Wieviel Menschen müssen noch sterben ? ? ?

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren

Der Seehofer - ein Blitzmerker vor dem Herren
Will morgen seinen Masterplan vorstellen?

Familie - Volk - Heimat

Von Gerd Ittner
Zur Zeit in Gesinnungshaft




 

30. Januar 1933 – Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers. So ging dieses Datum als ein Tag der Befreiung in die Herzen vieler Menschen damals ein.

 

Als Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers ging der 30. Januar 1933 ebenso in die Geschichtsbücher ein. Dabei dient die offizielle Version der Geschichtsschreibung, die Gegengeschichtsschreibung, allerdings nicht dazu, wahrheitsgemäß über die Zeit des Nationalsozialismus aufzuklären, sondern sie verfolgt im Gegenteil den Zweck, als politische Propaganda Kübel von Schmutz und Verleumdung über diesen und insbesondere über Adolf Hitler auszugießen.


 

Aber war der 30.Januar 1933 wirklich der Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers?
War der 30.Januar 1933 nicht vielmehr der Tag der Machtergreifung des Deutschen Volkes, das sich von diesem und in diesem Mann so vertreten sah, wie in keinem Menschen vorher und seither, und das diesem Mann mit einer solchen Begeisterung, Hingabe, ja Liebe anhing, wie keinem anderen Politiker zuvor und danach?


Meiner Überzeugung war der 30.Januar 1933, der Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers und des Nationalsozialismus, in seiner größeren und tieferen Bedeutung noch viel mehr der Tag der Machtergreifung des Deutschen Volkes.



 

Dafür spricht nicht nur die in der Geschichte einmalige und unerreichte Begeisterung, mit welcher Adolf Hitler und der Nationalsozialismus vom Deutschen Volk getragen und befreit bejubelt wurden, sondern dafür sprechen auch die nüchternden Tatsachen: Adolf Hitler und die Nationalsozialisten wurden völlig demokratisch gewählt, aufgrund der freien Willenbekundung des Volkes. Seit 1945gab es im besetzten Deutschland hingegen keine freien Wahlen mehr. Freie Wahlen setzen voraus, daß das Volk frei und unbehindert unter allen politischen Richtungen und Weltanschauungen wählen können muß. In der BRD aber werden sogenannte rechte Parteien im höchsten Maße diskriminiert und an der Mitwirkung bei der Meinungsbildung des Volkes behindert und auch verboten oder mit Verbot bedroht.
Als „rechts“ gilt im antideutschen Klima der Nichtsouveränität, der Fremdbestimmung jede Partei oder Gruppierung, die sich positiv auf Deutschland als Nationalstaat und Vaterland und auf das Deutsche Volk bezieht. Vor allem dann, wenn sie den deutschen Nationalstaat mit seinem völkerrechtlich richtigen Namen bezeichnet. Deutsches Reich!


 

Die NSDAP, die bei der letzten wirklich freien Wahl in Deutschland vom Volk, vom höchsten Souverän, an die Macht gebracht und dann begeistert in dieser bestätigt wurde, sie wurde diesem 1945 von außen, von Fremdmächten gewaltsam verboten.
 


Diese Einmischung in innerdeutsche Angelegenheiten war und ist ein Völkerrechtsbruch, ein Verbrechen. Eines der vielem Verbrechen der alliierten Sieger.
 

Tatsache ist: Das Deutsche Volk, das den Nationalsozialismus in einer Wahl in Deutschland an die Macht gebracht hatte und dann, auch in Volksabstimmungen, überzeugend in der Macht bestätigte, hat sich seither niemals in einer wirklich freien Wahl vom Nationalsozialismus losgesagt. Es hatte ja gar keine Gelegenheit dazu, denn es gab seither keine freie Wahl mehr, bei der die NSDAP auf dem Stimmzettel gestanden wäre, die das Deutsche Volk, den deutschen Wähler dann in freier Entscheidung wählen oder nicht wählen hätte können, um so seinen selbstbestimmten freien Willen zu bekunden, ob er die NSDAP will oder nicht.
 

Es ist keine Demokratie und schon gar keine freie Wahl, wenn von Fremdmächten oder überhaupt eine Vorauswahl getroffen wird, welche Parteien das Volk wählen kann oder nicht. Bei einer freien Wahl muß jeder einzelne, und damit das Volk insgesamt, schon selber entscheiden können, welche Partei er wählt oder nicht.
 

Es bleibt also als Tatsache festzuhalten: Daß der Nationalsozialismus, die NSDAP heute politisch nicht vertreten oder gar an der Regierung ist, liegt nicht daran, daß das Deutsche Volk 1945 oder sonst jemals „NEIN“ zur NSDAP gesagt hätte, sondern es liegt daran, daß dem Deutschen Volk seit 1945 gewaltsam die Möglichkeit genommen wird, „JA“ zur NSDAP zu sagen. Tatsache ist: Als das Deutsche Volk die Möglichkeit gehabt hatte, in freier Selbstbestimmung die NSDAP zu wählen, hat es in überzeugende Weise von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht!
 

Deshalb bin ich überzeugt davon: Wenn das Deutsche Volk die Möglichkeit erhält, sich in freier Selbstbestimmung zwischen allen politischen Richtungen und Weltanschauungen frei und unbehindert zu entscheiden, dann wird es sich über kurz oder lang für den Nationalsozialismus entscheiden.
 

Das eben Gesagte kann gar nicht genug betont werden: Daß heute in Deutschland nicht der Nationalsozialismus herrscht, liegt nicht daran, daß sich das Deutsche Volk in freier Entscheidung vom Nationalsozialismus losgesagt hätte, sondern daran, daß dieses Deutsche Volk nach 1945 nicht mehr die Möglichkeit hatte, sich in feien und selbstbestimmten Wahlen zu ihm zu bekennen.
Um so deutlicher unterstreicht diese Tatsache die Richtigkeit meiner Überzeugung, der ich Eingangs Ausdruck verlieh:

Der 30. Januar 1933 war mehr noch als der Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers, er war der Tag der Machtergreifung des Deutschen Volkes!

 

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, was Adolf Hitler über das Verhältnis des Volkes zum Staat sagte; und zwar sagte er das nicht als Wahlversprechen vor 1933, sondern als Führer dieses Volkes, als er bereits an der Macht und Reichskanzler war. Adolf Hitler sagte als Führer des Deutschen Volkes im Namen des Deutschen Volkes:


„Nicht der Staat befiehlt uns, sondern wir befehlen dem Staate; nicht der Staat hat uns geschaffen, sondern wir schaffen uns unseren Staat!“

So sei es: Wir, das Deutsche Volk, müssen uns jetzt erheben, um als höchster Souverän wieder einen freien, souveränen deutschen Staat der Deutschen zu schaffen, mit dem Deutschen Volk als selbstbestimmten Herrn im eigenen Haus!

Wenn das Deutsche Volk 1989 das Recht hatte, „NEIN“ zur DDR zu sagen, dann hat es heute als höchster Souverän das Recht, in seiner freien Willenserhebung „NEIN“ zur BRD zu sagen!

Es ist das Volk, der höchste Souverän des Staates – SEIN Wille geschehe!

Tragen wir bei zur Willenbildung des Deutschen Volkes, zum Willen zum Reich!

Es ist unser unbedingtes Recht als freie Menschen, als freie Deutsche, Staatsangehörige des Deutschen Reiches, die sich in freier Willensentscheidung losgesagt haben von der BRD. Und es ist unser unbedingtes Recht, als freie Menschen, uns für eine Weltanschauung UNSERER Wahl zu entscheiden und uns zu dieser zu bekennen und diese in unserem Land offen zu vertreten.

Wir zwingen unsere Weltanschauung niemanden auf, aber wir lassen uns auch nicht zwingen, unsere Weltanschauung zu verleugnen.

 


Wir woll´n das Wort nicht brechen,
nicht Buben werden gleich
woll´n predigen und sprechen
vom heiligen Deutschen Reich!


 

Und auch und gerade heute, 80 Jahre später, wollen wir daran denken und gedenken:



Der 30.Januar 1933 war mehr noch als die Machtergreifung Adolf Hitlers der Tag der der Machtergreifung des Deutschen Volkes!






Gerd Ittner
z.Zt. JVA St. Georgen
Markgrafenallee 49
95448 Bayreuth
Weder am Hindukusch noch im westafrikanischen Mali werden deutsche Interessen verteidigt. Das ist klar und wird von der breiten Mehrheit auch so gesehen. Die Berichte vor allem der französischen Presse, wonach der Militäreinsatz schon bald den geplanten Erfolg mit sich bringen könnte, sollten mit Vorsicht genossen werden. Der Sender Al Dschasira berichtet, daß die meisten islamistischen Rebellen nicht zerschlagen wurden, sondern „schlicht verschwunden“ seien, um nach einer temporären Absetzung in eines der Nachbarländer später wieder zurückzukehren oder aber gleich den Weg nach Europa zu suchen.  

 

Auch eine äußerst dramatische Nebenwirkung der Kriegsabenteuer der Bundesregierung wird häufig übersehen, nun aber in einem Gutachten aus Sicherheitskreisen thematisiert: Sicherheitsbehörden bestätigen, daß sich das Risiko terroristischer Anschläge in Deutschland durch den Mali-Einsatz signifikant erhöht habe. Nicht nur deutsche Einrichtungen im Ausland, sondern auch im Inland könnten schon bald Ziel ausgeflippter Islamisten sein, wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Sicherheitsbehörden in ihrer Dienstagsausgabe berichtet.

Das Sicherheitsrisiko dürfte noch dadurch erhöht werden, daß die Bundeswehr laut einem Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums die Entsendung eines weiteren Transall-Transportflugzeugs plant. Es scheint sich im Bundestag mittlerweile eine große Koalition der Kriegstreiber zusammengefunden zu haben, da nach Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), der eine Ausweitung der militärischen Unterstützung fordert, nun auch der SPD-Verteidigungspolitiker Rainer Arnold die Pläne unterstützt, das militärische Engagement im westafrikanischen Staat zu verstärken.

