigen.  Ist doch zu erwarten, daß dieses Material weniger über das Innenleben unserer Partei aussagt als vielmehr über den Zustand des Staates, der von sich behauptet, der freieste zu sein, den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat.
Das Verbotsverfahren wird also auf eine Auseinandersetzung darüber hinauslaufen, ob und in welcher Weise sich die geistigen Grundlagen und deren Staatsraison der Bundesrepublik Deutschland geändert haben oder nicht. Diese Auseinandersetzung ist längst überfällig.


Frank Schwerdt







 

EhrenkomiteezeichenWenn sich am 8.Mai der Jahrestag der Kapitulation unserer deutschen Wehrmacht jährt, wird das Ritual der Verleumdung und des Hasses erneut aus allen Medien auf unser Volk eindringen.  
In kaum zu steigerndem Maße werden die Volksverhetzer dieser bunt-blöden Republik, mit Lügen und Hetze, mit der Dumpfheit kulturloser Zombies, über die Seele unseres Volkes herfallen.

Nur wenige kennen die treibenden Kräfte jenes Hasses und wenige nur können sich wohl vorstellen, daß die Entfremdung von den Opfern unseres Volkes letztlich der Entfremdung vom eigenen Volk, an sich, dient.

„Seiner soll nicht gedacht werden!“ So lautet einer der schärfsten Flüche der Juden gegenüber verhassten Gegnern ihrer Art. Wäre es zu weit gegriffen, hier auch die treibenden Kräfte des Nicht-Gedenken an unseren Toten – gar des geschürten Hasses- zu erkennen? Aus Politik und Medienwelt wird es jedenfalls absehbar keinerlei Gedenken mehr für deutschen Opfermut und Heldentat geben. Ganz im Gegenteil !

Sie üben gegenüber uns und unserem Volk eine „Diktatur der Unfreien“ aus. Sie sind nichts weiter als Handlanger der Besatzungsmächte von 1945. Sie tun alles, um die Besatzung und Fremdherrschaft weiterhin als Befreiung zu kaschieren und diese Unfreiheit bis heute zu sichern. Überall treten plötzlich Historikerkommissionen auf und rechnen dreist die Totenzahlen von Bombenterror und Vertreibung herunter. Ganz bewusst verhöhnen sie die Opfer unseres Volkes!

Auch und gerade unser Ehrendienst an den Gräbern – unserer stilles Zeugnis der Verbundenheit zu den Toten unseres Volkes – ist daher ein Angriff auf ihr Selbstverständnis und birgt den Keim einer erwachenden deutschen Jugend in sich.

Geht auch in diesem Jahr wieder an die Gräber und Ehrenmale. Reinigt und pflegt sie! 

Legt unseren Toten Helden Blumen nieder – gerade am Tag der Kapitulation, an dem unsere Tapfersten, in ehrenvoller Haltung, ihre Waffen streckten!

Zeigt damit, in diesen Tagen der ehrlosen Hetze, dass unsere Toten nicht vergessen sind. Solange noch eine deutsche Jugend um diese Kämpfer trauert und ihrer gedenkt, zeigen wir den Toten:


Ihr seid nicht umsonst gefallen!

Solange noch den vielen Mord- und Vertreibungsopfern unseres Volkes an diesem Tage gedacht wird, zeigen wir den Feinden unseres Volkes:

Nichts ist vergessen, nichts wird vergeben – wir werden für das ewige Recht unseres Volkes kämpfen!


Steiner (Ehrenkomitee 8. Mai)
JN-Pressemeldung
Im Vorfeld des 51. Prozesstages gegen das Aktionsbüro Mittelrhein vor dem Koblenzer Landgericht versammelten sich JN-Aktivisten zu einer öffentlichen Mahnwache vor dem Gerichtsgebäude, um die BRD-Gesinnungsjustiz anzuprangern. 

 Hierzu reisten auch der JN-Bundesvorsitzende Andy Knape, sein Stellvertreter Julian Monaco sowie das JN-Bundesvorstandsmitglied Sebastian Richter und der JN-Landesvorsitzende von Sachsen, Paul Rzehaczek, ins Rheinland.

