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Es werden Posts vom April, 2013 angezeigt.

Kurznachrichten

NPD-Verbot - Bundesrat bleibt auf dünnem Eis

Nun hat das Gezerre ein vorläufiges Ende gefunden. Am vergangenen Donnerstag fiel die SPD mit ihrem Vorhaben, einen Verbotsantrag gegen die NPD zu stellen, im Bundestag durch. Die Mehrheit des deutschen Parlamentes wollte das nicht und hielt einen solchen Antrag für riskant. So sah das Wochen vorher auch schon die Bundesregierung und lehnte es ab, sich dem Vorgehen der Bundesländer anzuschließen. Die halten indessen weiterhin an ihrem im Dezember gefaßten Beschluß fest, die NPD verbieten zu lassen. 

Mit der ablehnenden Haltung der beiden Verfassungsorgane Bundestag und Bundesregierung wird deutlich: Das Eis, auf das sich der Bundesrat begibt, ist außerordentlich dünn. Wurde schon die Dürftigkeit des bisher vorliegenden „Beweismaterials“ auf www.npd.de festgestellt, dann wurde diese Dürftigkeit durch die vorhergehenden Diskussionen im Bundestag und in der Bundesregierung bestätigt. Schließlich haben selbst Leute, die die NPD lieber heute als morgen verbieten würden, den Ko…

ZEIT für Deinen ganz persönlichen Einsatz – Im Gedenken für die toten Helden unseres Volkes !

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Wenn sich am 8.Mai der Jahrestag der Kapitulation unserer deutschen Wehrmacht jährt, wird das Ritual der Verleumdung und des Hasses erneut aus allen Medien auf unser Volk eindringen.
In kaum zu steigerndem Maße werden die Volksverhetzer dieser bunt-blöden Republik, mit Lügen und Hetze, mit der Dumpfheit kulturloser Zombies, über die Seele unseres Volkes herfallen.

Nur wenige kennen die treibenden Kräfte jenes Hasses und wenige nur können sich wohl vorstellen, daß die Entfremdung von den Opfern unseres Volkes letztlich der Entfremdung vom eigenen Volk, an sich, dient.

„Seiner soll nicht gedacht werden!“ So lautet einer der schärfsten Flüche der Juden gegenüber verhassten Gegnern ihrer Art. Wäre es zu weit gegriffen, hier auch die treibenden Kräfte des Nicht-Gedenken an unseren Toten – gar des geschürten Hasses- zu erkennen? Aus Politik und Medienwelt wird es jedenfalls absehbar keinerlei Gedenken mehr für deutschen Opfermut und Heldentat geben. Ganz im Gegenteil !

Sie üben ge…

Politischer Schauprozess in Koblenz

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JN-PressemeldungIm Vorfeld des 51. Prozesstages gegen das Aktionsbüro Mittelrhein vor dem Koblenzer Landgericht versammelten sich JN-Aktivisten zu einer öffentlichen Mahnwache vor dem Gerichtsgebäude, um die BRD-Gesinnungsjustiz anzuprangern. 

Hierzu reisten auch der JN-Bundesvorsitzende Andy Knape, sein Stellvertreter Julian Monaco sowie das JN-Bundesvorstandsmitglied Sebastian Richter und der JN-Landesvorsitzende von Sachsen, Paul Rzehaczek, ins Rheinland.






















„Bei dem Prozess gegen das AB Mittelrhein handelt es sich um einen beispiellosen Schauprozess. Die politische Motivation und die Zermürbungstaktik des Prozesses treten immer deutlicher zutage. Die Verfolgung des AB Mittelrhein wird umso unbegreiflicher, wenn man sich vor Augen führt, dass ausgerechnet das System, das hier Anklage erhebt, nicht müde wird, die fehlende Meinungsfreiheit in China oder die Verfolgung Oppositioneller in Weißrussland zu bejammern. Aus diesem Grund zeigen wir als JN heute auch nicht nur vor dem L…

Schwarz-gelbe Regierung erkennt Ausländer als gigantisches Wählerreservoir

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 von Ronny Zasowk

Daß SPD, Grüne und Linke schon seit Jahren ganz ungeniert einem Überfremdungswahn verfallen sind, der sich in der Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft, massenhafter Duldung abgelehnter Asylbewerber und einer nicht nur schleichenden, sondern rasant voranschreitenden Islamisierung äußert, ist bekannt. Nun meinen auch die Unionsparteien und ihr Anhängsel, die FDP, auf den Zug der Ausländerumsorgung aufspringen zu müssen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündete nun, daß es nicht reiche, ein Land mit einer hohen Migrationsquote zu sein. Deutschland müsse laut Merkel auch „Integrationsland“ werden. Merkel forderte die Deutschen auf, Ausländer willkommen zu heißen und als Bereicherung zu betrachten. Daher sollen die Integrationsanstrengungen verstärkt werden, was teuer werden dürfte. Die Anbiederung Merkels an die Überfremdungsaktivisten der linken Parteien hat mittlerweile solch bizarre Ausmaße angenommen, sodaß sie sogar Beifall von der linksextremist…

Wer finanziert das „Fest der Freude“?