In dem genannten Geheimpapier der Sicherheitsbehörden heißt es, daß sowohl Kleinstgruppen als auch fanatisierte Einzeltäter ein akutes Sicherheitsrisiko darstellen. Nach Behördenangaben sind allein im Jahr 2012 50 vor allem ausländische Islamisten aus Deutschland in Ausbildungscamps in Mali, Somalia, Libyen und Syrien rekrutiert und „in verschiedenen Anschlagstechniken geschult worden“. Unter anderem standen die Unterrichtung in Nahkampftechniken, im Umgang mit Waffen und im Bau von Bomben auf dem Lehrplan. Auch bekamen die islamistischen Rekruten konkrete Hinweise auf die bevorstehende Rückkehr nach Deutschland und zur Bildung sogenannter autonomer Zellen, „um Anschläge auf markante Ziele verüben zu können.“ Die Camps werden vom weltweit agierenden Al Quaida-Netzwerk organisiert.

Zu den 50 Islamisten kommen mindestens weitere 100 Islamisten hinzu, die bereits eine paramilitärische Ausbildung im Ausland genossen haben. Dem Papier zufolge sei mehr als die Hälfte der potentiellen Terroristen bereits wieder in Deutschland – ohne, daß die Sicherheitsbehörden dagegen etwas unternehmen würden.

Derweil fand im äthiopischen Addis Abeba eine internationale Geberkonferenz statt, zu der auch Vertreter der EU mit Spendierhosen anreisten und Hilfsmittel zusagten.


Erst gestern forderte Bundesinnenminister Friedrich eine Überprüfung der bisherigen Sicherheitsmaßnahmen, um den Kampf gegen den Terror in Deutschland zu forcieren. Er forderte größere Anstrengungen im Bereich der Video-Überwachung und der Vorratsdatenspeicherung. Das nun vorgestellte Geheimpapier der Sicherheitsbehörden soll seine Forderungen nun wohl noch untermauern.

Sinnvoller und nachhaltiger wäre es, Islamisten in ihre Heimatländer abzuschieben und mit einer lebenslangen Einreisesperre zu belegen. Es ist schon kurios, daß den Sicherheitsbehörden bekannt ist, daß die 150 potentiellen Terroristen im Ausland von der Al Quaida ausgebildet worden sind, sie sich aber dennoch seelenruhig in Deutschland aufhalten dürfen, um hierzulande Anschläge zu planen.

Nicht Kriege, Militäreinsätze oder drakonische Überwachungsmaßnahmen im Inland, sondern nur die konsequente Rückführung von Islamisten in ihre Heimat kann unser Volk vor einer wachsenden Terrorgefahr bewahren.


Ronny Zasowk

Am 26. und 27. Januar 2013 fand eine Parteivorstandssitzung der
Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) statt. 



Die folgende
“Erfurter Erklärung” wurde während dieser Sitzung einstimmig verabschiedet:

Immer neue Verbotskampagnen gegen mißliebige Parteien, Vereins- und Berufsverbote, Sippenhaft, ein Inlandsgeheimdienst, der nicht politisch motivierte Gewalt, sondern „falsche“ Ideen und Argumente verfolgt, Tausende von Verfahren wegen „Volksverhetzung“, ein unkontrollierbarer und oftmals in kriminelle Aktivitäten verstrickter V-Mann-Sumpf, schleichende Entdemokratisierung durch fortwährende
Übertragung von Hoheitsrechten an supranationale Institutionen, Geheimdienstaktivitäten und inszenierter Terror, weltanschauliche Sondergesetze, eine Bewußtseinssteuerung der Massen durch eine sich auf die Massenmedien stützende „Skandalokratie“, Denunziantentum und Untertanenmentalität: Alle diese Symptome legen das Kernproblem der bundesdeutschen Herrschaftspraxis bloß, nämlich die ständige Verkürzung demokratischer Rechte und Freiheiten und die Einschränkung des politisch-weltanschaulichen Pluralismus unter der lautstarken Berufung auf demokratische Werte. 


Das neue Verbotsverfahren gegen die NPD ist dabei nur eine von vielen Maßnahmen zur Beschneidung der Demokratie im Namen der Demokratie. Die „wehrhafte Demokratie“ der Bundesrepublik Deutschland gerät dabei im Zuge des „Kampf gegen Rechts“ zunehmend in eine Sackgasse, mit der sie ihre eigenen Grundlagen zerstört. Denn während es eigentlich zu der konstitutionellen Pflicht einer Demokratie gehört, die Austragung politischer Debatten nicht zu behindern, scheint das Hauptinteresse der „wehrhaften Demokratie“ genau im Gegenteil zu bestehen. Die Folgen könnten fatal sein.

Die NPD hingegen hat in dem neuen Verbotsverfahren nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen. Seit Jahrzehnten befindet sich die NPD in einem verfassungsrechtlich nicht definierten Niemandsland und fällt unter die im Grundgesetz eigentlich gar nicht vorgesehene Kategorie einer „noch nicht verbotenen Partei“. Hier für Klarheit zu sorgen, wird der wesentliche Schwerpunkt der NPD in ihrer Verteidigungsstrategie sein.

Die Verbotsdrohung in Permanenz macht es der NPD unmöglich, sowohl beruflich erfolgreiches oder im öffentlichen Dienst beschäftigtes Personal zu gewinnen und in bürgerliche Wählerschichten vorzudringen. Personen, die sich für die NPD engagieren, müssen mit der Vernichtung ihrer beruflichen und sozialen Existenz rechnen. Nichts ist schlimmer, als ein Damoklesschwert, das nie fällt! Die NPD ist deshalb selbst mit ihrem Antrag zur Feststellung der Verfassungskonformität in die
Offensive gegangen und begrüßt es ganz ausdrücklich, daß über diese Frage in einem neuen Verfahren Klarheit geschaffen wird!


Das neue Verbotsverfahren kommt außerdem zu einem Zeitpunkt, zu dem die Ablenkungsabsicht von dem Totalversagen oder sogar die Verstrickung der deutschen Geheimdienste in ein NSU-Phantom nur allzu offensichtlich ist. Oder wurde dieser Terror erst inszeniert, um überhaupt ein neues Verbotsverfahren in Gang zu setzen?

Das geplante NPD-Verbotsverfahren betrifft die gesamte deutsche Rechte, egal, ob sie eher liberal, konservativ oder sozialstaatsorientiert ist. Gerade die verfassungswidrige Vorwirkung einer „Verbotsdebatte“ und eines Parteienverbotes soll allen Deutschen eine Mahnung vor oppositioneller Betätigung und den daraus resultierenden schweren Folgesanktionen sein – die berechtigte Kritik an der Euro-Rettungspolitik, an der Entdemokratisierung durch immer neue Kompetenzabtretungen an die EU und an der Massenzuwanderung soll in die Nähe des Illegalen gerückt werden.

Für die NPD wird es deshalb im anstehenden Verfahren darauf ankommen, der Freiheit in Deutschland wieder mehr Raum zu verschaffen. 

Ist es in Wirklichkeit nicht so, daß wir in Deutschland andere Schwierigkeiten mit fundamentalen Grundrechten haben ‒ dies insbesondere mit den Grundgesetzartikeln 5 (Meinungs- und Pressefreiheit), 8 (Versammlungsfreiheit), 3 Abs. 3 (Niemand darf wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden) und 97 (Unabhängigkeit der Richter).
Die NPD wird in dem anstehenden Verbotsverfahren auch die Auffassung verteidigen, daß Demokratie ein entscheidungsoffenes und durch konkrete Mitbestimmungsrechte der Bürger abgesichertes Verfahren ist, das an das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes geknüpft ist, und daß dieser Demokratiebegriff verteidigt werden muß, wenn der Begriff „Demokratie“ überhaupt seinen historisch legitimierten Sinn behalten soll.
Nachdem es in Deutschland schon eine Zwei-Klassen-Medizin gibt, in der Besserverdienende deutlich besser versorgt werden, und auch der Bildungserfolg mehr als in jedem anderen Industrieland vom Geldbeutel der Eltern abhängt, soll nun auch eine Zwei-Klassen-Justiz eingeführt werden. Auch wenn die Medien das Thema bisher mit wenigen Ausnahmen wohlwissend verschweigen, berät der Bundestag bereits in der kommenden Woche über den Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums zur massiven Einschränkung der Prozesskostenhilfe für Geringverdiener.

Der Gesetzentwurf sieht vor, den Zugang zur Prozesskostenhilfe massiv einzuschränken und die Hilfe für juristische Beratung gänzlich abzuschaffen. Die freie Wahl des Anwalts soll für Geringverdiener und Hartz IV-Bezieher künftig der Vergangenheit angehören. Desweiteren soll die Grenze des Freibetrags um 100 Euro gesenkt und die Rückzahlungspflicht auf sechs Jahre verlängert werden. Besonders letztere Neuerung würde für Betroffene mit schwankendem Einkommen unkalkulierbare Kostenrisiken mit sich bringen, die Armut und Überschuldung zur Folge haben könnten. Diese „Reform“ würde es für hunderttausende Geringverdiener, Hartz IV-Bezieher und Aufstocker zu einem Ding der Unmöglichkeit machen, sich vor Gericht sein Recht einzuklagen. Die Prozesskostenhilfe, die in den 80ern zur Schaffung der „Waffengleichheit“ vor Gericht eingeführt wurde, ist wesentliche Bedingung dafür, daß es nicht zu einer Zwei-Klassen-Justiz in Deutschland kommt.