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„Bei dem Prozess gegen das AB Mittelrhein handelt es sich um einen beispiellosen Schauprozess. Die politische Motivation und die Zermürbungstaktik des Prozesses treten immer deutlicher zutage. Die Verfolgung des AB Mittelrhein wird umso unbegreiflicher, wenn man sich vor Augen führt, dass ausgerechnet das System, das hier Anklage erhebt, nicht müde wird, die fehlende Meinungsfreiheit in China oder die Verfolgung Oppositioneller in Weißrussland zu bejammern. Aus diesem Grund zeigen wir als JN heute auch nicht nur vor dem Landgericht Flagge, sondern werden auch dem Prozess selbst beiwohnen. Solidarität ist eine Waffe!“, so Knape in Koblenz.

Saalverweis und Ordnungsgeld


Nach einer Unterbrechung der Verhandlung verwies der Vorsitzende Richter die JN-Aktivisten um Andy Knape, die sich nach der Mahnwache vor dem Gericht zur Beobachtung der weiteren Verhandlung im Zuschauerraum einfanden, des Saales. Sie wurden beschuldigt, die Verhandlung durch Zwischenrufe und durch das Zeigen von Plakaten gestört zu haben. Die JN-Aktivisten erhielten ein Ordnungsgeld in Höhe von je fünfhundert Euro oder Ersatzweise sieben Tage Haft. Auf die Frage, ob der Verweis ein BRD-Maulkorb sein solle, antwortete der Richter: “Ja, sicher”. Spätestens nach dieser Aktion ist klar, worauf dieser Prozess wirklich abzielt!

Patrick Kallweit
JN-Bundesvorstand


Zur Seite des JN-Bundeverbandes
 von Ronny Zasowk

Daß SPD, Grüne und Linke schon seit Jahren ganz ungeniert einem Überfremdungswahn verfallen sind, der sich in der Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft, massenhafter Duldung abgelehnter Asylbewerber und einer nicht nur schleichenden, sondern rasant voranschreitenden Islamisierung äußert, ist bekannt. Nun meinen auch die Unionsparteien und ihr Anhängsel, die FDP, auf den Zug der Ausländerumsorgung aufspringen zu müssen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündete nun, daß es nicht reiche, ein Land mit einer hohen Migrationsquote zu sein. Deutschland müsse laut Merkel auch „Integrationsland“ werden. Merkel forderte die Deutschen auf, Ausländer willkommen zu heißen und als Bereicherung zu betrachten. Daher sollen die Integrationsanstrengungen verstärkt werden, was teuer werden dürfte. Die Anbiederung Merkels an die Überfremdungsaktivisten der linken Parteien hat mittlerweile solch bizarre Ausmaße angenommen, sodaß sie sogar Beifall von der linksextremistischen Lobbyorganisation Pro Asyl bekam.

Gerade vor dem Hintergrund des anstehenden NSU-Prozesses müsse Deutschland laut Merkel mehr Sensibilität gegenüber Ausländern, vor allem gegenüber Türken aufbringen. Ähnlich wie die Auschwitz-Keule jeden trifft, der sich für ein Ende des Schuldkults und der Milliardenzahlungen an Israel und jüdische Organisationen ausspricht, trifft nun jeden die NSU-Keule, der eine objektivere Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Folgen der Masseneinwanderung – Sozialstaatsmißbrauch, Ausländerkriminalität, Islamisierung – einfordert.  