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“Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !” Ilja Ehrenburg, sowjetischer Propagandist, 1943Der 8. Mai wirft seine Schatten bereits voraus, und wie es nicht anders sein kann, mobilisiert auch die antideutsche Mischpoke gegen jeden, der nicht deren kranke These von der Befreiung durch die alliierte Räuberbande vertritt. Am 8. Mai 1945 unterzeichnete die oberste Wehrmachtsführung die bedingungslose Kapitulation unserer Streitkräfte. Seit diesem Datum war unser Volk der Siegerwillkür völlig schutzlos ausgeliefert. Kein deutscher Soldat konnte sich mehr mit Waffengewalt den Vergewaltigungen und den unzähligen Morden durch die „Befreier“ entgegenstellen. Befreit?
Nemmersdorf 1944
Alljährlich findet daher am 8. Mai ein Totengedenken für die Opfer des alliierten Terrors statt. Durchgeführt wird dieses Gedenken von Vertretern des heimattreuen Lagers am Wiener Heldenplatz, wobei von Jahr zu Jahr au…

Kampf dem Islamismus als deutlichstem Überfremdungsmerkmal der Heimat

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Selten hat ein Film die Gemüter so bewegt wie der in Amerika produzierte Anti-Mohammed-Film, der weltweit zu Protesten geführt hat und nun in Deutschland von Splittergruppen verbreitet wird bzw. werden soll, die oberflächlich und primitiv gegen den Islam Stimmung machen, ohne das Problem der Überfremdung an der Wurzel zu fassen.
Diese Herangehensweise ist oberflächlich, weil das Aufenthaltsrecht in Deutschland für Araber, Türken oder auch Neger nicht davon abhängig ist, ob sie zum Christentum konvertieren – und sie ist primitiv, weil man sich aus rein populistischen Gründen auf ein geschmackloses Gossenniveau begibt, das sich in einem Religionsdiskurs verbietet.
Wer mit harscher Religionskritik, die viele Landsleute jedoch als Überfremdungskritik wahrnehmen, Sehnsüchte nach einem grundsätzlichen Zuwanderungsstopp kanalisiert, letztlich aber zerstört, weil man einen ethnisch geprägten Nationalismus konsequent ablehnt, von längst gescheiterter Integrationspolitik träumt und…

Ordentliche Löhne statt Zuwanderung aus Fernost!

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von: Jürgen Gansel
Um die Löhne ihrer deutschen Pflegekräfte weiter niedrig halten zu können, wollen die Altenheim-Betreiber nun „Pflegepersonal“ aus China und den Philippinen nach Deutschland einfliegen.
Auf Drängen der Wirtschaftslobby geht die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit nicht mehr nur europaweit, sondern auch in China und auf den Philippinen auf Suche nach angeblichen „Fachkräften“. „Auf Dauer reicht es nicht aus, nur in Europa nach Fachpersonal zu suchen“, behauptet ZAV-Direktorin Monika Varnhagen.

In China sollen in einem Pilotprojekt mit dem Arbeitgeberverband Pflege zunächst etwa 150 ausgebildete Pflegerinnen angeworben werden. Sie werden ab diesem Monat in Sprach- und Kulturschulungen in der Provinz Shandong auf ihren Deutschland-Aufenthalt vorbereitet. Mitte März wurde eine ähnliche Vereinbarung mit den Philippinen getroffen. Alleine in China gibt es nach Informationen des Arbeitgeberverbandes Pflege rund 400.000 arbe…

Respektlosigkeit aus Ankara

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von: NPD Landesverband Bayern Es ist die blanke „Unverschämtheit“, was wir Deutschen uns in letzter Zeit von türkischen Regierungsstellen anhören mußten.
Erst fordert der Ministerpräsident Güle eine lückenlose Aufklärung im Fall es Brandes in einem von Türken bewohnten Haus in Backnang. Schnell war jedoch klar, daß der Brand durch unsachgemäßes Hantieren an der Elektroinstallation von den Bewohnern selbst verursacht wurde. Natürlich wurde der Fall von deutschen Behörden aufgeklärt. Güle hatte dies nicht zu fordern.


Im März war im Falle des von einer Türkenbande in Kirchweyhe in Niedersachsen grausam ermordeten jungen Deutschen kein einziges Wort des Bedauerns oder gar der Entschuldigung von offizieller türkischer Seite zu hören.
Die nächste Forderung war, daß in Deutschland die islamischen Feiertage zu gesetzlichen Feiertagen erhoben werden sollten. Ob solcher Zumutungen fragt sich so mancher Normalgebliebene nicht ganz unberechtigt, wo wir hier eigentlich leben.

Als nächst…