Die Prozesskostenhilfe wird bisher gewährt, wenn der Antragsteller die Gerichts- und Anwaltskosten nicht selbst tragen kann, das Verfahren aber Aussicht auf Erfolg hat. Mißbrauch wird somit im Vorfeld bereits ausgeschlossen. Die jährlichen Kosten der Prozesskostenhilfe belaufen sich bundesweit auf ca. 500 Millionen Euro. Das Justizministerium nennt vor allem die angeblich steigenden Kosten als Grund für die geplante Gesetzesänderung, obwohl die Fallzahlen trotz sinkender Löhne seit einigen Jahren stabil sind und in einigen Bundesländern sogar sinken.

Mehrere Juristenorganisationen sowie Sozial- und Frauenverbände monieren, daß die Abschaffung der Prozesskostenhilfe zu einer dramatischen sozialen Schieflage in unserem Land führen würde.

Die NPD lehnt die Einschränkung der Prozesskostenhilfe entschieden ab, da sie das Recht zu einem Luxusgut verkommen lassen würde und unzähligen Deutschen den Gerichtsweg zum Erstreiten des eigenen Rechts verwehren würde. Eine Quasi-Abschaffung der Beratungs- und Prozesskostenhilfe käme der Einführung der Zwei-Klassen-Justiz gleich und würde die Anzahl überschuldeter Haushalte massiv in die Höhe treiben.


Ronny Zasowk

Horde willfähriger Dorf Clown´s und „Experten“ unter wirren Phantasien, bilden Kreis gegen „Massenmörder“ entgegen der vorherrschenden Meinung der Bevölkerung
 



Mehr Ausländer - als Inländerfreunde
Auer Markträte folgen ihren Oberrabbiner Ude 
nicht nur in Puncto Gratis Urlaubsziele 
wie Thailand oder Türkei , 
sondern sind auch beim Volkstod einer Meinung.  
Volksverhetzer Erika Wittstock-Spona (Fraktionsvorsitz FWG), Bürgermeister Karl Ecker und Martin Hellerbrand (Fraktionsvorsitz CSU/PFW; vorne v. l.)

Holt sich trotz Halal oder Helal sein Schwein vom Metzger aus dem Landkreis Kelheim.








Der Markt Au in der Hallertau liegt im Norden des oberbayerischen Landkreises Freising im südlichen Bereich der Hallertau.

Da in den Auer Gemeindefluren der Hopfenbau seit Jahrhunderten eine bedeutende Stellung einnimmt und speziell der Auer Hopfen in Deutschland und darüber hinaus sich einen Weltruf erworben hat, wird häufig die Ortsbezeichnung von Au noch mit der Bezeichnung das Herz im Hopfengau ergänzt. 

Damit soll die zentrale Bedeutung des Marktes Au innerhalb der Hallertau herausgehoben werden. Der Markt Au i.d.Hallertau ist in einer langgezogenen Talmulde zu beiden Seiten des Flüsschens Abens ausgebreitet. Das Ortsbild ist von stattlichen Bürgerhäusern und die Umgebung von Hopfenanlagen und Wäldern geprägt. Kämpfe des Landshuter Erbfolgekrieges zu Beginn des 16. Jahrhunderts führten zu einer Brandkatastrophe, die Markt und Schloss verwüstete. 

Dasselbe Schicksal erlitt der Markt im Dreißigjährigen Krieg, in dem jedoch Schloss und Kirche verschont blieben. Auch die Kriege des 18. Jahrhunderts und die Feldzüge Napoleons gingen nicht spurlos an Au vorüber. Das damals noch niederbayerische Au beherbergte vor dem Ersten Weltkrieg 1.214 Einwohner, von denen 71 ihr Leben im Krieg lassen mussten. Die Jahre nach dem Krieg, die Inflation mit ihren wirtschaftlichen Sorgen lasteten schwer auf Au, dem jedoch ein kaum geahnter Aufschwung folgte.

 Der Zweite Weltkrieg hat tiefe Wunden ins wirtschaftliche Leben des Marktes geschlagen, die erst allmählich überwunden werden konnten.



Karl Ecker
Jetzt droht eine erneute Gefahr über die 5.607 Seelen - Gemeinde , sodann der Bürgermeister Karl Ecker von den Freien Wählern Bayerns mit Freuden eine Resolution planen muss.

Die Auer wollen keine „Massenmörder“ in ihrem Ort & wollen Vorreiter & Beispiel gegen Heimatschutz & für Volkstod sich zeichnen.


Der Inhaber des Kleiderladens "Revolution Store" im Ortszentrum von Au wird verdächtigt mit der Zwickauer Terrorzelle sowie einer Bundes- und 16 Landesverfassungsschutzbehörden in Verbindung zu stehen. 


 Da heißt es den Terror- Alarm oder "Das ist ja schrecklich!" erneut  auszurufen. 


 "Im Bereich Streetwear haben wir im Süddeutschen Raum ein absolutes Alleinstellungsmerkmal.", heißt es auf der Homepage des "Revolution Store", der sich im Oktober des letzten Jahres in Au in der Hallertau angesiedelt hat.


 Damit ist anscheinend unter anderem die beim Verfassungsschutz äußert beliebte Kleidung der Marke Thor Steinar gemeint. In Fußballstadien und im Bundestag ist das Logo der Marke eh verboten. 


Bürger des Marktes Au sollen es wie "der Teufel das Weihwasser" fürchten , das  Ladengeschäft "Revolution Store"


Das alles dürfe nicht verharmlost und schon gar nicht toleriert werden, denn dieser erste Schritt könne dazu führen, dass sich diese Typen in die Gemeinde einschleichen, so der Bürgermeister in einer Pressemitteilung.


 »Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden die Mittel selbst stellte, durch die sie vernichtet wurde.« 


Auf Anordung des Marktes Au in der Hallertau fand dazu am  Donnerstagnachmittag, 24. Januar, ein „Expertengespräch“ im Auer Rathaus statt mit Vertretern der Bayerischen Informationsstelle gegen Gegner der freiheitlichen demokratischen Grundordnung , der Kripo Erding, der Polizeiinspektion Moosburg, der freiwilligen Feuerwehr, der Apotheker des Landratsamtes Freising und den Bürgermeistern des Marktes Au in der Hallertau. 


 Dabei erhielten die Vertreter des Marktes wichtige Informationen über diverse Hintergründe, bisherige Erfahrungen sowie die verschiedenen Netzwerke. Bürgermeister Ecker bat die Vertreter von Polizei und Landratsamt eindringlich um Überprüfung des unerwünschten Ladengeschäftes. 


Der Bürgermeister wörtlich: "Jede Form von radikalem Gedankengut und insbesondere die aktuelle Gefahr, dass die rechtsextreme Szene in unserer Ortsgemeinschaft Fuß fassen könnte, muss uneingeschränkt und in voller Geschlossenheit verhindert werden. Heimatliebe hat keinen Platz in unserer Gemeinde!"


Martin Hellerbrand

Noch am selben Abend hat sich Bürgermeister Ecker mit den Fraktionsvorsitzenden des Marktgemeinderates, Erika Wittstock-Spona (FWG) und Martin Hellerbrand (CSUlPFW), im Rathaus getroffen und die weitere Vorgehensweise mehr besoffen wie besprochen.



Erika Wittstock-Spona

Es wurde  vereinbart, dass für die Sitzung des Marktgemeinderates am kommenden Dienstag eine Resolution vorbereitet und  verabschiedet wird mit dem Ziel, sich aktiv und mit Zivilcourage gegen die Heimatliebende rechtsextreme Volkstreue Ideologie zu stellen. 

Auszüge aus dieser Resolution:

- „Unser Markt Au in der Hallertau ist ein Ort, an dem Menschen unterschiedlicher Nationen und Kulturen mit unterschiedlichen Religionen friedlich zusammenleben. Die gegenseitige Achtung des Mitmenschen ist tragende Säule in unserem Gemeindeleben.“
- „Jede Form politischen Denkens und Handelns wird abgelehnt, welches die Menschen wegen ihrer ethnischen Herkunft, der sozialen Situation, ihres Geschlechts, (...) ihrer Weltanschauung oder ihrer sexuellen Orientierung gesellschaftlich ausgrenzt oder verachtet.“
- „Unterschiede werden bei uns als Bereicherung verstanden.“
- „Die aktuelle Gefahr, dass die rechtsextreme Szene in unserer Ortschaft Fuß fassen könnte, muss in voller Geschlossenheit verhindert werden. Dies hat keinen Platz in unserer Gemeinde.
- „Alle Bürger sind aufgefordert, sich aktiv mit Zivilcourage gegen diese Ideologie zu stellen.“
- „Wir alle müssen wachsam sein, hinschauen, aufklären und Vorbild sein.“

Anschließend sollten alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, ohne Zwang und Repression diese Resolution zu unterschreiben. Eine Informationsveranstaltung mit freier Bewirtung zu diesem Thema für die jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger des Marktes Au in der Hallertau bereitet die gemeindliche Jugendverführerin vor, denn gerade Jugendliche sollten von bösen Mächten umworben werden.


"Wir sehen uns durch die "Vorkommnisse" in Au veranlasst, deutlich zu machen: Bei uns ist kein Platz für Verfassungsschutz, Heimatliebe & Freiheit!", so Karl Ecker weiter.


 Der Bürgermeister der schon von einigen Schnapsideen erfahren und aufgrund der vielen Reaktionen, woher auch immer sie stammen mögen  , oder die er bisher in dieser Sache erhalten hätte, überzeugt, dass die Bürgerinnen und Bürger des Marktes Au in der Hallertau auch wie er und sein Gefolge , mit großer Geschlossenheit diesem "Problem" entgegen treten werden. 

Dieses Antideutsche Phänomen dieser Seuche verbreitet sich unwahrscheinlich schnell im Land ,so wie vorhergesagt , die Zerstörung der Volksgemeinschaft  ist  derer politisches Gebot ,heute mehr denn je.