Noch übler treibt es wieder einmal die FDP, der es scheinbar nicht mehr ausreicht, permanent nach „qualifizierter“ Zuwanderung zu schreien. Die Liberalen wollen auf ihrem nächsten Bundesparteitag eine eigene Ausländerorganisation gründen, in der sich liberale Ausländer vereinigen und auf die Politik der FDP Einfluß nehmen können. Da bisher die SPD die Lieblingspartei von Ausländern ist, 55 Prozent der Türken stehen ihr laut neuesten Umfragen nahe, hat die FDP erkannt, daß ein Schritt aus dem langanhaltenden Umfragetief die Anbiederung an die am meisten wachsende Wählerklientel in unserem Land sein könnte. Der FDP-Vorzeige-Migrant Serkan Tören bringt es derweil auf den Punkt: „Bislang tendieren diese Menschen oft zu SPD und Grünen. Wir Liberale haben hier Nachholbedarf und werden Überzeugungsarbeit leisten.“

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Mittlerweile kann keine der etablierten Parteien mehr von sich behaupten, deutsche Interessen oder wenigstens konservative Werte zu vertreten. Alle Parteien versuchen sich darin zu überbieten, die materiellen Anreize für die Einwanderung nach Deutschland, insbesondere in den deutschen Sozialstaat, zu erhöhen. Während die einen alle Asylbewerber in das Sozialsystem eingliedern wollen, wollen die anderen Masseneinbürgerungen forcieren. Während die einen mit nutzlosen Green-Card-Projekten ausländische Langzeitarbeitslose produzieren, wollen die anderen allen Ausländern das Wahlrecht zugestehen. 

Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis hierzulande die Mehrheitsverhältnisse kippen und wir Deutschen diejenigen sind, von denen Integration gefordert wird. Daß dies keine Schwarzmalerei oder Verschwörungstheorie ist, kann schon jetzt anhand vieler westeuropäischer Großstädte, allen voran Rotterdam, veranschaulicht werden. Dort lebt schon jetzt eine holländische Minderheit unter einer muslimischen Mehrheit – mit Ahmed Aboutaleb ein marokkanischer Bürgermeister inklusive.

Ronny Zasowk
“Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !”
Ilja Ehrenburg, sowjetischer Propagandist, 1943
Der 8. Mai wirft seine Schatten bereits voraus, und wie es nicht anders sein kann, mobilisiert auch die antideutsche Mischpoke gegen jeden, der nicht deren kranke These von der Befreiung durch die alliierte Räuberbande vertritt. Am 8. Mai 1945 unterzeichnete die oberste Wehrmachtsführung die bedingungslose Kapitulation unserer Streitkräfte. Seit diesem Datum war unser Volk der Siegerwillkür völlig schutzlos ausgeliefert. Kein deutscher Soldat konnte sich mehr mit Waffengewalt den Vergewaltigungen und den unzähligen Morden durch die „Befreier“ entgegenstellen.
Befreit? Nemmersdorf 1944
Befreit?
Nemmersdorf 1944
Alljährlich findet daher am 8. Mai ein Totengedenken für die Opfer des alliierten Terrors statt. Durchgeführt wird dieses Gedenken von Vertretern des heimattreuen Lagers am Wiener Heldenplatz, wobei von Jahr zu Jahr auch immer mehr jüngere Menschen teilnehmen. Dabei fanden jedesmal von seiten der Gutmenschenmafia Störaktionen statt, wo ihr verhetzter Pöbel dann sein niederes Wesen offenbarte. Sympathie erwarb er sich dabei jedoch keine; deshalb muß nun ein neues Konzept her. Es nennt sich „Fest der Freude“ und wird vom Berufsantifaschisten Willy Mernyi und seinem „Mauthausen-Komitee“ organisiert. Dieses „Fest“ soll am 8. Mai auf dem Heldenplatz über die Bühne gehen. Zu Mernyi ist zu sagen, daß er einer  der Sorte Gutmensch ist, die weniger aus Überzeugung, als aus finanziellen Interessen agiert. Sein größtes Unglück wäre wohl, wenn all die „Neonazis“ und „Rechtsextremisten“, gegen die er zu sein vorgibt, überhaupt nicht in Erscheinung treten würden. Es würde ihm dann wahrlich nicht leicht fallen einen Grund zu finden, warum Herr und Frau Österreicher ihm weiterhin ihr sauer verdientes Geld in den Rachen werfen sollten!
Finanziert wird dieses „Fest“, bei dem auch die zionistische Kanzlermarionette Faymann ihren Senf dazu geben darf, natürlich – wie könnte es anders sein – vom Steuerzahler! Also von jenen, deren Eltern und Großeltern sich noch mit Schaudern an jene Tage im Mai 1945 erinnern, und für die es wie blanker Hohn sein muß, wenn nun „ihr“ Kanzler diesem entwürdigenden Schauspiel durch seine Teilnahme den antideutschen Segen gibt.
Unser Kanzler?
Unser Kanzler?
Wir können aber andererseits auch durchaus verstehen, daß Gestalten wie Mernyi und Faymann den 8. Mai als Jubeltag ansehen. Schließlich markiert dieser Tag das Ende einer Epoche, in der Typen wie sie, niemals auch nur den Funken einer Chance gehabt hätten, sich auf Kosten der arbeitenden Mehrheit ein so sorgenfreies Leben einzurichten, wie sie es heute tun können. Wenn sie also schon ihr Fest abhalten wollen, dann doch bitte nicht mit unseren Steuergeldern.
Aber so wie es scheint, werden sie ohnehin nicht mehr allzulang die Gelegenheit dazu haben.
Siehe auch das Video: Kriegsverbrechen an Deutschen, Nemmersdorf 1944