 

Ein dreifaches Helau

Toni Businger

von verdictum.info


Immer mal wieder wird die Meinung vertreten, die “alten Geschichten” würden nur die “Rückständigkeit” jener beweisen, die sich näher damit beschäftigen. Das sei “alles vorbei”, würde “heute keinen mehr interessieren” und diene nur der Abschreckung “neuer Leute”, sich mit “nationaler Politik” zu befassen. Die roten Genossen behaupten, wir würden dazu beigetragen, “revanchistische Gelüste” zu schüren und auch die “bürgerlichen Kreise” wollen von all dem nichts wissen – stört es doch ihre behagliche und spießbürgerliche Ruhe.

Sie alle haben die wirkliche Bedeutung, die Deutsche Tat herausstellen zu wollen, nicht erkannt. Denn die Taten, Erlebnisse, Lebensbilder und Geschichten sind das lebendige Beispiel an Haltung und Charakter dafür, was wir alle zu leisten imstande wären! Und das ist der entscheidende Grund dafür, diese Menschen der geschichtlichen Vergangenheit zu entreißen und ihr Beispiel heute wieder als Vorbild herauszustellen.

Wer sich nur an diesen Taten berauscht, die Gestalten verherrlicht und glorifiziert, der hat genauso wenig verstanden wie einer, der für Menschen wie Albert Leo Schlageter nur ein verächtliches Grinsen übrig hat, weil dieser nicht sein eigenes Wohlergehen in den Vordergrund schob und sich für andere einsetzte. Und wenn sich letztere angesichts dieser “Dummheit” abwenden, ist das richtig so – denn mit einer solchen Haltung passt man bestens in die heutige Untergangsgesellschaft der Versager und Demokraten, denen allen gemeinsam ist, zur Neugestaltung unfähig zu sein. Dazu zählen natürlich auch jene, die sich wohl am Mut und an der Tatkraft anderer begeistern können, selbst jedoch im Grunde ebenso statisch sind.

Es ist das Vorbild und die Kraft der Deutschen Tat, die etwas in den gesund empfindenden Menschen anspricht und in ihnen selbst neue und ungeahnte Kräfte frei werden lässt. Es ist der Appell an etwas Verborgenes in unserem Wesen, das wir wiederfinden müssen und dann begrüßen wie einen alten und lange nicht gesehenen Freund. Und einen Freund – den bekommt man nicht – den hat man schon, ehe man ihn kennenlernt. Man hat nämlich dieselbe Wesensart wie er.

Und genauso drängt es uns auch zu Ideen. Eine Idee, in der wir in Leib und Seele aufgehen können, ist schon da. Man wird auch nicht Demokrat – man ist es schon. So ist es auch mit der Achtung vor der Leistung anderer – dieses echte Gefühl der Anerkennung für die Taten anderer lässt sich nicht erzwingen, sondern ist Ausdruck einer Wesensverbundenheit und einer gleichen Charakterhaltung.
Achtung hat man, weil man die Tat und die Triebkräfte dieser Tat innerlich begreift – oder man steht einem solchen Handeln verständnislos gegenüber. Zwischen dieser ablehnenden und zustimmenden Haltung gibt es natürlich noch die volle Bandbreite der Abstufungen – trotzdem aber wird eine Ablehnung niemals zu einer Zustimmung werden können.

Welche Haltung die richtige – die deutsche – Haltung ist, erfahren wir aus der Geschichte. In unserem Volk sind niemals die Drückeberger verehrt worden, sondern immer die, die besonderen Mut in die Tat umgesetzt haben und nie etwas für sich, sondern immer für andere gewagt haben. 

Kennzeichnend für das deutsche Wesen ist seine Sagengeschichte – und entscheidend ist nicht, ob alle wirklich die Helden waren, als die sie beschrieben worden sind, sondern, ob das Heldenhafte für richtig empfunden wurde.

Ausländer sind ganz in Ordnung, aber sie rücken uns zu viel sehr auf die Pelle

 

von Hans Bolte

"Pforzheims Zukunft gehört den Migranten. Bei den unter Dreijährigen haben 71,1 Prozent einen Migrationshintergrund."
Pforzheimer Zeitung

"Bei den unter 5-Jährigen liegt der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund in sechs Städten über 60%, so in Nürnberg (67%), in Frankfurt/Main (64,6%), in Düsseldorf (63,9%) und in Stuttgart (63,6%)."
www.migration-info.de


              Wo soll das hinführen?

Eigentlich mag ich Ausländer, aber ihre überwältigende Masse unter uns gefährdet das langsam. Auch in den inneren Stadtteilen Berlins sind heute schon 70% der Jugendlichen Ausländerkinder. Sie vermehren sich schneller als wir. Selbst wenn wir ab jetzt keinen mehr zuziehen lassen würden, werden sie deshalb in wenigen Jahren gegenüber uns in der Mehrzahl sein.

Hier werden auf die Dauer Zustände herrschen, wie in ihren Heimatstaaten.

Wir müssen sie vorher irgendwie wieder los werden.
Die gegenwärtigen Politiker werden uns dabei nicht beistehen, denn genau sie haben sie erst vor kurzem ins Land geholt und ermöglichen ihren weiteren Aufenthalt, indem sie die Gesetze entsprechend gestalten.
Bitte geben Sie sachlich und ohne deswegen haßerfüllt zu werden, zu, daß die Ausländer in dieser Menge bei uns ein Problem darstellen.

Dies ist unser Land. Wenn wir nicht wollen, brauchen wir es nicht herauszugeben.

Wir tragen keine Verantwortung für diese Leute.
Falls Sie wählen, wählen Sie bitte nur Parteien, die gegen Ausländeransiedlung sind, also DVU, NPD, Republikaner usw., auch falls Ihnen der Rest von deren Programmen nicht zusagen sollte und sie hauptsächlich aus staatlichen Spitzeln bestehen. Trotz entgegengesetzter Lippenbekenntnisse vor Wahlen, haben CDU und CSU die meisten Ausländer angesiedelt und siedeln immer noch mehr an, indem sie z.B. Familienzusammenführungen auf deutschem Boden erlauben.

Die Leute müssen hier nicht integriert oder assimiliert werden, sondern schnellstens zurück in ihre eigenen Länder, bzw. die ihrer Eltern oder Großeltern. Es ist keine Zumutung für sie unter ihresgleichen zu leben.
Damit behaupte ich nicht, daß Ausländer in irgendeiner Form schlechter wären als Deutsche. Selbst wenn wir sie in jeder Beziehung für besser halten würden, sollten wir ihnen nicht unser einziges Land überlassen, wie es gerade stillschweigend geschieht.
Sehen Sie sich in einer westdeutschen Großstadt um, vergleichen Sie es mit früher, rechnen Sie hoch, wie es in 25 Jahren sein wird und entscheiden Sie sich, ob Sie das möchten.

Es ist eine Frage des Wollens. Wenn wir darauf bestehen, müssen die Politiker uns Folge leisten.
Wir sind ungefähr auf halber Strecke. Wenn wir nichts tun und abwarten, dann wird die Umvolkung vollzogen und wenn wir uns alle, jeder auf seine Weise, etwas dagegen wehren, nicht.

Weitere Zahlen und Zitate zum Thema


"Jede Woche werden sieben Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt."
Kompakt Nachrichten

"Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime."
islamischereligionsgemeinschaft.org

"Die Jens-Nydahl-Grundschule an der Kohlfurter Straße (Kreuzberg). Hier haben 99 Prozent der 313 Schüler Migrationshintergrund. Bei 285 werden die Eltern vom Staat finanziell unterstützt.​"
bild.de (Die drei Journalisten und ihr Lektor sind anscheinend selbst Absolventen so einer Schule.)

"Nach den USA und Russland ist Deutschland das drittgrößte Einwanderungsland der Welt."
Yahoo! Nachrichten

"Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus."
Alice Schwarzer


Vergleiche auch Dewion 24 oder einen japanischen Fernsehbericht über das Phänomen.
Von Gerd Ittner

Zur Zeit in Gesinnungshaft


„Ein Revolutionär muß alles können“, das schrieb im vergangenen Jahrhundert Jemand, der es wissen mußte – weil er es unter Beweis gestellt hatte. Vor allem darf ein Revolutionär, nur seinem Ideal verpflichtet, nicht von materiellen Wünschen oder gar Begehrlichkeiten abhängig sein. Materielle Einschränkungen durch Äußerlichkeiten wie Verfolgung und Gefängnis gehören für den Revolutionär, den Dissidenten zum Freiheitskampf. Sie zermürben ihn nicht und brechen ihn nicht, sie steigern seine unbeugsame Entschlossenheit. Die Reihe derer ist lang, der späteren Sieger und Überwinder, die, genau wie ich wegen ihrer Herrschern und Machtlobbis mißliebigen Meinungsäußerungen verfolgt, als Märtyrer der Meinungs- und damit Geistesfreiheit Drangsal, Gefängnis oder den Tod auf sich nahmen: Sokrates, Jesus Christus, Galileo Galilei, Giordano Bruno, Gandhi, Alexander Solschenizyn – und heute werden, genau wie die Genannten zu ihrer Zeit, als Schandfleck des Gesinnungsterrors und der Intoleranz gegen die Geistesfreiheit mitten in Europa, in der BRD, wie im tiefsten Mittelalter Menschen wegen ihrer Meinungsäußerungen verfolgt!

Sie werden unter brutaler Mißachtung des Menschenrechts auf Meinungsfreiheit wie Jesus Christus vor 2000 Jahren auf Geheiß einer Machtlobby verfolgt, weil man die Wahrhaftigkeit fürchtet, mit der sie furchtlos gegenüber Einschüchterungsversuchen ihre Ansichten vertreten. Ansichten, welchen ihre Gegner mit Argumenten nicht gewachsen sind, weshalb diese – ebenso geistlos wie entlarvend – zu den despotischen Mitteln der Verbote und der Meinungsverfolgung greifen. Ich bin als politischer Häftling in einem BRD-Gefängnis genau wir Horst Mahler das beste Beispiel und der unwiderlegbare Beweis dafür.