Selten hat ein Film die Gemüter so bewegt wie der in Amerika produzierte Anti-Mohammed-Film, der weltweit zu Protesten geführt hat und nun in Deutschland von Splittergruppen verbreitet wird bzw. werden soll, die oberflächlich und primitiv gegen den Islam Stimmung machen, ohne das Problem der Überfremdung an der Wurzel zu fassen.

Diese Herangehensweise ist oberflächlich, weil das Aufenthaltsrecht in Deutschland für Araber, Türken oder auch Neger nicht davon abhängig ist, ob sie zum Christentum konvertieren – und sie ist primitiv, weil man sich aus rein populistischen Gründen auf ein geschmackloses Gossenniveau begibt, das sich in einem Religionsdiskurs verbietet.
 
Wer mit harscher Religionskritik, die viele Landsleute jedoch als Überfremdungskritik wahrnehmen, Sehnsüchte nach einem grundsätzlichen Zuwanderungsstopp kanalisiert, letztlich aber zerstört, weil man einen ethnisch geprägten Nationalismus konsequent ablehnt, von längst gescheiterter Integrationspolitik träumt und nicht gewillt ist, grundsätzlich etwas gegen die Überfremdung an sich zu unternehmen, ist nichts anderes als ein nützlicher Erfüllungsgehilfe der Deutschland-Abschaffer.

Der Anti-Islam-Film ist abstoßend und widerspricht – ebenso wie das in der Vergangenheit praktizierte öffentliche Zeigen geschmackloser Mohammed-Karikaturen –unseren Sitten- und Wertevorstellungen. Die öffentliche Entrüstung der BRD-Gutmenschen ist allerdings Ausdruck bigotter Heuchelei, da sich in der Vergangenheit auch kein vermeintlicher Religionsverteidiger daran störte, wenn religiöse Gefühle von Christen verletzt wurden – man denke z.B. an die Titelseite der „Titanic“, wo der Papst als inkontinenter Schwachkopf dargestellt wurde.

Bemerkenswert ist auch, daß es meist ausgewiesen linke Politikerinnen wie Claudia Roth sind, die sich zu islamischen „Religionsverstehern“ aufschwingen, obwohl der Islam bis dato noch nicht sonderlich durch emanzipatorische Fortschritte auffiel und beispielsweise vom sächsischen Freital aus eine Hetzschrift mit dem zynischen Titel „Frauen im Schutz des Islam“ verbreitet wurde, die Anleitungen liefern, wie man Frauen am besten schlägt, ohne daß Spuren zurückbleiben. Und ob die Einführung der Scharia-Gesetzgebung oder die Verschleierungspflicht bei linken Emanzen wirklich willkommen wäre, mag an dieser Stelle auch dahingestellt bleiben.