Mit ihrer Meinungsverfolgung gegen mißliebige Andersdenkende macht sich die BRD genau des gleichen Bruchs der Menschenrechte schuldig, den sie Ländern wie Rußland oder China vorwirft!

Wie treffend ist Da doch Matthäus 7,5:

„Du Heuchler, zieh erstmal den Balken aus deinem Auge;
danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.“

Es ist nun einmal so: Wer einen Horst Mahler oder einen Gerd Ittner, nur wegen derer Meinungsäußerungen verurteilt, als politische Häftlinge in seinen Gefängnissen sitzen hat, der hat jedes Recht verspielt, China wegen Liu Xiaobo oder Rußland wegen „Pussy Riot“ zu kritisieren. Und es ist durch und durch verlogen, wenn so ein System der immer noch schlimmer werdenden Meinungsverfolgung, wie es in der BRD herrscht, andere Länder über „Demokratie“ und „Menschenrechte“ belehren will. Wer wirklich gründliche Nachhilfe in Punkto Demokratie bräuchte, und zwar dringend, das ist die BRD und sind die Richter in ihren roten Roben, welche den Menschenrechtsbruch der Meinungsverfolgung zulassen! Diese Feststellung darf ich als Opfer des Menschenrechtsbruchs der Meinungsverfolgung, als politischer Häftling aus meiner Gefängniszelle mit Fug und Recht treffen.

Wer hätte, als die Mauer fiel, gedacht, daß 23 Jahre später in der BRD wegen ihrer Meinungsäußerungen verfolgte Menschen als politische Häftlinge im Gefängnis sitzen würden, genau wie damals in der DDR und in der Sowjetunion?

Ich bin in der BRD das Opfer des gleichen Menschenrechtsbruchs der Meinungsverfolgung wie der Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo in China. Und ganz genau wie das damals von der Machtlobby wegen seiner mißliebigen Meinungsäußerungen als „Volksverhetzer“ verfolgten und verurteilten Jesus Christus, so verfolgt und verurteilt die Machtlobby mich und andere Dissidenten des Nationalen Widerstandes als „Volksverhetzer“. Seltsam, wie sich die Bilder und die Verfolger gleichen, heute wie vor 2000 Jahren….. Sogar der Tatvorwurf an die wahrhaftig ihre Meinung äußernden ist derselbe: „Volksverhetzer“.

Wo könnte die Nachfolge Christi deutlicher und erschütternder in Erscheinung treten, als in denen, die wie vor 2000 Jahren von genau den gleichen Typen mit genau dem gleichen Haß auf den wahrhaftigen Bekenner seiner Ansichten verleumdet, verfolgt und verurteilt werden?

Jene, die damals auf Golgatha in ihrem Haß auf Andersdenkende Jesus Christus ans Kreuz schlagen ließen, sie waren in ihrer aufgehetzten Verblendung völlig überzeugt davon, daß sie den „Volksverhetzer“ völlig zu Recht richten. Erst die Nachwelt sollte wissen, wen sie da gerichtet hatten; sie selber hätten das und das Urteil der Geschichte über sie nicht im Traum für möglich gehalten. Und die, die in ihrem Haß auf Andersdenkende heute uns verfolgen und ins Gefängnis werfen, wissen sie wirklich, wen sie das richten, wissen sie wirklich, was sie da tun?

Wer in seiner Wahrhaftigkeit wirklich von Gott ist das stellt sich erst dann heraus, wenn sich die Gottlosen aus ihrem niederen Instinkt an ihm vergangen hatten, im Nachhinein also, und ist oft erst die Nachwelt bewußt. Denn wäre das Göttliche in ihm von vorneherein allen offenbar, dann würden sich an ihm nicht die Scheinheiligen von den Gläubigen, die Gottlosen von den Wahrhaften scheiden. Wunder kann auch ein Scharlatan vollbringen, aber den instinktiven Haß der Gottlosen auf sich zu ziehen, daß kann nur der, der wahrhaft von Gott ist.

Man muß sich die Meute der Gutmenschen „gegen Rechts“ in ihrer Selbstgerechtigkeit und ihrer geifernden Unduldsamkeit gegen Andersdenkende nur einmal anschauen – es sind ganz genau solche, die vor 2000 Jahren gegen den „Volksverhetzer“ Jesus Christus geschrieen haben: “Kreuziget ihn!“ Die ewige Golgatha-Meute, immer als Mob gegen mißliebige Einzelne, Andersdenkende – heute in Erscheinung tretend „gegen Rechts“. Doch in welcher Zeit, in welchem Gewand auch immer, es bleibt der ewig gleiche Golgatha-Mob.

Aber, wie Eingangs geschrieben, der revolutionäre Freiheitskämpfer, der gewaltlos mir den Waffen des Geistes kämpfende Dissident, er darf nicht am Materiellen hängen. Auch aus praktischen Gründen, da im System der Unfreiheit, der Meinungsverfolgung, die politische Haft für den Dissidenten zum Freiheitskampf gehört. Sie ist nur bedingt als Unterbrechung dieses Kampfes zu sehen, da man dort den Gegner, den Feind der Meinungs- und damit der Geistesfreiheit freier Menschen, zeigen kann, daß man sich als politischer Häftling im Gefängnis nicht beugen und nicht brechen läßt.

Wer dann nicht von Genußmitteln wie Tabak und Kaffee abhängig ist, den kann man im Gefängnis z.B. nicht mit Einkaufssperren gängeln und erpressen.

Materielles, Geld, hat mich noch nie interessiert. Sonst hätte auch das mit den sieben Jahre im Exil nicht funktioniert, für das ich alles, was ich hatte, einfach zurückließ und nur mit einer Reisetasche und meiner Gitarre ins Ungewisse ging. Ohne mir Sorgen ums Morgen zu machen, nur auf die Vorsehung vertrauend. So hat sich alles wie von Zauberhand gefügt; ich lebte an den tollsten Plätzen, faßt vom Polarkreis bis in den äußersten Süden, erlebte unvergeßliche Abenteuer und unvergeßliche Naturschönheiten, hatte Reitpferde zur Verfügung und schier unbegrenzte Weiten zum Geländeritt. Das funktioniert nicht, wenn man ohne Gottvertrauen voll Sorge ums Morgen ängstlich und begehrlich am materiellen hängt.

Da mein Kampf der um die Freiheit ist, in der materiellen Realität, muß mein Kampf zuerst ein solcher um die Geistesfreiheit sein, gerade in ihrer Erscheinungsform als Meinungsfreiheit.

Ich führe diesen Kampf mit den einzigen dazu möglichen Waffen, mit den Waffen des Geistes.

Dem Gegner, der die Geistesfreiheit fürchtet, das kritische Hinterfragtwerden durch Andersdenkende, und der deshalb Meinungsverfolgung betreibt, ihm stehen diese Waffen des Geistes nicht zur Verfügung, denn er ist ohne Ideal und ohne Geist, ganz im Materiellen verstrickt und nur im Materiellen denkend.

So denkt er, wenn er mich ins Gefängnis sperrt, er hätte mich besiegt und ausgeschaltet. – Weit gefehlt!

Die materielle Macht kann der Geist nicht besiegen! Das materielle System muß schließlich immer scheitern gegen die Träger des Ideals, denn der materiell fixierte Mensch hat kein echtes Ideal, keinen tiefen Glauben, sein ganzes Sein und Denken ist gebannt von der kleingeistigen Sorge um die Erfüllung seiner materiellen Begehrlichkeiten, der quälenden Angst vor seinem körperlichen Tod.

Mit Recht, denn diese Mensch wird mit seinem Tod auch sterben, da sein Leben nur ein materielles war. Der Mensch des Geistes, der ein Mensch des Ideals, des tiefen Glaubens ist, er sorgt sich nicht, er hat auch keine Angst vor dem Tod, denn er kann mit seinem materiellen Tod nicht sterben. Er lebt im Leben bereits in der Unsterblichkeit. Das heute herrschende System, das ein System der Synagoge des Satans ist, es schöpft seine Machtwillkür aus dem Materiellen, ist ohne Geist, und damit durch sein Handeln todgeweiht.

Es kann mich verfolgen, kann mich ins Gefängnis werfen, aber es kann mich nicht besiegen!

Durch sein materiell bestimmtes Handeln lebt es im Tod und führt seinen Tod herbei; ich aber handele in der Unsterblichkeit und führe mit den Waffen des Geistes den Sieg herbei.

Dabei bin ich materiell völlig machtlos, arm wie eine Kirchenmaus; weil ich ans Materielle nicht durch Begehrlichkeit gebunden bin, bindet mich das Materielle nicht. Das mich wegen meines geistigen Kampfes für die Meinungsfreiheit verfolgende antigeistige, der Geistesfreiheit feindliche System, hat am Ende nicht die geringste Chance. Trotz, oder gerade wegen seiner ganzen materiellen Macht. Ich brauche nichts dergleichen, keine äußerliche Macht. Ich trage alles immer in mir. Ich BIN es! Ob nun in der Häftlingskleidung oder irgendeiner anderen.

Es sind die Waffen des Geistes, die ich in mir trage, immer; die ich also bin, weil ich mit ihnen identisch bin. Die Vertreter materieller Macht kann man von dieser trennen; mich kann man nicht von der meinen (der geistigen Macht) trennen, weil ich diese bin.

Ich brauche nichts weiter als die Gelegenheit, frei zu Menschen zu sprechen; habe ich diese in entsprechendem Umfang, dann werden mir diese Menschen, die sich frei eine eigene Meinung bilden konnten über das, was ich sage, aus freiem Willen folgen, zu Hunderttausenden, zu Millionen.

Das System des Antigeistes, der Meinungsverfolgung aber muß mehr und immer mehr Millionen ausgeben, um Menschen wie mich mit materieller Macht und Gewalt daran zu hindern, mit den Mitteln des Geistes frei zu Menschen zu sprechen, unsere Argumente in Wort und Schrift zu verbreiten.

„Initiativen gegen Rechts“ funktionieren nie, und nicht einmal dann, wenn Millionen und Millionen an Fördergeldern hineingepumpt werden, staatlich gefördert. „Rechts“ aber funktioniert aus Idealismus! Aus Eigeninitiative! Und zwar aller multimillionenschweren geförderten Hetze, Verfolgung und Verboten gegen „Rechts“ zum Trotz!


Da braucht man gar nicht mehr lange zu fragen, wie das am Ende ausgehen wird – das ist bereits entschieden! Hier steht das Handeln im Tod gegen das Handeln in der Unsterblichkeit.

Meinungsverfolgung ist ein Verbrechen gegen den Geist und führt die Täter schließlich ins Verderben. Wer als Kämpfer für die Meinungsfreiheit als Idealist mit den Waffen des Geistes wahrhaft kämpft, der kämpft von der Liebe zur Wahrhaftigkeit getragen mit tiefem Vertrauen auf die Vorsehung einer höheren Macht. Die Sorge um das Materielle und das kleine enge Leben im Tod, sie berührt ihn nicht. Und die Geschichte hat schließlich immer die Meinungsverfolgten gerechtfertigt, zu Vorbildern und unsterblich gemacht: Sokrates, Jesus Christus, Galileo Galilei, Giordano Bruno, Gandhi, Alexander Solschenizyn ….. – und sie hat ein vernichtendes Urteil über die Meinungsverfolger gesprochen. Immer! Das ist ein geschichtliches Naturgesetz von dem es keine Ausnahme gibt. Noch nie hat die Geschichte Meinungsverfolger gerechtfertigt und den Meinungsverfolgten verurteilt. Noch nie! Da wird auch die untergehende BRD keine Ausnahme machen! Auch da wird die Geschichte die Meinungsverfolgten wie mich und andere Dissidenten rechtfertigen und über die Täter der Meinungsverfolgung ein vernichtendes Urteil sprechen.

Ich sagte es schon: Im haßkranken „Kampf gegen Rechts“ werden heute deutschdenkende, volkstreue Menschen diskriminiert, verfolgt und verurteilt wegen dem, was sie als ihre Sicht der Dinge sagen, genau wie Jesus Christus damals als „Volksverhetzer“.

Und genau wie der von den Hohepriestern aufgehetzte Pöbel damals gegen Jesus Christus, so schreien die von der Machtlobby und den gleichgeschalteten Medien aufgehetzten „Gutmenschen“ heute „kreuzigt ihn“ gegen jeden, der nicht ihre zeitgeistkonformen, “politisch korrekten“, vom Gesinnungs-TV geprüften Einheitsmeinung ist.

Sie hetzen gegen mich, sie hetzen gegen „Rechte“, mit giftigem Schaum vor dem Mund, und haben aber nie mit mir, nie mit einem „Rechten“ gesprochen. Sie können und wollen Andersdenkende nicht ertragen, weil sie als bloße Phrasendrescher gegen diese keine Argumente haben und sich in einer offenen Diskussion bis auf die Knochen blamieren würden.

Sie übernehmen einfach das Zerrbild, das der Schweinejournalismus von den „Rechten“, den mißliebigen Andersdenkenden zeichnet, doch nie reden sie einmal mit den Menschen, gegen die sie voller Vorurteile hetzen. – Sie reden falsch Zeugnis wieder ihren Nächsten!

Sie empören sich scheinheilig über die Meinungsverfolgung in China und in Rußland, doch daß in der BRD Menschen genauso wegen ihrer Meinungsäußerungen verfolgt und verurteilt werden wie damals in der DDR, das stört sie nicht. Im Gegenteil, sie beteiligen sich an der haßerfüllten Hetze gegen die meinungsverfolgten Menschen, obgleich sie mit keinem von ihnen jemals persönlich gesprochen haben oder auch nur versucht haben in Erfahrung zu bringen, was diese abseits der Verzerrungen und Lügen der Medien wirklich sagen und wollen. Sie haben sich niemals die Mühe gemacht, sich selber ein eigenes Bild von den Menschen zu machen, die sie als Meute „gegen Rechts“ verdammen. Und ausgerechnet diese Heuchler reden ständig von Vorurteilslosigkeit und Toleranz! Sie sind eben ganz genau so wie der Mob, der gegen den „Volksverhetzer“ Jesus Christus schrie; „Kreuziget ihn!“ Sie sind der ewige Golgatha-Mob. Es sind heute ganz genau die gleichen wie vor 2000 Jahren! Es sind immer die gleichen und es werden immer die gleichen sein: Die Täter der Meinungsverfolgung und ihr brennender Haß auf Andersdenkende, die nicht in das Schema des von den jeweiligen Machtinteressen gewünschten Zeitgeist passen: ob damals Sokrates, Jesus Christus, Galileo Galilei, Giordano Bruno, Gandhi, Alexander Solschenizyn, ob heute Horst Mahler, Ernst Zündel, Wolfgang Fröhlich, Gerd Honsik, Gerhard Ittner und wie sie alle heißen.

Und wie die Täter der Meinungsverfolgung, der Golgatha-Mob, in ihrem Ungeist und ihrem Haß durch die Jahrtausende der Menschheitsgeschichte immer die gleichen sind, so sind es auch die Opfer, die ihren unbeugsamen Mut und ihre Liebe zur Wahrhaftigkeit der Meinungsfreiheit, die sie Drangsal und Verfolgung auf sich nehmen läßt.

Wer von den „Gutmenschen“, den „Kämpfern gegen Rechts“ würde für seine Sache das auf sich nehmen, was ich für meine auf mich nehme?

Ich sagte es schon: Der „Kampf gegen Rechts“ funktioniert nur mit Geld; „Rechts“ funktioniert aus Idealismus. – Und deshalb werden wir siegen!

EIN GUTES JAHR 2013, DAS DEUTSCHLAND UND DEM DEUTSCHEN VOLK DIE FREIHEIT VON ALLEN FESSELN DER FREMDBESTIMMUNG BRINGEN MÖGE, WÜNSCHT

EUER
Gerd Ittner
z.Zt. JVA St. Georgen
Markgrafenallee 49
95448 Bayreuth

Aus der Ostmark - Skandalurteil im Wiener Dissidentenprozeß !

Rechts: Großinquisitor Kronawetter lugt aus seinem Winkerl hervor.

Vorgestern Abend wurden im Straflandesgericht in Wien, die Urteile im Prozeß gegen Gottfried Küssel, Felix B. und Christian A. gesprochen. Küssel wurde zu 9, Felix B. zu 7 und Christian A. zu 4 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt !
Obwohl keinem der Angeklagten nachgewiesen werden konnte, der Betreiber der Internetseite „Alpen-Donau.info“ gewesen zu sein, wurden alle drei zu Haftstrafen verurteilt. Womit jedoch wohl niemand gerechnet hatte, war die immense Strafhöhe, die Richterin Krainz über die drei „Gedankenverbrecher“ verhängte.

Und dies, obwohl es sich bei den Vorwürfen lediglich um Meinungsdelikte handelt! Das heißt, daß drei Menschen insgesamt über 20 Jahre eingesperrt werden, weil das Gericht immer noch ein Gesetz anwendet, das Stalins Schergen 1945, zur Bekämpfung ihrer politischen Gegners in der russischen Besatzungszone einführten!

Zusammen über 20 Jahre Kerker für das angebliche Äußern einer unbequemen Meinung: Christian A., Felix B. und Gottfried Küssel.

Mit den ausgesprochen harten Urteilen will der Staat allen Bürgern signalisieren, daß er von ihnen keinerlei Systemkritik duldet und oppositionelle Bewegungen ausschließlich im pseudo-demokratischen Rahmen toleriert werden. Wenn jedoch die Vertreter des Systems glauben, dadurch die nationale Opposition zum Schweigen zu bringen, haben sie sich gewaltig geirrt!

Denn jetzt geht der Kampf um unsere Freiheit erst recht weiter! Die Urteile, die gegen die drei Männer und ihre Familien gesprochen wurden, bestätigen nur unsere Ansicht, daß etwas gewaltig faul im Staate Österreich ist und deshalb der Widerstand jetzt nur noch verbissener geführt werden muß! Wir werden daher weiterhin dafür eintreten, daß unsere Kinder und Kindeskinder dereinst in einem Land leben dürfen, in dem sie keine Angst zu haben brauchen, für ihre persönliche Meinung ins Gefängnis geworfen zu werden!

Krainz, Kronawetter und all die anderen Systemknechte, haben mit ihren Urteilen gegen anständige Familienväter auch bereits über ihr eigene berufliche Karriere den Stab gebrochen. Ihr Tun und Wirken steht und fällt nämlich mit dem System. Ob aber dieses noch weitere 9 Jahre existiert, darf bezweifelt werden.



Quelle: STOLZ UND FREI

Die Kennzeichen eines totalitären Staates sind:

- Verfolgung und willkürliche Verurteilung politisch Andersdenkender
- Öffentliche Kriminalisierung politischer Gegner
- Manipulierende Meinungsmache durch abhängige Medien


Genau dies behaupten die weinerlichen Roten von sich, wenn sie behaupten, dass Staat, Gerichte und Medien auf dem rechten Auge blind seien. Immerwieder berichten sie von angeblichen Verfolgungen und Ungerechtigkeiten, verschweigen jedoch bewusst die staatlichen Fördergelder, die mittlerweile Milliarden betragen. Anstatt die Infrastrukturen auszubauen stecken selbst Städte, die tief in den roten Zahlen stecken, Millionenbeträge in den Krampf gegen “Rechts”. Oder ist es eher ein Kampf gegen die Rechtsstaatlichkeit?