So, wie wir die Vielfalt der Völker in ihrer kulturellen Einzigartigkeit schätzen, so achten wir grundsätzlich auch ihre religiösen Empfindungen, und es ist nicht in unserem Interesse, Gewalttaten gegenüber deutsche Botschaften im Ausland oder gar Ausschreitungen im eigenen Land zu provozieren, nur um politische Feindbilder zu schärfen, die letztlich nur den Interessen Israels und der USA dienen.

Wir Nationaldemokraten bekämpfen nicht den Islam als Religion – überdies nicht mit primitiven Beleidigungen –, sagen gleichzeitig aber klar und deutlich, daß der Islam weder zu Deutschland noch zu Europa gehört. Dort, wo er seine religiösen Wurzeln hat, mag er seine Existenzberechtigung haben. Tatsache ist aber auch, daß der Islam nicht nur Religion, sondern für die meisten Muslime Weltanschauung ist!

Deshalb sagen wir auch dem Sendungsbewußtsein des politischen Islam mit seinem Alleinvertretungsanspruch, der zunehmenden Islamisierung unserer Heimat, dem immer frecheren Auftreten islamischer Haßprediger wie dem bis heute in Leipzig seßhaften Imam Hassan Dabbagh und den immer stärkeren Eingriffen in den Städtebau durch immer neue Moscheen in aller Entschlossenheit den Kampf an!

Anders als rechtspopulistische Gotteskrieger treten wir Nationaldemokraten für Religionsfreiheit ein. Auch die zur Zeit in der Bundesrepublik lebenden Ausländer haben – bis zur Rückführung in ihre angestammte Heimat – das Recht, ja regelrecht die Pflicht, ihre Religion auszuüben. Dafür bedarf es aber keiner Moscheen und keiner Minarette, die nichts anderes als Ausdruck provokativer Landnahme muslimischer Landräuber sind, zur Religionsausübung reicht ein einfacher Gebetsteppich aus! Ich denke, wir alle wollen allemal lieber auch in Zukunft das vertraute Geläut der Dresdener Frauenkirche und des Kölner Doms hören, als das Geplärre eines Muezzins, der allmorgendlich und allabendlich seine Glaubenskrieger in seine Glaubenskasernen ruft!

Wir Nationaldemokraten sagen: Wir wollen keine Moscheen, wir wollen keine Minarette, wir wollen keine Burka und keine Scharia! Über Deutschland darf nicht der Halbmond wehen, wir wollen, daß Deutschland endlich wieder das Land der Deutschen wird!



Um die Löhne ihrer deutschen Pflegekräfte weiter niedrig halten zu können, wollen die Altenheim-Betreiber nun „Pflegepersonal“ aus China und den Philippinen nach Deutschland einfliegen. 
Auf Drängen der Wirtschaftslobby geht die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit nicht mehr nur europaweit, sondern auch in China und auf den Philippinen auf Suche nach angeblichen „Fachkräften“. „Auf Dauer reicht es nicht aus, nur in Europa nach Fachpersonal zu suchen“, behauptet ZAV-Direktorin Monika Varnhagen.

In China sollen in einem Pilotprojekt mit dem Arbeitgeberverband Pflege zunächst etwa 150 ausgebildete Pflegerinnen angeworben werden. Sie werden ab diesem Monat in Sprach- und Kulturschulungen in der Provinz Shandong auf ihren Deutschland-Aufenthalt vorbereitet. Mitte März wurde eine ähnliche Vereinbarung mit den Philippinen getroffen. Alleine in China gibt es nach Informationen des Arbeitgeberverbandes Pflege rund 400.000 arbeitslose Pflegekräfte. Die sollen jetzt offenbar nach Deutschland gelotst werden.



Anstatt die Pflegeberufe für Deutsche durch bessere Entlohnung attraktiver zu machen, wollen die Arbeitgeber lieber Billigkräfte und Lohndrücker aus Fernost ins Land pumpen.