Verfolgung und willkürliche Verurteilung politisch Andersdenkender

Es werden Gesetzte beschlossen, die in erster Linie heimattreue Nationalisten treffen sollen, so z.B. extremistischen Organisationen die Gemeinnützigkeit und damit Steuerprivilegien zu entziehen. 2009 wurde dies ins Steuergesetz aufgenommen. Natürlich wurde zur Verschleierung auch versucht, roten Vereinigungen wie z.B. den Verfolgten des Naziregimes in Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg sowie der Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Informationsstelle in München zu entziehen, aber genauso selbstverständlich hat ein Einspruch zur Rückgewinnung des Status gereicht.

 Eine Verschärfung des Gesetzes, die Aufhebung der Widerspruchsmöglichkeit, wurde nach Protesten “alternativer” Organisationen zurückgezogen. [1]
Solche Sondergesetze, dazu gehören auch die Paragraphen 86a und 130 StGB, die erheblich – nicht nur in Bezug auf die Meinungfreiheit – einschränken, gelten auch nur für Nationalisten. Es muss schon ein Extremfall sein, wenn hiervon mal ein Rotfaschist betroffen ist.
Diese rechtliche Verfolgung der nationalen Opposition führt unweigerlich zum nächsten Punkt:
Öffentliche Kriminalisierung politischer Gegner

Laut Statistiken nehmen die Straftaten “Rechtsextremer” nicht ab, dies ist auch immer wieder aus Politikerkreisen zu hören, sei es durch Umdeutung “kleiner Anfragen” oder das Weglassen ausführlicher Informationen. Schon ein unbedachtes falsche Zuwinken mit dem rechten Arm, zufällig aufgenommen von einem Antifa-Fotografen, kann hierbei zu einer Strafverfolgung führen, diese Absurdität kam schon oft genug vor. Als Gegenbeispiel: wer kennt nicht das Bild von Frau Merkel mit erhobenen rechten Arm mit entsprechenden Kommentaren, welches schon seit Jahren durch die Netzwerke geistert? [2]


Hier noch ein Spaß, aber wehe, ein Nationalist wird in so einer Situation aufgenommen. Selten kommt er mit einer Bewährungsstrafe davon. Aber auch wenn dies nur zur Anzeige gebracht, jedoch nicht weiter verfolgt wird, geht dies schon als “Straftat Rechts” in die Statistiken ein, ebenso wie z.B. Hakenkreuzschmierereien oder ähnliches, wobei sich die Täter hinterher oft als Antifas herausstellen, Kneipenschlägereien oder Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Ausländern. 

Die Liste dessen, was als “Straftat Rechts” eingestuft wird, ist lang. Jedoch noch nicht lang genug: demnächst soll jede Straftat, die von einem BRD Bürger, egal welcher Herkunft, gegen einen Ausländer verübt wird, als ausländerfeindliche Tat und somit “rechts” eingestuft werden. Dies wird zu einer regelrechten Verfolgungsjagd bei Gewaltstraftaten führen, denn hierbei sind die Roten den Nationalisten weit voraus.

Dies ist dann wiederum Futter für die Medien und führt zur
manipulierende Meinungsmache durch abhängige Medien.

Die gesamte Medienlandschaft, wie sie der Normalverbraucher kennt, ist nicht nur abhängig vom System, sie ist ein Teil des Systems. Keine “Volksmeinung” ohne die BILD- Zeitung, keine Information ohne die Tagesschau. Der Staat kann ohne diese Medien nicht überleben, die Medien nicht ohne den Staat, der diese Volksverdummung und somit die Vorurteile gegen die nationalen Opposition fördert.
Wie sehr die Vorurteile in der Gesellschaft gegenüber national denkende Bürger verankert sind, zeigt sich täglich in der Presse. 


Nehmen wir das NPD Verbotsverfahren, welches schon zu den ersten beiden Überschriften gepasst hätte. Um so ein Verfahren anzustreben, muss man erstmal eine Partei kriminalisieren, die Medien springen auf den fahrenden Zug auf. Es werden Bilder von “Stiefelnazis” gezeigt, die es seit den 90er Jahren nicht mehr gibt. So alt sind auch die Bilder der Berichterstattung. Der Gutmensch glaubt es.
So wird bei Demonstrationen der nationalen Opposition grundsätzlich von Aufmärschen geredet. Anstatt Aufklärung heißt es “menschenverachtlicher Geschichtsrevisionismus”, Wahlkampfhelfer und Redner sind “braune Rattenfänger”.
Es wird von Faschisten geredet. Faschisten sind jedoch Leute, die obengenannte Punkte erfüllen. Faschismus, Menschenverachtung, Rattenfängerei und Geschichtsrevisionismus kann man dem roten Lager und dem System sowie den Medien vorwerfen, denn genau dies sind deren Methoden, mit Sicherheit jedoch nicht die der nationalen Opposition.


In der Bevölkerung und den Hirnen der Gutmenschen ist das Bild entstanden, dass man sich gegen national gesinnte wehren muss. Hierzu ist jedes Mittel legitim. Vom Landfriedensbruch durch Straßenblockaden bishin zu Körperverletzungen. Wie oft liest man ein sogenannter Neonazi hätte einen “alternativ aussehenden Jugendlichen” oder einen “Jugendlichen mit Migrationshintergrund verletzt?”. Verschwiegen wird jedoch immer, dass er sich nur gegen einen Angriff aus einer Überzahl dieser wehrte. Den geistigen Höhepunkt dieser Volksverdummung setzte “unser” Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsansprache: “In U-Bahnhöfen oder auf Straßen würden Menschen auch deshalb angegriffen, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut hätten. ” Dies kann nur eine Hell- Dunkelblindheit voraussetzen, den nicht nur die Statistiken sondern auch die Tatsachen sprechen genau für das Gegenteil. Dies ist eine Verhöhnung vieler Toter und Schwerstverletzter der so genannten U-Bahngewalttäter.
Dass alles rote gut und nationalistisches Denken grundsätzlich Böse ist, zeigt dieser Auszug aus einem Vorurteilsbehafteten Artikel:



“Sollte man jemanden ablehnen, weil er linksextrem denkt? Kommt darauf an. Akzeptiert er Gewalt? Schwebt ihm eine autoritäre Führung vor? Dann ja. Oder besteht sein Linksextremismus darin, gesellschaftliche Güter – Geld, Bodenschätze, Arbeitskraft – radikal umverteilen zu wollen? Dann ist er vielleicht ein Dogmatiker, vielleicht ein Träumer. Jedenfalls ist er weder menschenverachtend noch gefährlich für andere.

Sollte man jemanden ablehnen, der rechtsextrem denkt? In jedem Fall. Neonazis (dis-)qualifizieren Menschen vor allem nach angeborenen Merkmalen: Ethnie, Hautfarbe, Geschlecht. Deshalb ist ihre Weltsicht selbst dann menschenverachtend, wenn sie gewaltfrei auftreten.”[3]
Dies hat nichts mehr mit Meinung zu tun.Solche Aussagen sind gefährlich, nicht nur für jeden Nationalisten sondern für unser gesamtes Volk.



Solche Aussagen führen zur Ausgrenzung der volkstreuen Deutchen, daher werden schon seit langem auch ehrenamtlich Tätige aus ihren Ämter gejagt: . “Wir wollen niemanden ausschließen. Uns geht es um die Inhalte, nicht ums Parteibuch. Nur mit Faschisten wollen wir nichts zu tun haben.” (hier als eines von vielen Beispielen: Susanne Keil von Courage in Essen)
Nicht selten werden hierdurch schon Kinder in Kindergärten oder Schulen gemieden oder ausgegrenzt.
Eine gesellschaftliche Ausgrenzung der nationalen Opposition ist das Ziel des Systems, die Vernichtung allen Deutschtums die Folge.

Diese Situation legitimiert den Widerstand. Den Widerstand des Geistes und des Handelns. In diesem Sinne ist es Zeit für jeden von uns auf die Straße zu gehen – gegen einen totalitären Staat: frei, sozial und national!






Jörn Gronemann (Maulwurfen)

Quellen:
[1] http://www1.wdr.de/…
[2] http://www.bundesverdienstkreuz.com/…
[3] http://www.zeit.de/…

Quelle: Maulwurfen

Mit pragmatischen Denkansätzen Mehrheiten finden 

 

Sympathie für das eigene Volk, oder noch schlimmer, Nationalstolz, fallen derzeit in die abscheuliche Kategorie „Rechts“ bis „Rechtsextrem“. Mit dem Hinweis auf die zu sühnenden Verbrechen der Vergangenheit wird bereits mehreren Generationen die Gedankenwelt auf Linie gebracht. Erinnern wir uns an den Satz Chrurchills: „…daß das unentschuldbare Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg darin bestand, daß es versuchte, mit seiner Wirtschaft aus dem Welthandelssystem auszuscheren und sein eigenes Währungssystem zu schaffen, mit dem es der Weltfinanz die Chance auf Profite genommen hätte“. Ein Verbrechen, das nicht einmal von den hartgesottensten Revisionisten geleugnet wird. Unentschuldbar.

 

Trotz aller Bemühungen der bundesdeutschen Regierungen und Blockparteien, sich mit europaweiten milliardenschweren Bankenrettungsfonds und „Stabilitätsmechanismen“ von dieser Schuld reinzuwaschen. Parteien und Vereinigungen, die es auf ihre Fahne geschrieben haben, sich für das Deutsche Volk als Solches einzusetzen, haben in der Gegenwart der BRD einen schweren Stand.

 Wer Nationalismus propagiert, ist ein menschenverachtender Rassist.

Mit diesem Begriff verbinden sich unappetitliche Gedanken wie Rassenschande, Völkermord, Diskriminierung, Haß. Selbst die Existenz eines Volkes überhaupt – und die des Deutschen im Besonderen – wird in Zweifel gezogen. Zu unklar sind die Grenzen zwischen „Urbevölkerung“ und den Auswirkungen jahrhundertelanger Völkerwanderungen und der seit Jahrzehnten gezielt geförderten Verdünnung der „Altsubstanz“.  