Antideutscher und antisozialer geht es nicht…


Foto: ORDENTLICHE LÖHNE STATT ZUWANDERUNG AUS FERNOST!  Um die Löhne ihrer deutschen Pflegekräfte weiter niedrig halten zu können, wollen die Altenheim-Betreiber nun „Pflegepersonal“ aus China und den Philippinen nach Deutschland einfliegen. Auf Drängen der Wirtschaftslobby geht die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit nicht mehr nur europaweit, sondern auch in China und auf den Philippinen auf Suche nach angeblichen „Fachkräften“. „Auf Dauer reicht es nicht aus, nur in Europa nach Fachpersonal zu suchen“, behauptet ZAV-Direktorin Monika Varnhagen.  In China sollen in einem Pilotprojekt mit dem Arbeitgeberverband Pflege zunächst etwa 150 ausgebildete Pflegerinnen angeworben werden. Sie werden ab diesem Monat in Sprach- und Kulturschulungen in der Provinz Shandong auf ihren Deutschland-Aufenthalt vorbereitet. Mitte März wurde eine ähnliche Vereinbarung mit den Philippinen getroffen. Alleine in China gibt es nach Informationen des Arbeitgeberverbandes Pflege rund 400.000 arbeitslose Pflegekräfte. Die sollen jetzt offenbar nach Deutschland gelotst werden.  Anstatt die Pflegeberufe für Deutsche durch bessere Entlohnung attraktiver zu machen, wollen die Arbeitgeber lieber Billigkräfte und Lohndrücker aus Fernost ins Land pumpen.  Antideutscher und antisozialer geht es nicht…
  von: NPD Landesverband Bayern
Es ist die blanke „Unverschämtheit“, was wir Deutschen uns in letzter Zeit von türkischen Regierungsstellen anhören mußten.

Erst fordert der Ministerpräsident Güle eine lückenlose Aufklärung im Fall es Brandes in einem von Türken bewohnten Haus in Backnang. Schnell war jedoch klar, daß der Brand durch unsachgemäßes Hantieren an der Elektroinstallation von den Bewohnern selbst verursacht wurde. Natürlich wurde der Fall von deutschen Behörden aufgeklärt. Güle hatte dies nicht zu fordern.



Im März war im Falle des von einer Türkenbande in Kirchweyhe in Niedersachsen grausam ermordeten jungen Deutschen kein einziges Wort des Bedauerns oder gar der Entschuldigung von offizieller türkischer Seite zu hören.

Die nächste Forderung war, daß in Deutschland die islamischen Feiertage zu gesetzlichen Feiertagen erhoben werden sollten. Ob solcher Zumutungen fragt sich so mancher Normalgebliebene nicht ganz unberechtigt, wo wir hier eigentlich leben.


Als nächstens kam von türkischer Regierungsseite die Forderung, türkischen Journalisten Plätze im Gerichtssaal zuzuweisen, in dem demnächst der Prozess wegen der so genannten „NSU-Morde“ stattfinden soll, obwohl genau diese türkischen Journalisten es vorher „verschlafen“ hatten, sich rechtzeitig einen der 50 Plätze zu sichern.

Und nun schon wieder ein Brand in einem Türkenhaus in Köln. Was hören wir von jenseits des Bosporus? Scharfe Kritik verbunden mit der unverschämten Frage aus Ankara, weshalb denn immer nur die Wohnhäuser von Türken brennen würden. Als ob das so wäre!


Jedoch bei alldem betretenes Schweigen aus Berlin. Nicht einmal die CSU erhebt dagegen ihre Stimme, obwohl wir doch schon Wahlkampf haben.

Das zeigt, dass es mit der Souveränität der BRD vielleicht nicht so weit her sein kann. Eine selbstbewußte und freie Regierung hätte sich eine solche „Chuzpe“ aus Ankara schärfstens verbeten.


Die Bevölkerung aber verbittet sich solche Frechheiten und Einmischungen in innere Angelegenheiten. Sie wird wissen, wo sie im Herbst ihr Kreuz auf den Wahlzettel macht.

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