Kann man auf dieser Basis überhaupt Ansatzpunkte für eine, von breiten Bevölkerungsschichten angenommenen, Politik finden ?

Wohl kaum, wenn sogar während einer Fußball-WM emotionaler Nationalismus nur ein Strohfeuer ist, das im Linken Gegenwind rasch verlischt. Ursprünglich führten Lexika Völker und Nationen als Gemeinschaft von Menschen gemeinsamer Abstammung, die dieselbe Sprache sprechen, eine gemeinsame geschichtliche Entwicklung erfahren haben und das Bewußtsein der Zusammengehörigkeit besitzen.“
In der aktuellen Behandlung des Themas „Volk“ geht die Definition desselben von einer gemeinsamen Sprache als volksbildende Grundlage über einen eingegrenzten Siedlungsraum bis hin zu „Rassenmerkmalen“ oder gar zu einer genetischen Verbundenheit. Eine gemeinsame Kultur wird ebenso herangeführt, wie vorgeblich typische Eigenschaften einzelner Menschengruppen.
Seitens derer, die Völker grundsätzlich für überholt halten, werden alle diese Definitionen mit Leichtigkeit vom Tisch gewischt und einem darauf aufgebautem Nationalismus die Grundlagen entzogen. Ohne Zweifel ist, bei etwas gutem Willen, die Sprache der Einheimischen von jedem Zuwanderer erlernbar. Mancher Ausländer versteht mehr von Deutscher Kultur als ein Eingeborener, der seine Bildung von RTL bezieht. Gehört er damit zum „Volk“?
Der ursprüngliche Siedlungsraum vieler Nationen wurde durch Aggressionskriege anderen Völkern „zugewiesen“. Man denke nur an die Palästinenser oder den Siedlungsraum der Deutschen, von dem nur noch rund die Hälfte verblieben ist.

Sind die in Palästina lebenden Juden Palästinenser? Sind die Ostpreußen besiedelnden Polen Deutsche?

Im Laufe der Jahrtausende wurden ständig Menschen anderer Volksgruppen in bestehende Völker assimiliert. Wenn es jemals genetisch ähnliche Völker gegeben hat – spätestens damit wurde diese Gemeinsamkeit verwischt. In einer globalisierten Ellenbogengesellschaft von einem „Bewußtsein der Zusammengehörigkeit“ zu schwadronieren, ist gänzlich substanzlos, bewegt sich in der Nähe der „Volksgemeinschaft“ und steht damit nicht zur Debatte. 

Gehört der Nationale Gedanke also endgültig auf den Müllhaufen?

Nein !

Es gibt durchaus einen pragmatischen Denkansatz, der sich fern jeder rassistischer Tendenz bewegt. Ein Aspekt, der leider selbst von den „Nationalen“ nicht mit der ihm gebührenden Deutlichkeit hervorgehoben wird. Schauen wir zunächst auf die ursprüngliche Definition des „Deutschen“:
Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913
§ 1. Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.
§ 2. Elsaß-Lothringen gilt im Sinne dieses Gesetzes als Bundesstaat. Die Schutzgebiete [Kolonien] gelten im Sinne dieses Gesetzes als Inland.
§ 8. Ein Ausländer, der sich im Inland niedergelassen hat, kann von dem Bundesstaat, in dessen Gebiete die Niederlassung erfolgt ist, auf seinen Antrag eingebürgert werden, wenn er  ….
2. einen unbescholtenen Lebenswandel geführt hat;
3. an dem Orte seiner Niederlassung eine eigene Wohnung oder ein Unterkommen gefunden hat und
4. an diesem Orte sich und seine Angehörigen zu ernähren imstande ist.

Vor Erteilung der Einbürgerung ist über die Erfordernisse unter Nr. 2 bis 4 die Gemeinde des Niederlassungsorts und, sofern diese keinen selbständigen Armenverband bilden, auch der Armenverband zu hören.

Kein Wort von Rassismus. Ganz im Gegenteil galten auch die kolonialen Erwerbungen als Inland. Schon vor dem 1. Weltkrieg waren demnach Menschen, die Weiße damals als Schwarze (Negro/Neger) bezeichneten, dem Gesetz nach „Deutsche“. Allerdings nur für ein paar Jahrzehnte…..
Von Bedeutung für die Aufnahme als Deutscher waren andere Gesichtspunkte: Ein unbescholtener Lebenswandel und die Fähigkeit, sich selbst zu versorgen, ohne der Gesellschaft zur Last zu fallen und ohne die Armenkassen in Anspruch nehmen zu müssen. Im Übrigen haben diese Passagen noch immer Rechtsgültigkeit:
Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) §8
(1) Ein Ausländer, der rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat, kann auf seinen Antrag eingebürgert werden, wenn er….
2.    weder wegen einer rechtswidrigen Tat zu einer Strafe verurteilt noch gegen ihn auf Grund seiner Schuldunfähigkeit eine Maßregel der Besserung und Sicherung angeordnet worden ist,
3.    eine eigene Wohnung oder ein Unterkommen gefunden hat und
4.    sich und seine Angehörigen zu ernähren imstande ist.
(2) Von den Voraussetzungen des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 2 und 4 kann aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Vermeidung einer besonderen Härte abgesehen werden.

Man beachte jedoch die feinen Unterschiede! Die Hürde des unbescholtenen Lebenswandels wurde auf eine Verurteilung nach den Gesetzen, welcher Bananenrepublik auch immer, herabgesetzt und schafft eine Oase für noch nicht gerichtsfest ertappte Kriminelle, die sich in der BRD einer Bestrafung entziehen wollen.
Statt bei der Gemeinde anzufragen, ob sie den Neuzugang verkraftet, kann „aus öffentlichem Interesse“ selbst ein erwerbsloser, verurteilter Verbrecher „Deutscher“ werden!

Wo liegt nun das öffentliche Interesse? Das Interesse der nationalen Gemeinschaft der „Deutschen gemäß StAG“? Im alten Kaiserreich lag der Schwerpunkt klar auf der materiellen Seite. Die Werte Deutschlands sollten den Deutschen möglichst ungeschmälert zur Verfügung stehen. 

Das, was über Jahrhunderte geschaffen wurde, sollte auch bei den rechtmäßigen Erben dieser Werte bleiben. Und das mit Recht.

Wie in der kleinsten Gemeinschaft unserer Welt, der Familie, geht es bei einem Volk nicht nur um den bloßen Existenzerhalt, sondern auch um das Schaffen von Werten über Generationen hinweg und deren Vererbung an die Nachkommen. Als die Germanen durch Europa zogen, existierte auf dem Kontinent eine Infrastruktur wie heute in Zentralafrika. Generation für Generation haben die Europäer den Wert ihres jeweiligen Landstriches erhöht: Wälder gerodet, Häuser, Schulen, Kathedralen, Kanalisation, Eisenbahnstrecken, Postverbindungen und Straßen gebaut. 

Alles Leistungen der Einwohner, die es den jeweiligen folgenden Generationen ermöglichten, besser zu leben. 

Nach verheerenden Kriegen wurde das Land wieder aufgebaut – meist nicht einmal für sich selbst, sondern nur den Kindern zum Nutzen. In der Neuzeit wird der Anteil dessen, was der Einzelne der Gemeinschaft gibt, über permanent steigende Steuern und Abgaben realisiert. Somit ist alles, was den Wert von Deutschland ausmacht, die Arbeit vieler Generationen, die die Früchte ihrer Mühe an ihre Kinder und Kindeskinder weitergeben wollten und das auch über Jahrhunderte so taten.
Niemand käme auf die Idee, sein Lebenswerk – ein Haus mit Garten, seine Ersparnisse, seine Erinnerungsstücke an wildfremde Menschen zu vererben. Er gibt es an seine Kinder oder ihm nahestehende Personen weiter.  

Wie wäre es, wenn man von Linken und Grünen „Volksabschaffern“ verlangen würde, ihr Eigentum nach ihrem Ableben nicht an die Kinder vererben zu dürfen, sondern verlangen würde, daß sie es beispielsweise an einen zugezogenen Libanesen-Clan weitergeben ?


Würde sich das Deutsche Volk wie eine Erbgemeinschaft von in Generationen erworbenen Gütern empfinden, käme allerdings schnell die Frage auf, was eigentlich Regierung, sowie Landes- und Kommunalverwaltungen dazu berechtigt, diese Werte zu „privatisieren“, ohne die Erben dafür zu entschädigen.
Die dieses begründende Behauptung, staats- oder landeseigene Betriebe können nicht wirtschaften, ist eine Vorgeschobene. Voraussetzung hierfür wäre lediglich die zwingende Verantwortlichkeit der Akteure für ihre Arbeit. Solange öffentliche Milliarden durch Leute wie Klaus Wowereit beim Flughafenbau, Kurt Beck am Nürburgring oder Bernd Knobloch bei der Hypo Real Estate ungestraft verschleudert werden dürfen, ist natürlich kein effizienter Staatsbetrieb vorstellbar.

Und was berechtigt „Volksvertreter“, die ihnen anvertrauten Gelder nicht allein zum Nutzen der Gemeinschaft der Deutschen (gemäß StAG) einzusetzen, sondern sie in aller Welt breit zu streuen, internationale Großbanken zu retten und in Weltkriege zu investieren ?

Bringen wir es auf den Punkt:

Dieser Nationalismus ist Gerechtigkeit gegenüber den Bürgern unseres Staates. Unabhängig davon, ob ihre Vorfahren Bayern, Preußen, Hugenotten oder polnische Kohlekumpel waren.
Dieser Nationalismus ist weder menschenverachtend noch rassistisch!
Dieser Nationalismus schadet nur denen, die sich am Erbe und Eigentum des Volkes vergreifen.

Nationalismus, auf diese Art vermittelt,  kann auch heute noch Mehrheiten finden.

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